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Gunther Graßhoff, Anna Renker u.a. (Hrsg.): Soziale Arbeit

Cover Gunther Graßhoff, Anna Renker, Wolfgang Schröer (Hrsg.): Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung. Springer VS (Wiesbaden) 2018. 739 Seiten. ISBN 978-3-658-15665-7. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.

Reihe: Lehrbuch.
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Thema

In dem hier im Fokus stehenden Herausgeber*innenwerk „Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung“ führen ausgewiesene Expert*innen in spezifische Aspekte und Themenfelder der Sozialen Arbeit ein, erklären Zusammenhänge und bieten so einen strukturierten Überblick. Der Herausgeber*innenband richtet sich primär an Studierende der Sozialen Arbeit und soll ihnen – erstens – sowohl einen Einstieg in als auch einen Überblick über das Grundlagenwissen der relevanten Themen der Sozialen Arbeit geben. Zweitens ermöglicht der hier im Fokus stehende Herausgeber*innenband auch durch weiterführende Hinweise eine intensivere Bearbeitung der thematisierten Aspekte und somit die Option, in das komplexe Thema einzutauchen.

Herausgeber*innen

Dr. Gunther Graßhoff und Dr. Wolfgang Schröer sind Professoren und Anna Renker wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim.

Die drei Herausgeber*innen versammeln in ihrem Werk insgesamt 50 Beiträge von über 60 Autor*innen: namenhaften Professor*innen und Wissenschaftler*innen aus den verschiedenen (Fach-)Hochschulen und Universitäten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Aufbau und Inhalt

Die inhaltliche Gliederung des hier im Fokus stehenden Werkes differenziert sich in acht Teile.

  • Im ersten Teil des Herausgeber*innenbandes „Adressierungen im Feld der Sozialen Arbeit“ (S. 3 ff.) werden die verschiedenen Adressat*innengruppen Sozialer Arbeit dargestellt und beleuchtet. Während Marc Schulz dabei in seinem Beitrag auf die verschiedenen Lebensphasen Kindheit, Jugend und Alter eingeht, werden im Weiteren situations- bzw. problembezogene Aspekte wie Migration (Natascha Khakpour und Paul Mecheril), Geschlecht (Mechthild Bereswill und Gudrun Ehlert), Gesundheit und Krankheit (Hans Günther Homfeldt und Silke Birgitta Gahleitner), Behinderung (Albrecht Rohrmann), Abweichendes Verhalten (Bernd Dollinger), Armut (Jörg Fischer) und Religion (Senka Karic und Carolin Ehlke) dargestellt.
  • Im zweiten Teil erläutern verschiedene Autor*innen die spezifischen „Handlungsfelder der Sozialen Arbeit“ (S. 115 ff.). Im Einzelnen werden dabei die Kinder- und Jugendhilfe (Wolfgang Schröer und Norbert Struck), Schule und Soziale Arbeit (Anke Spies), Soziale Arbeit mit Familien (Christine Meyer und Nina Oelkers), Übergangsmanagement (Andreas Oehme), Soziale Dienste am Arbeitsmarkt (Inga Truschkat und Luisa Peters), Gemeinwesenarbeit (Wolfgang Hinte), Beratung in kritischen Lebenssituationen (Ursel Sickendiek und Frank Nestmann) sowie Soziale Altenarbeit (Carolin Oppermann) dargestellt.
  • Im dritten Teil des Herausgeber*innenwerkes „Geschichte der Sozialen Arbeit“ (S. 259 ff.) setzt sich Leonie Wagner mit „Soziale[r] Arbeit im Kontext der bürgerlichen Frauenbewegung“ auseinander, bevor im Weiteren Florian Eßer die Geschichte der „Sozialpädagogik“ beschreibt und Ronald Lutz „Eine Geschichte der Sozialen Arbeit als grenzüberschreitendes Projekt“ darstellt.
  • Im vierten Teil schließlich werden „Theoretische Zugänge zur Sozialen Arbeit“ (S. 303 ff.) beginnend mit der Lebensweltorientierung (Klaus Grunwald und Hans Thiersch), der Lebensbewältigung (Lothar Böhnisch und Wolfgang Schröer) und den System(ische[n]) Rahmungen (Wilfried Hosemann) erläutert. Im Weiteren folgen der theoretische Zugang der „Kritische[n] Soziale[n] Arbeit“ (Roland Anhorn und Johannes Stehr), der Capabilities Approach (Holger Ziegler), Soziale Probleme – Themen einer systemtheoretisch begründeten Handlungswissenschaft (Silvia Staub-Bernasconi), Interaktionismus (Gunther Graßhoff), Bildung (Stephan Sting) sowie Informelle Bildung (Vicki Täubig).
  • „Organisationale und rechtliche Bedingungen der Sozialen Arbeit“ stehen ferner im fünften Teil im Fokus (S. 429 ff.): Beginnend mit dem Aspekt der Sozialpolitik (Lothar Böhnisch und Wolfgang Schröer) folgt die Bedeutung des Rechts für sozialpädagogisches Handeln (Kirsten Scheiwe und Harry Willekens), bevor im dritten Beitrag „Soziale Arbeit in Organisationen: Soziale Dienste und Einrichtungen“ (Thomas Klatetzki) im Zentrum steht.
  • Im sechsten Teil haben die Herausgeber*innen schließlich jene Aspekte gebündelt, die das Handeln in der Sozialen Arbeit und deren Anknüpfung beschreiben: Advocay (Ulrike Urban-Stahl), Beraten (Marc Weinhardt), Erziehen und (sich-)Bilden (Andreas Walther), Helfen (Julia Schröder), Agency (Eberhard Raithelhuber), Care (Stefanie Visel), Empowerment (Heiner Keupp), Planen und Steuern (Joachim Merchel), Soziale Gruppenarbeit (Gudrun Maierhof), Sozialraum (Christian Reutlinger), Schutz (Mechthild Wolff) und Partizipation (Stefan Schnurr).
  • Forschen in der Sozialen Arbeit steht im siebten Kapitel im Vordergrund; dabei werden die drei Aspekte Forschung in der Sozialen Arbeit (Pascal Bastian), Forschung als Befremdung von Praxis (Cornelia Schweppe, Andrea Braun und Gunther Graßhoff) sowie Partizipative Forschung (Gunther Graßhoff) erörtert.
  • Im abschließenden achten Kapitel sind im Weiteren jene Thematisierungen erläutert, die sich mit dem Personal in der Sozialen Arbeit beschäftigen wie Professionalisierung: Studium, Ausbildung und Fachlichkeit (Silke Müller-Hermann und Roland Becker-Lenz), Beschäftigungsbedingungen in sozialen Berufen im Spiegel der amtlichen Statistik (Kirsten Fuchs-Rechlin), Bürgerschaftliches Engagement in der Sozialen Arbeit (Gisela Jakob) sowie Multiprofessionalität (Petra Bauer).

Diskussion

(Lehr-)Bücher, die sich mit Sozialer Arbeit und ihren spezifischen Kernthemen beschäftigen, haben gegenwärtig Konjunktur. So sind gerade in den letzten Jahren in den unterschiedlichen Verlagen neue Publikationen – sowohl Monografien als auch Herausgeber*innenwerke – erarbeitet und veröffentlicht worden (vgl. bspw. Kessl et al. 2017; Kreft und Mielenz 2017; Wendt 2018), die neben den schon bestehenden „Klassiker*innen“ (vgl. bspw. Otto und Thiersch 2017; Thole 2012), entweder eine allgemeine Einführung sind/sein wollen oder eine Fokussierung setzen (vgl. beispielsweise zu Theorien Sozialer Arbeit Hammerschmidt, Aner und Weber 2017; Sandermann und Neumann 2018; Ansen und Stövesand 2019 i.E. oder zu methodischem Handeln in der Sozialen Arbeit Kreft und Müller 2017; Wendt 2017; Braches-Chyrek 2019 i.E.). So bleibt die Frage, was in diesem Kanon der Veröffentlichungen das hier vorliegende Herausgeber*innenwerk im Besonderen auszeichnet.

Das Lehrbuch – so die Herausgeber*innen auf dem hinteren Einband des Buches – hat das Ziel, Studierenden „einen strukturierten Überblick über die Basics des Themenfeldes zu geben […] orientier[t] an gängigen Modulbeschreibungen grundständiger Studiengänge im Sozialwesen“ (Graßhoff, Renker und Schröer 2018). Ein solcher Überblick ist gelungen: Vielfältige Beiträge von ausgewiesenen Wissenschaftler*innen, die im Kontext der Sozialen Arbeit lehren und/oder forschen, beschreiben komprimiert, einführend und gut lesbar spezifische Aspekte der Sozialen Arbeit. Insbesondere die Struktur der einzelnen Artikel, gekennzeichnet durch einen gleichen Aufbau, der jeweils mit einer kurzen Zusammenfassung beginnt, dann das Thema ausführlich(er) erläutert – auch mit konkreten Fallbeispielen – und mit Fragen zur Reflexion endet, ist sowohl für Studierende als auch für den Einsatz im Kontext von Seminareinheiten sehr gut geeignet. Aufgrund der Kürze der Artikel gelingt zwar keine komplexe Auseinandersetzung mit der Thematik, aber – und das will das Herausgeber*innenwerk ja auch schlussendlich bieten – eine Einführung. Für jene, die nach dem Lesen einzelner Artikel Interesse haben, sich tiefer mit der Thematik zu beschäftigen, sind weiterführende Literaturhinweise zu den einzelnen Artikeln aufgeführt. Auch die Strukturierung des Herausgeber*innenwerks mit seinen acht Teilen ist m.E. sehr gut gelungen: angefangen von den (institutionellen und gesellschaftlichen) Adressierungen im Feld der Sozialen Arbeit über die Handlungsfelder und theoretischen Zugänge bis hin zu Forschung und Personal in der Sozialen Arbeit. Eine (kleine) Leerstelle bezogen auf die ausgewählten Kategorien lässt sich nur im Hinblick auf gesellschaftliche und/oder politische Kontextualisierungen finden, die sich ja ggf. im schon vorhandenen kontextualisierten Teil V – Organisationale und rechtliche Bedingungen der Sozialen Arbeit – erweitern oder anschließen ließen.

Zusammenfassend wird somit deutlich, dass die Systematisierung in die Teilüberschriften und die einzelnen Beiträge selber sehr gelungen sind: im Rahmen einer Einführung in spezifische Teilaspekte der Sozialen Arbeit.

Gleichwohl bleibt die Frage nach der Auswahl der einzelnen Teilaspekte, die den jeweiligen Überschriften zugeordnet worden sind, und nach deren Vollständigkeit: So sind – beispielsweise im Teil II Handlungsfelder der Sozialen Arbeit – eben nur ausgewählte Handlungsfelder Sozialer Arbeit beschrieben. Weiterführende mögliche Handlungsfelder könnten ja beispielsweise auch Soziale Arbeit mit wohnungslosen Menschen, mit drogengebrauchenden Menschen etc. sein. Auch die Frage, ob Gemeinwesenarbeit, die hier im Weiteren unter Teil II Handlungsfelder der Sozialen Arbeit aufgeführt wird, nun eine Methode, ein Arbeitsprinzip oder ein Handlungsfeld Sozialer Arbeit ist, wird zumindest im Fachdiskurs Sozialer Arbeit nicht eindeutig beantwortet und hat sich gleichwohl im Laufe der Zeit gewandelt. Wolfgang Hinte schreibt dann auch in seinem Beitrag, dass es „nicht ‚die Methode der Gemeinwesenarbeit‘, wohl aber das Arbeitsfeld ‚Gemeinwesenarbeit‘ gibt“, und benennt Methoden, wie die aktivierende Befragung, Haustürgespräche, Bewohnerversammlungen, Demonstrationen, Vernetzungstreffen etc. (vgl. Hinte 2018, S. 206 in Graßhoff, Renker und Schröer 2018). Ist somit „Arbeitsfeld“ gleichzusetzen mit „Handlungsfeld“ und sind die von Hinte aufgeführten Methoden jene, die somit das Handeln der Sozialen Arbeit (vgl. Teil VI) kennzeichnen bzw. Bestandteil des Handelns sind? Ein klärender Hinweis oder eine Verlinkung zwischen den einzelnen Beiträgen – die Licht ins Dunkel bringt – fehlt größtenteils, so auch in dem gelungenen einführenden Artikel von Ursel Sickendiek und Frank Nestmann, die in ihrer anfänglichen Zusammenfassung schon darauf hinweisen, das „Beratung ein zentrales Handlungsformat ebenso wie eine Querschnittsmethode“ (Sickendiek und Nestmann, S. 217 in Graßhoff, Renker und Schröer 2018) ist. Auch damit – und das ist ja gut so! – wird die Uneindeutigkeit thematisiert, die Frage bleibt ebenso hier offen, ob Handlungsformat nun mit Handlungsfeld gleichzusetzen ist oder eher auf methodisches Handeln verweist - insbesondere auch deshalb, weil es zu „Beratung“ selber von Marc Weinhardt einen eigenständigen Artikel in Teil VI „Handeln in der Sozialen Arbeit“ gibt.

Diese Uneindeutigkeiten und Unvollständigkeiten selber – die ja prinzipiell (noch?) das Feld der Sozialen Arbeit kennzeichnen – müssten m.E. in einem einführenden Band für Studierende selber Thema sein, beispielsweise in einer hier im Herausgeber*innenwerk fehlenden Einleitung, in der darauf hingewiesen wird. Denn eine Publikation, die von sich selber beansprucht, „[e]ine elementare Einführung“ in Sozialer Arbeit zu sein, muss auf dieses kennzeichnende Element der Sozialen Arbeit hinweisen - dass es nicht immer Eindeutigkeiten in der Benennung und Zuschreibung von Aspekten Sozialer Arbeit gibt und eine vollständige Aufzählung beispielsweise der theoretischen Zugänge Sozialer Arbeit oder der Handlungsfelder Sozialer Arbeit kaum möglich ist oder mindestens strittig im Fachdiskurs bleibt.

Fazit

Die Frage, was denn Soziale Arbeit ist und was sie ausmacht, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Gunther Graßhoff, Anna Renker und Wolfgang Schröer bieten mit ihrem Herausgeber*innenwerk eine weitere Antwort mit einer überzeugenden Systematisierung und gut lesbaren Artikeln. Gleichwohl wird deutlich, dass diese Struktur selber mit Herausforderungen einhergeht, verbunden mit Fragen der Zuordnung oder der (Un-)Vollständigkeit. Deutlich werden somit die Komplexität und die Differenziertheit Sozialer Arbeit selber und ihre Verwobenheit in institutionelle, politische und gesellschaftliche Kontexte. Daher kann man schon jetzt auf weitere zukünftige Ausgaben dieses Werkes – die sicherlich kommen werden – und deren Ergänzungen oder Neuzuordnungen sowie die damit im Fachdiskurs verbundenen kritischen Auseinandersetzungen gespannt sein, denn so wird deutlich und erfahrbar, dass sich Soziale Arbeit mit all‘ ihren Bestandteilen in einem transformativen und eben nicht festen Aggregatzustand befindet.

Literatur

Ansen, H. & Stövesand, S. (2019 i.E.). Soziale Arbeit – die Theorie. Opladen & Toronto: Barbara Budrich.

Braches-Chyrek R. (2019 i.E.). Soziale Arbeit – die Methoden und Konzepte. Opladen & Toronto: Barbara Budrich.

Hammerschmidt, P., Aner, K. & Weber, S. (2017). Zeitgenössische Theorien Sozialer Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa.

Kessl, F.; Kruse, E.; Stövesand, S. & Thole, W. (Hrsg.) (2017): Soziale Arbeit – Kernthemen und Problemfelder. Opladen & Toronto: Barbara Budrich.

Kreft, D. & Mielenz, I. (Hrsg.) (2017). Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben, Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Weinheim: Beltz Juventa.

Kreft, D. & Müller, C. W. (Hrsg.) (2017). Methodenlehre in der Sozialen Arbeit. Konzepte, Methoden, Verfahren, Techniken (2., überarb. u. erw. Aufl.). München: Reinhardt.

Otto, H.-U. & Thiersch, H. (2017). Handbuch Soziale Arbeit (6., überarb. Aufl.). München: Reinhardt.

Sandermann, P. & Neumann, S. (2018). Grundkurs Theorien der Sozialen Arbeit. München: Reinhardt.

Thole, W. (Hrsg.) (2012). Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch (4. Aufl.). Wiesbaden: Springer VS.

Wendt, P.-U. (2017). Lehrbuch Methoden der Sozialen Arbeit (2. Aufl.). Weinheim: Beltz Juventa.

Wendt, P.-U. (2018). Lehrbuch Soziale Arbeit. Weinheim: Beltz Juventa.


Rezensentin
Prof. Dr. Anne van Rießen
Hochschule Düsseldorf, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Homepage soz-kult.hs-duesseldorf.de/personen/vanrieszen
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Zitiervorschlag
Anne van Rießen. Rezension vom 17.07.2019 zu: Gunther Graßhoff, Anna Renker, Wolfgang Schröer (Hrsg.): Soziale Arbeit. Eine elementare Einführung. Springer VS (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-15665-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24853.php, Datum des Zugriffs 12.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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