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Marc Diebäcker, Christian Reutlinger u.a. (Hrsg.): Soziale Arbeit und institutionelle Räume

Cover Marc Diebäcker, Christian Reutlinger, Rudolf Bieker (Hrsg.): Soziale Arbeit und institutionelle Räume. Explorative Zugänge. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 182 Seiten. ISBN 978-3-658-19499-4. D: 44,99 EUR, A: 46,25 EUR, CH: 46,50 sFr.

Reihe: Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit - Band 18.
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Thema und Hintergrund

Zu der Entstehung des vorliegenden Bandes weisen die Herausgeber auf drei „wesentliche Ausgangspunkte“ dieses Buches hin: „Uns bewegte (und bewegt) die Frage, wie das Verhältnis von gebautem und gelebtem Raum auf Angebote Sozialer Arbeit, die in Einrichtungen stattfinden, gedacht werden kann. Wir wollten aus einer räumlich-relationalen Perspektive die gesellschaftlichen Manifestationen und prägenden Einflüsse von Institutionalisierungsprozessen auf die einrichtungsbezogene Praxis Sozialer Arbeit besser fassen. Und von ganz besonderem Interesse war (und ist) es, das konkrete Sein und Tun von Personal und Nutzer*innen in ganz unterschiedlichen Einrichtungen Sozialer Arbeit zu erkunden, um dieses soziale Geschehen als relationale, raumbildende Praxis zu rekonstruieren“ (S. 17), Da der Einrichtungskontext weder im wissenschaftlichen noch in der Praxis Sozialer Arbeit kaum reflektiert wird, initiierten die Herausgeber an ihren Lehr- und Forschungsstandorten, der FH Campus Wien und der FHS St. Gallen, qualitative, oft ethnografisch inspirierte Forschungsprojekte, „die sich aufgrund der Auswahlkriterien in typologischer Hinsicht (Geschlossenheit-Offenheit, Dauer des Aufenthalts, Mitarbeiter*innen-Struktur oder Handlungsfeld Soziale Arbeit) unterscheiden.“ (ebd.) Bei den Beiträgen in diesem Sammelband handelt es sich entsprechend um die Ergebnisse dieser sieben Fallstudien, die von den jeweiligen Projektteams verfasst wurden.

Herausgeber und Autor*innen

Dr. Marc Diebäcker ist Professor am Department Soziale Arbeit der FH Campus Wien. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Politische Theorie Sozialer Arbeit, Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit, Niederschwellige und Aufsuchende Soziale Arbeit.

Prof. Dr. Christian Reutlinger ist Leiter des Instituts für Soziale Arbeit (IFSA) an der FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Sozialpädagogische Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit zu Wohnen und Nachbarschaften, Öffentliches Leben und Teilhabe sowie Bildung und Aufwachsen.

Weitere Autor*innen sind Anna Fischlmayr, Sophie Gaidoschik, Aurelia Sagmeister (alle drei arbeiten an der FH Campus Wien zusammen) sowie Bettina Brüschweiler, Ulrike Hüllemann, Tobias Kindler, Thomas Schmid und Christina Vellacott (alle wissenschaftliche Mitarbeiter*innen am Institut für Soziale Arbeit an der FHS St. Gallen).

Aufbau und Inhalt

Das Buch besteht aus zehn Beiträgen von zehn Autor*innen, wobei an jedem Beitrag zwei oder drei Autor*innen beteiligt sind.

  • Der erste Beitrag von Marc Diebäcker und Christian Reutlinger thematisiert „Einrichtungen Sozialer Arbeit reflektieren – einleitende räumlich-assoziative Bezüge“ herstellen, in dem die Herausgeber drei Reflexionen zu institutionellen Räumen Sozialer Arbeit vorstellen und die Entstehung des Bandes erläutern. Die erste Reflexion handelt „von der gebauten Welt und ungleichen sozialen Beziehungen“, die zweite „von Einrichtungen und dem Prozess des Einrichtens“ und die dritte „vom Errichten, Ausrichten und Anrichten“. Die Autoren nehmen hierbei aus verschiedenen Perspektiven die Entstehungsprozesse von Gebäuden in den Blick und zeigen auf, dass „‚das Werden‘ oder ‚Geworden-sein‘ von Gebäuden Hinweise auf ‚das soziale Sein‘ von Gebäuden gibt“ (S. 2).
  • Auch der zweite Beitrag ist von den Herausgebern Marc Diebäcker und Christian Reutlinger zu „Einrichtungen Sozialer Arbeit als institutionelle Räume denken“. Die Autoren legen mit ihrem ‚Konzept des institutionellen Raums‘ „einen spezifischen Blick auf einrichtungsbezogene Soziale Arbeit, der die komplexen sozialräumlichen Beziehungen in den Mittelpunkt rückt.“ (S. 22) ‚Sozialräumlichkeit‘ begreifen sie dabei als eine fachlich-konzeptionelle Markierung‘, „mit der auf die konstitutive Dimension von Räumlichkeit in jedem Erziehungs-, Bildungs- und Sorgeprozess hingewiesen wird“ (S. 23 mit Verweis auf Kessl/Reutlinger 2018, Sozialraumorientierung. In: Kompendium Kinder- und Jugendhilfe, hrsg. von Karin Böllert, 1067–1094. Wiesbaden: Springer VS; hier: S. 1074). Im Beitrag werden dreizehn theoretische, für eine analytische Perspektive auf institutionelle Räume Sozialer Arbeit hilfreiche Figuren und Begriffe wie „Institution“, „Totale Institution und Abweichungsraum“, „Soziale Normen und soziale Ordnung“, „Primäre und sekundäre Anpassung“, „Zugang, Identität und Aneignung“ und „Situation und Setting“ reflektiert. Der Artikel schließt mit der Feststellung der Autoren, dass „einrichtungsbezogene Soziale Arbeit als raumrelationale Verdichtung sozialer Ungleichheit und institutionelles Arrangement“ immer in ihrer Relationalität und so betrachtet werden müsse, wie sie gesellschaftlich dazu geworden ist, was sie ist.
  • Im dritten Beitrag befassen sich Marc Diebäcker, Anna Fischlmayr und Aurelia Sagmeister mit dem „Aufenthalt in einer stationären Therapieeinrichtung für suchterkrankte Menschen. Von Wartezonen und Schleusen, Visiten und Therapieplänen. Oder: Wie soziale Beziehungen den inneren Raum der Klinik konstituieren“. Von Wechselwirkungen zwischen gebautem und gelebtem Raum ausgehend untersuchen die Autor*innen den stationären Aufenthalt von suchterkrankten Menschen im institutionellen Raum „Suchtklinik“ und gehen der Frage nach, wie sich das Verhältnis von gelebter Welt und geplantem Raum miteinander verschränkt. Resümierend halten sie aus einer kritisch-sozialwissenschaftlichen Perspektive fest, dass erstens Gebäude „als materialisierte Struktur des Sozialen betrachtet werden (können), was in der Fallstudie z.B. an spezifischen räumlichen Kapazitäten auf den Stationen, den Zimmer-Gang-Relationen, dem Garten als geplantem Freiraum oder der funktionalen Ausgestaltung eines Mosaiks innerer Teilräume mit sozialen Gütern und symbolischen Repräsentationen erkennbar wird.“ (S. 57-58) Zweitens stellt sich für sie „der gebaute Raum über den sinnhaften Gebrauch und die Nutzung in interaktionistischen Zusammenhängen her. Es sind die subjektiven Deutungen und asymmetrischen sozialen Beziehungen, die im physisch-materiellen Kontext raumbildend sind. Dies wird z.B. ersichtlich an Nutzungen, Aneignungen und Sozialisierungen von Patient*innen in den institutionell zugänglichen Gemeinschaftsterritorien, an einer medizinisch geprägten sozialen Ordnung auf Stationen bzw. in Therapieräumen oder an der institutionellen Organisation von Ein- und Austritten über einen spezifisch ausgestalteten Eingangsbereich.“ (S. 58) Drittens werden „die für das Interagieren so wichtigen Deutungen der Subjekte nicht einfach auf Basis konkreter Interaktionen und Erfahrungen ‚im gebauten Raum‘ konstruiert bzw. hergestellt“; diese „sind im hohen Maße diskursiv geprägt und gesellschaftlich vermachtet.“ (ebd.)
  • Im nächsten Beitrag von Bettina Brüschweiler, Ulrike Hüllemann und Christian Reutlinger geht es um „Institutionalisierte Offenheit – Offene Kinder- und Jugendarbeit als pädagogische Ortsgestalterin“. In der Offenen Kinder- und Jugendarbeit stellt die Offenheit gegenüber Jugendlichen ein zentrales Strukturprinzip des Arbeitsfeldes dar. In dem Beitrag werden mit einer „Raumbrille“, ausgehend von den Ergebnissen der teilnehmenden Beobachtungen im Jugendtreffalltag, in sechs unterschiedlichen Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in der Schweiz, Interviews mit Jugendarbeitenden und Dokumentenanalysen aufgezeigt und erläutert, dass Jugendarbeiter*innen der offenen Kinder- und Jugendarbeit vor der Herausforderung stehen, diese Offenheit nicht nur in ihren pädagogischen Haltungen und Herangehensweisen zu wahren und zu leben. „Insbesondere auch im Rahmen der alltäglichen Prozesse pädagogischer Ortsgestaltung und der Raum(re)produktion in ihrem pädagogischen Handeln wie auch in den Prozessen der Raumkoproduktion mit Jugendlichen muss diese Offenheit für andere Jugendliche, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht anwesend sind, mitgedacht werden.“ (S. 76)
  • Anna Fischlmayr, Aurelia Sagmeister und Marc Diebäcker betiteln ihren Beitrag „Ein Frauenhaus als institutionalisierter Geschlechterraum Sozialer Arbeit? Eine qualitative Fallskizze zu Ordnungen, Beziehungen und räumlichen Relationen“. In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie sich die soziale Ordnung in einem Frauenhaus im Sinne eines weiblichen Geschlechtsarrangements konstituiert. Im Fokus der Analyse stehen soziale Interaktionen und Dynamiken, deren Ergebnisse u.a. zeigen, „dass die Grenzziehung zwischen Innen- und Außenwelt eine wesentliche raumbildende Bedeutung für Frauenhäuser hat, dass die im familiären und privaten Bereich erlittenen Gewalterfahrungen sich auf den öffentlichen Raum ausdehnen und diesen als unsicher, bedrohlich und permanent gefährlich mitkonstituieren.“ (S. 92)
  • Thomas Schmid analysiert in seinem Beitrag „Geschützte Werkstätten als institutionelle Räume sozialer Praxis“. Dieser verfolgt das Ziel, geschützte Werkstätten auf ihre strukturell, institutionell und räumlich konstituierenden Dimensionen hin zu erfassen und daraus Implikationen für Wissenschaft und Praxis abzuleiten. Es geht um ein Forschungsprojekt, das der Frage nach der sozialstrukturellen Bedeutung handwerklicher Arbeitsprozesse sowie deren Rezeption durch die vor Ort tätigen Fachpersonen nachgeht. Beforscht wurden drei geschützte Werkstätten in der Ostschweiz über den Vollzug der Praxis und der darin formierten sozialen Praktiken. In der Analyse wird das handwerkliche Tun als strukturwirksame soziale Aktivität sowie als räumliche Praxis institutioneller Prägung beschrieben und festgehalten, dass die Aneignungsprozesse in ihrer sozialen und räumlichen Dimension wenig reflektiert und die Verwobenheit von Praxis, Institution und Raum kaum thematisiert werden.
  • „Mit Goffman institutionelle Räume denken. Eine vollbetreute Wohneinrichtung für Jugendliche mit Behinderung als Fallstudie“ – Wie dieser Titel des Beitrags von Marc Diebäcker und Sophie Gaidoschik vermuten lässt, wird eine Wohneinrichtung für Jugendliche mit Behinderung in Wien bezugnehmend auf Goffmans „Asyl-Studie“ ethnografisch beforscht. Festgestellt werden eine begrenzte Durchlässigkeit zwischen Innen- und Außenwelt für die Jugendlichen, „abgestufte soziale Ordnungen in Gruppenterritorien“, eine soziale und hierarchisierte Ordnung unter den „schlüsselbesitzenden“ und „schlüssellosen“ Jugendlichen sowie asymmetrisch strukturierte Beziehungen zwischen Personal und Bewohner*innen in den Betreuungs- und Erziehungssettings.
  • Christina Vellacott und Tobias Kindler thematisieren in ihrem Beitrag „‚Immer dieser Spagat‘ – Spannungsfelder einer Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde aus sozialräumlicher Perspektive“. Sie zeigen anhand des Umstrukturierungsprozesses einer Schweizer Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde auf, wie sich ein komplexer Mix aus dezentralisierenden, zentralisierenden und regionalisierenden Tendenzen manifestiert, ohne die sich die Praxen Sozialer Arbeit nur unzureichend erschließen würden, wobei der Fokus auf den Professionellen sowie den institutionellen Strukturen und weniger auf den Interessen, Ansprüchen und Bedürfnissen der Adressat*innen liegt. Der Beitrag zeigt, in welch gegensätzlichem und vielschichtigem neu gestalteten Berufs- und Politikfeld die untersuchte Behörde agiert. „Die Mitarbeitenden der Behörde scheinen sich in diesem Geflecht dynamisch-beweglich nicht davor zu scheuen, widersprüchliche Herausforderungen und Spannungsfelder aktiv zu bearbeiten und nicht nur einen, sondern verschiedene ‚Spagate‘ zu leisten.“ (S. 143)
  • Den Inhalt des nächsten Beitrags von Marc Diebäcker, Aurelia Sagmeister und Anna Fischlmayr beschreibt dessen Titel recht treffend: „Vom Draußen- und Drinnensein. Wie sich manifeste Armut in einem Tageszentrum für wohnungslose Menschen verdichtet und sichtbar wird“. Ein Tageszentrum wird als institutioneller Raum beforscht, indem der Frage nachgegangen wird, „wie sich soziale Beziehungen und Ordnungen im institutionellen Raum des Tageszentrums sowie in ihren sozialräumlichen Bezügen konstituieren.“ (S. 151) Es wird u.a. festgehalten, dass ein Tageszentrum „trotz enormer Anpassungsleistungen der Besucher*innen immer auch ein vielfältig differenter und normativ ‚umkämpfter‘ Ort“ (S. 160) sei.
  • Mit dem Beitrag „Institutionelle Raumforschung – eine Programmskizze“ schließen die Herausgeber, Marc Diebäcker und Christian Reutlinger, den Sammelband, indem sie drei angewandte Forschungsbewegungen entwickeln, die sie für ein erkundendes und offen bleibendes Programm institutioneller Raumforschung für wesentlich erachten: 1. „‚Hineingehen in die Einrichtung‘ – Grenzen und Übergänge betrachten“, 2. ‚Das Innere einer Einrichtung begehen‘ – Interaktionen und soziale Beziehungen erkunden sowie 3. ‚Hoch- und Hinausgehen‘ – institutionelle Räume gesellschaftlich kontextualisieren.

Diskussion

In dem vorliegenden Buch geht es um eine explizite raumrelationale Thematisierung des Zusammenhangs von Sozialer Arbeit und institutionellen Räumen. Soweit mir bekannt, ist es erstmalig, daher also ein Novum, daher sehr bemerkenswert. Die Beiträge erschließen durch Explorationen bisher wenig thematisierte Felder und ermöglichen durchaus neue Einsichten. Das soziale Geschehen innerhalb von Einrichtungen Sozialer Arbeit wird mit einer raumrelationalen Perspektive kontextualisiert. Dies ist den Mitwirkenden einerseits sehr gut gelungen und andererseits sind die Herausgeber durchaus auf der „richtigen Spur“. Es ist zu wünschen, dass weitere solche Untersuchungen institutioneller Raumherstellung im sozialen Feld folgen und Neues zu Tage fördern.

Fazit

Der Band ist klar und übersichtlich aufgebaut. Alle Beiträge sind verständlich und anschaulich geschrieben. Das Buch ist allen zu empfehlen, die an der Thematik Sozialraumforschung interessiert sind und sich als Forschende, Lehrende, Studierende oder auch als Mitarbeiter*innen im sozialen Feld aus räumlich-relationaler Perspektive mit sozialen Einrichtungen und institutioneller Raumherstellung befassen (wollen).


Rezensent
Prof. Dr. Süleyman Gögercin
Duale Hochschule BW Villingen-Schwenningen, Fakultät für Sozialwesen
Homepage www.dhbw-vs.de/hochschule/mitarbeitende/sueleyman-g ...
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Zitiervorschlag
Süleyman Gögercin. Rezension vom 03.06.2019 zu: Marc Diebäcker, Christian Reutlinger, Rudolf Bieker (Hrsg.): Soziale Arbeit und institutionelle Räume. Explorative Zugänge. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-19499-4. Reihe: Sozialraumforschung und Sozialraumarbeit - Band 18.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24857.php, Datum des Zugriffs 20.06.2019.


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