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Karsten Hank, Frank Schulz-Nieswandt u.a.: Alternsforschung

Cover Karsten Hank, Frank Schulz-Nieswandt, Michael Wagner, Susanne Zank: Alternsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2018. 686 Seiten. ISBN 978-3-8487-3328-6. 58,00 EUR.
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Thema

Das vorliegende Handbuch stellt eine Zusammenfassung des Wissens über das Alter und Altern in „westlichen“ Gesellschaften aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zu Beginn des 21. Jahrhunderts dar. Die Erkenntnisse gehen über die Soziologie weit hinaus und vereinen im Schnittbereich originär gerontologische Forschungen, psychologische und verhaltenswissenschaftliche Perspektiven mit rechtlichen und sozialökonomischen Dimensionen.

Herausgeber

Herausgeber ist Frank Schulz-Nieswandt, Professor für Sozialpolitik und Methoden der qualitativen Sozialforschung im Institut für Soziologie und Sozialpsychologie (ISS) und Geschäftsführender Direktor des Seminars für Genossenschaften an der Universität zu Köln.

Aufbau und Inhalt

Die Publikation ist neben einer Einleitung in zwei Abschnitte mit jeweils unterschiedlichen Kapiteln differenzierter Länge gegliedert.

In der „Einleitung“ wird der Hauptinhalt der einzelnen Kapitel differenziert vorgestellt und auf Lehre und Forschung als Ziel der Ausführungen verwiesen.

Der erste Teil „‚Klassische‘ Themen und Perspektiven der Alternsforschung“

  • beginnt mit einem Kapitel von Frank Schulz-Nieswandt „Was ist Altern und wie erforscht man es wozu?“. Er betont, Alter müsse multidisziplinär untersucht werden, denn es umfasse einen Komplex von Entwicklungsaufgaben und Herausforderungen, deren Bewältigung eine ressourcentheoretische Analyse erfordere (S. 19). In den folgenden Ausführungen arbeitet der Autor einen gesellschaftlichen Abriss der Entwicklung von Altersbildern heraus. Die Frage, ob es in den vergangenen Jahren zu einem Wandel von negativen zu positiven Altersbildern gekommen sei, könne nicht eindeutig beantwortet werden.
  • Mit „Altersbilder und Konzeptionen des Alter(n)s im historisch-kulturellen Vergleich“ befasst sich Josef Ehmer. Nachdem er einen gesellschaftlichen Abriss über Altersbilder dargestellt hat, stellt er fest, dass es zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu einer diskursiven Aufwertung des Alters gekommen sei.
  • Clemens Tesch-Römer verfasst das folgende Kapitel „Theorien der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Alternsforschung“. Das Altwerden im 21. Jahrhundert unterscheide sich deutlich von dem vergangener Jahrzehnte, was das hohe Alter, Familien- und Geschlechterverhältnisse beträfe (S. 51). Es werden acht sozial- und verhaltenswissenschaftliche Theorien diskutiert und resümiert, dass sich keine der Theorien eigne, alle Fragen zu beantworten, die das Altern aufwerfe.
  • „Biologie des Alterns“ ist die Überschrift des Beitrages von Lars-Oliver Klotz und Andreas Simm. Die Biogerontologie befasse sich mit den biologischen Mechanismen des Alterns und zwar auf molekularer, zellulärer und organischer Ebene, wovon davon ausgegangen würde, dass man mit der Geburt „biologisch perfekt“ sei (S. 83 ff). Im Folgenden werden einige Theorien vorgestellt und diskutiert.
  • „Die Lebenslaufperspektive – Theorie und Anwendung am Beispiel kultureller Aktivitäten im Alter“ werden von Michael Wagner und Luise Geithner in den Blick genommen. Insbesondere das geerbte kulturelle Kapital bestimme die Ausgangsposition, von der aus sich spezifische Laufbahnen entwickelten (vgl. Bourdieu). Letztere ergäbe sich aus der Dynamik individueller und gesellschaftlicher Ereignisse, wobei Merkmale des vergangenen Lebens sowie die institutionellen Rahmenbedingungen mit einbezogen werden müssten.
  • Uwe Fachinger beschäftigt sich mit der „Alterssicherung und Armut“(S. 131 ff) und arbeitet deren Ursachen heraus, wobei zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon auszugehen sei, dass Altersarmut kein gesellschaftlich relevantes Problem sei.
  • „Aspekte sozialer Ungleichheit im Alter“ stehen im folgenden Kapitel von Julia Simonson und Claudia Vogel im Vordergrund der Ausführungen. Dabei erweise sich der Bildungsabschluss als eines der wichtigsten Indikatoren für dieses Problem. Die Frage nach der sozialen Ungleichheit im Alter ist nicht abschließend beantwortbar, weil diese über den gesamten Lebenslauf hinweg wirksam seien und biografische Wechselwirkungen verschiedener Ungleichheitsdimensionen noch nicht tiefgründig analysiert wurden.
  • „Sozioökonomische Potenziale im Alter“ werden von Rolf G. Heinze und Katrin Schneiders herausgearbeitet. In den letzten Jahren wurde ein Perspektivwechsel erkennbar: die dominante Defizitthese werde durch die stärkere Betonung von Kompetenzen und Potenzialen abgelöst (S. 197 ff). Der Beitrag greift das Produktivitätspotenzial als Produzierende und als Konsumierende auf Güter- und Dienstleistungsmärkten auf. Es wird betont, dass durch die Schaffung Engagement fördernder Strukturen die Gesellschaft einen Beitrag zur Förderung des mitverantwortlichen Lebens älterer Menschen leisten könne (S. 218).
  • Die „Seelische Gesundheit“ steht im Fokus des Beitrages von Hans Gutzmann und Johannes Pantel. Psychische Störungen seien Syndrome, die durch signifikante Störungen in den Kognitionen, der Emotionsregulation und im Verhalten einer Person charakterisiert sind. In der Forschung sei es unübersehbar, den traditionellen Dualismus von Psyche und Soma in einen neurobiologischen Monismus überführen zu wollen und damit die Psychiatrie zu einer „angewandten Neurowissenschaft“ zu machen (S. 241).
  • Christina Polidori und Peter Häussermann befassen sich im nächsten Kapitel mit der „Körperlichen Gesundheit und Altersmedizin“. An einer Fallvignette wird ein recht typischer Verlauf einer altersmedizinischen Patientin an der Schnittstelle zwischen Häuslichkeit sowie stationärer Heim- und Krankenhausversorgung illustriert.
  • „Die medizinisch-pflegerische Versorgung älterer Menschen in Deutschland“ steht im Mittelpunkt der Ausführungen von Kira Hower, Charlotte Sahin, Stephanie Stock und Holger Pfaff. Unter oben genannter Versorgung wird die Ermittlung des Bedarfs sowie die Durchführung vorbeugender, heilender, wiederherstellender und lindernder Maßnahmen im Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit verstanden.
  • Das folgende Kapitel „Lebensende“ wurde von Julia Strupp, Bernadette Groebe, Yvonne Eisenmann, Holger Schmidt und Raymond Voltz verfasst. Sie stellen fest, dass es keine klare Definition vom Lebensende gäbe, sie aber verstehen das letzte Lebensjahr eines Menschen darunter, eine nur noch kurze Zeit verbleibe, sei es durch eine schwere unheilbare Krankheit oder den natürlichen Alterungsprozess (S. 313).
  • Mit „Soziale Netzwerke im Alter“ setzen sich Lea Ellwardt und Karsten Hank auseinander. Ziel des vorliegenden Beitrags sei es, eine Übersicht über den aktuellen Forschungsstand zum genannten Thema unter besonderer Berücksichtigung des Zusammenhangs zwischen Gesundheit und Wohlbefinden zu geben. Die Reduzierung beträfe insbesondere die primären Freundesnetzwerke, während Familiennetzwerke relativ stabil blieben.
  • Ein weiteres Kapitel von Daniela Klaus und Katharina Mahne ist mit dem Titel „Partnerschaft und Familie im Alter“ überschrieben. Über lange Zeit seien die Beziehungen, die über die zwischen Eltern und ihren minderjährigen Kindern hinausgehen, vernachlässigt worden. Mit der gestiegenen Lebenserwartung habe sich die geteilte Lebenszeit von Familienmitgliedern verlängert, Großeltern könnten ihre Enkel bis in deren Erwachsenenleben begleiten und Geschwisterbeziehungen bestünden solange wie nie zuvor. Eine Singularisierung im Alter müsse nicht befürchtet werden und die Verwitwung habe sich im Lebenslauf immer weiter nach hinten verschoben. Unter Älteren bestehe ein Trend rückläufiger Wiederheirat zu Gunsten nichtehelichen Zusammenlebens und das insbesondere unter ehemals Verheirateten. Vor allem Frauen wollten ihre neu gewonnene Freiheit nicht aufgeben, um erneut traditionelle Geschlechterrollen einzunehmen oder eine rechtlich vorgeschriebene Verantwortung für ihre Ehepartner zu übernehmen (S. 361 ff).
  • Mit „Gesellschaftliche Teilhabe Älterer in der Nacherwerbsphase“ setzen sich Marcel Erlinghagen und Karsten Hank auseinander. Der Begriff „gesellschaftliche Partizipation“ werde in den Sozialwissenschaften nicht einheitlich definiert, es würde aber häufig zwischen sozialer und politischer Partizipation unterschieden. In den weiteren Ausführungen werden theoretische Zugänge zum Thema und Formen gesellschaftlicher Teilhabe im Alter diskutiert.

Der zweite Teil des Handbuches „‚Neue‘ Themen und Perspektiven der Alternsforschung“

  • beginnt mit einem Kapitel von Susanne Penger, Frank Oswald und Hans-Werner Wahl „Altern im Raum am Beispiel von Wohnen und Mobilität“ (S. 415 ff). Wohnen wird hier als lebenslanger Austauschprozess zwischen Menschen und ihrer unmittelbaren Umwelt auf physischer, psychischer und sozialer Ebene verstanden. Mobilität zeige sich auch in den Umzügen, die zu 20 % auf Heimeinzüge entfielen.
  • Die folgenden Ausführungen sind dem Thema „Altern im historischen Kontext Deutschlands“ von Inka Wilhelm und Susanne Zank gewidmet. Sie verweisen auf die historischen oft traumatisierenden Folgen deutscher Geschichte, die durch Faktoren der Lebenslage, Alter, sozialer Kontext und erhaltenes Unterstützungspotenzial sowie der Intensität des erlebten Ereignisses beeinflusst würden.
  • Der Beitrag zu „Gewalterfahrungen älterer Menschen im sozialen Nahraum – Befunde und Herausforderungen“ von Michael Neise und Susanne Zank beginnt auf Seite 459 des Handbuches. Es sollen die aktuellen Grundlagen von Gewalterfahrungen skizziert werden. Neben anderen Determinanten gäbe es laut empirischen Studien eine zehnmal höhere Gewaltprävalenz bei Personen mit schlechter subjektiver Gesundheitseinschätzung.
  • Dem Problem „Alter(n) und Straffälligkeit“ ist das Kapitel von Franziska Kunz und Thomas Görgen gewidmet. Im Querschnitt zeige sich ein immer gleiches Bild. Kriminalität sei über die einzelnen Altersgruppen hinweg sehr ungleich verteilt und folge einem bestimmten Muster. Kriminelles Handeln begänne in der späten Kindheit, steige im Jugendalter stark an, erreiche den Höhepunkt im frühen Erwachsenenalter und sinke danach stetig ab. Männer weisen gegenüber Frauen eine deutlich höhere Kriminalitätsbelastung auf. Es wird zum Schluss auf die Notwendigkeit verwiesen, in regelmäßigen Abständen Dunkelfeldbefragungen, die ältere Menschen in größerem Umfang berücksichtigen, durchzuführen (S. 514).
  • Ein weiteres Kapitel bezieht sich auf die „Sexualität im Alter“, das von Susanne Brose und Susanne Zank verfasst wurde. Es soll der aktuelle Forschungsstand zur Sexualität älterer Menschen herausgearbeitet werden, wobei nur jene sexuellen Störungen betrachtet werden, die mit einem höheren Lebensalter assoziiert sind. Auffallend sei ein verändertes Bild zur Sexualität im Alter, das nur älteren Menschen zugestanden werde, die dem Typus des gesunden, aktiven Menschen entsprächen, wohingegen Krankheit und Pflege mehrheitlich mit der Einstellung sexueller Aktivität gleichgesetzt werde.
  • Es schließt sich ein Beitrag von Laura Schmidt und Hans Peter Wahl zur Thematik „Alter und Technik“ an. Ausgegangen wird von theoretischen Forschungen zur Gero-Technologie, die stark interdisziplinär ausgerichtet wären. Es wird argumentiert, dass eine umfassende Techniknutzung im Alter deutlichen Einfluss auf das Erleben von Autonomie, Selbstwirksamkeit und Gesundheit haben könnte.
  • „Ältere Migrantinnen und Migranten in Deutschland“ werden von Anja Steinbach in den Blick genommen. Gegenwärtig betrage der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund etwa 9 % der älteren Bevölkerung in Deutschland. Die Datenlage sei äußerst gering und dazu oft problembehaftet (S. 573). Migranten seien in der Regel schlechter gestellt als Deutsche – sie sind in weniger vorteilhaften Positionen, ihre ökonomischen Ressourcen seien geringer, ihre Wohnsituation und der Gesundheitszustand sind schlechter.
  • Das nächste Kapitel „Lebensqualität in der Hochaltrigkeit“ befasst sich mit dem oft assoziierten Defiziten, die dieser Lebensphase bisher noch zugeschrieben werden. Die Autoren sind Michael Neise, Anna Janhsen, Luise Geithner, Wiebke Schmitz und Roman Kaspar. 21 % der 80–85 Jährigen seien im Sinne der Pflegeversicherung pflegebedürftig, bei den über 90-jährigen steige die Pflegquote auf 66 %. Der subjektive Gesundheitszustand werde vom Vergleich in früheren Lebenslagen und mit altersgleichen Bekannten beurteilt.
  • Der folgende Beitrag von Anna Janhsen und Christiane Woopen setzt sich mit der Spiritualität auseinander. Er ist mit dem Titel „Spiritualität und Alter – Spiritualität im Alter“ überschrieben. Die Spiritualität wird im Verhältnis zur Religion betrachtet, wobei erstere stärker auf einer subjektiven Ebene angesiedelt sei und mit Aspekten der Lebensphilosophie und einer Orientierung des „Letzten“ verbunden würde. Spiritualität stelle insbesondere in schwierigen Lebenssituationen eine personale Ressource dar, könne aber auch eine Quelle von Vulnerabilität sein.
  • Das vorletzte Kapitel beschäftigt sich mit der „Ethik des Alterns“. Die Verfasser Baranzke, Günther, Luft und Brandenburg (warum hier die Vornamen nicht angegeben wurden, ist nicht nachvollziehbar) arbeiten heraus, dass Altern ein Prozess einer irreversiblen zeitlichen Abfolge von Lebensphasen sei (S. 631). Sie resümieren – das Angewiesenheitsverhältnis, sich helfen zu lassen und Unterstützung anzunehmen, werde durch zwei Brennpunkte konstituiert: Personalität und Vulnerabilität.
  • Abschließend geht es um die „Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung“ und um die Schwierigkeit, repräsentative Daten auch für diese Altersgruppe bereitzustellen. Anna Schlomann und Christian Rietz weisen auf kognitionspsycholgische und kommunikative Besonderheiten hin, die bei der Befragung Älterer zu berücksichtigen seien.

Fazit

Es ist ein theoretisch wie praktisch sehr gelungenes Handbuch, auch wenn es bei fast 700 Seiten semantisch fehl gedeutet werden könnte. Es ist kein Buch im handlichen Format, das den Stoff der Alternsforschung in systematischer und lexikalischer Form behandelt, aber es löst das Versprechen zu Beginn des Bandes ein, den Stand der nationalen und internationalen Theorieentwicklung sowie der empirischen Forschung in den westlichen Gesellschaften aus sozialwissenschaftlicher Perspektive zusammen zu fassen. Das Handbuch hat mehrere Herausgeber und zahlreiche Autoren, die für die Verfassung einzelner Kapitel zuständig sind. Alle Kapitel folgen einer bestimmten Logik. Zu Beginn werden Begriffe geklärt, um danach auf die geschichtliche Entwicklung der Thematik einzugehen. Danach folgen theoretische Explikationen und empirische Studienergebnisse und zum Schluss ein Fazit und Ausblick sowie ein Literaturverzeichnis. Die zahlreichen Literatur- und Studienverweise erschweren wegen der Fülle mitunter den Lesefluss, dennoch ist das Buch allen zu empfehlen, die Antworten rund um das Alter und Altern geklärt haben wollen.


Rezensentin
Prof. Dr. habil. Gisela Thiele
Hochschule Zittau/Görlitz (FH)
Berufungsgebiete Soziologie, Empirische Sozialforschung und Gerontologie
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Zitiervorschlag
Gisela Thiele. Rezension vom 24.05.2019 zu: Karsten Hank, Frank Schulz-Nieswandt, Michael Wagner, Susanne Zank: Alternsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Nomos Verlagsgesellschaft (Baden-Baden) 2018. ISBN 978-3-8487-3328-6.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24860.php, Datum des Zugriffs 20.06.2019.


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