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Michael Winkler: Kritik der Inklusion

Cover Michael Winkler: Kritik der Inklusion. Am Ende eine(r) Illusion. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 174 Seiten. ISBN 978-3-17-035248-3. 29,00 EUR.
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Entstehungshintergrund und Thema

Die Debatte um Inklusion wird (anscheinend) breit geführt und doch weitgehend auf Schule verkürzt. Michael Winkler fragt in diesem Buch bzw. zeigt auf, dass es nicht nur eine verkürzte, sondern eine höchst oberflächliche Debatte ist. Es wird deutlich, dass bestimmte Fragen gar nicht gestellt werden bzw. vielen mit Inklusion verbundenen Aspekten ausgewichen wird. Michael Winkler sieht das Buch als eine gegenwärtige Gedankensammlung, die sich bei ihm aufgrund der Beschäftigung mit dem Thema ergeben hat.

Autor

Professor Dr. Michael Winkler hat den Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik an der Friedrich Schiller-Universität Jena inne.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in 9 Kapitel gegliedert, wobei diese jeweils noch weiter untergliedert sind (mit Ausnahme von Kapitel 5). Die vielleicht zentralste These wird schon im Vorwort angeführt: „Die Debatte wird generalistisch geführt, tritt als Totalstrategie auf, eindimensional und sozialtechnisch, wenig dialektisch. Sie nimmt nicht die konkreten Subjekte in den Blick, nicht die von diesen erfahrenen Lebenslagen, Lebensformen und Lebenspraktiken, schon gar nicht ihre Subjektivität. Mit ihrem Bezug auf die Menschenrechte hat sie einen universalistischen Anspruch, aber ihr fehlt sogar noch die entscheidende Idee, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, in einer Gesellschaft als Menschen individuell eigenartig und eigenwillig zu wirken. Sie stellt sich kaum der Frage, wie diese Gesellschaft mit ihren Mitgliedern umgeht, die Frage nach einem guten Leben für alle klingt nicht einmal an“ (Seite 5/6). Weil die Thematik so komplex ist und weil die Reichweite von Inklusion so groß ist, „will das Buch Rahmungen bieten. Dafür arbeitet es pointilistisch und nennt viele Punkte, an die eben zu denken wäre. Es versucht, vergleichsweise breit angelegt und zuweilen assoziativ Überlegungen anzustellen, die das Thema rahmen und diskutieren; man kann sagen, dass es Teil eines hermeneutischen Prozesses wurde, das das Geschehen zu verstehen suchte und sucht. Deshalb mäandriert es manchmal, in Bereiche hinein, die man nicht erwarten würde. Das ist Absicht“ (S. 7).

Das erste Kapitel ist überschrieben mit „Inklusion – eine Annäherung“. Spätestens hier zeigt sich die „Problematik“ des Buches (oder des Rezensenten): in jedem Kapitel werden sehr viele Themen und Aspekte aufgegriffen, die sich kaum auf wenige Sätze zusammenfassen lassen, sondern machen den großen Rahmen und Bogen deutlich. Insofern lassen sich immer nur einzelne Stichpunkte herausgreifen, wohl wissend, dass man dem jeweiligen Kapitel mit seinen Facetten in der Rezension nicht annährend gerecht wird. Ein zentrales Thema des ersten Kapitels ist, dass Schule keine Inklusion leistet/ leisten kann: „es geht um den Erfolg bei PISA oder um Inklusion“ (S. 15). Außerdem wird jegliche Individualität ausgeblendet.

Das zweite Kapitel mit der Überschrift „Bittere Realitäten“ lässt schon ahnen, dass hier eher ein düsteres Bild gezeichnet wird. Dazu gehört, dass unsere Gesellschaft so individualisiert ist, dass der Sinn für Gemeinschaft abhandengekommen ist. „Wer über Inklusion redet, muss über die Qualität einer Gesellschaft sprechen, in der Menschen inkludiert werden; zu tun haben wir gegenwärtig mit einer Gesellschaft hochgradiger Individualisierung, in der das Miteinander, die Solidarität füreinander, in der Gemeinschaft kein großes Gewicht mehr haben und eher subjektiv realisiert werden“ (S. 25). Das alles findet zwischen einer Herstellungsideologie (Bildungsprozesse werden verstanden als Optimierung und Perfektionierung) und Konstruktivismus (Menschen steuern sich selber und deshalb sind Fachkräfte unnötig; vgl. S. 24)statt. In der Forschungsliteratur fällt Michael Winkler auf, dass es eine fast ausschließlich Evidenzbasierung gibt und gleichzeitig qualitative Studien fehlen: was kann Inklusion bewirken? Außerdem werden die Betroffenen nicht befragt, sie sind lediglich Objekte im Fokus von Experten.

Das dritte Kapitel ist betitelt mit „Inklusion-Back to the Basics“. Erst einmal geht es um die Frage der Sichtweise: naturwissenschaftlich-technische Möglichkeiten führen zwangsläufig zu Objektivierung. Dabei darf es auch Ungenauigkeiten geben: Menschen sind nicht objektivierbar. Zu den Basics gehört auch der Vorwurf von Winkler, dass die UN-Konvention kaum richtig gelesen wurde. Es geht eigentlich um den Anstoß einen Prozesses (Gesellschaft) und nicht um die Schaffung von Strukturen (z.B. Schule). „Die Konvention hat Sozialpädagogik zum Inhalt, denn es geht ihr darum, die sozialen und kulturellen Verhältnisse so zu verändern und zu gestalten, dass Abilities entstehen können, Fähigkeiten, besser vielleicht: Dispositionen“ (S. 43 f.).

Dass Inklusion ohne Politik nicht geht, ist nicht überraschend. Daher geht das vierte Kapitel der Frage nach: „Inklusion – Politik mit der Pädagogik“. Der Fokus in Deutschland liegt auf dem Sektor Schule und damit wird Inklusion verfehlt. Nicht nur, weil dieser Fokus sehr verkürzt ist, sondern auch, weil viele Studien (immer wieder) belegen, dass unser Bildungssystem eher ungerecht ist, sogar exkludierend.

Die Inklusionsdebatte ist zutiefst politisch, aber nur in dem Sinne, dass sie politisiert wird. Dieser Frage geht das fünfte Kapitel nach: „Inklusion als Individualisierung des Politischen. Oder: Die harte Politik der ‚Krüppelinitiative‘“. Nach Meinung von Winkler gibt es Probleme:

  1. Die Inklusionsdebatte wird so verallgemeinert und unterdifferenziert geführt, dass sie entpolitisiert.
  2. Politische Ansprüche verlieren ihre Kraft, nicht nur wenn sie so verallgemeinert werden, dass sie unspezifisch werden.
  3. Politik wird nicht nur als Auseinandersetzung um kollektive Machtansprüche geführt, sondern muss sich inzwischen in einem subtil ausdifferenzierten Feld von Subsystemen und deren unterschiedlichen Artikulationsformen wie Semantiken bewegen.

Das führt dazu, dass die Debatte um Inklusion undifferenziert und unklar geführt wird, Dimension und Ebenen werden miteinander vermengt, was zu Verwechslungen und Irrtümern führt (vgl. S. 75 f.). Dazu gehört auch ein Kontext von Kapitalismus, „der sich von sozial- und wohlfahrtsstaatlichen Ordnungen längst befreit hat“(S. 80).

Einen weiteren Weg zur Erschließung von Inklusion geht Winkler im sechsten Kapitel: „Einschluss und Ausschluss in Gesellschaften. Eine Aufführung ohne Bühnenbild“. Beginnend bei Kinderbüchern, die den Umgang mit Außenseitern auch vielfach zum Thema haben, zeigt sich, dass die besonderen Personen in ihrem Exotendasein bleiben. Dem schließt sich eine Debatte zu Exklusion und Inklusion an, indem Winkler Positionen der Soziologie aufzeigt und für den Kontext diskutiert. Dazu gehört die Frage, wie soll oder muss eine Gesellschaft beschaffen sein? Nach Auffassung von Winkler kann soziologische Aufklärung und sozialphilosophisches Denken dazu einiges beitragen.

Im siebten Kapitel wird die Gegenwart aufgegriffen: „Inklusion und die Gesellschaft der Gegenwart“. In dieser Gegenwart fehlt die Subjektivität und damit auch die Pluralität menschlicher Lebensführung. Kritische Zeitdiagnosen werden kaum wahrgenommen und „Menschen werden in einer Weise vergesellschaftet, bei der sie auf sich verwiesen werden, Individualisierung, nein: Atomisierung und Isolierung, Darstellung in Datenform, die mit anderen Daten verglichen werden, stellen die entscheidende Sozialform dar“ (S. 105). Das führt dazu, dass Menschen nur noch als Objekte gesehen werden, als Teil einer Maschinerie.

Im achten Kapitel steht die Disziplin im Fokus, die aufgrund ihrer Profession besonders mit Inklusion befasst ist: „Inklusion – Nachfragen der Pädagogik. Oder: Die Verwunderung der Pädagogin“. Wo die Inklusionsdebatte weitgehend über Strukturmerkmale verläuft, wird die Pädagogik und pädagogisches Handeln ausgeblendet. Das hängt auch damit zusammen, dass Konstruktivismus dem Menschen verspricht, „Ich-AG und Unternehmen ihrer selbst zu sein“ (S. 124). „Wenn überhaupt werden zuweilen Vorstellungen des Konstruktivismus in Anspruch genommen, in der schönen Hoffnung, dass Menschen ihr Leben dann schon selbst übernehmen, wenn die Rahmbedingungen stimmen. Nur; diese Hoffnung trügt. Um es etwas banal zu formulieren: Man muss lernen, das Leben zu können und selbst zu gestalten, weil menschliches Leben in uns aus Kooperation heraus entsteht und geschieht, mithin in komplexen Prozessen gegenseitiger Anregung, Unterstützung, Förderung und Widerständigkeit beginnt und sich vollzieht. Das macht den Kern aller Pädagogik aus, die eben gerade nicht auf Inklusion, auf Zugehörigkeit und Teilhabe beschränkt sein kann, weil diese dann doch mit stiller Teilhabe sich begnügen. Nicht genug damit: Die pädagogische Thematik erstreckt sich mindestens noch darauf, die Möglichkeit aktiver Mitwirkung zu erfahren, weil Wirkungserfahrungen geradezu das Zugpferd aller Entwicklung sind, weil Partizipation den Kern einer pädagogischen Praxis ausmacht. Es geht schon um reales Handeln, das am Ende von Fachkräften selbst unterschiedlichster Provenienz realisiert werden muss, mit einem grundlegenden Verständnis der Handlungssituation, zu dem der Blick auf die Subjektivität der Beteiligten gehört“ (S. 125). Schule als Pflichtinstitution mit Bildung als pauschalisiertem Leistungsanspruch wird Inklusion nicht gerecht, denn jegliche Individualität wird ausgeblendet. Außerdem hat Schule den Anspruch der Pädagogik weitgehend verloren, stattdessen funktioniert sie als Herrschaftsinstrument durch die Macht der Überwachung und Beurteilung. In der Debatte um Inklusion werden auch viele Dinge vermischt, die getrennt gehören: Politik ist die Gestaltung des Ganzen für alle, Pädagogik ist der Versuch, „dem Leben und der Lebensform in Zusammenhang des gemeinsamen Tuns gerecht zu werden, um die Entscheidung wiederum anderen zu überlassen“ (S. 134). Der Fokus liegt auf der Individualität: „Pädagogik achtet dabei auf Bildung, indem sie das Subjekt aufhält. Im Bildungsprozess, als gebildetes bleibt das Subjekt stets eigentümlich schwankend,– es ist sich seiner selbst nicht sicher, bleibt für manchen und für sich selbst immer wieder im Modus des Ungefähren […] Dabei zeichnet Subjektivität aus, beides auszubalancieren, die Bewegung des Hin und Her sowie die Festigkeit und Sicherheit eines Könnens und Wissens, vielleicht auch eines Gefühls, eines – wie Schiller angedeutet hat – ästhetischen Ausdrucks“ (S. 147).

Was sich in den letzten beiden Kapiteln immer mehr angedeutet hat, wird im neunten Kapitel zum zentralen Inhalt: „Inklusion – eine ethische Frage“. Dabei ist Ethik nicht das Prinzip, um „Verbesserungen“ durchzusetzen, sondern „es geht also um die prinzipielle Anerkennung und Achtung des anderen als Person und als ein Subjekt, das will und auch – wie rudimentär auch immer – entwirft, mit Unterstützung von anderen und in einer gemeinsamen Praxis“(S. 153). Deutlich wird in diesem Kapitel noch einmal, was anhand von diversen Beispielen in diesem Buch schon skizziert wurde: Inklusion ist ein Gesellschaftsprojekt für alle, nicht die Frage der Statusgewährung für Menschen, die bisher Außenseiter waren. „Inklusion eröffnet jedoch eine Perspektive, wenn und sofern über eine Gesellschaft nachgedacht wird, die eine andere wird. Die nicht alles zerstört, was sie als Gewinn verspricht, um dann doch in das kapitalistische Getriebe eingegliedert zu werden. So gesehen aber muss der Grundgedanke abgewehrt werden, der da heißt: Einschluss. Selbst die Vorstellung von Teilhabe muss verworfen werden, weil sie eben doch verlangt, mitzuwirken oder bloß stiller Arbeitskraftgeber zu sein. Es geht eben nicht an, Menschen auf ihre bloße physische Existenz zu reduzieren, ihre Individualität nur noch als formale zu dulden, um ihnen dann als Preis dafür abzuverlangen, dass sie mitwirken, wo ihnen die Mitwirkung eben gerade verweigert wurde. Die Paradoxa lassen sich nicht übersehen – und wieder sei sofort die realistische Sicht bemerkt: Man entkommt ihnen nicht, aber man kann lernen, mit ihnen umzugehen, sie zu moderieren. Die vereinnahmende Formulierung sei verziehen: Wir können lernen, wir alle“ (S. 163).

Das Buch schließt mit Gedanken zu „Reden wir doch mal über Menschen“ (S. 165). Der letzte Satz des Buches kann gut als Resümee genommen werden: „Vorstellungen von Inklusion taugen nur dann, wenn und sofern sie ein gesellschaftliches Miteinander zum Thema machen, mithin nicht das Individuum vorrangig oder allein in den Blick nehmen, sondern sich mit dem Gemeinsamen, mit Solidarität auseinandersetzen, kurz: wenn Menschen sozialpädagogisch denken“ (S. 168).

Diskussion

Die Diskussion über Inklusion hat an Intensität zugenommen, sicher auch, weil das Gesellschaftsprojekt mehr und mehr zu einer Billiglösung verkommt. Das drückt sich auch in anderen Publikationen aus, vgl. hierzu z.B. das Buch von Ahrbeck (www.socialnet.de/rezensionen/17190.php) sowie Feuser (www.socialnet.de/rezensionen/21085.php).

Das Buch ist komplex: Jedes Kapitel ist voll von Gedanken, Herleitungen, Theorien und Überlegungen, die wiederum zu eigenen Überlegungen oder besser: Diskussionen mit anderen anregen. Dazu passt auch die Sprache, die in wenigen Sätzen vieles bündelt, ein zweites Lesen häufig erfordert und dennoch trefflich auf den Punkt bringt, worum es geht. Das Buch setzt einiges an Grundwissen voraus: bestimmte Theorien sollten in ihren Grundzügen bekannt sein, bekannte Namen aus Philosophie, Pädagogik und Soziologie repräsentieren bestimmtes Denken und Auffassungen.

Sicherlich lässt sich darüber streiten, ob und welche Theorien als Referenzgrößen für die Debatte genutzt werden, aber an einem kommt man nicht vorbei: Zu Recht weist Winkler darauf hin, dass Inklusion einen viel größeren Kontext hat, als derzeit das politische und administrative Agieren ausmacht und außerdem die Debatte (bewusst? vorsätzlich?) viel zu verkürzt geführt wird. Das geht auch an die eigene Zunft, an die (Sozial-) Pädagogik, die – auch das wird im Buch angerissen – an vielen Stellen einem Neoliberalismus verfallen ist, der gleichzeitig als Problem der eigenen Tätigkeit moniert wird. Inklusion war und ist als Gesellschaftsprojekt angelegt, das zu einem anderen Verständnis von Gesellschaft, von Miteinander, von gutem Leben, von der Akzeptanz von Subjektivität und Individualität führen muss. Das zeigt das Buch überzeugend auf, ist leidenschaftlich, manchmal auch polemisch, was dafür genutzt wird, um Dinge auf den Punkt zu bringen. Michael Winkler beschreibt das Buch selbst als Momentaufnahme, weil die Überlegungen parallel zur laufenden Debatte entstanden sind, die weder linear noch substantiell ist, sondern bestenfalls als eklektizistisch angesehen werden kann. Er behauptet, dass Buch bietet Rahmungen an (S. 7) und das ist richtig: diese Rahmungen gibt es vielfältig, komplex und gut aufeinander bezogen, was aber weniger erklärt, als vielmehr Zusammenhänge und Überlegungen wie auch Missverständnisse verdeutlicht. Die Illusion ist (zum Glück) nicht am Ende, aber sie muss als Vision wieder viel stärker belebt und in ihrer Bedeutung in das Bewusstsein gerückt werden. Es ist – nicht nur nach diesem Buch – dringend an der Zeit, die Inklusionsdebatte so zu führen, was sie ist: ein Gesellschaftsprojekt. Das kann die Politik nicht machen, denn in der Reduzierung von Komplexität kommen Plattitüden zum Vorschein, die schon hinlänglich bekannt sind. Hier sind die Pädagogen (in weitesten Sinne), die Sozial- und Geisteswissenschaftler gefragt, sich lauthals einzumischen und dem Primat von Wachstum, Kapitalisierung und Evidenzbasierung eine andere Perspektive entgegen zu setzen: der Mensch als Gleicher unter Gleichen in einer Umgebung, die er aktiv mit und für sich gestalten kann, die nicht für ihn gestaltet wird.

Fazit

Das Buch bietet dafür einen reichen Fundus an Gedanken und Argumentationen – bleibt zu hoffen, dass diese auch reichhaltig rezipiert und in die öffentliche Diskussion gebracht werden.


Rezensent
Prof. Stefan Müller-Teusler
Homepage www.uelzen.paritaetischer.de
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Zitiervorschlag
Stefan Müller-Teusler. Rezension vom 06.03.2019 zu: Michael Winkler: Kritik der Inklusion. Am Ende eine(r) Illusion. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. ISBN 978-3-17-035248-3.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24867.php, Datum des Zugriffs 25.06.2019.


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