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Erna Dosch: Wie Männer pflegen

Cover Erna Dosch: Wie Männer pflegen. Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. 344 Seiten. ISBN 978-3-658-22703-6. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.
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Thema

Erna Dosch untersucht in der vorliegenden Studie aus der Genderperspektive, wie Männer Pflegearrangements gestalten. Sie hat dazu 30 biografisch-narrative Interviews mit häuslich pflegenden Männern analysiert, die ihre (Ehe-)Partner oder Eltern versorgen. Aus den empirischen Ergebnissen entwickelte die Autorin eine Typologie der Arrangements der Pflegetätigkeiten, die sowohl das Pflegeverhalten mit entsprechenden Handlungsstrategien der Pflegenden als auch den Aspekt der Vereinbarkeit von Beruf und Pflegearbeit miteinbezieht. Zudem werden handlungsleitende Motive und biografische Faktoren herausgearbeitet, die auf die Übernahme der Pflegetätigkeit einwirken und die Bereitschaft zur Pflege Angehöriger fördern können.

Autorin

Erna Dosch ist Diplom-Sozialgerontologin und Diplom-Sozialarbeiterin. Sie war viele Jahre in der Praxis des Sozial- und Gesundheitswesens tätig, z.B. in der Beratungsarbeit und dem Projektmanagement im Gemeinwesen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Beratungs- und Genderforschung in Bezug auf Alter(n). Sie ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Universität Kassel für Methoden der Sozialen Arbeit beschäftigt.

Entstehungshintergrund

Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die Dissertationsschrift der Autorin, eingereicht 2017 an der Universität Vechta. Die Studie ist in der Reihe „Vechtaer Beiträge zur Gerontologie“ im Jahr 2018 erschienen.

Aufbau

Das Buch ist in folgende sieben Oberkapitel gegliedert und enthält vorwiegend auch Unterkapitel.

  1. Einleitung
  2. Familiäre Pflege in Deutschland
  3. Theoretische und empirische Perspektiven
  4. Fragen und Forschungsdesign der empirischen Studie
  5. Empirische Ergebnisse
  6. Diskussion der Ergebnisse
  7. Resümee und Ausblick

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Zu 1. Einleitung

Die Autorin führt die Leser/-innen zunächst in den Hintergrund der Studie ein. Unter Bezugnahme auf aktuelle Zahlen und Forschungsergebnisse zeigt sie auf, dass das familiäre Pflegepotenzial insgesamt sinken wird, während der Anteil pflegender, erwerbsfähiger Männer ansteigt, wenngleich sie in einem eigentlich weiblich konnotierten und damit eher untypischen Bereich agieren. Die Autorin geht weiter kurz auf den Forschungsstand ein und verdeutlicht, dass die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf eine weitere Herausforderung für das familiäre Pflegepotenzial ist. Aus dem skizzierten Forschungsstand leitet sie das Erkenntnisinteresse und die Fragestellungen der eigenen Arbeit ab. Im Anschluss stellt die Autorin kurz ihr methodisches Vorgehen dar und beschreibt in einem letzten Punkt den Aufbau der vorliegenden Studie.

Zu 2. Familiäre Pflege in Deutschland

Im zweiten Kapitel gibt die Autorin den Leser/-innen einen umfassenden Überblick zur „familiären Pflege in Deutschland“, um die Einbindung von Pflegetätigkeiten im häuslichen Rahmen in sozialstaatliche Strukturen zu verdeutlichen. Weiter zeigt sie die Auswirkungen des demografischen Wandels auf die Gesellschaft auf und verdeutlicht die wachsende Bedeutung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf.

  • Das im ersten Unterkapitel ausgeführte Konzept zum Strukturwandel des Alters von Tews (1993, 1999) wird in den nachfolgenden Kapiteln mit aktuellen Daten angereichert und hierdurch werden gegenwärtige sozialstrukturelle Veränderungen verdeutlicht.
  • Im zweiten Unterkapitel zeigt Dosch die „Entwicklung des Pflegebedarfs“ auf und argumentiert anhand aktueller Zahlen, dass die eigene Häuslichkeit nach wie vor der zentrale Ort für Pflegearbeit ist.
  • Anschließend geht die Autorin auf die „rechtlichen Rahmenbedingungen“ ein, unter denen Frauen und Männer Pflege- und Sorgearbeit leisten. Die rechtlich-politischen Rahmenbedingungen der häuslichen Pflege werden zudem genderkritisch analysiert.
  • Abschließend werden im Unterkapitel „Von Männern geleistete familiäre Pflege“ Trends und entsprechende Daten zur Pflegebeteiligung von Männern vor dem Hintergrund der soziodemografischen Veränderungen mit einem gendersensiblen Blick aufgezeigt.

Zu 3. Theoretische und empirische Perspektiven

Im dritten Kapitel spannt die Autorin einen weiten Bogen rund um „theoretische und empirische Perspektiven“. Sie entwickelt theoretisch-konzeptionelle Grundlagen und verknüpft diese mit empirischen Ergebnissen. Zentrale Ansätze der Genderforschung werden von ihr mit den Konzepten der Lebenslage, der sozialen Netzwerkanalyse und Strategien der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf verbunden.

  1. Im ersten Unterkapitel liefert die Autorin mit dem Konzept „doing gender“ einen zentralen Erklärungsansatz zur „vergeschlechtlichten Pflege- und Sorgearbeit“, indem sie darlegt wie Zweigeschlechtlichkeit gesellschaftlich (re-)produziert wird, wie diese auf die Identität einwirkt und wie sie sich bei der familiären Pflege- und Sorgetätigkeit widerspiegelt. Es folgt zudem eine historische Betrachtung, wie Männer bereits in der Vergangenheit in dem weiblich geprägten Tätigkeitsbereich der (professionellen) Pflege agierten.
  2. Im zweiten Unterkapitel zieht die Autorin das Konzept der „Lebenslage“ zur Analyse sozialer Ungleichheit von pflegenden Angehörigen heran. Die theoretischen Grundlagen werden von der Autorin mit empirischen Ergebnissen untermauert und dienen zudem der „Analyse der Lebensverhältnisse der befragten Männer im empirischen Teil“ (Dosch 2018, S. 86) der Arbeit.
  3. Im dritten Unterkapitel „Pflege und soziale Unterstützung“ werden Ansätze der sozialen Unterstützung in Pflegearrangements und der sozialen Netzwerkanalyse vorgestellt.
  4. Im vierten Unterkapitel werden zunächst überblicksartig die internationalen Wohlfahrtssysteme im Hinblick auf die „Vereinbarkeit von Pflege und Beruf“ analysiert. Der Darstellung der Strukturen auf der Makro-Ebene folgt ein Überblick über die Auswirkungen dieser Rahmenbedingungen auf der Mikro-Ebene, also auf die pflegenden Männer und Frauen.
  5. Das fünfte Unterkapitel gibt einen Überblick zum „Stand der Forschung“ zur Fragestellung der Arbeit. Dazu fasst die Autorin sowohl Ergebnisse von „Studien der Pflegeforschung“ als auch „Studien der Vereinbarkeitsforschung“ zusammen, die sich inhaltlich mit der Ausgestaltung von Pflegearrangements durch männliche Pflegepersonen, ihrem Pflegeverhalten und ihren Bewältigungsstrategien in Bezug auf die Vereinbarkeit der Pflegetätigkeit mit der eigenen Erwerbstätigkeit auseinandersetzen.

Zu 4. Fragen und Forschungsdesign der empirischen Studie

Im vierten Kapitel präsentiert die Autorin auf Basis der zuvor dargelegten Erkenntnisse die Forschungsfragen ihrer Arbeit und begründet darauf aufbauend die gewählte qualitative Forschungsstrategie. Die theoretischen und empirischen Perspektiven (Kap. 3) fließen in diesem Kapitel in die Entwicklung des Forschungsdesigns ein. Entsprechend werden die Fragestellungen aus einer Genderperspektive bearbeitet, in der die Konstruktion von Pflegearrangements von häuslich pflegenden Männern im erwerbsfähigen Alter im Vordergrund steht.

In der Konstruktion des Erhebungsinstruments, biografisch-narrativen Interviews (vgl. u.a. Schütze 1976) und der Darstellung des Interviewverlaufs wird nochmal der Bezug zu den theoretischen und empirischen Perspektiven hergestellt. Kritisch beschäftigt sich die Autorin zudem mit der Kategorie Geschlecht in Bezug auf ihre Rolle im Interview. Abschließend stellt sie ihr Auswertungsverfahren vor, das „dem eigenen Bedarf angepasst“ (Dosch 2018, S. 168) aus der qualitativen Inhaltsanalyse (vgl. Kelle und Kluge 2010) und der „grounded theory“ (vgl. u.a. Strauss 1998) entwickelt wurde. Die entwickelte Typologie der Arrangements der Pflegetätigkeiten erfolgt in Anlehnung an die „empirisch begründete Typenbildung“ (Kelle und Kluge 2010). Zusätzlich arbeitet Dosch zur Visualisierung der Pflegearrangements und der durch die pflegenden Männer bezogenen Unterstützungsleistungen mit der Netzwerkanalyse (vgl. Hollstein 2006).

Zu 5. Empirische Ergebnisse

Im fünften Kapitel präsentiert die Autorin die Ergebnisse ihrer empirischen Untersuchung. Zuerst erfolgt die Darstellung der entwickelten Typologie, die sich folgendermaßen gestaltet: Typ 1 „Organisierende Pflegetätigkeit“, Typ 2 „Supplementäre Pflegetätigkeit“, Typ 3 „Prävalente Pflegetätigkeit“ und Typ 4 „Solitäre Pflegetätigkeit“. Für jeden Typ wird exemplarisch an einem Fall das Arrangement der Pflegetätigkeiten aufgezeigt und anschließend mit den zuvor definierten Dimensionen der Lebenslagen zusammengeführt. Im zweiten Teil des Kapitels entwickelt die Autorin fallübergreifende Analysen zu unterschiedlichen Themen. Ebenfalls erfolgt ein spezifischer Vergleich des Pflegeverhaltens von (Ehe-)Partnern und Söhnen.

Zu 6. Diskussion der Ergebnisse

Im sechsten Kapitel setzt die Autorin die eigenen Erkenntnisse in Bezug zu den am Anfang der Arbeit erläuterten theoretischen und empirischen Perspektiven. Sie zeigt auf, an welchen Stellen die entwickelte Typologie den bisherigen Forschungsstand bestätigt und insbesondere erweitert. Ausgangspunkt der Diskussion ist entsprechend die Typologie der Arrangements der Pflegetätigkeiten, die mit männlichen Identitätsfragen verknüpft wird. Hier zeigt sich, dass Männer sich trotz informeller Pflegetätigkeiten stark mit ihrem beruflichen Leben identifizieren, „um ihre Geschlechtsidentität aufrechtzuerhalten“ (Dosch 2018, S. 277). Der Vergleich der empirisch gefundenen Motive von Männern in dieser Studie mit Motiven von Frauen in anderen Untersuchungen ergibt, dass diese sehr ähnlich sind, jedoch ein deutlicher Unterschied durch ein stärkeres Verpflichtungsgefühl von Frauen besteht. Des Weiteren wird die Ausgestaltung der vier Typen in Verbindung zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf mit den Konzepten der hegemonialen Männlichkeit und der doppelten Vergesellschaftung verknüpft. Im abschließenden Kapitel zeigt die Autorin Implikationen für die gerontologische Praxis auf und spricht sich dafür aus, informell pflegende Männer als eigene Zielgruppe wahrzunehmen. Die entwickelte Typologie könne auch zur Einschätzung einer gendersensiblen Hilfeplangestaltung bei der Vereinbarung von Beruf und Pflege in Beratungskontexten behilflich sein.

Zu 7. Resümee und Ausblick

Im siebten Kapitel fasst die Autorin die zentralen Ergebnisse der empirischen Studie basierend auf dem Stand der Forschung und den entwickelten Fragestellungen zusammen. Die Arbeit endet mit einem Ausblick, in dem Dosch (ebd., S. 301) reflektiert, „inwiefern diese Studie zur Erweiterung des gegenwärtigen Forschungsstandes beiträgt“. Abschließend werden Limitationen der qualitativen Studie aufgezeigt.

Diskussion

Im Fokus bestehender Studien stehen vorwiegend erwerbstätige Frauen sowie Männer im Rentenalter. Mit ihrer Studie erweitert Erna Dosch das Wissen über häusliche Pflege um den Personenkreis der erwerbsfähigen Männer, die teilweise noch einer Berufstätigkeit nachgehen. Für den gewählten Personenkreis konnte sie unter Einbeziehung der Genderperspektive herausarbeiten, von welchen besonderen Problemlagen dieser betroffen ist und wie, vor allem auch neben einer Berufstätigkeit, das Arrangement von Pflegetätigkeiten organisiert wird. Durch die Einbindung des Lebenslagenansatzes trägt Doschs Studie zudem zu einer detaillierteren Beschreibung der Lebenssituation von erwerbsfähigen, pflegenden Männern bei. Besondere Relevanz erhalten die Ergebnisse mit einem Blick auf die Veränderungen der familiären Pflege in Deutschland, die die Autorin zu Beginn ihrer Arbeit überblicksartig darlegt. Die demographische Entwicklung und die voraussichtliche Zunahme des Anteils pflegebedürftiger Menschen erfordert eine Auseinandersetzung mit der Versorgung älterer Angehöriger in der eigenen Häuslichkeit. Da Männer eine wichtige Ressource zur Pflegeübernahme und Entlastung der pflegenden Frauen darstellen, ist eine Untersuchung über die Gestaltung von Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf von großer Bedeutung. Die vorliegende Studie beschäftigt sich folgerichtig mit eben dieser Perspektive, also der Sichtweise von häuslich pflegenden Männern, wie sie in einem weiblich geprägten Bereich agieren und sich selbst betrachten. Die Autorin trägt mit dem konzeptionellen Ansatz, der empirischen Herangehensweise und ihren Forschungsergebnissen wesentlich zu einer innovativen Weiterentwicklung der Forschung auf diesem Gebiet bei.

Fazit

In der vorliegenden Studie entwickelt Erna Dosch eine Typologie der Arrangements der Pflegetätigkeiten häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter. Dazu analysiert sie 30 biografisch-narrative Interviews mit pflegenden (Ehe-)Partnern und Söhnen und liefert mit ihren Ergebnissen Einblicke in die unterschiedliche Lebensgestaltung der Männer bei der Durchführung der Pflege sowie die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf. Insgesamt liefert dieses Werk aus der Genderperspektive umfassende Einblicke zur informellen Pflege durch Männer und diskutiert gendertheoretische Ansätze in Bezug auf sogenanntes „männliches“ Pflegeverhalten. Die Arbeit ist sowohl für Theoretiker/-innen und Praktiker/-innen der Sozialen Arbeit, Gerontologie und Pflegewissenschaften als auch für pflegende Angehörige selbst empfehlenswert.

Literatur

  • Hollstein, Betina (2006): Qualitative Methoden und Netzwerkanalyse – ein Widerspruch? In Qualitative Netzwerkanalyse. Konzepte, Methoden, Anwendungen. Hrsg. Hollstein, Betina, und Florian Straus, S.11-35. Wiesbaden: VS-Verlag.
  • Kelle, Udo, und Susann Kluge (2010): Vom Einzelfall zum Typus. Fallvergleich und Fallkontrastierung in der qualitativen Sozialforschung. 2. Auflage. Wiesbaden: VS-Verlag.
  • Schütze, Fritz (1976): Zur Hervorlockung und Analyse von Erzählungen thematisch relevanter Geschichten im Rahmen soziologischer Feldforschung. In Kommunikative Sozialforschung. Hrsg. Arbeitsgruppe Bielefelder Soziologen, S.159-260. München: W. Fink.
  • Strauss, Anselm L. (1998): Grundlagen qualitativer Sozialforschung. 2. Auflage. München: W. Fink.
  • Tews, Hans Peter (1993): Neue und alte Aspekte des Strukturwandels des Alters. In Lebenslagen im Strukturwandel des Alters. Hrsg. Naegele, Gerhard, und Hans Peter Tews, S.15-42. Opladen: Westdeutscher Verlag.
  • Tews, Hans Peter (1999): Von der Pyramide zum Pilz. Demographische Veränderungen in der Gesellschaft. In Funkkolleg Altern 1. Die vielen Gesichter des Alterns. Hrsg. Niederfranke, Annette, Gerhard Naegele und Eckart Frahm, S.137-185. Opladen und Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.

Rezensentin
Eva Maria Löffler
M.A. Soziale Arbeit
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fachgebiet Lebenslagen und Altern
Institut für Sozialwesen
Universität Kassel
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Zitiervorschlag
Eva Maria Löffler. Rezension vom 28.01.2019 zu: Erna Dosch: Wie Männer pflegen. Pflegearrangements häuslich pflegender Männer im erwerbsfähigen Alter. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-22703-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24914.php, Datum des Zugriffs 24.04.2019.


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ISSN 2190-9245

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