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Thilo Schmidt, Wilfried Smidt: Handbuch empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit

Cover Thilo Schmidt, Wilfried Smidt: Handbuch empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2018. 536 Seiten. ISBN 978-3-8309-3800-2. 59,90 EUR.
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Thema

In den letzten Jahren haben sich Forschungsaktivitäten im Themenfeld Pädagogik der frühen Kindheit ausgeweitet. Die Herausgeber Thilo Schmidt und Wilfried Smidt zeigen diese Entwicklungen in der Einführung des Handbuches „Empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit“ beispielsweise an der Expansion von frühpädagogischer Forschungsinfrastruktur, wie der Einrichtung von frühpädagogischen Studiengängen und zugehörigen Professuren, der Gründung der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WIFF) oder der Einrichtung des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie Peer-Review Zeitschriften, auf.

Das Handbuch Empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit versteht sich als Übersichtswerk, um über diese aktuellen Forschungsaktivitäten und -bemühungen im Themenbereich der Pädagogik der frühen Kindheit zu berichten. Hierzu werden entlang des quantitativen und qualitativen Forschungsstandes Beiträge verschiedener Themenbereiche zusammengetragen und sortiert. Im Rahmen von 26 Einzelbeiträgen namhafter Autoren werden dabei sowohl übergreifende Themen wie methodologische und methodische Zugänge empirischer Forschung, als auch Forschung die vorrangig die Bildung, Betreuung und Erziehung in institutionellen Settings (wie dem Kindergarten) aber auch zum Teil der Familie betrifft, behandelt.

AutorIn oder HerausgeberIn

Die AutorInnen des Handbuchs sind ausgewiesene oder angehende ExpertInnen in den jeweiligen Themengebieten und zeigen die Vielfalt empirischer Zugänge sowie verschiedene Positionen aber auch Standorte der deutschsprachigen empirischen Forschung im Themenbereich der Pädagogik der frühen Kindheit auf:

  • Marc Schulz,
  • Yvonne Anders,
  • Jens Kratzmann,
  • Fabienne Becker-Stoll,
  • Johannes Huber,
  • Frithjof Grell,
  • Elmar Drieschner,
  • Michael Lichtblau,
  • Melanie Kubandt,
  • Henrike Friedrichs-Liesenkötter,
  • Peter Cloos,
  • Susanna Roux und Jutta Sechtig,
  • Rolf Schwarz,
  • Franziska Egert und Michaela Hopf,
  • Roswitha Staege,
  • Simone Lehrl,
  • Anke Weber und Miriam Leuchter,
  • Thilo Schmidt,
  • Klaus Fröhlich-Gildhoff,
  • Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinius,
  • Monika Wertfein und Daniela Mayer,
  • Katharina Kluczniok,
  • Jeanette Roos,
  • Tanja Jungmann,
  • Wilfried Smidt und Laura Burkhardt,
  • Joachim Bensel,
  • Gabriele Haug-Schnabel und Franziska Martinet,
  • Frank Foerster und Gisela Kammermeyer.

Aufbau

Das Handbuch ist in neun Teile gegliedert, welchen wiederum insgesamt 26 Beiträge zugeordnet sind:

  1. Teil I: Methodologische und methodische Zugänge zu empirischer Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit (3 Beiträge)
  2. Teil II: Bindungsforschung (2 Beiträge)
  3. Teil III: Forschung zu pädagogischen Ansätzen (2 Beiträge)
  4. Teil IV: Forschung zu Querschnittsaufgaben (4 Beiträge)
  5. Teil V: Forschung zu Bildungs- und Förderbereichen (6 Beiträge)
  6. Teil VI: Forschung zu zielgruppenspezifischer Förderung (2 Beiträge)
  7. Teil VII: Forschung zu pädagogischer Qualität (3 Beiträge)
  8. Teil VIII: Forschung zur Professionalisierung des pädagogischen Personals (2 Beiträge)
  9. Teil IX: Forschung zu Übergängen (2 Beiträge)

Ausgewählte Inhalte

Die folgende Vorstellung der Inhalte konzentriert sich auf ausgewählte Beiträge aus jedem der neun Teile.

In Teil I des Handbuchs Methodologische und methodische Zugänge zu empirischer Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit wird die Bandbreite dieser Zugänge im Rahmen von drei Beiträgen abgebildet. Marc Schulz fokussiert in seinem Beitrag verschiedene Arten der qualitativen Forschung, ihre Forschungsgegenstände, -fragen und -zugänge und geht dabei gesondert auf die Ethnographie ein. Der Beitrag von Yvonne Anders nimmt dagegen quantitative Zugänge in dem Blick, indem Grundprinzipien, Forschungsdesigns und Methoden erläutert werden und diese anhand von Forschungsarbeiten in der Frühpädagogik beispielhaft erläutert werden. Die Beiträge zeigen dabei auch Potenziale (und Limitationen) des jeweiligen Zugangs auf und verweisen auf Verknüpfungen, beispielsweise durch mixed methods. Diese werden konsequent auch im darauffolgenden Beitrag von Jens Kratzmann gesondert thematisiert. Hierbei werden Grundlinien dieser verbindenden oder auch dritten Methodologie skizziert und eine übergreifende Systematik vorgestellt, in welcher aktuelle Anwendungsbeispiele eingeordnet werden.

In Teil II des Handbuchs beschäftigen sich zwei Beiträge detailliert mit den Grundlagen der Bindungsforschung sowie mit neuen Erkenntnissen zu kindlichen Bindungskontexten in außerhäuslichen Betreuungssituationen. Der Beitrag von Fabienne Becker-Stoll leitet in die Bindungsthematik ein und gibt einen umfassenden Grundlagenüberblick. Zudem wird auf zentrale Untersuchungen der Bindungsforschung und deren Ergebnisse verwiesen. Zusätzlich werden auf Bindungsbeobachtungsmethoden und Interventionsstudien aufmerksam gemacht, was den Beitrag für die erziehungswissenschaftliche Forschung besonders fruchtbar macht. Der Beitrag von Johannes Huber beleuchtet anschließend Fragen bezüglich der außerhäuslichen Betreuung und mögliche Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Bindung. Der Beitrag verfolgt insbesondere die Zielsetzung umfassende und differenzierte Antworten auf die Fragen, wie der Besuch einer Krippe die Mutter-Kind-Bindung beeinflusst, zu geben.

Teil III des Handbuchs stellt Forschung zu pädagogischen Ansätzen im Rahmen von zwei Beiträgen vor, welche klassische und neuere frühpädagogische Ansätze beleuchten. Frithjof Grell informiert in seinem Beitrag über klassische Ansätze Fröbels, Montessoris und Steiners und gibt dabei einen Überblick über die Kernaussagen der Werke sowie Forschungsbemühungen (gemäß dem Thema größtenteils aus der historischen Bildungsforschung). Elmar Drieschner geht anschließend im nächsten Beitrag auf sogenannte neuere Ansätze ein und erläutert neben Entstehung und Kernaussagen verschiedener Ansätze (wie funktions- und situationsorientierte Ansätze, Reggio-Pädagogik) auch Ergebnisse empirischer Studien.

Teil IV Forschung zu Querschnittsaufgaben thematisiert inklusive und integrative Bildung, Geschlechterforschung, Medienerziehung und Zusammenarbeit mit Eltern. Michael Lichtblau gibt in seinem Beitrag inklusive und integrative Bildung zunächst einen Überblick über Definitionen, Zahlen inklusiver Settings im frühpädagogischen Bereich sowie theoretische Modelle und Konzepte verschiedener Zugänge und Disziplinen, bevor Forschungsergebnisse vorgestellt werden. Diese werden von Lichtblau entlang verschiedener Schwerpunkte (wie inklusive Spiel- und Lernsituationen, multiprofessionelles Team) dargestellt. Der Beitrag von Melanie Kubandt gibt nach einer kurzen theoretischen Einführung einen breiten und systematischen Überblick über Forschung zum Thema Geschlecht, indem einschlägige nationale und internationale Studien und Forschungstendenzen vorgestellt werden. Henrike Friedrichs-Liesenkötter berichtet in ihrem Beitrag nach einer Begriffsbestimmung einzelne Forschungsergebnisse im Bereich Medienerziehung und stellt hierbei auch ausführlich eigene Forschungsergebnisse vor. Der abschließende Beitrag von Peter Cloos beschäftigt sich mit der Zusammenarbeit mit Eltern. Dabei berichtet Cloos zunächst aktuelle Diskussionslinien und reflektiert dabei kritisch die Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und Kita, um darauffolgend empirische Ergebnisse entlang verschiedener Forschungsperspektiven zu beleuchten.

In Teil V des Handbuches beschäftigen sich neun AutorInnen in sechs Beiträgen mit Forschungserkenntnissen aus verschiedenen Bildungs- und Förderbereichen. Zu Beginn fokussieren sich Susanna Roux und Jutta Sechtig auf das Zusammenspiel emotionaler und sozialer Kompetenzentwicklung im Kindesalter und beleuchten verschiede Förder- und Präventionsprogramme. Im Besonderen wird hier auf die Bedeutung qualitativ hochwertiger Interaktionen in pädagogischen Prozessen aufmerksam gemacht. In einem weiteren Beitrag führt Rolf Schwarz umfangreich in die Grundlagen der Bewegungsentwicklung ein, wobei er sich vorrangig auf phylogenetische und ontogenetische Zusammenhänge konzentriert. Im weiteren Verlauf seines Beitrages werden Maßnahmen zur Bewegungsförderung in Kita und Familie systematisch aufgelistet. Anschließend stellen Franziska Egert und Michaela Hopf unterschiedliche Ansätze aus dem Bereich der Sprachförderung und deren Wirkung vor, welche aufschlussreich im internationalen Forschungskontext verortet werden. Danach richtet Roswitha Staege den Blick auf die Bedeutung der ästhetischen Bildung und macht auf weiteren Forschungsbedarf innerhalb dieses Feldes aufmerksam. Simone Lehrl stellt verschiedene Forschungsbefunde zu frühen mathematischen Kompetenzen und deren Förderung vor und betrachtet diese differenziert. Dabei betont sie, dass vor allem auch die Einbettung mathematischer Spiel- und Lernsituationen im pädagogischen Alltag entscheidend für die Entwicklung mathematischer Kompetenzen sind. In einem letzten Beitrag beschäftigen sich Anke Weber und Miriam Leuchter mit dem Erwerb naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweisen in der frühen Kindheit. Der Fokus richtet sich hierbei auf verschiedene Förderprogramme und professionelle Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte, mit reflektiertem Blick auf die aktuelle Forschungslage.

Teil VI des Handbuchs beschreibt unterschiedliche Förderansätze aus der Familienhilfe und außerhäuslichen Betreuungsinstitutionen. Thilo Schmidt eröffnet dieses Kapitel mit einem Beitrag, der einen umfangreichen, detaillierten aber zugleich gut verständlichen Überblick über Interventionsmöglichkeiten im Rahmen der Familienhilfe gibt. Anschließend werden ausgewählte Programme in den gegenwärtigen erziehungswissenschaftlichen Forschungsstand eingeordnet und detailliert Ergebnisse bestehender Evaluationsstudien reflektiert/dargestellt. Der Beitrag von Klaus Fröhlich-Gildhoff, Maike Rönnau-Böse und Claudia Tinius geht der Frage nach, wie Kinder mit herausforderndem Verhalten am besten begleitet werden können. Unter einem reflektierten Blick auf den Norm-Begriff machen Fröhlich-Gildhoff und KollegInnen auf das systemische Zusammenspiel von Kindmerkmalen, Rahmenbedingungen und pädagogischen Kompetenzen aufmerksam. Der Blick wird über simple Ursache-Wirkung-Muster hinaus gerichtet und auf unterschiedliche Interventionsprogramme aufmerksam gemacht.

Teil VII des Handbuches nimmt die Forschung zu pädagogischer Qualität in den Blick. Monika Wertfein und Daniela Mayer konzentrieren sich in diesem Zusammenhang speziell auf die Qualität in der Kindertagespflege. Sie weisen auf die Bedeutung eines erfolgreichen Bindungsaufbaus zwischen Kindern und pädagogischen Fachkräften hin und stellen die Zusammenhänge von (Entwicklungs-) Bedürfnissen, Qualitätsansprüchen und Interaktionen in einer empirischen Zusammenschau dar. Dabei liegt der Fokus vor allem auf quantitativer Forschung. Der Beitrag von Katharina Kluczniok konzentriert sich auf die Qualität in Kindertageseinrichtungen und betrachtet diese aus 3 unterschiedlichen Blickwinkeln. Zuerst werden verschiedene Qualitätskonzepte vorgestellt. Anschließend wird der Fokus auf zentrale Messinstrumente zur Bestimmung pädagogischer Qualität gerichtet, bevor abschließend unter Berücksichtigung nationaler und internationaler Forschungsbefunde auf das Qualitätsniveau und die Auswirkungen pädagogischer Qualität auf die kindliche Entwicklung eingegangen wird. Zuletzt macht Jeanette Roos auf Fachkraft-Ebene darauf aufmerksam, wie grundlegend diagnostische Kompetenzen für das Generieren von Bildungsangebote in Kindergärten und Krippen sind. Diesbezüglich wird ein breiter Überblick über unterschiedliche Entwicklungstests & -screenings gegeben.

Teil VIII des Handbuchs befasst sich mit der Professionalisierung pädagogischer Fachkräfte in unterschiedlichen Professionen. Zunächst gibt Tanja Jungmann einen Überblick über den Stand der Professionalisierung der Familienbildung und frühen Hilfen. Vor dem Hintergrund der Effektivität werden verschiedene Programme vorgestellt und im nationalen sowie internationalen Forschungskontext verankert. Schließlich wird deutlich gemacht, dass sowohl in der Familienbildung als auch in den Frühen Hilfen eine Qualitätssteigerung sowie weitere Professionalisierungsmaßnahmen nötig sind, welche durch Forschungsprogramme begleitet werden sollten. Wilfried Smidt und Laura Burkhardt konzentrieren sich in ihrem Beitrag auf Professionalität auf institutioneller Ebene. Besonders interessant sind hierbei die unterschiedlichen Blickwinkel, unter denen Professionalität betrachtet werden kann. Hierzu werden zunächst Professionalisierungsmodelle vorgestellt, welche anschließend in den erziehungswissenschaftlichen Forschungskontext eingebettet werden. Erfreulich ist, dass in der Ausarbeitung auch die Kindertagespflege Beachtung findet.

Teil IX des Handbuchs beschäftigt sich mit Übergängen, zum einen mit Übergangen von der Familie in die Kindertageseinrichtung, zum anderen mit dem Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule. Joachim Bensel, Gabriele Haug-Schnabel und Franziska Martinet geben in ihrem Beitrag einen umfassenden und systematischen Überblick über nationale und internationale Forschungsergebnisse im Bereich Übergang in die Kindertageseinrichtung: Neben einem historischen Rückblick auf die Eingewöhnungsforschung stellen sie Ergebnisse in Bezug auf die Mutter-Kind-Bindung, Fachkraft-Kind-Beziehung aber auch Stressverarbeitung vor. Im darauffolgenden Beitrag stellen Frank Foerster und Gisela Kammermeyer den Übergang in die Grundschule vor. Die Besonderheit des deutschen Kontexts, in welchem Kita und Grundschule historisch voneinander getrennte Institutionen sind, wird hierzu erläutert. Auf dieser Grundlage werden anschließend (dadurch verständlicherweise) größtenteils nationale Studienergebnisse präsentiert.

Fazit

Das Handbuch Empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit bietet einen umfassenden Überblick über den empirischen Forschungsstand im Themenfeld der Pädagogik der frühen Kindheit und behandelt dabei übergreifende Themen wie methodologische und methodische Zugänge empirischer Forschung der Pädagogik der frühen Kindheit, sowie vorrangig Forschung zu Themen rund um Bildung, Betreuung und Erziehung in institutionellen Settings (wie dem Kindergarten) aber auch zum Teil der Familie.

Das Handbuch informiert über die Breite dieser Themen in der Pädagogik der frühen Kindheit im Rahmen von 26 Einzelbeiträgen größtenteils einschlägiger ExpertInnen der Pädagogik der frühen Kindheit. In diesen Beiträgen steht nach einer kurzen Einführung/ Begriffsbestimmung oder theoretischen Verortung der aktuelle (zum Großteil nicht nur nationale sondern auch internationale) Forschungsstand im Vordergrund. Hierbei werden unter anderem eingesetzte Forschungsmethoden und Instrumente sowie Ergebnisse zur Effektivität von Förderprogrammen oder Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung vorgestellt. Sowohl bei der Auswahl der AutorInnen als auch der Themen gelingt es dabei dem Handbuch nicht nur die Breite der Themen sondern auch empirische Zugänge (quantitativ, qualitativ, ethnographisch) aufzuzeigen. Somit bietet dieses Übersichtswerk einen guten Einstieg in den empirischen Forschungsstand von Themen der Pädagogik der frühen Kindheit und ergänzt damit bestehende Handbücher (wie beispielsweise das von Lilian Fried und Susanna Roux: Handbuch Pädagogik der frühen Kindheit), welche eher den Fokus auf eine ausführlichere thematische Einführung in verschiedene Themen geben.


Rezensentin
Luisa Prokupek
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Rezensentin
Dr. Anja Linberg
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Zitiervorschlag
Luisa Prokupek /Anja Linberg. Rezension vom 28.11.2018 zu: Thilo Schmidt, Wilfried Smidt: Handbuch empirische Forschung in der Pädagogik der frühen Kindheit. Waxmann Verlag (Münster, New York) 2018. ISBN 978-3-8309-3800-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24931.php, Datum des Zugriffs 12.12.2018.


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ISSN 2190-9245

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