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Claudia Obermeier, Linda Dürkop-Henseling (Hrsg.): Typisch Soziologie!?

Cover Claudia Obermeier, Linda Dürkop-Henseling (Hrsg.): Typisch Soziologie!? Sozialwissenschaft zwischen Wissenschaft und Praxis. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. 225 Seiten. ISBN 978-3-7799-3786-9. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.
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Thema

Welche Berufsperspektiven haben Soziologinnen und Soziologen? Im Vorwort zu dem vorliegenden Buch greift Günter Endruweit einen nicht mehr ganz neuen Campuswitz über die späteren beruflichen Aussichten von Soziologinnen und Soziologen auf: „Was sagt ein Diplom-Kaufmann zu einem Diplom-Soziologen? Einmal Pommes mit Ketchup, bitte“. Anschließend betont er jedoch, dass diese Charakterisierung der Soziologie als brotlose Kunst völlig irreführend ist und ein Studium der Soziologe wichtige Qualifikationen für eine spätere berufliche Tätigkeit vermitteln kann. Für den Bund deutscher Soziologinnen und Soziologen (BDS) generieren Soziolog/​Innen und Sozialwissenschaftler/​Innen anwendbares Wissen für nahezu jeden gesellschaftlich relevanten Bereich, das für jede Form menschlicher Gemeinschaften positiv und erfolgreich genutzt werden kann. (Vgl. Homepage des BDS. Im Internet unter: www.bds-soz.de (23.10.2019)). In „Typisch Soziologie!?“ wird dieses vermittelte Wissen für die berufliche Praxis konkretisiert und am Beispiel von beruflichen Karrieren verdeutlicht.

Herausgeberinnen

Claudia Obermeier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Fachbereich Soziologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Alter(n)ssoziologie, Technisierung, Digitalisierung und soziale Ungleichheit. Sie hat einen Abschluss als Master of Arts in Soziologie und Philosophie

Linda Dürkop-Henseling ist ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Soziologie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hat Allgemeine Soziologie, sowie Organisations- und Kultursoziologie als Lehr- und Forschungsschwerpunkte. Sie promovierte zum Thema des Selbstverständnisses bildender Künstlerinnen und Künstler.

Entstehungshintergrund

Das vorliegende Buch entstand aus einer zweisemestrigen Ringvorlesung der beiden Herausgeberinnen im Studienjahr 2014/15. Außeruniversitär tätige Soziologinnen und Soziologen berichteten in diesen Veranstaltungen über ihren beruflichen Werdegang und Berufsalltag und geben Tipps und Anregungen. Damit sollten Einblicke in ausgewählte Berufsfelder vermittelt werden, in denen Soziologinnen und Soziologen beruflich tätig sein können und (neue) berufliche Perspektiven für Soziologiestudierende eröffnet werden.

Zielsetzung und Aufbau

Zielsetzung des vorliegenden Sammelbands ist es neben der bereits erwähnten beruflichen Orientierung ebenfalls herauszuarbeiten und zu verdeutlichen, welchen Beitrag die Wissenschaftsdisziplin Soziologie, das „typisch Soziologische“, in außeruniversitären Tätigkeitsbereichen leisten kann. Damit möchten die Herausgeberinnen zwar in erster Linie die Studienabsolvierenden ansprechen, „aber auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber“ sowie „alle an den Gesetzmäßigkeiten und Entwicklungen (in) der Gesellschaft Interessierte“ (S. 14).

Entsprechend dieses Vorhabens werden den einzelnen Tätigkeitsfeldern „Steckbriefe“ vorangestellt, in denen zunächst einmal ein Überblick darüber gegeben wird, mit welchen Fragestellungen befasst sich die Soziologie in diesem Tätigkeitsgebiet und wie könnte ihr Beitrag in diesem Berufsfeld sein.

Inhalt

In einem ersten Kapitel beschreiben die beiden Herausgeberinnen die Zielsetzung und Vorgehensweise bei der Zusammenstellung des Sammelbandes.

Anschließend wird von Tobias Schnell herausgearbeitet, was die Soziologie ausmacht, welche Entwicklungslinien sie hat und was „typisch soziologisch“ ist.

Es werden dann für insgesamt neun Bereiche der Soziologie zunächst einmal in Form eines Steckbriefs ein kurzer Überblick über diese Bindestrich-Soziologien gegeben, bevor jeweils anschließend außeruniversitär tätige Soziologinnen und Soziologen einen Einblick in ihre berufliche Tätigkeit geben und beschreiben, welche Qualifikationen für dieses Berufsfeld erforderlich sind und welche durch das Studium der Soziologie erworben wurden.

Im Folgenden werden diese neun Bereiche aufgeführt und die dort subsumierten beruflichen Tätigkeiten kurz skizziert. Auf die „Steckbriefe“ wird nicht näher eingegangen, da sie ihrerseits bereits schon eine sehr konzentrierte Zusammenfassung der jeweiligen Disziplin beinhalten.

Steckbrief 1 Kultursoziologie: Unter der Überschrift „Arbeiten in der Kulturbranche: Take the money and run away“ skizziert Linda Dürkop-Henseling die Kulturbranche und zeigt die soziologische Denkansätze auf, die beim Eintritt in dieses Feld nützlich sein können.

Steckbrief 2 Soziologie der Politik: Das Berufsfeld Politik für Soziologinnen und Soziologen beschreibt Frank Leptien, der wissenschaftlicher Mitarbeiter bei einem SPD-Bürgerschaftsabgeordneten war und anschließend die Position als Büroleiter beim innenpoltischen Sprecher eines SPD-Bürgerschaftsabgeordneten inne hat. Er beschreibt die verschiedenen Tätigkeitsfelder eines Soziologen/​einer Soziologin im politischen Umfeld und stellt heraus, welche Qualifikationen hierfür notwendig sind.

Steckbrief 3 Organisationssoziologie: In diesem Bereich charakterisiert Julia Böttcher mit dem Titel „Warum ein im Personalmarketing von Vorteil ist“ ihre Tätigkeit bei der Techniker Krankenkasse. Im Rahmen eines Recruiting- und HR Marketings besteht ihre Hauptaufgabe darin, die Techniker Kasse im Social Web als attraktiven Arbeitgeber für alle Zielgruppen zu positionieren. Sie reflektiert dabei, welche soziologischen Fähigkeiten für ihre berufliche Tätigkeit als Social-Media-Managerin erforderlich sind.

Steckbrief 4 Medizin- und Gesundheitssoziologie: Unter der Überschrift „Beratung zur Gesundheit im Betrieb“ berichtet Hartmut Genz über seine selbstständige Tätigkeit als Berater im betrieblichen Gesundheitsmangagement bzw. der betrieblichen Gesundheitsförderung. Er stellt beispielhaft an einem Seniorenheim seine Arbeits- und Vorgehensweise dar und beschreibt, was für ihn der „soziologische Blick“, das soziologische Wissen und das typische Soziologische ist.

Steckbrief 5 Jugendsoziologie: Die Bedeutung der Soziologie in der Jugendhilfe stellt Markus Engelmann heraus. Er beschreibt die Konturen des Arbeitsfeldes „Jugendhilfe“ und der sozialarbeiterischen Praxis und formuliert soziologische Fragestellungen wie z.B. nach der (räumlichen) Verortung sozialer Hilfen. Für ihn ergibt sich für die Jugendhilfe die Notwendigkeit einer interdisziplinären Vernetzung, in der Soziologinnen und Soziologen eine wichtige Rolle zukommt.

Steckbrief 6 Stadtsoziologie: Im Zusammenhang mit stadtsoziologischen Zusammenhängen werden zwei Beiträge abgedruckt.

  • Marcus Menzl fragt in seinem Artikel „Stadtentwicklung – ein Tätigkeitsfeld für Soziologen und Soziologinnen?“ und beantwortet diese Frage damit, dass die Praxis der Stadtentwicklung in vielen ihrer Handlungsfelder soziologische Kompetenzen sehr gut brauchen kann, aber nicht darauf wartet, dass Soziologinnen und Soziologen kommen. Er beschreibt am Beispiel sozialer Entwicklungsprozesse in der Hamburger HafenCity, welche Aufgaben eine Soziologin/ein Soziologe hat und welche Qualifikationen und Kompetenzen dafür notwendig sind.
  • Andreas Rieper illustriert in seinem Aufsatz „Als Soziologe in der privatwirtschaftlichen Immobilien- und Standortforschung – Berufsbild und Tätigkeitsmerkmale“ seinen Arbeitsalltag und betont ebenfalls die für seinen Arbeitsbereich benötigten Fähigkeiten und geht insbesondere auf „ausschlaggebende“, im Studium zu erwerbende soziologische bzw. sozialwissenschaftliche Kompetenzen ein.

Steckbrief 7 Mediensoziologie: In diesem Bereich werden drei Arbeitsfelder beschrieben

  • Als „Soziologin in der (Kino-)Filmbranche“ informiert Britta Wilkening-Barnsteiner über dieses mögliche Arbeitsfeld für Soziologinnen und Soziologen und bewertet rückblickend ihre im Studium erworbenen Kompetenzen als sehr sinnvoll.
  • Thorsten Philipps berichtet in „Journalismus als ein Beruf – zwischen Wissenschaft und Märchen“ über dieses Arbeitsfeld und journalistisches Arbeiten.
  • Mit dem Titel „Vielfältig und abwechslungsreich – Öffentlichkeitsarbeit für Soziologinnen und Soziologen“ schildert Annette Wiese-Krukowska ihre berufliche Karriere und empfiehlt Absolventinnen und Absolventen der Soziologie ihr Berufsfeld.

Steckbrief 8 Arbeits- und Industriesoziologie: In diesem Bereich wird das „Berufsfeld Glaubensgemeinschaft“ von Hilke Rebenstorf (beschäftigt als Referentin für Kirchen- und Religionssoziologie am Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD) und Monika Neht (tätig als Wissenschaftliche Referentin im Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt der Evangelischen Kirche in Nordeutschland) beschrieben.Tätigkeiten, Arbeitsbereiche und und erforderliche Qualifikationen werden dargestellt.

Steckbrief 9 Methoden der empirischen Sozialforschung: Von Andreas Techen, tätig im Bereich Datenmanagement/​Statistik an Hochschulen, wird „Das Berufsfeld Statistik aus sozialwissenschaftlicher Sicht“ beschrieben. Er weist darauf hin, dass sowohl in der amtlichen Statistik wie auch in der kommerziellen Marktforschung nicht wenige Soziologinnen und Soziologen beschäftigt sind und behandelt die hierfür notwendigen Kompetenzen.

Diskussion

Das vorliegende Buch hat den Anspruch, Einblicke in ausgewählte Berufsfelder vermittelt werden, in denen Soziologinnen und Soziologen beruflich tätig sein können und (neue) berufliche Perspektiven für Soziologiestudierende eröffnet werden. Dies gelingt den Herausgeberinnen sehr gut, da eine Fülle von unterschiedlichen beruflichen Arbeitsfeldern vorgestellt und die dafür notwendigen Kompetenzen und Qualifikationen benannt werden.

Sicherlich muss in einer solchen Vorlesungsreihe und in dem daraus entstandenen Sammelband eine pragmatische Auswahl getroffen werden, dennoch wäre die Berücksichtigung weiterer außeruniversitärer Arbeitsfelder bzw. deren Vertiefung wünschenswert gewesen, in denen Soziologinnen und Soziologen eine berufliche Perspektive finden können.

Der soziale Bereich ist zwar mit der Jugendhilfe vertreten, ist aber in sehr viel mehr Arbeitsbereichen für Soziologinnen und Soziologen relevant wie beispielsweise im Jugendamt als Jugendhilfeplaner*in oder in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Im Sozialamt, in kommunalen Sozialreferaten bzw. -dezernaten, bei freien Träger der Wohlfahrtspflege u.a. sind Soziologinnen und Soziologen beschäftigt. Ein weiterer Bereich mit vielen beruflichen Möglichkeiten für Soziologinnen und Soziologen bietet die angewandte empirische Sozialforschung, die zwar beispielhaft vertreten ist, jedoch mit mehr Beiträgen, z.B. in der Markt- und Meinungsforschung repräsentiert sein sollte.

Die Beschreibungen der einzelnen beruflichen Tätigkeiten fallen sehr unterschiedlich aus. Besonders informativ waren für den Rezensenten die Beschreibungen und Reflexionen im Bereich der Stadtsoziologie.

Die Steckbriefe zu den speziellen Soziologien sollten jeweils eine Brücke zwischen der theoretischen und der praktischen Perspektive schlagen. Der Überblick, der von den Herausgeberinnen über die Bindestrich-Soziologien gegeben wird, ist jedoch so knapp und holzschnittartig gehalten, dass ohne Vorkenntnisse in diesen Disziplinen es wohl nicht gelingen dürfte, klare und konkrete Verbindungen zwischen den theoretischen Auseinandersetzungen und den damit zusammenhängenden beruflichen Erfahrungen und Problemlösungen zu erkennen.

Letztlich beziehen sich die „Praktiker“ auf den „soziologischen Blick“, den das Studium der Soziologie vermittelt und mit dessen Hilfe sie Strukturen und Dynamiken sozialer Prozesse und Gruppen besser wahrnehmen und analysieren können. Damit eingebunden ist Empathie für die an einem Geschehen beteiligten Personen oder Gruppen und die Identifikation von Interessen und Handlungsstrategien.

Damit weist dieser Sammelband auf die ungemein praktische Anwendung der Soziologie hin, die überall dort gefragt ist, wo Interaktionen stattfinden bzw. wo kommuniziert wird

Allerdings ergibt sich auch die Notwendigkeit von Zusatzqualifikationen, über die alle in diesem Sammelband berichtenden außeruniversitär tätigen Soziologen zusätzlich zur Soziologie verfügen und ohne die sie vielleicht nicht in der Lage gewesen wären, in die jetzige Position zu gelangen.

Zu einer Abrundung des Sammelbandes hätte beigetragen, wenn zum Beruf eines Soziologen/​einer Soziologin noch ein breiterer Überblick gegeben worden wäre, wie z.B. Informationen zum Arbeitsmarkt und allgemeine Informationsquellen über eine Tätigkeit nach dem Studium. Ebenfalls hilfreich wäre eine Verdichtung und Zusammenfassung des „typisch Soziologischen“ als abschließendes Kapitel gewesen.

Fazit

Das vorliegende Buch bietet Studierenden der Soziologie einen sehr guten Einblick in mögliche Berufsfelder nach ihrem Studium. Es wird sehr deutlich herausgearbeitet, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten in den jeweiligen Arbeitsgebieten erforderlich sind und in welcher Art und Weise ein Studium der Soziologe dafür qualifiziert. Es wird jedoch auch deutlich, welche Qualifikationen und Kompetenzen ein Soziologie-Studium nicht vermitteln kann und welche zusätzlichen Anstrengungen zu unternehmen wären, wenn das Berufsziel in einem bestimmten Arbeitsgebiet läge.


Rezensent
Prof. Dr. Werner Wüstendörfer
Soziologie, Sozialwissenschaftliche Methoden und Arbeitsweisen, Organisationslehre
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Zitiervorschlag
Werner Wüstendörfer. Rezension vom 14.11.2019 zu: Claudia Obermeier, Linda Dürkop-Henseling (Hrsg.): Typisch Soziologie!? Sozialwissenschaft zwischen Wissenschaft und Praxis. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2018. ISBN 978-3-7799-3786-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24943.php, Datum des Zugriffs 13.12.2019.


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ISSN 2190-9245

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