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Antje Gumz, Susanne Hörz-Sagstetter (Hrsg.): Psychodynamische Psychotherapie in der Praxis

Cover Antje Gumz, Susanne Hörz-Sagstetter (Hrsg.): Psychodynamische Psychotherapie in der Praxis. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. 788 Seiten. ISBN 978-3-621-28448-6. D: 79,00 EUR, A: 81,30 EUR, CH: 102,00 sFr.
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Psychodynamische Psychotherapie ist neben „Systemische Therapie in der Praxis“ und „Verhaltenstherapie in der Praxis“ ein Teil der Buchreihe „Psychotherapie in der Praxis“ des Beltz Verlags. Alle Bände berücksichtigen den neuesten Forschungsstand und aktuelle Weiterentwicklung und dienen sowohl als Lehrbücher wie auch Nachschlagewerke mit vielen Fallbeispielen und Therapiedialogen, häufig gestellten Fragen und Tipps für die Praxis.

Den Herausgeberinnen dieses Lehrbuch „Psychodynamischen Therapie in der Praxis“ war vor allem die Praxisnähe, Anschaulichkeit und klinische Beispiele, neuere Entwicklungen der psychodynamischen Psychotherapie aus einer wissenschaftlichen Perspektive ein wichtiges Anliegen. Sie richten sich mit dem Lehrwerk an Psychotherapeuten in Ausbildung und Psychologen und Ärzte in psychotherapeutischer Weiterbildung, sprechen daneben aber auch erfahrene Psychotherapeut*innen und Supervisor*innen an, die sich für neuere Entwicklungen in Forschung und Anwendung interessieren, ebenso wie Vertreter anderer Therapie- und Fachrichtungen aus der Wissenschaft und dem Gesundheits- und Erziehungswesen, die einen Einblick in die Vielfalt psychodynamischer Verfahren gewinnen möchten.

Die separat erhältliche Lehr-DVD enthält Videos mit realitätsnahen Therapiesituationen und zeigt Strategien und Methoden im Umgang mit schwierigen und konfliktreichen Situationen.

Herausgeberinnen

Die beiden Herausgeberinnen sind Professorinnen für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychosomatik and der Psychologischen Hochschule Berlin (PHP) sowie Psychoanalytikerinnen und tiefenpsychologisch arbeitende Psychotherapeutinnen.

Prof. Dr. Antje Gumz ist unter anderem Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, systemische Paar- und Familientherapeutin und Oberärztin am UKE in Hamburg.

Prof. Dr. Susanne Hörz-Sagstetter ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin der tiefenpsychologisch fundierten und analytischen Psychotherapie, Psychoanalytikerin (DGPT) sowie zertifizierte Therapeutin, Trainerin und Supervisorin der Übertragungsfokussierten Psychotherapie (TFP).

Darüber hinaus haben weitere 54 Autoren und Autorinnen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz als Experten an den jeweiligen Beiträgen des Buches mitgewirkt. Sie lehren an Universitäten, Kliniken oder Ausbildungsinstituten und sind alle approbierte Ärztliche oder Psychologische Psychotherapeuten mit tiefenpsychologisch fundierter und/oder psychoanalytischer Ausbildung, mit Ausnahme eines Juristen.

Aufbau und Inhalt

Die Herausgeberinnen möchten mit dem Lehrbuch einen breiten Überblick über Konzepte, Vorgehensweisen und Wirkfaktoren der psychodynamischen Psychotherapie vermitteln und erläutern diagnostische Zugänge, Krankheitsbilder und therapeutisches Vorgehen sowie dabei auftretende Herausforderungen. Das Buch beschreibt die Grundlagen ebenso wie den derzeitigen Stand der neueren Konzepte, Techniken und wissenschaftlichen Befunde. Es gliedert sich in 7 Teile. Jeder Teil enthält einen Überblick, Implikationen und Empfehlungen für die Praxis und mindestens ein Fallbeispiel sowie ein FAQ mit Fragen und Antworten aus der Praxis. Begleitend zum Lehrbuch ist auch eine DVD erhältlich, mit vier Stunden Fallbeispielen zu therapeutischen Vorgehensweisen in alltäglichen und besonders herausfordernden Therapiesituationen.

Teil I: Therapeutische Beziehung, Grundkonzepte und Techniken

Teil 1 beginnt mit Grundlagen der therapeutischen Beziehung und Haltungen, sowie zum Umgang und zur konstruktiven Nutzung von Übertragung und Gegenübertragung als diagnostische Instrumente. Des Weiteren werden das szenische Verstehen, die freie Assoziation mit gleichschwebender Aufmerksamkeit, Mentalisierung, Konzepte und Zugänge zum Unbewussten, die Bedeutung der Lebensgeschichte, Konfliktmuster und Struktur sowie die Arbeit mit Emotionen, Träumen, Abwehr und Widerstand der Patienten beleuchtet. Von zentraler Bedeutung für den Therapieerfolg sind dabei die Person und die Haltung der Therapeuten sowie die spezifische Angemessenheit ihrer Interventionen.

Teil II: Therapiebeginn, Erstgespräche und Diagnostik

Im zweiten Teil werden zunächst Besonderheiten und praktische Tipps für das Erstgespräch und realistische Therapieziele vorgestellt. Darauf folgt ein Überblick über die diagnostischen Verfahren und in den einzelnen Kapiteln werden Zugänge, Modelle, Kategorien und Methoden für

  • Symptomdiagnostik: kategoriale Erfassung nach ICD oder DSM
  • Beziehungsdiagnostik: Kreismodell und beziehungsdiagnostisches Schema nach OPD
  • Konfliktdiagnostik: Konfliktmodelle
  • Strukturdiagnostik: verschiedene Interviewverfahren und Fragebögen nach Kategorien und dimensionalen Ansatz, der die Ausprägung der Defizite abbildet und unterscheidet nach dem psychischen Funktionsniveau und nach den pathologischen Charaktereigenschaften
  • und Bindungsdiagnostik: Bindungsstile durch Interviews

besprochen. Unter den Methoden finden sich Fragebögen, Interview-Techniken, projektive Verfahren, Nutzung von Übertragung und Gegenübertragung, Beobachtung, Beziehungsepisoden und nonverbaler Kommunikation.

Teil III: Psychische Störungen

Dieser Teil stellt die folgenden häufigsten und wichtigsten psychischen Störungen in ihren Merkmalen, Krankheitsbildern, Störungsmodellen, Epidemiologien und neueren Forschungsansätzen vor:

  • Angststörungen
  • Arbeitsstörungen
  • Belastungsstörungen
  • Anpassungsstörungen
  • Posttraumatischen Belastungsstörungen
  • Depressionen
  • Essstörungen
  • Traumafolgestörungen und dissoziativen Störungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychosomatischen und psychotischen Störungen
  • Störungen der Sexualität
  • Somatoforme und somato-psychische Störungen
  • Substanzmissbrauch und -abhängigkeit
  • Zwangsstörungen.

Teil IV: Psychodynamische störungsspezifische Therapie

Während Teil 3 die Charakteristik und Symptomatik erklärt, werden im vierten Teil die jeweiligen Therapiemöglichkeiten nach den neuesten Forschungsansätzen und mit Hinweisen für die Praxis vorgestellt. Die Autoren und Autorinnen legen dabei großen Wert auf die empirisch nachgewiesene Wirksamkeit der Therapiemethoden sowie auf ihren authentischen und patientenspezifischen Einsatz und die produktive Nutzung der während der Therapie auftretenden Übertragungs- und Gegenübertragungssituationen.

Tiefergehend besprochen werden die Therapien von

  • Depressionen (Akuttherapeutisches Vorgehen und Aufdecken unbewusster Strategien nach dem Einheitlichen Protokoll)
  • Essstörungen (Essverhalten, Körperbild, abgewehrte oder nicht wahrgenommene Emotionen und Vorstellungen, ggf. strukturelle Störungsanteile, Integration der Symptomatik und Veränderung des Erlebens und Handelns)
  • Generalisierte Angststörungen (Supportiv-expressive Therapie)
  • Panikstörungen (Panik-fokussierte Psychodynamische Psychotherapie)
  • Persönlichkeitsstörungen (Übertragungsfokussierte Psychotherapie, Mentalisierungsbasierte Therapie, Strukturbezogene Therapie)
  • Somatoforme Störungen (Störungsorientierte Therapie nach PISO)
  • Sozialen Phobien (Supportiv-expressive Therapie)
  • Traumafolgestörungen nach Phasen und Ausprägungen der Störung

Teil V: Psychodynamische Therapie bei speziellen Patientengruppen

Dieser Teil zeigt, wie psychodynamische Verfahren für ganz vielfältige Patientengruppen gewinnbringend angewendet werden kann. Neben den Störungen sind einerseits die jeweiligen Patientengruppen entscheidend für die Auswahl und Anwendung der Therapieverfahren oder Interventionen andererseits auch die Beziehungsdynamik zwischen Therapeut und Patient. Beschrieben werden die Zielgruppen

  • Kinder und Jugendliche
  • Jugendliche mit Persönlichkeitsstörungen
  • ältere Patienten,
  • Paaren und Familien
  • Gruppen
  • sowie Besonderheiten im interkulturellen Kontext.

Teil VI: Therapieprozess und Besonderheiten im Prozess

Der Fokus des sechsten Teils liegt auf verschiedenen Aspekten rund um den Therapieprozess: den Therapiephasen und dem Ende des Therapieprozesses sowie häufig auftretenden Krisen und den Dos and Don’ts ihrer Bewältigung. Darüber hinaus werden Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie, berufsethische Aspekte und der Umgang mit suizidgefährdeten Patienten diskutiert.

Teil VII: Vielfalt der psychodynamischen Verfahren

Im letzten Teil widmen sich die Autorinnen der Abgrenzung der psychoanalytischen Theorie von der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie sowie den Weiterentwicklungen, insbesondere Modifikationen der Analytischen Psychotherapie, der tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Beispielen für integrative Techniken in der psychodynamischen Therapie.

Anhang

Der Anhang umfasst das Gesamtliteraturverzeichnis, die Vita der Herausgeberinnen, die Autorenliste, das Stichwortverzeichnis und das ausführliche Inhaltsverzeichnis der Lern-DVD.

Begleitende Lehr-DVD (separat erhältlich)

Die ergänzende Video-Learning-DVD enthält vier Stunden Lehrvideos aus nachgespielten Therapieszenen. Die Fallbeispiele basieren auf Konzepten der Autor*innen, die auch als Therapeuten agieren. Die Patienten werden von Studierenden und Patienten in Ausbildung sowie drei Schauspielern dargestellt. Die kurzen Filmsequenzen zeigen zentrale psychodynamische Techniken, indem sie herausfordernde Therapiesituationen und therapeutisches Vorgehen und Haltung beispielhaft darstellen. In den Fall einführende und abschließende Audiokommentare zum therapeutischen Vorgehen sowie Untertitel mit Erklärungen oder Hinweisen für Therapeuten helfen dabei, die Diagnosen und Interventionen einordnen zu können. Thematisiert werden unter anderem Übertragung, Gegenübertragung, Widerstand, psychodynamische Diagnostik, Erstgespräch, Aufklärung über Nebenwirkungen, Therapieende, konfliktorientiertes versus strukturbezogenes Arbeiten sowie eine Kurzzeit-Gruppentherapiesitzung, jeweils mit Bezügen zu Lehrbuchkapiteln.

Eine Sequenz aus der Anfangsphase einer Therapie spielt Antje Gumz als Therapeutin in drei Varianten, um die psychodynamische Vielfalt der theoretischen Vorstellungen zu Herangehensweisen zu zeigen. Susanne Hörz-Sagstetter zeigt eine psychodynamische Diagnostik anhand exemplarischer Interviewfragen und der Einordnung der Reaktionen in verschiedene Kategorien und Dimensionen. Den beiden Szenen aus dem therapeutischen Umgang mit Suizidalität folgen Supervisionsgespräche mit Antje Gumz, in der die Interventionen des Therapeuten besprochen werden.

Diskussion

Die Grundlagen, Methoden und das therapeutische Vorgehen klassischer psychodynamischer Verfahren mit ihren neueren Forschungsansätzen und Entwicklungen werden mit vielen praktischen Beispielen, Vignetten und Therapiedialogen veranschaulicht und durch wissenschaftliche Befunde und empirische Wirksamkeitsstudien begründet. Dabei geht es um einen fundierten Überblick mit fokussiert gehaltener weiterführender Literaturliste am Ende jedes Kapitels. Darüber hinaus sind natürlich alle Quellen im Literaturverzeichnis aufgeführt, sodass eine weitere Vertiefung möglich ist.

Die Autorinnen und Autoren stellen aus ihren jeweiligen Fachgebieten auch den Stand neuerer Konzepte und Weiterentwicklungen der psychodynamischen Psychotherapie vor, wie die Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT), die Übertragungsfokussierte Psychotherapie, die Psychoanalytisch interaktionelle Methode (PIM), Behandlung von Traumafolgestörungen oder das Allianz-fokussierte Training.

Dabei zeigen sich die Autorinnen am Ende auch offen gegenüber integrativen Ansätzen, sofern diese die Therapie im Einklang mit der psychodynamischen Geisteshaltung sinnvoll anfüllen können.

Das Lehrwerk kann seinem Anspruch gerecht werden und verschiedene Zielgruppen ansprechen:

  • Erfahrene Psychotherapeuten, die sich über neuere Entwicklungen informieren möchten
  • Vertreter anderer Verfahren, die einen Einblick in die Vielfalt der psychodynamischen Verfahren suchen
  • Studenten und Lernende, die einen verständlichen und anschaulichen Überblick über die Arbeitsweise der psychodynamischen Psychotherapie mit praktischen Beispielen suchen.

Die Rollenspiele auf der Lehr-DVD bilden unterschiedliche Perspektiven der psychodynamischen Arbeit ab und laden dazu ein, den Experten bei der Arbeit zuschauen und so die Therapeut-Patient-Beziehung eindrücklich mitzuerleben und sich von der Vielfalt der individuellen Vorgehensweisen anregen zu lassen. Die Sammlung von Videoszenen ist recht einmalig, da es bisher kaum solche Beispiele aus dem psychodynamischen Therapiebereich gibt. Insofern ist die DVD, obgleich mit zusätzlichen Kosten verbunden, eine sehr wertvolle Ergänzung und Vertiefung des Lehrwerks, die auch dazu animiert, die entsprechenden Kapitel mit anderen Augen nochmal nachzulesen.

Fazit

Das Lehrwerk „Psychodynamisches Psychotherapie in der Praxis“ erklärt auf fundierte und praxisnahe Weise die Grundlagen, den neuesten Stand moderner Konzepte und Techniken sowie aktuelle empirische und wissenschaftliche Befunde der psychodynamischen Psychotherapie. Die vielen Fallbeispiele und Therapiedialoge verdeutlichen die therapeutische Anwendung und werden ergänzt durch praktische Tipps. Die separat erhältliche vierstündige Lehr-DVD bereichert das Lehrwerk mit 18 Videosequenzen, die herausfordernde und alltägliche Therapiesituationen sowie individuelles Verhalten und Interventionen der Therapeuten zeigen, anschaulicher und lebensnaher als dies in transkribierter Form möglich wäre.


Rezensentin
Dipl.-Kfm. Tatjana van de Kamp
Dipl. Kauffr.; MA (Arbeits- und Organisationspsychologie)
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Zitiervorschlag
Tatjana van de Kamp. Rezension vom 10.10.2019 zu: Antje Gumz, Susanne Hörz-Sagstetter (Hrsg.): Psychodynamische Psychotherapie in der Praxis. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. ISBN 978-3-621-28448-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24948.php, Datum des Zugriffs 15.12.2019.


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