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Wolf Rainer Leenen (Hrsg.): Handbuch Methoden Interkultureller Bildung und Weiterbildung

Cover Wolf Rainer Leenen (Hrsg.): Handbuch Methoden Interkultureller Bildung und Weiterbildung. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. 850 Seiten. ISBN 978-3-525-40648-9. D: 65,00 EUR, A: 67,00 EUR.
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Thema

Dieses Buch gibt konkrete methodische Anregungen und theoretisch Fundierungen für die Entwicklung interkulturelle Weiterbildungen. Es werden klassische Einsatzszenarien, aber auch ganz ungewöhnliche neue Varianten in der Arbeit mit Fällen bzw. Kritischen Ereignissen, dem Einsatz von Simulationen, der Verwendung von Testverfahren und Selbsteinschätzungsübungen und in der Gestaltung von Präsentationen vorgestellt sowie eine bislang nicht gezeigte Vielfalt von Formen der Verwendung von Bildern und Filmen angeboten. Es offeriert diversen Zielgruppen hilfreiche Anregungen im Zusammenhang mit den für eine professionelle Gestaltung grundlegenden konzeptionellen Überlegungen (kulturtheoretischer und didaktisch-methodischer Art) Weiterbildner*innen, Trainerinnen, Lehrer*innen, Dozent*innen an Hochschulen, Praktiker*innen im interkulturellen Feld wird sowohl theoretisches Wissen wie die Breite des Spektrums methodisch-medialer Ansätze und möglicher Anwendungsvarianten eröffnet.

Herausgeber und Co-Autoren

Dr. rer. pol. Wolf Rainer Leenen ist promovierter Diplom-Volkswirt und Prof. (em.) an der Fachhochschule Köln. Von 1976–1981 war er Referent für Langfristplanung in der Planungsabteilung des Bundeskanzleramtes und von 1981–2013 Professor für Sozialpolitik und Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule Köln. Co-Autoren sind Andreas Groß, Harald Grosch, Alexander Scheitza.

Aufbau

Das umfangreiche Werk (924 Seiten) gliedert sich neben einer Einführung in drei Teile mit insgesamt 9 Kapiteln:

1. Grundlagen

  • Grundbegriffe interkultureller Kompetenzvermittlung
  • Lehren und Lernen in der interkulturellen Weiterbildung
  • Didaktisch methodisches Handeln in der interkulturellen Weiterbildung

2. Methodische Zugänge und Bausteine

  • Fallbasiertes Lernen: Einsatz von Critical Incidents
  • Selbsteinschätzungsübungen und Testverfahren
  • Simulationen
  • Präsentation

3. Lehr- und Lernmedien

  • Einsatz von Bildern
  • Einsatz von Filmen.

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Zunächst beschreiben die Autoren den spezifischen Ansatz ihrer Weiterbildungsphilosophie:

  1. Es ist ihnen wichtig, eine solide theoretische Fundierung mit einer erfahrungsorientierten Methodik in Verbindung zu setzen. Dabei gehen sie davon aus, dass Teilnehmende „häufig mit naiven Alltagstheorien in ein Training kommen“, sodass es nach ihrer Auffassung zu den zentralen Aufgaben von interkultureller Weiterbildung gehört, „solche subjektiven Gewissheiten infrage zu stellen, sie schrittweise durch klare Konzepte, produktive Denkmodelle, besser bestätigte Theorien und überprüfbare Daten und Fakten zu ersetzen“ (14).
  2. Zweites Kennzeichen ihres Weiterbildungsansatzes ist ein besonderes Verständnis von Kultur. Die Autoren vertreten ein am „Subjekt orientiertes Verständnis von Kultur, das zwangsläufig auch der kulturellen Vielschichtigkeit von Personen Rechnung trägt“ (14).
  3. In Bezug auf die Zielperspektive von interkulturellen Weiterbildungen verstehen sie interkulturelle Kompetenz als Handlungskompetenz (18).

In Kapitel 1 „Grundbegriffe interkultureller Kompetenzvermittlung“ nähert sich der Autor u.a. dem Begriff Kultur und verschiedenen Konzepten zur Definition an, untersucht das Verhältnis von Kultur und Kommunikation und Kultur, Gruppe und Individuum. Er stellt Konzepte vor, wie die Aneignung von Kulturen erfolgt und wie sich Plurikulturalität, kulturelle Identität und Zugehörigkeit auswirken. Er beschreibt die Begriffe Kultur und kulturelle Differenz und definiert interkulturelle Kompetenzen. All dies geschieht dezidiert in Bezug auf die Gestaltung von interkulturellen Weiterbildung. Dabei geht Leenen davon aus, dass Kultur allgemein als das von „Menschen gesponnene Bedeutungsgewebe verstanden werden darf und demnach Inter-Kulturalität davon bestimmt ist, dass Personen aufeinandertreffen, die in ihrer jeweiligen Bedeutungsnetze und Sinnwelten eingelassen und in sie verstrickt sind“ (39). Von daher kommt interkulturellen Weiterbildung die Aufgabe zu: „ein grundsätzliches Verständnis des Menschen als Kulturwesen zu entwickeln und die Konsequenzen dieses Verständnisses zu entwickeln. Eine grundlegende Aufgabe interkultureller Fortbildung besteht demnach darin, die Eingelassenheit des Menschen in Kultur bzw. () Kulturen deutlich werden zu lassen …“(39). Der Autor stellt zu den jeweiligen Themenschwerpunkten nicht nur jeweils die relevanten theoretischen Referenzmodelle vor, sondern bietet zur Vertiefung auch zahlreiche aussagekräftige Schaubilder an ebenso wie Fotos und Karikaturen. Zu jedem inhaltlichen Schwerpunkt des Kapitels werden explizit Konsequenzen für die Gestaltung von Weiterbildung benannt ebenso wie methodische Umsetzungsmöglichkeiten im Kontext einer kulturellen Weiterbildung. Am Ende des Kapitels schließt sich eine umfangreiche Übersicht zu den Methodenhinweisen im Kapitel an, die die Methode benennt und mit einem Verweis auf ein Methoden- oder Medienkapitel im Handbuch verbindet oder einer entsprechenden Quellenangabe.

Kapitel 2 widmet sich dem „Lehren und Lernen in der interkulturellen Weiterbildung“. Zunächst wird das interkulturelle Lernen in verschiedene übergeordnete Kontexte wie das lebenslange Lernen oder generell in den Kontext der Transformations- und Wissensgesellschaft eingeordnet. Sodann werden kulturelle Implikationen interkultureller Weiterbildung in den Blick genommen und Paradigmen der Weiterbildung. Zu berücksichtigen ist dabei, dass der Autor hier vor allem von (Weiter-)Bildung im beruflichen Kontext ausgeht und daher folgerichtig an einer Bildungs-, Kompetenz- und Qualifikationsperspektive orientiert. Das ist insofern bemerkenswert, als im Kontext der allgemeinen Weiterbildung auch noch ganz andere Dimensionen denkbar wären, wie etwa der Kontext der politischen Bildung oder der Grundbildung. Sodann nimmt der Autor das Lehren und Lernen in den Blick und verweist darauf, dass bestimmte Paradigmen oder Grundannahmen Auswirkungen auf die Gestaltung von Lernsettings haben bzw. die Erfahrung in Lern- und Lehrkontexten, und geht unter anderem noch kurz auf andragogische Lernkontexte ein. Unter anderem werden auch Fragestellungen digitalen Lehrens und Lernens werden berücksichtigt.

Kapitel 3 stellt nun konkret das „didaktisch methodisches Handeln in der interkulturellen Weiterbildung“ in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Dazu haben sie auf der Basis der oben genannten Bildungs-, Kompetenz- und Qualifikationsperspektive ein Konzept von 3 Weiterbildungstypen entwickelt:

  1. Der qualifikationsorientierte Typ
  2. Der bildungsorientierte Typ
  3. Der kompetenzorientierte Typ.

Der jeweilige „Typus“ wird charakterisiert und es werden Vorschläge für die Gestaltung adäquater interkultureller Weiterbildungen, die Auswahl bestimmter didaktischer Zugänge und methodischer Umsetzungen formuliert.

Kapitel 4 widmet sich „Fallbasiertem Lernen: Einsatz von Critical Incidents“, Dabei wird der Ansatz kurz skizziert, eine konzeptionelle Verortung und Einordnung wird vorgenommen, eine Potenzial- und Risikobewertung und Vorschläge für den Einsatz runden das Kapitel ab. „Critical Incidents“ werden definiert als „kritische Vorfälle“, zuweilen auch als „kritische Ereignisse“ oder als „kritische Interaktionssituationen“. „Es handelt sich um Beschreibungen bzw. Darstellung von alltäglichen Interaktionssituationen, in denen kulturell unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen aufeinandertreffen. Dabei geht es nicht notwendig um dramatische oder aufregende Szenen. Das Kritische des Vorfalls oder der Situation besteht lediglich in dem Zusammenstoß unterschiedlicher Vorerwartungen. In der interkulturellen Bildung spricht man auch von Überschneidungssituation.“ (331). Grundsätzlich ist dies lediglich eine Sonderform fallbasierten Arbeitens bzw. Lernens und zielt als solche auf den Aufbau der für professionellen interkulturellen Handels zentralen Kompetenzen. So betonen die Autoren: „Sie soll insbesondere dazu beitragen, kulturelle Analysefähigkeiten und höhere kognitive Reflexionsfähigkeit zu fördern. Die Leistungsfähigkeit der Methode geht aber darüber hinaus: die Komplexität interkultureller Begegnungssituation muss wahrgenommen, Deutungsmuster müssen tentativ und selbstkritisch entwickelt und dabei eigene Vorstellungsmuster kritisch in Rechnung gestellt werden können… Die interkulturelle Trainingsliteratur…nennt als weitere Wissens- und Fähigkeitsbereiche, die durch Fallorientierung geschult werden können: Selbstbewusstheit und Selbstreflexion, kulturelles Orientierungswissen und kulturelle Bewusstheit sowie kommunikative und metakommunikative Fertigkeiten beim Überbrücken von Kulturdifferenzen. Zusätzlich ist zu nennen die kritische Reflexion der eigenen beruflichen kulturellen Praxis sowie eine Versiertheit in der Generierung von Problemlösungs- und Entscheidungsfindungsstrategien.“(333).

Kapitel 5 rückt Fragen von „Selbsteinschätzungsübungen und Testverfahren“ in das Zentrum der Betrachtungen und beleuchtet dabei sowohl die Themenbereiche, für die diese besonders geeignet sind, als auch konzeptionelle Fragen. Unter Selbsteinschätzungsübungen werden hier systematische Selbstauskünfte von Personen verstanden. Der Autor führt aus: „Mit Hilfe definierter Vorgaben oder Fragen versuchen Selbsteinschätzungsübungen, Erlebens- und Verhaltensmerkmale von Personen erkennbar zu machen, die als Indikatoren für bestimmte Eigenschaften, Fähigkeiten oder Fertigkeiten dienen sollen. In interkulturellen Fortbildungen können beispielsweise kulturelle Orientierung oder auch Aspekte interkultureller Kompetenzgegenstand von Selbsteinschätzungsübungen sein“ (391). Selbsteinschätzungsübungen werden auf ihre Tauglichkeit als Lehr- und Lerninstrumente hin untersucht, ebenso werden Potenziale und Risiken diskutiert. Der Autor beschreibt diverse Einsatzszenarien und führt Anwendungsbeispiele an. Auch stellt der Autor zahlreiche Fragebögen beispielhaft zur Verfügung, etwa zum Thema Beziehungorientierung, zum Thema Einstellung zu Konflikt und Mediation, zur interkulturellen Anpassungsfähigkeit oder zur nonverbalen Kommunikation.

Kapitel 6 fokussiert auf „Simulationen im Kontext interkultureller Weiterbildung. Unter Simulation in diesem Kontext versteht der Autor das, was gemeinhin als Lernspiel, Planspiel, Simulationsübung, strukturierte Erfahrung oder Ähnliches bezeichnet wird“ (458). Sie betonen: „Simulation verlangen von den Beteiligen, dass sie bestimmte Aufgaben und Funktionen übernehmen müssen, aus denen ein bestimmtes Verhalten in der Simulation entsteht. In diesem Zusammenhang wird manchmal auch von ‚Rollen gesprochen und einige Autoren und Autorinnen sprechen daher von ‚Rollenspiel’, was wiederum einige Unklarheiten erzeugt hat. Elemente des Rollenspiels sollen in Simulationen nämlich deutlich begrenzt sein: Simuliert werden Handlungskonstellation, nicht die handelnden Personen.“ (460). Der Autor stellt dreizehn mehr oder weniger bekannte Simulationen vor und beschreibt kurz das entsprechende Simulationsgeschehen. Es werden zahlreiche Vorschläge präsentiert, wie sich diese in interkulturelle Weiterbildungskontexte einbauen lassen.

Kapitel 7 rückt „Präsentation“ in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Mit Präsentationen sind hier Methoden zur Vermittlung von Wissen oder kognitiven Strukturen gemeint, die etwa der Klärung von einschlägigen Begriffen, der Darstellung von Konzepten, der Erläuterung von Denkmodellen oder theoretischen Ansätzen oder Forschungsergebnissen dienen sollen. Als besondere Präsentationsformen werden hier der Vortrag und die Lecturette vorgestellt, die Story und die Anekdote. Es werden Einsatzszenarien und Anwendungsbeispiele beschrieben.

Kapitel 8 setzt sich mit dem „Einsatz von Bildern“ in interkulturellen Weiterbildungen auseinander. Das Kapitel diskutiert zunächst pädagogische und übergeordnete Fragestellungen zum Beispiel Bilder als Lehr und Lernmedium betreffend und die Frage, was Bilder als Medium in diesem Kontext leisten können. Es werden Bearbeitung und Einsatzmöglichkeiten vorgestellt und dann vielfältiges geeignetes Bildmaterial präsentiert.

Dies gilt gleichermaßen für Kapitel 9, das den „Einsatz von Filmen“ in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückt und einen ähnlichen Zugang für den Einsatz von Filmen wählt. Hier werden nicht nur theoretische Überlegungen zum Einsatz von Filmen dargelegt, sondern Unzählige von konkreten Vorschläge für den Einsatz von Filmen in ganz unterschiedlichen Kontexten der Weiterbildung präsentiert.

Diskussion und Fazit

Das Buch bietet vielfältige fundierte theoretische Referenzrahmen und durchdachte, erprobte methodische Vorschläge für die Gestaltung interkultureller Weiterbildungen. Insbesondere in den beiden umfangreichen Kapiteln zum Einsatz von Bildern und Filmen in interkulturellen Weiterbildungen lassen sich selbst für Profis, die seit vielen Jahren in der interkulturellen Arbeit tätig sind, enorme Schätze heben für die Arbeit in interkulturellen Trainings, Beratungen oder Weiterbildungen. Ob ein Leser/ein Leserin die Einführung von sog. Weiterbildungstypen als hilfreich und angemessen empfindet, sei jeder/jedem selbst zur Bewertung anheimgestellt. Aber abgesehen davon ein inspirierendes und empfehlenswertes Buch!


Rezensentin
Elisabeth Vanderheiden
Pädagogin, Germanistin, Mediatorin; Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, Leitung zahlreicher Projekte im Kontext von beruflicher Qualifizierung, allgemeiner und politischer Bildung; Herausgeberin zahlreicher Publikationen zu Gender-Fragen und Qualifizierung pädagogischen Personals, Medienpädagogik und aktuellen Themen der allgemeinen berufliche und politischen Bildung
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Zitiervorschlag
Elisabeth Vanderheiden. Rezension vom 21.03.2019 zu: Wolf Rainer Leenen (Hrsg.): Handbuch Methoden Interkultureller Bildung und Weiterbildung. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. ISBN 978-3-525-40648-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24960.php, Datum des Zugriffs 09.12.2019.


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