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Michael Behnisch: Die Organisation des Täglichen

Cover Michael Behnisch: Die Organisation des Täglichen - Alltag in der Heimerziehung am Beispiel des Essens. Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) (Frankfurt am Main) 2018. 368 Seiten. ISBN 978-3-925146-96-1. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.

Reihe: Praxis und Forschung - 35.
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Entstehungshintergrund

Das im Eigenverlag der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen erschienene Werk ist im Kontext eines größeren Forschungsprojekts an der Frankfurt University of Applied Sciences zum Thema „Ernährungsbildung in Einrichtungen der stationären Jugendhilfe“ entstanden, welches der Autor in Zusammenarbeit mit Kolleg*innen in den Jahren 2013 bis 2016 durchgeführt hat. Sein Kern beruht auf empirischen Daten aus diesem Projekt, die Ausführungen insgesamt gehen jedoch erheblich über diesen Rahmen hinaus und thematisieren den „guten Alltag“ in der Heimerziehung unter sehr verschiedenen Perspektiven. Dabei fließt umfangreiches Wissen aus jahrelanger Forschung des Autors zu diesem Themenbereich ein.

Autor

Michael Behnisch ist Professor für Konzepte und Methoden Sozialer Arbeit an der o.g. Hochschule. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, sozialpädagogische Handlungstheorie, sozialpädagogisch-hermeneutisches Fallverstehen und Methoden der Sozialen Arbeit. Er lehrt seit 2008 an der o. g. Hochschule und hat seit dieser Zeit etliche Forschungsprojekte im Kontext der Heimerziehung durchgeführt.

Thema

Das Buch lässt sich zuallererst verstehen als ein grundlegendes Werk zum Alltag in der Heimerziehung. In dieser Eigenschaft zählt es zu den nach wie vor wenigen besonders qualifizierten Werken, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, auf der Grundlage der Beschreibung von „tausend Winzigkeiten“ (S. 21) das alltägliche Geschehen in Wohngruppen der Erziehungshilfe nachzuzeichnen.

Seinen besonderen Wert bezieht das insgesamt 330 Seiten umfassende Werk im Wesentlichen aus seinem ethnografischen Zugang zu diesem Handlungsfeld. Ausgehend von der intensiven Beschreibung sehr zahlreicher einzelner Alltagssituationen rund um das Thema Essen und Ernährung im Zusammenleben der Wohngruppe wird ein weiter Bogen gespannt von geschichtlichen Betrachtungen über zentrale Handlungsparadigmata der Heimerziehung bis hin zu normativen Überlegungen. Dabei verfolgt der Autor insgesamt drei zentrale Ziele (S. 24 – 26):

  1. Die Darstellung dessen, wie im Heimalltag Wirklichkeit hergestellt wird,
  2. Erklärungen finden, warum die Akteur*innen dort so handeln, wie sie es tun, und
  3. Kriterien dafür entwickeln, was dazu beiträgt, das Heim zu einem lebenswerten, Entwicklungschancen eröffnenden Ort werden zu lassen.

Aufbau und Inhalt

Insgesamt ist das Buch in sechs systematisch aufeinander aufbauende Kapitel gegliedert.

Im ersten, den Rahmen des Werks definierenden Kapitel wird dargelegt, in welche historischen Bezüge die Untersuchung des Alltags in den Erziehungshilfen eingebettet ist und in welcher Weise sich das Thema „Essen und Ernährung“ als Paradigma für die Erforschung des Alltagslebens eignet. Die hier beschriebene Zielrichtung bildet gewissermaßen den roten Faden des Gesamtwerks, der bis zu den Schlussfolgerungen konsequent verfolgt wird.

Das zweite Kapitel widmet sich auf 45 Seiten dem grundlegenden Gegenstand der Heimerziehung und den einschlägigen Leitkonzepten seiner Erforschung. Ausgehend von einer Perspektive lebensweltbezogener Handlungstheorie werden der Begriff des „Alltags“ und das (vermeintliche) Wissen über diesen einer besonders kritischen Untersuchung unterzogen. Alltag wird aus unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteur*innen betrachtet, ist mit Aspekten von Kompetenz und Legitimation verbunden. Seine Thematisierung ist auf das Herausarbeiten von einzelnen Handlungssituationen angewiesen, in denen auch institutionelle Rahmenbedingungen, Macht der Beteiligten sowie verschiedene Rollenverständnisse bedeutungsvoll sind.

Nach diesen – das Kernthema rahmenden – Überlegungen stehen im (in Zusammenarbeit mit zwei Kolleg*innen erarbeiteten) dritten Kapitel die „ethnografischen Einblicke in den Ernährungsalltag der Wohngruppen“ (S. 85) im Mittelpunkt. Das empirische Material, auf welchem der Gesamtbericht beruht, umfasst offene teilnehmende Feldbeobachtungen in sechs Wohngruppen von vier verschiedenen Trägern zu je zehn Einheiten. Das Altersspektrum der betreuten Kinder und Jugendlichen lag zwischen drei und 17 Jahren. Ergänzt wird dieses Material durch zwölf Interviews mit Fachkräften sowie mit 20 Interviews mit Kindern und Jugendlichen. Zusätzlich steht das Material aus zehn Interviews mit minderjährigen Flüchtlingen zur Verfügung. Insgesamt umfassen die Feldprotokolle und die Transkripte 1300 Seiten, deren Inhalte nach sieben verschiedenen Themen codiert wurden (S. 89): Zugang zum Essen; Essen am Tisch; Beteiligung; Herstellung des Essens; Reden über das Essen; Gesundheit sowie Essen in der Herkunftsfamilie.

Entsprechend dieser Rahmenthemen werden im Folgenden (auf 65 Seiten) viele Einzelsituationen beschrieben, mit Material belegt und analysiert. Präzise wird jeweils herausgearbeitet, welche Bedeutungen die Akteur*innen den einzelnen Handlungen und Situationsaspekten jeweils geben und wie diese Aspekte in den Gesamtzusammenhang einzuordnen sind. Ausgehend von konkreten Beobachtungen, wer das Essen zubereitet, wie es auf den Tisch kommt und was passiert, bis alle am Tisch sitzen, über Fragen dazu, wie und in welcher Reihenfolge das Essen verteilt wird, bis hin zu Themen der Tischgespräche entsteht vor der/dem Leser*in ein buntes und eindrückliches Bild vom Essen in einer Wohngruppe. Es wird plastisch herausgearbeitet, was Kinder und Jugendliche jeweils tun und thematisieren, was ihnen wichtig ist, aber auch, welche Konflikte untereinander und mit den Fachkräften entstehen.

In Kapitel 4 werden die empirischen Beobachtungen unter insgesamt elf „Leitfiguren pädagogischen Handelns“ (S. 165) neu geordnet und vertieft theoriegeleitet analysiert. „Leitfiguren bilden das Zusammenspiel aus Strukturen, Entstehungszusammenhängen, Motiven, Haltungen und Orientierungen, welche das pädagogische Handeln im Ernährungsalltag leiten und diesem schließlich (…) thematische Substanz verschaffen.“ (S. 165; Hervorhebung im Original). Thematisiert werden Aspekte wie

  • der Körperlichkeit und des Triebs
  • der räumlichen Ordnungen rund um das Essen (Küche, Kühlschrank, gemeinsamer Tisch …),
  • Aspekte einer „gesunden“ Ernährung, der Verteilungsgerechtigkeit,
  • der Tischgemeinschaft
  • milieuspezifischer Einflüsse (Armut)

und etliche mehr. Das zuvor dargelegte Material wird jeweils spezifisch gebündelt und unter diesen Leitthemen fokussiert. Dabei bleibt der enge Bezug zum Originalmaterial erhalten, seine zentralen Bedeutungsgehalte werden jedoch verbunden mit sehr zahlreichen Querbezügen sowohl zu grundlegenden (auch anderen empirischen) Arbeiten zum Heimerziehungsalltag wie auch zu theoretischen Arbeiten zur Kultursoziologie rund um das Thema Essen.

Im fünften Kapitel weitet sich der Blick und richtet sich auf Fragen normativer Prämissen eines „guten Alltags“ im Heim. „Die normativen Bestimmungen verstehen sich als berufsethische und handlungspragmatische Kriterien, an denen sich die Prüfung des Wohngruppenalltags orientieren könnte.“ (S. 248) Ausgehend von sehr grundlegenden Gedanken von Siegfried Bernfeld, Janusz Korczak, August Aichhorn, Bruno Bettelheim, aber auch von Michael Winkler, Albert Trieschman sowie von Autor*innen aktueller Heimerziehungsforschung werden Kriterien eines „guten Alltags“ in der Heimerziehung herausgearbeitet und begründet. Auf elementare Voraussetzungen wie Anerkennung und Achtung, Notwendigkeit der Auseinandersetzung, die Bedeutung von Nähe und Selbstwirksamkeit wird jeweils explizit und ausführlich eingegangen. Insbesondere dem Ansatz des „szenischen Verstehens“ (Alfred Lorenzer) wird ein gesonderter Abschnitt gewidmet.

In einem kurzen sechsten Kapitel werden „Gedanken über die Organisation des Täglichen“ auf fünf Seiten gebündelt. Das spezifische Thema des Essens wird nochmals in den Gesamtzusammenhang des Bandes rückgebunden und einzelne Kapitel in ihren Kernaussagen zusammengefasst. Dabei werden nochmals Notwendigkeiten in Bezug auf die Gestaltung der Rahmenbedingungen von Heimerziehung auf den Punkt gebracht.

Es schließt sich ein umfangreiches 23-seitiges Literaturverzeichnis an, in welches auch viele neueste Quellen eingearbeitet sind.

Diskussion

In der aktuellen Fachliteratur gibt es sehr verschiedene Zugänge, Alltagsleben in Wohngruppen zu beschreiben. (Auf die meisten einschlägigen Arbeiten wird auch im Werk immer wieder verwiesen.) Ein ethnografisches Vorgehen mit teilnehmenden Beobachtungen ist immer noch ein optimales Mittel der Wahl, weil dem Gegenstand absolut angemessen, wenn auch mit hohem Aufwand verbunden. Dies wird in der vorliegenden Arbeit konsequent umgesetzt mit dem Gewinn, dass die meisten abstrahierenden Aussagen auf Alltagsbeobachtungen und auf Originaläußerungen von Akteur*innen zurückgeführt werden. In der Fülle und in der Tiefe der Einblicke, die die/der Leser*in die „tausend Winzigkeiten“ des Wohngruppenalltags erhält, liegt ein ganz besonderer Wert dieser Arbeit. Wie Wirklichkeit hergestellt wird und wie pädagogischer Alltag letztlich aus vielen Kleinigkeiten dieser situationsbezogenen Deutungen entsteht, kann sehr gut nachvollzogen werden. Die Wertigkeiten jeder einzelnen Handlung, jeder Äußerung machen zusammengenommen das aus, was den „guten Alltag“ letztlich ausmacht. Fachkräfte in den Erziehungshilfen können sich anhand dieser Ausführungen (erneut) klarmachen, was bei den jungen Menschen wie ankommt und wie kleine Arrangements, einzelne Gesten oder wenige Worte die pädagogische Alltagskultur in einer Wohngruppe prägen.

Ein weiterer Kernaspekt, der hervorzuheben ist, betrifft die Einbettung des Themas „Essen und Ernährung“ in den Gesamtkontext der Erforschung von Heimerziehung. Das Buch kann als sehr gelungenes Beispiel dafür gelten, wie ein lebensweltorientiertes, vielfach beschriebenes und theoretisch unterlegtes Grundverständnis dessen, was Heimerziehung ist, sein kann und sein soll, empirisch umgesetzt werden kann. Dabei beschränkt sich das Werk eben nicht auf das Essen als solches, sondern es macht deutlich, wie alle Handlungen in diesem thematischen Kontext als Beispiele für sinnorientiertes Handeln in diesem institutionalisierten Kontext gelten können. Dabei werden durchaus die Widersprüchlichkeiten deutlich, die sich zwischen den Vorbedingungen und den Gegebenheiten der Institution einerseits und den alltagsweltlichen Vorstellungen und Ansprüchen eines ganz elementaren Bedürfnisses und seiner Befriedigung andererseits ergeben.

Das Buch stellt in allen seinen Teilen umfangreiche und sehr präzise Querbezüge zu so gut wie allen deutschsprachigen Forschungsarbeiten zum Thema Heimerziehung der letzten 30 Jahre her. Darüber hinaus nimmt es Stellung zu grundlegenden Aussagen und Konzepten sehr vieler „Urväter“ (weniger der „Urmütter“) der Heimerziehungsliteratur. In allen analysierenden Passagen wird Bezug genommen auf übergreifende Denkfiguren, die zusammengenommen ein Bild aktueller Heimerziehungsforschung ergeben. Die umfangreiche Literaturkenntnis und die präzise Quellennutzung, die nicht nur ergänzend, sondern vor allem erklärend einbezogen werden, geben dem Werk seine besondere Prägung. In diesem Sinne kann der Band durchaus als grundlegendes Lehrbuch der stationären Erziehungshilfe gelten.

Erwartbar, aber dennoch nicht selbstverständlich ist, dass äußere Formen wie Aufbau, Schreibstil und Kapitelgestaltung den dargelegten Inhalten weitestgehend entsprechen. Die Arbeit ist sehr leicht lesbar und spannend geschrieben. Die Leser*innen werden von Anfang an gut durch die Kapitel geführt. Vorausschauende Einleitungen und überleitende Bemerkungen machen die Gesamtzusammenhänge deutlich. Aber es können durchaus auch einzelne Kapitel gesondert gelesen und verstanden werden. Insgesamt ist dem Buch anzumerken, dass es aus einem größeren Forschungskontext stammt, in welchen über längere Zeit hinweg viele wichtige und leitende Gedanken und Quellen eingeflossen sind.

Vor diesem Hintergrund des reichhaltigen und tiefgehenden Angebots fällt es eher schwer, offene Wünsche zu benennen. An manchen Stellen fallen leichte Brüche (oder Stufen) im Verlauf der Darstellung auf, wenn etwa von den historischen Streiflichtern zur Bestimmung des engeren Themas übergegangen wird, oder wenn im Kapitel zu den normativen Bestimmungen der Bezug zum „Essen“ etwas verloren geht.

Die Darlegung einzelner Schritte der Bearbeitung und Interpretation des empirischen Materials und deren theoretische Grundlagen hätten ausführlicher sein können. Obwohl das Werk konsequenterweise von einem Konzept der Normalität ausgeht, wäre es doch an der einen oder anderen Stelle möglich gewesen, die besondere, etwa eine biografisch bedingte Problemlage eines Kindes/Jugendlichen oder eine je individuelle Schwierigkeit deutlicher damit in Verbindung zu bringen, wie Aspekte zum Thema Essen „in diesem Fall“ (subjektiv und intersubjektiv) gedeutet werden.

Natürlich kann eine Forschungsarbeit kein Ratgeber für die Heimpraxis sein. Dennoch müssen Ideen zur konkreten Gestaltung eines „guten Alltags“ aus den Analysen erst herausgelesen werden. Demgegenüber werden auch in den letzten – eher zu einer Abrundung geeigneten – Abschnitten immer noch neue Theoriekonzepte aufgenommen (Aneignung, szenisches Verstehen), die in ihrer weiterreichenden Bedeutung an dieser Stelle zu kurz kommen müssen.

Fazit

Das Buch kann als eine sehr gelungene, sensibel erarbeitete Forschungsarbeit gelten, die sowohl erfahrenen Fachkräften die Bedeutung und die Wirkung kleinster Einheiten im Alltag deutlich machen als auch Ausbildungskandidat*innen eine sehr plastische und detailreiche Einführung in das Arbeitsfeld der Erziehungshilfe in Wohngruppen geben kann. Die absolute Nähe des empirischen Materials und seiner Deutungen zum Alltagsgeschehen in Wohngruppen macht das Buch nicht nur spannend und leicht lesbar. Es regt auch zur Reflexion eigenen Handelns und institutioneller Rahmenbedingungen an. Insofern kann es als grundlegendes Lehrbuch der Heimerziehung angesehen werden.


Rezensent
Prof. Dr. Matthias Moch
Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Studiengangsleiter Erziehungshilfen 1
Vorsitzender der Fachkommission Sozialwesen
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Zitiervorschlag
Matthias Moch. Rezension vom 06.05.2019 zu: Michael Behnisch: Die Organisation des Täglichen - Alltag in der Heimerziehung am Beispiel des Essens. Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) (Frankfurt am Main) 2018. ISBN 978-3-925146-96-1. Reihe: Praxis und Forschung - 35.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24989.php, Datum des Zugriffs 16.07.2019.


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