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Michael Müller, Jørn Precht (Hrsg.): Narrative des Populismus

Rezensiert von Marian Pradella, 13.02.2019

Cover Michael Müller, Jørn Precht (Hrsg.): Narrative des Populismus ISBN 978-3-658-22373-1

Michael Müller, Jørn Precht (Hrsg.): Narrative des Populismus. Erzählmuster und -strukturen populistischer Politik. Springer VS (Wiesbaden) 2018. 162 Seiten. ISBN 978-3-658-22373-1. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.
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Thema und Entstehungshintergrund

Der Sammelband „Narrative des Populismus“ geht auf eine Tagung des Instituts für Angewandte Narrationsforschung (IANA) der Hochschule der Medien Stuttgart im Sommer 2017 zurück. Das vorliegende Buch versammelt Beiträge diverser dortiger Teilnehmer*innen und geht dabei grundsätzlich von einer elementaren Bedeutung narrativer Strukturmuster in der Konstitution sozialer Wirklichkeit aus. Im Speziellen bearbeiten die Beiträge im Folgenden die narrativen Formen von populistischer Politik und wollen die, sich in einer solchen Politik wiederholenden, erzählerischen Grundmuster herausarbeiten. Es wird dabei davon ausgegangen, dass politische Kommunikation immer schon eng mit gewissen Formen von „Geschichten“ und „Erzählungen“ verbunden ist und der vorliegende Band möchte deren Spezifitäten im Populismus offenlegen.

Autoren

Der Sammelband wird herausgegeben von Michael Müller (Professor für Medienanalyse und Medienkonzeption an der Hochschule der Medien in Stuttgart) und Jørn Precht (Schriftsteller und Mitbegründer des Instituts für Angewandte Narrationsforschung (IANA). Beide sind mit jeweils einem Beitrag auch selbst im Buch vertreten. Die Namen der Autor*innen der weiteren Beiträge sind dem folgenden Aufbau zu entnehmen.

Aufbau

Das Buch umfasst insgesamt acht Beiträge, welche sich – in je spezifischer Form – den narrativen Strukturen des Populismus widmen:

  • Michael Müller: Narrative, Erzählungen und Geschichten des Populismus
  • Karin Priester: Umrisse des populistischen Narrativs als Identitätspolitik
  • Markus Arnold: Narrative der Demokratie: Reden über das Volk, die Politik und den Populismus
  • Wolfang Bergem: Volkserzählungen. Narrative des Volkes, Narrative über das Volk
  • Daniel-Pascal Zorn: Vermittelter Eklektizismus: Zur scheinbaren Vielfalt populistischer Narrative
  • Jørn Precht: Verbreitung populistischer Narrative in den Kommentarspalten des sozialen Netzwerks Facebook
  • Frank Gadinger: Lügenpresse, gesunder Volkskörper, tatkräftige Macher: Erzählformen des Populismus
  • Friederike Herrmann: Unbemerkte Botschaften. Wie Populismus in die Leitmedien einfließt

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Inhalt

Der erste Beitrag „Narrative, Erzählungen und Geschichten des Populismus“ von Michael Müller kann als Einleitung in den allgemeinen theoretischen Blickwinkel des Sammelbands angesehen werden und versucht sich an einer begrifflichen Differenzierung von in diesem Zusammenhang stehenden Begriffen wie beispielsweise der „Narration“, der „Erzählung“ oder der „Geschichte“. Damit soll der oftmals divergierenden und gleichzeitig zunehmend vermehrten Verwendung solcher Begriffe (in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen sowie der Praxis, bspw. dem Journalismus) begegnet werden und somit der Grundstein für die folgenden – eher inhaltlich ausgerichteten – Artikel gelegt werden. Zentral kann festgehalten werden: während Narrative zunächst einfach auf eine bestimmte Form von einer Struktur hinweisen (die Minimalbedingung einer narrativen Struktur sind nach Gerald Prince die drei temporalen Zustände von Ausgangszustand, Ereignis und Endzustand), ist eine Geschichte hingegen als eine konkrete Schilderung, „explizit von der Ausgangssituation über die Transformation bis zur Endsituation“ aufzufassen (S. 4). Bei der Erzählung kommt zusätzlich die konkrete Kommunikationssituation hinzu, d.h. beispielsweise die spezifische Erzählperson und die Adressaten. Des Weiteren behandelt Müller den Begriff des gesellschaftlichen „Meta-Narrativs“ und widmet sich beispielhaft jenen Narrativen, welche er mit den Schlagworten „Patriotismus“, „Europäer“, „Islamisierung“ sowie „Abendland“ anführt.

Der zweite Beitrag „Umrisse des populistischen Narrativs als Identitätspolitik“ stammt von der im deutschsprachigen Raum vielleicht bekanntesten Populismusforscherin Karin Priester und kann als der zweite einleitende Text des Sammelbands bezeichnet werden. Während sich Müller primär auf eine Klärung des Begriffs des „Narrativen“ konzentriert, widmet sich Priester primär dem Begriff des „Populismus“. In Kürze stellt sie dabei zunächst einige „frühe“ Konzeptionen des Populismus in den Sozialwissenschaften dar und präsentiert im Folgenden fünf Kernelemente, welche sie heute als symptomatisch für den Populismus identifiziert:

  • Anti-Elitismus
  • Bezug auf das Eigene und Ablehnung von Universalismus, Kosmopolitismus und Globalisierung
  • Bezug auf das Volk als primordiale politische Kategorie und die Polarisierung von Volk/Elite
  • Deutung der biografisch erlebbaren Geschichte als Prozess des Niedergangs und der Dekadenz
  • Moralisierung des politischen Handelns

Der Populismus sei dabei insgesamt als eines jener „kleinen Narrative“ zu verstehen, welche sich im Zuge des postmodernen Wandels herauskristallisieren konnten. Im Folgenden widmet sich Priester nochmals den obigen identifizierten Merkmalen sowie dem Wiedererstarken des „nationalen Narrativs“ am Beispiel des Phänomens Emmanuel Macron in Frankreich sowie den vielfältigen populistischen (bzw. denen als „populistisch“ identifizierten) Entwicklungen in Griechenland seit den 1970er Jahren. Während Macron nicht explizit als Populist benannt werden könne, so sei dennoch an seiner Politik – wie auch im Populismus insgesamt – der Versuch der Entwicklung eines „dünnen“ Narrativs, bzw. eines „nationalen Romans“ zu erkennen, wodurch große Sammlungsbewegungen erzeugt werden sollen, welche nicht mehr dem politischen links-rechts Schema folgten. Hinzu beinhalte das erschaffene Narrativ des Populismus immer eine Tendenz zur Re-Nationalisierung des politischen Diskurses.

Der dritte Beitrag „Narrative der Demokratie: Reden über das Volk, die Politik und den Populismus“ stammt von Markus Arnold und beginnt zunächst mit einer Warnung; es sei zentral festzuhalten, dass nicht jeder der sich politisch gegen den Populismus stelle, auch automatisch ein Demokrat sei. Ganz im Gegenteil seien oftmals genau jene als Gegner der Demokratie zu identifizieren, welche einem starren anti-populistischen Narrativ folgten. Daher seien politische Proteste, die sich in irgendeiner Form auf „das Volk“ berufen, mitnichten ein ausreichender Grund um eine Bewegung auch als „gefährlich“ einzustufen. Vielmehr müsse – so Arnolds These – das populistische Narrativ als der Demokratie inhärent angesehen werden. Das populistische Narrativ – wie auch sein ständiger Begleiter: der anti-Populismus – müssten als fester Bestandteil der demokratischen Gesellschaftsform angesehen werden, da diese beständig die repräsentative Beziehung zwischen Volk und Institutionen (in narrativer Form) legitimieren und aushandeln. Insgesamt geht es Arnold im Folgenden daher grundsätzlich um die Funktionsweise politischer Repräsentation in demokratischen Gesellschaften, wobei in einer repräsentativen Demokratie stets eine Spannung zwischen dem „Willen des Volkes“ und seinen legitimierten Repräsentanten vorhanden sei, was in einem steten gegenseitigem Misstrauen resultiere: „dem Misstrauen der Bürger gegenüber der Politik und dem Misstrauen der Politik gegenüber dem Volk“ (S. 36). Unter anderem anhand der Beispiele der Federalist Papers in den USA sowie der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung geht Arnold im Folgenden der Funktion von politischer Repräsentation nach und kommt letztendlich zum Schluss, dass eine repräsentative Demokratie immer von der Spannung zwischen populistischen und anti-populistischen Narrativen lebt und diese Spannung auch nicht zwingend in eine bestimmte Richtung aufgelöst werden sollte.

Wolfgang Bergem behandelt in „Volkserzählungen. Narrative des Volkes, Narrative über das Volk“ zunächst die vielfältigen Verwendungsweisen des Volksbegriffs und stellt hiernach die These auf, dass Volkserzählungen ein „Schlüssel zum Verständnis deutscher nationaler Identität“ seien (S. 65). Um diesem auf den Grund zu gehen, beschäftigt sich Bergem im Folgenden mit dem Volksbegriff der Romantiker aus der Zeit des Sturms und Drang (bspw. Gottfried Herder). Die Brücke zum Populismus wird dann über die mythische Narration von Hermann dem Cherusker hergestellt, welche die wichtigste Volkserzählung der Deutschen als Nation darstelle. Der Mythos von Hermann sei einerseits als ein Narrativ des Populus, andererseits als ein populäres Narrativ und zusätzlich auch als ein populistisches Narrativ zu identifizieren – „allerdings avant la lettre“, d.h. Elemente des Populismus seien bereits damals zu erkennen, obwohl an einen „Populismus“ in heutiger Form noch nicht zu denken war (S. 71). Im letzten Abschnitt seines Artikels widmet sich Bergem den gegenwärtigen populistischen Narrativen in Deutschland am Beispiel des Begriffs der „Umvolkung“, welches – wie Bergem zeigt – sowohl von Politikern der Partei Alternative für Deutschland als auch innerhalb der völkischen nationalsozialistischen Diktatur verwendet wurde. Zentral sei, dass in einem solchen populistischen Narrativ „das Volk“ stets als ein Volk im Widerstand narrativ konzipiert wird, ein Volk welches sich gegen korrupte Eliten verteidigen müsse (hier, um eine angebliche „Umvolkung“ zu verhindern).

In „Vermittelter Eklektizismus: Zur scheinbaren Vielfalt populistischer Narrative“ stellt Daniel-Pascal Zorn die These auf, dass nicht „ein bestimmter Inhalt, eine bestimmte historische Gestalt, ein eigentliches Wesen“ den Populismus ausmache, sondern dass es die Vieldeutigkeit selbst sei, welche es dem Populismus erlaube maximal flexibel zu agieren (S. 82). Der Populismus sei dann vornehmlich als eine Strategie diskursiver Mobilisierung zu verstehen, wobei stets die Gefahr bestehe, dass narrative Formen des Populismus eine Normalisierung in der gesellschaftlichen Wirklichkeit erzeugten, wobei eine solche Normalisierung oftmals auf eine defensive Verteidigung des Alltagsverstands hinauslaufe. Das populistische Narrativ – dessen konkreter Inhalt zunächst sekundärer Natur sei – biete dabei stets Sinnangebote, welches die Kontingenz des Gesellschaftlichen bearbeite. Gerade in Krisensituationen (bspw. ein Terroranschlag) könne das Sinnangebot des Populismus (als angeblicher Vertreter eines „common sense“) daher Wirkung entfalten. Es folgt eine knappe Übersicht über reaktionäre Denkmuster vom Mittelalter bis zur „konservativen Revolution“, wobei stets – so der Autor – die gleichen Motive wiederkehrten und sich zentrale Autor*innen je als „Verteidiger des Althergebrachten, Ursprünglichen und Unhinterfragbaren“ verstanden (S. 87). Anstatt die Möglichkeit einer gesellschaftlichen Kontingenz zu akzeptieren, arbeite der Populismus stets mit dem Versuch eine bestimmte Bedeutung von „Wahrheit“ oder „Wirklichkeit“ diskursiv durchzusetzen.

Im sechsten Artikel widmet sich Jørn Precht der „Verbreitung populistischer Narrative in den Kommentarspalten des sozialen Netzwerks Facebook“. Precht betont vor allem die Zentralität von Bedrohungsszenarien innerhalb populistischer Narrative und blickt im Folgenden auf die Funktionslogik populistischer Äußerungen innerhalb der neuen sozialen Medien, vor allem bezogen auf die soziale Plattform Facebook sowie auf das virtuelle Netzwerk „Reconquista Germanica“, welches in (semi-)professionalisierter Form versucht populistische Narrative im Internet zu verbreiten. Es wird gezeigt, dass auf beiden Wegen je versucht wird eine starke Gegenöffentlichkeit zu etablieren, welche ein populistisches Gegennarrativ zu verbreiten strebt.

Frank Gadinger betrachtet in „Lügenpresse, gesunder Volkskörper, tatkräftige Macher: Erzählformen des Populismus“ den Populismus aus erzähltheoretischer und narrativ-analytischer Sicht. Eine solche bislang vernachlässigte Perspektive habe einerseits den Vorteil, dass sie die Strukturierungsleistung sowie die Flexibilität populistischer Narrative berücksichtigen könne und andererseits berücksichtige, dass Erzählungen keinen intrinsischen Wahrheitskriterium haben und somit für eine Analyse des Populismus – welcher immer weniger „rationalen“ Argumenten folge – prädestiniert sei. Grundlegend begreift Gadinger das Narrativ des Populismus als eine Reaktion hinsichtlich einer Legitimationskrise der liberalen Erzählung und vertritt die These, „dass sich der Erfolg der populistischer Narrative nur in Wechselwirkung zur Vertrauenskrise einer unglaubwürdig gewordenen liberalen Erzählung eines allgemeinen Fortschrittsversprechens verstehen lässt“ (S. 118). Nach einer Einleitung in diverse Ansätze der Narrationsforschung sowie einem Einblick auf dessen mögliche Verknüpfungspunkte mit den Ansätzen der Populismusforschung, zielt der Artikel insbesondere auf eine Analyse von fünf als zentral identifizierten Erzählformen des Populismus. Diese sind mit

  1. der Aversion gegen das Establishment sowie dem damit verbundenen Topos des Verrats,
  2. der Reaktivierung von Opfermythen und Heldengeschichten,
  3. der Beschwörung eines vor externen Feinden zu beschützenden Volkskörpers,
  4. die Berufung auf die „einfache“ Herkunft sowie die Verklärung der Heimat und
  5. eine widersprüchliche Inszenierung von Moral und Exzess, zu benennen.

Anhand einer Analyse dieser fünf Erzählformen wird vorgehoben, dass sich das populistische Narrativ keineswegs lediglich durch einen einfachen Antagonismus zu der oben erwähnten liberalen Erzählung auszeichnet, sondern die Besonderheit des Populismus vor allem darin liege, dass dieser liberale Elemente wie bspw. „Freiheit“ oder „Gleichheit“ metaphorisch neu zu besetzen versucht.

Der abschließende Beitrag des Sammelbands stammt von Friederike Herrmann und trägt den Titel „Unbemerkte Botschaften. Wie Populismus in die Leitmedien einfließt“. Herrmann argumentiert, dass der allgemeine öffentliche Diskurs immer schon von einer Vielzahl von (latenten) Narrativen durchzogen ist (bspw. in Form von Alltagsgesprächen). Narrative werden – so die Autorin – also nicht etwa erst durch die Arbeit von JournalistInnen hervorgebracht, sondern letztere knüpfen vielmehr selbst an die (latenten) gesellschaftlichen Narrative an und letztere wiederum können somit die Art der Berichterstattung entscheidend beeinflussen. Anhand einer verknüpfenden Analyse der Silvesternacht in Köln 2015 und der Debatte über die Festnahme eines jungen Afghanen im Fall eines Sexualmords in Freiburg Ende 2016 versucht Herrmann zu zeigen, dass etablierte Narrative oftmals (vorschnell) auf neue Situationen übertragen werden und erst dadurch ein Ereignis in einem bestimmten Licht erscheinen lässt. Abschließend plädiert die Autorin für eine verstärkte reflexive Auseinandersetzung mit den Funktionsweisen von Narrativen. Somit soll ermöglicht werden, sich von dominanten Narrativen zu lösen, welche die Berichterstattung über neue Ereignisse beeinflussen.

Fazit

Insgesamt versucht das Buch „Narrative des Populismus“ die bislang oftmals vernachlässigte Perspektive der Narrativität auf ein hochaktuelles, drängendes gesellschaftliches Phänomen, „den Populismus“, anzuwenden. Der Sammelband versammelt dabei Autor*innen aus diversen wissenschaftlichen Feldern (bspw. der Politikwissenschaft, der Kommunikationswissenschaft, der Medienwissenschaft) und schafft es dadurch eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven auf den Populismus zu entwickeln, wobei das übergeordnete Thema der Narrativität jeweils als bindendes Glied fungiert. Dabei fällt auf, dass die Anordnung der Artikel durchaus klug gewählt ist; zunächst gibt es durch die Beiträge von Michael Müller und Karin Priester zwei Beiträge die zunächst einleitend in die beiden Oberthemen, der Narration bzw. des Populismus einführen. Anschließend folgen verschiedene Perspektiven und Beispiele, welche sich in unterschiedlicher Form auf diesen Einstieg erneut berufen können. Insgesamt bietet das Buch daher einen guten und breiten Überblick über den Zusammenhang von Narration und Populismus, wobei (auch aufgrund ebendieser Breite der versammelten Aufsätze) die theoretische Tiefe teilweise etwas verloren geht. Hervorzuheben sind dagegen die Vielzahl an empirischen Beispielen in nahezu allen Beiträgen, wodurch die Funktionsweise und die Wirkung von Narrationen sehr gut veranschaulicht werden kann. Auch wenn diese Beispiele mitunter recht schnell abgehandelt werden (beispielsweise wenn bei Priester das Beispiel „griechischer Populismus seit den 1970er Jahren“ in Kürze auf zwei Seiten abgehandelt wird) erhöhen diese dennoch die Lesbarkeit und bieten einen guten Ausgangspunkt für weitere Analysen sowie mit Sicherheit auch Anknüpfungspunkte für Leser außerhalb des wissenschaftlichen Feldes.

Rezension von
Marian Pradella
Doktorand, DFG-Kolleg “Deutungsmacht”, Universität Rostock
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Es gibt 22 Rezensionen von Marian Pradella.

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Zitiervorschlag
Marian Pradella. Rezension vom 13.02.2019 zu: Michael Müller, Jørn Precht (Hrsg.): Narrative des Populismus. Erzählmuster und -strukturen populistischer Politik. Springer VS (Wiesbaden) 2018. ISBN 978-3-658-22373-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/24998.php, Datum des Zugriffs 17.08.2022.


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