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Susanne Eble, Jens Miedke u.a. (Hrsg.): Entlassmanagement

Cover Susanne Eble, Jens Miedke, Naseer Khan (Hrsg.): Entlassmanagement. Konzepte, Methoden, Umsetzung. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2018. 226 Seiten. ISBN 978-3-95466-411-5. D: 49,95 EUR, A: 51,45 EUR, CH: 60,00 sFr.
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Thema

Seit Jahren versucht der Gesetzgeber in verschiedenen Reformen, den Übergang zwischen dem ambulanten und stationären Sektor in der Versorgung von Patientinnen und Patienten zu verbessern. Im Rahmen des Versorgungsstärkungsgesetzes wurde 2015 wurde ein Rahmenvertrag mit einheitlichen Standards für das Entlassmanagement gefordert, der erst Jahre später und nach Anrufung des Bundesschiedsgerichtes unterzeichnet wurde. Die zwingende Implementierung eines Entlassmanagements besteht seit Oktober 2017.

Für die Krankenhäuser bedeutet dies eine zusätzliche Herausforderung. Bestehende Prozesse müssen neu strukturiert bzw. neue Prozesse entwickelt werden. Die professionelle und transparente Überleitung vom Krankenhaus in die erforderliche ambulante Anschlussversorgung ist von hoher Komplexität. Die Zusammenarbeit an den Sektorengrenzen läuft nicht überall ohne Probleme und die gewünschte Transparenz beim Sektorenübergang ist nicht immer gegeben.

Das vorliegende Buch bietet neben rechtlichen, ökonomischen und technischen Aspekten des Entlassmanagements ausführliche Praxisbeispiele, die als Vorlage für die Implementierung eines Entlassmanagements in anderen Häusern dienen können. Experten diskutieren speziellen Maßnahmen sowie die in der Praxis relevanten Anforderungen, denen sich Kliniken gegenübersehen.

Herausgeber/innen

Dr. Susanne Eble hat Medizin-Ökonomie studiert und leitet das Gesundheitsmanagement der BERLIN CHEMIE AG. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die Auswirkungen von Gesetzesvorhaben auf die Rahmenbedingungen in der Gesundheitspolitik sowie Schlüsselqualifikationen, die gebraucht werden, um Kooperationen und Netzwerke im Gesundheitswesen zu bilden. Sie ist Lehrbeauftragte für unterschiedliche Studiengänge und als stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Managed Care e.V. tätig.

Jens Miedtke hat Krankenhausmanagement studiert und war jahrelang als Berater im Gesundheitswesen tätig. Seit 2016 verantwortet er zahlreiche gesundheitspolitische Projekte im ambulanten und stationären Bereich als Teil der Abteilung Gesundheitsmanagement der BERLIN CHEMIE AG.

Nasser Khan ist Leiter des Zentralen Patientenmanagements des Universitätsklinikums Frankfurt am Main. Als Fachexperte für die Implementierung von Case Management und Entlassmanagement besitzt er viel Erfahrung in der Leitung von Patientenmanagementstrukturen und hat ein umfassendes Verständnis für das Spannungsfeld zwischen Erlös- und Qualitätssicherung.

Autor/innen

Das Autorenteam umfasst weitere 28 Autorinnen und Autoren aus den folgenden Institutionen: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen; Aktionsbündnis Patientensicherheit; Gemeinsamer Bundesausschuss; Deutsche Krankenhausgesellschaft; AOK Nordost; Deutscher Hausärzteverband e.V.; Forschungsinstitut für Gesundheits- und Systemgestaltung FiGuS GmbH; Deutscher Pflegerat e.V.; Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft (IMVR); Rechtsanwaltssozietät Ehlers, Ehlers & Partner; Information und Dokumentation im Gesundheitswesen (ID); Entlassmanagement-Plattform Recare; Universitätsklinikum Heidelberg; Universitätsklinikum Regensburg; Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur; Paracelsus-Klinik Bad Ems; Schön Klinik Harthausen; Evangelische Kliniken Gelsenkirchen.

Aufbau und Inhalt

Das Werk ist in drei Teile gegliedert:

Der erste Teil beschäftigt sich in neun Kapiteln mit dem Status Quo und den Forderungen der Akteure im Entlassmanagement.

Zunächst beschreiben Meike Appelrath und Robert Messerle vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) mit der Sicht des SVR. Das bekannte Problem der getrennten Sektoren, die charakteristisch für das deutsche Gesundheitswesen sind, wird in seinen Auswirkungen beschrieben. Für die Entwicklung des Entlassmanagements als möglicher Lösungsansatz wird der digitale Informationsaustausch als Voraussetzung und zentraler Ansatzpunkt benannt.

Im zweiten Kapitel „Zwischen Bedarf und Realität“ erörtert Ilona Köster-Steinebach die Perspektive der Patientinnen und Patienten mit ihren Bedarfen am Übergang der Versorgungsformen. Sie zeichnet die Diskrepanz zwischen den derzeitigen Regelungen und den tatsächlichen Bedarfen auf und kritisiert, dass die Patientenperspektive gegenüber den Interessen der institutionellen Akteure in den Hintergrund gerät.

Regina Klakow-Franck und Philipp Kunze beschäftigen sich in Kapitel 3 mit den Aufgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses zum Thema Entlassmanagement. In der Diskussion zeigen sie auf, dass die Einzelregelungen für Verordnungen nicht ausreichen, um für Patientinnen und Patienten eine gute Versorgung zu gewährleisten. Die sektorenspezifischen völlig unterschiedlichen Rahmenbedingungen erschweren die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses einer sektorenübergreifenden koordinierten Patientenversorgung.

Im Kapitel 4 stellen Christian Ziegler und Bernd Metzinger die Sicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft auf die Neuregelungen im Entlassmanagement dar. Sie halten die in Kraft gesetzten Vorgaben für unpraktikabel und deshalb eine Neuordnung der Abstimmungsregulatorien für dringend erforderlich.

Den Standpunkt und die Erwartungshaltung der Krankenkassen beleuchtet Sabine Hochstadt von der AOK Nordwest im Kapitel 5. Unter der Voraussetzung, dass alle Akteure den Patienten mit seinen Bedarfen in den Mittelpunkt stellen, sieht sie das Entlassmanagement als geeignet, die Versorgung im Übergang von der stationären Behandlung in die Weiterversorgung zu verbessern. Dafür bedarf es eines Blickes über den Tellerrand weg von den Partikularinteressen.

Joachim Schütz vom Deutschen Hausärzteverband berichtet im sechsten Kapitel über das Entlassmanagement aus hausärztlicher Sicht. Er betont die Notwendigkeit funktionierender Kooperationsverträge zwischen Krankenhaus und Haus- oder Facharzt und die entscheidende Rolle der Kommunikation und einer einheitlichen IT-Infrastruktur zwischen den Akteuren.

Im Kapitel 7 besprechen Clarissa Kurscheid und Nicole Balke vom Forschungsinstitut für Gesundheits- und Systemgestaltung die Standpunkte und Erwartungen aus Sicht der Gesundheitsnetzwerke. Aus Sicht von ärztlichen Netzwerken werden die Voraussetzungen für das Gelingen eines adäquaten Versorgungsmanagements (Finanzierung, Digitalisierung etc.) aufgezeigt.

Mit dem Entlassmanagement aus der Perspektive der Pflege setzt sich in Kapitel 8 Birgit Pätzmann-Sietas vom Deutschen Pflegerat auseinander. Sie zeigt auf, dass sich Pflegende mit ihrer Expertise sehr gut einbringen können. Sie sieht die Hinweise zur Umsetzung des Rahmenvertrages weder aus Sicht der Pflege noch aus Sicht der Patientinnen und Patienten für ausreichend verbindlich, sodass Versorgungsbrüche weiterhin entstehen können. Für eine konsequente Umsetzung der Vorgaben ist zudem die Ausstattung mit ausreichenden personellen Ressourcen erforderlich.

Marina Nowak, Holger Pfaff und Ute Karbach vom Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft beschäftigen sich in Kapitel 9 mit Entlassmanagement aus wissenschaftlicher Sicht im internationalen Kontext. Studien, die Interventionen des Entlassmanagements in einer vollständigen Versorgungseinheit wie einem Krankenhaus untersuchen, gibt es nur wenige. Die Autoren zeigen auf, dass es aus wissenschaftlicher Sicht die größte Herausforderung darstellt, Entlassmanagement evidenzbasiert zu gestalten.

Im zweiten Teil werden ausgewählte Rahmenbedingungen des Entlassmanagement in drei Kapiteln und zwei Exkursen aufbereitet.

In Kapitel 1 erläutert Christian Rybak von der Rechtsanwaltssozietät Ehlers, Ehlers & Partner die rechtlichen Grundlagen und regulativen Rahmenbedingungen des Entlassmanagements. Er beschreibt die gesetzlichen Regelungen, die für die Krankenhäuser den wesentlichen Pflichtenkatalog für die Umsetzung des Entlassmanagements darstellen. Er verschweigt nicht, dass es eine Reihe ungelöster Fragen in Bezug auf konkrete Umsetzung einerseits und die Auswirkungen auf Haftung, Wirtschaftlichkeit und Sanktionen andererseits gibt.

Juliane Eidenschink, Damaris Nadilo und Joachim Meyer zu Wendischhoff von ID (Information und Dokumentation im Gesundheitswesen) lenken in Kapitel 2 den Blick auf die IT-Sicht bei der Umsetzung von Entlassmanagement. Die Einbindung einer Hardwareausstattung und gut unterstützenden Software ist essenzieller Bestandteil und Voraussetzung für optimale Prozesse. Dies muss jedes Krankenhaus für sich prüfen.

Der erste Exkurs „Digitales Entlassmanagement im Sektorenübergang“ von Maximilian Greschke, Geschäftsführer der Entlassmanagement-Plattform Recare, erklärt das Erfordernis der Digitalisierung als Verknüpfung von internen und externen Prozessen, die einen hohen Automatisierungsgrad ermöglichen. Er erläutert die Funktionsweisen digitaler Plattformen und deren Vorteile beim Einsatz im Entlassmanagement. Beteiligtes Personal wird entlastet und Prozesse können verschlankt werden.

Herausgeber Jens Miedtke widmet sich in Kapitel 3 der sektorenübergreifenden Kommunikation. Er bezieht sich dabei vorrangig auf die Kommunikation auf der ärztlichen Ebene, die u.a. durch fehlende intrinsische Motivation oder fehlende geeignete IT-Strukturen im stressigen Versorgungsalltag erschwert wird. Gesetze können die zwischenmenschliche Kommunikationsbereitschaft nicht regeln.

Im zweiten Exkurs beleuchtet Simone Tanger aus dem Universitätsklinikum Heidelberg die zentralen Ziele und Chancen bei der Umsetzung der Anforderungen aus dem Rahmenvertrag. Sie zeigt in ihrem Beitrag neben von vielen Ausrufezeichen gekennzeichneten Zielen und allgemeinen Aussagen zum Entlassmanagement im ersten Praxisbeispiel die Schritte zur Umsetzung des Rahmenvertrags am Universitätsklinikum Heidelberg.

Der dritte Teil widmet sich der praktischen Umsetzung des Entlassmanagements. Sechs Praxisbeispiele aus verschiedenen Krankenhäusern, darunter ein Best-Practice-Beispiel mit Schritt-für-Schritt-Anleitung, zeigen, dass Entlassmanagement nicht gleich Entlassmanagement ist. Die Schwerpunkte der Institution und die spezifischen Bedürfnisse des Patientenklientels bestimmen den Umsetzungsgrad.

Kapitel 1 enthält das von Herausgeber Naseer Khan dargestellte Best-Practice-Beispiel für die Implementierung des Entlassmanagements am Universitätsklinikum Frankfurt am Main. Ausführlich schildert er die einzelnen Etappen des Prozesses und betont, dass Versorgung aus Patientenperspektive gedacht werden muss. Nach einer Analyse der Ist-Situation wurden organisatorische Anpassungen der Strukturen vorgenommen und sowohl die Teilprozesse Case Management, Sozialdienst und poststationäre Versorgung inhaltlich definiert. Die Umsetzung der Vorgaben bietet die Chance, eigene Abläufe systematisch zu überprüfen und zu optimieren. Die Implementierung von Entlassmanagement ist nie abgeschlossen, Veränderungen gesetzlicher Regelungen, organisatorische Umstrukturierungen oder Software-Updates erfordern immer wieder Überprüfungen und Anpassungen.

Alexander Straube aus dem Universitätsklinikum Regensburg stellt in seinem Praxisbericht im Kapitel 2 das Case- und Entlassmanagement seines Hauses dar. Er beschreibt die Meilensteine der Implementierung und die Effekte, die erzielt werden konnten. Das Universitätsklinikum Regensburg hat schon vor vielen Jahren ein Entlassmanagement etabliert, welches mit den Vorgaben des Rahmenvertrages angepasst und weiterentwickelt wurden.

Über das Entlassmanagement aus Sicht des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur berichtet im dritten Kapitel Daniel Nauroth. Praxistipps und wichtige Meilensteine bei der Implementierung werden beschrieben. Zusätzlich hat das Klinikum ein neues Kommunikationsportal für die eine verbesserte Zusammenarbeit in der regionalen Gesundheitsversorgung eingeführt. Dieses bildet eine Brücke für Kommunikation und Interaktion zwischen Klinik und niedergelassenen Ärzten und bindet zusätzlich die Patientinnen und Patienten in den Informationsaustausch ein.

Im Kapitel 4 beleuchtet Mike Bock als Leiter des Sozialdienstes die wesentlichen Grundpfeiler im Entlassmanagement der Paracelsus-Klinik Bad Ems. Fallskizzen verdeutlichen die schnittstellen- und disziplinübergreifenden Handlungsfelder. Er zeigt auch Schwächen im System auf, die sich auf die Partizipation der Patientinnen und Patienten im Entlassmanagement beziehen.

Doris Fahle als Referentin der Klinikleitung beschreibt im fünften Kapitel das Entlassmanagement aus der Sicht der Klinik Harthausen. In dieser Klinik war die Überleitung in die Anschlussversorgung bereits vor dem Rahmenvertrag gut organisiert. So wurden die gesetzlichen Regelungen als Chance genutzt, die bestehenden Prozesse und Abläufe zu überdenken. Anpassungen wie die Intensivierung der Kommunikation wurden durchgeführt.

Im letzten Kapitel 6 der Praxisberichte informieren Stefan Harenbrock, Norina Belusa und Marcus W. Agelink über das Entlassmanagement in einer Abteilungspsychiatrie eines Allgemeinkrankenhauses (Evangelische Kliniken Gelsenkirchen). Gerade im psychiatrischen Bereich werden mit den Vorgaben der Rahmenverordnung wesentliche Schwerpunkte der speziellen psychiatrischen Hilfeplanung nicht berücksichtigt. Die Autoren konstatieren, dass das im Haus für die Psychiatrie modifizierte Entlassmanagement dennoch die Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung verbessert hat. Das eigentliche Problem in der Versorgung schwer psychisch kranker Menschen – die Fragmentierung des Systems und die Finanzierung über die unterschiedliche Kostenträger – kann es nicht lösen.

Fazit

Das Buch beleuchtet das Thema Entlassmanagement aus vielen unterschiedlichen und zum Teil auch kontroversen Sichtweisen, die einen umfänglichen Blick auf das Thema und umfangreiche Informationen ermöglichen. Die Chancen eines gut organisierten Entlassmanagements werden übereinstimmend gesehen, die Herausforderungen in der Umsetzung sind je nach Perspektive der Autoren unterschiedlich bewertet.

Sehr gut ist die ausführliche Darstellung des Best-Practice-Beispiels gelungen, welches als praktikabler Leitfaden für andere Krankenhäuser dienen kann.

Das Praxisbuch richtet sich an alle Klinikmitarbeiter und Fachleute, die sich mit den theoretischen Grundlagen und den Rahmenbedingungen beschäftigen wollen bzw. mit der Umsetzung des Entlassmanagements betraut sind. Diese Themen werden in diesem Herausgeberband sowohl theoretisch als auch anhand von Praxisbeispielen ausführlich untersucht und kritisch diskutiert. Deshalb ist dieses Werk für den genannten Personenkreis sehr zu empfehlen.


Rezensent
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch
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Rezensentin
Diplom-Pflegewirtin Heike Vogelbusch
MBA


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Zitiervorschlag
Friedrich Vogelbusch/Heike Vogelbusch. Rezension vom 12.08.2019 zu: Susanne Eble, Jens Miedke, Naseer Khan (Hrsg.): Entlassmanagement. Konzepte, Methoden, Umsetzung. MWV Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft (Berlin) 2018. ISBN 978-3-95466-411-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25005.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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