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Marco Hasselkuß: Transformative soziale Innovation durch Netzwerke

Cover Marco Hasselkuß: Transformative soziale Innovation durch Netzwerke. Das Beispiel "Bildung für nachhaltige Entwicklung". oekom Verlag (München) 2018. 325 Seiten. ISBN 978-3-96238-071-7. D: 35,00 EUR, A: 36,00 EUR.

Reihe: Wuppertaler Schriften zur Forschung für eine nachhaltige Entwicklung - Band 12.
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Thema

In der Praxis der Felder von Sozialer Arbeit bis zum Bildungsbereich hat das Thema „Netzwerk“ Konjunktur. Im Kontext der Public Governance geht es auf der einen Seite um Fragen beteiligungsorientierter Steuerungs- und Organisationsformen. Auf der anderen Seite berührt die Netzwerkthematik Fragen, wie Innovationen durch das Überbrücken versäulter Felder zustande kommen. Die Publikation von Marco Hasselkuß beschäftigt sich mit der zweiten Perspektive: Im Blickpunkt stehen die Erzeugung und Verbreitung sozialer Innovationen durch Netzwerke. Am Beispiel des Zusammenwirkens von Bildungseinrichtungen wie Schulen mit Wirtschaftsunternehmen untersucht der Autor die transformative Kraft von Netzwerken, eine neue Bildungspraxis für eine nachhaltige Entwicklung als soziale Innovation voranzutreiben.

Autor

Marco Hasselkuß forscht als Sozialwissenschaftler am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zu sozialen Innovationen, die soziale Praktiken im Alltag unter einer Nachhaltigkeitsperspektive verändern.

Entstehungshintergrund

Der Autor Marco Hasselkuß wurde mit der Publikation an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Dortmund promoviert. Die überarbeitete Fassung der Dissertation wurde als herausragende wissenschaftliche Qualifikationsarbeit in der Buchreihe des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie veröffentlicht. Der Präsident des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, hat ein Vorwort verfasst.

Aufbau

Neben der Einleitung (Kapitel 1) und der Schlussbetrachtung (Kapitel 9) umfasst die Arbeit weitere sieben Kapitel:

  • Im zweiten Kapitel werden ein Überblick der Forschung über soziale Innovationen gegeben und Forschungsdesiderata im Hinblick auf die Transition zu nachhaltigen Produktions- und Konsummustern abgeleitet.
  • Das dritte Kapitel thematisiert die „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ als soziale Innovation und arbeitet in diesem Kontext die Rolle von Netzwerken heraus.
  • Im vierten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen skizziert: Im Fokus stehen Giddens‘ Strukturationstheorie, der soziologische Neo-Institutionalismus und netzwerktheoretische Überlegungen sowie Ansätze zur Diffusion sozialer Innovationen.
  • Die skizzierten Ansätze und theoretischen Bausteine werden im fünften Kapitel in einen Analyserahmen integriert, der von der zunehmenden Strukturation von Netzwerken als Sozialsysteme über die daraus folgende Veränderung sozialer Praktiken bis hin zu ihrer Diffusion und Implementation reicht.
  • Die methodische Vorgehensweise in einer Intensivfallstudie und in kürzeren Fallstudien wird im sechsten Kapitel dargestellt.
  • In den darauffolgenden Kapiteln sieben und acht werden die empirischen Ergebnisse präsentiert.

Inhalt

Am Beispiel der Bildung für nachhaltige Entwicklung untersucht der Autor die langfristige Verbreitung und Implementation einer transformativen Innovation in interorganisationalen Netzwerken. Im theoretischen Teil werden GiddensStrukturationstheorie und der soziologische Neo-Institutionalismus operationalisiert, um „die Rolle sozialer Innovation für eine große gesellschaftliche Transformation“ (vgl. S. 263) zu betrachten. Gemäß der Strukturationstheorie werden die in Netzwerken entworfenen Bildungsansätze für nachhaltige Entwicklung als soziale Innovationen aufgefasst, die sowohl durch das Handeln der verschiedenen beteiligten Akteure aus der Zivilgesellschaft (Wirtschaftsunternehmen) und der eingebundenen Bildungseinrichtungen (Schulen) als auch durch politische Maßnahmen Strukturen (wie Regeln und Ressourcen) ausbilden (vgl. S. 51 ff.). Die Bedeutung der Netzwerkbildung wird darin gesehen, dass die aus dem Netzwerk resultierenden Kooperationsbeziehungen die Grundlage bilden, um innovative Bildungsansätze zu institutionalisieren. Institutionalisierung bedeutet in diesem Fall, dass sich in der wiederholten Formierung der Netzwerkfiguration routinierte soziale Praktiken verfestigen.

Im Fokus der Untersuchung stehen die Mechanismen, die in interorganisationalen Netzwerken (von Wirtschaftsunternehmen und Schulen) zur Strukturbildung führen (vgl. S. 60 ff.). Nach der Strukturationstheorie sollen sowohl das Handeln als auch die Beziehungen der individuellen und korporativen Akteure erfasst werden, damit die netzwerkspezifischen Regeln und Ressourcen abgebildet werden können, die in den Praktiken des sozialen Geschehens reproduziert werden. Als grundlegend für das strukturationstheoretische Netzwerkverständnis wird das Wechselspiel des Einflusses von Praktiken unterschiedlicher Ebenen (gesellschaftliche Ebene/makro, Ebene der systemisch regulierten Netzwerkbeziehungen/meso, Akteursebene/mikro) aufeinander und des Einflusses reflexiven Handelns im Netzwerk erachtet.

Als zentraler Aspekt der Strukturation von Netzwerken gilt deren Regulation, indem aus den Handlungen der Akteure ein Ordnungsrahmen hervorgeht: Als Mittel der Regulation wird auf „Sprache/Schrift, Geld, Technik und Expertise“ verwiesen, als Gegenstände (Strukturmerkmale) werden die Auswahl der Netzwerkpartner nach Kompetenzen und Zielkongruenz (Selektion), die Verteilung der Aufgaben und Ressourcen (Allokation), die Bewertung von Kontext, Kosten und Nutzen (Evaluation), die Regeln der Zusammenarbeit und die Beiträge der Partner (Systemintegration) sowie die Definition der Netzwerkgrenzen, was dazu gehört und was nicht (Grenzkonstitution), benannt (vgl. S. 74 f.). Eine Netzwerkkoordination wird „als strategisch platzierter Akteur der Netzwerkregulation“ definiert (vgl. S. 75). Vor diesem Hintergrund formuliert der Autor als argumentative Kernfigur der Studie, dass reflexives Handeln im Netzwerk neue Praktiken zum Gegenstand von strategischem Handeln macht und so innovativ eine Transformation im Feld – hier die Bildung für nachhaltige Entwicklung – ermöglicht, wenn das Netzwerk systemübergreifend Akteure mit unterschiedlichen Wertesystemen zusammenführt (vgl. S. 80 f.). Denn durch die Netzwerkbeziehungen, die Funktionssysteme überbrücken, findet eine gegenseitige Ansteckung statt, wird gegenseitiger sozialer Einfluss ausgeübt und kann ein gemeinsames soziales Lernen entstehen, das ein transformatives Potenzial der Diffusion und Implementation der im Netzwerk generierten sozialen Innovation birgt.

In der Studie werden in Anlehnung an Provan und Kenis drei Formen der Netzwerkgovernance unterschieden: (I) Das „Participant-governed Network“ wird von den Akteuren (der Autor bezeichnet sie als „Mitglieder“) selbst organisiert. (II) Die „Lead Organization“ wird von einer Organisation im Netzwerk quasi hierarchisch geführt. (III) In der „Network Administrative Organisation“ wird eine eigenständige Entität mit Koordinationsfunktionen eingerichtet (im Sinn einer Geschäftsstelle mit bezahltem Personal).

Der Studie wird das von Howaldt formulierte Verständnis von Netzwerkmanagement zugrunde gelegt; die zentralen Aspekte sind:

  1. „Zielfindung/Konzeptentwicklung,
  2. Partnerwahl,
  3. Entwicklung geeigneter Kooperationsstrukturen und Arbeitsweisen,
  4. Entwicklung eines Leitbilds und Herausbildung einer Kultur der Kooperation,
  5. Bewertung der Kooperation und kontinuierliche Weiterentwicklung“ (vgl. S. 77).

Im empirischen Teil der Studie wird anhand von Fallbeispielen die zunehmende Strukturation von Netzwerken als Sozialsystem nachgezeichnet. Es handelt sich um eine Intensivfallstudie über das Netzwerk KURS 21 e.V. und um fünf Kurzfallstudien, die zusammengenommen dem Fallvergleich dienen. Das mixed-methods-Design der Intensivfallstudie umfasst eine Sekundäranalyse einer vorangegangenen Studie von Baedecker, retrospektive Interviews in Schulen und Unternehmen, die nicht-teilnehmende Beobachtung von Netzwerktreffen und Workshops, qualitative Interviews, schriftliche Befragungen zu Modalitäten von Ressourcen und Agency sowie eine Online-Befragung zur Erhebung relationaler Daten. Im Rahmen der Auswertung der qualitativen Interviews wurde konstruktiv der Leitfaden für die Kurzfallstudien abgeleitet. Die Methoden der qualitativen Datenauswertung werden ausführlich referiert (vgl. S. 141 ff.).

Im Ergebnisteil der Studie werden drei Forschungsfragen beantwortet:

  1. Die erste Forschungsfrage richtet das Augenmerk darauf, wie sich Netzwerke der Bildung für nachhaltige Entwicklung als soziale Innovation institutionalisieren. Es werden einige Kerndimensionen der Netzwerkregulation herausgearbeitet: Eine Rolle spielen die Entwicklungslinien von informeller zu formalisierter Netzwerkzugehörigkeit, das Verhältnis von zentralisierter und partizipativer Regulation, das Vorhandensein autoritativer Ressourcen und damit verbundener Positionen im Netzwerk sowie die stetige oder nur projektgebundene Verfügbarkeit von finanziellen Ressourcen. Die Institutionalisierung resultiert aus der zunehmenden Strukturation, wobei die Festigung von Regeln und Ressourcen zu einer Netzwerkschließung führt.
  2. Mit der zweiten Forschungsfrage wird erkundet, inwiefern die neuartigen sozialen Praktiken in den Netzwerken der Bildung für nachhaltige Entwicklung während der Diffusion und Implementation modifiziert werden. Die Studie ermittelt dabei Nachahmung als sozialen Netzwerkmechanismus, wobei der Transfer nachgeahmter Innovationen in einen anderen Kontext in der Regel zu Modifikationen führt. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass Akteure diese „kreative Nachahmung“ (vgl. S. 272) nutzen, um innovative Ideen voranzutreiben. Die daraus resultierenden Modifikationen reichen von graduellen Abstufungen bis zu tiefgreifenden Anpassungen einer nachgeahmten Idee.
  3. In der dritten Forschungsfrage geht es darum herauszubekommen, welche Wirkungen auf der Ebene der Fallstudien-Netzwerke festgestellt werden können, die den Charakter einer transformativen sozialen Innovation haben. In der Analyse diagnostiziert der Autor als Wirkungen: die Einflussnahme auf (lokal-) politische Prozesse, die Beeinflussung von Deutungen der nachhaltigen Entwicklung, Impulse zur Veränderung in den Mitgliedsorganisationen der Netzwerke, den Einstieg in einen lokalen Dialog und das Scaling-out der Thematik auf weitere Organisationen im Umfeld.

In der Synthese leitet Marco Hasselkuß Handlungsstrategien für Netzwerke der Bildung für nachhaltige Entwicklung als soziale Innovation ab: Danach bedarf es vor allem eines Netzwerkmanagements mit einer koordinierenden Instanz, die unterstützende inhaltliche Impulse allerdings nur reduziert setzt, damit das Netzwerk keinen hierarchischen Charakter annimmt, der die Motivation der Akteure schwächt. Abschließend wird empfohlen: Wenn aus einem Netzwerk der Bildung für nachhaltige Entwicklung neuartige soziale Praktiken einer ökologisch und sozial gerechteren Form des Organisierens, Regierens und Konsumierens resultieren, sollen sie eine Qualitätszertifizierung erhalten.

Diskussion

Die Arbeit bewegt sich in der Tradition wirtschaftswissenschaftlicher Forschungen über Innovationsnetzwerke, wie sie im deutschsprachigen Raum vor allem von Windeler, Sydow und Howaldt durchgeführt wurden. Bezüge werden auch zur Netzwerkschließung nach Coleman und zu strukturellen Löchern nach Burt hergestellt. Neuere Forschungen im Kontext des relationalen Paradigmas der phänomenologischen Netzwerktheorie (in der Tradition von beispielsweise White und Emirbayer) bleiben jedoch weitgehend ausgeblendet, obwohl es an vielen Stellen Anschlussmöglichkeiten gäbe. Dennoch ist die Darstellung der theoretischen Ansätze lesenswert, weil die Grundlagen der relational-strukturationstheoretischen Netzwerkanalyse übersichtlich entfaltet und neo-institutionalistisch eingeordnet werden.

Insgesamt wird aber ein eingeschränktes Netzwerkverständnis dargelegt, weil Netzwerke als Sozialsysteme untersucht werden. Im Fokus stehen organisierte Netzwerke, die im Rahmen der Strukturation die Bedingungen sozialer Systeme erfüllen: Definition und Herausbildung einer Außengrenze; eine von außen wahrnehmbare Identität und systemeigene Kommunikationsanschlüsse. Eine entsprechende systemtheoretische Einordnung der „zunehmenden Strukturation“ als Netzwerkregulation, in deren Verlauf sich lose und umweltoffene Kopplungen durch die Reproduktion von sozialen Praktiken in Zeit und Raum als institutionalisierte soziale Gebilde mit Systemgrenzen zur Umwelt sedimentieren und zu Strukturen verfestigen, wird vermisst. Eingeschränkt ist das Netzwerkverständnis, weil die lebensweltlichen Netzwerke, die aus prinzipiell unabgeschlossenen dyadischen Beziehungsketten bestehen, aus der analytischen Betrachtung herausfallen. Da die sozialen Praktiken eines organisierten Bildungsnetzwerks von Schulen und Wirtschaftsunternehmen nur dann in ihrer Diffusion und Implementation innovativ sein können, wenn sie an die lebensweltlichen Netzwerke der Schülerinnen und Schüler anschlussfähig sind, erscheint es fraglich, ob der Verzicht auf ein umfassendes Netzwerkverständnis angemessen ist.

Verwendet wird der auf Organisationsstrukturen fokussierte Governance-Begriff der neoklassischen Transaktionskostentheorie von Oliver Williamson; eine Relation zum neueren Diskurs des Public Governance von Netzwerken in der Sozialwirtschaft und in der hybriden kommunalen Steuerung wird nicht hergestellt. Insofern ist die Studie nützlich für alle, die sich mit der internen Gestaltung von Bildungsnetzwerken beschäftigen. Wegen des fehlenden Bezugs zum Steuerungsstil der Public Governance und wegen der Fokussierung auf Netzwerke als Sozialsysteme (sowie der damit verbundenen Ausblendung der lebensweltlichen Netzwerke im Handlungs- und Sozialraum) gibt die Studie denjenigen, die Netzwerke in der Kommune, im Wohnquartier oder in der Sozialwirtschaft organisieren, nur wenige Hinweise.

Fazit

In der Studie „Transformative soziale Innovation durch Netzwerke“ untersucht Marco Hasselkuß (in der Tradition wirtschaftswissenschaftlicher Forschungen über Innovationsnetzwerke) die langfristige Verbreitung und Implementation einer transformativen Innovation in interorganisationalen Netzwerken der Bildung für nachhaltige Entwicklung, in denen Schulen und Wirtschaftsunternehmen miteinander kooperieren. Der theoretische Ansatz basiert auf der Strukturationstheorie und auf dem soziologischen Neo-Institutionalismus. Das Interesse der Untersuchung wird auf Mechanismen gerichtet, die in interorganisationalen Netzwerken (von Wirtschaftsunternehmen und Schulen) zu einer Strukturbildung – d.h. zur Herausbildung eines regulativen Ordnungsrahmens – führen. Es wird davon ausgegangen, dass reflexives Handeln im Netzwerk neue Praktiken zum Gegenstand von strategischem Handeln macht und so innovativ eine Transformation im Feld der Bildung für nachhaltige Entwicklung ermöglicht, wenn das Netzwerk systemübergreifend Akteure mit unterschiedlichen Wertesystemen verbindet.

Der empirische Teil der Studie beruht auf einer Intensivfallstudie und auf fünf Kurzfallstudien. In den Ergebnissen wird aufgeklärt, wie sich Netzwerke der Bildung für nachhaltige Entwicklung als soziale Innovation institutionalisieren, inwiefern die neuartigen sozialen Praktiken in den Netzwerken der Bildung für nachhaltige Entwicklung während der Diffusion und Implementation modifiziert werden und welche transformativen sozialen Innovationen als Wirkungen auf der Ebene der Fallstudien-Netzwerke festgestellt werden konnten. In der Synthese werden Handlungsstrategien für Netzwerke der Bildung für nachhaltige Entwicklung als soziale Innovation abgeleitet.

Insgesamt liegt ein eingeschränktes Netzwerkverständnis zugrunde, weil Netzwerke als Sozialsysteme untersucht werden. Dadurch fallen die lebensweltlichen Netzwerke (z.B. von Schülerinnen und Schülern als Adressaten der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung) aus der Betrachtung heraus. Folglich kann nicht berücksichtigt werden, ob die sozialen Praktiken eines Bildungsnetzwerks von Schulen und Wirtschaftsunternehmen eventuell nur dann in ihrer Diffusion und Implementation innovativ sein können, wenn sie an die lebensweltlichen Netzwerke der Schülerinnen und Schüler anschlussfähig sind.

Insgesamt hat die Studie einen Nutzen für diejenigen, die sich mit der internen Gestaltung von Bildungsnetzwerken beschäftigen. Vergleichsweise wenige Hinweise gibt die Studie denjenigen, die Netzwerke in der Kommune, im Wohnquartier oder in der Sozialwirtschaft organisieren.


Rezensent
Prof. Dr. Herbert Schubert
ehemals TH Köln, Institut für Angewandtes Management und Organisation in der Sozialen Arbeit (IMOS)
Lehrgebiete: Soziologie der Organisationen, Sozialmanagement, sozialwissenschaftliche Grundlagen der Sozialwirtschaft, (sozialraumbezogene) Sozialplanung, Gestaltung von Netzwerken
Homepage www.sozial-raum-management.de
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Zitiervorschlag
Herbert Schubert. Rezension vom 25.06.2019 zu: Marco Hasselkuß: Transformative soziale Innovation durch Netzwerke. Das Beispiel "Bildung für nachhaltige Entwicklung". oekom Verlag (München) 2018. ISBN 978-3-96238-071-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25110.php, Datum des Zugriffs 14.10.2019.


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