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Timon Beyes, Jörg Metelmann (Hrsg.): Der Kreativitätskomplex

Cover Timon Beyes, Jörg Metelmann (Hrsg.): Der Kreativitätskomplex. Ein Vademecum der Gegenwartsgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2018. 278 Seiten. ISBN 978-3-8376-4510-1. D: 24,99 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 31,60 sFr.

Reihe: Kulturen der Gesellschaft - 37.
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Vade mecum – Geh mit mir!

Die „Erfindung der Kreativität“ ist kein Ereignis, das vom Himmel gefallen ist, sondern im Prozess der Menschwerdung immer wieder neu entsteht. Creare, schöpferisches Tun, vollzieht sich im menschlichen Denken und Tun in der Spannweite von Faszination, Sozialität, Dialog und Distanz (Andreas Reckwitz, Die Erfindung der Kreativität, 2012, www.socialnet.de/rezensionen/14393.php). Im wissenschaftlich en Diskurs hat die Kompetenz „Kreativität“ eine fachbezogene und interdisziplinäre Bedeutung. Anthropologische, philosophische, psychologische, kulturelle und künstlerische Aspekte verweisen auf die Notwendigkeit, im individuellen und kollektiven, im Alltags- und lokal- und globalgesellschaftlichen Leben der Menschen ihre schöpferischen Fähigkeiten zu entwickeln und anzuwenden. „Metabolê“, Veränderung, Wandel, basiert auf naturgegebenen und anthropologisch machbaren, unverzichtbaren Entstehungs- und Vergehensprozessen (Aristoteles) und gehört deshalb zu den Grundfesten menschlichen Daseins.

Entstehungshintergrund und Herausgeberteam

Die Fähigkeit, sich zu verändern, und zwar hin zu der allen Menschen aufgegebenen Aufforderung, für sich und die Menschheit ein gutes, gelingendes, humanes Leben anzustreben, macht Perspektivenwechsel notwendig. Andreas Reckwitz sieht in der „sozialen Logik“ die Möglichkeit, den individuellen und lokal- und globalgesellschaftlichen Ego-, Ethnozentrismen und Populismen das Singulare entgegen zu setzen. „Die soziale Logik der Singularitäten erlangt eine strukturbildende Kraft in der Ökonomie, in den Technologien und in der Arbeitswelt, in den Lebensstilen und den Alltagskulturen sowie in der Politik, während der in der klassischen Moderne dominanten sozialen Logik des Allgemeinen nur mehr die Rolle einer ermöglichenden Infrastruktur zukommt“ (Andreas Reckwitz, Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/23620.php).

Diese Perspektiven, Kreativität als einen Motor für eine humane, lokale und globale Menschheitsveränderung zu betrachten, fallen im wissenschaftlichen Diskurs auf fruchtbaren Boden. In zwei wissenschaftlichen Tagungen im Oktober 2014 an der Universität in Kopenhagen und im Oktober 2016 in St. Gallen wurden in Kooperation mit der Duisburger Haniel-Stiftung, der St. Gallener „Haniel Seminars“ und des „European Haniel Program on Entrepreneurship and the Humanities“ durchgeführt. Mit der Aufforderung „be creative“ wird auf allen Lebensfeldern die Erwartung formuliert, dass Kreativität als ein Grundelement des menschlichen Daseins verstanden wird. Diese Auffassung freilich ist umstellt von Visionen und Fallstricken. Es kommt also darauf an, im intellektuellen Diskurs sowohl die Möglichkeiten und Perspektiven, als auch die Gefahren und Stoppschilder zu thematisieren.

In insgesamt 30 Beiträgen werden die disziplinären und interdisziplinären Aspekte eines „Kreativitätskomplexes“ verdeutlicht. Der Soziologe von der Leuphana Universität in Lüneburg und der Copenhagen Business School, Timon Beyes, und der Kultur- und Medienwissenschaftler von der Universität St. Gallen, Jörg Metelmann, geben den Sammelband heraus.

Inhalt

Neben dem EinführungstextIm Kreativitätskomplex“ durch die Herausgeber, und dem PostscriptumDie Gesellschaft der Singularitäten und das Kreativitätsdispositiv“ von Reckwitz, zählen die folgenden Kreativitätszugänge:

  • Jörg Metelmann setzt sich mit der „Affektkultur“ auseinander, als Treibriemen wie Bremsklotz, als Heilserwartung und Fake News: „Das Individuum positioniert sich allein oder mit anderen als Opfer und Aufbegehrender, das sein sprichwörtliches Stück vom Kuchen will“.
  • Die Philosophin, Sozialwissenschaftlerin und Theaterleiterin des Berner Konzert Theaters, Sophie-Thérèse Krempl, diskutiert mit „Arbeit“ die lokalen und globalen Perspektiven, wie sie sich im digitalen Zeitalter darstellen: „Je subjektiver bewertbar Arbeit ist…, umso zwingender wird die Notwendigkeit der Arbeit und umso unfreier derjenige, der die Befreiung in der Arbeit sucht“.
  • Die Hamburger Soziologin Elena Beregow setzt sich in ihrem Beitrag „Ästhetischer Kapitalismus“ mit der Reckwitzschen Forderung nach einer „Ästhetisierung des Ökonomischen“ auseinander. Sie argumentiert, dass eine ökonomische Ästhetisierung nicht ohne eine umfassende Gesellschaftsdiagnose auskommt.
  • Der Literaturwissenschaftler von der Frankfurter Goethe-Universität, Heinz Drügh, greift das Kreativitätsdispositiv auf, indem er an literarischen Beispielen die Spannweite der verordneten, versprechenden, verführerischen, trügerischen, attraktiven bis hin zu einer empathischen „autonomen Ästhetik“ aufzeigt.
  • Der St. Gallener Organisationspsychologe Chris Steyaert und der Liechtensteiner Raumwissenschaftler Christoph Michels fragen nach der „Atmosphäre“ von sinnlichen, räumlichen Wahrnehmungen. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass „unser Leben sich in Resonanz mit den affektiven Atmosphären entfaltet, die wir bewohnen, die wir passieren oder die wir gezielt aufsuchen“.
  • Maximilian Schellmann von der Copenhagen Business School begibt sich mit seinem Beitrag auf die „Bühne“, als Schau-, Illusions-, Präsentations- und Identifikationsraum. So kann es gelingen, ästhetische mit sozialer Kritik zusammen zu bringen.
  • Der St. Gallener Psychologe Florian Schulz setzt das „Coaching“ in Bezug zum ästhetischen Kapitalismus und fragt nach den Strategien und Wirkungen: „Coaching trägt dazu bei, dass der Imperativ der ästhetischen Selbsttransformation durch innere Arbeit am Selbst zur Selbstverständlichkeit wird“.
  • Der Medientheoretiker von der Lüneburger Leuphana-Universität, Claus Pias, verweist mit dem Beitrag „Computer“ auf die positiven und negativen Kreativitätsentwicklungen im www. „Creative Computing“ muss eine kritische Position im Mensch-Maschinen- und Human-Machbar-Verhältnis einnehmen.
  • Christoph Michels und Chris Steyaert bringen den weiteren Aspekt „Creative Cities“ ein. Die Kulturalisierung und Ästhetisierung von urbanen Räumen erfordert die Aufmerksamkeit auf „singuläre(n), partikuläre(n), alltägliche(n) Praktiken des urbanen Lebens“.
  • Claudia Mareis von der Baseler Hochschule für Gestaltung und Kunst (FHNW) richtet den Blick auf „Design“, und hier insbesondere auf das Zusammenspiel von Design und Ökonomie. Es ist die Konvergenz zwischen Design und Resilienz, die sich „im neoliberalen Regime zunehmend als Normalisierung und Ökonomisierung von Unsicherheit und Krisenhaftigkeit entpuppt“.
  • Sverre Raffnsøe, Philosoph von der Copenhagen Business School, setzt sich mit dem Reckwitzschen Konzept des Dispositivs auseinander. Er ergänzt die Frage nach dem Wie mit denen nach dem Wozu und Warum: „Mit ihrem Fokus auf eine Gegenwartsdiagnose macht die Dispositivanalyse nur umso manifester, dass die Vergangenheit niemals tot ist“.
  • Der Lehrstuhlinhaber für „Medien und Kultur“ an der Universität St. Gallen, Vincent Kaufmann, plädiert für „Entkunstung“, indem er darauf verweist, dass in der digitalen und virtuellen Entwicklung künstlerisches Denken und Schaffen zu kreativem Sein wird.
  • Timon Beyes bringt „Farbe“ ins Spiel. „Farbe als affektive Kraft“ und als „Ästhetisierungsagent“ verweisen auf die ästhetischen und anthropologischen Herausforderungen.
  • Sverre Raffnsøe nimmt den Gedanken der „Genealogie“ auf und vermutet, „dass die starke Anziehungskraft des Ästhetischen… nicht nur in dessen Fähigkeit besteht, die Sinne anzusprechen und Affekte zu produzieren, sondern … der menschlichen Existenz neue Orientierung bietet“ und somit die „ästhetische Wende“ möglich macht.
  • Jörg Metelmann sieht im „Imagineering“ die Chance, das kulturell Unbestimmte und Imaginäre denken zu wagen und schließlich auch zu realisieren.
  • Der Musiker und Kulturschaffende von der Ca‘ Foscari-Universität in Venedig, Daniele Goldoni, ist überzeugt, dass „Improvisation“ ein hilfreicher und nützlicher Weg hin zum freien Kreativsein ist. (Freie) Improvisation ist das Gegenteil von vorgeschriebenen, überlieferten und gesetzten Regeln und widerspricht dem „Zwang zum Kreativsein“.
  • Die Managerin Monica Calcagno, ebenfalls von der Universität in Venedig, diskutiert in ihrem Beitrag „Innovation“ die unterschiedlichen kompetenz- und marktbasierten, ökonomischen und ästhetischen Perspektiven. Sie verweist darauf, „dass die Radikalität innovativer Prozesse von einem Zusammenspiel und der dynamischen Evolution zwischen individuellen, kollektiven und soziokulturellen Dimensionen abhängt“.
  • Der Philosoph von der Universität St. Gallen, Emmanuel Alloa, zeigt mit dem Beitrag „Kapital“ die Ambivalenz und Kontroverse der Formel „KUNST = KAPITAL“ (Joseph Beuys) auf: „Wenn Kreativität als neues Kapital zu gelten hat, so zeigt dies mindestens genauso viel über die Kreativität des Kapitals aus“.
  • Der Organisationspsychologe Björn Müller von der Universität St. Gallen stellt „Ko-Kreation“ als eine Entwicklung von „strukturellem Wandel von kreativer Praxis und damit von Grundlegenden Verhältnissen von Subjekten, Objekten, Technologie, Lokalitäten und Temporalitäten“ vor. Es sind Beispiele, Verhaltensweisen und Erkenntnisse, die durchaus das Potenzial haben können, eine lebendige demokratische Praxis zu verwirklichen.
  • Dirk Hohnsträter, der an der Universität Hildesheim die Forschungsstelle „Konsumkultur“ leitet, nimmt mit „Konsum“ die Herausforderungen auf, die sich mit den Forderungen nach „kreativem Konsum“ ergeben. Durchaus mit dem Bewusstsein, dass im konsumtiven Denken und Handeln ein (Über-)Viel zu bedenken ist, stellt der Autor fest, dass dennoch „der moderne Konsument… als eigensinnig anverwandelndes, einfallsreich kuratierendes und koproduktiv prosumierendes Subjekt“ sich kreativ zu verhalten vermag.
  • Der Marie Curie Postdoctoral Fellow von der Copenhagen Business School, Paolo Tevisan, sucht mit seinem Beitrag „Kreative Masse“ nach dem Korrektiv der bekannten und meinungsbildenden „kreativen Klasse“. Am Fallbeispiel der Entwicklung und Existenz von italienischen Opernhäusern diskutiert der Autor die Rhetorik und Meinungsbildung, wie sie sich bei der etablierten kreativen Klasse zeigt und plädiert für die Stärkung einer kreativen Masse.
  • Claudia Mareis informiert über „Kreativitätstechniken“, die als „Methoden und Vorgehensweisen bezeichnet (werden), die der gezielten, planmäßigen Stimulation und Erzeugung neuartiger Ideen, Problemlösungen, Designs und Produkte dienen sollen“.
  • Der Hildesheimer Dirk Hohnsträtter greift erneut mit seinem Beitrag „Kritik“ in den Diskurs ein. Es sind die in den wissenschaftlichen Forschungsprozessen immer wieder problematisierten, notwendigen und geforderten Paradigmenwechsel, die Wachstums- und Konsumkritik herausfordern.
  • Die Entstehung, das Wirken und die Bedeutung von KünstlerInnen in human-gesellschaftlichen Prozessen wird von Heinz Drügh thematisiert. Nicht Abkehr und Zurückweisung des künstlerischen Schaffens, sondern eine produktive, kritische Auseinandersetzung ist gefragt.
  • Timon Beyes spricht im Beitrag „Kuratieren“ über die idealtypische Sozialfigur des Kreativkomplexes. Es ist das Spannungs- und Komplementärverhältnis zwischen Künstler und Kurator, die sich in Be- und Entgrenzungsszenarien zeigen.
  • Die Wiener Soziologin und Modetheoretikerin Monica Titton thematisiert mit dem Beitrag „Mode“ die vielfältigen, beständigen und Veränderungsprozesse, die sich „als kreative Praxis, als Motor der Konsumkultur und als kontinuierliche Quelle der Neuheit“ darstellen.
  • Der Leipziger Kulturwissenschaftler Wolfgang Ullrich verweist mit dem Beitrag „Museum“ auf den deutlichen Paradigmen- und Funktionswechsel in den öffentlichen Präsentations-, Informations- und Aufklärungsbemühungen der Museumskultur.
  • Emmanuel Alloa diskutiert mit dem Beitrag „Naturalisierung“ die Tendenzen der Entnaturalisierung und Verkünstelung der Natur: „Biologische Systeme können anders als Maschinen tatsächlich innovative Systemsprünge erzeugen, weil sie … die Selbst-Umwelt-Differenz ganz anders funktionalisieren, und sich … fortlaufend neu definieren“.
  • Timon Beyes thematisiert weiterhin mit „Organisation“ die Notwendigkeit und Bedingung, dass auch in kreativen und ästhetischen Prozessen organisiert werden muss. Das stellt zwar keinen Widerspruch zu der von Goldoni geforderten Improvisationskompetenz dar, verweist aber darauf, dass es eines neuen, kybernetischen Nachdenkens über „Genealogien des Organisierens“ bedarf.
  • Die Theater- und Medienwissenschaftlerin von der Lüneburger Leuphana-Universität, Martina Leeker, verdeutlicht anhand eines Fallbeispiels die Bedeutung von „Performativität“ bei schöpferischen, kreativen Prozessen.
  • Emmanuel Alloa geht mit seinem Beitrag „Plastizität“ auf die Beuyssche Definition ein, dass „jeder kreative Akt, der zu einer Änderung menschlicher Verhältnisse führt, als künstlerisch gelten“ solle.
  • Der Paderborner Musikwissenschaftler Christoph Jacke informiert mit „Pop“ über Ergebnisse und Erfahrungen in der Musikforschung: „Nicht alles ist Pop, aber alles kann zu Pop werden“.
  • Der Hildesheimer Kulturwissenschaftler Dirk Hohnsträter setzt sich auseinander mit der dinglichen, ökonomischen und kreativen Bedeutung von „Produkt“. Er stellt den ökonomischen Verwertungs-, Ge- und Verbrauchsfunktionen von Waren empathische, ästhetische, ethische und moralische Aspekte gegenüber.
  • Chris Steyaert bringt mit „Quer“ die kreativen Positionen ein, wie sie sich bei der konträren LGBTQ-Gemeinschaft artikulieren, in der queren Diversität zum Ausdruck kommen und sich als Brüche und Öffnungen im individuellen und kollektiven, ländlichen und urbanen, interkulturellen Lebensprozessen darstellen.
  • Daniele Goldoni greift mit „Schuld“ erneut in den kreativen Diskurs ein. Es sind gefühlte, gemachte, überzeugende, erzählte, bis heils- und erlösungsversprechende Zuweisungen, die kreatives Denken und Handeln auch fragwürdig machen: „Der Glaube an die Kreativität wird ständig durch ökonomische Zwänge und durch das Dispositiv erneuert: Subjektiv ist er nur solange, wie man meint, Existenz sei grundsätzlich mangelbehaftet“.
  • Emmanuel Alloa verweist darauf, dass in der Kreativitätsforschung „Selbstgenerierung“ eine besondere Aufmerksamkeit erhält, und zwar „in der Selbstreferentialität kultureller Schaffensprozesse, in der Betonung von Spontaneität, in der Eigengesetzlichkeit von Innovation, in der selbstverwalteten Persönlichkeitsentwicklung oder in der Erzeugung neuer Regelvarianten, die dann übernommen und stabilisiert werden“.
  • Der Wirtschafts- und Umwelttheoretiker Michael Hütter ergänzt den Themenreigen ästhetischen und kreativen Denkens und Handelns mit dem Beitrag „Spiel“. Der Homo ludens als sozial spielender und dem Spiel zuschauender, wertender Mensch erfährt, dass Spiele Anschauungen und Macht erzeugen, Alternativen aufzeigen, Gewinn und Verlust bewirken und somit Kreativität schaffen.
  • Ebenso zeigt Hütter mit dem Begriff „Valorisierung“ Bewertungspraktiken von neuen, kollektiven, kreativen Entwicklungen auf. Es sind drei Modi der Inwertsetzung: Von ästhetischen Objekten, der materiellen und immateriellen Wertschätzung, Vergleichs- und Tauschwertungen.

Fazit

Die Blaupausen, wie sie Andreas Reckwitz in seinen Studien über die Erfindung der Kreativität und der Gesellschaft der Singularitäten vorstellt, fordern den wissenschaftlichen Diskurs heraus. Die in den beiden Symposien 2014 und 2016 vorgetragenen und diskutierten Aspekte zum „Kreativitätskomplex“ bestätigen, hinterfragen, ergänzen und kritisieren die bei der „kreativen Wende“ vorfindbaren kreativen Projekte, Räume, Organisationen und Subjekte. Der Sammelband, als Vademecum ausgewiesen, löst mit den fachbezogenen und interdisziplinären Beiträgen ein, was im Lateinischen „vade mecum“ = Geh‘ mit mir! bedeutet, als Hinweis darauf, dass kreative, ästhetische Prozesse human- und sozialorientiert sein sollen!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 28.12.2018 zu: Timon Beyes, Jörg Metelmann (Hrsg.): Der Kreativitätskomplex. Ein Vademecum der Gegenwartsgesellschaft. transcript (Bielefeld) 2018. ISBN 978-3-8376-4510-1. Reihe: Kulturen der Gesellschaft - 37. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25118.php, Datum des Zugriffs 21.02.2019.


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