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Birte Heidkamp, David Kergel: E-Inclusion - Diversitäts­sensibler Einsatz digitaler Medien

Cover Birte Heidkamp, David Kergel: E-Inclusion - Diversitätssensibler Einsatz digitaler Medien. Überlegungen zu einer bildungstheoretisch fundierten Medienpädagogik. wbv Media (Bielefeld) 2018. 125 Seiten. ISBN 978-3-7639-5902-0. D: 24,90 EUR, A: 25,60 EUR.
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Thema

Ziel der Monographie ist eine kritische Auseinandersetzung mit der Bildungstheorie sowie eine Formulierung einer Theorie zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Medienpädagogik wird im Kontext eines Mediatisierungsprozesses definiert, welcher einen Medienwandel darstellt und insbesondere den Wandel im Alltag, in der Kultur und Gesellschaft einschließt.

Aufgrund der Heterogenität der Medienpädagogik kann es als ein multidisziplinäres Fach angesehen werden.

Durch die Öffnung der Medienpädagogik wird ein transdisziplinäres Forschen für andere Wissenschaften ermöglicht, wobei jedoch durch die Deutungsoffenheit und die Transdisziplinarität Diskurse verstärkt werden können.

Autorin und Autor

  • Birte Heitkamp veröffentlicht mit der vorliegenden Publikation ihre Dissertationsschrift. Nach ihrem Bachelorabschluss im zwei-Fächer-Bachelorstudium Germanistik, Kunst und Medien sowie ihrem Masterabschluss in Kulturanalysen an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, ist sie seit 2016 als Koordinatorin des E-Learning Zentrums der Hochschule Rhein-Waal beschäftigt. Ihre dortigen Forschungsthemen und Arbeitsschwerpunkte umfassen die Lehr- und Lernforschung, die, konzeptionelle Bildungsarbeit und Medienpädagogik sowie e-Education. Ihre Schwerpunkte in Lehre und Forschung sind E-Learning, forschendes Lernen mit digitalen Medien, Diversität im digitalen Zeitalter, qualitative Bildungs- und Lernforschung. Sie ist u.a. Mitherausgeberin der Buchreihe „Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter“ und der Buchreihe „Learning Cultures“ sowie Redakteurin des Open-Access-Journals „Social Transformations. Research on Precarisation and Diversity“.
  • Dr. David Kergel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „digitaLe“ an der Hochschule Niederrhein. Seine Schwerpunkte sind qualitative Bildungs- und Lernforschung, Medienpädagogik und Bildungsethik, Internetkultur sowie Diversität im digitalen Zeitalter. Er ist u.a. Mitherausgeber der Buchreihe „Diversität und Bildung im digitalen Zeitalter“ sowie Editor-in-Chief des Open-Access-Journals „Social Transformations. Research on Precarisation and Diversity“.

Aufbau und Inhalt

Die vorliegende Dissertation ist in fünf Kapitel aufgeteilt, welche nachfolgend vorgestellt werden.

1. Medienpädagogik als wissenschaftliches Feld zwischen Medienbildung und Medienkompetenz

Einführend gibt das erste Kapitel einen Einblick in den momentanen Stand zur Medienpädagogik, welche die beiden Leitbegriffe Medienbildung und Medienkompetenz beinhaltet und zwei ineinandergreifende konzeptionelle Ansätze darstellen. Es wird die Frage nach den unterschiedlichen Begriffsverhältnissen aufgegriffen und festgestellt, dass diese verschiedenen Definitionen kein Hindernis darstellen, sondern aufgrund ihrer Pluralität einen Mehrwert besitzen. Die beiden Begriffe können nicht final klären, sodass eine Deutungsoffenheit im Sinne des Erkenntnisskeptizismus erhalten bleibt. Medienbildung ist nach der Überzeugung des Autorenteams nicht der grundlegende Begriff der Medienpädagogik, sondern muss gemeinsam mit der Medienkompetenz betrachtet werden. Im Ergebnis können Medienbildung und Medienkompetenz nicht scharf voneinander getrennt werden, da sie von einigen Vertretern der Medienpädagogik als zwei zentrale Begriffe der Medienpädagogik gewertet werden und sich so viele Diskussionen ergeben. Das Ziel ist es, die Schnittmenge der Begriffe mit Ansätzen der Diversitätsforschung zu vereinen und eine Skizzierung des Rahmens einer bildungstheoretisch fundierten diversitätssensiblen Medienpädagogik vorzunehmen.

2. Medienbildung – eine bildungstheoretische Grundlegung

Ziel des zweiten Kapitels ist die Vorstellung eines Modells der Medienbildung, welches auf bildungstheoretischen Grundlagen entworfen werden soll, indem Bildungsprozesse definiert und operationalisiert werden. In einem nächsten Schritt wird auf den Medienbegriff eingegangen.

Zunächst wird festgestellt, dass die Begriffe Medienbildung und Medienpädagogik ihre theoretischen Grundlagen in der Allgemeinen Erziehungswissenschaften haben. Durch die Deutungsoffenheit des Bildungsbegriffs wird er als „Prozess der Subjektwerdung“ definiert. Es wird ein Übergang von dem Subjektbegriff des Deutschen Idealismus zur Bildungstheorie geschaffen und abschließend festgestellt, dass Bildung nicht ein rein kognitiver Prozess ist, sondern als eine spezifische Form des Erlebens definiert werden kann. Schließlich wird ein Bogen geschlagen zur Operationalisierung vom Bildungserleben. Wenn davon ausgegangen werden kann, dass Bildung erlebt werden kann, kann sie als explorative Neugierde verstanden werden, die auch dadurch gekennzeichnet ist, dass das Individuum Selbstwirksamkeit erlebt. Hier wird eine Verbindung zu Banduras Selbstwirksamkeitskonzept gezogen.

Im weiteren Verlauf des zweiten Kapitels wird die Mediendefinition behandelt und wie Bildung in Bezug zu Medien gesetzt werden kann. Es werden die Relationen zwischen Bildung und Medien bzw. die mediale Struktur von Bildung analysiert. Weiter wird auf den Dialog eingegangen, welcher eine Kommunikationsform von Bildung darstellt. Abschließend in diesem Kapitel wird auf den Begriff der Medienkompetenz eingegangen und es werden einige Theorien vorgestellt, u.a. das Medienkompetenzmodell von Baacke (2007), wonach Medienkompetenz in die Dimensionen Medienkritik, Medienkunde, Mediennutzung sowie Mediengestaltung differenziert werden kann, auf welche im weiteren Verlauf des Kapitels näher eingegangen wird. Am Ende des zweiten Kapitels wird auf die Lernstufen des Bildungslernens eingegangen und verschiedene Modell vorgestellt, u.a. Piagets Phasenmodell. Bildungserleben erfolgt demnach durch explorative Neugier und dem Ausbau von Selbstwirksamkeitserfahrungen, welche als positiv konnotiertes Selbstbild dargestellt werden.

3. Diversitätssensibilität

Das dritte Kapitel stellt zwei Analyseperspektiven vor, welche auf Heterogenitäts- bzw. Diversitätsaspekten gestützt werden.

Der Begriff des Heterogenitätsaspekts wird primär in der Schulpädagogik aufgegriffen. Gerade in der Grundschule ist in der Regel von unterschiedlichen Ausgangsbedingungen für Schüler*Innen auszugehen, die sich durch sozioökonomischen und soziokulturellen Status unterschieden. Insbesondere Grundschulen müssen sich der Herausforderung stellen, die Heterogenität zu einer Homogenität zu formen und somit einen fairen Bildungswettbewerb zu gewährleisten.

Der nächste Abschnitt des Kapitels behandelt das Konstrukt Diversity. Im Folgenden werden der Diversity-Management-Ansatz sowie der machtkritisch dekonstruktivistische Diversitätsansatz analytisch unterschieden. Der Diversity-Management Ansatz entstammt der Organisations- und Personalentwicklung, welcher personale Vielfalt als Ressource im Unternehmen wahrnimmt. Vorliegend wird Diversity als kulturelle Vielfalt entstanden, die auch als bedeutender Wirtschaftsfaktor und Innovationskraft angesehen werden kann.

Als Gegensetz hierzu zeichnen sich machtkritisch-dekonstruktivistische Diversitätsansätze dadurch aus, dass sie in den 90iger Jahren durch Herrschaftsverhältnisse (bspw. Rassismus, Antisemitismus, Heteronormativität, Sexismus Behindertenfeindlichkeit u.a.) entstanden sind.

In der erziehungswissenschaftlichen Debatte wird von einem poststrukturalistischen Denkansatz ausgegangen, welcher eher durch Fragen nach den Herstellungsprozessen von Differenzen gekennzeichnet ist.

4. Digitalisierung als Herausforderung der Medienpädagogik

Im vierten Kapitel wird die Wichtigkeit einer medienpädagogischen Begleitung herausgearbeitet, die sich durch die Auswirkungen der Digitalisierung ergibt. Ziel des Kapitels ist das Zeichnen einer Skizze, die eine „Orientierung für eine bildungsorientierte und diversitätssensible Medienpädagogik im digitalen Zeitalter“ geben soll.

Es wird eine Linie vom elektronischen (Fernseh-)Zeitalter zum digitalen (Internet-)Zeitalter gezogen welche sich durch die Schnelligkeit unterscheiden, mit der Informationen übermittelt werden.

In dem Abschnitt zu dem Thema E-Inclusion werden drei Faktoren nach Mishra vorgestellt, die „die partizipative Dimension digitaler Medien ausmachen und als Merkmal der inkludierenden Potenziale des Internets verstanden werden können“. Inherent Inklusiveness beschreibt den Aspekt wie digitale Medien eine inkludierende Wirkung entfalten können, wenn sie niedrigschwellig zugänglich und nutzbar sind, Barrier-Free Zone umschreibt die hierarchiefreie Struktur des Internets und Ubiquity die räumliche (kulturelle) Öffnung des Internets.

Die Autoren weisen in dem weiteren Abschnitt über Social Networking Sites auf Problematiken der digitalen Selbstdarstellungen hin, die beispielsweise auf der Plattform Facebook auf Thumbs Up basieren, welche Nutzer*innen in eine permanente Bewertungs- und Überwachungssituation versetzen. Hier entsteht ein Wirkungskreislauf: Der soziale Einfluss der Influencer steigt mit der Anzahl der Likes und der Follower, was die Influencer wiederum attraktiver für Firmen werden lässt und dafür sorgt, dass sie umworben werden. Hierdurch lassen sich Daten der Nutzer*innen generieren umso eine Überwachung zu erzeugen. Diese kann auch durch Cookies erzeugt werden, die das Internetverhalten der Nutzer*innen zu verfolgen.

Im weiteren Verlauf des Kapitels soll der Kreis geschlossen werden zwischen mediendidaktischen Ansätzen im Kontext des Bildungslernens. Wie bereits in Kapitel 2 dargelegt wurde verfügen Kinder über eine explorative Neugier und Selbstwirksamkeitserwartungen. Vor diesem Hintergrund sollte ihnen ein spielerischer Umgang mit denselben ermöglicht werden. Vorstellbar sind z.B. der Umgang mit dem Touchscreen sowie die Aufnahme der eigenen Stimme mit dem Rekorder beispielsweise des Handys. Ebenso besitzt nahezu jedes Kind ein Handy, sodass mit der letzten Phase der Kindheit ein enormer Medienkonsum einhergeht. Die Autoren vertreten die Meinung, Kinder bräuchten Freiräume im Internet, um in einer Kultur der Freiheit aufzuwachsen und um ihren Umgang mit Medien zu erproben.

5. Didaktische Forschung zur Medienbildung und Medienkompetenz.

Wie bereits im zweiten Kapitel, greift das fünfte Kapitel den Versuch einer Operationalisierung des Bildungserlebens auf. Die Theorie wird aufgestellt, Bildung könne erlebt und als explorative Neugier verstanden werden. Die Operationalisierung von Medienkompetenz und Medienbildung kann dafür sorgen, dass ein oft kritisierter Mangel an medienpädagogischer Forschung beseitigt werden kann. Um Merkmale für eine bildungsorientierte Mediendidaktik zu identifizieren, werden drei Forschungsprojekte vorgestellt, die mit Jugendlichen in Schul- und Freizeitprojekten durchgeführt wurden. Für alle drei Forschungsprojekte wurden wichtige Aspekte herausgearbeitet, die grundlegend für Bildungsgeschehen sind:

  • die Schaffung von Möglichkeiten, um die intrinsische Neugier weiter auszubilden
  • die Bereitstellung einer dialogischen Kommunikationsstruktur
  • in Bezug auf Medien sollen Pädagog*Innen als mäeutische Begleiter*Innen eine strukturierte Offenheit ermöglichen sowie
  • die Vermeidung der Einschränkung der intrinsischen Motivation durch Rollenerwartungen.

Am Ende der Auseinandersetzung werden alle vorangegangenen Überlegungen subsumiert, in dem zwei Qualitätsmerkmale einer bildungsorientierten Mediendidaktik formuliert werden: Raum für die Entfaltung explorativer Neugier zu eröffnen um Selbstwirksamkeitserfahrungen zu generieren.

Diskussion

Auf den ersten Blick widmet sich das Werk dem aktuellen Thema der E-Inklusion und dem diversitätssensiblen Einsatz digitaler Medien. Im weiteren Verlauf des Lesens zeigt sich die Theoriearbeit, die das Ziel verfolgt, den Begriff der Medienpädagogik zu beschreiben und auch zu definieren. Zu diesem Zweck wird ein einheitliches Verständnis von Medienpädagogik entwickelt und auf den allgemeinen Bildungsbegriff u.a. von Humboldt bezogen und Bildung als alltäglichen Topos dargestellt. Ebenso erfolgt eine Herleitung von der Bildungstheorie zur Medienpädagogik, was dem Autorenteam in ihrem Werk gelungen ist. Ein weiteres Ziel dieses Buches ist die Formulierung zweier Qualitätsmerkmale für eine bildungsorientierte Mediendidaktik: Raum für die Entfaltung explorativer Neugier zu eröffnen sowie Selbstwirksamkeitserfahrungen zu generieren. Die Ergebnisse der drei vorgestellten Forschungsprojekte zeigen abschließend, dass grundlegende wichtige Aspekte für Bildungsgeschehen gefunden wurden.

Fazit

Die Monographie ist eine kluge, kritische und theoretische Auseinandersetzung mit dem Wandel der Gesellschaft durch Medien. Das Werk ist sauber recherchiert und stellt das Thema E-Inklusion und einen größeren geschichtlichen und theoretischen Zusammenhang. Viele Informationen aus diesem Buch setzen jedoch eine große Anzahl an Vorinformationen voraus, die nur durch Sekundärliteratur erworbenen werden können. Aus diesem Grund ist dieses Buch mit seinem immensen fachspezifischen Bezug und der Fülle an soziologischen philosophischen Theorienbezügen sowie Fremdwörtern lediglich für eine entsprechend vorgebildete Leserschaft geeignet. Wünschenswert wären neben den hauptsächlichen theoretischen Inhalten auch praxisorientierte Inhalte gewesen, um ein Bindeglied zwischen Theoriebildung und praktischer Arbeit herzustellen. Ebenfalls wären durch die Empfehlung von Handlungsstrategien weitere Zielgruppen wie Sozialarbeiter*Innen und sonstige Praktiker*Innen ohne wissenschaftlichen Hintergrund zu erreichen.

Diese Monographie richtet sich in erster Linie an Wissenschaftler*innen und Pädagogen*Innen mit akademischer Vorbildung und mit Spezialisierung in dem Bereich der Medienpädagogik. Aufgrund der Tiefe mit der sich in diesem Werk grundlegenden und aktuellen Themen der Medienpädagogik gewidmet wird, ist es nicht geeignet für Praktiker*innen, die sich konkrete handlungsbezogene Ratschläge erhoffen.


Rezensentin
Kerstin Eckhardt
Psychologin (M.Sc.), wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in dem Projekt SmarteInklusion
Homepage www.smarte-inklusion.de
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Rezensentin
Prof. Dr. rer. nat. habil. Sandra Verena Müller
Diplom-Psychologin, seit 2010 Professorin an der Ostfalia Hochschule für das Lehrgebiet Rehabilitation und Teilhabe. Forschungsschwerpunkte: Inklusion durch Digitalisierung, Der Einsatz assistiver Technologien in der Rehabilitation, Intellektuelle Beeinträchtigung und Demenz, Diagnostik und Therapie exekutiver Dysfunktionen. Aktuelle Forschungsprojekte: Verbundprojekt SmarteInklusion - Smarte Devices zur Förderung der Inklusion in den ersten Arbeitsmarkt gefördert vom BMBF (Förderkennzeichen: 01PE18011C). Projektleiterin des Teilprojekts „Mobile Endgeräte in der Rehabilitation von Patienten mit exekutiven Dysfunktionen“ im Rahmen des Forschungsschwerpunkts SecuRIn (Förderkennzeichen: ZN3224). Projekthomepages: www.smarte-inklusion.de und http://securin.de
Homepage www.ostfalia.de/cms/de/s/not_in_menu/Mueller/person ...
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Zitiervorschlag
Kerstin Eckhardt/Sandra Verena Müller. Rezension vom 27.02.2019 zu: Birte Heidkamp, David Kergel: E-Inclusion - Diversitätssensibler Einsatz digitaler Medien. Überlegungen zu einer bildungstheoretisch fundierten Medienpädagogik. wbv Media (Bielefeld) 2018. ISBN 978-3-7639-5902-0.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25176.php, Datum des Zugriffs 21.04.2019.


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