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Hans Hopf, Christiane E. Winter-Heider: Sprache und Traum in der psychodynamischen Therapie

Cover Hans Hopf, Christiane E. Winter-Heider: Sprache und Traum in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. 220 Seiten. ISBN 978-3-17-031266-1. 34,00 EUR.

Reihe: Psychodynamische Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen hrsg. von Burchartz, Arne; Hopf, Hans; Lutz, Christiane.
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Thema

Sprache, Sprechen, Spracherwerb, Deutungssprachen, neue Medien einerseits und Träume von Kindern und Adoleszenten, eine Fülle von Deutungsaspekten, Gegenübertragungsträume von Therapeuten andererseits sind die zwei Säulen, auf denen sich ein höchst informatives und kompaktes Netzwerk zur systematischen Durchdringung des oft schwierigen Alltags von Kinder- und Jugendtherapeuten in einem einzigen Buch entfaltet. Theoretische Grundlagen, anschauliche Praxisbeispiele, Zusammenfassungen der einzelnen Kapitel, Literatur zur vertiefenden Lektüre und jeweils weiterführende Fragen an den Leser runden jeden Abschnitt ab.

Autorin und Autor

Sie entstammen zwei Generationen, sind beide in eigener Praxis sowie als Dozenten und Supervisoren tätig, was sie auch in ihren Texten zeigen.

Christiane E. Winter-Heider verantwortet den Teil I Sprache. Hans Hopf Teil II Traum auf jeweils 100 Seiten. Die Schnittmengen der beiden erfahrenen Therapeuten sind groß, was sich auch in ihren jeweiligen Publikationen bestätigt. Dies ist jedoch ihr erstes gemeinsames Buch und gerade dadurch für Leser stofflich und stilistisch so reizvoll.

Aufbau und Inhalt

Teil I Sprache

Sprache, so beginnt Teil I, dient der Kommunikation, dem Denken, ohne das unser Fühlen keine Begriffe fände, und bedeutet Zugang zur Welt. Denken in Bildern, Melodien oder Formeln ergänzen Sprache, mit der wir uns „Gedanken über die Gedanken anderer machen, was eine spezifisch menschliche Fähigkeit zu sein scheint“ (Seite 22). Zwischen Sprache als System und Sprechen als subjektivem Gebrauch wird auch in der Psychoanalyse unterschieden. Was sie ergründet, ist das Verhältnis von Sprache und Unbewusstem, sodass schon kleine Kinder Symbole verstehen und gebrauchen können.

Das Sprechen hat in der psychotherapeutischen Praxis eine zentrale Bedeutung. Was wären Stimme und Stimmung ohne das Zuhören, fragt Winter-Heider. Spracherwerb erstreckt sich vom 4./5. Lebensmonat (Lallphase) über Mehrwortsätze-Bilden ab 1,5 Jahren bis zu einem Vokabular von 1000 Wörtern und ersten syntaktischen Regeln ab 3–4 Jahren. Spracherwerb geht einher mit der Erfahrung von Getrenntsein und der Handhabung von Abwesenheit der Bezugsperson. Die Abbildung auf Seite 43 zeigt dazu Erklärungen von Freud, Winnicott, Piaget und anderen. Alle maßen sie der Sprache hohe Bedeutung für die Subjektwerdung zu.

Hier ein Beispiel für kindgerechte sprachliche Begegnung: Ein sechsjähriger Junge kommt in die Praxis und murmelt: „Ich habe einen Groll …“; Therapeutin: „Du hast einen Groll?“ Patient: „Nein, einen Troll.“ Therapeutin: „Oder hat der Troll einen Groll?“ Patient lachend: „Ja, der Troll hat einen Groll“. So sind wir miteinander in einem spielerischen Austausch, in dem sich der Ärger über einen anderen Jungen beim Fußballspiel löst (Seite 55 f.).

„Wie ich spreche – wer ich bin?“ darum geht es in der Therapie mit Adoleszenten. Bei jugendlicher Ausdrucksvielfalt und Angst, nicht richtig zu sein, können therapeutische Interventionen schnell als übergriffig erlebt werden. Maßgeblich für Reaktionen sind die kindlichen Beziehungserfahrungen.

Sorgfältige Deutungen öffnen Zugänge, wie das Beispiel einer Patientin in der Pubertät zeigt:

In den Stunden mit Liv bemerkt die Therapeutin, dass sie kaum mehr zu Wort kommt. Sie sagt: „Mir fällt auf, dass es viel zu erzählen gibt.“ Liv: „Ich rede wie ein Wasserfall, damit kann ich ablenken.“ Therapeutin: „Du redest also, um etwas zu sagen oder nicht gefragt zu werden.“ Dann entwickelt sich das Gespräch darüber, was ihre Mutter – und in der Übertragung die Therapeutin – fragen könnten (Seite 76).

Ausführlich geht die Autorin auf das Deuten nach Anna Freud (1927) ein, die es für notwendig hielt, dass das Kind zum Verbündeten des Analytikers werde. Dabei räumt sie dem kindlichen Spiel den gleichen Stellenwert wie der freien Assoziation ein. Beim Deuten von Jacques Lacan (1957) hebt Winter-Heider hervor, dass Wahrheit nicht hinter den Worten, sondern im Sprechen des Patienten, in der Art der Betonung, im Zweideutigen der Sprache zu finden sei.

Ein anschauliches Beispiel: In einer Stunde sagt die 18-jährige Luisa: „Wenn ich mit meinen Beziehungen zu Männern im Reinen bin, habe ich weniger Angst.“ Therapeutin: „Man könnte dies auch etwas anders hören: wenn Sie rein sind, dann haben Sie weniger Angst.“ Luisa: „Ja, mit einer Sexualität, die ich nicht wirklich will, fühle ich mich beschmutzt, sehe Keime …“ Sie erkennt einen Bezug zu ihrer Angst vor Krankheiten, der ihr vorher fremd war (Seite 80).

Nach Alfred Lorenzer (2002) gilt es in der Psychoanalyse der Qual der Stummheit des Leibes abzuhelfen, denn der im Leib enthaltene Sinn strebe zur allgemeinen Sprache (Seite 84).

Der Säuglingsforscher und Therapeut Daniel Stern ist durch sein „Tagebuch eines Babys“ (1993) bekannt geworden. Das gemeinsame Teilen von vitalen Momenten rechnet er zu den frühesten Formen, die einen Zugang zum anderen ermöglichen (Seite 87).

Winter-Heider fasst zusammen, dass Spiel und Sprache einen gleichberechtigten Platz in der Kinder- und Jugendlichentherapie haben. Es sei eine Frage des persönlichen Stils, den man im Lauf der Arbeit erwirbt, und der Übertragung auf die jeweiligen Autoren. Als gemeinsame Tendenz stellt sie fest, dass das interaktive Geschehen zwischen Therapeut und Patient theoretisch und praktisch zunehmend größeren Raum erhält (Seite 90).

Im abschließenden Kapitel „Mehrere Sprachen“ geht sie auf den großen Anteil von Kindern ein, die in einem mehrsprachigen Kontext aufwachsen, weist auf die besondere Fähigkeit von Kindern hin, Sprachen zu lernen, und auf Bedeutungen der „Muttersprache“. Es gibt auch Hinweise, dass nach traumatischen Ereignissen der Wechsel in eine andere Sprache stabilisierend wirken kann (Seite 92-108).

Teil II Traum

Teil II Traum beginnt Hopf mit einem Rekurs auf Freuds „Traumdeutung“ (1900). Ihm sei es um den latenten Traum, die Traumgedanken gegangen, eingebettet in den Wunsch nach Trieberfüllung und verkleidet durch Zensur, z.B. mittels Verdichtung und Verschiebung. Auch Jungs Traumlehre (ab 1912) stelle praktische Hilfen für die Arbeit mit den Träumen der Kinder bereit, etwa die drei Ebenen der Interpretation auf der Objektstufe, der Subjektstufe und auf der Stufe des kollektiven Unbewussten. In einer ersten Zusammenfassung meint der Autor, Wunscherfüllung sei auch heute noch eine zentrale Funktion aller Kinderträume. Die Selbstdarstellung in subjektstufiger Deutung zu erschließen und zentrale Bereiche einer Entwicklungsphase zu entdecken, verdanken sich der Traumarbeit. Das Verschwinden des Kindertraums in Kinder-Psychotherapien, also Reduktion auf Spiel und Gespräch, hält er für ein Manko.

Sehr anregend in mehrfacher Hinsicht liest sich folgendes Beispiel: Marlene, knapp vier Jahre, hat geträumt und ihrer Mutter erzählt: „Ich habe heute geträumt, dass ich bei der Oma war und fliegen konnte. Ich war bei der Oma und konnte durch das Haus fliegen.“ Tagesrest war, dass Marlene mit ihrem Bruder bei den Großeltern zu Besuch war, sie ein Lied vom Fliegen sangen und Marlene tanzend durch den Raum schwebte. Als sie von den Eltern abgeholt wurde, weinte sie heftig und äußerte wütend: „Ich will bei der Oma bleiben.“ Hopf findet, sie hat sich diesen Wunsch im Traum erfüllt und der Mutter geradezu triumphierend mitgeteilt: „Ich bin auch gegen deinen Willen bei der Oma geblieben, bin selbstständig, groß und stark“ (Seite 134 f.).

Das Erzählen von Träumen ist Teil des Arbeitsbündnisses. Ein Initialtraum folgt in der Regel auf die Etablierung einer einigermaßen stabilen Beziehung und enthält schon das unbewusste Therapieprogramm. Dazu das Beispiel eines Sechzehnjährigen: Leon kommt voller Angst, das alte Haus zu betreten. Seine schweißnassen Hände zittern, wiederholt bricht seine Stimme. Er erzählt der Therapeutin schließlich einen seiner Albträume: „Es ist Herbst, es weht starker Wind, die Blätter wirbeln. Ich stehe tief im Laub, spüre ein großes Gewicht von innen. Dann höre ich einen Zug heran rollen, der eine Atombombe trägt. Die Bombe explodiert. Ich höre schnelle Stimmen, kann sie nicht verstehen. Ich denke, es sind meine Eltern, die sich streiten. Ich habe große Angst.“ Der Traum und wie er erzählt wird löst in der Gegenübertragung Panik aus. Es handelt sich um einen nieder strukturierten Traum: Triebhaftigkeit und Affektivität sind unverhüllt und nicht über Symbole geschützt. Der gewalttätige Vater habe sich früh emotional von der Familie abgewandt. Der Traum zeigt Halt- und Orientierungsbedürfnis, dabei große Angst vor Nähe (Seite 147 f.).

In vielfältig schlüssiger Weise erläutert der Autor, welche Deutungsaspekte er innerhalb der Diagnostik und Therapie von Kindern und Jugendlichen bevorzugt anwendet: Fragen nach der Gestimmtheit, welche Wünsche und Ängste finden ihren Ausdruck, Rückschlüsse auf die Psychogenese des Träumers. Mit Symboldeutung verknüpft er einen Traum in der Bildersprache von Mythen und Märchen. Jung nannte das Amplifikation. Sich selbst müsse der Therapeut fragen, welches Übertragungsgeschehen ein Traum abbildet. Er muss unterscheiden zwischen Ich-Regressionen und primären Ich-Störungen. Adler (1913) hob schon die prospektive Traumfunktion hervor, ein Vorausdenken mit den Mitteln der persönlichen Erfahrung. Dazu gehören Ressourcen und die daraus resultierende Resilienz jeder Entwicklungsstufe.

„Hilf mir, schütze mich!“ – ruft es aus dem Traumtext einer Neuneinhalbjährigen, die seit einem Jahr im Heim lebt. Ihre Vaterschaft ist unklar. Die Mutter wurde von ihrem eigenen Vater sexuell missbraucht, war heroinabhängig und trinke immer noch viel Alkohol, sei mit ihrer Tochter viel in Kneipen gewesen. Das Kind habe im Bett der Mutter schlafen müssen, auch während sie mit Männern verkehrte. Das Mädchen verwahrloste und wurde wegen aggressiver Ausbrüche zeitweilig aus der Schule ausgeschlossen. Bereits während der probatorischen Sitzungen berichtet Jacqueline ihrer Psychotherapeutin folgenden kurzen Traum: „Große Würmer, grünbraun, sind unter der Haut, an Armen und Beinen, winden sich nach oben.“ Die Teilnehmer eines Traum-Seminars erschrecken und ekeln sich, fühlen sich gleichzeitig hilflos und ausgeliefert. Solche Gegenübertragungswahrnehmungen gäben jenen Ekel des Mädchens wieder, den sie während der Nächte im Bett der Mutter erfahren musste. Das völlige Fehlen von Ich-Abwehr im Traum intensivierte bei der Therapeutin ihr Anliegen, helfen zu wollen (Seite 159-164).

Hopf fasst zusammen: Gegenübertragungsreaktionen sind der wichtigste Weg ins Innere des Unbewussten. Er unterscheidet von gut symbolisierten neurotischen Träumen die nieder strukturierten. Dieser Störungstyp habe in der Praxis erheblich zugenommen und stelle nicht zuletzt Ausbildungskandidaten und Therapieanfänger vor enorme Herausforderungen. Hilfreich sei, die kommunikative Funktion eines Traumes zu erkunden. Der Autor arbeitet auch gern mit Träumen, die Eltern hatten oder solchen, die ihre Kinder ihnen erzählten. Einer Mutter von vier Kindern erzählt ihr elfjähriger Sohn Frederick: „Ich klettere auf Felsen herum, die im Wasser sind und sehe, dass weitere, größere Felsen neben meinen sind. Darauf sind aber mehrere ältere, größere Jungs. Ich möchte so gerne auf diesen größeren Felsen klettern, traue mich aber nicht, weil ich nicht weiß, ob die Jungs mich hochlassen oder mich sogar runterschubsen würden.“ Zu dem Traum meinte die Mutter: „Er kann sich übrigens gar nicht mehr erinnern – wie wunderbar, dann steht er jetzt wohl schon oben auf dem großen Felsen?!“ Hopf erklärt, dass Frederick seiner Mutter damit sagen will: „Das Wichtigste habe ich von Dir bekommen.“ Gemeint seien liebende Blicke und Anerkennung der Mutter, die seine Männlichkeit auch ein wenig bewundere. Sowohl Mädchen wie Jungen brauchen einen Vater für die Triangulierung, Jungen zur Identifikation, Mädchen zur Gegenidentifikation.

Gegenübertragungsträume von Therapeuten seien einst eher als beschämend hingenommen worden, als wäre ich in meiner Lehranalyse nicht weit genug gekommen. Hopf schließt sich Bittner (2010) an, Gegenübertragungsträume brächten konflikthafte Tiefenstrukturen des Therapeuten und korrespondierende Verletzungen des Patienten miteinander in Beziehung und könnten daher gut zur Lösung aktueller Konflikte in Therapien herangezogen werden (Seite 189-196).

Interessant auch, wie Hopf abschließend aus seiner Forschung von Geschlechtsunterschieden in Traumhinsicht berichtet: „Jungen befassen sich in ihren Träumen mehr als Mädchen mit aggressivem Streben und mit der Bewältigung von Problemen der Außenwelt (philobatisch). Mädchen dagegen mit der Innenwelt, den Innenräumen, der Familie und überhaupt mehr mit emotionalen und zwischenmenschlichen Problemen (oknophil)“ (Seite 197-202).

Die Deutsche Nationalbibliothek bietet Einblick in das vollständige Inhaltsverzeichnis.

Fazit

Winter-Heider und Hopf ist im Doppelpack ein theoriegeleitetes und zugleich praxisorientiertes Werk gelungen. Anfänger und Erfahrene werden von der Lektüre profitieren. Das Erstaunliche: Man kann ja immer noch mehr schreiben. Aber hier steht kein Satz zu viel oder zu wenig, eine Kunst! Beim Lesen bleibt man an den extra markierten Fallbeispielen hängen, wird dadurch zum Weiterlesen möglicher Erklärungen und Vorgehensweisen eingeladen, um sich am Ende eines Kapitels einer „weiterführenden Frage“ zu widmen, z.B.: „Wie kann ich einem Kind erläutern, dass das Erzählen von Träumen wichtig ist?“ Glückwunsch auch dem Verlag Kohlhammer!


Rezensent
Dr. med. Joachim Gneist
Psychiater, Psychotherapeut, Evang. Theologe, Sachbuch- und Roman-Autor.
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Zitiervorschlag
Joachim Gneist. Rezension vom 26.02.2019 zu: Hans Hopf, Christiane E. Winter-Heider: Sprache und Traum in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-17-031266-1. Reihe: Psychodynamische Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen hrsg. von Burchartz, Arne; Hopf, Hans; Lutz, Christiane. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25225.php, Datum des Zugriffs 19.04.2019.


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