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Lucas Derks: Das Spiel sozialer Beziehungen

Cover Lucas Derks: Das Spiel sozialer Beziehungen. NLP und die Struktur zwischenmenschlicher Erfahrung. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2018. 4. Druck Auflage. 348 Seiten. ISBN 978-3-608-96408-0. D: 40,00 EUR, A: 41,20 EUR.
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Thema

Die Monographie bietet die erste umfassende Darstellung der Theorie des „sozialen Panoramas“ in deutscher Sprache. Damit ist in der hier vorliegenden Bedeutung nicht eine Sozialstatistik, sondern ein umfassendes Modell zum Verständnis sozialer Beziehungen gemeint. Es zeigt auf, wie diese individuell in unserer Vorstellungswelt in Form eines „mentalen Raumes“ abgebildet werden, wodurch sie geprägt werden, wie sie unser Verhalten beeinflussen und verändert werden können. Vor dem Hintergrund einer konstruktivistischen Weltsicht knüpft der Autor an imaginative Vorgehensweisen an, die im Neurolinguistischen Programmieren (NLP) zunächst primär für die Arbeit mit EinzelklientInnen entwickelt wurden. Er erweiterte das Anwendungsgebiet von NLP auf soziale Kontexte, sucht den Diskurs mit der zeitgenössischen Sozialpsychologie und grenzt das eigene Vorgehen kritisch von der Aufstellungsarbeit Bert Hellingers ab. [Zum Modell siehe den Eintrag im socialnet Lexikon: Soziales Panorama.]

Publikationsgeschichte

Die erste Auflage der deutschsprachigen Ausgabe erschien bei Klett-Cotta im Jahr 2000. Sie basiert auf einer 1998 in den Niederlanden im Selbstverlag veröffentlichten englischsprachigen Ausgabe: „The Social Panorama Model. Social Psychology Meets NLP“. Eine überarbeitete und aktualisierte englischsprachige Neu- und Verlagsausgabe erschien 2005 in Großbritannien: „Social Panoramas. Changing the Unconscious Landscape with NLP and Psychotherapy“. Laut Auskunft des Autors erschienen unterschiedliche Textformen in acht Sprachen. Das rund zwanzig Jahre nach dem Entstehen eine vierte, unveränderte deutsche Auflage erfolgt, kennzeichnet die Ausgabe als „Klassiker“.

Entstehungsgeschichte

Das Buch entstand in einem methodisch und ethisch mehrfach belasteten Kontext, von dem es sich positiv abhebt. NLP hatte in Europa den Höhepunkt seiner Bekanntheit und Popularität erreicht. Es war die vielverheißende Mode-Methode der Zeit und Vorläuferin der Coaching-Bewegung. Rasche Kommerzialisierung, anwendungsorientierte Aufsplitterungen und das Verhalten führender Methodenvertreter führten aber auch in Europa zu einer zunehmenden Diskreditierung. Hierzu trugen auch Großveranstaltungen bei, wie sie etwa Emile „Tsjakkaa“ Ratelband durchführte, der im Winter 1998/99 durch seine Ratgebersendungen auf RTL 2 auch in Deutschland zu einer größeren Bekanntheit gelangte. Ähnliches galt auch für Bert Hellingers Aufstellungsarbeit, die einerseits in den 1990er Jahren zunehmend an Popularität gewann, anderseits aufgrund von Großveranstaltungen und Formen der Durchführung zunehmend kritisiert wurde.

Während viele NLPler in der Nachfolge von Richard Bandler und John Grinder kein Interesse an einer Zusammenarbeit mit fachwissenschaftlichen Einrichtungen hatten und mit ihrer anti-akademischen Grundhaltung die Verfestigung gegenseitiger Vorbehalte weiter begünstigten, setzten die Gründung der European Association for Neuro-Linguistic Psychotherapy (EANLPt) 1995 und systemische NLP-Ausrichtungen, wie sie etwa Robert Dilts und Bernd Isert vollzogen, erste Gegenakzente.

Ausgangspunkt für die eigenen Untersuchungen war Derks Beobachtung, dass Klienten, wenn sie von Autoritäten sprachen, häufig nach oben blickten. Hieraufhin führte er seit 1993 erste Studien dazu durch, wie Menschen mental soziale Beziehungen repräsentieren. Erste Ergebnisse publizierte er Mitte der 1990er Jahre, woraufhin Walter Ötsch ihn auf die Arbeit Bert Hellingers aufmerksam machte, was zu einer intensiveren Beschäftigung mit Hellingers Familienaufstellung, Anregungen und Abgrenzungen führte.

Autor

Lucas Albert Charles Derks (geb. 19.11.1950) ist ein niederländischer Sozialpsychologe, Therapeut, Coach, NLP-Trainer, Fachautor, Kunstmaler und Schriftsteller. Er war Mit-Gründer der William James Foundation, die sich 2006 auflöste, des International Laboratory for Mental Space Research (ILMSR) und der Society for Mental Space Research (SOMSP).

Derks ist als Trainer und Coach seit mehr als zwanzig Jahren weltweit tätig. Seine Arbeit in NLP- und Coaching-Kontexten wurde wiederholt ausgezeichnet. So erhielt er 2018 den „International Coaching Award“ der Coaching Convention und 2019 den „NLP in Research Award“ der internationalen Association for Neuro Linguistic Programming (ANLP).

Aufbau und Inhalt

Das Buch gliedert sich in neun Kapitel:

  1. Kapitel: Eine Theorie der Personifikation
  2. Kapitel: Das Soziale Panorama
  3. Kapitel: Selbst-Erfahrung und Identität
  4. Kapitel: Soziale Macht
  5. Kapitel: Die Veränderung sozialer Einstellungen
  6. Kapitel: Familienpanoramen
  7. Kapitel: Das spirituelle Panorama erkunden
  8. Kapitel: Training und Teams
  9. Kapitel: Metaphern der Macht

Den Kapiteln sind „Einige Bemerkungen zur Orientierung für den Leser“ von Wolfgang Walker und ein Vorwort des Autors vorangestellt. Die Kapitel sind von unterschiedlicher Länge und zum Teil stark, in bis zu 14 Abschnitte, einzelne in weitere Unterabschnitte untergliedert. Insgesamt weist die Dezimalgliederung 169 Einträge auf. Die Argumentation erfolgt kleinschrittig, immer wieder auch humorvoll in einer einfachen, gut und schnell lesbaren Sprache. Vor- und Rückverweise stärken den Zusammenhang. Der Autor verweist zwar immer wieder auf NLP-Ansätze und gibt sich selbst als überzeugter NLPler zu erkennen, doch ist das Buch auch ohne NLP-Kenntnisse leicht lesbar. Es verzichtet auf NLP-Lingo und -Polemiken und liefert zusätzlich noch ein von Walter Ötsch zusammengestelltes NLP-Glossar, das im Zweifelsfall die schnelle Orientierung sicherstellt. Gleiches gilt für ein Verzeichnis der im Text integrierten und klar strukturierten 35 Übungen, die dem Leser oder Übungsgruppen einen unmittelbaren, erlebnisorientierten Nachvollzug ermöglichen. Ein Literaturverzeichnis und Sachregister ermöglichen eine gezielte inhaltliche Vertiefung.

Das Buch erschließt schrittweise das weite Feld sozialen Denkens, wie das Selbstbild entsteht, dieses Voraussetzung für Zuschreibungen bei anderen wird, Vorstellungen von Familienmitgliedern, weiteren Personen und Gruppen entstehen und analog zu dem, wie wir an und über andere Denken auch personifizierte Vorstellungen von Dingen oder Spirituellem entstehen können. Diese weisen zwar Muster auf, sind aber letztlich individuell und einzigartig. Sie können mit Detaileigenschaften (Submodalitäten) beschrieben und unter anderem durch eine imaginative Ressourcen-Arbeit (Re-Imprinting/​Neu-Prägung) verändert werden.

Derks sieht in William James, der eine wesentliche Rolle in der Begründung der Psychologie als Wissenschaftsdisziplin in den USA spielte und zugleich einer der wichtigsten Vertreter des philosophischen Pragmatismus war, einen „NLPler avant la lettre“ (S. 250), verweist auf Bezugspunkte bei Jean Piaget, Ivan Boszormenyi-Nagy, Kurt Lewin (Feldtheorie), Albert Pesso und Jacob Levy Moreno und betont insbesondere die Bedeutung der Arbeitsweise von Salvador Minuchin und Virginia Satir, die selbst von Richard Bandler gemodelt wurde und mit den NLP-Gründern ein Buch (Bandler, Richard, John Grinder u. Virginia Satir, 1976. Changing with Families. A Book about Further Education for Being Human. Palo Alto, CA: Science & Behavior Books) verfasste (vgl. S. 199–203, vgl. auch S. 26). Er kritisiert die im (frühen) NLP wiederholt erfolgende Ausblendung sozialer Dimensionen (S. 87), äußert aber auch Zweifel an der Tragfähigkeit des Homöostase-Konzepts in therapeutischen Kontexten (S. 218) und hegt grundsätzliche Bedenken gegenüber interaktionsorientierten Vorgehensweisen in der Familientherapie:

„Wenn der Therapeut in seiner Praxis mit einer Familie beisammensitzt, darf er nicht glauben, er hätte eine begrenzte Anzahl von Personen vor sich, die auf tatsächliche Verhaltensweisen der anderen reagieren. Wohl sind die Familienmitglieder körperlich anwesend, doch das besagt nicht viel. Sie reagieren ja nicht auf tatsächliche Vorgänge zwischen ihnen, sondern auf Dinge, die in ihrer Phantasie passieren. […] Nicht nur reagieren die Familienmitglieder auf eingebildete Vorstellungen, die sie voneinander haben, sie reagieren auch auf Vorstellungen von Personen, die gar nicht anwesend sind – Verstorbene, Kinder, Großeltern usw. Erschwerend kommt hinzu, daß die meisten dieser Vorstellungen längst überholt oder grotesk verzerrt sind und lange (fast schon vergessene) Geschichten hinter sich herschleppen, die manchmal mehrere Generationen umspannen. […].“ (S. 194 f.)

Dementsprechend geht es für Derks beim Sozialen Panorama nicht um (vordergründige) Interaktionsmuster, sondern um (mentale) soziale Repräsentationen (S. 196), die er in einer eingehenden und wertschätzenden Analyse von Hellingers Aufstellungsarbeit abgrenzt (S. 203–217). Er verweist auf die ergänzenden Anregungen, die er von Hellinger erhielt, greift aber auch die zeitgenössisch sich anbahnende Kritik gegen dessen Arbeitsweise auf, fasst sie zusammen und ergänzt sie um einen durchgeführten Test zur Aussagekraft von Aufstellungsarbeit (S. 211–214). Mit seiner abgrenzenden Diskussion wurde er zu einem Vorläufer der Kritik an Hellingers Familienaufstellungen durch die Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) (2003) und der Potsdamer Erklärung der Systemischen Gesellschaft – Deutscher Verband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung e.V. (2004).

Derks eigener Ansatz ist pragmatisch-nutzenorientiert und humanitär-engagiert. In der Reflexion möglicher Anwendungsbereiche erwägt er unter anderem, was in einem politischen Machtmilieu zu beachten ist (S. 136), wie ein Verhandlungsführer von sich denken muss (S. 137 f.), wie ein In-Group/​Out-Group-Denken entsteht, wie Teambildung gelingen kann (S. 274–292), was bei Fusionen zu beachten ist (S. 178–180), was friedliche Koexistenz begünstigt (S. 147 ff.) und wie Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit) überwunden werden kann (S. 143 ff., 184–186). Anknüpfungspunkt ist für ihn hier das Massaker in Ruanda (1994) mit seiner vorhergehenden ethnozentrischen Indoktrinierung (S. 172), Orientierungspunkt das Statement von Robert Dilts und Robert McDonald aus dem Jahr 1995: „Welchen Wert hätte NLP überhaupt, wenn es nicht zur positiven Veränderung dieser Welt beitragen könnte?“ (S. 141.)

Schade sind vor diesem Hintergrund formelle Schwächen, die den Wert der Lektüre aber nicht mindern. Die Vielfalt möglicher Perspektiven und der Versuch kleinschrittig zu verfahren, fordern ihren Tribut. Man hätte dem Buch eine klarere Gliederung gewünscht. Die 169 Gliederungspunkte bei 348 Seiten sind gelegentlich zu detailorientiert („Wohin mit den Möbeln“), nur zum Teil systematisch, zum Teil assoziativ. So wirken sie bisweilen eher Lektüre begleitend als vor-orientierend. Auch die Tonalität einzelner Abschnitte ist unterschiedlich. Das letzte Kapitel wirkt wie angehängt und auch der Titel der deutschen Ausgabe wirft Fragen auf. Ist schon der englische Titel nicht ganz eindeutig, da mit dem Begriff „Social Panorama“ auch Sozialstatistiken bezeichnet werden, so soll der deutsche offenbar auf Eric Bernes Best- und Long-Seller „Spiele der Erwachsenen“ anspielen. Kommunikative Interaktionsmuster spielen in der vorliegenden Monographie allerdings nur am Rande eine Rolle, als erste äußerliche sprachliche Hinweise und als Instrumente metaphorischen Kommunikation. Erst der Untertitel der deutschsprachigen Ausgabe macht klar, dass es sich nicht um eine Veröffentlichung zur Transaktionsanalyse handelt. Eine überarbeitete und im Rahmen der damaligen Zeit aktualisierte Ausgabe erschien 2005 im britischen Crown House Verlag. Sie bietet ein erweitertes Literaturverzeichnis, ein auf 61 Übungen erweitertes Übungsverzeichnis und Fußnoten. Das letzte Kapitel der deutschsprachigen Ausgabe entfiel.

Fazit

Ein leicht lesbares und stellenweise humorvolles Buch, das ausgehend von Alltagswahrnehmungen den Verästelungen sozialer Beziehungen bis in Grenzbereiche folgt, Familie und Team, Lebende und Tote, Spirituelles und Ab- und Ausgrenzungen bis hin zur Fremdenfeindlichkeit in ihrer mentalen Konstruiertheit diskutiert, Wahrnehmungsfilter und resultierende Verhaltensmuster transparent und veränderbar macht. Das Buch versucht einen Brückenschlag zwischen Sozialpsychologie und NLP und zeichnet sich bei aller Überzeugtheit vom eigenen Ansatz durch seine sachlich-anschauliche Art aus. Im NLP-Kontext bot und bietet es eine bei allen Aufstellungshypes zu wenig wahrgenommene Ergänzung und Fundierung für die Arbeit mit sozialen Kontexten; für alle, die mit Menschen, Gruppen und Großgruppen arbeiten, viele Denkanstöße und praktische Übungen. Dabei sind die ausklingenden Überlegungen zur Teambildung und zur Metaphern-Nutzung auch ohne die engere Anbindung an das Modell des Sozialen Panoramas bedenkenswert und auch für Trainer und Coaches interessant, die nicht mit imaginativen Verfahren arbeiten. Das Modell selbst liefert Coaches interessante Einstiege zur Entwicklung von Veränderungs- und Lösungsbildern. Inwiefern diese auch in therapeutischen Kontexten hilfreich sein können, sucht die von Lucas Derks 2013 mitgegründete Society for Mental Space Psychology weiter zu klären. 2019 legte sie ein erstes Diagnose-Handbuch vor. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund wäre auch eine überarbeitete und aktualisierte deutschsprachige Ausgabe wünschenswert gewesen.


Rezension von
Dr. Ludger Brüning
M.A.(USA)
Berater, Trainer und Coach
Er tritt für Methodenvielfalt ein und war von Februar 2009 bis zum April 2014 Vice-President der European Coaching Association (ECA) und von Oktober 2016 bis Januar 2018 Vorstand Presse und Öffentlichkeitsarbeit des DVNLP.
Homepage www.bruening-training.de
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Zitiervorschlag
Ludger Brüning. Rezension vom 17.01.2020 zu: Lucas Derks: Das Spiel sozialer Beziehungen. NLP und die Struktur zwischenmenschlicher Erfahrung. Klett-Cotta Verlag (Stuttgart) 2018. 4. Druck Auflage. ISBN 978-3-608-96408-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25227.php, Datum des Zugriffs 12.07.2020.


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