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Christoph Morgenthaler, David Plüss u.a.: Assistierter Suizid und kirchliches Handeln

Cover Christoph Morgenthaler, David Plüss, Matthias Zeindler: Assistierter Suizid und kirchliches Handeln. Fallbeispiele - Kommentare - Reflexionen. TVZ Theologischer Verlag Zürich (Zürich) 2017. 295 Seiten. ISBN 978-3-290-17912-0. D: 26,90 EUR, A: 27,70 EUR, CH: 29,80 sFr.
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Thema

Wie handelt eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft, wenn Selbsttötung rechtlich als Ausübung eines Grundrechtes gilt?

In Ländern wie der Schweiz sind die Kirchen dazu gezwungen, sich selbst und der Öffentlichkeit darüber Rechenschaft abzulegen, wie sie sich in Fällen assistierter Selbsttötung verhalten, und ihr Personal für eine situationsadäquate Begleitung zu qualifizieren. Einzelne Schweizerische reformierte Landeskirchen haben sich auf Positionspapiere verständigt, so die Kantonalkirchen im Waadtland und in Bern-Jura-Solothurn. Das hier rezensierte Buch ist aus dem zuletzt genannten Selbstverständigungsprozess hervorgegangen.

Interessenskonflikt?

Der Rezensent hält es für eine selbstverständliche Pflicht, das Menschenrecht Selbsttötung zu respektieren, vor allem für eine selbstverständliche Staatspflicht. Der Staat ist dazu verpflichtet, den in seinem Gebiet befindlichen Menschen die Ausübung ihrer Rechte zu gewährleisten. Dies gilt auch für das Recht, das eigene Leben zu beenden. Der Rezensent ist Mitglied von Dignitas Deutschland und trägt somit die Tätigkeit der Sterberechtsorganisation in der Schweiz, in Deutschland und im europäischen Rechtsraum persönlich mit. Die (bislang) vorherrschende deutsche Beurteilung der schweizerischen Sterbehilfe-Praxis hält er für unsachlich, beurteilt sie als aggressiv-chauvinistisch und latent totalitär.

Zugleich ist der Rezensent weder direkt noch indirekt beruflich oder wirtschaftlich mit den Fragen um die Gestaltung des Lebensendes befasst. Es besteht keine persönliche Verbindung und kein Mitgliedschaftsverhältnis zu den Autoren oder ihren Institutionen. Von daher ist kein Hinweis auf einen Interessenskonflikt erforderlich.

Autoren

Christoph Morgenthaler, Dr. theol., Dr. phil., Jahrgang 1946, ist emeritierter Professor für Seelsorge und Pastoralpsychologie der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

David Plüss, Dr. theol., Jahrgang 1964, ist Professor für Homiletik (Predigtlehre; HW), Liturgik und Kirchentheorie der Theologischen Fakultät der Universität Bern.

Matthias Zeindler, Dr. theol., Jahrgang 1958, ist Titularprofessor für Systematische Theologie/Dogmatik der Theologischen Fakultät Bern und Leiter Bereich Theologie der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn.

Die Autoren zeichnen für die jeweils von ihnen verfassten Buchteile persönlich verantwortlich; jedoch wirkt das Werk wie ein Gemeinschaftswerk.

Entstehungshintergrund

Selbsttötungsassistenz in der Organisationsform der sogenannten „Freitodbegleitung“ (FTB) durch Sterberechtsorganisationen gilt in der Schweiz seit dem Jahr 2011 als gesellschaftlich akzeptierte Praxis. Versuche rechtschristlicher Parteien und Gruppen, die FTB durch Volksentscheid pönalisieren zu lassen, waren nämlich damals krachend gescheitert; mehr als 80 Prozent der Stimmbürgerinnen und -bürger im Kanton Zürich billigten am 15. Mai 2011 auch die FTB ausländischer Sterbewilliger.

Der hiermit vollzogene Paradigmenwechsel traf auch die reformierten Kirchen der Schweiz unvorbereitet. „Bis heute“ (2017), so konstatierten die Verfasser in ihrer Einleitung „gibt es kaum praktisch-theologische Überlegungen. Es ist weitgehend unbekannt, was Pfarrerinnen und Pfarrer praktisch tun, welchen Problemen sie bei Sterbewilligen und deren Familien begegnen, wie sie darauf eingehen und theologisch verantwortet handeln“. (S. 9) Freilich: Sterbewillige und deren Angehörige nähmen die seelsorgerliche Begleitungskompetenz sowie die rituelle Gestaltungs- und homiletische Deutungskompetenz der Kirche in Anspruch, sodass der Arbeitskreis Theologie der Kantonalkirchen Bern-Jura-Solothurn die Initiative startete, die zu dem vorliegenden Buch und zu dem Positionspapier „Solidarität bis zum Ende“ (2018) führte.

Die Verfasser schließen jedoch an eine Positionierung des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes aus dem Jahr 2007 an, welche sich kritisch mit den FTB auseinandersetzte und grundsätzlich für die Priorität des Lebensschutzes im kirchlichen Handeln plädierte, welchem der Sterbewunsch als Ausnahmesituation nachgeordnet sein müsse. Der Hiatus zwischen der gesellschaftlichen Akzeptanz der Selbsttötungsassistenz und ihrer Umstrittenheit in den Funktionseliten der verfassten protestantischen Kirchen der Schweiz durchzieht auch dieses Buch.

Aufbau

Das Inhaltsverzeichnis ist differenziert und für die Verschaffung eines umfassenden Überblicks über das Buch geeignet.

Das Buch ist in zwei Hauptteile gegliedert:

  • Teil 1 (S. 21-139) bringt Fallbeispiele aus der Praxis des Gemeindepfarramtes in der Form von Zusammenfassungen und Zitaten aus Fallberichten und Gesprächsprotokollen, welche besprochen und kommentiert werden. Diese folgen einem chronologischen Organisationsprinzip, von der Vorbereitung der Sterbeentscheidung bis hin zur Trauerbegleitung Angehöriger nach der Beisetzung.
  • Teil 2 bringt (S. 131-294) bringt „Reflexionen“, welche den jeweiligen theologischen Betrachtungsperspektiven folgen, welche die drei Verfasser einnehmen. Diese werden ergänzt um ein empirisches Kapitel (S. 187-228) sowie um ein Informationskapitel (277-294), welche man sich auch gut als Bestandteile eines Grundlegungsteils am Anfang des Buches hätte vorstellen können.

Inhalt

Teil 1 wird eröffnet mit einer modellhaften tabellarischen Darstellung des Prozesses einer assistierten Selbsttötung („Der Prozess der Entscheidung, Durchführung und Verarbeitung“, S. 21):

Annäherung Entscheidung Realisierung Öffentlicher Abschied Verarbeitung
Einschränkungen, Leiden, Sinnverlust Ambivalenzen Wartephase Trauergespräch Erinnerung, Trauer
Auseinandersetzung mit Tod und dem Sterben wichtiger Personen Ängste, Auf und Ab in der Befindlichkeit Bestimmung von Datum und Ort Trauerfeier Komplizierte Trauer
Innere Vorwegnahme von Krankheits- und Sterbeszenarien Reaktionen der Angehörigen Konkrete Vorbereitungen des Abschieds (evtl.) der Trauerfeier Bestattung, Urnenbeisetzung Posttraumatische Belastungsstörung
Beitritt zur Selbsthilfe-Organisation (SHO) Abwägen und innere Klärung Beratung durch SHO Entschluss Assistierter Suizid
Offizielle Untersuchung der Sterbeursache

Auf den folgenden Seiten (S. 22 bis 28) werden die einzelnen Wegstrecken des Prozesses charakterisiert, sodass der Leser bzw. die Leserin darüber orientiert ist, wie er sich den Prozess einer Selbsttötung als soziale Interaktion, seine verschiedenen Handlungsebenen und Konflikte, konkret vorzustellen hat.
Diese Übersicht ist zugleich Grundlage für und Durchführungsgegenstand der nun folgenden Fallbeispiele und Kommentierungen.

Im Teil 2 wird das erhobene Material dogmatisch-ethisch (S. 143-186), empirisch (S. 187-212), seelsorgewissenschaftlich (S. 229-260), sowie homiletisch-liturgisch (S. 261-276) „reflektiert“ und ausgeleuchtet. Es folgen einige ausgewählte Aussagen:

Die Autoren bleiben bei der grundsätzlichen Abwertung der Selbsttötung: „Selbsttötung ist meistens Resultat auswegloser Unfreiheit“ (Jürgen Moltmann; S. 167). Sie vertreten ein „theologisches Freiheitsverständnis“, weil dieses „ungleich reicher und weiter als dasjenige individueller Selbstbestimmung ist“, sei es, indem es das Annehmen des alterungs- und erkrankungsbedingten Autonomieverlustes einschließt (s. 166), oder sei aus aufgrund seiner Gemeinschaftsbezogenheit. Christliche Freiheit sei immer „relationale, responsorische oder kommunikative Freiheit“; die „ausweglose Unfreiheit“ der Selbsttötung beruhe insbesondere darauf, dass diese „vor allem Ausdruck von Einsamkeit“ sei.

Andererseits bedeute das (göttliche) „Geschenk des Lebens eine Einladung zum Leben, keine Verpflichtung zum Leben“. (S. 173)

Pfarrerinnen und Pfarrer sollen die Durchführung der Freitodbegleitung (im Sterbezimmer einer SHO) begleiten können, aber nicht müssen. Dies ergebe sich aus ihrem „Recht auf den freien Gewissenentscheid“ und aus ihrer „Freiheit der Evangeliumsverkündigung“ (S. 181) Und aus dem volkskirchlichen Charakter der schweizerischen reformierten Kirchen, für welche die durch die interne Offenheit unvermeidliche Pluralität nicht ein Problem darstelle, „sie ist vielmehr ein konstituierendes Element ihres Selbstverständnisses“ (S. 182) Andererseits stehen Seelsorgerinnen und Seelsorger unter dem Gebot der Solidarität und sind gehalten, Menschen auch dann unterstützend und orientierend zu begleiten, wenn sie mit dem gefällten Entscheid nicht einverstanden sind. Der Verweis allein darauf reicht nicht per se schon aus, um eine Begleitung beim Vollzug der Sterbehilfe abzulehnen. Wird diese Begleitung gewünscht, jedoch von der angesprochenen Pfarrperson abgelehnt, stellt die Kirche sicher, dass sie von einer anderen Person geleistet wird.

Die Begleitung in den übrigen Phasen des Selbsttötungsassistenz-Prozesses ist freilich obligatorisch, und daher werden über weite Strecken Einzelaspekte dieser Begleitung erörtert. Zum Beispiel hat der vereinbarte Todeszeitpunkt Auswirkung nicht nur auf die Gestaltung der Lebensbeendigung, sondern auch der Trauerfeier.

Diskussion

Menschen, insbesondere Männer, haben das Bedürfnis, ihr Leben kontrolliert beenden zu können. Sie haben dann konkrete Optionen für den Vollzug der Selbsttötung im Kopf, schließen sich Informationsnetzwerken an, halten zu Hause Lebensbeendigungsmittel vorrätig (so auch der Rezensent). Jedoch ist die Entscheidung der Lebensbeendigung, schon deren Vorbereitung, komplex, zumal es zu einem Zielkonflikt zwischen dem Autonomiebedürfnis und der Umweltbezogenheit des Menschen kommt. Umwelt hier im Sinne des sozialen Beziehungsumfelds des Menschen.

Aufgabe des Buches Assistierter Suizid und kirchliches Handeln ist, schweizerischen reformierten Pfarrerinnen und Pfarrern, Seelsorgerinnen und Seelsorgern das kirchliche Handlungsfeld der Freitodbegleitungen zu erschließen. Der eigentliche Sitz-im-Leben des Buches ist freilich hingegen die Selbsttötung als Prozessgeschehen als solche, und damit das Informationsbedürfnis darüber, was mit einer Entscheidung zugunsten der Durchführung einer Selbsttötung konkret einhergeht. Und damit das Bedürfnis nach tieferer Erkenntnis der Kunst des Sterbens (ars moriendi) unter der Herrschaft der Menschenrechte als Regularium des (zwischen)menschlich Erlaubten und Verbotenen.

Dieser Sitz-im-Leben und die Befriedigung dieses Informationsbedürfnisses macht das Buch auch für Nicht-Christinnen und -christen sowie für Angehörige anderer Professionen sowie für Laien interessant und mit Gewinn lesbar, denn seine Stärke ist es, eine Fülle an Material anzubieten. Herausragend hier: Die Fallberichte, welche konkrete Lebensbeendigungsprozesse und ihre Beziehungskonflikte nachvollziehbar machen. Hier sprüht das Buch von Lebendigkeit und Realitätsbezug. Eine weitere Stärke des Buches ist es, den Leserinnen und Lesern Raum für die eigene Verarbeitung der gewonnenen Informationen zu lassen. Hier wirkt sich die Tatsache positiv aus, dass reformierte Kirchen (anders selbst als lutherische Kirchen) kein Lehramt kennen und ihre innerkirchliche Pluralität in Lebensfragen kaum weniger differenziert ist als die gesellschaftliche.

Die drei theologischen Autoren zögern nicht, ihre Reflexionen in ihre Bewertungen münden zu lassen. Das kann man auch als säkularer Leser als Bereicherung finden, wenn man sie als Angebote zur Sinn-Nehmung auffasst, zur eigenen Vornahme der Trennung des Richtigen vom Falschen, des Guten vom Schlechten. Jedoch muss man die christlich-theologischen Bewertungen der drei Autoren keineswegs als Bereicherung empfinden, einfach deshalb, weil ihre christliche Kernsubstanz häufig fraglich ist. Dass zum Beispiel das menschliche Leben ein Geschenk sei, muss niemanden von den Socken holen, denn es kann sich hier um eine leere religiöse Phrase handeln, welche die nüchterne Tatsächlichkeit der menschlichen Existenz euphorisch überspielt. Und aus diesem Geschenkcharakter einen „unbedingten Vorrang des Lebens vor dem Tod abzuleiten“, erschließt sich nur derjenigen bzw. demjenigen, dem dies gegeben ist. Mir nicht, denn es ist auch Teil des christlichen Glaubens, dass der frühere „Herr über Leben und Tod“ und heutige (warum eigentlich?) „Gott des Lebens“ aus freier Entscheidung seinen Tod am Kreuz starb. Der christliche Glaube kennt Gründe dafür, den eigenen Tod dem eigenen Weiterleben vorzuziehen. Säkularisiert lebt diese Leben-Tod-Dualität in den Sterberechtsvereinen fort, welche sich den Slogan „menschenwürdig leben – menschenwürdig sterben“ geben konnten. Dass das frühe Christentum als Kult von und für Suizidale galt, und dies gute theologische Hintergründe hatte, scheint den drei Berner Theologen völlig verloren gegangen zu sein (und nicht nur ihnen), aber es ist dennoch gut vorstellbar, dass andere Leserinnen und Leser einen größeren Gewinn aus ihren Reflektionen für sich persönlich realisieren können als ich.

Fazit

Mit der materialreichen Gemeinschaftsarbeit Assistierter Suizid und kirchliches Handeln verhelfen die drei schweizerischen Theologen Christoph Morgenthaler, David Plüss und Matthias Zeindler zu einem wertvollen Nahblick auf die Selbsttötungsentscheidung. Sie bringen mit dem Buch nahe, mit welchen inneren und äußeren Problemen und Konflikten vor, in Zusammenhang mit sowie nach der Entscheidung zu rechnen ist, für die Sterbewilligen, ihr soziales Umfeld und für berufsprofessionell Involvierte. Zwar richtet sich das Buch eigentlich an schweizerische reformierte Seelsorgerinnen und Seelsorger, aber es kann allen an der Kunst des Sterbens Interessierten empfohlen werden.

Literatur

Schweizerische reformierte kirchliche Beschlussdokumente zur assistierten Selbsttötung als kirchliches Handlungsfeld: www.kirchenbund.ch/sites/default/files/publikationen/pdf/SEK-Position-9.pdf (SEK, beschlossen am 24.07.2007, abgerufen am 14.05.2019)

www.ref.ch/wp-content/uploads/2019/02/SR_PUB_Assistierter-Suizid_180917.pdf (Bern-Jura-Solothurn, beschlossen am 25.11.2016, abgerufen am 14.05.2019)
www.ref.ch/wp-content/uploads/2019/02/SR_PUB_Assistierter-Suizid_180917.pdf (Waadtland, beschlossen am 07.06.2018, abgerufen am 14.05.2019)
Zum Grundrecht auf Selbsttötung: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Entscheidung im Fall Haas vs. Schweiz vom 20. Januar 2011 (31322/07) hudoc.echr.coe.int/eng?i=001-160234 (deutsche Übersetzung, abgerufen am 3.12.2018)
www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/geschaeftsmaessige-sterbehilfe-warum-das-verfassungsgericht-sie-wohl-wieder-erlauben-wird-a-1263522.html (Analyse der mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichtes über § 217 StGB am 16. und 17. April 2019, abgerufen am 14.05.2019)


Rezensent
Heribert Wasserberg
Diplom-Politikwissenschaftler, Evangelisch-reformierter Pfarrer im Ruhestand
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Zitiervorschlag
Heribert Wasserberg. Rezension vom 05.06.2019 zu: Christoph Morgenthaler, David Plüss, Matthias Zeindler: Assistierter Suizid und kirchliches Handeln. Fallbeispiele - Kommentare - Reflexionen. TVZ Theologischer Verlag Zürich (Zürich) 2017. ISBN 978-3-290-17912-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25330.php, Datum des Zugriffs 22.09.2019.


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