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Kirsten Nazarkiewicz, Rixxa Wendland u.a. (Hrsg.): Einflüsse der Welt

Cover Kirsten Nazarkiewicz, Rixxa Wendland, Peter Bourquin, Kirsten Nazarkiewicz (Hrsg.): Einflüsse der Welt - individuelles Schicksal im kollektiven Kontext. Praxis der Systemaufstellung. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. 217 Seiten. ISBN 978-3-525-40634-2. D: 28,00 EUR, A: 29,00 EUR.
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Thema

Das individuelle Schicksal ist nicht nur geprägt von der familiären Situation, sondern immer auch von zahlreichen kollektiven Geschehnissen. Naturkatastrophen und Kriege, ökonomische, technologische, politische und geschichtliche Einflüsse, sowie kulturelle Umbrüche beeinflussen uns erheblich.

Anhand von Beispielen aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt werden in diesem Buch systemische Aufstellungen beschrieben um die tiefgreifenden Einflüsse kollektiver Ereignisse auf den Einzelnen, aber auch über Generationen hinweg, zu verdeutlichen. Die Wirkungen sozialer und familiärer Traumata werden erkennbar und damit zugänglich für lösende Wege.

Herausgeber/in

Herausgeber*innen sind Prof. Dr. Kirsten Nazarkiewicz, Sozialwissenschaftlerin (Dr. rer. soc.), Erwachsenenpädagogin (M.A.), Heilpraktikerin Psychotherapie, ist Professorin für Interkulturelle Kommunikation an der Hochschule Fulda, und Peter Bourquin, international tätiger Lehrtherapeut für Systemaufstellungen lebt und arbeitet seit 1998 in der Nähe von Barcelona in Spanien. Er ist Gründer und Co-Leiter des Instituts ECOS. Ausgebildet u.a. in Integrative Psychotherapy, Gestalttherapie und Brainspotting.

Entstehungshintergrund

Das Buch wird als Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) herausgegeben.

Autor*innen sind Peter Bourquin, Horst Brömer, Diana Drexler, Cheng Lap Fung, Thomas Geßner, Sedin Habibović, Birgit Hickey, Harald Homberger, Naira Jusufovic, Jelena Kragulj, Anna Lübbe, Albrecht Mahr, Claude-Hélène Mayer, Ljiljana Milačak, Kirsten Nazarkiewicz, Mario Salvador, Anngwyn St. Just und Jakob Robert Schneider. Der Band ist illustriert mit Bildern von Rixxa Wendland.

Aufbau

Das Buch gliedert sich in vier Teile. Jeweils mit verschiedenen Beiträgen, denen sich ein Literaturverzeichnis anschließt, werden Artikel zu den Themen „Kriegsechos“, transgenerationale „Dynamiken“, „Zeitachsen“ und im vierten Kapitel „Friedensperspektiven“ vorgestellt. Das Buch schließt mit biografischen Angaben über die Autor*innen.

Inhalt

In den einführenden Worten von Kirsten Nazarkiewicz und Peter Bourquin wird die Bedeutung des individuellen Schicksals bei kollektiven, kulturellen, kumulativen und psychosozialen Extremtraumatisierungen und ihren Folgen betont. Die Diagnose einer Belastungsstörung sei bedeutsam für die gesellschaftliche Anerkennung der Individuen. Sie passe jedoch nicht um die Bedeutung der strukturellen sozialpolitischen und transgenenrationalen Traumata zu beschreiben. Damit würde das individuelle Leid rehabilitiert, das soziale jedoch nicht (S. 11). „Wer von Trauma spricht, kann von Politik nicht schweigen“ (S. 11). In diesem Sinne ist das Buch der Hoffnung gewidmet, dass durch das Hinschauen und die Verantwortungsübernahme gegenüber diesen sozialen Extremtraumatisierungen, auch mithilfe der Aufstellungsarbeit, die immer noch leidvoll wirkenden Effekte gemildert werden können.

Kapitel 1: Kriegsechos

Jakob R. Schneider zeigt an Fallbeispielen aus der Aufstellungsarbeit, welche Lücken der Zweite Weltkrieg in die Beziehungen innerhalb von Familien und von einzelnen Psychen über Generationen reißt. Typische Dynamiken wie beispielsweise das Verbunden-Bleiben der Lebenden mit den Toten, der Sog der Lebenden in den Tod oder die Überlebensschuld werden erörtert. Sie zeugen von einem kollektiven Unbewussten, dem gegenüber wir solange loyal bleiben, bis das Geschehen angeschaut, ausgesprochen und bewusst gestaltet wird.

Die Fachärztin Birgit Hickey beschreibt anhand von Fallbeispielen, wie sich körperliche Symptome auf dem Hintergrund von unbewältigten Kriegsthemen der Vorgängergenerationen erklären und verändern lassen. Hierzu greift sie auf Methoden der Genogramm- und Aufstellungsarbeit zurück. Im Anschluss wird überlegt, inwieweit sich transgenerationale Phänomene durch die Epigenetik erklären lassen.

Horst Brömer und seine Mitautorinnen Sedin Habibović, Naira Jusufovic, Jelena Kragulj und Ljiljana Milačak rekonstruieren die Vielfalt von Erfahrungen und Stimmen bei der Identitätsfindung nach dem Krieg im ehemaligen Jugoslawien im Kontext einer therapeutischen Ausbildungsgruppe. Dokumentiert werden diese Erfahrungen in einer Gruppe von Nachfahren von Opfern und Tätern durch einen sogenannten „Gesang von Krieg und Frieden“ um für das „Weiterleben nach der Katastrophe“ Worte und Austausch zu finden. Das Zeitzeugnis gibt einen Einblick in die kollektive Verarbeitung von menschengemachten sozialen Traumata.

Die Psychotherapeutin Diana Drexler thematisiert Aspekte transgenenrationaler Übertragung am Beispiel deutscher Nachkommen des NS-Erbes und den Umgang damit in Beratung und Therapie. Ausgeführt wird, dass auch die früheren Psychotherapeut*innen vom Schweigen und der Unfähigkeit nachzufragen betroffen waren, denn auch sie waren zum Teil selbst verstrickt oder hatten leidvolle Erfahrungen nicht verarbeitet. Im Anschluss berichtet die Autorin aus ihrer Position der Kriegsenkelin von ihren eigenen familiären Erfahrungen. In ihren Schlussfolgerungen für die Beratungspraxis betont Diana Drexler einen verantwortungsvollen politischen Umgang und das Erfordernis eines gesellschaftlichen Blicks von Berater*innen und Therapeut*innen, damit das Leid sich nicht wiederholt oder fortsetzt.

Kapitel II: Dynamiken

Mario C. Salvador thematisiert vertiefend den Aspekt der transgenenrationalen Übertragung insbesondere mit Bezug auf die Epigenetik. Er ist der Überzeugung, dass die Enkel tief in ihrem Inneren etwas über nicht verarbeitete Traumata ihrer Eltern wissen. Dieses Innere verortet der Autor auch in der DNA. Der Mangel an Symbolisierung würde die Traumata zum Phantom machen und zu einer energetischen „Gruft“ in den Einzelschicksalen werden. Erst wenn ein Bewusstsein des Zusammenhangs von Individuum, Familie und Kollektiv vorhanden sei, emanzipiere man sich von jenem verborgenen, adaptiven Prozess der Entfremdung. Dann könnten Räume für Individuen entstehen, die sich zum Leben bekennen. (Hierauf gehe ich im Weiteren nochmals ein.)

Cheng Lap Fung (Ah Fung) beschreibt die Aufstellungsarbeit in China. Er führt aus, wie sich politische Entscheidungen als einschneidende historische Prozesse in China in Familien und Einzelpsychen niederschlagen und rekonstruiert Ähnlichkeiten und Unterschiede von Auswirkungen auf Opfer und Täter. Er erfasst die Zusammenhänge mit dem Bild eines transgenerationalen Kontos und zeigt auf, wie mit Hilfe von Verantwortungsübernahme und Ausgleich Auswege aus vermeintlich schicksalhaften Bahnen gefunden werden können.

Claude-Hélène Mayer vergleicht mit Hilfe auto-ethnografischer Erfahrungen die aufstellerische Praxis in Südafrika und Deutschland

Kapitel III: Zeitachsen

Der Theologe und Lehrtherapeut Thomas Geßner stellt sich in einem essayistischen Beitrag der Frage: Was weiß ein Fisch vom Wasser? Er überlegt, was unter Zeitgeist zu verstehen ist und wann er uns im (kollektiven) Griff hat, wann wir nur funktionieren und wo Freiheit möglich wird. Er beschäftigt sich mit Momenten, mit denen man den unbewussten Zeitgeist punktuell wahrnehmen und reflektieren kann. Den gegenwärtigen Zeitgeist reflektiert er als „Kontrollfreak“, als Versuch, vermittels des Denkens Ohnmacht in Macht zu verwandeln, während wir nach Autonomie strebend der Vergangenheit verhaftet bleiben. Der Zeitgeist betrachtet das Trauma als Nicht-Funktionieren und damit als schwach und krank, obwohl es doch eine lebensrettende Art ist, Störungen zu bearbeiten. Geßner plädiert dafür, modellhafte Überlebensmuster zu verlernen, sich der Realität konkreter Abhängigkeiten von natürlichen Grundgleichgewichten zu stellen und die Ressourcen des Lebens wahrzunehmen.

(Die Bedeutung dieser Ausführungen erschließen sich mir für den Kontext dieses Buches nicht.)

Harald Homberger beschäftigt sich mit dem „Wahrnehmen und Empfinden von Zeit in der Aufstellungsarbeit“. Er benennt unter anderem das Wahrnehmen von Gefühlen von unbekannten Personen oder aus vergangenen Zeiten, Zeitgleichheit und Synchronisationserfahrungen bei Ereignissen (Erkrankungen verschiedener Verwandter im selben Lebensalter) oder Berührungen und Resonanzerfahrungen nicht anwesender Personen.

Peter Bourquin thematisiert in seinem Beitrag mit dem Titel „Die Zeit allein heilt keine Wunden“ wann und wodurch zerstörerische historische Ereignisse ihren Nachhall verlieren. Erst wenn das vergangene Leid – auch und gerade von den Nachfahren – bewusst, kollektiv und symbolisch betrauert wird, könne Heilung entstehen. Aktuelle angespannte politische Momente, teilweise einhergehend mit runden Jahrestagen, können zu einer Art von Kollaps in der Zeit führen, in der längst vergangene alte Wunden aufbrechen und von gegenwärtigen Akteuren wieder in Szene gesetzt werden.

Kapitel IV: Friedensperspektiven

Anngwyn St. Just sieht in Aufstellungsarbeiten die Möglichkeit nicht nur persönliche und familienbezogene Traumata in ihrem historischen und sozialen Kontext zu thematisieren, sondern auch kollektiv überwältigende Ereignisse aufzustellen. Im Kontext sozialökologischer Ansätze beschreibt sie Traumata als Beziehungsverlust und somit als verlorene Verbindungen zwischen Systemen. Die Nachwirkungen kollektiver Traumata zeigt sie an den Beispielen der in Peru lebenden japanischen Gemeinschaft des Atombombenabwurfs in Hiroshima und der Friedensverhandlungen zwischen den FA R C-Rebellen und der Regierung Kolumbiens auf.

Anna Lübbe beschreibt die Chancen und Grenzen von Aufstellungsarbeit für die Befriedung von Großgruppenkonflikten. Die Chancen der Aufstellungsarbeit liegen für sie darin, dass schwer zugängliche Hintergründe, sowie eigene Anteile sichtbar gemacht werden können und alternative Konstellationen erprobt werden können. Möglich seien hierbei der Abbau von Feindbildern, die Einbeziehung vorher nicht erreichbar Systemteile über Stellvertreter und das Entwickeln und Erproben anderer Systemzustände. Eine effiziente Möglichkeit für die Aufstellungsarbeit wäre hier der Einbezug von Politikern und zivilgesellschaftlichen Akteuren der Friedensarbeit.

Albrecht Mahr sieht Potenzial für die Methode der Systemaufstellungen in der Politikberatung.

Diskussion

Die Autor*innen leisten mit ihrem Buch für die Bearbeitung von individuellen und kollektiven Traumata einen interessanten Beitrag, indem sie bei der Bewältigung von Traumatisierung den Blick nicht nur auf die familiären und individuellen Konstellationen, sondern insbesondere auf politische und soziale Konflikte richten.

Interessant wäre es ja auch gewesen andere methodische Möglichkeiten, zum Beispiel frühe Ansätze aus dem Psychodrama mit der Methode des Soziodramas, zu ergänzen und sich nicht nur auf Methoden der Aufstellungsarbeit zu beschränken.

Manche der Aufsätze, zum Beispiel den von Jakob R. Schneider, der an Fallbeispielen aus der Aufstellungsarbeit aufzeigt, welche Lücken der Zweite Weltkrieg hinterlässt oder von Diana Drexler, die Aspekte transgenenrationaler Übertragungen am Beispiel deutscher Nachkommen des NS-Erbes erörtert, erlebe ich als einfühlsam und als nachdrückliche, gut nachvollziehbare Schilderungen.

Die Argumentation anderer Aufsätze kann ich jedoch nicht nachvollziehen, wenn zum Beispiel Salvador (S. 88) davon ausgeht, dass es sich bei einer Vorfahrenstrauer um nicht geleistete Trauerarbeit handelt, in der die Vorfahren durch die Nachkommen als lebende Tote präsent bleiben. Sie hätten es aus unterschiedlichen Gründen nicht geschafft, in der Psyche ihrer Nachkommen begraben zu werden. Die ungelöste Trauer bliebe in den Folgegenerationen gültig. Oder wenn er ausführt (S. 89): „Die Gruft trägt nicht nur einen Teil, sondern das gesamte psychische Leben eines Menschen.“

Nicht nur diese zu allgemein gehaltenen Aussagen halte ich für obsolet, sondern auch z.B. Teile der Ausführungen von Cheng Lap Fung (Ah Fung), der sich unter anderem auf Bert Hellingers Satz bezieht, (S. 101) Abtreibung bedeute das Ende einer Paarbeziehung. In diesem Zusammenhang führt er aus, dass Abtreibungen gewöhnlich durch einen unbewussten Sündendruck veranlasst seien. Er formuliert: „Eine meiner Studentinnen arbeitete als Ärztin, aber nur für sieben Tage. Im Praktikum wurde sie angewiesen, in der ersten Woche ihrer medizinischen Karriere induzierte Abtreibungen durchzuführen. Jeden Tag trieben sie ein Baby ab und kündigte ihre Arbeit voller Schmerz und Schuld nach einer Woche. Später in ihrem Leben trieben sie sieben eigene Kinder ab.“ (S. 102).

Auch die Ausführungen von Claude-Hélène Mayer über die Bedeutung von Schamanismus und Magie im Kontext kultureller Aspekte in der Aufstellungsarbeit kann ich für andere kulturelle Kontexte nachvollziehen, jedoch lassen sich diese Anmerkungen m.E. nicht mehr wissenschaftlich verorten. So auch bei Frage der Autorin, ob sich Resonanzen in der Aufstellungsarbeit mit den in diesem Leben erworbenen Resonanzen oder gar mit den Erfahrungen früherer Leben verbinden lassen (S. 120).

Fazit

Die Beiträge dieses Buches ermutigen persönliche und familiäre Traumata auch im Kontext sozialer und politischer Perspektiven zu betrachten. Der Satz der Herausgeber*innen: „Wer von Trauma spricht, kann von Politik nicht schweigen.“ (S. 11), sollte auch mehr von Therapeut*innen gelebt werden. Hierzu bieten Aufstellungsarbeiten eine passende Methode.

Den Leser*innen bietet dieses Buch mit einem Teil der Beiträge einem fundierten theoretischen Überblick und praktische Anregungen.


Rezensent
Dr. Jürgen Beushausen
Hochschule Emden Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit (LfbA), Supervisor, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
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Zitiervorschlag
Jürgen Beushausen. Rezension vom 08.02.2019 zu: Kirsten Nazarkiewicz, Rixxa Wendland, Peter Bourquin, Kirsten Nazarkiewicz (Hrsg.): Einflüsse der Welt - individuelles Schicksal im kollektiven Kontext. Praxis der Systemaufstellung. Vandenhoeck & Ruprecht (Göttingen) 2018. ISBN 978-3-525-40634-2. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25346.php, Datum des Zugriffs 23.03.2019.


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