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Ingo Bosse, Jan-René Schluchter u.a. (Hrsg.): Handbuch Inklusion und Medienbildung

Cover Ingo Bosse, Jan-René Schluchter, Isabel Zorn (Hrsg.): Handbuch Inklusion und Medienbildung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 386 Seiten. ISBN 978-3-7799-3892-7. D: 39,95 EUR, A: 41,10 EUR, CH: 51,90 sFr.
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Thema

Handbücher haben in den aktuellen Zeiten der Digitalisierung eine Hochkonjunktur. Die Suche nach der Begründung dieses Phänomens wissenschaftlicher Diskurse könnte einerseits mit dem Wunsch nach wachsender Professionalisierung des eigenen Handelns einhergehen. Anderseits ist es womöglich damit zu begründen, dass angesichts der Fülle an unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen sich eine Notwendigkeit einstellt, diese zu ordnen und zu strukturieren. In diesem Sinne ist es erfreulich, 2019 ein Handbuch zum Thema Inklusion und Medienbildung in der Hand zu halten. Damit markiert das Erscheinen des Sammelbandes von Bosse, Schluchter und Zorn eine wichtige Weiterentwicklung der Medien- und Kulturpädagogik. Erstaunlich lange hat diese nämlich ihren Fokus primär auf den Status quo der sozialen, geschlechter- und/oder altersspezifischen Unterschiede in der Mediennutzung gelegt. Mit dem neuen Verständnis der Inklusion breitet sich dieser Fokus allmählich aus und die Medienpädagog*innen werden jetzt herausgefordert „aus spezifischen Sichtweisen Impulse zu entwickeln, mit denen Inklusion und Bildung >für alle< zu gestalten sind“ (S. 10). Zugleich werden mit dem Begriff der „Inklusion für alle“ die sozialen, politischen und kulturellen Barrieren aufgezeigt, die den Zugang und die Nutzung von Medien erschweren. Nicht das Mediale selbst, sondern die Teilhabemöglichkeiten und die Chancengleichheit aller, bestimmen die Ziele einer auf Inklusion hin ausgerichteten Gesellschaft. Dabei fordert die Professionalisierung medienpädagogischer Praxis interdisziplinäres Denken, mit dem neue Konzepte einer ermächtigenden Medienbildung geschaffen werden. Hierfür möchten die Herausgeber Rahmenbedingungen für drei grundlegende Aspekte diskutieren:

  1. Welche Potenziale hat die Medienbildung für eine gelingende Inklusion?
  2. Welche Rahmenbedingungen braucht inklusive Medienbildung?
  3. Wie lässt sich inklusive Medienbildung gestalten?(ebd.)

Aufbau

An den Antworten haben sich insgesamt 44 Autor*innen beteiligt und Einblicke in ihre aktuelle Forschung bzw. Praxis gegeben. Die Herausgeber ordnen die Beiträge in fünf große Themenbereiche:

  1. Grundlegende Aspekte der Theorie von Inklusion und Medienbildung,
  2. Unterschiedliche Berufsfelder einer inklusiven Medienbildung, die sowohl private, schulische als auch berufliche Lebensbereiche einschließen,
  3. Methoden und übergreifende Themen inklusiver Medienbildung,
  4. Vertiefende Einblicke, die mit der Professionalisierung der Methoden und Themen einhergehen, 
  5. Aktuelle Berichte aus den Forschungsprojekten.

Inhalt

Im ersten Themenbereich finden die Leser *innen eine fundierte Einführung in die Thematik. Es werden allgemeine Ausführungen zur Inklusion und Medienbildung geboten. Die Herausgeber selbst fassen die gegenwärtigen Diskurse zusammen und betonen dabei: „Inklusiver Medienbildung geht es um eine passgenaue Unterstützungskultur zum Erwerb derselben. Sie bezieht sich auf alle Vielfaltsdimension und zielt darauf, einen wesentlichen Beitrag zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft zu leisten. (…) Deutlich ist, dass das Arbeitsfeld inzwischen in der Praxis nicht mehr wegzudenken ist, dass sich in der Theoriebildung und Forschung der inklusiven Medienbildung aber noch keine eindeutigen wissenschaftstheoretischen Denkpositionen heraus kristallisiert haben, welche Forschung bestimmen oder Medientheorien liefern.“ (S. 29).

In seinen Beiträgern (Mediensozialisation, Horst Niesyto S. 34–48; Basisdaten zur Mediennutzung von Menschen mit Behinderungen Anne Haage & Ingo Bosse S. 49–64; Medienkompetenz und Inklusion, Bernd Schorb S. 65–76; Inklusionsorientierter Literaturunterricht mit (digitalen) Medien – Ein Beispiel für die Auseinandersetzung der Fachdidaktiken mit Inklusion in einer mediatisierten Gesellschaft Annett Thiele & Ingo Bosse 77-91) weisen die Autoren auf vielfältige Ungleichheiten hin. Diese gründen sowohl in den sozialen als auch individuellen Benachteiligungen. Eine digitale Exklusion ist demnach in den Zugängen zu medialen Angeboten zu finden, in ihrer Nutzung, in der Freizeit als auch in der Schule. „Medien sind nicht Verursacher sozialer Ungleichheit – sie können aber als Verstärker wirken“- so Niesyto (S. 41).

Anschliessen werden im nächsten Themenbereich der Berufsfelder die konkreten Lebenssituationen und -lagen der Ungleichheit geschildert. Sie gliedern sich in nachfolgende Bereiche/Berufsfelder:

  • Familien (Katrin Schlör S. 94-101),
  • Frühkindliche Bildung (Isabel Zorn S. 102-110),
  • Grundschule (Marion Brüggemann S. 111-118),
  • Sekundarstufe I (Ingo Bosse & Jan-René Schluchter S. 119-131),
  • Förderschulen (Annette Pola & Simon Koch S. 132-140),
  • Praxisbeispiel: Zusammenarbeit zwischen Förderschulen und Medienpädagogik (Pia Lauscher & Katja Batzler S. 141-145),
  • Arbeit/Beruf (Martina Kunzendorf S. 146-156),
  • Soziale Arbeit (Nadia Kutscher & Lisa-Marie Kreß S. 157-161),
  • Jugendstrafvollzug (Julia Behr S. 162-170),
  • Tagesförderung/Wohneinrichtungen (Michael Mayerle S. 170-180),
  • Kulturelle Bildung (Melanie Schaumburg S. 181-188),
  • Erwachsenen- und Seniorenbildung (Kristin Sonnenberg S. 189-196).

Mit heterogener Vorgehensweise – durch Beschreibungen kleinerer Medienprojekte, Auswertung durchgeführter Studien oder vorhandener Praxis – signalisieren die Autoren:

  • die Chancen der Digitalisierung, z. B in der Beschäftigung: „Wenn viele Arbeitsplätze mit vergleichbaren arbeitsprozessorientierten Lernhilfen ausgestattet werden konnten, ist davon auszugehen, dass die selbstständige Arbeit von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und infolgedessen ihre Zugänge auf den ersten Arbeitsmarkt verbessert werden könnte. Damit können digitale Medien den Weg zur in individuellen Teilhabe an beruflicher Aus- und Weiterbildung, Qualifizierung bereiten und zur (Wieder-)Eingliederung und langfristigen Beschäftigung von Arbeitnehmer*innen mit und ohne Behinderung beitragen“ (Kunzendorf S. 155).
  • einen dringenden Bedarf, z.B. in den Grundschulen: Was digitale Medien für den inklusiven Unterricht in der Grundschule leisten können, bedarf dringend bereichsübergreifender Forschung, (Medienpädagogik Fachdidaktik Sonder- und Inklusionspädagogik). Letztlich sind für eine erfolgreiche Medienbildung im inklusiven Unterricht der Grundschule nicht allein die Lehrkräfte verantwortlich, geeignete Rahmenbedingungen sind erforderlich, die Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, die Medienausstattung der Schulen und ein medienpädagogischer Support müssen mit inklusive in Vorzeichen versehen werden, damit Potenziale genutzt werden können (Brüggemann S. 117).
  • geeignete Impulse für gelungene Praxis, z.B. in der Unterstützung der Familien: „Durch handlungsorientierte niederschwellige Methoden und alltagsweltliche Bezüge lassen sich möglichst alle Beteiligten erreichen“ (Schlör S. 99) oder in der Arbeit mit Senioren: Um diese zu erreichen, bedarf es besonderer Anstrengungen im Sinne der Einführung und Bekanntmachung von Angeboten, Einbindung der betroffenen, eines barrierefreien und barrierearmen niedrigschwelligen Zugangs sowie der Bereitschaft der Öffnung und Veränderung vorhandener Strukturen, um den Anspruch >gebildet wird Jede_r< gemeinsam umsetzen und Lernorte als Ort der Begegnung zu gestalten (Sonnenberg S. 194-195).

Im dritten Teil des Handbuchs finden die Leser*innen Beiträge, die mit diversen Aspekten der praktischen Umsetzung zusammenfallen und zu den etablierten Perspektiven inklusiver Arbeit gehören:

  • Methoden inklusiver Medienbildung (Jan-René Schluchter S. 198-206), 
  • Barrierefreiheit (Anne Haage & Christian Bühler S. 207-215),
  • Leichte Sprache – ein Mittel zur Barrierefreiheit? (Saskia Schuppener, Anne Goldbach & Bettina M. Bock S. 216-222),
  • Barrierefreie Gestaltung von Veranstaltungen der Medienbildung (Nadia Ullrich S. 223-234),
  • E-Learning (Björn Fisseler S. 235-240),
  • Assistive Technologien (Susanne Dirks & Hanna Linke S. 241-251),
  • Unterstützte Kommunikation (Igor Krstoski S. 252-262),
  • Möglichkeiten diversitätssensibler Kommunikation in den Medien (Lilian Masuhr S. 263-271),
  • Barrierefreie Kommunikation und Sprache (Carola Werning & Susanne Bömig S. 272-279).

Wenn in dem vorangegangenen Abschnitt deutlich wurde, dass alle Zielgruppen durch inklusive Bemühungen profitieren können, wird in dem dritten Abschnitt vordergründig auf die Besonderheiten der Schnittmengen zwischen Inklusion und Medienbildung eingegangen. Die Entwicklung der Methoden einer Medienbildung in inklusiver Lernumgebung hat eben begonnen. Die Autor*innen bauen auf den gegenwärtig geführten Diskursen der Medienpädagogik auf. Einerseits verweisen sie auf den in der Medientheorie zu einheitlich formulierten Begriff der Kompetenz, wo sowohl die Voraussetzungen zum Erwerb von Medienkompetenz als auch die Endergebnisse nicht präzise ausformuliert sind. Anderseits greifen sie die vorhandenen Denkansätze auf, um die Interessen aber auch Besonderheiten der „Inklusion für alle“ dort zu verankern. Lösungen für unterstützende, barrierefreie Kommunikation, Zugänge und Nutzung stellen eine Grundlage für eine gelingende Teilhabemöglichkeiten und Chancengleichheit dar. Erst dann kann die Medienbildung für alle gelingen. Zugleich wird deutlich, dass jede/jeder Teilnehmer*inn medienpädagogischer, inklusiver Projekte individuelle Förderbedarfe und -bedürfnisse hat. Kreative, technische Lösungen für „individuelle, passgenaue und coole Hilfsmittel“ sind hier gefragt (Haage/Bühler S. 214).

In dem vierten und fünften Themenbereich werden Vertiefungen und die Einblicke in einige wenige Forschungsprojekte geboten.

Teil vier setzt sich dabei vor allem mit den Fragen und Ansätzen der Professionalisierung nachfolgender Berufsfelder auseinander:

  • Professionalisierung in der Eltern- und Familienarbeit (Anna-Maria Kamin; S. 280–287)
  • Professionalisierung in der frühkindlichen Bildung (Gudrun Marci-Boehncke; S. 288–296)
  • Professionalisierung in der Schule (Jan-René Schluchter & Ingo Bosse; S. 297–309)
  • Professionalisierung in der Arbeit/im Beruf (Andrea Burda-Zoyke; S. 310–316)
  • Professionalisierung in der Sozialen Arbeit (Alexandra Klein & Caroline Pulver; S. 317–323)
  • Professionalisierung in der Kulturellen Bildung (Christian Helbig; S. 324–331)
  • Professionalisierung in der Erwachsenenbildung (Anna-Maria Kamin & Dorothee Meister; S. 332–339)
  • Professionalisierung in der Informatik (Andreas Mühling; S. 340–349)

Teil Fünf gibr hingegen einen Einblick in einige wenige Forschungsobjekte, wie zum Beispiel:

  • Forschung Partizipative Forschung (Oliver König & Alexander Schmoelz; S. 350–358)
  • Innovation Technologiedesign (Svetlana Matiouk; S. 359–367)
  • Disability Studies und Medien (Gudrun Kellermann S. 368–375)
  • Visuelle Methoden (Peter Holzwarth; S. 376-382)

In allen Beiträgen wird die Chance einer inklusiven Medienbildung unterstrichen, gleichermaßen auf die Komplexität des Bestrebens hingewiesen. Viele Akteur*innen sind aufgefordert gemeinsam Konzepte zu entwickeln für Einrichtungen kultureller Bildung als auch der Medienbildung. Ohne entsprechende Qualifikationen der pädagogischen Fachkräfte und ausstattungsbezogener Ressourcen kann die „Inklusion für alle“ nicht gelingen (Helbig S. 329). Gegenwärtig sind aber in der Ausbildung der Lehrer in Bezug auf Medienbildung und Inklusion Defizite festzustellen – „beide Themen sind im Rahmen der Professionalisierung von Pädagoginnen eher unzureichend vertreten“ (Schluchter/Bosse S. 305). Wenn in angloamerikanischen Ländern schon Studiengänge zu Disability Study existieren, werden hierzulande nötige Kompetenzen noch autodidaktisch und mit hohen eigenem Engagement erworben (Kellermann S. 372-373). Gelingende Verbesserungen können durch Ausbildungsaspekte herbeigerufen werden, wobei „vor allem interne Faktoren des Erziehungspersonals wie Einstellung, Selbstwirksamkeit und Selbstwirksamkeitserwartung als relevant erkannt werden. Flexibilität im pädagogischen Handeln – die Fähigkeit neue Methoden, Techniken und Handlungssettings ausprobieren – gilt als wichtige Eigenschaft gerade in solchen Bereich (…). Solche Ausbildungsmodellen sind zu favorisieren, die selbst partizipativ strukturiert sind und ständige metakognitive Reflexionsprozesse anleiten sowie Interventionsforschung einplanen. Eine forschende und experimentierende Haltung des Personals sollte durch entsprechende technische und andere unterstützenden Maßnahmen (…) ermöglicht und gefordert werden“ (Marci-Boehncke S. 294).

Fazit

Die Leserinnen und Leser bekommen mit dem Handbuch Inklusion und Medienbildung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019 Einblicke in Handlungsfelder, kritische Auseinandersetzung mit existierender Praxis, Empfehlungen für mögliche Verbesserungsmaßnahmen und fundierte theoretische Zugänge zum Thema „Inklusion für alle“. Erneut wird deutlich, dass der Blick über den Tellerrand der medienpädagogischen Diskurse hinaus möglich und bereichernd ist. Ungeachtet dessen, wie die Zielgruppen einer inklusiven Medienbildung definiert werden, die Wahrnehmung bisheriger Aufgaben und Adressatenkreise fällt jetzt anders aus.

Da das Sammelband wichtige Themenbereiche der Inklusion behandelt und eine – für den heutigen Tag – fast vollständig umfassende Zusammenstellung bestehender Perspektiven bietet, wird es wohl gerne wie ein Nachschlagwerk genutzt. Demnach ist ein Erwerb einer PDF- oder einer Printausgabe zu empfehlen und ratsam. Auch wenn das Handbuch nicht Seite für Seite gelesen wird, sondern mit höherer Wahrscheinlichkeit von Thema/Begriff zum nächsten Thema/Begriff, können sowohl Laien, ohne fundiertes Fachwissen auf diesem Gebiet, als auch professionelle pädagogische Fachkräfte stark davon profitieren.


Rezensentin
Prof. Dr. Anna Zembala
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Zitiervorschlag
Anna Zembala. Rezension vom 19.08.2019 zu: Ingo Bosse, Jan-René Schluchter, Isabel Zorn (Hrsg.): Handbuch Inklusion und Medienbildung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3892-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25373.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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