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Julia Hitzenberger, Susanne Schuett: Führungsstark in Kindertageseinrichtungen

Cover Julia Hitzenberger, Susanne Schuett: Führungsstark in Kindertageseinrichtungen. Wertschätzung als neues Erfolgsprinzip für Kita-Leitungen. Springer Science+Business Media GmbH & Co. KG (Berlin) 2017. 49 Seiten. ISBN 978-3-658-15426-4. D: 9,99 EUR, A: 10,27 EUR, CH: 10,50 sFr.

Reihe: Essentials.
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Thema

Das Buch ist Teil der Essentials-Reihe des Springer-Verlags, deren Ziel es ist, den State-of-the-Art gegenwärtiger Fachdiskussionen in komprimierter Form darzustellen. In diesem Fall geht es um Lösungsmöglichkeiten hinsichtlich der Wertschätzungskrise pädagogischer Fachkräfte in Kindertagesstätten. Die beiden Autorinnen entwerfen einen fünfteiligen Lösungsansatz, der Leitungskräfte zu einem wertschätzungsorientierten Führungsstil befähigen soll. Grundsätzlich richtet sich das Werk jedoch nicht ausschließlich an Kita-Leitungen, sondern auch an MitarbeiterInnen der verschiedenen Kita-Berufsgruppen, Auszubildende, Träger und deren Personalmanagement sowie Berater.

Autorinnen

Julia Hitzenberger (B.A. und M.A.) leitet eine große Kindertagesstätte in München. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen in den Bereichen Personal- und Bildungsmanagement in der Frühpädagogik sowie Weiterbildung, Coaching und Beratung pädagogischer Fach- und Führungskräfte und Eltern.

Dr. Susanne Schuett Ph.D. ist promovierte Diplom-Psychologin. Im Rahmen ihres Lehr- und Forschungsschwerpunktes beschäftigt sie sich mit den Dynamiken des Alterns bei Individuen und in Unternehmen.

Aufbau

Insgesamt besteht das Buch aus fünf Kapiteln. In einem ersten Schritt skizzieren die Autorinnen die Wertschätzungskrise pädagogischer Fachkräfte aus unterschiedlichen Perspektiven. Im nächsten Schritt beschreiben sie konkret, was Wertschätzung im Kontext von Kindertagesstätten bedeutet, und warum es sich dabei um ein ausgesprochen praxisrelevantes Themengebiet handelt. Im anschließenden Hauptteil formulieren sie fünf bedeutsame Schritte für Kita-Leitungen, um durch Wertschätzung eine entsprechende Wertschöpfung herbeizuführen. Das darauffolgende Schlusswort kann als eine Art Plädoyer für mehr Wertschätzung, auch im gesamtgesellschaftlichen Kontext, betrachtet werden.

Inhalt

1. Kapitel

Im ersten Kapitel beschreiben Hitzenberger und Schuett zunächst die ausgesprochen komplexen inhaltlichen Ansprüche an, sowie die diffizile Rolle von Kita-Leitungen. Häufig seien diese in einer Doppelfunktion als GruppenmitarbeiterInnen und Vorgesetzte tätig. Insgesamt beinhaltet der Arbeitsalltag von Führungskräften in Kitas ein ganzes Bollwerk unterschiedlichster Aspekte, wie z.B. Personalmanagement, Verwaltungsaufgaben, Organisations- und Finanzmanagement oder Elternarbeit. Dieses komplizierte Aufgaben- und Tätigkeitsprofil wird in der Gesellschaft jedoch weder wahrgenommen noch wertgeschätzt. Insgesamt attestieren die beiden Autorinnen im gesamten Bereich der Frühen Bildung ein gravierendes Anerkennungsdefizit für die Arbeit der pädagogischen Fachkräfte. Steigende Leistungs- und Qualitätsansprüche stehen dabei einer mangelnden Wertschätzung und Unterstützung gegenüber. Insbesondere vor dem Hintergrund der herausragenden gesellschaftlichen Bedeutung des gesamten Bereiches sei dies eine paradoxe Entwicklung. Als mögliche Gründe dafür werden die „Produktlosigkeit“ sozialer Dienstleistungen oder aber die fehlende Transparenz und Information über individuelle bzw. gesellschaftliche Leistungen von Kitas eruiert. Ein arbeitsfeldinhärenter Umstand – der hohe Frauenanteil – verschärfe darüber hinaus die Wertschätzungskrise. Die hohen Anforderungen und Belastungen des Berufes sowie die fehlende gesellschaftliche und auch monetäre Anerkennung produziert eine Gratifikationskrise. Für viele pädagogische Fachkräfte sei die starke Diskrepanz zwischen Fremdbild und Selbstbild eine sehr hohe Belastung. Gesellschaftliche Vorurteile, wie z.B. das der „Bastel-Tante“, halten sich hartnäckig. Mit der tatsächlichen Realität habe dies hingegen nichts tun. Diese sei vielmehr geprägt von steigenden Anforderungen, Ansprüchen und Belastungen am Arbeitsplatz. Die Akteure im Bereich der Frühen Bildung agieren stets in einer sich permanent wandelnden Umwelt, welche ständig neue Anforderungen an sie herantrage. Als Konklusion all dieser Entwicklungen bezeichnen Hitzenberger und Schuett die Notwendigkeit eines auf Wertschätzung basierenden Führungsansatzes von Kita-Leitungen.

2. Kapitel

In einem ersten Schritt legen die Autorinnen zugrunde, dass Wertschätzung das Kernelement frühpädagogischer Arbeit sei, und auf mehreren Ebenen stattfinde. Wertschätzung wird im Anlehnung an Carl Rogers als empathischer und respektvoller Prozess verstanden. In Bezugnahme zum „Baum der Wertschätzung“ werden die zahlreichen Vorteile eines wertschätzenden Klimas – wie etwa die höhere Motivation und Mitarbeiterbindung – skizziert. Im Anschluss werden vier Komponenten dargelegt, die ein solches Klima beinhalten:

Wertschätzende Führung

  • Alle MitarbeiterInnen gleichermaßen anerkennen und wertschätzen, inklusive ihrer Stärken und Schwächen
  • Wertschätzende Kommunikation
  • Partizipation von MitarbeiterInnen

Wertschätzendes Teamklima

  • Anerkennung der Vielfalt im Team (durch die Leitung und untereinander)
  • Gegenseitiges Interesse und Möglichkeit zu einem wertschätzenden, fachlichen Austausch
  • Implementierung einer sensiblen Konfliktkultur
  • Konflikte werden transparent angegangen

Wertschätzende Erziehungspartnerschaft

  • Schaffung einer ausgewogenen, anstelle einer asymmetrischen Partnerbeziehung, die sich durch beidseitiges Interesses, Achtung und Respekt, Vertrauen und Verbindlichkeit auszeichnet
  • Konstruktive, auf Feed-back beruhende Kommunikation mit Eltern
  • Gegenseitige Grenzakzeptanz

Professionelles Selbstbewusstsein

  • Schaffung eines Bewusstseins über die eigene Tätigkeit im Sinne einer positiven Berufsidentität
  • Schaffung eines Bewusstseins der MitarbeiterInnen bezüglich Selbstschutz und Selbstfürsorge
  • Selbstbewusstes pädagogisches Handeln fördern

3. Kapitel

Im dritten Kapitel des Buches werden diese fünf Dimensionen erneut aufgegriffen. Zunächst werden sie in Beziehung zueinander gesetzt. Darüber hinaus wird dargestellt, inwiefern eine entsprechend wertschätzende Kita-Kultur nicht nur positiven Einfluss auf Motivation und Zufriedenheit der MitarbeiterInnen hat, sondern gleichermaßen die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit verbessert. Anschließend wird jeder Bereich noch einmal separat vorgestellt, in diesem Fall mit der Intention, konkrete Handlungspraxen für Führungskräfte in Kindertagesstätten zu vermitteln:

Schritt 1: Wertschätzendes Führungsverständnis verinnerlichen

  • Kongruentes und authentisches Leitungshandeln durch eine gezielte Auseinandersetzung mit der individuellen Führungspersönlichkeit erlangen
  • Empathie, Akzeptanz, Kongruenz, Vertrauen und Neugierde als Grundhaltung allen MitarbeiterInnen entgegenbringen
  • Anwenden zielorientierter Methoden des Selbstcoachings

Schritt 2: Wertschätzend kommunizieren

  • Sensibles Bewirken von Verhaltensänderungen durch wertschätzende und gewaltfreie Kommunikation (Wolfs- und Giraffensprache)
  • Strukturierte Umsetzung durch Beachtung des Kreislaufs wertschätzender Führungskommunikation
  • Umsetzung eines professionellen Beziehungsmanagements

Schritt 3: Wertschätzendes Teamklima schaffen

  • Schaffung einer wertschätzenden Konflikt- und Kommunikationskultur durch konsequentes Signalisieren einer Offenheit für das Besprechen von Konflikten

Stärkung der Vielfalt und des Zusammengehörigkeitsgefühls durch:

  • Sensibilisierung und Wertschätzung für die Potenziale unterschiedlicher Arbeitsweisen und Persönlichkeiten
  • Konkreter Verweis auf Erfolge des Kollektivs durch diese Vielfalt
  • Förderung einer Feed-Back Kultur und Anlässen zur kollegialen Beratung

Schritt 4: Wertschätzend coachen und qualifizieren

  • Selbstwirksamkeit unterstützen durch Implementierung eines wertschätzenden Regel- und Struktursystems, Hausregeln sowie Transparenzbeschaffung und Ressourcenorientierung
  • Transparente Reflexion der vielfältigen pädagogischen Prozesse sowie Leisten von Aufklärungsarbeit gegenüber Eltern hinsichtlich der Komplexität des gesamten Systems
  • Wahrnehmung der Fürsorgepflicht durch Förderung von Achtsamkeit und Selbstfürsorge, z.B. durch aktives Vorleben von Gelassenheit oder eines humorbasierten Leitens

Schritt 5: Wertschätzende Erziehungspartnerschaft managen

  • Transparente Vermittlung des Ansatzes der Partnerschaftlichkeit
  • Umsetzung eines empathie-, akzeptanz- und kongruenzbasierten Umgangs mit allen Familien auf allen Ebenen
  • Individuelles Schaffen von Transparenz und Aufklärung sämtlicher Aspekte der Kita-Arbeit für alle Familien

4. Kapitel

In einem kurzen Schlusswort formulieren Hitzenberger und Schuett die Hoffnung einer nachhaltigen Wirksamkeit des Buches auf der konkreten Handlungsebene. Anschließend stellen sie die grundsätzliche Bedeutsamkeit einer wertschätzenden Kultur für die Lern- und Entwicklungsfähigkeit aller Menschen heraus. Abschließend wird quasi ein Appell an alle Kita-Leitungen gehalten, diese verantwortungsvolle Aufgabe gewissenhaft umzusetzen.

5. Kapitel

Das letzte Kapitel des Buches beinhaltet eine Zusammenstellung prägnanter Literaturhinweise für eine erfolgreiche Arbeit als Kita-Leitung. Außerdem enthält es eine Auflistung von Studiengängen bzw. Zertifizierungskursen mit Qualifizierung zur Kita Leitung.

Diskussion

Insgesamt zeigt sich, dass die Autorinnen aktuelle und insbesondere praxisrelevante Diskurse behandeln. Sowohl die Situation pädagogischer Fachkräfte als auch von Kita-Leitungen sind derzeit im Fokus des Forschungsinteresses. In ihren Ausführungen beziehen sie sich häufig auf grundlegende empirische Erkenntnisse, wie z.B. die „Schlüssel-Studie“ oder die „AUQA-Studie“. Der Anspruch des Essentials – gegenwärtige Diskurse in komprimierter Form darzustellen – kann als gelungen bezeichnet werden. Insgesamt wird die derzeitige Wertschätzungskrise pädagogischer Fachkräfte und Einrichtungsleitungen breitflächig skizziert. Besonders hervorzuheben ist sicherlich, dass Hitzenberger und Schuett es sehr gut gelingt, die erheblichen Paradoxien in der gesellschaftspolitischen Perzeption des Arbeitsfeldsegments der Frühen Bildung sehr prägnant zu verdeutlichen. Während pädagogische Fachkräfte und Kita-Leitungen eine gesellschaftlich und auch wirtschaftlich wichtige Funktion begleiten (z.B. Vereinbarkeit von Familie und Beruf), sehen sich die AkteurInnen häufig eher despektierlichen Rückmeldungen ausgesetzt (Spieltanten). Allerdings argumentieren die beiden Autorinnen teilweise aus einer pathetisch verklärten Sichtweise heraus, sodass eine grundlegende Sachlichkeit in der Darstellung der Debatte nicht durchgängig gegeben ist.

Ausgesprochen sinnvoll erscheint die grundlegende Intention des Buches – die Sensibilisierung von Leitungskräften für die Implementierung einer wertschätzenden Kita-Kultur. Der konsequente Verweis auf die Potenziale einer solchen – auch hinsichtlich eines nicht zu unterschätzenden Einflusses auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Kindertagesstätten -ist ein sehr konstruktiver und praxisorientiert Ansatz.

Insgesamt liefern die Autorinnen einen mehrdimensionalen Überblick bezüglich notwendiger Maßnahmen. Die Lektüre des besprochenen Essentials trägt damit konkret zu einer erhöhten Sensibilität mit dem Thema Wertschätzung bei. Dabei werden immer wieder Bezüge über Wirkungszusammenhänge der einzelnen Bereiche dargestellt. Gleichzeitig sind zahlreiche, leicht praktikable Anregungen zur praktischen Umsetzung enthalten.

Im Vorwort verweisen die Autorinnen auf einen bewussten Verzicht auf wissenschaftliches Fachjargon sowie eine wissenschaftlich korrekte Zitationsweise. Diese Maßnahme erscheint jedoch in zweierlei Hinsicht recht diffus. Zum einen skizzieren Hitzenberger und Schuett eine Zielgruppe, die ausschließlich aus Fachleuten besteht, weswegen es fragwürdig erscheint auf Fachjargon zu verzichten. Mitunter führt dies dazu, dass das Buch an manchen Stellen in Alltagsfloskeln verfällt. Zum anderen würde eine entsprechende Zitierweise zu einer besseren Übersicht beitragen. Das Buch enthält eine sehr umfassende und fundierte Auswahl exzellenter Ressourcen zur weiteren Information. Jedoch wäre es für die Leserschaft einfacher, an der jeweiligen Textstelle eine Information über die entsprechende Quelle zu erhalten, anstatt einen allgemeinen Überblick am Ende des Buches.

Fazit

Das besprochene Essential von Hitzenberger und Schuett liefert einen sehr guten Überblick über die derzeitige Wertschätzungskrise pädagogischer Fach- und Leitungskräfte im Bereich der Frühen Bildung sowie deren Auswirkungen. Die Autorinnen stellen einen fünf-Schritte umfassenden Ansatz für Kita-Leitungen dar, um eine Kultur der Wertschätzung etablieren zu können. Dieser dient dazu, Kita-Leitungen für das Thema zu sensibilisieren. Darüber hinaus liefert er konkrete praktische Hinweise, um der Wertschätzungskrise auf Einrichtungsebene entgegenwirken zu können.

Da es sich bei dem vorgestellten Werk um ein Essential des Springer-Verlags handelt, werden die Inhalte in deutlich vereinfachter und komprimierter Form dargestellt. Für eine tiefergreifende Auseinandersetzung mit dem Thema muss zusätzliche Literatur hinzugezogen werden. Diesbezüglich haben die Autorinnen jedoch eine ausführliche Literaturliste herausgearbeitet, die am Ende des Buches vorgestellt wird. Um einen Einblick in das Thema zu erhalten, eignet sich das Buch in jedem Fall.


Rezensent
Simon Patt
B.A. Bildung und Erziehung, Sozialpädagoge, Kita-Leitung
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Zitiervorschlag
Simon Patt. Rezension vom 22.03.2019 zu: Julia Hitzenberger, Susanne Schuett: Führungsstark in Kindertageseinrichtungen. Wertschätzung als neues Erfolgsprinzip für Kita-Leitungen. Springer Science+Business Media GmbH & Co. KG (Berlin) 2017. ISBN 978-3-658-15426-4. Reihe: Essentials.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25389.php, Datum des Zugriffs 16.06.2019.


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