socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Martha Craven Nussbaum, Saul Levmore: Älter werden

Cover Martha Craven Nussbaum, Saul Levmore: Älter werden. Über die Liebe, das Leben und das Loslassen. Theiss Verlag (Darmstadt) 2018. 272 Seiten. ISBN 978-3-8062-3792-4. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR.

Reihe: In Beziehung stehende Ressource Übersetzung durch Manfred Weltecke.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Älter werden heißt Erfahrung sammeln

Dass der anthrôpos ein endliches Lebewesen ist, dessen Lebensanfang mit seinem -ende verbunden ist und dessen Tod ein Teil seines Lebenszyklus darstellt, darüber haben bereits die antiken Philosophen nachgedacht. Bei Heraklit lässt sich Entstehen und Verschwinden menschlichen Lebens nachlesen. Und im Eros und Thanatos erkennen wir die wesentlichen Gravitationskräfte des denkenden Menschenlebens (vgl. dazu: Hans Peter Waldhoff, Eros und Thanatos. Psychoanalytische und erkenntniskritische Perspektiven, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/23350.php).

Es gehört wohl zu den Ritualen des Lebens, dass Menschen beim Älterwerden ihr Leben Revue passieren lassen, von ihrem bisherigen Leben erzählen, Autobiographien schreiben, sich in Stein meißeln oder in Gips formen lassen. Es sind persönliche und/oder öffentliche Bedürfnisse, die dabei zutage treten. Es sind gewissermaßen Bestandsaufnahmen und Rechnungslegungen darüber, wie das eigene Leben bisher verlaufen ist. Es sind Erwägungen über die Spannweite von Wünschen und Wirklichkeiten. Sie kommen daher als Leicht- und Schwergewichte, vorbild- oder ekelhaft. Es können Rechenschaften (Heribert Prantl, Die Kraft der Hoffnung. Denkanstöße in schwierigen Zeiten, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/24119.php) oder Abenteuer sein (Karl Heinz Bohrer, Jetzt. Geschichte meines Abenteuers mit der Phantasie, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/22496.php).

Autoren und Hintergrund

Die US-amerikanische Philosophin Martha Nussbaum zeichnet sich dadurch aus, dass es ihr gelingt, komplexe wissenschaftliche Lebensfragen differenziert und anschaulich darzustellen. Für ihre Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet; erst kürzlich mit den Kyoto- und Kluge-Preisen, die im Wissenschaftsdiskurs als Nobelpreise für Philosophie gelten. Sie meldet sich zu Wort, wenn es um emotionale Fragestellungen geht (Martha Craven Nussbaum, Politische Emotionen. Warum Liebe für Gerechtigkeit wichtig ist, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/17720.php). Sie diskutiert und zeigt Wege auf, wie der Mensch sein Verhalten menschenwürdig gestalten kann (Martha Nussbaum, Die neue religiöse Intoleranz. Ein Ausweg aus der Politik der Angst, 2014, www.socialnet.de/rezensionen/18020.php). Und sie greift ein in die alltäglichen und lokal- und globalgemachten kollektiven Verunsicherungen (Martha Nussbaum, Zorn und Vergebung. Plädoyer für eine Kultur der Gelassenheit, 2017, www.socialnet.de/rezensionen/23585.php). Die nun 72-jährige, weiterhin aktiv an der University of Chicago tätige Ethikerin, führt ein Gespräch mit dem 66-jährigen, also ebenfalls älter werdenden Rechtswissenschaftler Saul Levmore. Der Dialog der beiden wissenschaftlich geübten und kompetenten Freunde orientiert sich dabei zum einen an ihren Arbeiten und Lebenserfahrungen, zum anderen replizieren sie ihr Gespräch auf das antike Vorbild Ciceros und seines Freundes Atticus, die ihre Reflexionen „De Senectute“ (Über das Altern) 45 v.Chr. als Briefwechsel veröffentlichten. Dort, wie bei Nussbaum und Levmore, geht es nicht um Fingerzeige und Rechthaberei, sondern um die kritische Darstellung dessen, „was das Leben bringt“. Bei den Reflexionen über eigene, beobachtete, lebensweltliche und literarische Lebenserfahrungen, Auf- und Einbrüche, steht im Mittelpunkt die Neugier, „wie wir alle auf bewusste Weise älter werden können“. Es sind intellektuelle und anspruchsvolle Aspekte, die weder auf Flaschen gezogen oder als Rezepte verordnet werden können. Diejenigen also, die einen „Ratgeber“ erwarten, werden enttäuscht sein. Diejenigen auch, die sich keine Zeit nehmen, sich mit historischen Erzählungen und Quellenmaterialien auseinanderzusetzen – und die nicht in der Lage sind, sich als zôon politikon kritisches und politisches Denken anzueignen.

Aufbau und Inhalt

Insgesamt acht verallgemeinernde Themenbereiche sind es, die Nussbaum und Levmore aufstellen und mit jeweils eigenen Essays diskutieren:

  1. Lernen von „König Lear“, mit den Antworten von Martha Nussbaum: „Altern und Kontrolle in König Lear – und die Gefährlichkeit von Verallgemeinerungen“, und von Saul Levmore: „Güterverteilung, Enterben und die Kosten seit Lear“.
  2. „Richtlinien für den Eintritt in den Ruhestand“, mit „Müssen wir in den Ruhestand eintreten?“ (Levmore), und „Kein Ende in Sicht“ (Nussbaum).
  3. „Mit Freunden älter werden“, mit „Über das Altern und die Freundschaft: ein Gespräch mit Cicero“ (Nussbaum), und „Wofür sind Freunde gut?“ (Levmore).
  4. „Alternde Körper“, mit „Können Falten bezaubern?“ (Levmore), und „Unsere Körper und wir selbst: Altern, Stigma und Abscheu“ (Nussbaum).
  5. „Der Blick zurück“, mit „Die Vergangenheit vorwärts leben: der gegenwärtige und zukünftige Wert rückwärtsgewandter Emotionen“ (Nussbaum), und „Kein Bedauern und ein Lob der Lebensgemeinschaften von Senioren“ (Levmore).
  6. „Liebe und Sexualität jenseits des mittleren Lebensalters“, mit „Richard Strauss‘ Lügen, Shakespeares Wahrheiten: alternde Frauen, Sex und Liebe“ (Nussbaum), und „Die Abenteuer des Benjamin Franklin, Ivana Trump und die zurückgewiesenen Liebenden aller Zeiten“(Levmore).
  7. „Ungleichheit und eine alternde Bevölkerung“, mit „Ungleichheit und die Armut älterer Menschen“ (Levmore), und „Altern und menschliche Fähigkeiten“ (Nussbaum).
  8. „Großzügig sein“, mit „Paradoxien der Großzügigkeit“ (Levmore), und „Altern und Altruismus“ (Nussbaum).

Es sind Näherungsversuche und gleichzeitig Standortbestimmungen über das Philosophieren. Was man von Philosophen lernen kann ( Herbert‚ Schnädelbach, 2012) ist die eine Frage, die Menschen dazu bringen kann zu philosophieren; die andere die Erkenntnis: „Philosophen sind keine Künstler, die eine Geschichte nach der anderen schreiben. Sie sind auch keine Historiker, die über die verschiedenen Ereignisse berichten, die tatsächlich stattgefunden haben“. Wenn Martha Nussbaum feststellt, dass Philosophen Generalisten seien, ist erst einmal ausgesagt, dass sie als Wahrheitssucher den Rundumblick brauchen – ein Bemühen, dass jeder denkende Mensch benötigt, wenn er human und ein gutes, gelingendes Leben verbringen will. Ebenso kompliziert, wenn wir mit Levmore bei Lear und den Folgen seines Handelns bleiben, ist die Frage nach dem, was Älterwerdende zurücklassen, vererben, teilen.

Die Frage „Müssen wir in den Ruhestand eintreten?“ kann als typisches, neoliberales und kapitalistisches Insistieren verstanden, oder aber als (Alters-)Diskriminierung einer selbstbestimmten, freiheitlichen und freiwilligen Entscheidung angeprangert werden. Die Argumentationen, die darauf beruhen, dass in den USA die Zwangspensionierung mit der Begründung deshalb gesetzlich abgeschafft wurde, weil diese gegen Altersdiskriminierung verstoße, werden von den beiden Gesprächspartnern freilich auf hohem Niveau geführt: Die sozialen Aspekte und Bedürfnisse dürfen nicht allein den Kräften des „freien, ökonomischen Marktes“ überlassen werden.

Völlig zuzustimmen und zu befürworten ist die Erwartung und Hoffnung, „mit Freunden älter zu werden“. Der fiktive Dialog, in den Martha Nussbaum mit dem römischen Politiker und Philosophen Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v.Chr.) eintritt, erinnert an die Werte, die Freundschaft ausmacht; nicht Spekulation oder Buchhalterei, sondern Gemeinsamkeit und Vertrauen. „Freunde mögen nützlich sein, wenn es um Rat und andere Dinge geht, doch letztlich sind sie dazu da, das Abenteuer des Lebens mit ihnen zu teilen und zu genießen“.

Der „alternde Körper“ ist eine Zumutung? Ist er Schicksal, Stigma, Abscheu? Braucht es Methoden und Mittel zu seiner Verschönerung? Der Weg hin zur Erkenntnis, „dass wir einander nicht lieben können, wenn wir nicht zuerst aufhören, uns vor uns selbst, d.h. vor unseren Körpern, zu verstecken“, ist steinig, lang und anstrengend. Das Hannöversche Sprengel-Museum zeigte 2002 in einer Ausstellung Werke der in Paris lebenden Foto- und Videokünstlerin Esther Shalev-Gerz. Der Titel der Präsentation in drei Sprachen – „Geht dein Bild mich an?“ – „Est-ce que ton image me regarde?“ – „Does your Image reflect me?“ – drückt aus, was die Künstlerin so zum Ausdruck bringt: „Ohne unsere Erinnerung, die weitergereichte und so immer neue, immer wieder eigene, werden wir keinen Weg finden, mit den dunklen Orten auf unserer Landkarte umzugehen, den historischen wie den heutigen“.

Das Älterwerden, darauf wurde bereits in verschiedener Weise hingewiesen, ist oftmals begleitet vom Denken an die Vergangenheit; hoffentlich nicht an die tumben wie falschen Behauptungen anknüpfend: „Früher war alles besser!“; vielmehr kommt es darauf an, die sich dabei zeigenden Emotionen im Zaum zu halten und sie als Treibriemen für gutes Denken und nicht als Bremsklötze einzusetzen. Wichtig sind dabei Faktenwissen und eine objektive, hoffnungsvolle Auseinandersetzung mit den Realitäten des Lebens. Die Wege dahin sind nicht die Erfindung von Fake News und populistischen Einstellungen, sondern eine humane Sinnsuche: „Die Rückschau auf das eigene Leben ist, wird sie auf eine bestimmte Art und Weise durchgeführt, nicht nur das Finden oder Bejahen von Sinn. Es ist die Möglichkeit, diesen zu konstruieren“. Die Verwirklichung kann sich in Gemeinschaften der Alten vollziehen, oder in familialen und Mehrgenerationen-Einrichtungen. Sowohl die eine wie auch die anderen Lebensformen jedoch können nur funktionieren, wenn die älter werdenden Menschen ein Bewusstsein entwickeln, zur Gesellschaft zu gehören.

Tabu oder anerkannte Selbstverständlichkeit? Wenn von Liebe und Sexualität jenseits des mittleren und späteren Lebensalters die Rede ist, bestimmen nicht selten überkommene und über die Zeiten hinweg übernommene Vorstellungen die Meinungen. Sie werden vorgeführt in den Medien und in den kulturellen Darbietungen, wie z.B. in der Oper „Der Rosenkavalier“ von Richard Strauss, in Shakespeares Drama „Antonius und Cleopatra“, oder in Filmen, in denen ältere Frauen meist als langweilige, zögerliche und vorsichtige Matronen dargestellt werden. Den Bogen, den Saul Leymore mit seinem Essay in diesem Zusammenhang schlägt, ist nichts anderes als der Versuch, historische Gegebenheiten ins Heute zu transportieren: Donald und Ivana…, Melanie Trump als „normale“ oder „anormale“ Verbindungen? Ein gewagtes Beispiel für Veränderungsprozesse auch im persönlichen, individuellen Situationen.

Immer stärker und drängender wird im lokalen und globalen gesellschaftspolitischen Diskurs von „Altersarmut“ gesprochen. Auch wenn sich die beiden Gesprächspartner über die wachsende Ungleichheit in der US-amerikanischen Gesellschaft auseinandersetzen und ein Bild des Reichtums und der Armut unter alternden Amerikanerinnen und Amerikanern zeichnen, ist längst nachgewiesen, dass lokal und global die bereits Wohlhabenden immer reicher und die Habenichtse immer ärmer werden. „Forever young?“ – diese Metapher verdeutlicht, dass Altersarmut nicht allein durch finanzielle Hilfen behoben werden kann, sondern dass es eines globalen, ganzheitlichen, sozialen, generationenorientierten Perspektivwechsels bedarf. Er müsste die Frage nach der Gerechtigkeit umfassen, und die danach, welche individuellen und kollektiven Fähigkeiten von den Mitgliedern einer humanen, demokratischen und freizeitlichen Gesellschaft erwartet werden können – kreative und ökonomische: „Der Fähigkeitenansatz ist eine nützliche Ergänzung zur sozialen Sicherheit… Indem wir uns konkreter in die verschiedenen Aspekte eines sinnvollen Lebens hineindenken, hilft uns dies, die Schwachstellen moderner Gesellschaften zu erkennen, und daraus folgen spezifische politische Vorschläge, die eine einfache Erhöhung der Leistungen der Sozialversicherung nicht erreichen würde“.

Im Diskurs darüber, wie eine gute, menschenwürdige und gerechte Gesellschaft sein könnte, werden Forderungen nach einem Wertewandel weg vom „business as usual“ und hin zum nachhaltigen Denken und Handeln gestellt. Nussbaum und Levmore sehen im Wert „Großzügig sein“ einen wesentlichen Anker fürs Gutsein. Es sind Konzepte, wie sie bereits 2009 von der Nobelpreisträgerin für Wirtschaftswissenschaften, Elinor Ostrom, mit der Erkenntnis – „Was mehr wird, wenn wir teilen“ – als Aufforderung zur Wertschätzung von Gemeingütern vorgestellt wurden (Elenor Ostrom, Was mehr wird, wenn wir teilen. Vom gesellschaftlichen Wert der Gemeingüter, 2011, www.socialnet.de/rezensionen/11224.php). Und es sind Aufforderungen zum „effektiven Altruismus“, wie sie von William MacAskill und Peter Singer formuliert werden (vgl. dazu: socialnet, … /20648 und /20649.php ). „Altruismus ist zu jeder Zeit eine schwierige Herausforderung, da Menschen im Grunde egozentrisch sind“; aber sie bleibt eine ständige, individuelle und gesellschaftliche Aufgabe.

Fazit

Die Gesprächssequenzen und Essays über das „Älter werden“ der Menschen, die Martha Nussbaum und Saul Levmore in einem Buch publizieren, lassen beim Lesen zahleiche Aha-Erlebnisse aufleuchten. Es sind eigene Lebenserfahrungen, Wünsche und Hoffnungen, die die unausweichliche Lebensspanne des Alterns in möglicherweise bisher in diesen Zusammenhängen diskutierten Imponderabilien nicht bedacht wurden. Es sind keine sensationellen, neuen Erkenntnisse, die von den Gesprächspartnern differenziert, fachspezifisch und interdisziplinär formuliert werden. Wer einige der Werke von Martha Nussbaum und Saul Levmore kennt, findet in den Gesprächsverläufen Ähnlichkeiten wieder. Es ist die Zusammenschau, die ähnliches, philosophisches, literarisches und juristisches Denken zu einem lebensweltlichen Diskurs werden lässt, und das eigene Nachdenken über das Altwerden befördern kann.

Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass das Buch „Älter werden“ nicht als Rezept gelesen werden kann, und als Ratgeber nur dann, wenn das eigene, intellektuelle Bemühen mitmacht. Das aber ist sowieso Voraussetzung dafür, dass Menschen menschenwürdig leben und nicht nur vegetieren!


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
E-Mail Mailformular


Alle 1343 Rezensionen von Jos Schnurer anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 25.03.2019 zu: Martha Craven Nussbaum, Saul Levmore: Älter werden. Über die Liebe, das Leben und das Loslassen. Theiss Verlag (Darmstadt) 2018. ISBN 978-3-8062-3792-4. Reihe: In Beziehung stehende Ressource Übersetzung durch Manfred Weltecke.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25394.php, Datum des Zugriffs 21.04.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung