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Heiner Barz: Reformpädagogik

Cover Heiner Barz: Reformpädagogik. Innovative Impulse und kritische Aspekte. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. 167 Seiten. ISBN 978-3-407-25737-6. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.

Reihe: Pädagogik.
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Die Reformpädagogik – ein fortwährend aktuelles Thema

Die Menge an aktuellen Publikationen – sowohl Handbücher als auch zahlreiche Einzelstudien – belegt, dass die Reformpädagogik ein weiterhin diskutiertes Thema im wissenschaftlichen Betrieb ist. Erst Ende 2017 erschienen mit dem von Heiner Barz herausgegebenen Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik und dem von Till-Sebastian Idel und Heiner Ullrich verantwortetem Handbuch Reformpädagogik zwei umfangreiche Nachschlagewerke, die auch kritische Stimmen aufforderten, sich erneut mit der Reformpädagogik auseinanderzusetzen. Gerade jetzt, wo mit der neuen Publikation von Jens Brachmann zur Auseinandersetzung mit den Missbrauchsfällen an der Odenwaldschule sollten Wissenschaftler_innen und Praktiker_innen davon ausgehen können, dass die Diskussion um die Reformpädagogik differenziert, kritisch und fair geführt wird. Die einführende Literatur zur Reformpädagogik ist allerdings weiterhin begrenzt, betont einerseits die historische Entstehung oder andererseits die systematischen Aspekte der Reformpädagogik. Eine Kombination beider Elemente bei gleichzeitiger Berücksichtigung des aktuellen Forschungsstands könnte ein sinnvoller Beitrag zur Diskussion sein.

Autor

Heiner Barz ist Leiter der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Barz publiziert zu zahlreichen Themen wie Bildungsreform, Bildungsarmut, Waldorf-Pädagogik, Migration und Bildung oder auch dem Verhältnis von Islam und Bildung. Im Sommersemester 2019 bietet er ein Seminar zu Diversity an Hochschule an und setzte sich auch in den zurückliegenden Semestern in der Lehre immer wieder mit Themen wie Heterogenität, Reformpädagogik oder Flucht und Asyl auseinander.

Aufbau

Inklusive der Einleitung umfasst das Buch elf Kapitel:

  • Im ersten Kapitel werden sowohl eine „historische“ als auch eine „internationale“ Perspektive auf Reformpädagogik aufgeführt.
  • Das zweite Kapitel liefert Informationen zum „gesellschaftlichen Umfeld der historischen Reformpädagogik“.
  • Das dritte Kapitel informiert kurz über die „Kunsterziehungsbewegung“,
  • das vierte Kapitel schließt mit einer Auseinandersetzung mit den „Landerziehungsheimen“ an.
  • Es folgen das fünfte und sechste Kapitel zu „Montessori-Pädagogik“ und der „Waldorfpädagogik“.
  • Im siebten inhaltlichen Kapitel wird ein Vergleich von Montessori- und Waldorfpädagogik durchgeführt,
  • um dann schließlich im achten Kapitel „neuere Reformkonzepte“ von Reggio-Pädagogik bis hin zu den Steve-Jobs-Schulen vorzustellen.
  • Das neunte Kapitel fragte nach „Neuen Akteuren“ wie Unternehmen und Stiftungen und das letzte inhaltliche Kapitel setzt sich mit „Positionen der Privatschulkritik“ auseinander.

Allein der Umfang der hier abgedeckten Themen – auf nur 156 Seiten inhaltlichem Text – verspricht eine spannende Lektüre, welche die Reformpädagogik auch anschlussfähig an die Gegenwart machen kann (und vielleicht sogar soll). Bildnachweise und ein Literaturverzeichnis schließen das Buch ab. Ein Index oder Personenregister fehlt leider.

Der Aufbau überzeugt auf den ersten Blick all diejenigen, die eine „normalisierte“ Geschichte der Reformpädagogik erwarten. Mit den klassischen Vertreter_innen Lietz, Montessori und Steiner sind ein paar von denen abgebildet, die schon seit langer Zeit das Bild von der Reformpädagogik bestimmen. Ihnen wird ein Großteil der Seitenzahl des Buches zugesprochen und damit ihre Relevanz weiter festgeschrieben. Der Inhalt ist bei Bartz nun aber anders – und damit klüger – begründet als über den vermeintlichen Kanon. Die implizite Richtschnur seiner Auswahl scheint die aktuelle Relevanz der Konzepte zu sein. Und die ist definitiv gegeben, denn weiterhin haben (angehende) Lehrer_innen und Erzieher_innen zumindest eine diffuse Vorstellung davon, was Reformpädagogik sein könnte.

Inhalt

Das erste inhaltliche Kapitel bietet den Leser_innen sowohl eine historische als auch eine internationale Perspektive auf das Phänomen Reformpädagogik. Barz ordnet die historische Reformpädagogik in den Kontext der Kultur- und Schulkritik des 19. Jahrhunderts ein und liefert eine Unterscheidung von acht Phasen. Die erste setzt er circa 1890 an, die zweite ab circa 1914, die dritte ab 1924, eine vierte ab 1934, die fünfte ab 1945, um schließlich ausgelöst durch die Student_innenbewegung um 1970 eine sechste Phase auszumachen, die circa 1990 vom aufkommenden Privatschulwesen abgelöst wird. Eine achte Phase setzt Barz mit den Ergebnissen der internationalen PISA-Studie an, die wiederum durch die Missbrauchsfälle in der Odenwaldschule – die vorher bereits bekannt waren – bestimmt wird. Dennoch scheint die Strahlkraft von reformpädagogischen Institutionen ungebrochen. Als historisches Projekt ist die Reformpädagogik für Barz in Deutschland zentriert; zugleich versteht er sie auch als internationales Vorhaben, das anhand von internationalen Verflechtungen der Jena-Plan Pädagogik Peter Petersens aufgegriffen wird. 

Das zweite Kapitel thematisiert das gesellschaftliche Umfeld der historischen Reformpädagogik und geht hier – auch im Rekurs auf die im ersten Kapitel bereits erwähnten Markierungen von Kultur- und Schulkritik – auf die sich wandelnden gesellschaftlichen Verhältnisse, die aufbrechenden Ordnungen, die gesellschaftliche Beschleunigung und das Bedürfnisse nach einer grundlegenden Form des Lebens und der Pädagogik ein. Einen besonderen Fokus legt Barz hier auf die Lebensreform- und Jugendbewegung, die sozusagen die – oft genug naturalisierende, elitäre und nationalistische Argumentationsformen transportierende – zivilisationskritische Alltagskultur zur Reformpädagogik liefert. Stichpunktartig werden hier Versatzstücke dieser heterogenen Bewegung genannt, die selbst immer noch eine Betrachtung wert wären.

In unterschiedlicher Länge stellen die folgenden vier Kapitel einzelne Zugänge bzw. Chiffren vor, die für eine konservative Geschichtsschreibung der Reformpädagogik weiterhin von Interesse sind. Den Anfang macht dabei – in aller Kürze – die Kunsterziehungsbewegung, deren Überlegungen der Vereinnahmung von pädagogischer Praxis durch Verwertungsinteresse ein Gegenstück bieten wollten. Im nächsten Kapitel folgt eine Auseinandersetzung mit der Landerziehungsheimbewegung, ausgehend von den Gründer_innen der Landerziehungsheime und den spezifischen Akzentuierungen in folgenden Projekten. Die Landerziehungsheime werden im Buch von Barz aber nicht als heilige Institutionen freier Entwicklung dargestellt, sondern auch kritisch betrachtet. Die Missbrauchsfälle in der Odenwaldschule werden thematisiert und auch das Internatsleben, das zusehends Thema auch einer empirischen Bildungsforschung ist, wir berücksichtigt. Ähnlich und doch anders ist das Kapitel zu Maria Montessori aufgebaut. Auf den biografischen Einstieg folgt eine Diskussion der anthropologischen Grundannahmen, eine Auseinandersetzung mit den von ihr entwickelten Materialien und einer angepassten Umsetzung an der Grundschule. Auch die Kritik an Montessori beachtet Barz, widmet ihr ein eigenes, kürzeres Unterkapitel und kommt abschließend zu einer Beurteilung von Aneignungs- und Verschiebungsprozessen im Kontext der Montessori-Pädagogik.

Das Kapitel zu Rudolf Steiner und der Waldorfpädagogik ist ähnlich aufgebaut und liefert ebenfalls die notwendigen Grundlagen und eine zielführende Kritik an den Konzepten. Dennoch wird zunächst mit einem affirmativen Gestus das umfassende Material rekonstruiert und so ein Eindruck in den oft doch nur als Stichworte aufscheinenden pädagogischen Mikrokosmos gegeben. Schließlich werden die beiden pädagogischen Konzepte miteinander verglichen – hierbei bezieht Barz erneut die Ergebnisse der empirischen Bildungsforschung zur praktischen Umsetzung der Konzepte mit ein. Es handelt sich folglich nicht (nur) um einen systematischen Theorievergleich, sondern auch um einen Vergleich von empirischem Material.

Konsequenterweise wird im nächsten Kapitel dann die Trias von bekannten reformpädagogischen Konzepten um neuere Reformkonzepte ergänzt. Die Reggio-Pädagogik, die antiautoritären und demokratischen Versuche in Summerhill und Sudbury, interkulturelle Schulen und reformpädagogische Perspektiven auf Inklusion werden vorgestellt und diskutiert. Besonders interessant erscheint Barz' Einlassung zu den Steve-Jobs-Schule, in denen durch Technisierung und konsequente Digitalisierung hervorragende Lernergebnisse angestrebt und beworben wurden. Die Schulen sind mittlerweile geschlossen, da sie ihr Versprechen nicht halten können. So gelingt eine gute Überleitung zu den neuen Akteuren in der politischen Arena des Bildungs- und Erziehungssystems, die auch unter Bezug auf reformpädagogische Elemente aktiv werden, Unternehmen, Stiftungen und Mäzene, sowie die Gülen-Bewegung werden hier von Barz in einem eigenständigen Kapiteö kurz angeschnitten, um dann schließlich im letzten Kapitel einen sehr guten Überblick in die aktuelle Diskussion um Privatschulen zu geben. Barz diskutiert hier nicht nur differenziert die Situation in Deutschland, sondern überschreitet auch nationalstaatliche Grenzen, um so ein facettenreiches Bild von Privatschulkritik in Europa aufzuzeigen.

Diskussion

Laut Klappentext spielen dann diese zunächst diffusen Konzepte der Reformpädagogik auch heute in der Lehrer_innenbildung und der Ausbildung von Erzieher_innen eine Rolle. Hier wird von einer eher systematischen – oder pädagogischen – Vorstellung von Reformpädagogik ausgegangen, welche die Praktiken selbst als reformpädagogisch markiert. Der Anspruch des Buches ist es, an die zentralen Ideen der Reformpädagogik historisch heranzuführen und sie systematisch zu diskutieren. Dies geschieht unter anderem durch Bezug auf die oben bereits genannte historische Perspektive und den später angeführten Hinweis auf eine „Reformpädagogik vor der Reformpädagogik“. Das Buch verspricht, sowohl über Entstehungsbedingungen als auch anthropologische und weltanschauliche – d.h. ideologische – Zusammenhänge zu informieren. Und selbstverständlich wird auch der Blick in die aktuelle Diskussion nicht ausgelassen. Die einführenden Kapitel zu Systematisierungen und historischen Einordnungen sowie zu zentralen Protagonist_innen der Reformpädagogik sind als Einführungen gelungen. Sie bieten eine grundlegende Fülle an Informationen und sind differenziert genug, um auch auf Brüche hinzuweisen. Teilweise wirken sie ein wenig additiv, wenn beispielsweise unter dem Stichwort „Internatsleben im Spiegel der Bildungsforschung“ dominant auf ältere Publikationen von Kalthoff verwiesen wird. Ein Blick in die internationale Forschungsliteratur hätte hier weitere Differenzierungsmöglichkeiten geboten. Als Sensibilisierung für die in Internaten wirksamen Effekte der Macht ist das Kapitel aber allemal gelungen.

Interessanter als das Standardrepertoire der Diskussion um die Reformpädagogik sind für mich die Überlegungen zu „Neuen Akteuren“ in der Reformpädagogik. Denn hier wird die eigene Position von Barz ersichtlich, die sich von der dominanten Diskussion in der deutschsprachigen Erziehungswissenschaft unterscheidet. Wo generell eher kritisch von der „Ökonomisierung des Bildungswesens“ gesprochen wird ist Barz daran gelegen, die Verschränkung von ökonomischen Interessen und pädagogischen Einrichtungen zunächst zu verstehen: Welche Intentionen haben Firmen, sich mit Bildung auseinanderzusetzen? Wer steckt hinter solchen oftmals finanzstark vorangetriebenen Einrichtungen? So kommt Barz zu dem Ergebnis, dass sich beispielsweise die Stiftungsarbeit verändert hat. Sie steuert nun nicht mehr auf die Bildung einer neoliberalen Elite ab, sondern will oft genug auch flächendeckend soziale Ziele realisieren. Private und öffentliche Stiftungen sind – so Barz – auch für die Förderung von reformpädagogisch orientierten Projekten heute kaum mehr wegzudenken. Hier bietet der Band die Möglichkeit, an ebendiese Diskussion anzuschließen und die Wirkungsweisen und Praktiken der Einflussnahme solcher Organisationen genauer zu untersuchen. Ähnlich verhält es sich mit der Thematisierung der Gülen-Bewegung, der Barz einen besonderen Platz in seiner Ausarbeitung einräumt. Die Gülen-Bewegung ist für ihn ein Beispiel dafür, wie Bewegungen, Organisationen, zivilgesellschaftliche Akteure auch im Namen von Bildung mobilisieren und sich selbst organisieren. Freilich weist Barz auch hier – wie übrigens auch für die Montessori- und Waldorf-Pädagogik – darauf hin, dass noch mehr empirische Forschung notwendig sei, um eine „realistische Bewertung der Bildungsoffensivem“ (S. 147) zu ermöglichen.

Die Inhalte des Bandes sind breit gestreut. Sie bilden somit eine der möglichen Interpretationen dessen ab, was als Reformpädagogik verstanden werden kann. Heiner Barz verbindet historische Überlegungen mit Rekurs auf die Gründer_innengeneration der Reformpädagogik mit aktuellen reformpädagogischen Projekten. Der Band ermöglicht es so, eine Verbindung zwischen den älteren, hermeneutischen Studien zur Reformpädagogik und aktuellen, sozialwissenschaftlichen Arbeiten aus der Bildungsforschung herzustellen. Dabei ist es der Kürze des Bandes geschuldet, dass die schiere Menge an Informationen manchmal überwältigt und teilweise auch etwas verloren zurücklässt. Die Inhalte sind oft reduziert, didaktisch aber sinnvoll aufbereitet. Für all diejenigen, die sich aber bereits eingehender mit Reformpädagogik auseinandergesetzt haben ist der Band nicht tiefgehend genug. Dies ist auch nicht der Anspruch der Veröffentlichung – und deshalb nur eine kleine Nebenbemerkung. Denn der Band überzeugt durch die Breite an angesprochenen Themen. Allerdings hätte ich mir als Leser_in mehr vermittelnde und erklärende Passagen gewünscht. Mir wird so nicht klar, wieso es zur Auswahl ebendieser Themen kam. Sind sie von besonderer Relevanz? Liegen hier zu wenig Forschungsarbeiten vor? Oder ist gar das Gegenteil der Fall? Die von Barz gewählte Reihung an Themen ergibt Sinn – sie hätte zur Nachvollziehbarkeit aber noch genauer begründet und durch weitere Lektürehinweise ausgestaltet werden können.

Fazit

Das Buch Reformpädagogik: Innovative Impulse und kritische Aspekte von Heiner Barz bietet eine ansprechende und knappe Heranführung an das umfangreiche, unübersichtliche und weiterhin Forschungsbedarf signalisierende Feld der Reformpädagogik. Das Buch versucht den Spagat zwischen systematischer und historischer Einführung, der größtenteils gelingt. Sicherlich, an einigen Stellen kann zu Differenzierung aufgerufen werden – an anderen Stellen würde vielleicht ein systematisch schärferer Blick noch Probleme offenbaren. Da sich das Buch aber eben an Menschen richtet, die bis jetzt noch wenig Kontakt mit reformpädagogischer Theorie und Praxis hatten, halte ich es für einen gelungenen ersten Zugang. Freilich muss angemerkt werden, dass einige Inhalte sich mit den Beiträgen des ebenfalls von Barz herausgegeben Handbuch Bildungsreform und Reformpädagogik stark überschneiden. Das hier besprochene Buch kann dann vielleicht als Leseanleitung für das Handbuch verstanden werden – die Vertiefung der hier angesprochenen Themen geschieht dann im Handbuch. Und auch das Handbuch selbst bietet – wie Kerstin Jergus in der Erziehungswissenschaftlichen Revue jüngst markiert hat – weiterhin Raum zur Kritik, zum Weiterdenken und zur Positionierung.


Rezension von
Dr. Sebastian Engelmann
Universität Tübingen, Institut für Erziehungswissenschaft, Abteilung Allgemeine Pädagogik
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Zitiervorschlag
Sebastian Engelmann. Rezension vom 10.02.2020 zu: Heiner Barz: Reformpädagogik. Innovative Impulse und kritische Aspekte. Beltz Verlag (Weinheim, Basel) 2018. ISBN 978-3-407-25737-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25402.php, Datum des Zugriffs 13.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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