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Lars Nowak: Bild und Negativität

Cover Lars Nowak: Bild und Negativität. Verlag Königshausen & Neumann (Würzburg) 2018. 450 Seiten. ISBN 978-3-8260-6509-5. D: 59,00 EUR, A: 60,70 EUR.
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„Es gibt kein richtiges Leben im falschen“

Diese Adornosche Diktion wird vielfach verwendet, wenn in der lokalen und globalen gesellschaftlichen Kommunikation Aussagen, Meinungen, Behauptungen und Paradigmen verneint werden. Die Argumente und Gegenargumente stützen sich dabei, formal und informal, meist auf den gedachten oder tatsächlichen Wahrheitsanspruch. Im aktuellen, faktischen, postfaktischen und ideologischen Diskurs wird der denk- und sprachphilosophische Begriff der „Negation“ aussagelogisch benutzt, was bedeutet, dass eine Äußerung oder Darstellung bejaht oder verneint werden kann. Anthropologisch wird dabei vorausgesetzt, dass der „anthrôpos“ ein mit Vernunft ausgestattetes, zur Bildung von Allgemeinurteilen befähigtes und zwischen Gut und Böse unterscheidungsfähiges Lebewesen ist (vgl. dazu: Otfried Höffe, Aristoteles-Lexikon, 2005). So können Nonsens-Aussagen und Fake-News niemals Wahrheit beanspruchen (Rolf Arnold, Ach, die Fakten! Wider den Aufstand des schwachen Denkens, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/23890.php). Mit dem aus dem Lateinischen abgeleiteten Begriff „negare“ wird eine im Kommunikationsprozess diskutierte, moralische oder konventionelle Aussage verneint und durch eine Gegenmeinung ersetzt.

Entstehungshintergrund

Sehen wir einmal ab von oberflächlich-alltäglichen Aussagen, die meist als Lügen daher kommen, und wenden uns philosophischen, wissenschaftlichen Fragestellungen der Negation zu, kommen wir bald zu Hegel, der in der Negation der Negation dialektisches Denken erkannte und in der Negation „die Bestreitung der Selbstständigkeit“ von etwas, das dem Bewusstsein als Reales gegenübertritt durch das Bewusstsein selbst, und entsprechend ist die Negation der Negation die Aufhebung der „Selbstständigkeit des Bewusstseins selbst im Geist“ sah (Martin Gessmann, Philosophisches Wörterbuch, 2009, S. 513). „Negativität“ stellt sich in vielen, alltäglichen Situationen, wie auch im wissenschaftlichen, fächer- und interdisziplinärem Diskurs als linguistische, mentale (vgl. z.B. dazu auch: Jos Schnurer, Am Anfang war die Geste. Ein didaktischer Zwischenruf, in: Pädagogische Rundschau, 5/2017, S. 565 – 570), und nicht zuletzt als visuelle, konträre und kontradiktorische Ausdrucksweise dar (siehe dazu auch: Michael R. Müller/ Hans-Georg Soeffner, Hrsg.; Das Bild als soziologisches Problem. Herausforderungen einer Theorie visueller Sozialkommunikation, 2018, www.socialnet.de/rezensionen/25022.php). Bilder können Information und Manipulation sein. In der „piktografischen Negation“ unterscheiden, überlappen und ergänzen sich die Wahrnehmungen des Bildes als produzierter und interpretierter, sogar fiktiver Gegenstand: „Legt man einen Begriff der Negation zugrunde, der weder logisch noch linguistisch verkürzt ist, betrifft dieses Phänomen (…) viele Aspekte und Gestalten von Bildern“, etwa in darstellenden und strukturellen, singulären und seriellen, unbewegten und bewegten, manuellen und technischen sowie künstlerischen, populärkulturellen und instrumentellen Bildern.

Herausgeber

Der Medienwissenschaftler Lars Nowak legt die Ergebnisse der interdisziplinären Tagung „Bild und Negativität“ vor, die vom 4.-6. April 2018 unter Beteiligung des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft und des interdisziplinären medienwissenschaftlichen Zentrums an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg stattfand. Nowak ist Gastprofessor für Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin und Privatdozent für Medienwissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg.

Aufbau und Inhalt

Neben der Einführung durch den Herausgeber werden die Beiträge der 19 am Symposium beteiligten Autorinnen und Autoren in zwei Kapitel gegliedert. Im ersten werden „Theoretische Entwürfe“ thematisiert, und im zweiten Kapitel „Analytische und historische Fallbeispiele“ dargestellt.

Der Philosoph von der Universität St. Gallen, Emmanuel Alloa, fragt mit seinem Beitrag: „Ikonische Negation“, unter welchen Umständen Bilder verneinen können. Er verweist mit zahlreichen, historischen und aktuellen, künstlerischen und ideologischen Beispielen auf tatsächliche, faktische, divergente und falsche Bild-und Zeichendarstellungen, die einer objektiven Auseinandersetzung bedürfen: „Bilder werden zu Bühnen, auf denen ‚Inkompossibles’aufeinandertreffen kann, Widersprüchliches aneinandergerät und Kräftespiele ausgetragen werden können, die in der Wirklichkeit möglicherweise nie in dieser Form eintreten könnten“.

Der Kunstgeschichtler von der Stuttgarter Akademie der bildenden Künste, Hans Dieter Huber, setzt sich mit dem Beitrag „Das Bild als Schnittstelle zwischen dem Sichtbaren und dem Nicht-Sichtbaren“ mit den Unterscheidungen auseinander, was der Bildgestalter mit seinem Produkt ausdrücken und darstellen will, und dem, was der Betrachter wahrnimmt: „Die sichtbare Darstellung ist nur ein Anlass, eine Gelegenheit, ein Auslöser oder eine Irritation, damit Wahrnehmung, Emotionalität, Erfahrung, Erinnerung, Phantasie und Denken des Betrachters herausgefordert werden“.

Die Hamburger Kunstpädagogin Stefanie Johns schildert mit ihrem Beitrag „Bilderfahrung als Negation“ Eindrücke und Erfahrungen, wie sie sich direkt, visuell, haptisch, emotional und atmosphärisch darstellen und reflektierend wahrgenommen werden können, als „Aufleuchten im Sehen“, wie auch als „Movens“ oder „Kontra“ zeigen können und auf die Prozesshaftigkeit einer Bildanschauung verweisen.

Der Stuttgarter Medien- und Kunstwissenschaftler Moriz Stangl plädiert mit dem Beitrag „Schwankende Bilder“ für eine Theorie der Negativität zwischen Satz und Bild. Es sind die Unterscheidungen – wie die Zusammenhänge – von Bild und Sprache: Ist das Bild Sprache? Ist die Sprache Bildnis? Mit den philosophischen „Urteilsstrich“, also der Wahrheitsfindung, kann „die Zusammensetzung von Funktion und Gegenstand“ gelingen.

Der Bonner Medien- und Kulturwissenschaftler Jens Schröter setzt sich mit seinem Beitrag „Löschbarkeit und Negation“ mit der tagungsleitenden These auseinander, dass die Negation von Bildern nicht nur eine semiotische oder symbolische, sondern auch eine technische Bedeutung habe. Im technischen Prozess des Löschens von Medien vollziehe sich gleichsam der Prototyp der Negation, nämlich der „Stabilisierung einer Negation in einem kommunikativen Prozess“ – und damit auch der Wahrung der Privatsphäre als Menschenrechts- und Freiheitsanspruch.

Lars Nowak thematisiert mit „Gutter, flicker und andere Negationen in Bildfolgen“ zeitliche, situationsbedingte, moralische und gegensätzliche, bewegte und unbewegte Bild- und Filmdarstellungen. Es sind erinnerte, faktische, fantasierte und manipulierte Ausdrücke, die in der Analyse Vorbildwirkungen und Nachbildeffekte erzeugen können: „Bei der Nachbildwirkung handelt es sich aber um nichts Geringeres als den physiologischen Anteil an der filmischen Bewegungsillusion, der damit ebenfalls auf die Ebene der Wahrnehmbarkeit gehoben wird“.

Der bildende Künstler und Historiker von der Universität in Augsburg, Jens Kabisch, stellt mit seinem sozioanthropologischen Beitrag - „Warum verkörpern Bilder ihre eigenen Verbote?“ – die Frage: „Was ist ein Bild?“. Mit der Allgegenwart von Bildern zeigt sich der „homo pictor“ (Hans Jonas) einerseits als allinformiert und -wissend, während er als „homo negans“ (Max Scheler, siehe auch: Hans Lenk, Kreative Aufstiege. Zur Philosophie und Psychologie der Kreativität, 2000, 350 S.) paradigmatisch reagiert. „Bilder sind immer Aktanten eines ihnen eigenen Verbotes“ (vgl. auch: Ramona M. Kordesch, u.a., Hrsg., Die Arbeit der Zivilgesellschaft, 2019, www.socialnet.de/rezensionen/25339.php). 

Das zweite Kapitel des Sammelbandes beginnt der Heidelberger Philosoph Christoph Poetsch mit dem Beitrag „Negative ikonische Dialektik“. Er greift auf den antiken, philosophischen Diskurs aus, indem er über den (christlichen) Bildbegriff des Johannes von Damaskos und die (neuplatonische) Bildtheorie des Proklos reflektiert. Er zeigt auf, wie sich die bildräumliche in eine explikative Differenz wandelt.

Der Braunschweiger Kunstwissenschaftler Matthias Schulz nimmt den Begriff „noli me tangere“ zum Anlass, um über Choreografien der Negation und Semiose ihrer Räumlichkeiten nachzudenken. An den verschiedenen Darstellungen vom „leeren Grab“ lassen sich unterschiedliche „Choreographien der Negation“ veranschaulichen: „Der Raum (wird) zur Matriz einer prinzipiell unendlich wiederholbaren Re-Imagination der Begegnung von Christus mit Maria Magdalena“.

Die Stuttgarter Kunsthistorikerin Anna Christina Schütz referiert über ihre Forschungsarbeiten zum „Schattenriss als Reflexionsfigur“, indem sie über „Bild und Negativität im 18. Jahrhundert“ informiert. Mit der Darstellung des Schattenbildes wird im künstlerischen Schaffen Präsenz und Absenz, Leere und Aussage ausgedrückt: „In der Denkfigur des Schattenbildes wird durch die Negation von Anwesenheit das negative Potenzial des Bildes greifbar“.

Der Medienwissenschaftler von der Fachhochschule Potsdam, Ulrich Richtmeyer, greift mit dem Beitrag „Trugbilder und Gesichtsbetrüge“ in den kontroversen, sinnesphysiologischen Diskurs um die Negationsfähigkeit von Bildern ein. Anhand von verschiedenen Beispielen der „optischen Täuschung“ verweist der Autor auf die „paradoxe Doppelfunktion des Trugbildes“ und stellt fest: „Mit Trugbildern lässt sich … nur negieren, wenn man sie in phänomenaler und diskursiver Weise affirmiert“.

Jan Mollenhauer von der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/M. thematisiert mit den Begriffen „Drehen, Wenden, Senden“ die in der psychoanalytischen, Freudschen Diktion die Erkenntnis, dass die Verneinung eine Form der Bejahung sein kann, aber auch vernebeln, den Blick und die Gedanken eintrüben, aufreizen, stören gewalttätig, rassistisch…, populistisch werden kann.

Der an der Baseler Hochschule für Gestaltung und Kunst tätige Wissenschaftler Michael Rottmann erzählt mit dem Beitrag „Negotiating Negation“, wie sich Jasper Johns, Sol LeWitt und Mel Bochner ein Bild von der (logischen) Negation machten. Durch die Streichung, Vernichtung und dem zueinander bringen von eigenen Kunstwerken, die als nicht-aggressiver, emanzipatorischer Akt verstanden wird, und wenn mit dem „Serial Project… ein ikonisches und zugleich propositionales Werk eingeführt (wird)“, entsteht mit der Instabilität ein stabiles Werk.

Der Kölner Ausstellungskurator Thierry Greub setzt sich auseinander mit „Cy Twomblys‘ Transformation der Negation“. Der US-amerikanische Künstler (1928 – 2011) gilt als einer der wichtigsten Vertreter des abstrakten Expressionismus. Er brachte Gegenstände und künstlerische Ausdrucksweisen auf die Leinwand, die nach der traditionellen Lesart dort nichts zu suchen hätten. Mit seiner gestisch-expressiven Bildsprache handelte er sich die bereits in der Antike benutzte Bezeichnung als „Schmutzmaler“ ein. Sein künstlerisches Schaffen bewegt sich „auf einem prekären Grad zwischen Tief und Hoch, Abstraktion und Figuration…, zwischen vermeintlicher Verhöhnung des Betrachters und dessen gleichzeitiger Überforderung, zwischen Entzug und Erscheinung, Vergessen und Erinnern“.

Die Kunsthistorikerin Eva Wattolik von der Erlangen-Nürnberger Universität bezieht sich mit dem Beitrag „Mit Adorno vor der Pop Art“ auf die Negations- und Konstruktionsbewegungen, wie sie bei Roy Lichtenstein und Yoshitomo Nara zu finden sind. Die piktorale Ausdrucksweise von Negation, wie sie Adorno diskutiert hat, zeigt sich in Comics und Mangas und stellt heraus, dass das Dargestellte und „Erkannte bis zu einem gewissen Grad immer auch Projektion ist“.

Die Berliner Kunsthistorikerin und Ethnologin Judith Elisabeth Weiss nimmt die Beuyssche Metapher – „Hiermit trete ich aus der Kunst aus“ – als Negation als Position in der politischen Kunst der 1970er Jahre auf. Absenz, Schweigen, Verweigern als aktiver künstlerischer Standpunkt will ja zum Ausdruck bringen, dass sich „Kunst antithetisch, also negativ zur Welt verhält“. Künstlerisches Schaffen ist demnach nicht Nichtschaffen, sondern Kritik am konventionellen und Antikunstbegriff.

Die Wiener Ausstellungskuratorin Ruth Horak verweist mit der Aussage „Das Negativ ist im Bild“ auf die Bedeutung des Umkehrbildes im analogen fotografischen Negativ-Positiv-Verfahren. Mit der Fotografie wird gleichsam Negativität zum Prinzip, zum Ursprung, aber auch zur Aufforderung zur Ergänzung und Fertigstellung. Die Digitalisierung scheint zwar das Analoge überwunden zu haben, doch im künstlerischen Schaffen wird immer wieder in den Fokus der ästhetischen Reflexion genommen.

Der Filmwissenschaftler von der Universität in Jena, Kayo Adachi-Rabe, diskutiert mit dem Beitrag „Der hors-champ im Zeitalter der Postkinematographie“ die filmischen Mittel des „hors de champ“, sich außerhalb des Feldes und der Handlung Bewegenden, am Beispiel des Films „Remainder“ von Omer Fast (2016). Die technischen und filmischen Entwicklungen beim „Off“ führen zu Denk-, Handlungs- und Vermittlungsformen, die der Autor, in Anlehnung an Kant, „Bereich des Intelligiblen“ bezeichnet und zu kreativen Wahrnehmungs- und Denkweisen herausfordert.

Die Kunstgeschichtlerin von der polnischen Universität der Künste in Poznań, Marta Smolińska, beschließt den Tagungsband mit dem scheinbaren Paradoxon „Das Nichtvorhandensein eines Bildes als Bild“, indem sie über das Gedächtnis des Mediums und das Spiel mit dem Topos der leeren Leinwand in der Videomalerei reflektiert. Sie setzt sich auseinander mit den künstlerischen Arbeiten von Nam June Paik, James Turell, Shigiko Kubota, Norbert Meissner, Volker Schreiner, Douglas Gordon, Ernst Schmidt Jr. und Markus Huemer und vermittelt, „dass das tatsächliche Bild das virtuelle nicht einfach entgegen nimmt, sondern ihm entgegensteht, da es durch seine Sichtbarkeit Einfluss darauf hat, auf welche Weise das virtuelle Bild im Inneren des Betrachters entsteht“.

Fazit

Der interdisziplinäre Sammelband vermittelt einen Querschnitt von verschiedenen, logischen, semiotischen, phänomenologischen, dialektischen, psychoanalytischen und medientechnischen Negationsbegriffen, die nicht als l’art pour l’art diskutiert werden, sondern in konkreten, alltagsgeschichtlichen und lokal und global realgeschichtlichen Phänomenen wirksam werden.


Rezensent
Dipl.-Päd. Dr. Jos Schnurer
Ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Hildesheim
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Zitiervorschlag
Jos Schnurer. Rezension vom 26.07.2019 zu: Lars Nowak: Bild und Negativität. Verlag Königshausen & Neumann (Würzburg) 2018. ISBN 978-3-8260-6509-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25406.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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