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Jeanette Böhme, Colin Cramer u.a. (Hrsg.): Erziehungs­wissenschaft und Lehrerbildung im Widerstreit!?

Cover Jeanette Böhme, Colin Cramer, Christoph Bressler (Hrsg.): Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung im Widerstreit!? Verhältnisbestimmungen, Herausforderungen und Perspektiven. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. 237 Seiten. ISBN 978-3-7815-2275-6. D: 21,90 EUR, A: 22,60 EUR.

Reihe: Studien zur Professionsforschung und Lehrerbildung.
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Thema

Die LehrerInnenbildung befindet sich in einem immerwährenden Aufbruch sowie Umbruch und ist geprägt durch Reformbemühungen und Qualitätsoffensiven. Darüber hinaus stellt sich die Frage, inwiefern sich Erziehungswissenschaft als Teilbereich der Bildungswissenschaften und LehrerInnenbildung beeinflussen und in welchem Verhältnis diese zueinanderstehen. Dabei lassen sich sowohl potentielle Formen des Widerstreits als auch mögliche Formen eines konstruktiven Miteinanders erkennen. Beides beeinflusst und prägt Professionalisierung und schärft dabei das disziplinäre Selbstverständnis und die Eigenlogik der Disziplinen. Dies wiederum prägt und fördert einen wissenschaftlichen Diskurs sowie auch Überlegungen für die LehrerInnenbildung.

HerausgeberInnen

HerausgeberInnen: Jeanette Böhme ist Professorin für Schulpädagogik und Christoph Bessler ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Professionsforschung, beide an der Universität Duisburg-Essen, Colin Cramer ist Professor für Professionsforschung an der Universität Tübingen

Die AutorInnen verorten sich alle in der Disziplin der Erziehungswissenschaft und werfen aus ihrem spezifischen Verständnis einen Blick auf das Verhältnis der Erziehungswissenschaft zur LehrerInnenbildung. Es wird daher auch darauf verwiesen, dass Perspektiven weiterer (Bildungs)wissenschaften in diesen Ausführungen nicht zum Tragen kommen, ebenso wie darauf aufmerksam gemacht wird, dass nur exemplarische Antworten auf das Verhältnis Erziehungswissenschaft und LehrerInnenbildung gegeben werden können. Allerdings zeigen sich Blicke auf Diskurse durch unterschiedliche erziehungswissenschaftliche Positionen ebenso wie historische und systeminhärente Perspektiven.

Entstehungshintergrund

Das Werk gliedert sich in die Reihe „Studien zur Professionsforschung und Lehrerbildung“ ein, die von Axel Gehrmann, Till-Sebastian Idel, Manuela Keller-Schneider und Katharina Kunze herausgegeben wird. Dabei geht die Reihe auf ein Votum der Mitgliederversammlung der Kommission Professionsforschung und Lehrerbildung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zurück und publiziert Beiträge seit 2017 nach einem Peer-Review-Verfahren. Mittlerweile sind in dieser Reihe im Klinkhardt Verlag 17 Publikationen erschienen.

Aufbau

Dieser Herausgeberband ist nach einer ausführlichen Einleitung in vier Kapitel gegliedert.

  • Im Kapitel I wird von zwei Autoren in einem einleitenden Beitrag das Grundlegende einer Generierung von Wissen „im Kontext unterrichts- und schulpraktischer An- und Herausforderungen“ (S. 10) neben unterschiedlicher Relationierung von Forschungswissen und Professionswissen aufgezeigt.
  • In Kapitel II werden im Kontext der Professionsansätze Strukturtheorie, Kompetenzorientierung und Biografie grundlegende Positionen der Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung geklärt.
  • Kapitel III bezieht sich auf erziehungswissenschaftliche Forschung, Fachliteratur und aktuelle Modulkonzeptionen in der LehrerInnenbildung.
  • Abschließend werden in Kapitel IV exemplarisch erziehungswissenschaftliche Perspektiven zur Profilierung der LehrerInnenbildung aufgezeigt

Zusätzlich wird zu Beginn in alle Abhandlungen knapp eingeführt, um deren argumentative Eigenlogik sowie die wechselseitige Beziehung der Beiträge darzustellen. Auf eine weitere Diskussion und zusammenfassende Beurteilung wird von der Herausgeberschaft verzichtet.

Nachfolgend soll nun anhand fünf exemplarischer Artikel aus allen Kapiteln die Auseinandersetzung mit der Erziehungswissenschaft und LehrerInnenbildung im Widerstreit näher beleuchtet werden.

Inhalt

Zuerst bereiten Meseth und Proske in einem überblicksgekennzeichneten Artikel auf die Bedingungen der Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung vor. Ein geschichtlicher Abriss macht die Veränderung des Stellenwertes der Erziehungswissenschaft in der universitären Ausbildung deutlich. Dies mündet in der Darstellung von Professionalisierung bezogen auf die Konzepte des biografischen Ansatzes, kompetenzorientierten Ansatzes sowie des strukturtheoretischen Ansatzes. Dabei gehen die Autoren auch auf zwei konkrete Vermittlungskonzepte ein (Fallarbeit und Forschendes Lernen) sowie auf die Wissensanteile während der Ausbildung. Weiters wird auf die pädagogisch-psychologischen Konzepte des Persönlichkeitsparadigmas und Experten-Paradigmas und zusätzlich auf deren Auswirkungen für die LehrerInnenbildung verwiesen. Dabei wird speziell auf die mögliche Einflussnahme auf die Persönlichkeitsbildung und den Stellenwert des Erwerbs von Expertenwissen Bezug genommen. Abschließend möchten die Autoren vermerken, dass die Form des erziehungswissenschaftlichen Wissens über LehrerInnenhandeln und Unterrichtswirksamkeit Konsequenzen für die LehrerInnenbildung und die darin integrierten Professionalisierungsmodelle haben. Somit schließt sich der Kreis, indem Professionalisierungsmodelle der Ausbildung zugrunde liegen und die LehrerInnenbildung wiederum Auswirkungen auf die Professionalisierungsmodelle hat. Alle Ansätze zeigen unterschiedliche wissenschaftliche und praxisbezogene Wissensformen, eine Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis wird aber bei keiner ausgeschlossen. Als abschließender übergeordneter Anhaltspunkt lässt sich für alle Ansätze die Reflexivität aufzeigen, um mit der Nichtlösbarkeit der Differenzen umgehen zu können.

Johannes König zeigt in seinem Artikel „Erziehungswissenschaft und der Erwerb professioneller Kompetenz angehender Lehrkräfte“ auf, dass die Etablierung der Erziehungswissenschaft aufgrund der Verschränkung von Forschung und Lehre an den Universitäten untrennbar mit der Ausbildung zukünftiger Lehrkräfte an den Universitäten verknüpft ist. Damit einher geht in dieser Ausbildung das Spannungsverhältnis zwischen Disziplin und Profession, zwischen akademischer Lehre und Schulpraxis. Dies zeigt sich auch in dem Wunsch nach mehr Praxis zahlreicher Studierender, obwohl dessen Mehrwert einer quantitativen Steigerung der schulpraktischen Lernsettings wissenschaftlich nicht bestätigt ist. Daraus ergeben sich für König zwei Position: zum einen eine Distanzierung der Erziehungswissenschaft von der LehrerInnenbildung bis hin zu einer Verabschiedung aus derselben, um sich für eine weitere Etablierung und Profilierung vom praktisch-professionellen Diskurs zu distanzieren. Die andere Position hingegen führt hin zu einer Diskussion des Verhältnisses von LehrerInnenbildung und Erziehungswissenschaft, um theoretische und empirische Forschung systematisch und diskursiv weiterzuentwickeln, wie etwa die von ihm angesprochenen Forschungen im Bereich des pädagogischen Wissens. Nach einer Klärung des Kompetenzbegriffs und einer Darstellung des Kompetenzzuwachses während der Ausbildung bezogen auf das pädagogische Wissen wird auch darauf verwiesen, wie problematisch derselbige nachzuweisen ist. So treten neben den vier Komponenten der Lerngelegenheiten (Erziehungs-/​Bildungswissenschaften, Fach, Fachdidaktik, Schulpraxis) während der Ausbildung weitere Entwicklungsprozesse sowie Lern- und Eingangsvoraussetzungen als beeinflussend hinzu. Mittels TEDS-M Test ließ sich beweisen, dass pädagogisches Wissen praktische Relevanz bezogen auf die Ausprägung von Unterrichtsqualität hat. Dies beinhaltet laut SchülerInnenurteil die LehrerInnen-SchülerInnen-Beziehung, die Klarheit der Erklärungen und die Klassenführung. Zusätzlich konnte mittels Längsschnittstudien nachgewiesen werden, dass pädagogisches Wissen im Laufe der Ausbildung angeeignet wird, dass dies aber nicht nur auf die Ausbildung begrenzt werden kann, da auch ein weiterer Professionalisierungsprozess im folgenden Berufseinstieg stattfindet. Zusätzlich verweist König darauf, dass curriculare Schwerpunktsetzungen der jeweiligen Institutionen beeinflussend für den Erwerb pädagogischen Wissens sind. Damit möchte König aufzeigen, dass erziehungswissenschaftliche Lerngelegenheiten und strukturelle Gegebenheiten durch curriculare Schwerpunkte des erziehungswissenschaftlichen Bereichs den Erwerb pädagogischen Wissens bei Lehramtsstudierenden unterstützen können.

Terhart geht in seinem Beitrag auf den Stellenwert der Bildungswissenschaften in der LehrerInnenbildung ein. Dabei werden kurz die Aufwertungs- und Akademisierungsprozesse skizziert und weiterführend die Gewichtung der Bildungswissenschaften im Lehramtsstudium dargestellt. Hiermit wird verdeutlicht, dass die Erziehungswissenschaft als Disziplin der Bildungswissenschaften den größten Teil der Lehr- und Prüfungsbelastung im Studium ausmacht. Zudem wird auch aufgezeigt, dass Philosophie, Psychologie und Soziologie nur einen geringen Teil ihres Lehrangebots in der LehrerInnenbildung bereitstellen, den größeren Teil legen diese im Gegensatz zur Erziehungswissenschaft in den disziplineigenen Hauptstudiengängen ab (S. 120). Daher sollte sich laut Terhart die Erziehungswissenschaft die Frage nach dem Verhältnis der eigenen inneren Selbststeuerung und Disziplin vs. der externen Verpflichtungen in der Ausbildung von Lehrkräften stellen. Daran anschließend werden Ergebnisse der BilWiss-Studie präsentiert, da diese die bildungswissenschaftlichen Strukturen und Outputs der Lehramtsausbildung überprüfen. Dass Hochschul- bzw. Berufsfeldforschung wichtig ist, wird ebenso angedeutet, wie die Implikation der Wirkungsfrage in diesen Studien. Aufgezeigt wird außerdem, dass die LehrerInnenbildung mittlerweile zu den am besten erforschten akademischen Berufen gehört.

Müller möchte in seinem Artikel auf Reflexivität als gemeinsamer Nenner erziehungswissenschaftlicher und bildungswissenschaftlicher Fachdiskussionen, als fächerübergreifende, disziplinenübergreifende sowie politisch und wissenschaftstheoretisch unabhängige Kategorie eingehen. Er zeigt zur Darstellung von Reflexivität den Hegel'schen Lösungsweg sehr ausführlich und verweist auf die Aussparung des dritten Schrittes (den Gedanken zur Objektivität), um sich mit „Antinomien reflexiv auseinanderzusetzen und reflexive Handlungsroutinen im Umgang mit diesen Spannungen auszubilden“ (S. 178) Neben einer Ausdifferenzierung von Reflex, Reflektion und Reflexion verweist Müller in seinem Beitrag auch auf die Problematik, dass Reflexion sich nicht verordnen lässt, da sich die Eigenständigkeit jedes Einzelnen sowie der Gesamtheit diesem entgegensteht. Die strukturellen Differenzen der genannten Begrifflichkeiten beeinflussen einerseits den subjektiven und intersubjektiven Horizont ebenso wie die strukturellen Rahmenbedingungen, was sich wiederum in der erziehungswissenschaftlichen LehrerInnenbildung fortführt.

In Leonhards Artikel zeigt bereits die begriffliche Veränderung vom „Praktikum“ zu den „schulpraktischen Studien“ eine akademische Hinwendung, was curriculare Verortung und entsprechende Formate zur Umsetzung dessen beinhaltet. Dass der Widerstreit und das Verhältnis von wissenschaftlicher Ausbildung und Praxis als Problem benannt werden, spricht Leonhard bereits zu Beginn durch ein Zitat von Dewe als diskussionswürdig an. Dies würde laut ihm implizieren, dass die (erziehungs-)wissenschaftliche Theorie keine Praxis habe und umgekehrt die Praxis keine Theorie, wobei dies als Verkürzung anzusehen ist. Als weitere Rahmung spricht Leonhard die „Differenz von Wissenschaft und Könnerschaft“ an (S. 212), was ebenso als Verkürzung und Dichotomie verstanden werden könnte. Einen Ausweg scheint die dritte Herangehensweise, indem Theorie als eine Praxis wahrgenommen wird und somit Wissenschaftspraxis und Berufspraxis als zwei gleichwertige Beiträge in der LehrerInnenbildung gesehen werden, wobei das Verhältnis der beiden Praxen zueinander nicht geklärt ist. Wichtig ist, sich auf beide Praxen einzulassen und ebenso zu jeder distanziert zu sein. Darauf beziehend vergleicht Leonhard die Varianten der LehrerInnenbildung und schlägt eine Möglichkeit der schulpraktischen Studien als eigenständigen Studienbereich vor, wobei die Erziehungswissenschaft dabei als Leitdisziplin fungieren sollte.

Diskussion

Während beispielsweise König in seinem Artikel immer wieder auf die Bedeutung seines Themas für die Diskussion Erziehungswissenschaft/​LehrerInnenbildung verweist, zeigt Müller eher kurz die Bedeutung von Individuum und Gesellschaft in der Reflexivität als Schlüsselthema der erziehungswissenschaftlichen Theorie und Praxis auf. So gehen manche AutorInnen in ihren Artikeln speziell auf den Titel des Bandes „Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung im Widerstreit!?“ ein, während andere AutorInnen Themen der Erziehungswissenschaft und LehrerInnenbildung exemplarisch aufgreifen und darstellen, den Widerstreit aber nicht explizit ansprechen oder diesbezüglich Antworten oder Klärung suchen. Dies lässt für die Leserschaft eine eigene reflexive Auseinandersetzung mit den Artikeln bezogen auf den Widerstreit der Erziehungswissenschaft und LehrerInnenbildung zu, klärt aber nicht die Positionierung der AutorInnen zu der Thematik.

Fazit

In vier Kapiteln werden neben der Darstellung der Wissensgenerierung und der Positionierung der Erziehungswissenschaft und LehrerInnenbildung die erziehungswissenschaftliche Forschung sowie die erziehungswissenschaftlichen Perspektiven zur Profilierung der LehrerInnenbildung exemplarisch dargestellt. In dreizehn Artikeln versuchen ErziehungswissenschaftlerInnen die Erziehungswissenschaft von der LehrerInnenbildung abzuheben, aber auch deren Bezogenheit zueinander darzustellen. Dies wird versucht, indem Strukturen und Rahmenbedingungen aufgezeigt und diskutiert werden, indem Themen der Erziehungswissenschaft in der LehrerInnenbildung verortet werden und indem Studien und die Wirksamkeit erziehungswissenschaftlicher Themen in der LehrerInnenbildung dargestellt werden. Gesamt bildet das Werk die verschiedenen Verhältnisse der Disziplin Erziehungswissenschaft sowie der Profession Lehrberuf/​LehrerInnenbildung exemplarisch ab. Zudem zeigt das Werk (wie auch die umfassende Erziehungswissenschaft als Teildisziplin der Bildungswissenschaft charakterisiert ist) eine unmögliche Schärfung und Zuordnung der Inhalte und Bandbreite der Erziehungswissenschaft in der LehrerInnenbildung.


Rezension von
Mag. Dr. Gabriele Schauer
tätig an der Universität Innsbruck am Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung
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Zitiervorschlag
Gabriele Schauer. Rezension vom 09.03.2020 zu: Jeanette Böhme, Colin Cramer, Christoph Bressler (Hrsg.): Erziehungswissenschaft und Lehrerbildung im Widerstreit!? Verhältnisbestimmungen, Herausforderungen und Perspektiven. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2018. ISBN 978-3-7815-2275-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25431.php, Datum des Zugriffs 28.03.2020.


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ISSN 2190-9245

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