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Philip Streit: Coolness, Scham und Wut bei Jugendlichen

Cover Philip Streit: Coolness, Scham und Wut bei Jugendlichen. Mit Emotionen konstruktiv und positiv umgehen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. 151 Seiten. ISBN 978-3-662-56680-0. D: 16,99 EUR, A: 17,47 EUR, CH: 17,50 sFr.
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Thema

Der Autor geht von der Grundannahme aus, dass Kinder und Jugendliche sich Geborgenheit, Autonomie und Erfolg wünschen und vor diesem Hintergrund Lösungsversuche unternehmen, um sich diese grundlegenden psychologischen Bedürfnisse zu erfüllen. Sind diese nicht angemessen, reagiert die Umgebung oft mit abwertenden Reaktionen, was bei Kindern und Jugendlichen Scham auslösen kann und zur Beeinträchtigung oder gar zum Verlust ihrer Würde führen kann. Scham kann jedoch eine kostbare Ressource sein, unter anderem unverzichtbar für die Beziehungsregulation.

Das Buch richtet sich an Eltern, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Schulsozialarbeiter*innen und vergleichbare Zielgruppen und Interessierte.

Autor

Dr. Philip Streit leitet das Institut für Kind, Jugend und Familie in Graz, in dem er als Klinischer Psychologe und Psychotherapeut mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien arbeitet. Er ist Autor verschiedener Bücher über Neue Autorität und Positive Psychologie im Alltag mit Kindern und Jugendlichen.

Das Vorwort stammt von Gunther Schmidt, dem Leiter des Milton-Ericksson-Insitutes in Heidelberg.

Aufbau

Philip Streits Buch umfasst neben dem Geleitwort acht Kapitel:

  1. Coolness, Scham und Würde – eine Annäherung
  2. die Macht der Gefühle – ein bisschen Psychologie
  3. das Schamgefühl – die versteckte öffentliche Emotion
  4. Scham konstruktiv für eine gelingende Erziehung und Beziehung mit Kindern und Jugendlichen nutzen
  5. die konstruktive Kraft der Scham nutzen – Werkzeuge, Tools und Interventionen
  6. Schamlosigkeit – wenn die Scham „offline“ ist
  7. Brennpunkt Schule – wie Scham hier zu gelingenden Beziehungen verhelfen kann.
  8. Scham konstruktiv für gelingende Erziehung nutzen - ein Leitfaden für Familie und Alltag

Inhalt

In seinem Geleitwort weist Gunther Schmid auf die besondere Bedeutung der Scham hin als: „außerordentlich wichtige Kompetenz für ein achtungsvolles und konstruktives Zusammenleben.“ (VIII). Er betont, dass sich im Erleben der Scham, „auch die Bereitschaft zeigt, Andere wichtig zu nehmen und sich der Verantwortung zu stellen, dass man die Werte seiner jeweiligen relevanten Bezugsgruppe hochhält und sich ihnen gegenüber loyal verhält. Dies hat auch mir wieder noch mehr verdeutlicht, dass ein adäquates Scham-Erleben ein äußerst wichtiger Beitrag zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung einer mitmenschlichen kooperativen Ko-Existenz-Kultur mit wechselseitiger Toleranz und Achtung ist und so zu tragfähigen Frieden in der Welt beitragen kann.“ (IX). Er geht auch auf Beschämung und vermeintliche oder tatsächliche Schamlosigkeit ein und betont die Chance: „diese wichtigen und berechtigten Bedürfnisse der Selbstwürdigung und der Autonomie auf andere, konstruktivere Art berücksichtigt werden können und so dieser in seiner Wirkung destruktive Lösungsversuch der Schamlosigkeit produktiv gewendet werden kann…und nutzbar gemacht werden kann für konstruktive Neugestaltung miteinander und für eine Kommunikation des wechselseitigen Verstehens.“ (XI). Er hebt lobend hervor, dass es dem Autor gelingt: „Schamprozesse als wertvolle Ausdrucksformen der wechselseitigen Bestätigung besser zu integrieren, dass das eigene Erleben von Betroffenen berechtigt ist, gewürdigt wird und dass man sich gemeinsam bemüht, es als sinnvoll erachtete Gemeinschaftsregelungen zu stärken… Das Buch kann beitragen zu einer Kultur wechselseitig bereichernden, achtungsvoller Kommunikationsformen mit Neugier aufeinander, Toleranz und wechselseitigen Respekt.“ (XII).

Im ersten Kapitel geht es darum, wie es zu sogenanntem schwierigem oder auffälligem Verhalten bei Kindern und gut Jugendlichen kommt. Anhand ausgewählter Beispiele und Fälle wird erläutert, dass hinter sog. problematischen Verhalten von Jugendlichen in der Regel verletzte Grundbedürfnisse stehen. In Hinblick auf das Verständnis von Grundbedürfnissen orientiert sich der Autor an den amerikanischen Sozialpsychologen Deci und Ryan, die im Wesentlichen drei psychologische Grundbedürfnisse unterscheiden:

  1. das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Teilhabe – nach einem sicheren Platz innerhalb einer Gemeinschaft
  2. das Bedürfnis nach Autonomie – unabhängig, eigenständig etwas vollbringen zu können und
  3. das Bedürfnis nach Erfolg eigenständiger, selbst vollbrachte Leistung.

Vor dem Hintergrund der eingeführten Fälle und Beispiele erläutert der Autor, inwiefern hier Probleme mit der Erfüllung von Grundbedürfnissen vorliegen. Dies führt zu verschiedenen Handlungen und Verhaltensweisen sowohl auf von Seiten der Jugendlichen als auch von Seiten der Erwachsenen bzw. des Systems. Problematisch ist hier vor allem das von Seiten der Erwachsenenwelt bestimmte jugendliche Verhaltensweisen nicht als Lösungsstrategien anerkannt werden und oft Annäherungen nicht mehr möglich zu sein scheinen. Dahinter vermutet der Autor eine grundlegende Emotionen, die hier als Regulativ tätig ist: die Scham.

Das zweite Kapitel widmet sich der Frage, warum Emotionen für Menschen wichtig sind und wovon es abhängt, wie Menschen Gefühle mit ihrer Außenwelt teilen. Unter Emotionen versteht der Autor: „weitschichtige, also komplexe, sehr oft genetisch vorgeformte Denk-, Erlebens und Verhaltensmuster, die plötzlich auftreten. Sie dauern in der Regel nicht länger als 3–30 s. Sie können schnell in eine andere Option übergehen und ihre Intensität ändern.“ (13). Der Autor schließt einige Ausführung zu Funktion und Entstehung von Emotionen an, um dann zu betonen dass Emotionen grundsätzlich weder gut noch schlecht sind, sondern zunächst einmal nützlich. Dies trifft grundsätzlich sowohl auf die eher als unangenehm als auch auf die als angenehm empfundenen Emotionen zu, denn: „die einen bedingen ein Vermeidung von unangenehmen Zuständen, die anderen ein Zugehen und ein Entwickeln.“ (16). Der Autor erläutert sodann neurobiologische Grundlagen von Basisemotionen und fügt Anmerkungen zum Sinn und der Funktion von Emotionen an. Er widmet sich außerdem dem Thema Gefühlsregulation und nimmt dann wieder stärker Bezug auf das Ausgangsthema Coolness, Scham und Wut. Insbesondere der Scham ordnet er eine besondere Relevanz in Bezug auf die Beziehungsklärungsregulation zu.

Das dritte Kapitel widmet sich explizit der Scham. Scham wird definiert und ihre Auswirkung auf das Leben und die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird beschrieben. Die Rolle der Scham in zwischenmenschlichen Interaktionen und im sozialen Kontext wird ebenso beleuchtet. Der Autor definiert Scham als Gefühl, das entsteht wenn ein Mensch das Gefühl hat, bestehenden Werten, Normen und Ansprüchen nicht gerecht zu werden (27). Er betont: „das Gefühl der Scham ist jedem von uns grundsätzlich bekannt, jeder kann es entwickeln. Schamgefühle können im Laufe des Lebens unterschiedlich werden. Von einer kleinen Verlegenheit, einer kleinen Peinlichkeit bis hin zu einem umfassenden Gefühl, dass die gesamte Persönlichkeit überflutet.

Wie und in welcher Form Schamgefühl entwickeln und manifestieren, hängt ab natürlich von der individuellen Lebensgeschichte, von den sozialen Umständen, von der Kultur, in der wir geboren sind, und bis zu einem gewissen Grad wahrscheinlich auch vom Temperament. Manche Menschen, auch unter Kindern und Jugendlichen, sind eben empfindlicher als andere.“ (27f). Der Autor betont die Ambivalenz der Scham und führt aus: „ganz offensichtlich muss das Schamgefühl, so negativ und schmerzerfüllt es auch sein kann, noch eine wichtige Funktion in der Entwicklung haben… Scham hat ganz offenbar die Funktion, unsere Ganzheit, unsere Integrität, ja unsere Würde wiederherzustellen. Sie mobilisiert unsere Energien nach innen wie nach außen, damit wir zugehörig, integer, ganz sein können… Um dies zu erreichen, ist uns, und auch unseren Kindern und Jugendlichen, fast jedes Mittel recht.“ (29). Scham hat – ähnlich wie Angst-massive (neuro-)biologische Auswirkungen: „Menschen mit hohem Schamgefühl zeigen zugleich ein hohes Erregungsniveau des sympathischen Nervensystems, also eine Erhöhung des Blutdrucks, der Körpertemperatur, der Hautleitfähigkeit und eine Beschleunigung der Herzfrequenz, und zugleich alle Zeichen einer parasympathischen Aktivierung, also Müdigkeit, vermehrte Darmaktivität usw.“ (30).

Der Autor kommt daher zu Schlussfolgerungen, das die Scham ähnlich wie die Angst als grundlegendes Gefühl betrachtet werden muss, das die Energie zur Verfügung stellt, die erforderlich ist, um ein Leben in Würde und Zufriedenheit zu leben (31). Dennoch ist konstruktive von destruktiver Scham abzugrenzen, die dazu benutzt wird, Menschen systematisch zu beschämen und diese Beschämung in einem unheilvollen Kreislauf zu perpetuieren. Der Autor führt unter Bezugnahme auf die Fallbeispiele aus, wie diese Schamdynamiken funktionieren. Hier benennt der Autor in Anlehnung an Weinblatt drei Elemente des destruktiven Schamkreislaufs:

  1. Beschämung und gegen Beschämung
  2. die Unmöglichkeit konstruktiver Kommunikation
  3. ein Phänomen, das an Eingreifen von Außen immer möglicher macht.

Am Ende dieses Kapitels grenzt der Autor in einem Glossar Scham, Schuld und Peinlichkeit voneinander ab und gibt abschließend einige Hinweise, wie ein destruktiver Schamzirkel unterbrochen werden kann.

Kapitel vier erläutert, wie Scham konstruktiv zur Beziehungsregulation und zu einem gelegenen Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Eltern beitragen kann. Hierzu macht der Autor deutlich: „erstens lässt die Scham uns innehalten, unterbricht und stellt zweitens, zugleich wie bei einer Stressreaktion, Energie zur Verfügung. Mit dieser Energie gilt es umzugehen, und es ist nur allzu gut, dass wir üblicherweise beschämt innehalten, wenn uns bei unserem Kind die Hand ausgerutscht ist, weil es etwas nicht schnell genug weggeräumt hat oder eine freche Antwort gegeben hat. Die Scham sorgt für die sprichwörtliche Ruhe nach dem Beziehungssturm. Die Energie der Scham können wir dann nutzen, um unser Verhalten zu überdenken, uns neu auszurichten und möglicherweise, um später zu entschuldigen. Hier handelt es sich dann ganz offensichtlich um die konstruktive Kraft der Scham der Beziehungsregulation und für ein gelingendes Miteinander von Eltern, Kindern und Jugendlichen“ (46f). Damit dies gelingen, es ist aus Sicht des Autors erforderlich, Scham zu erkennen. und dann konstruktiv zu nutzen. Nach Auffassung des Autors ist dies einfacher, wenn sich die Scham auf einem eher niedrigen Niveau befindet (57). In Anlehnung an Weinblatt werden Kennzeichen von einen niedrigen Scham- und einem erhöhten Schamniveau beschrieben. Im Anschluss nimmt der Autor zur konstruktiven Nutzung von Scham als Ressource Bezug auf Konzepte von Achtsamkeit, die Positive Psychologie, den hypnosystemische Ansatz von Gunter Schmidt und das Modell der Neuen Autorität von Haim Omer.

Kapitel fünf schließlich widmet sich der Umsetzung dieser Ansätze. Hier geht es insbesondere darum, Strategien kennenzulernen, wie Scham konstruktiv genutzt werden kann und Methoden zu erlernen, wie Scham transformiert werden kann, um als konstruktive Kraft genutzt werden zu können. Als wichtige Strategien beschreibt der Autor hier Deeskalieren und aktiv konstruktiv kommunizieren. Provokation, Humor und Mentalizing werden als wichtige Methoden und Werkzeuge beschrieben die helfen können Scham zu entdecken und konstruktiv zu nutzen. Struktur und Systemic Mirroring werden als wichtige Werkzeuge zur Regulation von Scham und eingeführt. Die Herstellung von Öffentlichkeit kann nach Auffassung des Autors wichtig sein, um ein übergroßes Schamgefühl, das durch Bloßstellung entstanden ist, in gemeinsame Aktionen wieder gut zu regeln (98). Ziel im Kontext der Herstellung von Öffentlichkeit wäre dann, Selbstwert und Wertschätzung zum Beispiel im Familiensystem zu hüten, damit wäre zum Beispiel ausgeschlossen, dass die Öffentlichkeit dazu benutzt wird, eine andere Person niederzumachen und abzuwerten (100). Als wichtigste Methode, um Selbstwert und Wertschätzung im System auszusprechen und Zustände hoher Scham auf ein adäquates Niveau zu regulieren, ist nach Auffassung des Autors die Vergabe von Stolzbotschaften.

Kapitel sechs widmet sich der Frage, wie Auswege aus der Schamlosigkeit von Kindern und Jugendlichen gefunden werden können, um ein adäquates interaktionsförderndes Maß von Scham zu finden. Schamlosigkeit bedeutet entsprechend dem Verständnis des Autors nicht, dass die Scham abwesend ist, oder nicht mehr vorhanden, sie ist nur „offline“, also nicht mehr sicht- oder spürbar (107). Der Autor versteht unter Schamlosigkeit „den Weg und Versuch, das durch erlebte Entwertung und Kränkung gequälte Selbst wieder ins Lot zu bringen. Schamlosigkeit reguliert Beziehung so, dass man sich außerhalb jeder Konvention stellt und damit ein spezielles Maß an Bedeutung wiederhergestellt werden kann… Schamlosigkeit ist der Zustand, in dem keine Kooperation und keine Kommunikation mehr möglich erscheint.“(107). Nach Auffassung des Autors sind Strategien wie beispielsweise die systemische Exposition oder schambezogene Sit-Ins besonders effektiv und werden daher besonders detailliert beschrieben.

Kapitel sieben fragt danach, wie Scham im schulischen Kontext zu gelingenden Beziehungen beitragen kann. Hier betonte Autor, wie wichtig die Beziehungen und die Gestaltung der vielfältigen Beziehungen im Schulkontext sind. Es werden Strategien aufgezeigt, zum Beispiel das Momentlösen, den Zugeben-Modus einzunehmen, das Systemic Mirroring oder andere, die hier erfolgreich eingesetzt werden können.

Das achte Kapitel fokussiert darauf, wie Scham konstruktiv zur gelingenden Erziehung genutzt werden kann und beleuchtet, welche Rolle sie im Alltag im Familienleben spielt. Dabei geht der Autor davon aus, das Scham in der einen oder anderen Form in jeder Familie gegenwärtig ist: „über sie entwickeln sich Normen des Zusammenlebens, moralische Vorstellungen und Respekt vor dem anderen. Scham ist die Wächterin der Würde. Scham ist das tiefe innere Gefühl, dass weit über Äußerlichkeiten hinausgeht.“ (138). Der Autor stellt außerdem einen Leitfaden vor, wie es gelingen kann, die Kraft der Scham konstruktiv für ein Zusammenleben in Familie und zu nutzen. Dazu beschreibt er unter anderem sieben Grundhaltung, Einstellungen und Verhaltensweisen.

Diskussion und Fazit

Dem Autor ist es in seiner Publikation gelungen, die konstruktive Kraft der Scham insbesondere im Kontext von Familie und Schule unter besonderer Einbeziehung der Relevanz für Kinder und Jugendliche zu beschreiben. Dabei blendet er auch die potentiell toxischen Dimensionen der Scham durch Beschämung und destruktive Schamdynamiken nicht aus. Er bietet in seinem Buch wichtige theoretischen Referenzrahmen zur Orientierung an, Konzepte von Achtsamkeit, die Positive Psychologie, den hypnosystemische Ansatz von Gunter Schmidt und das Modell der Neuen Autorität von Haim Omer, behandelt das Thema ansonsten aber vor allem anwendungs- und fallorientiert. Das Buch kann insofern eine wichtige und kostbare Ressource für Eltern, Psychotherapeut*innen, Psycholog*innen, Ärzt*innen, Schulsozialarbeiter*innen und vergleichbare Zielgruppen und all jene Interessierten darstellen, denen ein wertschätzender, stärken- und lösungsorientierter Umgang mit Kindern und Jugendlichen ein unverzichtbares Anliegen ist.


Rezensentin
Elisabeth Vanderheiden
Pädagogin, Germanistin, Mediatorin; Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, Leitung zahlreicher Projekte im Kontext von beruflicher Qualifizierung, allgemeiner und politischer Bildung; Herausgeberin zahlreicher Publikationen zu Gender-Fragen und Qualifizierung pädagogischen Personals, Medienpädagogik und aktuellen Themen der allgemeinen berufliche und politischen Bildung
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Zitiervorschlag
Elisabeth Vanderheiden. Rezension vom 08.04.2019 zu: Philip Streit: Coolness, Scham und Wut bei Jugendlichen. Mit Emotionen konstruktiv und positiv umgehen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-662-56680-0. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25455.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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ISSN 2190-9245

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