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Günter Gödde, Jörg Zirfas (Hrsg.): Kritische Lebenskunst

Cover Günter Gödde, Jörg Zirfas (Hrsg.): Kritische Lebenskunst. Analysen - Orientierungen - Strategien. J.B. Metzler Verlag (Stuttgart) 2019. 490 Seiten. ISBN 978-3-476-04643-7. D: 79,99 EUR, A: 82,23 EUR, CH: 82,50 sFr.
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Thema

Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zum Spektrum aktueller Denkrichtungen, die einerseits zwischenzeitlich in Lehre und Forschung vertreten sind, andererseits aber auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. Ihr Fokus ist das ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Der Fokus des vorliegenden Buches ist es, diese Sichtweise um ‚kritische‘ Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten zu erweitern. Diese Perspektiven berücksichtigen Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse in vielfältiger Weise.

Herausgeber

Günter Gödde ist psychologischer Psychotherapeut in eigener Praxis, Dozent, Supervisor, Lehrtherapeut sowie Ausbildungsleiter in der Therapeutenausbildung an der Berliner Akademie für Psychotherapie und an der Psychologischen Hochschule Berlin.

Jörg Zirfas ist Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft und Pädagogische Anthropologie an der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln, u.a. Vorsitzender der Gesellschaft für Historische Anthropologie an der FU Berlin (Verlagsangaben).

Weitere Beiträge stammen von Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf und Robert Zimmer.

Aufbau und Inhalt

Die beiden Herausgeber verorten ihr Buch im Kontext der Philosophie der Lebenskunst, die seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den wichtigen aktuellen Denkrichtungen gehört. Sie verfolgen die These, „dass das bejahenswerte Leben und die Lebenskunst immer auch kritisch sind.“ (VII). Ihnen ist es dabei wichtig, statt eines rein philosophischen oder artistischen Lebenskunstkonzeptes, einen Ansatz zu präsentieren des „gewöhnlichen, des problematischen oder auch des prekären Lebens, das Menschen nicht nur dazu verhilft, mit ihrem Alltag und seinen Banalitäten, sondern auch mit seinem Körper und seiner Leiblichkeit, mit Zufall, Schicksal und Endlichkeit, mit Kontingenz Unfall, Abhängigkeiten und Veränderlichkeit sowie mit Krankheitskrise und Entfremdung auf würdige und anmutige Weise fertig zu werden.“ (VIII). Dabei kommt Krisen eine besondere Bedeutung zu, denn gerade körperliche oder seelische Krisen gehören zum menschlichen Alltag und verlangen von Menschen „kritische“ Antworten (XII).

Die Herausgeber setzen in ihrer Sammlung folgende Schwerpunkte in sieben umfangreichen Kapiteln:

  1. Der Blickwinkel der Individualität
  2. Soziale Weltbeziehungen und Intersubjektivität
  3. Kulturelle Strukturen und Prozesse
  4. Prekäre Verhältnisse
  5. therapeutische Lebenskunst
  6. Bausteine für ein „gutes“ Leben
  7. Das „gute“ Leben als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen
  8. Epilog

Das erste Kapitel mit dem Titel „Der Blickwinkel der Individualität“ stellt sechs Aspekte in den Mittelpunkt, nämlich Orientierungskunst, Klugheit und kritische Vernunft, Leiblichkeit, Lebenserfahrung, Identität, die Liebeslebenskunst sowie Sterben und Tod.

Kapitel zwei fokussiert unter den Schlagworten „Soziale Weltbeziehungen und Intersubjektivität“ auf die Emotion und Bedürfnisregulierung, Begegnung, Anerkennung, Takt, dem Bereich Gender und Queer, Vulnerabilität sowie Heimat und Fremdheit.

Kapitel drei „.Kulturelle Strukturen und Prozesse“ nimmt insbesondere Bildung, ästhetische Erfahrung, Symbole, das metrische Selbst, Lebensführung im Hochleistungssport, Kunst und Therapie sowie Religion und Theologie unter die Lupe.

„Prekäre Verhältnisse“ titelt Kapitel vier und widmet sich vor allem den Aspekten Armut, Behinderung, riskante Arbeitswelt, Stigmatisierung, Psychose, Trauma sowieso Sucht und Selbstachtung.

Therapeutische Lebenskunst beschreibt den Fokus des fünften Kapitels, welches sieben Aspekte genauer beleuchtet: Katharsis, Übertragung und Gegenübertragung, Empathie, Mentalisieren, den selbstverständlichen Menschen, die Ressourcenorientierung und die ästhetische Erfahrung im Therapieprozess.

Bausteine für ein „gutes“ Leben beschreibt das sechste Kapitel und spannt dabei einen Bogen von der Selbstsorge in der Antike bis zur Moderne, den Kampf um das Gewöhnliche, die Verteidigung der Liebe, die Zeit der Vernunft, Wahrhaftigkeit und Wahrheit sowie das Wissen der Weisheit.

Das „gute“ Leben als Ziel gesellschaftlicher Veränderungen nimmt das letzte inhaltliche Schwerpunktkapitel in den Blick. Schwerpunkte dieses siebten Kapitels sind sie die tätige Verantwortung, die gesellschaftliche Partizipation, der Wohlfahrtsstaat, soziale Gerechtigkeit, Heimat und ein gutes Leben, Toleranz und Humor, resonante Weltbeziehungen und Transkulturalität. Exemplarisch sollen hier zwei Kapitel genauer beleuchtet werden, nämlich Toleranz und Humor sowie Transkulturalität.

Toleranz und Humor stehen im Mittelpunkt eines Beitrages von Johannes Drerup. Er vertritt die These, dass der Sinn für Humor eine Tugend darstellt, die durchaus strukturelle Ähnlichkeiten zur Tugend der Toleranz aufweist. Toleranz definiert der Autor hier als „politisches Prinzip zur Regelung des Verhältnisses von Individuen, Gruppen und liberalem Staat und zugleich als ethische, moralische und politische Tugend, die sich auf die Gestaltung des Verhältnisses zwischen Individuen und Gruppen bezieht. Toleranz ist zugleich eine explizite (über kodifizierte Arrangements, Gesetze, Rechte etc.) und eine eher implizite 'ungeschriebene' Normvorgabe, die – so die gängige Annahme – ein friedliches und zivilisiertes Zusammenleben in pluralistischen Gesellschaften möglich macht.“ (425). Humor grenzt der Autor zunächst von seinem potentiellen Ausdruck, dem Lachen, ab da Lachen auch Ausdruck von schlechtem Humor oder Humorlosigkeit sein kann. In Bezug auf Humor als Tugend definierte Autor vier Funktionen: eine epistemische, edukative, eine expressiv-evaluative und eine affirmativ-existenzielle Funktion.

  1. Epistemische Funktion: hier geht der Autor davon aus, dass politische und moralische Toleranz einen Sinn für die Realität erfordert, „der sich auch darin äußert, dass Formen des extremen Realitätsverlustes und die damit häufig verbundene moralische und politische Depravationen als das erkannt wird, was sie in der Regel auch sind, lächerlich. Humor als Tugend und die politische und moralische Tugend der Toleranz schaffen gleichermaßen Distanz zum Gegenstand und zu den Selbst-, Welt- und Sozialverhältnissen, auf die sie sich beziehen. Sie basieren beide auf der epistemischen Fähigkeit, zwischen Gründen und Sichtweisen zu unterscheiden, die derart halt- und grundlos sind, dass die häufig angemessenste politische und moralische Reaktion darauf Lachen ist, und solchen Gründen, die man rational diskutieren kann.“ (428)
  2. Hinsichtlich der edukativen Funktion des Humors als Tugend beschreibt der Autor eine negative Dimension und eine positive. Negativ merkt er an, dass „intoleranzförderliche moralische oder politische Laster der Lächerlichkeit preisgegeben werden“, als positiven Aspekt hebt er den Charakter des Humors als zentrales edukatives Instrument hervor, das „ähnlich wie Bildung auch auf der Fähigkeit zur Selbstdistanzierung beruht und das wie Toleranz seine Grenzen hat. Grenzenloser Humor ist wie grenzenlose Toleranz eine Unmöglichkeit. Eine Person, die die Tugend des Humors kultiviert hat, ist daher in der Lage, die Grenzen des moralisch und politisch Tolerablen und Nichtmehrtolerablen ebenso überlegt zu bestimmen, wie die Grenze zwischen dem, worüber man noch und dem, worüber man beim besten Willen nicht mehr, d.h. weder aus erst- noch drittpersönlicher Perspektive lachen kann (zum Beispiel Folter oder Ähnliches)“ hervor (429).
  3. Weiterhin kommt dem Humor als Tugend eine expressiv-evaluative Funktion in dem Sinne zu, dass damit häufig evaluation-normative Bewertungen und auch Kritik verbunden sind. Zudem kann Humor – so der Autor – in diesem Sinne ein intrinsische Wert (als Form des individuellen und kollektiven Selbstausdrucks) und andererseits ein instrumenteller Nutzen zugeschrieben werden, um anderen Tugenden Ausdruck zu verleihen. Potenziell kann Humor damit zu einem egalitären und verbindenden Element werden und an Mittel darstellen, „das reziproken Respekt erzeugt und zugleich Toleranz wahrscheinlicher macht“ (430).
  4. In seiner affirmativ-existenziellen Funktion hilft Humor Menschen, sich mit dem abzufinden, was nicht verändert ist, wie zum Beispiel Krankheit und Tod. So schlussfolgert der Autor, dass damit eine lebensbejahende Tugend par excellence ist und ähnlich wie „Freundlichkeit ein universell wertgeschätztes und wertzuschätzendes Gut“ (430).

Der Autor geht zusammenfassend davon aus, dass Humor zur Toleranz als politischer und moralischer Tugend beitragen kann, denn eine Person, die über die Tugend des Humors verfügt, wird seines Erachtens dazu in der Lage sein, Toleranz als politischer und moralischer Tugend angemessen Ausdruck zu verleihen, eher als eine Person, die humorlos ist oder über einen schlechten Humor verfügt. Humorvolle und tolerante Selbst-, Welt und Sozialbeziehungen, so verdeutlichte Autor, sind zentrale Bestandteile einer demokratischen und demokratisierten Lebenskunst und Ausdruck guten, gelingenden Lebens. Das Fazit des Autors lautet daher, dass ein Leben ohne Humor einfach ein trauriges freudloses und unglückliches Leben ist und das nicht nur innerhalb bestimmter kultureller oder gesellschaftlicher Kontexte, sondern diese Erkenntnis universal gültig und relevant.

Der Transkulturalität widmet sich ein Kapitel von Christoph Wolf. Dieser Beitrag weitet den Blick auf das gute Leben über die eigenen kulturellen Bedeutung und Praxiszusammenhänge hinaus auf die transkulturelle Dimension. Um deren Bedeutung für moderne Gesellschaften zu erläutern, nimmt er vier wichtige Zusammenhänge in den Blick:

  1. die Globalisierung als multidimensionalen Prozess mit seinen vielfältigen ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Auswirkungen,
  2. die Bedeutsamkeit des Anderen in Erziehung und Bildung, die darin gesehen wird, dass Menschen sich im Prozess der Begegnung mit Menschen anderer Kulturen in unterschiedlichen historischen und kulturellen Kontexten bilden können; der Autor betont dabei die Bedeutung des ‚Dritten Raums“ als Ort transkulturellen Lernens. Der ‚Dritte Raum’ als ‚Raum’, der nicht einer Kultur zugeordnet werden kann, sondern zwischen Kultur, Menschen und unterschiedlichen Vorstellungen entsteht. „Dieser ‚Dritte Raum’ kann etwa im Fall von Kontaktzonen real sein; hat aber auch immer eine imaginäre Dimension und bietet daher Spielraum zur Bewegung und Veränderung… Die in diesem ‚Dritten Raum’ stattfindenden Lernprozesse führen häufig zur Wahrnehmung von ‚Differenz’, des Öfteren zu Prozessen der ‚Transgression’ und münden manchmal in neuen Formen der ‚Hybridität’“ (446).
  3. Solche Räume, transkulturelle Kontaktzonen, können zum Beispiel Schulen sein, in denen durch praktische Handlung mit ihren körperlichen, sprachlichen und ästhetischen Dimensionen wechselseitige metrische-transkulturelle Muster angeeignet werden;
  4. Vierter Schwerpunkt sind die transkulturellen Bildungsprozesse, die in einem „Dritten Raum“ stattfinden. Der Autor geht dabei davon aus, dass Erziehung, Bildung und Sozialisation bereits heute in transkulturellen Prozessen stattfinden, in denen die Grenzen der eigenen Kultur überschritten und neue Formen des Zusammenlebens erlernt werden (440). Daher Wulfs Fazit: das gute Leben ist Bildung am Anderen

Der Epilog weist zusammenfassend auf Richtungen und Formen einer kritischen Lebenskunst hin.

Diskussion und Fazit

Die Herausgeber erheben mit ihrer Publikation den Anspruch: „Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des,gewöhnlichen Lebens‘ bedeutsam sind und inwieweit eine ‚kritische Lebenskunst‘ über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.“

Diesen Anspruch löst das Buch auch konsequent ein. Besonders positiv ist die Berücksichtigung prekärer Lebenskontexte wie Armut, Trauma, Stigmatisierung etc. Auch die konsequente Beachtung kultureller Vielfalt und weiterer Diversitäten ist hervorzuheben.

In jedem Falle eine sehr spannende Lektüre für alle, die sich für neue – theoretisch solide fundierte – kritische Perspektiven auf die Themen Lebenskunst und gutes Leben interessiert.

 


Rezensentin
Elisabeth Vanderheiden
Pädagogin, Germanistin, Mediatorin; Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, Leitung zahlreicher Projekte im Kontext von beruflicher Qualifizierung, allgemeiner und politischer Bildung; Herausgeberin zahlreicher Publikationen zu Gender-Fragen und Qualifizierung pädagogischen Personals, Medienpädagogik und aktuellen Themen der allgemeinen berufliche und politischen Bildung
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Zitiervorschlag
Elisabeth Vanderheiden. Rezension vom 30.07.2019 zu: Günter Gödde, Jörg Zirfas (Hrsg.): Kritische Lebenskunst. Analysen - Orientierungen - Strategien. J.B. Metzler Verlag (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-476-04643-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25456.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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