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Gunzelin Schmid Noerr, Rudolf Bieker (Hrsg.): Ethik in der Sozialen Arbeit

Cover Gunzelin Schmid Noerr, Rudolf Bieker (Hrsg.): Ethik in der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 2. Auflage. 220 Seiten. ISBN 978-3-17-034438-9.
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Thema

Soziale Arbeit tritt als Profession und Disziplin in Erscheinung. Aus aktueller Perspektive hängt Soziale Arbeit nicht von vorne herein mit Ethik zusammen. Als Profession orientiert sie sich an den fachlichen Standards; als Disziplin bezieht sie sich auf die für die Wissenschaft üblichen Verfahrensweisen. Aus diesem Grund geht Schmid Noerr davon aus, dass es keine „Ethik der Sozialen Arbeit“ im Sinne eines Systems spezieller Werte und Normen gibt (S. 8). Soziale Arbeit bezieht sich wie jeder Beruf bzw. jede Profession auf allgemeine Werte und Normen. Diese werden spezifisch angewandt. Eine spezielle Ethik dagegen, die nur für Soziale Arbeit gilt, existiert nach Auffassung von Schmid Noerr nicht.

Ethik ist somit kein Privileg Sozialer Arbeit. Genauso wie jeder andere Beruf bzw. jede andere Profession muss sie sich in ihrer immer schon vorhandenen moralischen Grundausrichtung auf den Prüfstand stellen lassen. Dies geschieht von der Warte zentraler Norm- und Wertbegriffe aus. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch auch ethische Theorien sowie empirische Theorien der Moral.

Die Aufgabe der Ethik in der Sozialen Arbeit ist somit primär reflexiver Art. Es gilt die vorgängigen Orientierungen der Praktiker, die Strukturen, in die die berufliche Praxis eingebettet ist sowie leitende Routinen kritisch auf ihre ethische Begründbarkeit hin zu prüfen.

Das 2012 zum ersten Mal erschienene Buch liegt nun in einer 2., erweiterten und aktualisierten Auflage vor. Besonders hervorzuheben sind hier Korrekturen inhaltlicher und formaler Art sowie die Einfügung eines Personen- und Sachregisters.

Autor

Schmid Noerr studierte Philosophie, Soziologie, Politikwissenschaft und Psychologie. Zwischen 1991 und 1998 arbeitete er als Privatdozent an der Universität Frankfurt a. Main. Von 2002 – 2015 war Schmidt Noerr Professor für Sozialphilosophie, Sozialethik und Anthropologie an der Hochschule Niederrhein, Mönchengladbach. Schmidt Noerr ist Mitherausgeber der Gesammelten Schriften Max Horkheimers. Unter anderem hat er auch ein Einführungsbuch zur Geschichte der Ethik (2006) veröffentlicht. Nach 2015 arbeitet er weiter an Veröffentlichungen; zudem engagiert er sich im Bereich der Sozialen Arbeit u.a. in der Fachgruppe Ethik der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA).

Aufbau

Das für Bachelorstudiengänge konzipierte Lehrbuch gliedert sich in 14 Kapitel:

  • Das 1. Kapitel klärt den Stellenwert der Ethik in der Sozialen Arbeit.
  • Es folgt im 2. Kapitel eine Klärung der Frage, wozu Ethik in der Sozialen Arbeit benötigt wird.
  • Die Kapitel 3., 4. und 5. behandeln Grundbegriffe und grundlegende Disziplinen der Ethik.
  • In Kapitel 6. behandelt der Autor Grundmodelle der Sollensethik, also einer Ethik, die nicht von erwünschten Zuständen, sondern von Verpflichtungen ausgeht.
  • Kapitel 7. ist der Professionsethik Sozialer Arbeit gewidmet.
  • Im 8. Kapitel behandelt der Verfasser die Entwicklung der moralischen Kultur, d.h. moralischer Standards, die soziale Hilfe begründen bzw. als geboten ausweisen.
  • Eine entwicklungspsychologische und neurobiologische Herangehensweise findet sich in Kapitel 9.
  • Es folgt im 10. Kapitel eine Diskussion zu Positionen, die die Moral skeptisch betrachten, auf ihre Gefahren hinweisen bzw. ihre Ursprünge in nichtmoralischen Phänomenen ansiedeln.
  • Hieran anschließend (Kapitel 11 – 13) werden die Themen Moral und Gewalt, Verantwortung und Menschenwürde behandelt.
  • Das Lehrbuch schließt mit einer Erörterung zum besser gelingenden Alltag und der Diskussion strebensethischer Konzepte (teleologische Konzepte).

Inhalt

Kapitel 1 schließt nahtlos an das Grundkonzept des Lehrbuches an. Sozialpädagoginnen bzw. Sozialarbeiter sind keine Gutmenschen oder Moralapostel, die sich vom Rest der Bevölkerung unterscheiden. Auch ist die Profession nicht von vorne herein als gut bzw. moralisch einzustufen. Es geht vielmehr um die Bearbeitung sozialer Probleme, zu der Sozialpädagogen fachlich qualifiziert sind. Im Rahmen ihres Studiums haben sie Konzepte, Methoden und Techniken erlernt, die ihnen die Problembearbeitung ermöglichen. Von daher ist Soziale Arbeit wie jeder andere Beruf anzusehen. Unter dieser Voraussetzung ergibt sich die Frage nach dem Stellenwert der Ethik in der Sozialen Arbeit. Wenn die Moral nicht von vorne herein der Sozialen Arbeit als Bestandteil zugehört, dann kann man sinnvoll nach der moralischen Vertretbarkeit der tatsächlich stattfindenden Sozialen Arbeit fragen. Eine vorab erfolgende Identifikation des Moralischen mit der Sozialen Arbeit (Soziale Arbeit oder Sozialarbeiterinnen sind gut) schließt diese kritische Frage aus, da das, was vorab im essentiellen Sinne schon als moralisch bewertet wird, sich weitgehend rationaler Kritik entzieht. Schmid Noerr konzipiert somit im 1. Kapitel einen Gegenstand für Ethik jenseits der Ideologie, dass Sozialarbeiter bzw. Sozialpädagogen per se die Guten wären und eine kritische Diskussion der normativen Rechtfertigung ihrer Institutionen, ihrer Haltungen und ihrer Handelns überflüssig seien.

Kapitel 2 wird durch eine Falldiskussion eingeleitet. Der Autor fasst die von Studierenden erarbeiteten moralisch relevanten Aspekte des Falls zusammen. Der reflexiv-kritische Charakter der Ethik in der Sozialen Arbeit wird an dieser Stelle konkret verdeutlicht. Im Fortgang des Kapitels stellt Schmid Noerr heraus, dass Moral keine Konstruktion der Ethik (der Wissenschaft von der Moral) ist, sondern, dass Moral in der Kultur und in der Persönlichkeit der Menschen immer schon verankert ist. Ethik trifft die Moral an und ihre Aufgabe besteht darin, die vorgängigen Orientierungen kritisch zu reflektieren und auf ihre Begründbarkeit hin zu prüfen. Damit hebt die Ethik das moralische aus der Alltäglichkeit bzw. aus der Selbstverständlichkeit heraus, hebt es in den Fokus einer besonderen Aufmerksamkeit und setzt es dann einer Prüfung aus. Damit ist Ethik immer ein kognitives Unternehmen, das sich in reflexive Distanz zu Vorurteilen, Emotionen und ungeprüften Annahmen setzt.

Kapitel 3 stellt Grundbegriffe der Ethik vor. Dabei unterscheidet der Autor zwischen der sozialen und individuellen Dimension des Ethischen. Ethik ist dabei die Reflexion, die Wissenschaft oder die Philosophie des Ethos bzw. der Moral (S. 36). Das Ziel ist die rationale Abwägung und Bewertung des Moralischen. Letzteres ist eine Gegebenheit, die in der Gesellschaft vorliegt. Aus der Moral lassen sich Normen und Werte abstrahierend gewinnen. Neben der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Moral sowie den Werten und Normen betont der Verfasser, dass es auch weitere Reflexionsweisen gibt. Dies wären z.B. Sprichwörter, Weisheitslehren usw. Die nächsthöhere Stufe bilden allgemeine moralische Regeln wie z.B. die Zehn Gebote. Dieser Stufe folgt die eigentliche Ethik, die eine Moraltheorie bildet, Zentral sind hier Beschreibung, Analyse, Systematik und Kritik, also Merkmale wie sie allgemein für Wissenschaft Gültigkeit besitzen.

Kapitel 4 behandelt den Begriff der Moral. Schmid Noerr definiert Moral als ein „…kulturell verankertes Geflecht von Handlungsorientierungen die das Wohl der Gemeinschaft und des Einzelnen in einer Balance halten“ (S. 46). Dieses Geflecht ist im Allgemeinen nicht bewusst. Erst bei Konflikten wird es deutlich. Menschen verinnerlichen die Ansprüche der Moral durch die sozialen Gruppen, durch die sie maßgeblich geprägt werden. Da die Moral meist nicht bewusst ist, gibt es Analogien zur Grammatik einer Sprache. Genauso wie die Sprachgrammatik sind die moralischen Regeln nicht bewusst. Es gibt jedoch auch Differenzen zur Grammatik der Sprache. Das Kapitel schließt ab mit einer Erörterung zu der Frage, ob es jedem freigestellt werden muss, zu entscheiden, was moralisch richtig ist. Hier plädiert der Autor dafür, dass es einen Bereich gibt, der verbindlich für alle gilt, dass es aber auch Bereiche gibt in denen der einzelne Spielräume zur Entscheidung hat.

Kapitel 5 legt die Begriffe „deskriptive Ethik“, „explanatorische Ethik“, „Individualethik“, „Sozialethik“, „Strebensethik“ und „Sollensethik“ als ethische Grundbegriffe dar. Dabei sind konkrete Fälle und die hier virulenten Fragestellungen jeweils Ausgangspunkt der Erörterung.

Kapitel 6 vertieft die Diskussion der ethischen Grundbegriffe. Im Zentrum stehen hier Theorien der Sollensethik. Dabei geht es nicht um Glück oder Wohlergehen, sondern um die Befolgung bestimmter vorab abgeleiteter Maßstäbe oder Kriterien. Im Einzelnen behandelt Schmid Noerr den Kontraktualismus, den Utilitarismus, die Gesinnungsethik, die Mitleidsethik sowie die Verantwortungsethik. Die Verantwortungsethik sieht der Autor als Synthese der vorher angeführten Modelle an, „…da diese ihren jeweils umfassenden Anspruch nicht einlösen…“ (S. 83) können.

Kapitel 7 entfaltet Grundlagen einer Professionsethik Sozialer Arbeit. Letztere fragt nach dem, „…um dessentwillen Soziale Arbeit stattfindet…darin einbegriffen ist auch die Frage nach dem, was sie „nicht“ tun kann oder tun soll, also die Frage nach ihren Begrenzungen“. Hier setzt der Autor geschichtlich beim hippokratischen Eid an. Er ist das älteste Beispiel einer Berufsethik. In der heutigen Diskussion ist das Tripelmandat Sozialer Arbeit fundamental. Dabei geht es um eine Bezugnahme auf die Gesellschaft, den Klienten sowie ethische und fachliche Standards, wobei den ethische Standards hier die Rolle zukommt, zwischen gesetzeskonformen und substanziell legitimen Ansprüchen zu unterscheiden. Die Professionsethik besteht nach Schmid Noerr aus drei Teilen: den Ethik-Kodizes, einer theoretischen Reflexion ethischer Probleme innerhalb der Sozialen Arbeit sowie den subjektiven ethischen Maßstäben der sozialberuflich Tätigen. Die Professionsethik lässt sich weiter differenzieren gemäß der Berufsfeldstruktur (Klient, Gesellschaft, Mittel) sowie den Bereichen der Professionsethik (Arbeit mit den Klienten, Gesellschaft und Gerechtigkeit, Institutionenethik, Umgang des Professionellen mit sich selbst).

Kapitel 8 erörtert die Entwicklung einer moralischen Kultur. Diese beinhaltet die Überzeugung, „…dass Andere, die uns fremd sind, in bestimmten Notlagen ein moralisches Recht auf Hilfe durch die Allgemeinheit haben“ (S. 103). Diese Grundhaltung ist das Ergebnis einer langen Geschichte, die vom Partikularismus zum Universalismus und von archaischen Gesellschaften zu hochkulturellen und modernen Gesellschaften führte. Heute ist ein Gleichgewicht zwischen der eher allgemeinen Forderung alle angemessen zu berücksichtigen und der konkreten Forderung in Bezug auf spezifischen Normen und Werte zu finden.

Kapitel 9 befasst sich mit der Moralpsychologie, insbesondre mit der Frage: Wie lernt man Moral? In diesem Zusammenhang legt Schmid Noerr auch neuronale Grundlagen moralischen Lernens dar. Abgeschlossen wird das Kapitel mit Darlegungen zur moralischen Entwicklung des Individuums.

Kapitel 10 erörtert moralskeptische Perspektiven. Neben den positiven Effekten der Moral gibt es auch negative, die unnötigerweise durch moralische Apelle und Belehrungen einschränken. Maßgeblich für diese Linie der Argumentation sind z.B. Nietzsche, Marx oder Freud.

Kapitel 11 greift die Thematik Moral und Gewalt auf. Dabei geht es um Moral als Legitimation für die Gewalt gegen Andere. Moral dient hier der Rechtfertigung. Schmid Noerr präzisiert diesen Gedanken anhand des Begriffs „Tätermoral“. Noch einmal anders wird der Komplex sozialethisch beleuchtet, indem gefragt wird, welche gesellschaftlichen Ursachen (z.B. Desintegration) die Entstehung von Gewalt und damit auch gewaltlegitimierender Denkmuster fördert.

Kapitel 12 befasst sich nochmals mit dem Thema Verantwortung. Dabei werden die Strukturmerkmale der Verantwortung dargelegt (Verantwortung für jemand, für etwas, gegenüber jemand usw.). Die Frage nach der kausalen Zurechnung einer Handlung ist für Schmid Noerr von zentraler Bedeutung in Bezug auf die Verantwortung. Gerade in komplexen Zusammenhängen ist es schwierig, einen einzelnen verantwortlich zu machen. Wie weit reicht hier die Verantwortung? Welche Verantwortung hat Soziale Arbeit angesichts der nicht umfassend voraussehbaren Folgen ihrer Interventionen? Hier ist von einer notwendigen Erweiterung der Verantwortung auszugehen, die z.B. in der Praxis dazu führen sollte, dass durch ein engmaschig kontrollierendes Kommunikationsnetz Betreuungsfehler ausgeglichen werden (S. 170).

Kapitel 13 erörtert den Begriff „Menschenwürde“. Seine Relevanz ergibt sich daraus, dass Soziale Arbeit „…in dem Terminalwert der Menschenwürde… (S. 171)“ gründet. Der Autor arbeitet zentrale Aspekte des Begriffs heraus und weist auch darauf hin, dass im Alltag einer Einrichtung der Mangel an Achtung der Menschenwürde in vielen Kleinigkeiten zum Ausdruck kommen kann (S. 189).

Kapital 14 greift die Frage nach einem gelingenden Alltag auf. Dabei wird die Bedeutung dieses Begriffs entfaltet, weiter zeigt der Autor Grundzüge einer strebensethischen Beratung auf. Das Kapitel schließt ab mit einer Minimaltheorie des gelingenden Lebens, wobei sich Schmid Noerr hierbei auf Nussbaum bezieht.

Diskussion

Der Auftakt des Buches ist sehr ambitioniert und pointiert. Besonders die Argumentation, dass es keine Ethik Sozialer Arbeit gibt, sondern nur Ethik in der Sozialen Arbeit lässt einen eigenständigen Ansatz erwarten. In den ersten Kapiteln wird diese Erwartung durchaus erfüllt. Im Kapitel über die Berufsethik entsteht jedoch eine gewisse Verwirrung darüber, ob es nun vielleicht doch eine Ethik der Sozialen Arbeit gibt. Die nachfolgenden Kapitel sind eher eklektischer Natur (Lernen von Moral, Moralskepsis usw.).

Insgesamt besticht die Breite, mit der der Verfasser das Thema angeht. Dies beinhaltet jedoch immer auch die Problematik der Synthese einer derartigen Vielstimmigkeit. Hier liegt sicher ein Manko des Buches. Die besondere Stärke des Buches ist die detaillierte Durcharbeitung einzelner Komplexe sowie der hohe Praxisbezug, der durch die in Interviews erhobenen Fälle durchgängig hergestellt wird. Gelungen sind auch die Einleitungen sowie die Zusammenfassungen zu den einzelnen Kapiteln (Gut zu wissen – gut zu merken).

Seit der Erstauflage 2012 sind mehrere einschlägige Bücher zur Ethik Sozialer Arbeit erschienen. Da jede dieser Publikationen einen spezifischen Zugang zur Ethik Sozialer Arbeit hat, ist eine 2. Auflage des Buches von Schmid Noerr durchaus sinnvoll. So konnte durch die hinzugekommenen Register die Übersichtlichkeit des Buches erhöht und einzelne Fehler getilgt werden. Das Buch mit seinen spezifischen Stärken bleibt somit weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Ethik-Diskurses, auch wenn eine weitergehende Überarbeitung in der 2. Auflage nicht vorliegt.

Fazit

Ein insgesamt für die Lehre auch in der 2. Auflage sehr zu empfehlendes Buch. Gerade für das Bachelorstudium ist die Aneignung von Grundwissen zentral. Dies leistet der Verfasser in den einzelnen Kapiteln sehr gut, wobei die Fallbeispiele sehr förderlich sind, damit Studierende Bezüge zu ihrer Praxis bzw. zu ihren praxisbezogenen Fragestellungen herstellen können. Die graue Theorie wird so zumindest in Teilen grün.


Rezensent
Prof. Dr. Anton Schlittmaier
Direktor der Berufsakademie Sachsen – Staatliche Studienakademie Breitenbrunn; Schwerpunkte in der Lehre: Philosophische, anthropologische und ethische Aspekte Sozialer Arbeit; Sozialarbeitswissenschaft
Homepage www.ba-breitenbrunn.de
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Zitiervorschlag
Anton Schlittmaier. Rezension vom 02.04.2019 zu: Gunzelin Schmid Noerr, Rudolf Bieker (Hrsg.): Ethik in der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 2. Auflage. ISBN 978-3-17-034438-9. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25542.php, Datum des Zugriffs 19.06.2019.


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