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Maggie Ellis, Arlene Astell: Nonverbale Kommunikation mit demenzkranken Menschen

Cover Maggie Ellis, Arlene Astell: Nonverbale Kommunikation mit demenzkranken Menschen. Wie man ohne Sprache kommunizieren kann. Hogrefe (Bern) 2019. 208 Seiten. ISBN 978-3-456-85935-4. D: 28,95 EUR, A: 29,80 EUR, CH: 38,50 sFr.
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Thema

Die Alzheimerdemenz als eine neurodegenerative Hirnerkrankung ist u.a. durch einen fortschreitenden Abbauprozess gekennzeichnet, der auch den kommunikativen Austausch mit der Umwelt betrifft. Von verbalen Aussagen können Demenzkranke zunehmend nur noch die „Gefühlsbotschaft“ („emotionale Prosodie“) wahrnehmen und bewerten, der geistige Inhalt hingegen kann nicht mehr angemessen erfasst werden. Pflegende und Betreuende verwenden dann meist intuitiv nonverbale Verstärkungselemente wie Blickkontakt, Berührung, Mimik und auch Gesten, denn es gilt, die Aufmerksamkeit und Bereitschaft zur Mitwirkung bei der Pflege und Betreuung bei dieser kognitiv eingeschränkten und hilflosen Personengruppe herzustellen. Schreitet die Erkrankung weiter fort, dann verstummen die Erkrankten allmählich. Der Umgang in diesem Stadium wird zunehmend durch nonverbale Kommunikationsformen wie pantomimische Gesten, Vormachen einer Handlung zwecks intendierter Nachahmung und auch Lautmalereien zum Verständnis der Handlungsweisen gestaltet. Die verbale Kommunikation beschränkt sich dann oft nur auf Formen der Ammensprache (so genannter „Babytalk“) zur Beruhigung und Ablenkung bei den Pflegehandlungen (1, 2, 3). Die Inhalte des vorliegenden Buches haben sich in dem weiten Spektrum des Umgangs und der Kommunikation mit Demenzkranken im fortgeschrittenen Stadium auf das Aufgabenfeld der nonverbalen Kommunikation mittels der Entwicklung eines eigenen Ansatzes konzentriert.

Autorinnen

Dr. Maggie Ellis ist Dozentin an der Hochschule für Psychologie und Neurowissenschaften der Universität St. Andrew in Großbritannien.

Prof. Arlene Astell ist Professorin für Psychologie und klinische Sprachwissenschaften an der Universität Reading in Großbritannien und zugleich Ontario Shores Research Chair in Dementia der Universität Toronto in Canada.

Aufbau und Inhalt

Das Buch ist in sieben Kapitel nebst Einleitung, Nachwort und Anhang untergliedert. Mehrere Tabellen und Abbildungen illustrieren den Text.

In Kapitel 1 (Both Sides Now – wie fortgeschrittene Demenz sich anfühlt, Seite 15 – 31) werden zu Beginn kurz die verschiedenen Demenzformen angeführt und es wird darauf verwiesen, dass mit zunehmendem Abbau auch das Sprach- und Kommunikationsvermögen sukzessive verloren geht, die Erkrankten jedoch weiterhin das Bedürfnis nach einem kommunikativen Austausch besäßen. Anschließend erläutern die Autorinnen ihr Modell der „Adaptiven Interaktion“, einem Konzept der nonverbalen Kommunikation, das als eine Weiterentwicklung des Ansatzes der „Intensiven Interaktion“ von Nind und Hewett bezeichnet wird, der in den Bereichen geistige Behinderung und Autismus praktiziert wird. Die Kernelemente dieses Konzeptes bestehen u.a. aus beidseitiger Aufmerksamkeit, Blickkontakt, Geräusche, Bewegung und Nachahmung.

Kapitel 2 (We've Only Just Begun – Die Sprache der Demenz lernen, Seite 33 – 55) beschreibt die Auswirkungen der Demenz auf die Beziehungen zu den Angehörigen und zu den professionellen Betreuungspersonen, die oft zu belastenden Empfindungen der Überforderung, Hilflosigkeit und auch Hoffnungslosigkeit führen. Dies äußert sich dann u.a. auch in einem Ablehnungs- und Rückzugsverhalten teils verbunden mit einem nachlassenden Mitgefühl gegenüber den Demenzkranken. Anschließend wird das so genannte Modell „maligne, bösartige Sozialpsychologie“ von Tom Kitwood anhand der Darstellung der 17 „ personalen Detraktionen“ ausführlich in Tabellenform mitsamt Rubriken Kategorien, Beschreibungen und Beispielen angeführt. Mit „Detraktionen“ werden laut Kitwood Kommunikationsformen bezeichnet, die bei den Demenzkranken negative Empfindungen auslösen können. Belastende und überfordernde Umweltbedingungen veranlassen dann die Erkrankten u.a. zu Verhaltensstereotypien, die von Kitwood als ein „letzter verzweifelter Versuch, psychologisch zu überleben“ interpretiert werden (Seite 47). Es folgen kurze Erläuterungen der Konzeption „Validation“ nach Feil und der „Habilitationstherapie“ nach Raia als Modelle, die zur Verbesserung der Kommunikation führen können. Den Abschluss des Kapitels bilden allgemeine Ausführungen zum Stellenwert der nonverbalen Kommunikation im Kommunikationsprozess.

Kapitel 3 (I Hear You Now – Kollaborative Kommunikation, Seite 57 – 74) beinhaltet kurze Ausführungen zur menschlichen Kommunikation anhand der Säuglingsinteraktionen und der damit verbundenen Intersubjektivität. Es folgen knappe Beschreibungen unterschiedlicher Kommunikationsmodelle (monologisch, dialogisch und kollaborativ). Als „Menschen mit zusätzlichen Kommunikationsbedürfnissen“ werden dann „gesunde Babys“ und Personen mit „schwerer Form von Autismus“ und „fortgeschrittener Demenz“ klassifiziert, die aufgrund ihrer unzureichenden entwicklungsbedingten Kompetenzen beziehungsweise krankheitsbezogenen Minderleistungen auf zusätzliche verstärkende Interaktions- und Kommunikationsformen angewiesen sind. Ellis und Astell verdeutlichen diesen Sachverhalt anhand einer einleitenden Darstellung des Ansatzes der „Intensiven Interaktion“ aus dem Bereich der Behindertenhilfe, um anschließend mit ihrem Modell der „Adaptiven Interaktion“ den Bezug zur Kommunikation mit Demenzkranken im fortgeschrittenen Stadium herzustellen.

In Kapitel 4 (Let's Work Together – Die Sprache der Demenz lernen, Seite 75 – 94) wird das Modell „Adaptive Interaktion“ mit seinen fünf Schritten vorgestellt.

  • Bei Schritt 1 geht es vordringlich um biografisches Wissen über den Demenzkranken, seine Vorlieben und Abneigungen, die Probleme bei der Kommunikation, die Einschätzung bezüglich der Gefühlslage des Erkrankten bei der Kommunikation und das eigene Empfinden.
  • Im Schritt 2 des Ansatzes wird eruiert: die Gelegenheiten der Kommunikation, die Kommunikationspartner, geeignete Gegebenheiten und Umstände für eine Kommunikation und die Beobachtung der Kommunikationsumgebung.
  • Schritt 3 besteht aus der Ermittlung des Kommunikationsrepertoires mit den folgenden Elementen: Blickkontakt, Gesichtsausdruck, Sprache, Geräusche, Körperkontakt, Gesten, Nachahmung, Körperhaltung, Emotionen und Rollentausch.
  • Schritt 4 und Schritt 5 beinhalten die Anwendung und zugleich auch Vertiefung dieser Elemente der nonverbalen Kommunikation.

Kapitel 5 (A Beautiful Noise – Frau Arndt und ihre Geschichte, Seite 95 – 116) enthält die erste Falldarstellung hinsichtlich Anwendung der Strategien der „Adaptiven Intervention“ bei Demenzkranken im fortgeschrittenen Stadium, die nicht mehr sprechen können oder vielleicht auch nicht mehr wollen. „Frau Arndt“, eine 78-jährige Demenzkranke, die seit drei Jahren im Pflegeheim lebt, neigt wiederholt zu unvermittelt auftretenden heftigen und schrillen Lautäußerungen, die derart störend für die Mitbewohner und Mitarbeiter sind, dass sie umgehend in ihr Zimmer gebracht wird. Die Heimleiterin versucht im Rahmen ihres Trainings „Adaptive Intervention“ nonverbalen Kontakt zu der Bewohnerin aufzunehmen. Dies geschieht überwiegend durch Nachahmung des Verhaltens. Konkret ahmt nun die Heimleiterin dieselben schrillen Laute nach und nuckelt ebenso wie die Demenzkranke an ihrem Daumen. Hierdurch entsteht eine positiv eingeschätzte Interaktion dergestalt, dass beide sich gegenseitig wie Kleinkinder zu diesen Verhaltensweisen anstiften und die Demenzkranke dabei zum wiederholten Lachen angeregt wird.

In Kapitel 6 (I'm Looking Through You – Frau Lehmann und ihre Geschichte, Seite 117 – 134) geht es in der Falldarstellung um eine 66-jährige demenzkranke Heimbewohnerin, die bei Pflegehandlungen meist außer sich gerät und dann um sich schlägt. Die Pflegenden meiden daher die Betroffene soweit wie möglich, da sie als feindselig und unberechenbar eingeschätzt wird. Ein Pflegemitarbeiter versucht durch Ansprache und ständiges Reden einen Kontakt zu der Betroffenen herzustellen, was jedoch aufgrund mangelnder Reaktion misslingt. Daraufhin probiert er es mit Streicheln und Nachahmung ihrer Handbewegung, wobei er kleinere unmerkliche Verhaltensreaktionen wahrnimmt.

In Kapitel 7 (The Sound of Silence – Herr Böhm und seine Geschichte, Seite 135 – 155) wird der Fall eines 85-jährigen demenzkranken Heimbewohners dargestellt, der seit fünf Jahren im Heim völlig zurückgezogen und ohne Kontakte zu Mitbewohnern lebt. Eine ehemalige Nachbarin, die ihn ständig besucht, nimmt gemäß den Vorgehensweisen der „Adaptiven Interaktion“ Kontakt zu ihm auf. Anfangs geschieht dies, dass sie ihm beim Essen und beim Trinken hilft, später wird Körperkontakt in Gestalt des Händedrückens und des Streicheln des Gesichts und des Kopfes hergestellt, der den Heimbewohner zum Lächeln veranlasst. Bei den drei Falldarstellungen wurden Videoaufnahmen gemacht, die anschließend in Gruppendiskussionen durch die „Therapeuten“ gemeinsam ausgewertet wurden.

Diskussion und Fazit

In der vorliegenden Veröffentlichung wird ein Modell expliziert, das als Weiterentwicklung eines Konzeptes aus der Behindertenhilfe auch für Demenzkranke im fortgeschrittenen Stadium Anwendung finden sollte. Der Schwerpunkt dieser Interventionsstrategie liegt vor allem in der nonverbalen Kommunikation mit den Erkrankten, die sich nicht mehr verbal artikulieren. Dem Rezensenten kommen jedoch Bedenken hinsichtlich der Angemessenheit und auch Notwendigkeit dieser Verfahrensweise für Demenzkranke im schweren und schwersten Stadium. Folgende Kritikpunkte lassen sich u.a. für den Vorwurf einer unzureichenden Demenzspezifität anführen:

  • Das Modell enthält keinen neurowissenschaftlichen und zugleich demenzspezifischen Bezugsrahmen für die Erläuterung und Begründung der einzelnen Handlungsschritte. Der bloße Rückgriff auf allgemeine nonverbale Kommunikationsformen wird dem Anspruch auf eine demenzgerechte Interventionsform einschließlich der damit verbundenen Therapieziele und Wirksamkeitsnachweise nicht gerecht.
  • Demenztypischer Verhaltensmuster wie das „Weglaufen“ und motorische Perseverationen, werden mit unzureichenden Umweltstimulationen erklärt. Nach dem Stand der Forschung hingegen handelt es sich hierbei um neuropathologisch und neurodegenerativ bedingte Krankheitssymptome (Desorientierung und Disinhibitionen) (4).
  • Nonverbale Verhaltensweisen waren außerdem schon immer Bestandteil der Demenzpflege und Demenzbetreuung und werden meist spontan und intuitiv praktiziert (3). Und damit ohne jedwedes Training oder modellbezogene Unterweisung.
  • Es wird weder die Notwendigkeit noch die Indikation für diese Vorgehensweise theoretisch und empirisch nachgewiesen. So fehlt z.B. der Nachweis eines Leidensdruckes bei den Betroffenen, der als Beleg für die Erfordernis dieser Intervention angeführt werden könnte.
  • Dieses Modell enthält des Weiteren auch nicht die Erfassungsmodalitäten hinsichtlich der Klassifizierung und Diagnostik der Sprachlosigkeit der schwer Erkrankten. Sprachlosigkeit bei Demenzkranken kann verschiedene Ursachen besitzen, die demnach auch verschiedene Wege der Beeinflussung erfordern. Sprachlosigkeit und damit oft auch Apathie kann z.B. durch eine besondere Demenzform, einen fortgeschrittenen Abbauprozess, eine Überforderungsreaktion wie eine „Schockstarre“ („excess disabilities“) (5) oder eine Persönlichkeitseigenschaft (6) erklärt werden. Fehlt nun die Klassifizierung dieses Verhaltens, dann wiederum besteht die Gefahr einer eventuellen Über- bzw. Fehlstimulierung (7).

Die Unzulänglichkeiten des Ansatzes der „Adaptiven Interaktion“ für den Einsatz bei Demenzkranken liegen aus der Sicht des Rezensenten in dem Sachverhalt, dass ein Modell aus einem demenzfremden Betätigungsfeld wie der Behindertenhilfe auf die Demenzpflege übertragen wird. Diesem Modell wie auch anderen Ansätzen aus der Behindertenhilfe wie der „Basalen Stimulation“ oder dem „Snoezelen“ mangelt es an einer nicht ausreichenden Demenzspezifität. Dies führt letztlich zu einer fehlenden Wirksamkeit des Ansatzes.

Der Rezensent zieht aufgrund der Herkunft dieses Ansatzes das Fazit, dass das Modell der „Adaptiven Interaktion“ nicht den Ansprüchen an ein innovatives Modell für eine demenzsensible und demenzspezifische Kommunikation im nonverbalen Bereich zu entsprechen vermag.

Literatur

Sachweh, S. (2000) «Schätzle hinsitze!». Kommunikation in der Altenpflege (2., durchgesehene Auflage), Frankfurt am Main: Peter Lang.

 Sachweh, S. (2002) „Noch ein Löffelchen?“. Effektive Kommunikation in der Altenpflege. Bern: Verlag Hans Huber. (https://www.socialnet.de/rezensionen/413.php)

Sachweh, S. (2008) Spurenlesen im Sprachdschungel. Kommunikation und Verständigung mit demenzkranken Menschen. Bern: Verlag Hans Huber (www.socialnet.de/rezensionen/6389.php)

Schnider, A. (2004). Verhaltensneurologie. Stuttgart: Thieme.

Brody, E. M. et al. (1971) Excess disabilities of mentally impaired aged: Impact of individualized treatment. The Gerontologist, 11, 2, Part 1, 124 – 133.

Kolanowski, A. M. (1995) Disturbing behaviors in demented elders: A concept synthesis. Archives of Psychiatric Nursing, 9, 4, 188 - 194.

Colling, K. B. (1999) Passive behaviors in Alzheimer’s disease: A descriptiveanalysis. American Journal of Alzheimer’s Disease, 14, 1, 27 - 40.


Rezensent
Dr. phil. Dipl.-Psychol. Sven Lind
Gerontologische Beratung Haan
Homepage www.gerontologische-beratung-haan.de
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Zitiervorschlag
Sven Lind. Rezension vom 24.09.2019 zu: Maggie Ellis, Arlene Astell: Nonverbale Kommunikation mit demenzkranken Menschen. Wie man ohne Sprache kommunizieren kann. Hogrefe (Bern) 2019. ISBN 978-3-456-85935-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25548.php, Datum des Zugriffs 12.11.2019.


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