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Gerd Stüwe, Nicole Ermel: Lehrbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung

Cover Gerd Stüwe, Nicole Ermel: Lehrbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 220 Seiten. ISBN 978-3-7799-3832-3. D: 19,95 EUR, A: 20,60 EUR, CH: 27,90 sFr.
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Thema

Der gesellschaftliche Diskurs über den digitalen Wandel hat seit 2016 auch das Feld sozialer Dienstleistungen erreicht, mehrere Bücher und zahlreiche Zeitschriftenbeiträge sind seither dazu erschienen, kaum ein Kongress kommt mehr ohne dieses Thema aus. Dabei wird Informationstechnologie in den verschiedenen Feldern der Sozialen Arbeit bereits seit über 25 Jahren genutzt, die Mehrzahl der SozialarbeitswissenschaftlerInnen setzten sich damit bislang jedoch nicht auseinander. Dies beginnt sich nun zu verändern, denn zunehmend wird auch dieser Disziplin deutlich, dass es sich hierbei nicht nur um den Einsatz technischer Werkzeuge handelt, sondern um einen tiefgreifenden Veränderungsprozess, der die Gesellschaft und mit ihr auch die Soziale Arbeit nachhaltig prägen wird.

Autor und Autorin

Gerd Stüwe, Jahrgang 1950, ist Professor im Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit der University of Applied Sciences Frankfurt. Seine Schwerpunkte sind Theorie der Sozialarbeit, Jugendforschung, Migration und Sozialplanung.

Nicole Ermel, Jahrgang 1972 ist Professorin für Soziale Arbeit an der Internationalen Hochschule Bad Honnef. Ihre Schwerpunkte sind Schulsozialarbeit, partizipative Qualitäts- und Konzeptentwicklung, Organisationsentwicklung, professionelles Handeln und professionelle Identität.

Aufbau und Inhalt

Einleitend wird das Ziel des Buches formuliert, einen Beitrag zu einem offenen und nach Chancen und Möglichkeiten suchenden Umgang mit den digitalen Entwicklungen zu leisten (S. 13). Dabei ist es aus Sicht der AutorInnen auf Basis der aktuellen Fachdebatte nicht möglich, konkrete Handlungsanweisungen für den Gebrauch digitaler Medien in der Sozialen Arbeit zu geben. Dazu seien die Entwicklungen noch zu sehr in den Kinderschuhen (S. 13).

Im ersten Kapitel werden ausführlich die verschiedenen Stufen der industriellen Revolution ab dem 18. Jahrhundert beschrieben, wobei die Digitalisierung als vierte Revolution identifiziert wird. Dabei wird die Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt gerückt. Letztlich, so die Autorinnen, könne im digitalen Zeitalter das Gehirn durch KI ersetzt werden (S. 23). Im Anschluss wird die historische Entwicklung der Computertechnik und des Internets bis zu den Sozialen Medien nachgezeichnet. Technische Aspekte, gesellschaftliche Entwicklungen und Elemente von Medienkritik wechseln sich dabei ab. 

Eine erste Annäherung an die Soziale Arbeit findet im Spannungsbogen von neuen Chancen und sozialer Exklusion statt. Positiven Aspekten wie der internationalen Vernetzung werden Negativ-Effekte wie Rationalisierung, prekäre Arbeitsverhältnisse und Exklusion gegenübergestellt. Anschließend geht es um die Auswirkungen der Digitalisierung auf AdressatInnen und Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Nachdem verschiedene Anwendungsformen digitaler Technik vorgestellt wurden, konstatieren die AutorInnen: „ Es ist zu vermuten, dass personenbezogene Daten auf Plattformen und über Tools der IT-Konzerne für kommerzielle Zwecke abgegriffen und verwertet werden.“ Und weiter: „Vor diesem Hintergrund ist das Unbehagen gegenüber digitaler Technologie keinesfalls unbegründet“ (S. 53). Weiterhin werden Aspekte wie die Formalisierung von Informationen durch softwaregestützte Falldokumentation oder das Nähe-Distanz-Verhältnis durch die Nutzung sozialer Medien im Kontakt von Professionellen und AdressatInnen problematisiert.

Kern des Bandes ist das zweite Kapitel zum professionellen Handeln im Zeitalter der Digitalkultur. In einem ersten Zugang stellen die AutorInnen fest, dass das Thema bislang in der Forschung und Ausbildung vernachlässigt wurde und dass der Einsatz digitaler Technik in der Sozialen Arbeit bislang weit hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Im Abschnitt zu Sozialer Arbeit als Profession findet eine Auseinandersetzung mit klassischer Dokumentationssoftware für die Soziale Arbeit statt. Positiven Wirkungen wie einer Verbesserung der Übersichtlichkeit werden negative Aspekte gegenübergestellt: „zugleich kann jede Akteur_in problemlos überwacht werden und es schwinden der Beziehungsaspekt und die Individualität während der Arbeitsabläufe.“ (S. 66). „Hilfepläne per Mausklick“ seien möglich und spezialisierte Anbieter, so die Autoren, hätten „inzwischen“ Programme entwickelt, die in der Lage sind, Arbeitsabläufe der Sozialen Arbeit abzubilden (S. 68). Als Informationsbasis dafür dient die Befragung eines Software-Anbieters durch die AutorInnen, in welcher der Firmenvertreter die Vorzüge seiner Software schildert. Im nächsten Abschnitt wird einer „wissenschaftsrationalen softwarebasierten Professionalität“ eine „lebensweltorientierte Professionskultur“ (S. 76) gegenübergestellt. Die erstgenannte wird als „Ausdruck einer Technokratisierung Sozialer Arbeit“ identifiziert (S. 75), Soziale Arbeit im Sinne der AutorInnen ist dagegen ein hermeneutisch-fallverstehendes, dialogisches Handeln. Dabei „lassen sich digitalbasierte und softwareoptimierte Akteur_innen dahingehend kennzeichnen, dass sie vornehmlich nach Problemlösungen Ausschau halten.“ (S. 77). Ebenso schränken Organisationsstrukturen aus Sicht der AutorInnen erfolgreiches professionelles Handeln ein, „etwa durch die Reglementierung des Verhaltens ihrer Mitglieder, durch zeiträumliche Begrenzungen.“ (S. 79)

Das dritte Kapitel widmet sich Handlungsfeldern mit starkem digitalem Bezug, wobei die klassische Medienpädagogik, erweitert durch neue digitale Möglichkeiten, im Mittelpunkt steht. Auch hier werden bisherige Defizite benannt und Forderungen für eine verbesserte Ausbildung formuliert. Ein weiterer Abschnitt widmet sich dem Gaming. Entwicklungslinien digitaler Spiele werden dargestellt, positive und negative Aspekte werden referiert. Als Handlungsfeld für Soziale Arbeit wird das Phänomen noch als recht neu bezeichnet. Ein weiterer Abschnitt zeigt schließlich die verschiedenen Formen der Online-Beratung auf.

Das Schlusskapitel behandelt eine bunte Palette an Fragestellungen. Zunächst geht es um ethische Fragen, Beteiligungschancen und Gewalt im Netz. Dann wird über Online-Communities, Selbsthilfe und zivilgesellschaftliches Engagement referiert, Themen wie E-Government und Demokratisierung werden gestreift, Cybermobbing und Hate Speech, Shaming und Trolle als Phänomene der Netzwelt dargestellt. Datenschutz und Jugendmedienschutz bilden den Abschluss. Dabei wird auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung und die seit Mai 2018 nicht mehr gültige Fassung des Bundesdatenschutzgesetzes verwiesen und auf die Informationspflichen von Websitebetreibern hingewiesen.

Diskussion

Der Digitale Wandel scheint als Thema nun auch in der Sozialarbeitswissenschaft angekommen zu sein, das ist grundsätzlich zu begrüßen. Das vorliegende Werk zeugt jedoch von einer noch eher tastenden, in Teilen etwas holprigen Auseinandersetzung mit den komplexen Phänomenen der digitalen Welt. Viele technologische Zusammenhänge – etwa im Bereich Künstliche Intelligenz – werden wenig differenziert dargestellt, Begriffe nicht trennscharf verwendet und Tatsachen oft unzulänglich widergegeben. So wird beispielsweise behauptet, dass das Internet aus „vielfältigen digitalen Verbindungen in einem Computernetzwerk“ bestehe (S. 25), dass Mails mit SSL verschlüsselt würden (S. 169f) oder dass „inzwischen über Cloud-Lösungen“ debattiert werde (S. 29). (Zur Erklärung: das Internet ist ein weltweiter Verbund aus vielen Compternetzwerken, SSL wurde 2006 durch TLS abgelöst und verschlüsselt nicht Mails, sondern die Kommunikation zwischen Browser und Webserver und Cloud-Lösungen sind seit über zehn Jahren ein gängiger Standard in der IT) Kurz: ein umfassendes Verständnis der technologischen Zusammenhänge, das die AutorInnen für die Ausbildung in Sozialer Arbeit fordern, scheint bei ihnen selbst noch ausbaufähig zu sein. Aber auch in anderen Punkten gibt es sachliche Defizite: so wird etwa auf die seit über einem Jahr nicht mehr gültige alte Fassung des Bundesdatenschutzgesetzes verwiesen, die Abkürzung der DSGVO mehrfach falsch wiedergegeben („DS-DVO“) und nicht erwähnt, dass für weite Teile der Sozialen Arbeit nicht die DSGVO, sondern die kirchlichen Datenschutzgesetze gelten. Die Liste solcher Punkte könnte beliebig verlängert werden. Auch wenn Fehler menschlich und verzeihlich sind: von einem Lehrbuch darf mehr Präzision erwartet werden.

Überhaupt erschließt sich dem Leser nur schwer, warum der Band als Lehrbuch tituliert ist. Denn er lässt sämtliche Elemente typischer Lehrbücher vermissen. Viele Begriffe aus der digitalen Welt wie etwa „Enterprise-Ressource-Planning-Systeme“ (S. 9) oder „Singularitätsdenken“ (S. 30) werden den (angehenden) SozialarbeiterInnen nicht erklärt und es gibt nur wenige Visualisierungen, die komplexe Zusammenhänge erläutern. Marginalien, hervorgehobene Definitionen oder Zusammenfassungen werden nicht angeboten, ebenso wenig Arbeitsaufgaben oder gesammelte Verweise auf weiterführende Links und Literatur. Sätze sind mit bis zu 81 Wörtern oft stark verschachtelt und die Kapitelüberschriften geben vielfach nicht genau den Inhalt der jeweiligen Abschnitte wieder. Leider bietet der Band auch kaum konkreten Hilfestellungen für die praktische Sozialarbeit. So wird etwa beim Umgang mit Sozialen Medien auf die Notwendigkeit von Regeln für die Sicherung des Nähe-Distanz-Verhältnisses zwischen Professionellen und AdressatInnen verwiesen, aber kein beispielhaftes Regelwerk vorgestellt.

Auch manche inhaltliche Aussagen erscheinen auf dem Hintergrund des Lehrbuch-Anspruchs fragwürdig. Einerseits wird mehrfach betont, dass sich die Soziale Arbeit stärker mit Digitaltechnologien auseinandersetzen müsse. Andererseits wird im Abschnitt zum professionellen Handeln im Zeitalter der Digitalkultur ein Bild der Sozialen Arbeit als Profession gezeichnet, deren Handeln sich nahezu ausschließlich in hermeneutisch-fallverstehenden und dialogischen Sphären abspielt und das sich jeglichem rational-analytischen Zugang oder gar einer intensiven informationstechnologischen Unterstützung entzieht. Organisationen und die in ihnen verwendeten Falldokumentationssysteme werden quasi als natürliche Feinde der Profession dargestellt, welche ihr ein Zwangskorsett anlegen und vorrangig der Kontrolle dienen. Studierenden wird damit ein Bild Sozialer Arbeit vermittelt, welches einer latenten Ablehnung ihres institutionellen Umfelds und dem sinnvollen Technikeinsatz darin Vorschub leistet. Zudem werden diffuse Ängste über den Datenzugriff durch IT-Konzerne geschürt, statt auf konkrete technisch-organisatorische Maßnahmen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit zu verweisen, die notwendig, wirksam und gesetzlich gefordert sind. Die Erkenntnisse einer mittlerweile methodisch ausgefeilten Wirkungsforschung im Bereich der Sozialen Arbeit werden ebenso wenig zur Kenntnis genommen, wie weltweit anerkannte Prozessmodelle des Case-Managements, welche der sozialen Arbeit ein strukturierendes Gerüst verleihen und in Software durchaus sinnvoll abgebildet werden können. An diesen Stellen wäre eine differenziertere Auseinandersetzung auf dem Hintergrund des Lehrbuch-Charakters wünschenswert gewesen. Ebenso wäre es ein hilfreicherer theoretischer Ansatz gewesen, Organisationen als soziotechnische Systeme zu begreifen, die aktiv von den Professionellen (und den Führungskräften unter ihnen), gestaltet werden können und müssen, um ihre Arbeitsbedingungen sinnvoll zu beeinflussen.

Einen deutlich positiveren Eindruck hinterlässt dagegen der medienpädagogisch orientierte Teil des Buches. Hier werden relevante Konzepte recht systematisch referiert und Phänomene aus der digitalen Welt verständlich erläutert. Dabei wird auch auf verschiedene Praxisprojekte verwiesen, doch fehlen hier leider ebenso konkrete Handlungsansätze, etwa zum Umgang mit Gaming oder Hate Speech in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, wie sie in einem Lehrbuch erwartbar wären.

Fazit

Den AutorInnen ist darin zuzustimmen, dass sich die Soziale Arbeit bislang viel zu wenig mit der Digitalisierung auseinandergesetzt hat. Doch es mutet auch befremdlich an, dass ein Lehrbuch zur Digitalisierung der Sozialen Arbeit über 15 Jahre sozialinformatischer Lehre und Forschung mit mehreren hundert Publikationen nicht zur Kenntnis nimmt und behauptet, man stünde bei all diesen Themen erst am Anfang. Hier wird der Eindruck vermittelt, als würde die Soziale Arbeit die digitale Welt nun völlig neu entdecken und im Schnelldurchgang neue Erkenntnisse produzieren – Erkenntnisse etwa zur Auswahl und zum Einsatz von Fachsoftware, die bereits seit vielen Jahren in Lehr- und Praxisbüchern oder Zeitschriftenbeiträgen in recht präziser Form publiziert wurden. Dies passt insofern ins Bild, als die mittlerweile über 25jährige Geschichte der Informatisierung der Sozialen Arbeit unterhalb des Radars vieler SozialarbeitswissenschaftlerInnen geblieben ist und sich die meisten ihrer Vertreter – bis auf wenige Ausnahmen wie Wolf-Rainer Wendt – sich auch nicht an sozialinformatischen Diskursen, an deren Theoriebildung und Lehre beteiligt haben. Insofern kann es natürlich als positiv gewertet werden, dass das Thema nun endlich unter dem Schlagwort der Digitalisierung Einzug in die Disziplin hält. Nur wäre zu begrüßen, wenn dies auf einem professionelleren Niveau geschähe, und nicht etwa über marketinggetriebene Aussagen eines einzelnen Software-Anbieters, welche unkommentiert in ein Lehrbuch einfließen, statt sie auf der Basis einer vertieften Kenntnis des Fachsoftware-Angebotes für die Soziale Arbeit zu reflektieren und theoretisch wie praktisch sinnvoll einzuordnen.

Ein Buch also, das Reibungswärme erzeugt und insofern seien Beitrag zu einem dringend notwendigen Diskurs über die Digitalisierung der Sozialen Arbeit leistet. Seinem Anspruch, einen Beitrag zu einem offenen und nach Chancen und Möglichkeiten suchenden Umgang mit den digitalen Entwicklungen zu leisten, wird es jedoch nur bedingt gerecht. Als Einstieg in das Thema ist es aufgrund der vielen sachlichen Unschärfen, teils geringer argumentativer Stringenz und des fehlenden Lehrbuch-Charakters nicht wirklich zu empfehlen.


Rezensent
Prof. Helmut Kreidenweis
Professor für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und Inhaber der IT-Beratung KI Consult in Augsburg.
Homepage www.sozialinformatik.de
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Zitiervorschlag
Helmut Kreidenweis. Rezension vom 08.07.2019 zu: Gerd Stüwe, Nicole Ermel: Lehrbuch Soziale Arbeit und Digitalisierung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3832-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25550.php, Datum des Zugriffs 21.11.2019.


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