socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Weigui Fang: Modern Notions of Civilization and Culture in China

Cover Weigui Fang: Modern Notions of Civilization and Culture in China. Springer (Berlin) 2019. 125 Seiten. ISBN 978-981-13-3557-0. 53,49 EUR.

Übersetzt von Weidong Wang.

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand


Thema

Das Buch verfolgt die Bedeutungswandlung der Begriffe „Zivilisation“ (wenhua) und „Kultur“ (wenming) innerhalb des chinesischen Denkens.

Autor

Weigui Fang ist chinesischer Literaturwissenschaftler und Distinguished Professor der School of Chinese Language and Literature an der Beijing Normal University. Er ist ebenfalls Träger des Titels Changjang Scholar, die höchste chinesische akademische Auszeichnung, die vom chinesischen Erziehungsministerium verliehen wird.

Fang verbrachte zwanzig Jahre in Deutschland, wo er an der Universität Aachen promovierte und später an der Universität Erlangen habilitierte. Er forschte und lehrte – unter anderen – an den Universitäten Trier, Göttingen und Erlangen. Seit 2006 lebt der Komparatist und Sinologe in China [1].

Entstehungshintergrund

Im Jahre 2014 wurde von der Foreign Language Teaching and Research Press (FLTRP) eine Publikationsserie über Schlüsselbegriffe der chinesischen Philosophie und Kultur initiiert (Key Concepts in Chinese Thought and Culture Project). Diese Serie soll die Lücke der fehlenden systematischen Schriften auf diesem Gebiet für das nicht-chinesische Publikum schließen. Da die Initiatoren der Serie jedoch das Gefühl hatten, aus stilistischen und formellen Gründen nicht alles Relevante im anvisierten Bereich ausgedrückt haben zu können (S. vi), ist die „Key Concepts in Chinese Thought and Culture Series“ in Zusammenarbeit mit Springer Nature entstanden, in der sich auch Weigui Fangs Buch „Modern Notions of Civilization and Culture in China“ einreiht.

Aufbau

Die Bedeutung der beiden besprochenen Begriffe wird chronologisch nachgezeichnet mit einem naturgemäß starken Fokus auf das 19. Jahrhundert, einer Zeit der großen Umbrüche.

Inhalt

The Chinese People’s „Great Geographical Discovery“

Das Kapitel beginnt mit der Einführung der zwei Konzepte, deren Diskussion den Inhalt des Buches ausmachen:

  • wenhua (文化) – Begriff der dem westlichen Terminus „Kultur“ gleichzusetzen ist und der zeitlich bis vor der Qin-Dynastie (221-206 v.Chr.) zurückverfolgbar ist und
  • wenming (文明) – was dem westlichen Begriff der „Zivilisation“ gleichgesetzt wird und der noch vor wenhua Erwähnung fand.

Während die beiden Begriffe laut dem Autor noch bis in die 1920er Jahre synonym durch manche Intellektuelle verwendet wurden, beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts eine Differenzierung stattzufinden.

Um die Bedeutungsevolution besser nachvollziehen zu können, zeichnet Weigui Fang in groben Zügen die Entwicklung der chinesischen Beziehungen mit der Außenwelt seit dem 16. Jahrhundert nach. Durch den Verbot des Katholizismus durch verschiedene chinesische Kaiser konnte das europäische Gedankengut in China lange Zeit nicht Fuß fassen, traditionelle Auffassungen bestanden sehr lange Zeit, so wird z.B. erwähnt, dass viele Chinesen noch bis ins späte 19. Jahrhundert daran glaubten, dass die Welt eine Scheibe wäre (S. 4f).

Die langanhaltende Tendenz der chinesischen Kultur sich als überlegen zu sehen, wird folgendermaßen kommentiert: „To distinguish their merits and accomplishments from a natural state of being, humans always tend to regard their own nation’s development and transformation as being unique. Broadly speaking this is exactly what culture is conceptually about“ (S. 6). Diese Tendenz wird als etwas Normales beschrieben und mit dem ähnlichen Eigenverständnis der antiken griechischen Kultur in Verbindung gebracht.

Wen Is the Manifestation of the Great Way

Sowohl wenhua als auch wenming sind Komposita beinhaltend das Wort wen (文). Mittels vieler Zitate aus der klassischen chinesischen Literatur und aus Kommentaren derselben identifiziert der Autor vier abgeleitete Bedeutungen der Vokabel wen in der alten chinesischen Gedankenwelt (S. 12):

  1. „signs and symbols including written language“
  2. „regulations concerning etiquette and music“, „as well as law and decrees“
  3. „colored painting, an ornament, or moral or spiritual cultivation“
  4. „literary taste or rhetorical skill“.

Die Hauptbedeutung von wen wird durch ein Zitat aus Lu Demings „Interpretations of the Confucian Classics“ verdeutlicht: „Wen shows the way of nature“ [2] (S. 12). Der Autor identifiziert eine zunehmende Verschiebung der Bedeutung von einem natürlichen Zustand hin zu einem sozialen (S. 14).

Im Buch Shuo Yuan (Garden of Stories) von Liu Xiang findet sich laut Weigui Fang das erste Mal in der chinesischen Literatur die Zusammenführung der Wörter wen und hua, die zu diesem Zeitpunkt jedoch noch eigenständige Bedeutungen besitzen. Hua bedeutet Entstehen, Änderung und Werden (S. 13).

Wenming hat eine ähnliche Bedeutung wie wenhua: während der erste Begriff mit „cultural prosperity“ umschrieben wird, hat der Zweite die Bedeutung „culture and education“.

Das Kapitel wird durch einen kurzen Vergleich zwischen dem westlichen und dem chinesischen Kulturbegriff und ein nochmaliges Eingehen auf die Tendenz der klassischen chinesischen Kultur alles außerhalb ihrer selber als Barbarentum zu betrachten, abgeschlossen.

The Bankruptcy of Chinese Order in East Asia

Das Kapitel beginnt mit der Identifikation der großen Kulturkreise der Welt des Jahres 1500:

  • der europäischen,
  • muslimischen und
  • ostasiatischen Kulturzonen.

Im ostasiatischen Kulturkreis war China das Centrum Mundi, dessen kulturelle Überlegenheit in die benachbarten Länder Japan, Korea und Vietnam ausstrahlte. Die chinesische Zivilisation fußte auf der Dichotomie barbarisch versus zivilisiert und auf einem System von tributpflichtigen, abhängigen Staaten. Der Autor beschreibt wie die wahrgenommene Überlegenheit der chinesischen Kultur – „Japan and Korea recognized and even admired China at the time because they were happily overwhelmed by Chinese culture“ (S. 36) – während der Qing-Dynastie [3] nicht mehr als solche Macht ausübte. Es wird beschrieben wie sich sowohl Korea als auch Japan aber auch Vietnam als die „echten“ Fortsetzer der chinesischen Kultur infolge dieses Wechsels fühlten.

Das Kapitel endet mit einem Zitat Ge Zhaoguangs, eines chinesischen Historikers, der argumentiert, dass ein kulturell einheitliches Ostasien seit der Mitte des siebzehnten Jahrhunderts nicht mehr existiert (S. 36).

After Japan’s Departure from Asia, Where Did the Once Prosperous China Go?

Weigui Fang beschreibt in diesem Kapitel die weitreichenden Änderungen, die in Ostasien nach dem ersten Opiumkrieg (1839-1842) stattfanden. Der Westen degradiert China zu einem halbbarbarischen, halbzivilisierten Land (S. 38), andere Länder werden gezwungen Verträge zu unterschreiben, die zu deren Verwestlichung führten.

Japan öffnet sich infolge der Meiji-Restauration (1871) der westlichen Welt und wird somit der erste ostasiatische Staat, der die europäische Zivilisation erfolgreich emuliert. Durch eine kurze Diskussion Fukuzawa Yukichis Ideen macht der Autor deutlich, wie sich Japan zum Träger der Zivilisation fühlt, der andere Gebiete ebenfalls zivilisieren muss – notfalls mit Gewalt. Dieses Gedankengut wird zum Wegbereiter des Ersten Japanisch-Chinesischen Krieges (1894-1895).

The Paradigm Shift of „Civilization“ in the Age of Transformation

Das neunzehnte Jahrhundert bringt die Einsicht mit sich, dass China nicht das Zentrum der Welt ist. Durch viele Zitate chinesischer Autoren zeigt Weigui Fang eindrucksvoll den Wandel, der in der chinesischen Gesellschaft stattfindet. Durch Schriften und Übersetzungen der Missionare, durch Gegenüberstellungen der chinesischen und westlichen Kulturen durch westliche China-Kenner aber auch durch Schriften von im Westen lebenden Chinesen (im Jahre 1877 wird die erste chinesische Botschaft in London eröffnet) findet eine Öffnung und ein besseres Verständnis der westlichen Kultur und Zivilisation statt. Der Autor schreibt über das Entstehen dieser beiden Begriffe: „The emergence of the concepts of ‘civilization’ and ‘culture’, shaped and put to practical use in their modern sense during the Late Qing and Early Republic period, constitutes beyond doubt, in terms of its aftereffects, the longest-lasting milestone event in the intellectual history of early modern China“ (S. 48).

Die chinesische Gesellschaft reagiert unterschiedlich auf den Westen (S. 56):

  • entweder defensiv, die Überlegenheit der eigenen Kultur hervorhebend,
  • oder mit dem Wunsch die eigene Identität zu wahren, aber den Westen technologisch und militärisch zu überholen,
  • oder aber mit einer großen Schwäche für alles was westlich ist.

Die Notwendigkeit einer Transformation der chinesischen Gesellschaft wird dabei immer klarer.

The Early Spread of „Civilization“ as a Modern Notion in China

Der Autor beschreibt in diesem Kapitel die Entwicklung des Begriffes „Zivilisation“ im westlichen Kulturkreis und stellt ihn dem chinesischen Verständnis von Zivilisation gegenüber. Durch viele Zitate unter anderem aus Werken von Karl Gützlaff, Norbert Elias, François Pierre Guillaume Guizot und Guo Sontao werden diese Sachverhalte dargestellt. Folgendes Zitat beschreibt treffend die Sichtweise des Autors über die Entwicklung des Begriffs „Zivilisation“: „If the concepts of ‘civilization’ and ‘culture’ had originally been created by Europeans as a mark of cultural identification and self-glorification, their getting popular in China was the result of the Chinese people’s cultural identity crisis and self-examination“ (S. 63).

„Civilization“ and „Culture“ in Bilingual Dictionaries

Weigui Fang beschreibt in diesem Kapitel die Evolution der Begriffe „Kultur“ und „Zivilisation“ im westlichen und chinesischen Raum anhand von Wörterbuchdefinitionen. So wird der Wandel des Begriffes „Kultur“ im Westen vom lateinischen „cultus“ und „cultura“ von seinem ursprünglich landwirtschaftlichen Sinn über das mittelalterliche Verständnis, das dem Begriff ebenfalls die Bedeutung einer religiösen Handlung hinzufügt, zum heutigen Verständnis, nachgezeichnet. Analog dazu geschieht die Nachverfolgung des Bedeutungswandels des Begriffs „Zivilisation“ von dem ursprünglichen Verständnis „conversion from a criminal case to a civil one“ (S. 80) zur heutigen Bedeutung.

Einen starken Einfluss auf die Interpretation der Begriffe in unterschiedlichen chinesischen Wörterbüchern hatte die Definition derselben in „An English and Chinese Dictionary“ von Wilhelm Lobscheid, die der Autor jedoch mit den Worten quittiert: „It is easy to see that Lobscheid’s interpretations of these two concepts […] where plainly behind his time“ (S. 81). Das Kapitel endet mit der Definition der Begriffe wenhua und wenming in „A Collection of Philosophical Terms“ aus dem Jahre 1912 von Tetsujiro Inoue. Zivilisation bedeutet dabei „material and spiritual progress, accomplishments, development and choice of values“ und Kultur „the sum total (or alternatively, the overall state) of historical tradition and development of men’s material and spiritual well-being […]“ (S. 84).

Getting Prepared for a Meeting with Western Civilization

Dieses Kapitel wiederholt und fasst einige der Ideen der vorherigen Kapitel zusammen und spannt dabei den Bogen bis zur Neue-Kultur-Bewegung. Die Wichtigkeit Liang Qichaos bei der Definition und Verbreitung des modernen Begriffs der Zivilisation in China wird dabei hervorgehoben, ebenfalls die Wichtigkeit der Verbindung Chinas mit Japan über welches viele westliche Konzepte nach China eindrangen.

Distinguishing Between „Civilization“ and „Culture“ in the New Culture Movement

Der Autor diagnostiziert im Europa des anfangenden 20. Jahrhunderts Zweifel an die eigene Zivilisation und Kultur; Zweifel, die durch nationalistische Bewegungen, dem ersten Weltkrieg und einer Stagnation des Fortschritts begründet werden. Dies führt zu einer Zuwendung zum Orient, dem „orient craze“ (S. 103), der das chinesische Selbstwertgefühl entsprechend stärkt.

Während weiterhin über die Richtigkeit der „Verwestlichung“ Chinas diskutiert wird, versucht Du Yaquan die Diskussion auf einer übergeordneten Ebene zu führen, indem er feststellt, dass die Unterschiede zwischen der westlichen und orientalischen Zivilisationsformen nicht gradueller sondern essenzieller Natur sind. Dabei attestiert er der orientalischen (chinesischen) Gesellschaft Anämie und stellt innerhalb der westlichen Gesellschaft lokale hyperanämischen Züge fest (S. 106).

Durch eine Fülle an Zitate zeigt der Autor das Verständnis der Intellektuellen des anfangenden 20. Jahrhunderts in China der Begriffe „Zivilisation“ und „Kultur“. Oft werden diese synonym verwendet, eine zunehmende Begriffsdifferenzierung findet aber statt. Schlussfolgernd stellt Weigui Fang die Komplexität der Begriffe fest: „’culture’ is always a very complex concept, whose implicit meaning is often associated with various standpoints and concepts“ (S. 113).

Diskussion und Fazit

Das vorliegende Buch ist Teil einer breiter angelegten Reihe „Key Concepts in Chinese Thought and Culture Series“ [4] deren Ziel es ist, wichtige Konzepte der chinesischen Philosophie und Kultur der westlichen Welt näher zu bringen – ein begrüßenswertes Unterfangen.

Auch wenn China aus westlicher Sicht bei Weitem keine Terra incognita mehr ist und das Land im medialen Diskurs mal als ökologische, wirtschaftliche oder menschenrechtliche Bedrohung, mal als Digitalisierungsvorreiter und mal als bautechnisches Wunder quasi omnipräsent ist, bleibt das dahinterliegende Weltverständnis im Allgemeinen verborgen. „Modern Notions of Civilization and Culture in China“ kann dazu beitragen dem westlichen Leser die Entwicklung der zwei sehr wichtigen Begriffe „Zivilisation“ und „Kultur“ aus chinesischer Sicht näher zu bringen.

Obwohl Weigui Fangs Text zuweilen etwas unfokussiert wirkt, gelingt es dem Autor die Entwicklung der Begriffe wenhua und wenming überzeugend nachzuzeichnen und dabei einen Einblick in eine historisch, sozial und psychologisch sehr tumultreichen Zeit Chinas zu geben. Für den Spezialisten wertvoll, kann das Buch aber auch für die sonstige interessierte Leserschaft bereichernd sein.


[1] Informationen über den Autor sind dem entsprechenden Wikipedia-Artikel entnommen worden (wikipedia.org/wiki/Weigui_Fang, letzter Zugriff 22.04.2019)

[2] Hervorhebung im Original.

[3] Ebenfalls bekannt unter dem Namen Mandschu-Dynastie, die ab 1644 das chinesische Kaiserreich erobert hatte.

[4] Mehr Information über die Serie ist hier zu finden: www.springer.com/series/16234


Rezensent
Petre Sora
E-Mail Mailformular


Alle 2 Rezensionen von Petre Sora anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Petre Sora. Rezension vom 17.06.2019 zu: Weigui Fang: Modern Notions of Civilization and Culture in China. Springer (Berlin) 2019. ISBN 978-981-13-3557-0. Übersetzt von Weidong Wang. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25556.php, Datum des Zugriffs 23.07.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Stellenangebote

Einrichtungsleitung (w/m/d) für Kita, Kirchlengern bei Herford

Einrichtungsleitung (w/m/d) für Kita, Bünde bei Herford

Weitere Anzeigen im socialnet Stellenmarkt.

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung