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Christoph Mattes, Carlo Knöpfel (Hrsg.): Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention

Cover Christoph Mattes, Carlo Knöpfel (Hrsg.): Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention. Empirische Befunde, methodische Zugänge und Perspektiven. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2019. 241 Seiten. ISBN 978-3-658-23933-6. D: 49,99 EUR, A: 51,39 EUR, CH: 51,50 sFr.

Reihe: Research.
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Thema

Im Zentrum der Beiträge steht die Frage, wie Schuldenprävention gestaltet werden kann/soll, Ver- und Überschuldung wird dabei vorrangig im Kontext von armutsgefährdeten und -betroffenen Lebenslagen diskutiert. Dieser Schwerpunkt zeigt sich bereits in den Eingangsartikeln der beiden Herausgeber des Sammelbandes, die sich mit der Schuldenberatung bzw. – präventation im Kontext der „Armutsbekämpfung“ befassen und die zu Beginn unter „Theoretische Grundlagen“ subsummiert sind. 

Herausgeber und Entstehungshintergrund

Die Herausgeber, Christoph Mattes und Carlo Knöpfel, sind als Dozent bzw. Professor für Sozialpolitik an der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz (Basel) tätig. Sie leiteten die internationale Fachtagung mit dem gleichlautenden Thema und der zentralen Frage „Wie muss die Schuldenprävention gestaltet und organisiert werden, damit sie einen Beitrag zur Armutsbekämpfung leisten kann?“. Sie fand am 9.11. und 10.11. 2017 am Campus Olten in der Schweiz statt. Da die Tagung länderübergreifend war, wurde auf Differenzen in der rechtlichen und sozialpolitischen Regulierung sowie der Praxis der Schuldenprävention in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich eingegangen.

Aufbau und Inhalt

Wie schon angeschnitten, werden an den Beginn des Bandes Grundlagen zu Schuldenberatung und -prävention im Kontext von Armut und Armutsbekämpfung gestellt. Danach folgen im ersten Abschnitt empirische Befunde, u.a. über finanzielle Bildung, Überschuldung im Bereich der Armutsgefährdung und Personengruppen mit niedrigen Einkommen sowie über Wirtschaften unter Prämissen (sehr) geringer ökonomischer Ressourcen. Im darauffolgenden Abschnitt werden Methoden der Schuldenberatung und Prävention mit verschiedenen Schwerpunkten, z.B. im Hinblick auf psychologische Dimensionen, behandelt. Es folgt ein Kapitel mit Praxisbeispielen („Betreutes Konto“ in Österreich; das Modell des „Jugendkontos“) und – letztlich – werden die Perspektiven auf Präventionsmaßnahmen in der Ver- und Überschuldung ausgeweitet, indem Modelle der Entschuldung, das „Image“ von Überschuldeten und Verschuldung im Lichte der Entwicklung zu einer bargeldlose(re)n Gesellschaft diskutiert werden. Abschließend resümieren die Herausgeber den Band.

Im Folgenden sind die Artikel kurz zusammengefasst:

  • Carlo Knöpfel beschäftigt sich zu Beginn mit der Problematik der Personengruppe, die von Armut und gleichzeitig Überschuldung betroffen ist (z.B. mit offenen Steuerschulden oder Krankenkassenrechnungen). Die prekäre Lebenslage dieser Gruppe verschärft sich, sei es in puncto finanzieller Ressourcen, am Wohnungs- oder Arbeitsmarkt. Die Chancen, sich davon zu befreien, sind sehr gering (S. 12). Der Autor verweist darauf, dass sozialpolitische Maßnahmen in Bezug auf diese Gruppe in der Schweiz zu wenig ausgebaut sind, da das Zusammenspiel von Armut und Ver- bzw. Überschuldung noch nicht ausreichend beachtet wird.
  • Im darauf folgenden Beitrag diskutiert der zweite Herausgeber des Buches, Christoph Mattes, die Bedeutung von Schuldenprävention in der Armutsbekämpfung, losgelöst von Zuschreibungen persönlicher Defizite bei Ver- und Überschuldung. Verschuldung ist kein Phänomen, das staatlich sanktioniert wird, eher im Gegenteil trägt verstärkter Konsum zu stetigem Wirtschaftswachstum bei. Nun kann die Rolle der Schuldenberatung und -prävention daher nicht sein – auch nicht in Zusammenhang mit Armutsgefährdung oder -betroffenheit – mit allen Mitteln und bevormundend die Option von Schulden zu verhindern. Nicht jede Situation führt dazu, dass Kredite zu Überschuldung und zur Destabilisierung der Lebenssituation beitragen. Insbesondere aus dem Konzept der kritischen Lebensereignisse lässt sich ablesen, dass es Arbeitslosigkeit, Krankheit, Trennung oder Tod eines Partners sind, die die (Finanz-)Krise auslösen. Der Autor bringt aber eine systemische Perspektive ein, die danach fragt, welche Funktion die Verschuldung für Person, Familie bzw. im alltagsweltlichen System hat. Insofern wird Schuldenprävention als Bildungs- und Beratungsangebot zur eigenverantwortlichen Bewältigung eines Problems verstanden.
  • Carmela Aprea thematisiert im nächsten Beitrag (bereits im Abschnitt „Empirische Befunde“ eingereiht), die finanzielle Bildung als Beitrag zur Armutsbekämpfung. Financial Literacy wird in Form von Materialien, Programme für Jugendliche usw. als wirkungsvoller Weg gesehen, um Überschuldung zu vermeiden. In diesem Artikel wird die Frage und das Problemfeld erörtert, was an methodischen und inhaltlichen Faktoren zu bedenken ist, wenn finanzielle Bildung im Kontext der Armutsbekämpfung eingebettet ist. Reflektiert werden Ansätze, die einen linearen Zusammenhang von geringer Finanzbildung und problematischen ökonomischen Lebenslagen sehen, aber auch die psychischen Konsequenzen finanzieller Einschränkungen wie Depressionen oder Stress. Auch die Form der Vermittlung von Financial Literacy ist zu berücksichtigen. Die Autorin verweist darauf, dass es sich um ein vielschichtiges Forschungsgebiet handelt und weitere Forschungsbemühungen notwendig sind.
  • Heide Preuße diskutiert die Frage, inwieweit Personen mit niedrigem Einkommen in höherem Ausmaß verschuldet sind bzw. ein höheres Risiko der Überschuldung eingehen. Dabei nimmt sie auf Daten der Einkommens- und Verbraucherstichprobe des Statistischen Bundesamt Wiesbaden Bezug. Diese Erhebung wird in (West-)Deutschland regelmäßig alle 5 Jahre durchgeführt. Die neuesten Daten stammten aus dem Jahr 2013: auf der Basis einer großen Stichprobe (von 60.000 Haushalten) konnten differenzierte Analysen durchgeführt werden. Die Autorin referiert Erkenntnisse zur Art und Höhe von Schulden (z.B. Konsum- oder Immobilienkredit, Disposchulden) in Abhängigkeit vom Einkommen und des Haushaltstypus (z.B. Kinder, alleinstehend). Es zeigt sich u.a., dass in Haushalte mit niedrigerem Einkommen ein größerer Anteil der finanziellen Ressourcen durch Kreditraten gebunden sind, also weniger Geld für andere Bereiche zur Verfügung steht und disponierbar ist. Das Risiko, auf Instabilitäten in Ausgaben oder Einnahmen, flexibel zu reagieren, sinkt damit. Bemerkenswert ist im Besonderen, die Verschuldungsneigung bei Niedrigeinkommen geringer ist. Auch Familienhaushalte weisen keine höhere Ver- oder Überschuldungsrate auf. Die Autorin verweist auf die Bedeutung von Finanzmanagement im Haushaltsbudget, das angesichts der Risiken im Lebenslauf notwendig ist.
  • Mit dem Thema, wie der Alltag mit sehr knappen Ressourcen bzw. (zu) wenig Geld in Haushalten mit staatlichen Transferleistungen bewältigt wird und darüber hinaus das Haushalten mit Blick auf Alltagsleben und -kultur funktioniert, setzt sich Tatjana Rosendorfer auseinander. Sie stellt Erkenntnisse aus einer qualitativen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) vor. Untersucht wurden vor allem Personen, die für Kinder zu sorgen haben: 21 Familien und 14 Alleinerziehende mit Kindern (nur eine Paar war ohne Kinder). Die Mehrzahl der untersuchten Haushalte war verschuldet, und zwar in einer durchschnittlichen Höhe von 30.000 €. In den Erkenntnisse verweist sie zunächst auf Handlungsstrategien des Wirtschaftens, wie sie bereits aus anderen Studien bekannt sind (u.a. Einteilung der Ausgaben nach Tagen/Wochen; Einkauf bei Discounter; Vorratshaltung und Eigenproduktion). Danach stellt sie Erkenntnisse aus Fallbeispielen vor und reflektiert, wie die materielle Knappheit gegenüber den Kindern gemildert werden kann. Der vertiefte Einblick der Wirkung von knappen Ressourcen auf die Familien- und Alltagskultur kann, wie die Autorin abschließend anführt, einerseits die Probleme der Bezieher von staatlichen Transferleistungen, aber auch deren besonderen Leistungen in dieser Lebenslage aufzeigen.
  • Rafel E. Huber und Sebastian Gluth beschäftigen sich mit psychologischen Erkenntnissen im Kontext von Armut und Überschuldung. Einerseits wirkt sich Armut auf psychische Dispositionen bis hin zu kognitiven Fähigkeiten aus, wie die Autoren auf der Basis von Studien ausführen. Andererseits werden manchmal falsche Entscheidungen getroffen oder die finanzielle Lage falsch eingeschätzt, wodurch sich die finanzielle Deprivation verstärkt. In diesem Zusammenhang verweisen die Autoren auf den aus ihrer Sicht vielversprechenden Ansatz des „nudging“, der auch in diesem Beratungsbereich eine Möglichkeit darstellt, bessere Handlungsalternativen anzudenken.
  • Der nächste Beitrag, von Sally Peters, fokussiert junge Erwachsene, die geringe finanzielle Ressourcen haben bzw. in eine problematische Lage gekommen sind, und um Beratung suchen. Gerade in bildungsfernen Milieus stellt sich die Frage, wie finanzielles Wissen erlangt wird. Oftmals stellt die Überschuldung nur eine Dimension in der gesamten prekären Lebenslage dar: unter- oder abgebrochene Ausbildungswege, geringe Ressourcen aus der Herkunftsfamilie, gesundheitliche Probleme etc. (S. 108). In einem qualitativen Zugang werden Problemfelder und Orientierungen der jungen Erwachsenen – vielfach ein Streben nach einem Normallebenslauf in „Multiproblemfamilien“ (S. 110) – deutlich. In dem Artikel wird aber nicht nur auf die familiäre Einbettung der Problemlage eingegangen, sondern genauso auf die Rolle der Schuldnerberatung, um Maßnahmen zur Prävention und sozialarbeiterischen Begleitung abzuleiten.
  • Carlo Fabian reflektiert in seinem Artikel, inwieweit sich Erkenntnisse aus der Sucht- und Gewaltprävention auf den Bereich der Ver- und Überschuldung übertragen lassen. Diskutiert werden grundlegende Modelle sowie Risiko- bzw. Schutzfaktoren. Entsprechend einem Handlungs- und Strukturverständnis kann zwischen Verhalten und Verhältnissen unterschieden werden, soll auf der individuellen und strukturellen Ebene (z.B. durch ein System zur Früherkennung von Risiken) Schuldenprävention befördert werden. Es werden Hinweise zur Gestaltung von Schuldenprävention, u.a. der Setting-Ansatz, der Selbstwirksamkeit stärken und Partizipation ermöglichen soll, besprochen und mit konkreten Empfehlungen auf den Projektzyklus und den Prozess der Schuldenprävention eingegangen.
  • In einem Abschnitt über Praxisbeispiele werden in eher kürzeren Artikeln zunächst von Alexander Maly über das „Betreute Konto“, einer in Österreich praktizierten Form der Verwaltung von Einkommen insbesondere für kognitiv und psychisch beeinträchtigte Personen, berichtet, danach von Joanna Herzig auf den „Jugendlohn“ Bezug genommen. Beide Modelle werden in der Schuldenprävention nicht nur als praktikabel, sondern auch als zielführend beschrieben.
  • Danach werden in einem letzten Abschnitt mehrere Perspektiven und Problembereiche der Schuldenberatung und -prävention diskutiert. Zunächst stellt Jan-Ocko Heuer in einem Artikel Modelle der Entschuldung in drei europäischen Ländern (England/Wales, Deutschland und Schweden) sowie der USA gegenüber. Nach der Darstellung der Regelungen und den Verweisen auf markante Unterschiede wird auf die (kurz- und längerfristigen) Wirkungen der Entschuldung eingegangen. Dabei kann nur auf wenige Ergebnisse einer empirischen Wirkungsforschung zurückgegriffen werden, sodass die mittel- und langfristigen Effekte im Hinblick auf Armutsbekämpfung und nachhaltige Bearbeitung von Armutslagen in Art und Höhe der Schulden sowie im Hinblick betroffenen Personengruppen schwer genau zu quantifizieren sind.
  • Udo Reifner diskutiert im nächsten Artikel das „Image“ von Überschuldeten. Rechtlich betrachtet liegt bei Überschuldung (zivil- und strafrechtlich) nur dann ein schuldhaftes Verhalten vor, wenn die Schulden vorsätzlich, leichtfertig/fahrlässig und schädigend sind. Häufig wird schon Verschuldung – in Verwechslung mit Überschuldung – als moralisch bedenkliches Risiko eingestuft. Redewendungen wie „Leben auf Pump“ oder „Über die Verhältnisse leben“ (S. 188) verwiesen darauf. Selbst in anerkannten Zeitungen fließen Überschuldungsstereotypen ein. Der Autor verweist darauf, dass sich Schuldner leichter rehabilitieren könnten, wenn der moralische Vorwurf einer Verfehlung nicht mitschwingen würde, wo er rechtlich nicht gegeben ist.
  • Im letzten Artikel – vor den Schlussfolgerungen der Herausgeber – behandelt Tobias Trütsch die Frage der „Schuldenprävention in einer bargeldlosen Gesellschaft“ (S. 213 ff.). Er greift den Aspekt auf, inwieweit sich mit der Zahlungsmethode – von Bargeld über Kreditkarten bis zur mobilen Bezahlung – das Schuldenverhalten verändert. Eine Erkenntnis ist, dass KonsumentInnen bei Bargeldzahlungen – durch die Transparenz der Bezahlung und den „Schmerz des Bezahlens“ – am wenigsten zur Verschuldung tendieren.

Diskussion

Zusammenfassend werden von den Herausgebern vier zentrale Punkte diskutiert: der „Zusammenhang von Armut und Verschuldung“ (S. 234 f.), die „Unvernunft des Überschuldungsbegriffs bei Armut“ (S. 235 f.), Differenzen in der Entschuldung und Schuldenberatung bzw. -prävention zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz (S. 236 f.) sowie „Grundzüge der Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention“, die nicht mit „fehlendem Fachwissen oder mangelnder Finanzkompetenz gleichgesetzt werden“ (S. 237) darf. Abschließend verweisen sie darauf, dass oft „aus subjektiver Not heraus“ wirtschaftlich problematische Entscheidungen getroffen werden, es aber unter dem Vorzeichen von fehlenden Handlungsalternativen und dem berechtigten Wunsch nach Teilhabe am Konsum, bei der Schuldenprävention und -beratung nicht darum geht, „disziplinierend oder mit Ratschlägen auf die Zielgruppe einzuwirken“ (S. 238).

Fazit

Das Thema ist in diesem Sammelband aus vielfältiger Perspektive behandelt und beinhaltet für Berater wie Wissenschaftler interessante Erkenntnisse. Mit dem Buch wird ein viel weiteres Gebiet als nur die unmittelbare Diskussion der „Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention“ abgedeckt.


Rezensent
ao. Univ.Prof. Dr. Gerhard Jost
Mitarbeiter am Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, WU, Wirtschaftsuniversität Wien, Department für Sozioökonomie.
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Zitiervorschlag
Gerhard Jost. Rezension vom 08.07.2019 zu: Christoph Mattes, Carlo Knöpfel (Hrsg.): Armutsbekämpfung durch Schuldenprävention. Empirische Befunde, methodische Zugänge und Perspektiven. Springer VS Verlag für Sozialwissenschaften (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-23933-6. Reihe: Research.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25557.php, Datum des Zugriffs 23.07.2019.


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