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Josef Faltermeier: Eltern, Pflegefamilie, Heim

Cover Josef Faltermeier: Eltern, Pflegefamilie, Heim. Partnerschaften zum Wohle des Kindes. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. 340 Seiten. ISBN 978-3-7799-3965-8. D: 34,95 EUR, A: 35,90 EUR, CH: 45,90 sFr.

Reihe: Koblenzer Schriften zur Pädagogik.
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Thema

Das Hauptanliegen des Buches ist es, Eltern, die ihre Kinder weggeben müssen, vom Stigma der „bösen Eltern“ zu befreien und stattdessen ihre situativ eingeschränkten Möglichkeiten bei durchaus vorhandenen Ressourcen und Kompetenzen wahrzunehmen. Denn dem Wohl des Kindes in schwierigen Lebensumständen ist am besten gedient, wenn eine wertschätzende Kooperation zwischen Pflegeeltern und Herkunftsmilieu aufgebaut werden kann.

Entstehungshintergrund

Josef Faltermeier hat Soziale Arbeit und Pädagogik studiert und leitete als Dekan den Fachbereich Sozialwesen von 2011 – 2014 an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. In zahlreichen Publikationen setzte er sich mit Kinder- und Jugendhilfe, Kindeswohl, Pflegefamilien und ausgewählten pädagogischen Themen auseinander.

Aufbau

Das Buch liest sich anhand von sechs Kapiteln: Das erste liefert das notwendige Theoriewissen, das zweite stellt den methodologischen Rahmen für und Auszüge aus 16 Fallstudien vor. Das dritte beschäftigt sich daraus hervorgehend mit den Lebenswelten der Familien und der Bedeutung der Fremdunterbringungen. Das vierte Kapitel beschreibt die Rolle des Jugendamtes und der leiblichen Familien. Das fünfte zeigt den Weg für Familien-Partnerschaften auf, und das sechste schliesst mit der Diskussion der Erfolgsfaktoren ab.

Inhalt

Die zwei grundsätzlichen Formen der Fremdunterbringung von Kindern stellen einerseits Heime und andererseits Pflegefamilien dar. Derzeit sind in Deutschland ca. 200'000 Kinder fremdplatziert.

Als ersten Schritt geht es Faltermeier darum, den Paradigmenwechsel vom Konzept ‚Pflegefamilie als Ersatzfamilie‘ zu ‚Pflegefamilie als Ergänzungsfamilie‘ aufzuzeigen, der auch vom Kinder- und Jugendhilfegesetz 1990 festgeschrieben wurde. Doch trotz dieser Einsicht und der damit verbundenen Verschiebung eines psychoanalytischen zu einem systemischen Ansatz hat „dieser Paradigmenwechsel bis heute nicht zu einer grundlegenden Veränderung der Praxis im Pflegekinderwesen geführt.“ (Faltermeier 2019, S. 22.)Noch immer würden die leiblichen Eltern zu wenig in die Erziehung des Kindes einbezogen und das Pflegekind von seinem Herkunftsmilieu abgekoppelt, obwohl empirische Befunde die Wichtigkeit der leiblichen Eltern auch bei Fremdunterbringung belegen.

Mit narrativen Interviews nach Fritz Schütze, gelesen durch die Brille des symbolischen Interaktionismus nach Herbert Mead und damit auf der Suche nach den „signifikanten Anderen“ und den „generalisierten Anderen“ werden die Befunde aus 16 Fallstudien von Eltern, die ihre Kinder fremdunterbringen mussten, rekonstruiert. Fünf Geschichten werden im Buch einzeln vorgestellt und analysiert.

Obwohl die Lebensgeschichten der Eltern, die ihre Kinder teilweise oder ganz, vorübergehend oder dauerhaft fremdunterbringen müssen, individuell unterschiedlich verlaufen, weisen sie auch grosse Ähnlichkeiten auf: Die Familien leben unter schlechten wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen, die Eltern erlebten selber brüchige Primärbeziehungen und erlernten instabile Bindungsmuster, sie erfuhren Gewalt und Verlassenwerden, sowie Abhängigkeit, Fremdbestimmung und Kontrolle durch staatliche Instanzen. Die Eltern fremdplatzierter Kinder haben selber „bindungsbezogene Mangelerfahrungen“ (Faltermeier 2019, S. 119) gemacht, dies hat Auswirkungen bis in ihr heutiges Lebensmilieu, in dem sich selten stabile, verlässliche Verwandte und Freunde finden lassen. Stattdessen ist in ihr Leben von Unordnung, Diskontinuität und Mangel geprägt.

Auch im Verlaufe der Interviews zeigte sich Faltermeier das grosse Bedürfnis der Eltern, ihre Geschichte erzählen zu können und endlich verstanden zu werden, gemischt mit dem Misstrauen und der Angst, weitere negative Erfahrungen mit Menschen zu machen, denen man sich anvertraut.

Zwei Drittel der befragten Herkunftsfamilien erlebten das Jugendamt nicht als hilfreich, sondern als bedrohlich. Das letzte Drittel, das den Interventionen des Jugendamtes auch Positives abgewinnen konnte, attestierte ihm eher, sich bemüht zu haben, als die Situation wirklich hilfreich und umfassend verstanden zu haben.

Mit der Fremdplatzierung der Kinder verschlechtert sich die ohnehin prekäre Situation der Eltern. Das Fehlen der Kinder in ihrem Alltag bewirkt Sinnkrisen, Identitätsprobleme, („Eltern ohne Kinder“, Faltermeier 2019, S. 145) Statusverlust und Erklärungsnotstand gegenüber Nachbarn und Verwandten. Oft greifen sie in dieser Krise auf altbewährte Muster von Flucht oder Sucht zurück, sie halten Termine mit dem Jugendamt nicht mehr ein, und ziehen sich aus der Beziehung zu den Kindern zurück. Damit bestätigen sie das Bild der unfähigen und unzulänglichen Eltern. Wenn sie aber andererseits um ihre Kinder kämpfen und sich weiter um ihr Wohlergehen kümmern, erscheinen sie oft als renitente, aufmüpfige und störende Faktoren im Arrangement der Fremdplatzierung. Die involvierten Sozialarbeitenden sind selten in der Lage, Störaktionen der Eltern als subjektiv sinnvolle Reaktion zu sehen und ihren Kontext der Lebensbewältigung zu würdigen. „Jugendämter bzw. Fachkräfte, die diese besonderen Lebenskontexte unberücksichtigt lassen, werden weder den betroffenen Kindern noch den Eltern gerecht.“ (Faltermeier 2019, S. 137, Hervorhebung im Original).

Aus Sicht der Eltern gleichen die Handlungen und Haltungen des Jugendamtes manchmal einem Verrat; das empirische Material zeigt, dass den Müttern und Vätern oft eine vorübergehende Entlastung in Aussicht gestellt wurde, während daraus dann eine langfristige und entfremdende Platzierung wurde. Manchmal wurden Besuchskontakte reduziert, erschwert oder verunmöglicht (z.B. Besuch nur unter Aufsicht oder Verbot des Kontaktes mit dem neuen Lebenspartner), ohne dass die betroffenen Eltern die Gründe nachvollziehen konnten.

Das Jugendamt versteht sich parteilich im Dienste für die Kinder und versteht zu wenig, dass es für die Kinder nicht hilfreich ist, wenn sie in einen Konflikt mit der Herkunftsfamilie gebracht werden. Denn in den meisten Fällen haben Kinder trotz erlittener Deprivationen – gemäss Bowlby, 2016 -eine enge Bindung zu ihrer Herkunftsfamilie. Die leiblichen Eltern erleben das Jugendamt als wenig verständnisvoll aber als Druck, Abhängigkeit, Kontrolle und Einmischung. In der eigenen Logik können sich Eltern, die in der Fremdperspektive als vernachlässigend oder misshandelnd erscheinen, durchaus als fürsorglich und liebevoll sehen. So können Eltern aufgrund ihrer eigenen biografischen Erfahrungen eine höhere Schwelle für Zumutbarkeitsgrenzen für Kinder haben als Fachpersonen, die in geordneteren Verhältnissen aufgewachsen sind. Derartige unterschiedliche Sinn- und Relevanzsysteme werden von den Sozialen Diensten zu wenig wahrgenommen und thematisiert, sodass die Eltern zu defizitär erscheinen und ihre auch fürsorgliche Intentionen zu wenig gewürdigt werden. Wenn beispielsweise das Jugendamt den Eltern auferlegt, die Kinder zum regelmässigen Schulbesuch anzuhalten, aber keine Aufgabenhilfe oder Begleitung des Kindes anbietet, dann handelt es aus der Logik einer Normalbiografie und übersieht die spezifische Situation dieser Familie. Denn für die Eltern kann es durchaus eine liebevolle und schützende Haltung dem Kind gegenüber sein, das Schulschwänzen zu tolerieren, wenn sie dem Kind das dauernde Schulversagen und Mobbing in der Schule ersparen wollen, welches sie selber erlebt haben. Auch werden die sozio-ökonomischen Bedingungen (enge, schlechte Wohnverhältnisse in sozialen Brennpunktquartieren, Arbeitslosigkeit oder prekäre Arbeitsverhältnisse, Fürsorgeabhängigkeit…) zu wenig berücksichtigt und allein als Schuld und Inkompetenz der Eltern interpretiert. „Wir sehen also, dass leibliche Eltern grösstenteils über alle jene Grundfähigkeiten von Verantwortung und Fürsorge verfügen wie andere Eltern auch, dass aber vor dem Hintergrund ihrer sozialen, ökonomischen und biografischen Barrieren nur begrenzte Handlungskompetenzen zur Verfügung stehen.“ (Faltermeier 2019, S. 226).

Nicht nur die Kinder sind hilfebedürftig, sondern auch die Eltern, aber anstatt diese in ihrer Erziehungskompetenz zu stärken und in ihrer besonderen Lebenswelt zu würdigen, ist der Blickwinkel Professioneller auf die Eltern oft zu defizitorientiert. Die Fachkräfte sind sich zu wenig bewusst, dass ihr Deutungssystem und dasjenige der Eltern auseinanderklaffen und sie bemühen sich zu wenig die Handlungsweisen der Eltern in ihrem Deutungshintergrund zu verstehen. So können die Professionellen oft zu wenig erkennen, welch grosse Bedürftigkeit hinter dem manchmal schwierigen Verhalten von Müttern und Vätern steckt. Die biografisch erlernten prekären Interaktionsmuster werden auch Sozialarbeitenden entgegengebracht und von diesen oft nicht verstanden. Es ist aber „für den Hilfeprozess entscheidend, ob es den Fachkräften gelingt, eine Beziehung in diesem Sinne [nämlich als verlässliche, stabile, selber ausreichend psychisch versorgte Erwachsene, uc] zu den betroffenen Eltern herzustellen.“ (Faltermeier 2019, S. 119)

Die Fremdplatzierung sollte keinesfalls zu einem Bruch mit der Herkunftsfamilie führen, sie sollte diese nicht abwerten und die biologischen Eltern nicht zu schlechten Eltern machen. Vielmehr sollte die Pflegefamilie eine Ergänzung sein, in der Kinder bedeutsame Erfahrungen machen können, die in ihrer Biografie fehlten. Die leibliche Familie wird immer eine grosse Bedeutung behalten, oft kehren die Pflegekinder auch in diese zurück, und diesem Fakt müssen die Fachkräfte besser gerecht werden.

Zur Verbesserung der Situation müssen Konzepte geteilter Elternschaft entwickelt werden, welche ja faktisch mit Fortsetzungsfamilien bereits existieren, dem überhöhten Rollenideal der Familie – das ironischerweise auch die Herkunftsfamilien selber teilen – aber widersprechen.

Auf Seiten der professionellen Helfenden braucht es „diversifizierende Fachlichkeit“ (Faltermeier 2019, S. 254 ff), welche die „biografische Begleitung“ der Herkunftsfamilie miteinschliesst, die biologischen Eltern als gleichwertige Partner ernst nimmt und sich ihnen als „signifikante Andere“ zur Verfügung stellt.

Diversifizierende Fachlichkeit verlangt von Professionellen daher:

  • Ethnografisches Verstehen
  • Biografische Begleitung in der Rolle des „signifikanten Anderen“
  • Fähigkeit zur Selbstreflexion

Pflegeverhältnisse gelingen dann, wenn sie als Lernprozess für alle Beteiligten initiiert werden, und wenn den Eltern als Lern- und Veränderungswillige begegnet wird.

Anhand eines Fallbeispiels zeigt Faltermeier wie wichtig und wohltuend eine wertschätzende und akzeptierende Haltung der Pflegefamilie gegenüber der Herkunftsmutter ist. Wenn dazu die sozialen Dienste ihre Rolle mehr als Mittler und weniger als Entscheidungsinstanzen sehen können und den Blick nicht auf das Kind verengen, sondern die Herkunftsfamilie als Ganzes im Fokus behalten und dieser auch mit Vertrauen und Transparenz anstatt nur defizitorientiert begegnen, dann werden sie in der Lage sein, auch die Ressourcen in der Lebenswelt der Herkunftsfamilie vermehrt zu erkennen und auf diese aufzubauen. Zentral wichtig, um diesen Prozess zu initiieren ist dabei das Erstgespräch, das den Eltern das Gefühl vermitteln soll, mit ihrer Lebensgeschichte angekommen und angenommen worden zu sein. Erst auf dem Hintergrund des Verstehens dieser individuellen Lebenswelt ist es möglich, ein passendes Unterstützungsarrangement für Kinder in schwierigen Situationen zu kreieren, welches nicht weitere Verletzungen und Brüche hervorbringt, sondern angepasste Wachstumschancen ermöglicht.

All dies kann nur gelingen, wenn die Eltern grundsätzlich nicht als Versager, sondern als Partner wahrgenommen werden und partizipativ am Entwicklungsprozess teilnehmen können.

Die Fallanalysen lassen vermuten, dass dies derzeit noch viel zu wenig gelingt, obwohl das Kinder- und Jugendhilfegesetz seit 1990 diesen Perspektivenwechsel von der Pflegefamilie als Ersatz zur Pflegefamilie als Ergänzung vollzogen hat.

Diskussion

Der Autor greift auf sehr viel Fachwissen zurück und verwebt dieses zu einem eindringlichen Plädoyer um Verständnis für Eltern, die ihre Kinder fremdplatzieren müssen. Auf mehr als 300 Seiten zeigt er konsequent parteilich die Perspektive der Eltern auf. Dies hört sich z.B. so an: „Sie waren als Kinder nur unzureichend in ihre Familie integriert und haben sich deshalb nicht ungestört und in sicheren Bindungssystemen entwickeln können. Viele von ihnen waren ausgegrenzt. Deprivationserfahrungen in früher Kindheit setzten sich im Jugend- und Erwachsenenalter fort. Der emotionale ‚Bedarf‘ vergrössert sich damit und mit ihm die Anforderungen an die Umwelt, diesen Bedarf zu stillen. Die Unzulänglichkeiten in der Befriedigung des Bedürfnisses nach Geborgenheit, Schutz und Liebe erzeugen Verhaltensweisen, die in der Regel wenig geeignet sind, sich für andere liebenswert darzustellen. Zudem lebt man in sozialen Verhältnissen, die das Gefühl von persönlicher Entwertung verstärken und damit auch das Gefühl, alle gegen sich zu haben. Diese Mentalität, auf der Verliererstrasse des Lebens zu gehen, verstärkt sich in diesem skizzierten Kreislauf. Dies wiederum erhöht die Verhaltensauffälligkeiten in die eine oder andere Richtung und vermindert die Chancen nach Herstellung vertrauensfördernder Beziehungen.“ (Faltermeier, 2019, S. 119).

Obwohl dies zweifellos richtig ist, verlangt der Autor sehr viel von den Fachkräften der Jugendämter, wenn er fordert, dass sie für diese Eltern in Mangelsituationen zu jenen „signifikanten Anderen“ werden, also nahezu eine therapeutische Funktion übernehmen müssten.

Die Parteilichkeit für die Kinder tritt zurück hinter die Parteilichkeit für die Eltern, denn: „Ein wertschätzender Umgang mit dem Kind impliziert insoweit die Wertschätzung seiner leiblichen Eltern.“ (Faltermeier, 2019, S. 233). Auch wenn dies in sehr vielen Fällen stimmen mag, bleibt ausgeklammert, dass Kinder in prekären Lebenssituationen nicht immer ihre Bindung an die leiblichen Eltern als zentral wichtig erleben. Wenig berücksichtigt werden im ganzen Buch andere Beziehungs- und Bindungserfahrungen, z.B. zu Grosseltern oder zu Geschwistern.

Bowlby (2016), auf den Faltermeier sich stützt, betont, dass eine völlige Trennung des Kindes von seiner Familie unmöglich ist, ausser in jenen Fällen, in denen das Kind von seinen Eltern abgelehnt wird. (Faltermeier 2019, S. 233). Auf diese Fälle geht Faltermeier jedoch nicht ein, sie sind in seinem Buch inexistent, obwohl sie in der Praxis der Jugendämter durchaus vorkommen werden. Die konsequent optimistische und wertschätzende Haltung allen Herkunftseltern gegenüber bildet damit ein Gegengewicht zu dem von Faltermeier festgestellten defizitären und verurteilenden Blick auf Eltern, die ihre Kinder fremdplatzieren müssen.

Fazit

Ein wichtiges und aktuelles Thema, das viele Emotionen auslöst, sowohl bei den betroffenen Eltern, den Kindern selber, ihren Geschwistern und anderen Verwandten, aber auch den Pflegefamilien, den Professionellen und der Gesellschaft als Ganzes. Das Buch zeigt, wie wichtig die gesellschaftlich erzeugten kollektiven Wahrnehmungen von Elternschaft, Erziehung und Fremdplatzierung sind.


Rezensentin
Ursula Christen
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Zitiervorschlag
Ursula Christen. Rezension vom 28.06.2019 zu: Josef Faltermeier: Eltern, Pflegefamilie, Heim. Partnerschaften zum Wohle des Kindes. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2019. ISBN 978-3-7799-3965-8. Reihe: Koblenzer Schriften zur Pädagogik.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25558.php, Datum des Zugriffs 24.07.2019.


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ISSN 2190-9245

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