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Sigrun-Heide Filipp, Peter Aymanns: Kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen

Cover Sigrun-Heide Filipp, Peter Aymanns: Kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen. Vom Umgang mit den Schattenseiten des Lebens. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 2., aktualisierte Auflage. 472 Seiten. ISBN 978-3-17-032918-8. D: 39,00 EUR, A: 40,10 EUR.
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Thema

Fast alle Menschen haben Erfahrungen mit kritischen Lebensereignissen und/oder Lebenskrisen. Dieses Buch präzisiert, was Ereignisse als kritisch ausweist und welchen Platz sie jeweils im Leben (und auch in Lebenserinnerungen) einnehmen. Solche Ereignisse bewirken meist tiefgreifende Erschütterungen des Selbst- und Weltbildes, sie erzeugen Chaos im Alltag und lösen bei den Betroffenen häufig tiefe emotionale Krisen aus. Inwieweit die Betroffenen daraus gestärkt hervorgehen oder in ihrer Handlungsfähigkeit nachhaltig beeinträchtigt sind, hängt wesentlich von ihrem Bewältigungsverhalten ab. Dieses wird in diesem Standardwerk umfassend – als mentales wie auch als sozial interaktives Geschehen – untersucht. Abschließend wird illustriert, wie Hilfe im Umfeld kritischer Ereignisse (v.a. Krisenintervention) gestaltet sein kann. Die Autor*innen haben aktuelle Erkenntnisse und Entwicklungen in einem Kommentar zur 2. Auflage zusammengefasst.

Autor*innen

Prof. Dr. Sigrun-Heide Filipp und Dr. Peter Aymanns waren bis 2008 resp. 2015 im Fach Psychologie an der Universität Trier im Fachbereich Psychologie tätig.

Aufbau und Inhalt

Das Buch setzt neben einem umfangreichen Vorwort zur 2. Auflage, das auf aktuelle Entwicklungen, wie z. B: Fluchtbewegungen und damit in Zusammenhang stehende kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen, eingeht, zwölf inhaltliche Schwerpunkte:

  1. Kritische Lebensereignisse – eine erste Annäherung
  2. Der zweifache Blick: Kritische Lebensereignisse als Stressoren
    und als Typus der Lebenserfahrung
  3. Registrierung kritischer Lebensereignisse und ihrer Schwere
  4. Die stresstheoretische Perspektive: Machen kritische
    Lebensereignisse krank?
  5. Die entwicklungstheoretische Perspektive: Machen kritische Lebensereignisse stark?
  6. Die differentielle Perspektive: Bewältigung als Schlüsselkonzept
  7. Bewältigung als mentales Geschehen
  8. Bewältigung als sozial-interaktives Geschehen des Leids
  9. Personale Ressourcen und Risiken im Bewältigungsgeschehen des Selbstkonzepts
  10. Psychologische Hilfen im Umfeld kritischer Lebensereignisse
  11. Der umgekehrte Blick: Was geht dem Eintritt kritischer Lebensereignisse voraus?
  12. Kritische Lebensereignisse als Gegenstand autobiographischen Erinnerns

Beispielhalft sollen zwei Kapitel dieses umfangreichen Werkes genauer beleuchtet werden: zum einen das Vorwort zur Neuauflage, zum anderen das elfte Kapitel „Der umgekehrte Blick: Was geht dem Eintritt kritischer Lebensereignisse voraus?“.

Das Vorwort zur zweiten Auflage setzt folgende Schwerpunkte

  • Der zeitgeschichtliche Kontext: Massentrauma und kollektives Leid
  • Das Individuum im Fokus: Trauma, Verlust, Stress und das Bewältigungsgeschehen
  • Die Folgen von Trauma, Verlust und Stress: „Resilienz“ als neue Zauberformel?
  • Die soziale Kontextualisierung des Bewältigungsgeschehens: Von (Mit-)teilen des Leids
  • Schlussbemerkung.

In diesem Vorwort setzen die Autoren den Fokus auf neue Entwicklungen und Forschungen, z.B. auf die Folgen von „natural disasters“ and „man-made disasters“, die zu großem kollektiven Leid und millionenfachem individuellen Leid führen. Dies führt zu einem starken Ausbau der Belastungs- und Bewältigungsforschung. Einige aktuellen Studien werden hier vorgestellt. Besondere Berücksichtigung erfahren Studien, die sich der Folgen für Kinder und Familien annehmen. Desweiteren widmet sich das Vorwort der Frage, welche Konsequenzen Trauma, Verlust, Stress für das Individuum haben und wie sich dies auf das Bewältigungsgeschehen auswirkt. Dabei machen die Autor*innen u.a. deutlich, dass die bisherige Vorstellung, dass es sich bei einem kritischen Ereignis um einen raumzeitlich eng unbegrenztes (inzidentelles) Geschehen handle, unscharf geworden ist; da viele Ereignisse, die heute im Fokus stehen, entweder eine große zeitliche Erstreckung aufweisen (zum Beispiel Vertreibung), oder es sich eben nicht um ein einmaliges Geschehen handelt (zum Beispiel Verwicklung in einen schweren Unfall), sondern um wiederkehrende Erfahrungen, den die betroffenen immer und immer wieder ausgesetzt sind das mag für beteiligte an Kriegshandlungen ebenso gelten wie für jene, die in ihrer Kindheit Opfer spezialisierter Gewalt respektive sexuellen Missbrauchs geworden sind. Dabei ist es nicht leicht, kritische Lebensereignisse von traumatischen Ereignissen abzugrenzen. Als Gemeinsamkeit kann für beide Ereignisse betrachtet werden, dass sie „fundamentale Weltsichten sensu 'positiver Illusionen' („meine Welt ist ein sicherer Ort“) erschüttern, dass sie die Befriedigung zentraler (z.B. nach Zugehörigkeit, nach Selbstachtung, nach Vertrauen in eine in andere und/oder in das eigene Tun etc.) verhindern oder erschweren und/oder dass sie von Angst und/oder Hilflosigkeit begleitet sind“ (10). Die Autor*innen stellen einige aktuelle Studien zum Umgang mit Verlusten, zur Trauerbewältigung, zur Aufmerksamkeitssteuerung und zur Flexibilität im Bewältigungsverhalten vor. Auch werden aktuelle Studien zu Stress und Stressbewältigung präsentiert. Des Weiteren widmet sich das Kapitel der Residenzforschung und ihren aktuellen Ergebnissen, die von den Autor*innen durchaus kritisch in dem Sinne betrachtet werden, dass sie empirisch gut bestätigte Bewältigungsressourcen bestätigen, „die summarisch in einem neuen begrifflichen Gewande abgebildet werden“ (15).

Weiterer Schwerpunkt dieses Kapitels ist die Relevanz der Unterstützung des sozialen Umfeldes beim Bewältigungsgeschehen. Viele Untersuchungen widmen sich in diesem Zusammenhang zum einen Affekten wie Scham und Schuld, Wut und Ärger oder Rachegefühlen. Zum anderen werden soziale Beziehung in diesem Zusammenhang insbesondere auf kommunikative Aspekte hin untersucht, denn „Austausch von Lebensereignissen eine der wichtigsten Zugangswege für menschliche Annäherung“ (18). Auch effektvolle Strategien zur Krisenbewältigung werden in den Blick genommen, z.B. neue Therapieverfahren oder das kreative Schreiben.

Die Autor*innen weisen darauf hin, dass die Berücksichtigung erweiterter sozialer und kultureller Kontexte in der Forschung an Bedeutung gewinnt, da dies beeinflusst, welchen Deutungen das jeweilige kritische oder traumatische Ereignis unterliegt und ob dem Betroffenen überhaupt der Status eines Opfers geschrieben wird oder nicht.

In der Schlussbemerkung weiten die Autor*innen den Blick noch einmal auf die politische Weltlage und auf die beschränkten Möglichkeiten der Psychologie angesichts derartiger globaler Herausforderungen.

Das elfte Kapitel mit dem Titel „Der umgekehrte Blick: was geht dem Eintritt kritischer Lebensereignisse voraus?“ setzt vier inhaltliche Akzente:

  • soziale Gruppierungsvariablen und der Eintritt kritischer
  • Lebensereignisse
  • soziale Einbindung und der Eintritt kritischer Lebensereignisse
  • Persönlichkeit und der Eintritt kritischer Lebensereignisse
  • Ein Resümee rundet das Kapitel ab.

Ausgangspunkt und Motivation für dieses Kapitel ist die Erkenntnis der Autor*innen, dass Lebenskrisenforschung in der Regel beim Ereignis selbst beginnt, und die Kritik daran. Sie fordern stattdessen in der Forschung eine stärkere Berücksichtigung des raumzeitlichen und lebensgeschichtlichen Kontextes, innerhalb derer diese Ereignisse eintreten, weil so diejenigen Bedingungen in den Blick geraten, die dem Ereignis vorausgegangen sind bzw. es befördert haben (358). Das betrifft bestimmt epochale Ereignisse, aber auch die Merkmale der Betroffenen selbst, die sich ggf. als Vorläufer für das Ereignis erweisen können (358). Dabei gehen die Auto*innen davon aus, dass der Eintritt kritischer Lebensereignisse selbst ein erklärungsbedürftiges Phänomen ist. Denn kritische Lebensereignisse sind in der Population keinesfalls zufallsverteilt, sie sind mehr als nur bad luck, und zuweilen lassen sie sich sogar als die Neben- oder Spätfolgen menschlichen Handelns rekonstruieren“ (358).

Ein ersten Schwerpunkt setzen die Autor*innen in diesem Kapitel auf soziale Gruppierungsvariablen und den Eintritt kritischer Lebensereignisse, insbesondere werden das kalendarische Alter beleuchte, die Geschlechtszugehörigkeit und der sozioökonomische Status. Die Autor*innen fassen hier zum einen ausführlichere Auseinandersetzungen aus einem früheren Kapitel, das sich intensiv mit Lebenskrisen in verschiedenen Altersstufen befasst hat, zusammen und betonen die besondere Notwendigkeit, den Zusammenhang zwischen kalendarischen Alter und Geschlecht in Bezug auf Lebenskrisen genauer zu betrachten. So scheinen zum Beispiel Art und Anzahl der kritischen Ereignisse, mit den Jugendliche und Erwachsene konfrontiert sind, deutliche Geschlechtsunterschiede aufzuweisen und diese Unterschiede fallen deutlich höher aus als in der Kindheit (360). Diverse Metaanalysen und Studien konnten nachweisen, dass „Frauen ein höheres Maß an Ereignisbelastung aufweisen und sie signifikant mehr kritische Ereignisse – insbesondere im Kontext zwischenmenschlicher Beziehungen – erleben (oder berichten) als Männer. Sie unterscheiden sich besonders deutlich darin, dass sie die Schwere von Ereignissen und ihre Belastung höher einschätzen und sich durch sie stärker belastet fühlen“ (361). Die Autor*innen stellen relevante Studien dazu im Detail vor.

Unterschiede in der Art Weise der Belastung und im Belastungsniveau zeigen, dass Männer ein größeres Risiko aufweisen, ein potenziell traumatisches Ereignis im Sinne von Krankheiten, gewalttätigen Übergriffen, Kriegshandlungen, Terror, Feuerkatastrophen zu erleben. Sie scheinen auch häufiger Augenzeugen von Verletzung, Unfallereignissen oder Todesfällen zu werden (362). Von Männern selbst werden sehr viel häufiger gesundheitsbezogene Ereignisse benannt (363).

Männer und Frauen scheinen sich auch darin zu unterscheiden, wie bereitwillig sich über Lebenskrisen Auskunft geben (363), hier scheint es bei Frauen eine größere Bereitschaft zur Selbstöffnung zu geben (364).

In Bezug auf den sozioökonomischen Status gehen viele Studien davon aus, dass ein niedriger sozioökonomischen Status mit einer höheren Rate an belastenden Lebensereignissen verbunden ist, weil dieser etwa mit höheren gesundheitlichen Risiken in Verbindung steht (364). Hinzu kommt, dass manche Studien belegen, dass diese Zielgruppe über weniger Bewältigungsressourcen und über nicht ausreichende Erholungsphasen verfügt, was wiederum den Eintritt belastender Lebensereignisse befördern kann.

Soziale Beziehungen können sich positiv bei der Bewältigung von Lebenskrisen auswirken, zugleich lässt sich ein protektiver Effekt nachweisen, mit einem kritischen Lebensereignis überhaupt konfrontiert zu werden. (366). Dies gilt allerdings nur dann, wenn das Netzwerk den entsprechenden Anforderungen genügt, denn potentiell sind diese auch geeignet, die Wahrscheinlichkeit des Eintritts zu erhöhen (369). 

Dritter großer Schwerpunkt des Kapitels ist der Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und dem Eintritt kritischer Lebensereignisse. Dazu führen die Autor*innen zunächst in die handlungstheoretische Perspektive ein (370), weisen dann darauf hin, dass der Eintritt kritischer Lebensereignisse auch als Ausdruck überdauernder Persönlichkeitsmerkmale gesehen werden kann (371), da etwa spezifische Lebensstile und Verhaltensmuster in Eintritt bestimmter kritischer Lebensereignisse begünstigen können. Zugleich ist es erforderlich, genetische Unterschiede und ihre Folgen für kritische Lebensereignisse in den Blick zu nehmen, etwa im Hinblick auf Depressionen. Hierzu stellen die Autor*innen verschiedene entwicklungsgenetische Studien vor (371). Darüber hinaus widmen die Autor*innen sich dem Thema Neurotizismus und Scheidung im Hinblick auf Lebenskrisen. Auch erhöhte Risikobereitschaft als Persönlichkeitsmerkmal scheinen entsprechende Auswirkungen zu haben, ebenso Depressionsneigungen.

Diskussion und Fazit

Auch wenn sich die Aktualisierungen in Filipps und Aymanns Werk (leider) nur auf das Vorwort beziehen, ist es immer noch ein wichtiges – ja unverzichtbares – Standardwerk, dass alle wichtigen Aspekte des Thementandems kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen erörtert. Es werden die wichtigsten Studien zitiert und kommentiert und Zusammenhänge hergestellt, aber auch hinterfragt. Ein fundiertes Literaturverzeichnis ermöglicht dann eine entsprechende Vertiefung je nach Forschungsinteresse und Anwendungsnotwendigkeit. Es ist eine Fundgrube, die zur Standardlektüre aller Psycholog*innen, Berater*innen und Erwachsenenbildener*innen und für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit gehören sollte. Bereits in der Ausbildung, aber auch in der Fortbildung, kann es aufgrund seiner vielfältigen und umfassenden Perspektiven tiefe fundierte Einblicke in die Thematik gewähren und wertvolle Impulse für den Umgang mit Betroffenen liefern. Besonders positiv hervorzuheben ist sicherlich auch, dass sich die Autor*innen außerordentlich um eine differenzierte Berücksichtigung alters-, geschlechts- und kulturspezifischer Rahmenbedingungen bemühen und auch die Auswirkungen verschiedener soziö-ökonomischer Rahmenbedingungen in den Blick nehmen. Unbedingt empfehlenswert!


Rezensentin
Elisabeth Vanderheiden
Pädagogin, Germanistin, Mediatorin; Geschäftsführerin der Katholischen Erwachsenenbildung Rheinland-Pfalz, Leitung zahlreicher Projekte im Kontext von beruflicher Qualifizierung, allgemeiner und politischer Bildung; Herausgeberin zahlreicher Publikationen zu Gender-Fragen und Qualifizierung pädagogischen Personals, Medienpädagogik und aktuellen Themen der allgemeinen berufliche und politischen Bildung
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Zitiervorschlag
Elisabeth Vanderheiden. Rezension vom 05.09.2019 zu: Sigrun-Heide Filipp, Peter Aymanns: Kritische Lebensereignisse und Lebenskrisen. Vom Umgang mit den Schattenseiten des Lebens. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2018. 2., aktualisierte Auflage. ISBN 978-3-17-032918-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25582.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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