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Gerd Rudolf: Psychodynamisch denken - tiefenpsychologisch handeln

Cover Gerd Rudolf: Psychodynamisch denken - tiefenpsychologisch handeln. Praxis der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Schattauer (Stuttgart) 2019. 141 Seiten. ISBN 978-3-608-40015-1. D: 24,99 EUR, A: 25,70 EUR.

Lars Hauten Verfasser eines Geleitworts.
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Thema

Das vorliegende Werk beschreibt sehr differenziert Theorie und Praxis der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie vor dem Hintergrund psychoanalytischer Theorie. Es enthält eine konzise Darstellung davon, was tiefenpsychologische Psychotherapie als spezifisch fokales Verfahren leisten kann und soll. Zur Sprache kommen theoretische Grundlagen, Fragen der Diagnostik, Vorschläge zu klinischen Vorgehensweisen samt Fallvignetten sowie Erwägungen, wie die Zusammenarbeit mit den Versicherungsträgern gut gelingen kann. Jahrzehntelange empirische Forschung des Autors flankieren und stützen die Ausführungen das ganze Werk hindurch.

Autor

Gerd Rudolf ist emeritierter Professur für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin am Klinikum Charlottenburg der FU Berlin. Als Psychiater, Psychoanalytiker (Lehr- und Kontrollanalytiker) und langjähriger Mitarbeiter von Professorin Annemarie Dührssen trug er maßgeblich zur wissenschaftlichen Fundierung der analytischen und insbesondere der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie bei. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Gutachter war Prof. Rudolf integraler Teil derjenigen Arbeitsgruppe, welche die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) entwickelt hat, wirkte an zahlreichen wegweisenden Psychotherapiestudien mit und hat bedeutende Beiträge zur strukturbezogenen Psychotherapie geleistet. Die Aufbereitung des psychodynamisch therapeutischen Wissens in Lehrbüchern, Bemühungen um therapeutische Qualitätssicherung und die praktische Aus- Weiter- und Fortbildung von Therapeutinnen und Therapeuten bilden weitere Schwerpunkte im umfangreichen Tätigkeitsbereich des Autors.

Entstehungshintergrund

Als Entstehungshintergrund gilt die zuvor erwähnte, langjährige Tätigkeit des Autors in verschiedenen Bereichen der psychotherapeutischen Forschung und Praxis. Der Autor möchte Therapeutinnen und Therapeuten da abholen, „wo sie gegenwärtig stehen, und von da ausgehend mit ihnen gemeinsam die psychodynamische Denkweise und Arbeitstechnik […] reflektieren.“ (S. XI) Rudolf möchte explizit den reichen Fundus seines lebenslangen Wirkens in einem kompakten Werk zusammengefasst allen InteressentInnen zur Verfügung stellen.

Aufbau

Der Aufbau des Werkes ist klar gegliedert.

  • Kapitel 1 versteht sich als theoretische Einführung in die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die als eigenständiges Verfahren in Differenz zur psychoanalytischen Psychotherapie und traditionellen Psychoanalyse entfaltet wird.
  • Kapitel 2 widmet sich dem Thema Diagnostik mit zahlreichen anwendungsorientierten Verweisen zur tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie.
  • Kapitel 3 zeigt, in weitere Unterkapitel gegliedert, wie man tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie von Beginn an plant und bis zum Therapieende und -abschied durchführen kann.
  • Kapitel 4 elaboriert vertiefend das wissenschaftliche Spezialgebiet von Rudolf, nämlich die Psychotherapie struktureller Pathologien, also solche, die man nach ICD Begriffen als Persönlichkeitsstörungen im weitesten Sinn bezeichnet.
  • Kapitel 5 gibt Einsichten und praktische Hinweise aus der Expertise des Autors als Gutachter für Versicherungsträger, und
  • Kapitel 6 rundet das Buch mit Literaturhinweisen zur Forschung – nach Begriffen und Themen gegliedert – ab.

Inhalt

In Kapitel 1 werden theoretische Grundlagen der Psychotherapie als einer Form von Humanwissenschaft vermittelt. Ein erstes Ziel dieses Abschnittes ist es, deutlich zu machen, dass die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie keine „Psychoanalyse light“ ist. Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) ist nicht eine Form der Psychoanalyse, für die man schlicht weniger profunde Kenntnisse als für das traditionelle Verfahren benötigt, es handelt sich hingegen um ein anderes Behandeln, das andere Möglichkeiten und Ziele erschließt und damit andere Fertigkeiten und Kenntnisse voraussetzt. Der Autor erläutert die Entwicklung der verschiedenen psychodynamischen Ansätze und Schulen anhand einschlägiger klinischer Begriffe und Modelle. Während die hochfrequente, traditionelle Psychoanalyse (4-5 Mal die Woche liegend auf der Couch, zeitlich unbegrenzt) oder, in etwas reduzierter Form, die Analytische Psychotherapie (3 Mal die Woche, bis zu 300 Sitzungen) dazu geeignet sind, „nicht-tendenziös“ vorzugsweise durch die Deutung der Dynamik von Übertragung und Gegenübertragung unbewusste Konflikte und Prozesse der zu Behandelnden durchzuarbeiten, stellt die TP ein fokales Vorgehen an bewusstseinsnahen Problematiken in den Vordergrund. „Sie bedeutet die Ausrichtung auf etwas psychodynamisch Wesentliches, das freilich im Behandlungsverlauf seine Akzente verschieben und weitere Aspekte einbeziehen kann.“ (S. 35) Sie findet 1 Mal pro Woche im Sitzen, bis zu maximal 100 Sitzungen statt und bedarf eines aktiven Vorgehens der TherapeutInnen, das mit einem teilweisen Verzicht auf die Arbeit mit freien Assoziationen, die von den Behandelnden in gleichschwebender Aufmerksamkeit rezipiert werden, einhergeht. Mit Blick auf die Ergebnisforschung lässt sich nach Rudolf zeigen, dass die TP ähnlich gute Resultate erbringt wie die anderen Verfahren, wobei allerdings das Problem für die Forschung besteht, dass in der Regel schwerer belastete PatientInnen aus prekärsten sozialen Milieus, deren Prognose aufgrund dieser Umstände von vorn herein schlechter ist, tendenziell zur TP zugewiesen werden. Dieser Umstand verzerre möglicherweise die Ergebnisse. Der Autor hält fest, in der TP wird aber „nicht weniger erreicht, sondern es kann etwas Anderes erreicht werden […]“ (S. 18)

Damit kündigt sich schon an, was in Kapitel 2 detailliert entfaltet wird: Ein fokales Vorgehen, das nicht so sehr sukzessive sich bildende Übertragungsneurosen durcharbeitet, sondern gezielt wesentliche psychodynamische Konflikte bearbeitet, erfordert eine feinkörnige und treffsichere Diagnostik. Der Autor hat im vorangegangenen Kapitel schon dargelegt, dass er sich entgegen so mancher Klischees über vergangene Zeiten der Psychoanalyse nicht vorstellen kann, dass es eine Deutungshoheit der Behandelnden gegenüber ihren Patientinnen und Patienten geben kann. Das heißt, die individuelle Fokussierung auf eine Konfliktdynamik vor Beginn der Behandlung erfolgt möglichst in wechselseitiger Übereinstimmung. Das heißt aber nicht, dass etwaige Verdachtsdiagnosen der Hilfesuchenden blindlings übernommen werden, sondern nur, dass nach einigen Sitzungen der Therapeut oder die Therapeutin einen gemeinsamen Fokus mit Blick auf bewusstseinsnahe Beziehungsdynamiken oder immer wiederkehrende Problemlagen der zu Behandelnden vorschlägt. „Dieses therapeutische Vorgehen ist kennzeichnend für das Tiefenpsychologische und steht im Kontrast zu dem Analytischen.“ (S. 33) Hier zeigen sich gewisse Ähnlichkeiten zum relationalen oder interpersonalen Ansatz in der Psychoanalyse, welche von Rudolf mit Ausnahme der Würdigung der Arbeiten von Daniel Stern aber nicht eigens besprochen werden. Gleichwohl die Diagnostik in gewissem Maße in der TP ein interpersoneller Prozess ist, fährt der Autor in diesem Kapitel mit einer konzisen Darstellung darüber fort, wie man die „objektivierenden“ diagnostischen Kriterien de Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) zur Anwendung bringen kann. Hier erweist sich sehr deutlich der Titel des Buches: Psychodynamisch denken – tiefenpsychologisch handeln. Mit Hilfe der OPD Achsen können sich TP-Praktizierende ein Bild von der Selbst- und Objektbeziehungsdynamik der zu Behandelnden machen, um sie für sich diagnostisch zu verwerten, ohne jene vorwiegend in der Übertragungsdynamik klinisch zu bearbeiten.

Kapitel 3, das umfangreichste Kapitel, erläutert nun das klinische Vorgehen im Rahmen von TP und ist in weitere Unterkapitel gegliedert. Neben kurzen Ausführungen zu Geschichte und Aktualität der Psychotherapie im Allgemeinen werden einige Kernkompetenzen, welche Angehörige der Berufsgruppe mitbringen oder erlenen sollen, kurz und bündig dargestellt. Ein wichtiger Hinweis klärt ein vielfach anzutreffendes Vorurteil gegenüber psychodynamischen Therapien auf: „Aus psychodynamischer Sicht geht es nicht darum, ‚die Kindheit aufzuarbeiten‘, sondern darum zu verstehen, was von kindlichen Erfahrungen und Einstellungen immer noch wirksam ist.“ (S. 53) Das Thema, welches das ganze Buch durchzieht, ist die Betonung der therapeutischen Beziehung. Dieser Fokus zeigt sich aber nicht als Selbstzweck oder in Rogerianischer Manier, im Gegenteil: Der Autor insistiert, dass ausschließlich haltend-wertschätzende und ohne jegliche Konfrontation verfahrende Behandelnde keine nachhaltigen Therapieerfolge erzielen, da die strukturellen Defizite der PatientInnen davon unberührt bleiben. Jedoch nur auf Basis einer sorgsam gepflegten und gestalteten therapeutischen Arbeitsbeziehung könne die Behandlung gedeihen, in welcher man nicht nur buchstäblich stützend hinter den zu Behandelnden steht, sondern diesen auch konfrontierend gegenübertritt. Nur so können die wiederkehrenden konflikthaften oder selbstschädigenden Beziehungsmuster und Verhaltensweisen im Rahmen der therapeutischen Beziehung ihre Bedeutung als biographisch erworbene Strukturdefizite oder intrapsychische Konflikte zeigen und so einer Veränderung zugeführt werden. Das Kapitel 3 mit kurzen Fallvignetten und strukturierter Verlaufsdarstellung exemplarischer Vorgehensweisen evoziert das Gefühl, dass man mit diesem Buch einen Leitfaden für eine Fülle von therapeutischen Vorgehensweisen in der Hand hält. Bestechend ist überdies die Klarheit und Nachvollziehbarkeit, mit welcher der Autor die teilweise nicht ganz leichtgängigen psychodynamischen Begriffe und Modelle in diesen praxisorientierten Leitfaden einfließen lässt.

In Kapitel 4 fokussiert der Autor die von ihm wesentlich mit auf den Weg gebrachte strukturbezogene Psychotherapie. Einleitend wird erläutert, welche Ursachen schwerere strukturelle Störungen der Persönlichkeit vor dem Hintergrund der aktuellen interdisziplinären Forschung haben können, und welche Konsequenzen das für die Behandlung hat. Mit Blick auf die neurowissenschaftliche Forschung streicht er heraus, dass aufdeckende Verfahren hier insofern an Grenzen stoßen, als dass strukturelle Störungen entwicklungspsychologisch in Zeiträumen zu verorten sind, welche keiner Bewusstwerdung zugänglich gemacht werden können. „Das bedeutet, sie sind weder erinnerbar noch löschbar, da sie nicht im szenischen Gedächtnis gespeichert sind.“ (S. 84) Hier ist es mehr noch als bei sogenannten normalneurotischen Dynamiken die Aufgabe der Behandelnden, die Gegenübertragung im Auge zu behalten und besonders behutsam darauf zu reagieren. Auch sind konfrontative Interventionen gemäß Rudolf erst nach längerer Zeit möglich, da zunächst mit Techniken des empathischen Verstehens und der sanften Spiegelung positive, korrigierende Beziehungserfahrungen in der therapeutischen Beziehung internalisiert werden müssen. Der Autor betont, dass es vielfach darum geht, Worte für Affekte zu finden und das eigene Selbst und danach andere als intentionale Subjekte verstehen zu lernen. „Schwere strukturelle Störungen sind in erster Linie Selbst-Störungen. Ohne deren effektive Bearbeitung ist es wenig aussichtsreich, Störungen der Beziehung, der emotionalen Kommunikation, der Empathie oder der Bindung therapeutisch in Arbeit zu nehmen.“ (S. 96) Betont wird, dass strukturelle Störungen nicht auf Verdrängung basieren, sondern Störungen der Entwicklung sind und deshalb die Therapie zunächst weniger deutend sondern nachnährend und stützend verfahren muss. Ausführungen zu spezifischen Ausformungen von schweren strukturellen Störungen und deren Besonderheiten in der Handhabung runden das Kapitel ab.

Das 5. Kapitel ist eher kurz gehalten, es gibt aufschlussreiche Informationen über Begutachtungsverfahren der Kassen von einem „Insider“. Erwähnenswert ist hier, dass der Autor entgegen mancher Usancen empfiehlt, Pathologien in Kassenanträgen nicht herunterzuspielen, da damit den Patientinnen und Patienten wenig geholfen ist. Insbesondere sollten Diagnose und Behandlungsplan ein kohärentes Gesamtbild abgeben. Kapitel 6 ist ein Literaturverzeichnis, das auf einschlägige Forschung zu den behandelnden Themen verweist.

Diskussion

Wie bereits erwähnt, das vorliegende Buch von Professor Gerd Rudolf ist als Spätwerk eines jahrzehntelang in vielen Bereichen der psychotherapeutischen Forschung und Versorgung an vorderster Front Tätigen zu verstehen. Dies wird mit jedem Wort und mit jeder Seite deutlich: Nur wenige Bücher vermögen es, derart leichtfüßig und eingängig so weitreichend zu unterrichten. Insbesondere bei all jenen, welche bereits über klinische Erfahrung verfügen, wird es auf fruchtbaren Boden fallen. Möglicherweise werden nicht alle traditionalistischen Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen mit der Darstellung ihrer Disziplin, von welcher der Autor die TP abhebt, immer und überall einverstanden sein. Die ausgewogene Kritik Rudolfs an so manchen Entwicklungen im psychotherapeutischen Feld ist als weitere Stärke dieses Werkes anzusehen. Dies gilt insbesondere für Rudolfs Skepsis gegenüber einseitigen Trauma-Diskursen, welche gewissermaßen die psychotherapeutische Behandlung im Wesentlichen als Traumatherapie reformuliert sehen wollen. Solche Probleme werden unter anderem im ersten Kapitel zur Frage der Integration nicht originär psychodynamischer Techniken diskutiert. Überraschend an Rudolfs Ansatz ist zumal, dass er z.B. die „Leiblichkeit des Menschen, das körperliche In-der-Welt-Sein“ (S. 6) als wichtigen Faktor der Therapie betont, womit theoretisch Anschlussstellen zu nicht-psychodynamischen Ansätzen gegeben werden. Auch beschreibt der Autor die Technik der Genogrammarbeit (vgl. S. 63), welche durch systemische Ansätze inspiriert sein dürfte. So ist Rudolfs Modell in gewisser Weise auch ein weit ausgreifendes, integratives Angebot, das einerseits dem traditionellen psychodynamischen Denken treu bleibt, aber andererseits auch das in die Medizin und Sozialwissenschaften reichende „bio-psycho-soziale Erklärungsmodell“ (S. 7) ernst genommen sehen will. Das vorliegende Buch ist also zum Teil im weiteren Feld einer allgemeinen Psychotherapie zu verorten und kann daher von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten unterschiedlicher disziplinärer Provenienz mit Gewinn gelesen werden.

Fazit

Das hier vorgestellt Buch zeigt die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, ihre theoretischen Annahmen und die daraus resultierenden Konsequenzen für die Behandlung, welche durch jahrzehntelange empirische Forschung belegt werden. Es bietet einen Leitfaden für eine Fülle von therapeutischen Vorgehensweisen. Eindrucksvoll ist die Klarheit und Nachvollziehbarkeit, mit welcher der Autor komplexe psychodynamische Begriffe und Modelle in diesen praxisorientierten Leitfaden einfließen lässt und verständlich macht. Besonderes Augenmerk gilt dabei den strukturellen Störungen, den Persönlichkeitsstörungen, ein wissenschaftliches Kerngebiet des Autors. Durch die Einbeziehung aktueller interdisziplinärer Forschung und des bio-psycho-sozialen Erklärungsmodells ergänzt das Werk traditionelle psychodynamische Ansätze und kann so auch von Angehörigen anderer therapeutischer Schulen mit Gewinn gelesen werden.


Rezension von
Robert Stefan
BA MA MSc. Approbierter Integrativer Therapeut in Krems und Wien, Österreich. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Psychodynamik, Department für Psychologie und Psychodynamik der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften, Krems. Doktorand am Institut für Philosophie und Bildungswissenschaft, Universität Wien. Dissertationsprojekt gefördert im Rahmen des Science Calls 2016 [SC16-025] vom Fonds Niederösterreichische Forschung und Bildung (NFB)
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Zitiervorschlag
Robert Stefan. Rezension vom 23.12.2019 zu: Gerd Rudolf: Psychodynamisch denken - tiefenpsychologisch handeln. Praxis der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Schattauer (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-608-40015-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25583.php, Datum des Zugriffs 06.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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