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Martin Hunold: Organisationserziehung und Macht

Cover Martin Hunold: Organisationserziehung und Macht. Eine rekonstruktive Studie zu Erwachsenen in quasi-totalen Wohnorganisationen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-25568-8.
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Thema

Hunold beschäftigt sich in seinem 305 Seiten starken Werk mit dem Thema der Erziehung unter Erwachsenen in „quasi-totalen Wohnorganisationen“ und zeigt in seinem Buch die Zusammenhänge von Macht und Erziehung in diesem Setting auf. Zum aktuellen Zeitpunkt gibt es wenige Untersuchungen zum Thema und er schließt mit seinem Werk somit ein kleines Stück der großen Lücke. Dabei orientiert er sich hauptsächlich an Bourdieu und Luhmann und deren Verständnis von (Organisations-)Macht. Die von ihm untersuchten Wohnformen sind ein Kloster, ein ökologisches Wohnprojekt, zwei betreute WGs für Personen mit psychischer Erkrankung und eine Kommune.

Den theoretischen Ausführungen zu den Grundlagen folgt ein kurzer Einblick in die Methode der dokumentarischen Erziehungsforschung, um anschließend die von ihm entwickelten bzw. gefundenen Typiken darzustellen; diese beziehen sich auf die Bereiche der Zugänge zu bzw die Einlassung auf die jeweilige Wohnform, die Arten der ermittelten Erziehung und deren jeweilige Erwartungshaltung, die angewandten Sanktionen und die unterschiedlichen Identitätsfiguren. Als Forschungsmethode nutzt er dabei die Methode der Gruppeninterviews und wertet auf Grundlage der dokumentarischen Gesprächsanalyse aus.

Das Buch schließt mit einer theoretischen Reflexion und Überlegungen zum Thema der Organisationserziehung.

Autor

Dr. Martin Hunold arbeitet an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel als wissenschaftlicher Mitarbeiter u.a. mit dem Arbeits- und Forschungsschwerpunkt der rekonstruktiven Organisationsforschung.

Entstehungshintergrund

Das Buch ist die Promotionsschrift des Autors, die er für die Veröffentlichung bearbeitet hat.

Aufbau

Das vorliegende Werk ist in zehn Kapitel unterteilt, die sich folgenden Themenbereichen zuordnen lassen:

  • Teil 1: Grundlagen und Forschungsstandanalyse
  • Teil 2: Theoretische Diskussion des Machtbegriffs unter Bezugnahme auf die relevanten Gebiete der Wohnformen bzw. Organisationen und der Erziehung in denselben
  • Teil 3: Erläuterung der Forschung
  • Teil 4: Darstellung der Forschungsergebnisse
  • Teil 5: Reflexion und Ausblick

Inhalt

Teil 1: Grundlagen: Erziehung und Forschungsstandanalyse

Im ersten thematischen Teil klärt Hunold die benötigten Grundbegriffe und positioniert seine Arbeit in der erziehungswissenschaftlichen Forschung. Er stellt in den ersten Kapiteln die Begriffe der Erziehung, der Organisations- und der Sanktionsmacht dar und setzt sich mit dem Wohnen in Einrichtungen bzw. Organisationen auseinander. In Anlehnung an Brezinka (1974) wird deutlich gemacht, dass es kein Höchstalter für Erziehung gebe und somit jede_r zu jeder Zeit im Leben Empfänger von erzieherischen Unternehmungen werden könne. Hunold nutzt für seine Arbeit einen Erziehungsbegriff, der angelehnt an Nohl (2011) als eine Zumutung (von Orientierungen) verstanden werden kann und nicht als Zwang oder Manipulation.

Des Weiteren bietet der Autor einen „Einblick in den überschaubaren Forschungsstand der empirischen Erziehungsforschung“ (S. 19) indem er zwei Untersuchungen zur Erziehungsstilforschung (vgl. Uhlendorff 2001: Erziehungshaltungen in Ost- und Westdeutschland; vgl. Liebenwein 2008: Erziehung und soziale Milieus), weitere drei zur Erziehungsforschung (vgl. Audehm 2007: Erziehung bei Tisch; vgl. Müller & Krinninger 2016: Familienstile; vgl. Ecarius 2002: Familienerziehung im historischen Wandel) aufzeigt, die allerdings „ausschließlich der Familienerziehung und nicht der Organisationserziehung zugeordnet werden können“ (ebd.). Abschließend stellt er noch „Erziehungspraktiken in Wohnorganisationen und/ oder Erwachsenenerziehung in Organisationen“ (ebd.) dar (vgl. Rentzsch 1987: Wohnen als Student; vgl. Fölling-Albers & Fölling 2000: Kibbutz und Kollektiverziehung; vgl. Meuth 2017a und 2017b; vgl. Niederkorn-Bruck 2004: Wissensvermittlung im Kloster).

Hier zeigt sich ein Teil der Forschungslücke v.a. in Bezug auf die Erziehung von Erwachsenen, die in Einrichtungen/Organisationen leben. Außerdem würden laut Hunold Untersuchungen zu performativen Erziehungsweisen, empirisch begründete Theorien und der Zusammenhang von Organisationserziehung von Erwachsenen und Macht fehlen. Dies sind jedoch Themen, die er in seiner Forschungsarbeit aufgreift und beleuchtet (vgl. Kapitel 3.3). So kann ein kleiner Teil der bestehenden Forschungslücke geschlossen werden.

Teil 2: Theoretische Diskussion des Machtbegriffs unter Bezugnahme auf die relevanten Gebiete der Wohnformen bzw. Organisationen und der Erziehung in denselben

Im zweiten großen Abschnitt geht es dem Autor neben der Übersicht und Definition von „Wohnen in Organisationen“ (S. 49) v.a. darum, den Zusammenhang von Erziehung und Macht darzustellen. Hierfür nutzte er hauptsächlich die Konzepte von P. Bourdieu (2013) und N. Luhmann (2012).

Hunold nutzt zur Klassifikation der untersuchten Wohnformen Goffmans (1973) Konzept der totalen Institutionen. Anhand der ausführlich aufgezeigten Gemeinsamkeiten und Unterschiede kommt er zu dem Schluss, dass die erforschten Wohnformen „quasi beziehungsweise annäherungsweise totale Organisationen“ seien, „in denen die Bewohner_innen ungezwungen und dauerhaft zusammenwohnen und teilweise auch ihre Arbeits- (sic!) und Freizeit miteinander gestalten.“ (S. 61)

Nun geht es darum einen passenden Erziehungsbegriff für erzieherische Handlungen, die dort unter Erwachsenen geschehen, zu finden. Rückgreifend auf Nohl (2011)und in Verbindung zum Konzept der Organisationserziehung von Luhmann (2014), führt der Autor aus, wie Erziehung in Organisationen umgesetzt werde, z.B. über Orientierung, die zugemutet wird bzw. über Regeln. Das Ziel von Erziehung in Wohnorganisationen ist eine Anpassung der Individuen an einen vorgegebenen bzw. institutionalisierten Rahmen zu erreichen, der das Zusammenleben in diesen speziellen Wohnformen regelt; Abweichungen davon bedeuten Unsicherheit, Komplikationen oder gar den Zusammenbruch der Organisation und sind somit nicht gewollt.

Grundlage für eine erfolgreiche Annahme der o.g. Zumutung seitens der Rezipienten, d.h. für einen gelingenden Erziehungsprozess aber ist Vertrauen (S. 69 ff.). Hunold weist zudem auf die unterschiedlichen Formen von Regeln in Verbindung mit dem Habituskonzept von Bourdieu (S. 73 ff.) und der Intentionalität für Erziehung (S. 81 ff.) hin. Um Regeln durchzusetzen braucht es ein Machtungleichgewicht. Hier nutzt Hunold in Ansätzen Pranges (2012) Überlegungen zum Zusammenhang von Erziehung und Macht. Darin erkennt Hunold sowohl die Ansätze der Sanktionsmacht nach Luhmann (2012) als auch der Sozialisationsmacht nach Bourdieu (2013).

Im nächsten Abschnitt widmet er sich dem Machtbegriff von Bourdieu (2013) und Luhmann (2012), die ihm als Ergänzung für seinen eigenen dienen und die Basis von Organisationserziehung in Hunolds Sinne darstellen. Hier geht der Autor ausführlich auf die „zentralen Aspekte der Machtkonzepte von Luhmann und Bourdieu“ (S. 87) ein und macht sie „für die rekonstruktive beziehungsweise dokumentarische Erziehungsforschung anschlussfähig“ (ebd.). Da sein Forschungsinteresse der praxeologischen Wissenssoziologie gilt und nicht im Speziellen den beiden genannten Forschern und deren Gebieten, liegt seine Eigenleistung darin, die beiden Machtbegriffe für die Erziehungswissenschaft zugänglich zu machen (vgl. S. 88) Dies geschieht, indem er folgende Tatsachen verdeutlicht: Das bourdiesche Konzept weist Lücken in Bezug auf das Thema der Organisationsmacht auf; es gelingt Hunold diese Lücke mit Hilfe von „Luhmanns Verknüpfung von Macht- und Organisationstheorie“ (S. 122) zu schließen. Hierin fehlen jedoch die Erklärungen für das Fortschreiben sozialisatorischer Machterfahrungen im konkreten Handeln – und dies kann mit dem Habituskonzept von Bourdieu ergänzt werden. Um diese Konzepte gelingend zu verknüpfen macht sich Hunold den Begriff des Organisationsmilieus (Nohl, 2014) zu Nutze, welcher „die habitualisierten Orientierungen beziehungsweise impliziten Wissensbestände“ (S. 115), die Organisationen beinhalten, vereint.

Abschließend werden die Forschungsfragen dargestellt. Sein Interesse liegt an den Zugängen zu den Organisationen, den Einlassungsmechanismen zur Erziehung in ebendiesen, den Erziehungsweisen, den Zielen und Sanktionen und schließlich den Identitätsfiguren in der Erziehung.

Teil 3: Erläuterung der Forschung

Für seine Forschung wählt Hunold die dokumentarische Methode innerhalb einer Gruppendiskussion und wertet diese mit der dokumentarischen Gesprächsanalyse aus. Diese erlaubt ihm einen direkten Zugang zu den realen Umständen der Befragten zu gewinnen.

Für seine Forschung führt er Gruppendiskussionen mit Bewohner_innen der o.g. unterschiedlichen quasi-totalen Wohnorganisationen. Bei der Auswertung stützt sich der Autor auf die Methodologie der dokumentarischen Gesprächsanalyse, die von Bohnsack (2010) entwickelt wurde. So konnten die diversen Dimensionen der Forschungsfragen genau untersucht und passende Typen entwickelt werden. Diese Suche war sowohl komparativ als auch deduktiv und wurde „empirisch an den Untersuchungsgegenstand herangetragen“ (S. 140); so konnten übergeordnete Strukturen gefunden werden, ohne die Besonderheiten zu vernachlässigen.

Teil 4: Darstellung der Forschungsergebnisse

In den Kapiteln 5 bis 9 stellt Hunold ausführlich seine Forschungsergebnisse dar. Jede seiner Forschungsfragen wird in einem Kapitel beantwortet. Es folgen die Ergebnisse in einer kurzen Zusammenfassung:

Kapitel 5: Wohnorganisation und Fälle

In diesem Kapitel stellt Hunold die von ihm untersuchten Wohnformen vor und macht die Unterschiede und Gemeinsamkeiten deutlich. Auch zeigt er die unterschiedlichen Situationen während der Gruppeninterviews auf, die natürlich großen Einfluss auf die Ergebnisse haben, weil sie in den Strukturen der jeweiligen Wohnformen begründet liegen.

Abschließend bietet der Autor einen Überblick in Form einer Tabelle, in der er seine gefundenen Typiken und Strukturen darstellt.

Kapitel 6: Zugangs- und Einlassungstypik

Vor dem theoretischen Hintergrund der Sozialisationsmacht als Grundlage für eine „gelingende“ Organisationserziehung stellt Hunold fest, dass trotz Kritik an den Organisationen niemand wirklich die Regeln und Sanktionen in Frage stellt. Offenbar werden in den untersuchten Wohnformen also die individuellen Anforderungen an die Bewohner_innen verinnerlicht und habitualisiert.

Der Schlüssel hierfür liegt bereits in den Aufnahmebedingungen, die interessierte Neulinge erfüllen müssen; dies ist z.B. in den therapeutischen Wohngruppen eine entsprechende Diagnose. Hunold kann insgesamt 3 Formen ermitteln:

  • „Typus I: der Habituscheck
  • Typus II: der Identitätscheck
  • Typus II: die Pathologisierung“ (S. 168)

Kapitel 7: Erziehungsmodi und Zieltypiken

Hier stellt Hunold die von ihm ermittelten unterschiedlichen Erziehungsarten und deren Ziele vor. Diese vollziehen sich unbewusst und werden von den Bewohner_innen nicht als solche wahrgenommen. Das wiederum bedeutet, „dass sich die Erziehungsversuche sowie die Modi und Ziele in der Erziehungspraxis vor dem Hintergrund einer Sozialisationsmacht beziehungsweise auf der Basis der (vorgängigen) Erfahrungen in den Organisationsmilieus verwirklichen.“ (S. 191)

Er kann folgende 4 Typen der Erziehungsmodi finden:

  • „Typus I: die harmonisierende Information
  • Typus II: der konfrontative Tadel
  • Typus III: die kompromisslose Belehrung
  • Typus IV: die problematisierende Ansprache“ (S. 192)

Diese verfolgen folgende Ziele:

  • „Typus I: die Lebensharmonie
  • Typus II: die Lebenshilfe
  • Typus III: die Lebensachtung“ (S. 192 ff)

Einen Zusammehang findet Hunold zwischen beiden ersten Typen (harmonisierende Information und Lebensharmonie). Des Weiteren lasst sich ein Zusammenhang zwischen dem konfrontativen Tadel (Typus II), der kompromisslosen Belehrung (Typus III) und der Lebenshilfe (Typus I bei Zielen) feststellen. Und schließlich hängen die problematisierende Ansprache (Typus IV) und die Lebensachtung (Typus III bei Zielen) zusammen.

Kapitel 8: Sanktionsweisen

Im nächsten Abschnitt stellt Hunold die gefundenen Sanktionsweisen vor. Hier lassen sich 4 Typen erkennen, 2 lassen sich der negativen und 2 der positiven Sanktionierungen zuordnen. Die negativen sind der Ausschluss aus der Organisation und das Bloßstellen vor anderen Mitgliedern; die Teilhabe am Organisationseigentum und die Fürsorge durch beauftragte Mitglieder zählen zu den positiven.

Kapitel 9: Unterschiedliche Identitätsfiguren

Abschließend untersucht Hunold noch die von den Organisationen konstruierten Identitäts-vorstellungen. Hier findet er „die Kontrastfigur der Individualistischen“ (S. 241) und „die Kontrastfigur der Destruktiven“ (ebd.).

Teil 5: Reflexion und Ausblick

Im Schlusskapitel fasst der Autor seine Befunde zusammen und zeigt die relationale Typologie der gefundenen Typen auf. Hunold schließt damit, dass er erneut die Forschungslücke und somit eben jenen Forschungsbedarf benennt, nämlich die Verschränkung von Theorie und Empirie und die Beschäftigung mit dem Machtbegriff als grundlegende Bedingung in der Praxis und der erziehungswissenschaftlichen Forschung.

Fazit

Hunolds Promotionsschrift ist ein gelungener Beitrag, der zudem eine kleine Forschungslücke zum Thema Erziehung im Erwachsenenalter bzw. Erziehung in Wohnorganisationen schließt. Das Buch eignet sich für alle, die sich mit dem Thema des lebenslangen Lernens beschäftigen und in der Erwachsenenbildung oder in unterschiedlichen Wohnformen beschäftigt sind. Fachfremde Leser_innen sollten über ein gewisses Vorwissen verfügen, denn das Werk ist kein Grundlagenbuch sondern setzt diese voraus.


Rezensentin
Gisa Stich
Geschäftsführerin beim Institut für innovative Bildung, Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Sozialpädagogik der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg
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Zitiervorschlag
Gisa Stich. Rezension vom 22.08.2019 zu: Martin Hunold: Organisationserziehung und Macht. Eine rekonstruktive Studie zu Erwachsenen in quasi-totalen Wohnorganisationen. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-25568-8. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25597.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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