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Andreas Lange, Anja Klimsa: Medien in der Sozialen Arbeit

Cover Andreas Lange, Anja Klimsa: Medien in der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. 258 Seiten. ISBN 978-3-17-032069-7. 29,00 EUR.

Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit - 27.
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Thema

Die vorliegende Veröffentlichung bearbeitet umfassend die Mediatisierung der Lebensführung und des Alltags in der Gesellschaft sowie die Bedeutung dieses Prozesses für die Soziale Arbeit. Behandelt werden notwendige Grundlagen wie auch sich ergebende Möglichkeiten für dort vorfindliche Handlungsfelder wie z.B. Online-Beratung und Medienarbeit. Erörtert werden aber auch die sich zeigenden Risiken. Diese komplexe Aufgabenstellung erfordert eine interdisziplinäre Vorgehensweise, in die entsprechend eingeführt wird. Das Buch, so die Autorin und der Autor, stellt einen kleinen Literatur-GPS für die Soziale Arbeit in einer mediatisierten Gesellschaft dar.

Autorin und Autor

Professor Dr. Andreas Lange und Professorin Anja Klimsa lehren an der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Langes Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind soziologische Zeitdiagnosen, Kinder-, Jugend- und Familiensoziologie bei Klimsa sind es Beratung, Mediation und Medienpädagogik. Der Band erscheint in der Reihe Grundwissen Soziale Arbeit herausgegeben von Rudolf Bieker.

Aufbau

Der Band gliedert sich in drei Teile bzw. Kapitel:

  1. Die medien- und sozialwissenschaftlichen Grundlagen.
  2. Schnittfelder von Medien- und Sozialarbeitswissenschaft.
  3. Ausgewählte Einblicke in die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit in und mit Medien.

Die Kapitel sind übersichtlich untergliedert und durch grafische Hervorhebungen, Übersichten und Abbildungen wie auch durch häufige Zusammenfassungen sehr lesefreundlich gestaltet.

Inhalt

1. Die medien- und sozialwissenschaftlichen Grundlagen

Dieser Teil führt in die Rolle und Stellung der Medien und der Mediatisierung in der spätmodernen Gesellschaft ein. Unterschieden werden klassische und digitale Medien, die gemeinsam zu einer Omnipotenz der Medien führen, mithin zur Mediatisierung des Alltags. Dies geschieht in der spätmodernen Gesellschaft, deren wichtigstes Kennzeichen die Dominanz des Wirtschaftssystems ist. Damit geht einher eine „daten- und mediengetriebene Ökonomisierung“ (S. 35) einschließlich der Verwerfungen und Probleme für Individuen sowie für die Verschleißerscheinungen zeigende soziale Integration in die Gesellschaft. Sodann wird auf dem Hintergrund einer täglich 9,5 Stunden umfassenden durchschnittlichen Mediennutzung ab dem 14. Lebensjahr ein Kommunikationsmodell von Selektion, Rezeption und Wirkung entwickelt. Relevante Faktoren sind bei der Selektion z.B. Bedürfnisse von Nutzer*innen, bei der Rezeption spielen Aufmerksamkeits- und Gedächtnisressourcen eine Rolle und bei der Wirkung ist das Framing von Bedeutung. Also der Rahmen ob z.B. Arbeitslosigkeit strukturell interpretiert wird oder als Minderqualifikation der Arbeitsuchenden.

Dieses Modell wird durch eine Praxeologie (Praxistheorie) des Mediengebrauchs an vielen Beispielen vertieft. Deutlich wird dadurch, dass sich Medienaktivitäten und alltägliche Handlungspraxis wechselseitig beeinflussen. Als Beispiel hierfür wird das Aufhängen eines Starposters im eigenem Zimmer als eine Form von Identitätsarbeit genannt. Selbiges trifft auch für das posten von Bildern in sozialen Medien zu. Eine andere praxeologische Perspektive richtet sich auf Medientätigkeiten wie z.B. der Einsatz von Fernsehen oder Tablet bei der Betreuung von Kindern. Eine weitere Perspektive im Sinne einer Selbstsozialisation ist die Wahl der Musikbegleitung eines Skaters, der seine Körperpraktiken beim Lauf choreografisch der Musik anpasst. Medien hinterlassen Spuren im Alltag und „Ein Teil dieser Spuren lässt sich als Wirkung von Medien verstehen“ (S. 60). Für die Soziale Arbeit sind die geschilderten Zusammenhänge bedeutsam, weil sich Medienhandeln und Alltagshandeln gegenseitig erschließen.

2. Schnittfelder von Medien- und Sozialarbeitswissenschaft

Der zweite Teil bearbeitet abschnittweise folgende Themen in Bezug zu Medien:

  • Sozialisation,
  • soziale Ungleichheit,
  • abweichendes Verhalten,
  • das gute Leben,
  • Gender,
  • Politik und Partizipation sowie
  • Migration, Flucht und Integration.

Aus diesem Themenspektrum werden die ersten beiden Abschnitte im Folgenden vertieft:

a) Sozialisation und Medien

Im Mittelpunkt moderner Sozialisationstheorien steht das „produktiv realitätsverarbeitende Subjekt“ (Hurrelmann) welches sich mit seinen Umweltbedingungen auseinandersetzt. Auf Medien bezogen bedeutet dieses die Aneignung medialer Räume in der mediatisierten Lebenswelt. Unterschieden wird die sich wechselseitig beeinflussende und ambivalente Fremd- von der Selbstsozialisation insbesondere in der Jugendphase. Darüber hinaus wird die Bedeutung der Medien im Rahmen der Generationen thematisiert. Medien stellen sozusagen ein Reservoir an gemeinsamen Erlebnis- und Erfahrungswelten dar. Hierzu werden auch Forschungsergebnisse vorgestellt. Diese zeigen aber, dass durch die Pluralisierung von Lebensstilen dem Generationenansatz enge Grenzen gesetzt sind. Große Bedeutung kommt hingegen der familialen Mediensozialisation zu, also der Frage wie Erziehungsberechtigte ihre Kinder bei der Mediennutzung begleiten (parental Mediation) und pädagogisch absichtsvollen Erziehungseinflüssen (Medienerziehung, z.B. intensives Vorlesen). Die Medienerziehung wird präziser dargestellt und auf sechs Medienerziehungsmuster verwiesen (z.B. beobachten und situativ eingreifen; Rahmen setzen).

Als ein weiteres wichtiges Sozialisationsmerkmal wird die Herausbildung der Identität erörtert. Identität ist dabei eine immerzu konstruierende soziale wie individuelle Herausforderung im Rahmen von Austauschprozessen mit Umweltbedingungen. Eine dieser Umweltbedingungen sind z.B. soziale Medien in und mit denen Identitätsarbeit geleistet wird. Identitätsentwicklung geschieht aber auch entlang der Star-Wars-Dramaturgie und der sich dort zeigenden Identifikationsfiguren. Weiterhin wird auf mediale Fan-Kulturen hingewiesen, die sowohl bloße Rezeption ermöglichen als auch aktive Partizipation. Insgesamt zeigen sich in kommerzialisierten Medienumgebungen auch ökonomisierte Denk- und Handlungsmuster (z.B. Erfolgsorientierung), die kritisch analysiert werden. Letztlich gilt: „Die von klassischen Sozialisationstheorien beschriebenen Kommunikationsprozesse werden zusehends medientechnologisch gestützt und medieninhaltlich imprägniert“ (S. 82).

b) Soziale Ungleichheit und Medien

Die Forschung bestätigt weitgehend die Annahme einer Wissenskluft, wie auch die Annahme der digitalen Spaltung. Diese Annahmen und ihre Bestätigung zielen auf Unterschiede in sozialen Schichten und Milieus. Trotzdem scheint die Internetnutzung mittlerweile als allgemein verfügbare Kulturtechnik zwar die Spaltung zu bestätigen, aber nicht zu vertiefen. Generell wird das Schichtmodell vom Milieumodell abgelöst. Dadurch werden Differenzen geringer: Das konservativ-etablierte Milieu hat eine 32 minütig geringere Mediennutzung als der Durchschnitt und im prekären Milieu ist die Nutzungsdauer 25–40 Minuten höher (vergl. dazu S. 96). Damit ist allerdings die inhaltlich-qualitative Dimension nicht erfasst. Eine Studie aus Österreich untersucht den Umgang mit Medien in deprivierten Familien unter den Merkmalsbedingungen der sozio-ökonomischen Lage und des sozio-emotionalen Klimas. Es kristallisieren sich fünf Familientypen heraus die zeigen, dass die Verringerung sozio-ökonomischer und sozio-emotionaler Belastungen (z.B. Scheidung der Eltern) systematisch zu einer Kompetenzbildung in der Erziehung und dem Medienumgang führt. Insgesamt verweist diese Studie aber auf multifaktorielle Faktoren, die Differenzen im Mediengebrauch begründen.

3. Ausgewählte Einblicke in die professionelle Praxis der Sozialen Arbeit in und mit den Medien

Der letzte Teil wendet sich der Beratung in und mit Medien zu, der Öffentlichkeitsarbeit sowie der Medienpädagogik.

Bei den Angebotsformen der Online-Beratung wird bezüglich der Zeitdimension unterschieden zwischen dem asynchronen Typ (z.B. Mail-Beratung) und dem synchronen Typ (z.B. Themenchat). Zu der sich zeigenden Zeitunabhängigkeit kommt Ortsunabhängigkeit, Entkontextualisierung und Entkörperlichung hinzu. Im Rahmen der Online-Beratung stellen sich folgende Herausforderungen für die Soziale Arbeit:

  • Hohe Arbeitsbelastung ggf. Finanzierungsprobleme.
  • Neue Anforderungen an die Professionellen (Technik, Kommunikationsgewohnheiten der Zielgruppe, Umgang mit sensiblen Daten), es sind daher neue Qualifikationen erforderlich.
  • Themenverschiebungen ergeben sich durch aktuelle und emotionalisierte Themen wie z.B. sexueller Missbrauch, Bedrohungen, Attentate. Anfragen nehmen stark zu und das Themenspektrum verlangt vielseitige Kompetenzen.
  • Klient*innenverschiebungen durch relativ einfache Ausweitung in Online-Bereiche (z.B. Menschen aus ländlichen Räumen oder mit eingeschränkter Mobilität).
  • Zu den technischen Herausforderungen kommen rechtliche, die den Datenschutz wie auch die Sicherstellung von Anonymität betreffen.
  • Unter methodischen Herausforderungen werden neue Möglichkeiten aber auch Grenzen der Online-Beratung thematisiert. Schriftlichkeit ermöglicht mehrmaliges Durchdenken aber Empathie, Wertschätzung und Echtheit muss vorhanden sein. Bewährte Ansätze aus der Face-to-Face-Beratung werden übernommen aber auch neue Ansätze entwickelt wie das Vier-Folien-Konzept oder der dialogische Ansatz.

Öffentlichkeitsarbeit wird definiert als planvolle, zielgerichtete und organisierte Kommunikation. Dabei ist zu differenzieren nach ehemaligen, aktuellen und potenziellen Klienten. Weiterhin ist zu unterscheiden nach Formen der Öffentlichkeit z.B. auf Anwohner gerichtet, auf gesellschaftlich orientierte allgemeine Öffentlichkeit und auf interne sowie externe Fachöffentlichkeit. Es wird darauf hingewiesen, dass in Risikosituationen die Kommunikation aktiv, schnell, wahrhaftig, verständlich und konsistent gestaltet sein muss. Generell sind Nachrichtenwertfaktoren deutlich hervorzuheben, um die Aufmerksamkeit der Empfänger zu mobilisieren. Solche Faktoren sind z.B. räumliche Nähe, Einfluss, Prominenz, Nutzen, Kontroverse, Emotionen. Erst wenn Ziele und Inhalte festgelegt sind, ist die angemessenen Medienart auszuwählen: Medien für die bezahlt werden muss, Medien im eigenen Besitz und Medienangebote deren Veröffentlichung das Handlungsfeld sich verdient hat (Beispiel: Ein neu gestartetes Projekt wird in der Tageszeitung beschrieben, ggf. begleitet von Leserbriefen. Dies gilt auch für Soziale Medien wie z.B. Facebook).

„Medien sind Träger von Informationen, übermitteln Botschaften und können als Hilfsmittel der Kommunikation bezeichnet werden“ (S. 189). Für die Soziale Arbeit besonders wichtig ist die Förderung einer gelingenden Mediensozialisation, wie z.B. die kompetente Teilhabe in sozialen Netzwerken zu ermöglichen. Ebenso wichtig ist die Beschäftigung mit problembehafteten Rezeptionsprozessen wie Internetsucht, gefährdenden Inhalten oder Rechtsverletzungen. Um diese Aufgaben zu bewältigen benutzt die Soziale Arbeit Erkenntnisse der Medienpädagogik. Eine solche wichtige Erkenntnis ist die Notwendigkeit, die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu fördern, damit diese sich sicher, verantwortungsbewusst, vorteilhaft und genussvoll in der Medienwelt bewegen können. Hierunter ist eine subjektorientierte Medienbildung im Sinne einer einer Begleitung zu verstehen und nicht nur eine Anhäufung von Medienkenntnissen. Insofern ist diese Begleitung ein Bildungsprozess den Medienerziehung fördert (z.B. Förderung von Reflexionsprozessen mit zu Bezug zur Lebenswelt).

Anhand von vier Beispielen wird sodann auf problematische Mediennutzung eingegangen: Entwicklungsbeeinträchtigung, exzessive Mediennutzung, Extremismus im Netz und Cyberbullying. Letzterer Begriff, auch Cybermobbing genannt, bezeichnet die „Verwendung elektronischer Kommunikationsmittel zum Zweck des Schikanierens, Quälens oder Herabwürdigens“ (S. 216). Treten Formen dieses schädigenden Verhaltens auf sind Präventionsmaßnahmen notwendig. Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang auf Unterstützung durch die Schulsozialarbeit und auch auf umfangreiche Strategien wie das Drei-Ebenen-Konzept von Olweus. Im Zentrum der Interventionen steht seitens der Sozialen Arbeit die Wiedergutmachung und Unterstützung durch schnelle und emphatische Hilfe. Um hier wirksame Unterstützung zu leisten ist eine Internetpräsenz der Sozialen Arbeit erforderlich.

Abschließend wird aktive Medienarbeit beschrieben weil diese zum aktiven, selbstständigen und mündigen Handeln führt. Solche medienpädagogische Prozesse durchlaufen Phasen wie Zielsetzung, Planung, Produktion, Veröffentlichung und Reflexion. Eine rezeptive Medienarbeit konzentriert sich auf die Nutzung von Medienprodukten wie das Anschauen von Videos und Filmen zwecks der Information, der Diskussion und der Reflexion.

Diskussion

Es ist hervorzuheben, dass das Medienverständnis in diesem Band sehr breit angelegt ist und damit der Sozialen Arbeit angemessen dargestellt wird. Gerade im ersten Teil wird die Verschränkung von Medienhandeln und Alltagshandeln deutlich und verweist auf die lebensweltliche Bedeutung klassischer wie auch digitaler Medien. Hieraus lässt sich auch eine Kritik an vielen aktuellen Fachveröffentlichungen ableiten, die gerne nur die digitalen (neuen) Medien und entsprechende Umgangsformen bevorzugen.

Die vorgelegte Veröffentlichung bearbeitet die Grundlagen des Themas Medien und Soziale Arbeit sehr detailliert mit der notwendigen theoretischen Rahmung und entsprechenden Bezügen zu Forschungsbefunden. Von dem Abschnitt Medienpädagogik abgesehen wird der Bezug zur Bildung allerdings nicht hinreichend dargestellt. Darüber hinaus ist insgesamt die Kinder- und Jugendhilfe nicht sonderlich ausgeprägt vertreten. Und die Kinder- und Jugendberichte der Bundesregierung mit ihrer ausführlichen und jugendpolitisch akzentuierten Bearbeitung der Mediatisierung im Kinder- und Jugendalter werden nicht erwähnt.

Das Erscheinen dieses Bandes liegt in einer Zeitphase in der das Thema in seiner Wichtigkeit erkannt wird und es ist zu hoffen, dass dieser Grundlagenband zur professionellen Mobilisierung in der Sozialen Arbeit beiträgt. In seinem Aufbau und seiner Gestaltung spricht er Leser*innen vorteilhaft an und ist auch deshalb für Studium und Praxis sehr geeignet.

Fazit

Ein wichtiger und aktueller Grundlagenband für die Soziale Arbeit. Die thematische Breite und die theoretische Rahmung erfassen das Thema Medien und Soziale Arbeit zu einem Zeitpunkt, wo die Wichtigkeit dieses Themas deutlich hervortritt. Die Lebenswelt von Klient*innen der Sozialen Arbeit ist weitgehend mediatisiert und dem muss dringend Rechnung getragen werden. Aufgrund des Aufbaus und der Gestaltung des Bandes besteht eine besondere Eignung für Studium und Praxis.


Rezensent
Prof. Dr. Erich Hollenstein
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Zitiervorschlag
Erich Hollenstein. Rezension vom 19.06.2019 zu: Andreas Lange, Anja Klimsa: Medien in der Sozialen Arbeit. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-17-032069-7. Reihe: Grundwissen Soziale Arbeit - 27.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25598.php, Datum des Zugriffs 24.07.2019.


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ISSN 2190-9245

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