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Kay Biesel, Felix Brandhorst u.a.: Deutschland schützt seine Kinder!

Cover Kay Biesel, Felix Brandhorst, Regina Rätz, Hans-Ullrich Krause: Deutschland schützt seine Kinder! Eine Streitschrift zum Kinderschutz. transcript (Bielefeld) 2019. 242 Seiten. ISBN 978-3-8376-4248-3. D: 22,99 EUR, A: 23,70 EUR, CH: 29,10 sFr.

Reihe: X-Texte zu Kultur und Gesellschaft.
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Thema

Die spektakulären Kinderschutzfälle der jüngeren Vergangenheit, insbesondere der Fall des toten Kindes Kevin in Bremen, haben zu einer Vielzahl von Entwicklungen in der Politik und in der Kinder- und Jugendhilfe geführt. Beispielhaft sei das Verfahren bei Hinweisen auf eine Kindeswohlgefährdung (§ 8a SGB VIII) genannt, das Bundeskinderschutzgesetz oder die Implementierung Früher Hilfen. Zu beobachten ist, dass angesichts solcher Kinderschutzfälle sofort das Versagen insbesondere des Jugendamtes und seiner Mitarbeitenden im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Dies führt wiederum dazu, dass sich die Politik unmittelbar genötigt sieht, gesetzgeberisch einzuschreiten und mit weiteren Regelungen dafür Sorge zu tragen, dass die Fachkräfte qualifiziert arbeiten. Dies unterstellt, dass es an der Fachlichkeit im Kinderschutz hapert. Gleichzeitig werden damit gesellschaftliche Erwartungen bedient, alle Kinder könnten zu jeder Zeit in Deutschland geschützt werden. Ausgeblendet wird dabei, dass Kinderschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und die Kinder- und Jugendhilfe nur dann tätig werden kann, wenn sie Kenntnis über Kinder in problematischen Familien und Lebenssituationen hat. Und die Fachkräfte, die zum überwiegenden Teil sehr engagiert sind, sind in ihren Bemühungen in der Arbeit mit Familien, die das Wohl ihrer Kinder gefährden, abhängig von den jeweiligen Strukturen und Ressourcen ihrer Institutionen. Diese wiederum sind aufgrund der kommunalen Selbstverwaltung in der Umsetzung von Bundesgesetzen in Deutschland sehr, sehr unterschiedlich.

Zu konstatieren ist, dass im Kinderschutz viel in Bewegung geraten ist. So ist es durchaus an der Zeit zu prüfen, ob der Kinderschutz in Deutschland tatsächlich durch die vielseitigen Maßnahmen besser geworden ist und besser funktioniert oder welche Schwachstellen festzustellen sind. Die Autor*innen gehen davon aus, dass Deutschland seine Kinder schützt, aber durchaus Verbesserungsbedarf gegeben ist. Insofern wollen sie sich mit ihrer Streitschrift an alle Fachkräfte und Organisationen wenden, die für den Kinderschutz verantwortlich sind, um kritisch über die Wirksamkeit und Qualität des Kinderschutzes nachzudenken und für die Zukunft Perspektiven zu entwickeln.

Entstehungshintergrund

Im Jahr 2014 wurde das Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder“, verfasst von den Rechtsmediziner*innen Michael Tsokos und Saskia Guddat, veröffentlicht. Sie bescheinigen dem deutschen Kinderschutzsystem Versagen, was sich nicht nur auf die Kinder- und Jugendhilfe bezieht, sondern auch auf die Medizin und insbesondere Kinderärzt*innen adressiert. Die Mitarbeitenden der jeweiligen Systeme werden als ignorant gegenüber dem vielfachen Leid von Kindern und Jugendlichen dargestellt und die Träger der Kinder- und Jugendhilfe als nur am Selbsterhalt und somit am Geld interessiert bewertet. Die beiden Autor*innen plädieren für eine grundsätzlichere Herausnahme von Kindern aus ihren misshandelnden Familien und fordern eine konsequente strafrechtliche Verfolgung von Müttern und Vätern, die sich gegenüber ihren Kindern gewaltförmig verhalten.

Um Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung besser erkennen zu können, wird u.a. vorgeschlagen, dass die verschiedenen, im Kinderschutz involvierten Berufsgruppen, in rechtsmedizinischer Hinsicht geschult und fortgebildet werden müssten. Die Veröffentlichung ist insgesamt sehr aus der Perspektive der Rechtsmedizin verfasst, verkennt die komplexen Herausforderungen der Hilfepraxis sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe wie in der Medizin und stellt die Vertreter*innen der Systeme in unzulässiger Weise als persönlich versagend dar. Die vorliegende Streitschrift zum Kinderschutz versteht sich daher als Reaktion bzw. Antwort auf die Veröffentlichung „Deutschland misshandelt seine Kinder“. Es soll ein kritischer Blick auf die Praxis geworfen und auf Schwächen im System hingewiesen werden. Gleichzeitig ist der Anspruch der, sehr viel differenzierter als Tsokos und Guddat eine Bewertung des Kinderschutzes vorzunehmen und aufzuzeigen, was durchaus funktioniert und erfolgreich ist. Dabei geht es eben nicht nur um die Menschen, die in dem System arbeiten, sondern auch um Strukturen, Ressourcen, gesellschaftliche Erwartungen und politische Entwicklungen und Maßnahmen.

Autor*innen

Die Autor*innen verfügen über vertiefte Kenntnisse der Kinder- und Jugendhilfe, gerade auch im Hinblick auf den Kinderschutz.Kay Biesel (Dr. Phil.) ist Dipl.-Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, Case Manager, Fachkraft für Dialogisches Coaching und Konfliktmanagement sowie Professor für Kinder und Jugendhilfe der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Felix Brandhorst (Dr. phil.) ist ebenfalls Dipl. Sozialarbeiter/-pädagoge, M.A. Neuere deutsche Literatur, Dialogischer Qualitätsentwickler, Lehrbeauftragter und freiberuflich in der Fort- und Weiterbildung, der Evaluation, der Forschung und Organisationsentwicklung in der Sozialen Arbeit tätig. Regina Rätz (Dr. phil.), auch Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin, Soziologin, ist Professorin für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Hans-Ullrich Krause (Dr. phil.) ist Erzieher und Dipl. Pädagoge, in der Geschäftsführung des Kinderhauses Mark Brandenburg e.V., als Hochschullehrer an der Alice Salomon Hochschule Berlin und als Vorsitzender der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) tätig. Zudem ist der Buch- und Drehbuchautor.

Aufbau und Inhalt

Die Veröffentlichung beginnt mit einem Prolog und einer Einleitung, die auf Aussagen in dem Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder“ eingehen. Anhand der dort geäußerten Kritik werden in 12 Kapiteln Antworten gegeben, die nicht namentlich gekennzeichnet sind.

Das erste Kapitel trägt den Titel „Der Fall Kevin. Ein Wendepunkt für den Kinderschutz?“.

Im zweiten Kapitel geht es um Statistiken und Zahlen. Es lautet „Ist wirklich alles so schlimm? Oder: Wie man die offiziellen Zahlen auch deuten kann“.

Das dritte Kapitel widmet sich der Frage „Die Rechtsmedizin als Vorkämpferin gegen Kindeswohlgefährdungen – stimmt das?“.

Wie es heute um den Kinderschutz in Deutschland bestellt ist, ist Inhalt des vierten Kapitels „Warum Ritter und Waffen nichts taugen, um Kinder zu schützen“.

Der Titel des fünften Kapitels lautet „Das deutsche Kinderschutzsystem einfach erklärt“.

Das sechste Kapitel schließlich beschäftigt sich mit Schwächen „Kinderschutzfehler im System. Was läuft schief im Kinderschutz?“.

„Helfen oder Strafen? Kinderschutz und seine Möglichkeiten“ ist das Thema des siebten Kapitels.

Im achten Kapitel wird der Blick auf den Bereich der Medizin gerichtet. „Schweigen die Ärzte wirklich? Argumente für und gegen eine generelle Melde- und Reaktionspflicht bei Kindeswohlgefährdungen“ lautet der Titel.

Im neunten Kapitel beschäftigen sich die Autor*innen mit der Frage: „Kranke Eltern, kranke Kinder? Kinderschutz jenseits des Normalen“.

Das zehnte Kapitel nimmt die Eltern mit ihrer Verantwortung in den Fokus der Betrachtung „Eltern sind Kinderschützer – eine Entlastung“.

Das elfte Kapitel trägt den Titel „Kinder haben Rechte – und das ist gut so“.

Und im zwölften Kapitel wird unter der Überschrift „Muss sich etwas ändern?“ ein Kinderschutz der Zukunft umrissen. Die Veröffentlichung endet mit einem Epilog und der Literaturübersicht, die den einzelnen Kapiteln zugeordnet ist.

Diskussion

Als 2014 das Buch „Deutschland misshandelt seine Kinder“ von Tsokos und Guddat sehr öffentlichkeitswirksam präsentiert wurde, war der Aufschrei in Teilen der Fachwelt erheblich. Und das aus Sicht der Rezensentin zu Recht. Ein Blick von außen auf den Kinderschutz in Deutschland, ein Blick von außen auf die Kinder- und Jugendhilfe, eine Analyse aus Sicht einer anderen Profession, dagegen ist im Grundsatz nichts einzuwenden, wenn sie denn differenziert erfolgt. Genau das ist jedoch der Veröffentlichung der beiden Rechtsmediziner nicht zu bescheinigen. Die Bewertungen strotzen von Pauschalierungen und Diffamierungen ganzer Berufsgruppen. Sie propagieren vermeintlich einfache Lösungen für sehr komplexe Probleme. Damit bedienen sie das, was heutzutage gerne gefordert wird: Komplexität ausblenden und vermeintlich einfache Auswege aufzeigen. Einem verbesserten Kinderschutz allerdings haben sie damit keinen Gefallen getan. Denn, so die Autor*innen der Streitschrift: Die Rechtsmedizin hat zwar eine wichtige Funktion im Kinderschutz, aber sie allein kann Kinderschutz nicht leisten. Sie kann Feststellungen zu Verletzungen von Kindern liefern, die ihnen von Erwachsenen und zumeist ihren eigenen Eltern zugefügt wurden. Aber damit ist keine Hilfe verbunden und schon gar nicht komplexe Hilfeprozesse in Familien, in denen Kinder Misshandlung erfahren, u.U. viele andere Probleme vorherrschen und alle emotional miteinander verstrickt sind. Die Autor*innen der Streitschrift machen deutlich, dass die Mehrheit der Eltern gute Eltern sein wollen und es von daher Zeit und Professionalität braucht, Arbeitsbündnisse herzustellen, die Veränderungen gerade im Verhalten gegenüber den Kindern ermöglichen. Und dass den meisten Kindern nicht damit geholfen ist, wenn ihre Eltern ins Gefängnis kommen und sie selbst in Pflegefamilien oder stationäre Einrichtungen. Sie belegen auch anhand von Zahlen, dass zwar immer noch viel zu viele Kinder Gewalt in ihren Familien erleben und dass alle erdenklichen Anstrengungen unternommen werden müssen, hier Abhilfe zu schaffen. Aber der überwiegenden Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in Deutschland geht es gut. Eine Tatsache, die angesichts skandalträchtiger Veröffentlichungen zu oft ausgeblendet wird.

Die Autor*innen legen dar, welche gesetzlichen Veränderungen in den letzten Jahren auf den Weg gebracht wurden, wie sich die Praxis verändert und durchaus im Kinderschutz qualifiziert hat und welche strukturellen Entwicklungen festzustellen sind und welche Ressourcen bereit gestellt wurden. Dieser Darstellung kann nur beigepflichtet werden. Gleichzeitig – und da stehen die Autor*innen mit ihrer Meinung nicht alleine da – haben diese Entwicklungen auch zu neuen Verwerfungen geführt. So sind in den Jugendämtern verbindliche Verfahren bei Kindeswohlgefährdung eingeführt worden, zumeist wurde das Personal aufgestockt und auch die Kooperationen mit den freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe oder dem Gesundheitswesen konnten ausgebaut werden. Gleichzeitig belegen die Zahlen der Gefährdungsmeldungsstatistik einen immensen Anstieg an Inobhutnahmen in den letzten Jahren. Dies ist ein Beleg dafür, dass Fachkräfte sich heute mehr absichern, um nicht dem Vorwurf ausgesetzt zu werden, sie hätten zu spät und zu langsam angesichts einer möglichen Kindeswohlgefährdung reagiert. Eine Kritik, die prompt erfolgt, wenn ein Kind zu Schaden in seiner Familie kommt. Verantwortlich für diese Absicherungsmentalität sind aber auch die Organisationen, die Fachkräfte gerade in schwierigen Situationen allein lassen und keine ausreichende Unterstützung gewähren. So beklagen Jugendamtsmitarbeiter*innen zumeist, dass die bürokratischen Aufgaben überhandgenommen haben und zu wenig Zeit für die Arbeit mit den Familien bleibt. Aber gerade Letzteres ist das Herzstück der sozialpädagogischen Arbeit, gerade auch bei Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung. Damit verbunden ist eine weitere Feststellung: Die Arbeit der ASD der Jugendämter ist heute sehr auf den Kinderschutz konzentriert. Familien mit Hilfe- und Unterstützungsbedarf unterhalb der Kindeswohlgefährdungsschwelle, die nach dem SGB VIII einen Rechtsanspruch auf Leistungen haben, geraten zunehmend aus dem Blick. Und noch etwas ist festzustellen: Den Jugendämtern gelingt es nicht, im Sinne einer positiven Öffentlichkeitsarbeit darzustellen, in wie vielen Fällen sie erfolgreich waren und sind. Medienwirksam aufgegriffen werden nur die Fälle, in denen es schiefgelaufen ist, auch wenn diese glücklicherweise nicht allzu häufig sind. Dieser Faktor wie aber beispielsweise auch Veröffentlichungen wie die von Tsokos und Guddat führen dazu, dass das Arbeitsfeld ASD in den Jugendämtern unattraktiv geworden ist. So haben heute viele Jugendämter damit zu kämpfen, dass sie kein ausreichendes Personal beschäftigen können, obwohl die Ressourcen in den letzten Jahren erhöht wurden. Gleichzeitig steigen die Fallzahlen, ohne dass es bis heute eine Begrenzung für die Fachkräfte gibt.

Die Autor*innen der Streitschrift machen in diesem Zusammenhang auf einen weiteren, aus meiner Sicht zu oft vernachlässigten Gesichtspunkt aufmerksam: Sowohl das SGB VIII wie auch das KKG sind Bundesgesetze. Neben den föderalen Strukturen obliegt die Ausgestaltung der Kinder- und Jugendhilfe jedoch der kommunalen Selbstverwaltung. Das führt in den gut 500 Jugendämtern zu einer sehr unterschiedlichen Ausgestaltung und Praxis und somit zu erheblichen Unterschieden für Familien. Welche Unterstützung sie erfahren, mit welcher Haltung Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe ihnen begegnen und wie Eingriffsschwellen definiert werden, hängt somit davon ab, wo sie wohnen und leben und damit vom Zufall. Dies gilt im Übrigen auch für die Frühen Hilfen.

Fazit

Die Streitschrift bietet meiner Meinung nach einen guten und vertieften (Über-)Blick auf das Kinderschutzsystem in Deutschland mit seinen unterschiedlichen Akteur*innen. Sie zeigt die Stärken, Erfolge, aber auch Schwächen auf. Es ist notwendig, sich mit Verbesserungsmöglichkeiten zu beschäftigen und sich nicht mit dem Ist-Zustand zufrieden zu geben. Daher sei die Veröffentlichung allen jenen empfohlen, die die Veröffentlichung „Deutschland misshandelt seine Kinder“ berechtigterweise kritisiert haben. Lesenswert ist die Streitschrift jedoch für alle im Kinderschutz tätigen Akteur*innen und ein guter Impuls, einen Diskurs über tatsächliche Verbesserungen in Gang zu bringen. Dieser findet derzeit noch zu sehr auf der Ebene der Theoretiker*innen statt, muss aber unbedingt Eingang bei den Praktiker*innen, aber auch den Verantwortlichen auf der kommunalen Ebene finden.


Rezensentin
Martina Huxoll-von Ahn
Stellv. Geschäftsführerin Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Homepage www.dksb.de
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Zitiervorschlag
Martina Huxoll-von Ahn. Rezension vom 08.10.2019 zu: Kay Biesel, Felix Brandhorst, Regina Rätz, Hans-Ullrich Krause: Deutschland schützt seine Kinder! Eine Streitschrift zum Kinderschutz. transcript (Bielefeld) 2019. ISBN 978-3-8376-4248-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25639.php, Datum des Zugriffs 22.11.2019.


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