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Ewald Rahn: Menschen mit Borderline begleiten

Cover Ewald Rahn: Menschen mit Borderline begleiten. Psychiatrie Verlag GmbH (Köln) 2019. 160 Seiten. ISBN 978-3-88414-964-5. D: 20,00 EUR, A: 20,60 EUR.
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Thema

In diesem Buch gibt Ewald Rahn vielfältige Einblicke in die Arbeit mit Menschen mit einer diagnostizierten Borderlinestörung. Es werden praktische Tipps und Ideen für die Arbeit mit Betroffenen thematisiert, und auch die Personen selbst kommen durch Fallbeispiele oder direkt zu Wort und erhalten Raum für eigene Positionierungen. Verschiedene Kapitel zu Fakten rund um die Erkrankung (z.B. zur Diagnose, Erscheinungsform, Häufigkeit sowie Einführungen in unterschiedliche therapeutische Settings) bilden einen theoretischen Rahmen für Lesende, die in die Thematik einsteigen wollen und sich einen Überblick verschaffen wollen.

Autor

Dr. med. Ewald Rahn ist sowohl Arzt für Nervenheilkunde und Psychotherapeutische Medizin als auch Psychotherapeut. Er arbeitet als Chefarzt der Abteilung Allgemeinpsychiatrie und Suchtmedizin an der LWL-Klinik in Warstein und ist dort auch stellvertretender ärztlicher Direktor.

Aufbau und Inhalt

Dieses Buch lässt sich in 8 Teile gliedern, die jeweils mit vielen Kapiteln in kurzen Sequenzen in die jeweiligen Themen einführen.

Eingeleitet wird das Buch durch ein vierseitiges Vorwort („Erschreckte Distanz, erstaunte Anziehung – Einleitung“), in dem deutlich wird, dass das „Ziel dieses Buches ist […], dem Leser nicht Angst, sondern Mut im Umgang mit Borderlinebetroffenen zu machen“ (S. 9).

Der erste Teil „Spannungsfelder im Verlauf der Beziehungsgestaltung“ gibt als Einstieg vielfältige Einblicke in die zentralen Themen rund um den Umgang mit Personen mit einer Borderlinediagnose. Im ersten Kapitel geht es direkt um die erste Begegnung von Fachpersonen mit Betroffenen, die oftmals nicht einfach ist und auf beiden Seiten vielfältige Unsicherheiten auslösen kann. Es wird zum Beispiel die oftmals vorherrschende hohe Stressanfälligkeit sowie ihre Wirkung in den ersten Begegnungen geschildert und auch auf verfestigte Verhaltensschemata sowie den fehlenden Kontakt zu sich selbst eingegangen. Außerdem thematisiert Ewald Rahn die große Unsicherheit und verschiedene Ängste der Betroffenen, die häufig in daraus resultierende „Beziehungstests“ (S. 18) gegenüber den Fachkräften münden, die diese schnell an ihre Grenze bringen können. Anschließend werden weitere zentrale und häufig problematische Themen in der Arbeit und in den Begegnungen mit Menschen mit Borderline geschildert:

  • Loyalitätskonflikte;
  • Tipps, wie bei Personen reagiert werden soll, die bedrohliche oder unsympathische erste Eindrücke hinterlassen;
  • die Beschäftigung mit Traumatisierungen und
  • unrealistische Erwartungen.

Viele praktische Beispiele unterstützen hierbei das Beschriebene und geben damit einen ersten Einblick in die Themen.

Im zweiten Teil „Der Blick auf die Störung“ widmet sich der Autor ausgiebig dem zentralen Thema der Emotionen von Menschen mit Borderlineproblematik, deren (un)möglichen Regulationen und dem Selbstbild der Betroffenen. Gleich im ersten Kapitel kommt ein Betroffener zu Wort, der die Borderlinestörung eindrücklich beschreibt: „Es ist wie eine Schleuse eines Dammes, der eine tobende Strömung zurückhält. Eine Schleuse kann in mehreren Abstufungen geöffnet sein. Entweder ganz, halb, ein Viertel und in vielen, vielen Positionen dazwischen. […] Nun, meine emotionale Schleuse ist eben kaputt. Meine Schleuse kennt nur zwei Positionen: vollkommen offen oder vollkommen geschlossen“ (S. 35). Im darauffolgenden Kapitel zu theoretischen Modellen der Borderlinestörung gibt der Autor eine Definition der Erkrankung: „Die Entstehung der Störung erschließt sich […] aus dem Wechselspiel innerer Bereitschaften eines Menschen und den Umgebungsbedingungen, in denen diese Fertigkeiten benötigt werden. Allgemein kann daher gesagt werden: Persönlichkeitsstörungen sind Fertigkeitsstörungen, die sich in erster Linie im zwischenmenschlichen Verhalten und im Selbstbild manifestieren“ (S. 40).

In den weiteren Kapiteln wird deutlich, wie die emotionale Instabilität der Betroffenen sich auf das Selbstbild, die Identität und die Beziehungen insgesamt auswirken. Es wird außerdem erläutert, wie sehr sie im Umgang mit anderen Personen kontinuierliche, ruhige Beziehungen und gemeinsam ausgehandelte Rahmenbedingungen brauchen. Der Autor erläutert darüber hinaus die möglichen Auswirkungen auf das Selbstbild der unterstützenden Personen und geht anschließend auf generelle Auswirkungen der Borderlinediagnose in Bezug auf das soziale Umfeld ein. In allen behandelten Kapiteln dieses zweiten Teils wird klar: „Die Borderlinestörung beeinflusst die zwischenmenschlichen Beziehungen […] in vielfältiger Weise. Beziehungsabbrüche, zum Teil erhebliche zwischenmenschliche Spannungen und eine unzureichende Kontinuität in den Beziehungen sind bei vielen Betroffenen die Folge“ (S. 53).

Im kurzen dritten Teil, der Häufigkeit, Erscheinungsformen und Verlauf der Erkrankung thematisiert, wird verstärkt aus psychologisch/psychiatrischer Perspektive auf die Erkrankung geblickt. Der Autor verdeutlicht, dass „die Borderlinestörung […] eine lebenszyklische Erkrankung des jungen Menschen“ (S. 70) ist und trotz der Gefahr einer Chronifizierung „an sich […] eine gute Prognose [hat]. Bei über drei Vierteln der Betroffenen lässt sich nach zehn Jahren die Diagnose nicht mehr stellen“ (S. 70). Die im ersten Kapitel genannten Symptome werden anschließend mehreren Problembereichen zugeteilt (z.B. Schwierigkeiten, mit sich selbst zurechtzukommen, angemessen auf Situationen zu regieren, mit anderen zu kommunizieren, subjektive Verfassung anderer zu erkennen und darauf Rücksicht zu nehmen). Daraufhin werden die beiden Themen, emotional angemessen auf Situationen reagieren zu können sowie die Schwierigkeit, ausgewogen zu kommunizieren, aufgegriffen. Bei allen Problembeschreibungen in diesem Kapitel sollen die thematisierten Symptome immer als Selbstheilungsversuche aufgefasst werden, die insofern als Ressource angesehen werden können, als die Betroffenen damit ihre innere Not nach außen transparent machen. Erst dadurch entsteht die Chance, Helfende intervenieren zu lassen und ihnen Hilfestellungen zu geben. Es wird klar: „Das zentrale Anliegen muss also die Stärkung von Selbstwirksamkeit im Umgang mit Emotionen und Krisen sein. Nachhaltige Entwicklung erfordert daher vonseiten der Helfenden eine Balance zwischen Tragen und Fordern“ (S. 78).

Im Folgenden, sehr ausführlichen vierten Teil werden vielfältige problematische Verhaltensmuster im Rahmen der Borderlinestörung fokussiert. Mit vielen Beispielen wird auf Themen wie selbstverletzendes Verhalten, chronische Suizidalität und therapiegefährdendes Verhalten eingegangen. Anschließend werden übergeordnete Themen wie die Folgen komplexer Traumatisierungen sowie vielfältig auftretende komorbide Störungen behandelt. Die zweite Hälfte des vierten Teils nimmt den Weg der Genesung stärker in den Blick und stellt verschiedene psychotherapeutische Hilfen vor (z.B. Dialektisch Behaviorale Therapie, Schematherapie, Mentalisierungsbasierte Therapie). Der Autor plädiert für vielfältige Kombinationen aus Interventionen für eine adäquate Unterstützung und verdeutlicht dafür, dass Freund_innen, Familienangehörige sowie Mitbetroffene als wichtige Personen in den Prozess einbezogen werden: „Die Koordination erfolgt am besten gemeindenah und kann sich über verschiedene Hilfeformen erstrecken (Klinik, Ambulanz, Betreutes Wohnen, Jugendhilfe etc.)“ (S. 107). In den nächsten Kapiteln thematisiert der Autor konkrete Gestaltungsvorschläge von professionellen Hilfen.

Die letzten vier Teile des Buches sind teilweise sehr kurz und konkretisieren verschiedene hilfreiche Vorgehensweisen bezüglich des Umgangs mit Menschen mit Borderlineproblematik.

Teil fünf gibt eine Einführung in die Entwicklung einer helfenden Haltung, in der es zentral ist, die eigene Persönlichkeit einzubringen sowie „über die Defizite hinauszuschauen und die Person als ganze im Blick zu behalten“ (S. 121). Die Symptomatik der Betroffenen stellt also nur einen Teilaspekt des Menschen dar und darf nie den Blick auf Ressourcen und individuelle Besonderheiten verdecken.

Teil sechs fokussiert weitere hilfreiche therapeutische Strategien wie z.B. Hilfe zur Selbsthilfe, Psychoedukation, in einen offenen Dialog mit den Menschen mit Borderlinestörung zu treten sowie „den Betroffenen ein tieferes Verständnis ihrer Schwierigkeiten zu vermitteln und damit Veränderung zu ermöglichen“ (S. 137). Der Autor deutet gleichzeitig jedoch an, wie schwer es für Betroffene gerade durch das stets erhöhte Erregungsniveau und die damit häufig zusammenhängenden heftigen emotionalen Reaktionen sein kann, sich dieser Problemaktualisierung tatsächlich zu öffnen. Auf Otto F. Kernberg (1989/1993) bezugnehmend beschreibt er das mögliche Umsetzen der Problemaktualisierung in drei Schritten (Klärung, Konfrontation, Deutung) und geht anschließend in jeweiligen kurzen Abschnitten z.B. auf dialektische Verfahren, Fertigkeitstrainings, kognitive Umstrukturierungen, Achtsamkeitstechniken und medikamentöse Behandlung ein.

Im siebten Teil wird kurz der Umgang mit Partner_innen und der Familie der Betroffenen thematisiert, im achten Teil weitere Behandlungs- und Betreuungssettings dargestellt, wie die ambulante und stationäre Versorgung sowie Einrichtungen der Rehabilitation und der Eingliederungshilfe. Der Autor verdeutlicht, dass stationäre Versorgungen vorrangig der Krisenintervention dienen (vor allem, um Skill-Trainings durchzuführen) und bei Eingliederungsmaßnahmen besonders berücksichtigt werden muss, vor wie viele Hürden Betroffene gestellt werden, wenn sie plötzlich mit Regeln, Strukturen und einem Alltag in den Einrichtungen konfrontiert werden.

Diskussion und Fazit

Dem Autor gelingt es mit diesem Buch, vielfältige und äußerst unterschiedliche Einblicke zu Themen rund um die Borderlinestörung zu geben. Das Buch stellt Informationen bereit, die den konkreten Umgang mit Betroffenen sowie deren eigene Empfindungen und Positionierungen verdeutlichen. Darüber hinaus wird deutlich, dass der Autor multiple Stigmatisierungen und Vorurteile bezüglich der Krankheit entkräften möchte (z.B. ihre lebenslange Diagnose) sowie die Berührungsängste Professioneller zu durchbrechen versucht, indem immer wieder auf Ressourcen hingewiesen und den Betroffenen eine Stimme gegeben wird. Die vielen praktischen Beispiele geben den Themen in der Regel eine sehr alltagspraktische Komponente, die bei der Komplexität des Themas sehr hilfreich sein kann.

Der Einstieg in das Buch ist mir jedoch nicht leichtgefallen. Auch wenn Ewald Rahn im ersten Teil mit vielen Beispielen zentrale Themen vom Verlauf der Borderlineerkrankung beschreibt, steigt er direkt in brisante Situationen ein, ohne ihnen ausreichend Hintergrundinformation und damit Tiefe zu geben. Dies hat bei mir Unmut und Unverständnis ausgelöst. Durch den kompakten und kurzen Einstieg in komplexe Themen wie z.B. Beziehungsaufbau, Vertrauen, Emotionen und den Umgang damit wirken die kurzen Kapitel in meinen Augen eher plakativ und missverständlich. Generalisierende Einleitungssätze wie „Schon beim Erstkontakt berichten Borderlinekranke in einem abwertenden Sinne von Beziehungserfahrungen“ (S. 24) oder „Viele Borderlinekranke vermitteln durch ihr Erscheinungsbild oder ihr Auftreten einen bedrohlichen und befremdlichen Eindruck“ (S. 25) irritieren mich insbesondere als Sozialarbeiterin und Auszubildende im humanistischen Beratungs- und Psychotherapiefeld. Die folgenden Kapitel heben an manchen Stellen das Gefühl der oberflächlichen inhaltlichen Themenbehandlung auf und gehen mehr in die Tiefe, der im ersten Teil erzeugte Eindruck ist jedoch bei mir bis zum Schluss nicht ganz verschwunden. Der Autor sagt zwar an einer Stelle deutlich: „Dabei sollte man sich davor hüten, diese nach dem Motto ‚Borderliner sind …‘ zu generalisieren, denn bei jedem Betroffenen gibt es eine individuelle Ausformung“ (S. 87), doch genau dieser Eindruck wird durch die vielen kurzen Unterkapitel, die oftmals schwierige Themen nur anreißen, immer wieder erzeugt.

Im Kapitel zu Häufigkeit, Erscheinungsformen und Verlauf der Erkrankung (S. 70) beispielsweise fehlt mir das Eingehen auf unterschiedliche Schweregrade und die Diversität von Borderlineerkrankungen, auch die Erwähnung, dass diese Diagnose eigentlich erst ab 18 Jahren getroffen werden sollte, sowie eine Positionierung zum teilweise leichtfertigem Umgang mit dem Word „Borderline“ in der Praxis. Ganz besonders irritiert mich die Aussage ohne Quellenbelege und tiefer gehende Erklärungen, dass die Krankheit bei mehr als drei Vierteln der Betroffenen nach zehn Jahren nicht mehr gestellt werden könne und damit eine gute Prognose habe (S. 70). Auch die letzten Teile des Buches, in denen die professionelle Vernetzung und die Wichtigkeit der Berücksichtigung verschiedener Hilfeformen- und Strukturen thematisiert werden, bleiben unvollständig, wenn die Rolle sozialer Berufe kaum erwähnt wird. Wenn, wie in diesem Buch, das Ineinandergreifen multipler Hilfeformen als ein Ziel formuliert wird, sollten gerade diejenigen nicht vergessen werden, die maßgeblich mit der Alltagsbetreuung von Menschen mit Borderlineproblematiken und anderen Personen mit komplexen Traumatisierungen zu tun haben (vgl. Wesenberg et al., 2019).

Trotz meiner Kritik an diesem Buch bin ich froh, dass es Autoren wie Ewald Rahn gibt, die insgesamt eine sehr betroffenen-orientierte und ganzheitliche Sicht auf Borderline und den Umgang mit Menschen mit einer Borderlinediagnose transportieren. Es wird durchweg deutlich, dass Ewald Rahn eine große Expertise in den Themenfeldern rund um die Diagnose Borderline mitbringt und auf einen großen Erfahrungsschatz an Begegnungen mit und Begleitung von Betroffenen zurückgreift. Die vielen konkreten Beispiele zeigen neue und individuelle Perspektiven auf und tragen oftmals zu einem besseren Verständnis der komplexen Themen bei. Ganz besonders hilfreich und berührend ist es, wenn er Betroffene selbst zu Wort kommen lässt, die erklären, wie sie sich selbst fühlen und was die Diagnose mit ihnen macht. Dieses Buch schafft es zu verdeutlichen, wie sehr sich der Autor dafür einsetzt, nicht der Angst und den bestehenden Vorurteilen gegenüber Menschen mit einer Borderlinediagnose Raum zu geben, sondern Mut und potenzielle Freude an der Arbeit mit den Personen in den Vordergrund zu stellen.

Literatur

Kernberg, Otto F. (1993). Psychodynamische Therapie bei Borderline-Patienten. Bern (englisches Original erschienen 1989).

Wesenberg, Sandra, Frank, Christina, de Andrade, Marilena, Weber, Miriam & Gahleitner, Silke Birgitta (2019). BEGEVAL. Begleitevaluation der Therapeutischen Jugendwohngruppen in Berlin. Abschlussbericht. November 2018 (Reihe: Schriften zur psychosozialen Gesundheit). Goßmannsdorf: ZKS Medien.


Rezensentin
Marilena de Andrade
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Zitiervorschlag
Marilena de Andrade. Rezension vom 20.08.2019 zu: Ewald Rahn: Menschen mit Borderline begleiten. Psychiatrie Verlag GmbH (Köln) 2019. ISBN 978-3-88414-964-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25650.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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