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Evelyn-Christina Becker, Gabriele von Maltzahn u.a.: Symbolik in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen

Cover Evelyn-Christina Becker, Gabriele von Maltzahn, Christiane Lutz, Hans Hopf, Arne Burchartz u.a.: Symbolik in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. 190 Seiten. ISBN 978-3-17-030639-4. 29,00 EUR.

Reihe: Psychodynamische Psychotherapie mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
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Thema

Ein Symbol sei der sinnlich wahrnehmbare Ausdruck für ein inneres Erlebnis (Jung). Dem verdanken wir eine universale Sprache, die uns Mythen, Märchen und Träume verstehen lässt (Fromm). Für die Autorinnen ist Symbolik der therapeutische Begleiter schlechthin, der Archetyp des Heilers. Durch den Überblick einer bilderreichen Präsentation lernen Leser und Leserinnen eine Therapieform näher kennen, die unser funktionales Denken und Handeln hinter sich lässt.

Autorinnen

Drei Autorinnen, drei Generationen mit Standbein in der eigenen Praxis mit Einzel- und Gruppenarbeit, und mit Spielbein in ihrer Fortbildungstätigkeit. Der Werdegang und Wirkungskreis der Drei erstreckt sich über die Schweiz, Württemberg nach Ostdeutschland. Ihre Berufe umfassen Heilpädagogik, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Kommunikationspsychologie, Psychologie und Soziologie. Ihr gemeinsamer Nenner: sie sind alle Kinder- und Jugendlichentherapeuten Jung‘scher Prägung. Die Anonymität aller Beiträge sei Wunsch der HerausgeberInnen.

Aufbau

Eine enorme Bandbreite von Erklärungsmustern und Modellen wird durchquert. Eingestreut sind etwa hundert ganz kurze, selten ausführlichere Fallberichte aus der eigenen Praxis. Symbole können bei Kindern und Jugendlichen wie aus dem Nichts auftauchen oder sie werden von ihrer jeweiligen Therapeutin erspürt und genutzt. Im Zentrum schon einer einzelnen Therapiestunde steht der personale Kontakt und damit die Frage: Was symbolisiert mein Patient gerade für mich? Was symbolisiere ich für ihn? Was lässt sich daraus erkennen und machen? Dazu ein kurzes Beispiel: „Du bist ja gar keine Zauberin“, rief ein entsetzter Zehnjähriger. Nach dem Umzug in ein anderes Bundesland traf der schwer traumatisierte Junge zur Fortführung seiner Therapie auf mich, die neue Analytikerin. „Frau S. hatte immer einen Zaubermantel, einen spitzen Hut und einen Zauberstab.“ Enttäuscht möchte er wieder gehen (S. 18). Aus einigen Behandlungen sind eindrucksvolle Kreationen abgebildet. Mit einer Zusammenfassung, Lektüreempfehlungen und Fragen zur Wiederholung des Stoffs wird jeder Abschnitt abgerundet. Am Ende steht noch ein Literatur- und Stichwortverzeichnis.

Inhalt

Symbol leitet sich von griechisch symballein = zusammenwerfen ab. In alter Zeit diente das Zusammenfügen der zwei Teile einer Münze als Hilfe, sich auch nach langer Zeit wieder zu erkennen. Es ging um Verträge, aber schon früh auch um geistige und religiöse Vergewisserung von Zusammengehören (S. 14 f.). Gleich in den ersten beiden von insgesamt fünf Kapiteln entfaltet sich ein reicher Bilderbogen von Symbolen im Alltag, zuhause, in Kita, Schule, unterwegs, in der Natur mit ihren Erscheinungen und von Tieren aller Art. Vom Pferd heißt es da, es sei ein mächtiger, im kollektiven Unbewussten verwurzelter Archetyp. Er symbolisiere (u.a.) einen heroischen Aspekt, vorwärtsdrängende Energie, Freiheitswillen und damit Autonomie (S. 94). Dazu eine Geschichte: Eine Sechzehnjährige, Adoptivkind, drängte ihre Eltern, reiten zu dürfen. Sie erfüllten ihr den Wunsch eines eigenen Pflegepferdes. „Es wird mein Baby sein, ich möchte ganz für es da sein, niemand anderer soll auf ihm reiten, nur ich.“ Doch dann berichtete sie aufgebracht, das Pferd sei zickig, bissig, werfe sie ab und wolle nichts von ihr wissen. Im gleichen Zeitraum streite sie heftig mit der Mutter. Die reagiere mit Liebesentzug, was die Patientin sehr ängstigte. Die Jugendliche konnte im Verhalten ihres Pferdes eigene Gefühle wie Angst, Unsicherheit, Wut, Trotz und Liebesbedürfnis erkennen und sich damit in der Therapie auseinandersetzen. Sie lernte für das Pferd aber auch für sich selbst Verantwortung zu übernehmen, kam mit den Realitäten im Alltag besser zurecht. Das Pferd verhalf ihr auf der Symbolebene zu mehr Selbstvertrauen und Akzeptanz ihrer Schattenseiten (S. 96).

Im dritten Kapitel geht es um die Symbolik des Symptoms. Kindesangst sei ein Symptom, was Eltern veranlasse, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Häufig gehe es um Dunkel- und Einschlafängste. Beispiel: Eine Fünfjährige konnte nicht allein in ihrem Bett einschlafen. Nur wenn Mama oder Papa eng umschlungen mit ihr lagen und nicht aufstanden, kam sie allmählich zur Ruhe. Das Mädchen gestaltete zunächst im Sand eine heile Welt: Tierkinder im Kreise ihrer Familien, inmitten von Meer und Waldesgrün. In den Elterngesprächen standen deren Ängste, Aggressionsverleugnung und Harmoniebedürfnis im Mittelpunkt. Das Mädchen konnte in der Therapie neue Rollen entwickeln: Piratenmädchen, Prinzessin, die keinen Mann braucht, stolze Reiterin (im Buch abgebildet). Die Therapeutin schreibt: „Über die eigene Autonomieentwicklung, die liebevolle, wilde und aggressive Anteile integrierte, entstand eine neue weibliche Identität, getragen von zunehmender Ichstärke, die altersgerecht auf symbiotische Verbundenheit verzichten konnte“ (S. 101).

Immer wieder kommen Werte und Maßstäbe von Erziehung zur Sprache. Besonders konfliktreich zeige sich das im Umgang mit aggressiven Kindern. Beispiel: Ein fünfjähriger Junge, in einer unsicher ambivalenten Bindung mit seiner Mutter verstrickt, hatte große Angst vor dem Alleinsein. Er tonte einen Vulkan – „der soll zu sein!“ Wie sich in „Ritterkämpfen“ gezeigt hatte, konnte er mit seinen aggressiven Strebungen nicht angemessen umgehen. Da bot ihm seine Therapeutin aus „Der kleine Prinz“ ein Zitat an, das für den Jungen zum „Mantra“ wurde: „Wenn sie gut gefegt werden, brennen die Vulkane sanft und regelmäßig, ohne Ausbrüche“ (S. 108). Eifersucht und Neid ließen sich gut über Grimms Märchen wie Aschenputtel bearbeiten und mobilisierten progressive Kräfte bei Kindern.

Psychosomatische Störungen träten häufig in Zusammenhang mit ausgeprägte sozialer Anpassung auf. Beispiel: Eine leistungsorientierte Dreizehnjährige litt seit zwei Jahren an heftiger Migräne, fehlte zunächst tageweise in der Schule. Als Erbrechen hinzukam, nun schon drei Monate lang. Zuhause durfte sie sich schonen, wurde versorgt und endlich gesehen. Jetzt konnte sie den Kopf an jemands Schulter lehnen, entging ihrem eigenen Perfektionsanspruch, der in der (Vor)pubertät oft auf einen hohen Triebdruck pralle (S. 116 ff.). Unbewusstes Regredieren bis auf Säugling- und Kleinkind-Ebene lägen bei Einnässen und Einkoten im Schulalter vor. Kastrationsangst käme gehäuft bei alleinerziehenden Müttern von Jungen vor, weil das ausgleichende männliche Prinzip fehle. Auch in Kita, Kindergarten und Grundschule „konstelliere sich der Archetyp des Weiblichen in seiner sorgenden aber auch dominierenden Haltung, die letztlich Männlichkeitsentwicklung gefährde“ (S. 119 f.) (!)

Auf Magersucht, Bulimie und Übergewicht wird nur auf vier Seiten eingegangen. Von Bulimie-Kranken lesen wir, sie hätten häufig eine problematische Mutter-Beziehung, flüchteten in Autonomie und Promiskuität. Eine siebzehnjährige Bulimikerin fasste zu Beginn der Therapie ihre Erwartungen in einem Brief zusammen: „Ich erhoffe mir, dass ich den Sinn des Lebens wieder finde und entdecken kann, wozu es sich lohnt auf der Welt zu sein … Ich empfinde nicht mehr, was es heißt glücklich zu sein und frage mich, was es für Gründe gibt, sich nicht das Leben zu nehmen … Am Ende (der Therapie) möchte ich sagen können: meine Arbeit hat sich gelohnt“ (S. 124).

Im vierten Kapitel widmen sich die Autorinnen der Symbolik kindlichen Spiels. Hier werden Rollenspiele in Einzel- und Gruppenarbeit vorgestellt. „Verstecken – Erschrecken!“ kann schon den Auftakt bilden. So klingelte ein Fünfjähriger vehement an der Haustür. Beim Tür öffnen sah ich niemand. Plötzlich sprang er aus seinem Versteck und lachte triumphierend (S. 133). Ebenso sei ein spielerischer Versuch, Eigenständigkeit zu erproben, als eine Sechsjährige streng erklärte: „Du darfst nicht gucken. Ich verstecke einen Schatz im Sandkasten und du musst ihn dann suchen!“ Wiederholung dieses Tuns war notwendig, um Beziehungssicherheit aufzubauen (S. 135). Im Schulalter sei sehr beliebt, die Rollen von Lehrern und Schülern umzukehren. In einer Gruppe von Sechzehnjährigen wurde über den Sinn der Therapie diskutiert. Einer übertrug das auf die Therapeutin: „Wie wäre es, sollten Sie nicht auch einmal wieder Therapie machen, es soll doch so positive Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein haben“ (S. 137). Gerne werden Rollen aus dem klassischen Kasperltheater, der Märchen- und Feenwelt gespielt. Fee oder Großmutter verkörperten in der Regel den positiven Aspekt des Weiblichen und seien besonders wirksam in existentiellen Notlagen von Kindern und Jugendlichen (S. 144).

Interessante Symbolarbeiten liefern die vier Elemente in Sand- und Schlammspielen, im Feuer machen und löschen. Beispiel: Ein Zwölfjähriger zeigte seine verleugnende Haltung gegenüber Aggressionen in vielen Spielansätzen. Dann entdeckte er Kerzen, schmolz sie und sagte: „Als würde die Flamme die Kerze streicheln.“ Schließlich plante er mit allem Möglichen ein Lagerfeuer und rief aus: „Das wird eine Rakete!“ In hoher Anspannung, die in der Gegenübertragung als Angstlust spürbar wurde, schreibt die Therapeutin, beobachtete er die hell auflodernde Flamme, näherte ihr sich und wich zurück, ein aktivierter Ambivalenzkonflikt. Nachdem das Feuer ganz erloschen war, griff er mit beiden Händen in die Asche, wühlte lustvoll darin und bedeckte damit seine Hände und Unterarme. Hier erschließe das Feuer Nähe zum Männlich-Väterlichen und hautnah zur eigenen Dunkelseite (S. 158 f.).

Im fünften und letzten Kapitel geht es um Gesellschaftsspiele. Gerade jüngere Kinder könnten über Regel und Ritual oft erstmals in ihrem Leben die Erfahrung von Struktur, Halt und Sicherheit gewinnen. Akzeptanz bzw. Auslegung von Regeln seien von der Überich-Entwicklung geprägt. Durch Neuerfahrung und Autonomie ließen sich Macht/​Ohnmacht-Komplexe verarbeiten (S. 161 f.).

Beispiel: Eine Zwölfjährige wurde von einem Bekannten der Familie missbraucht. Sie konnte sich niemandem anvertrauen. In der Therapie wollte sie unbedingt Schach lernen. Ihr Ziel war, sich der Macht des Königs nicht auszuliefern, sondern ihn mit vielen Helfern im Spiel zu Fall zu bringen. Bezeichnend war, dass die Königin keine brauchbare Hilfestellung anbieten konnte. In der spielerischen Auseinandersetzung mit der Therapeutin lernte das Mädchen vorausschauend, den anderen einzuschätzen und zuletzt zu besiegen (S. 165). Symbolik von Gewinnen und Verlieren hat mit dem eigenen Wert und Unwert zu tun. Frustration werde oft aggressiv abreagiert, könne aber durch Spielfreude in förderliche Bahnen von Selbstanerkennung und Zusammenarbeit gelenkt werden, z.B. in Geld- und Kartenspielen.

Das Buch schließt mit einem Zitat von Jung: „Die analytischen Kenntnisse sollen in erster Linie der eigenen Einstellung der Erzieher dienen, da es eine bekannte Tatsache ist, dass Kinder einen fast unheimlichen Instinkt für dessen persönliche Unzulänglichkeiten haben“ (S. 178).

Diskussion

Die Gegenüberstellung von theoretischen Bemerkungen zum Thema Symbolik und von eigenen Therapiebeispielen macht die Gesamtlektüre eindrucksvoll und verständlich. Da es erklärtermaßen um psychodynamische Therapie geht, könnten Leserinnen und Leser ausführlichere Beispiele bevorzugen, in denen der Therapieprozess nachvollziehbar wird. Das wäre besonders für Therapieanfänger und Wiedereinsteiger nützlich. Die Stofffülle, die sich die Autorinnen selbst auferlegt haben, erfordert Kompromisse. Aber wichtige Themen wie Magersucht, Bulimie und Übergewicht auf nur vier Seiten abzuhandeln, birgt die Gefahr allzu kursorischer Falldarstellung und verkürzter Einschätzungen. Positives Beispiel: Wie die Sechzehnjährige in dem Verhalten ihres Pferdes eigene Ambivalenzkonflikte erkannte und wie sie therapeutisch begleitet wurde (S. 94–96). Gegenbeispiel: Wir erfahren gar nichts über Therapieverlauf, Arbeitsweisen und Ergebnis der siebzehnjährigen Bulimikerin (S. 124). Die Autorinnen sparen nicht mit Kritik am Schulsystem (z.B. S. 117 und 137). Jeder Therapeut, jede Therapeutin hatte schon „Lehrkräfte“ in Behandlung, die unter den Zwängen in Regel- und weiterführenden Schulen psychosomatisch erkrankten oder sogar ausbrannten. Brennende, aber nicht thematisierte Problemstellungen! Becker und von Maltzahn haben ja pädagogische Grundberufe und könnten nun aus ihren Therapien etwas davon spiegeln und schreiben. Wünschenswert wäre, dass auch ihre relevanten Veröffentlichungen einbezogen werden wie die von Lutz, die zugleich Mitherausgeberin der ganzen Reihe ist. Die Autorinnen gewähren auch wenig Einblick in ihre stets begleitende Elternarbeit, erwähnen zwar, dass deren Symbolwelt die ihrer Kinder nicht nur prägt, sondern auch verzerren kann. Wie lassen sich Zugänge zum gemeinsamen Verstehen und zu förderlichen Erziehungsimpulsen finden? Das Thema sexueller Missbrauch schließlich kommt nur einmal zur Sprache am Beispiel der Zwölfjährigen, die Schach erlernen wollte, um den König zu besiegen – ein offenbar mit Symbolkraft gelungener Therapieschritt (S. 165). Die Autorinnen könnten bestimmt mehr von erfolgreichen und gescheiterten Aufarbeitungen berichten – vielleicht in der nächsten Auflage. Seit über zehn Jahren melden sich immer mehr Frauen und Männer, die durch kirchliche Mitarbeiter, Lehrer und Erzieher traumatisiert sehr spät Hilfe suchen. Schon Jung selbst missbrauchte sexuell als 29-jähriger Therapeut seine damals neunzehnjährige Patientin Sabina Spielrein. Ihr Tagebuch und Briefe wurden von Traute Hensch 1986/2003 herausgegeben. Das Missbrauchsthema ist eine Aufgabe gerade für Kinder- und JugendlichentherapeutInnen, die über ihre Behandlungs- und Präventionserfahrungen nicht zuletzt auf dem Wege der Symbolarbeit berichten können.

Fazit

Alles was im Buch fehlt, fordert unausweichlich Leser zu eigenen Fragen, Fantasien und Schlüssen heraus. Die allgemeinen Überlegungen und vor allem die zahlreichen, wenn auch oft sehr kurzen Beispiele aus dem therapeutischen Alltag im Buch machen Mut zu immer wieder variierten Konzepten in eigenen Therapien. Ebenso kann diese fast spielerisch zu nennende Abhandlung Eltern, Erzieher und Therapeuten vieler Richtungen, seien sie therapeutisch oder beratend tätig, zu eigenem Hinhören und Handeln animieren. Auf nur 190 Seiten wird ein Überblick an Konfliktursachen, Traumatisierungen, frühen Umfeldschädigungen sowie behutsamer, geduldiger und konsequenzenreicher Therapieansätze geschildert. Es wird verständlich, dass nicht zuletzt frühere Lehrer und Lehrerinnen, Erzieherinnen, Krankenschwestern und andere Quereinsteiger mit Elan und Zuversicht diesen Therapieberuf anstreben. Auch ihnen sei dieses Buch empfohlen.


Rezension von
Dr. med. Joachim Gneist
Psychiater, Psychotherapeut, Evang. Theologe, Sachbuch- und Roman-Autor.
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Zitiervorschlag
Joachim Gneist. Rezension vom 15.05.2020 zu: Evelyn-Christina Becker, Gabriele von Maltzahn, Christiane Lutz, Hans Hopf, Arne Burchartz u.a.: Symbolik in der psychodynamischen Therapie von Kindern und Jugendlichen. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2019. ISBN 978-3-17-030639-4. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25669.php, Datum des Zugriffs 04.08.2020.


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ISSN 2190-9245

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