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Ulrike Graf, Telse Iwers (Hrsg.): Beziehungen bilden

Cover Ulrike Graf, Telse Iwers (Hrsg.): Beziehungen bilden. Wertschätzende Interaktionsgestaltung in pädagogischen Handlungsfeldern. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. 230 Seiten. ISBN 978-3-7815-2294-7. D: 19,90 EUR, A: 20,50 EUR.

Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie.
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Thema

Das Thema Beziehungen ist ein zentraler Punkt in der Sozialarbeit, Psychologie und Pädagogik. Beziehungen bilden die Grundlage allen pädagogischen Handelns. Daraus folgt, dass die Bildung von wertschätzenden Beziehungen zu den Klienten eine der wichtigsten Grundlagen der Arbeit darstellt. Gleichzeitig spricht der Buchtitel in seiner Doppelbedeutung die Bedeutung der Beziehungsgestaltung bei Bildungsprozessen an. Bildungsprozesse ohne wertschätzende Beziehungen sind ebenfalls nicht möglich. 

Herausgeberinnen

Prof. Dr. Ulrike Graf ist Professorin für Erziehungswissenschaften und Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. Nach Absolvierung des ersten und zweiten Staatsexamens für Grund- und Hauptschulen erfolgte 2004 ihre Promotion an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule und Resilienz.

Prof. Dr. Telse Iwers ist Professorin für Erziehungswissenschaften der Pädagogischen Psychologie an der Universität Hamburg. 1996 promovierte sie an der Universität Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Achtsamkeitsentwicklung und psychische Bedingungen des Lehrens und Lernens.

Entstehungshintergrund

Der Sammelband „Beziehungen bilden“ ist in der Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik unnd Psychologie erschienen. In dieser Schriftenreihe sind seit 1997 zahlreiche Publikationen zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie erschienen. Die Schriftenreihe wird von Jörg Bürmann, Heinrich Dauber, Telse Iwers und Ulrike Graf herausgegeben.

Grundlage des Sammelbandes ist die Jahrestagung der Kommission Pädagogik und Humanistische Psychologie Sektion 13 für differentielle Erziehungs- und Bildungsforschung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften im März 2017. Diese Jahrestagung fand unter dem Thema des vorliegenden Buches „Beziehungen bilden“ an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg statt.

Aufbau

Der Sammelband beginnt mit einem Vorwort der Reihenherausgeberinnen und Reihenherausgeber zur Konzeption und Neuorientierung der Schriftenreihe.

Nach diesem Vorwort zur Schriftenreihe erfolgt eine kurze Einleitung der beiden Herausgeberinnen des Sammelbandes. Die Darstellung des Tagungsinhaltes ist im Anschluss daran in drei Teilen mit insgesamt vierzehn Beiträgen gegliedert.

  • Im ersten Teil des Buches werden in sieben Beiträgen verschiedene Professionalisierungskonzepte vorgestellt, die an verschiedenen hochschulischen Standorten entwickelt und evaluiert worden sind.
  • Im zweiten Teil des Bandes werden in fünf Beiträgen Fallreflexionen vorgestellt, die zum Teil in der Anwendung von Professionalisierungskonzepten entstanden sind.
  • Der Sammelband schließt mit einem dritten Teil mit zwei Beiträgen ab, in denen über die Intervention und Reflexion hinaus weitergedacht wird.

Jedem Beitrag sind ein kurzes Abstract und eine Auflistung der Schlüsselbegriffe vorgeschaltet und ein Literaturverzeichnis angefügt.

Es schließt sich noch ein Verzeichnis der Autorinnen und Autoren der einzelnen Kapitel an, in dem diese kurz mit der Beschreibung ihres beruflichen Werdegangs und ihrer beruflichen Tätigkeit vorgestellt werden. 

Inhalte

In dem Vorwort zur Schriftenreihe ziehen die vier Herausgeber/​-innen der Reihe ein kurzes Fazit auf die Tätigkeit der Arbeitsgruppe und Grundlagen der Humanistischen Psychologie und Pädagogik in den letzten zwanzig Jahren. Danach folgt eine kurze Begriffserklärung zu den Begriffen Humanismus und Humanistische Pädagogik. Das Vorwort schließt ab mit einem Ausblick zur Bedeutung der Humanistischen Pädagogik und zu den Herausforderungen durch gesellschaftliche Entwicklungen.

In der Einleitung des Sammelbandes gehen die beiden Herausgeberinnen kurz auf den wissenschaftlichen Stand zur Bedeutung von Beziehungen und die Entwicklung von Bildungstheorien ein. Im weiteren Verlauf werden diese beiden Begriffe zusammengeführt und der Aufbau des Buches vorgestellt.

Der erste Teil des Bandes beginnt mit dem Beitrag von Bernd Birgmeier zum Thema „Sozialpädagogik als Bildungs- und Beratungswissenschaft“. Er setzt sich in einem Kurzportrait mit dem Begriff Sozialpädagogik und dessen historischen Entwicklung auseinander. Im zweiten Abschnitt des Beitrages beschäftigt sich der Autor mit der Sozialpädagogik als Bildungs- und Beratungswissenschaft. Der Beitrag schließt ab mit einem Fazit und Perspektiven zum Schnittpunkt von Beziehungen von Bildung und Beratung.

Der zweite Beitrag von Telse Iwers befasst sich mit dem Thema „Achtsame Interaktion durch introvisionsorientierte Reflexion“. Dazu wird das Supervisionsangebot des Lehramtstudiums an der Universität Hamburg im Masterstudiengang vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Beitrags wird die Handlungsgrammatik der pädagogischen Professionalisierung mit seinen fünf elementaren Phasen (Fachwissen, Reflexion persönlicher Deutungsroutinen, Vorweggenommene Rollenentwürfe, situativ orientierte Transformation in pädagogisches Handeln und selbstgeleitete Fallreflexion) vorgestellt. Es folgt eine Darstellung der Fallreflexion in sieben Schritten. Der Beitrag schließt ab mit einer Auseinandersetzung mit der theoretischen Konzeption der Introvision und der Entwicklung von Achtsamkeit.

In dem Beitrag „Die professionelle Begegnung – ein Workshop zur professionsorientierten biographischen Reflexion für Lehramtsstudierende auf der Grundlage psychodramatischer Rollentheorie“ stellt der Autor Karsten Krauskopf ein Pilotprojekt eines Selbsterfahrungsworkshops auf Basis einer psychodramatischen Rollentheorie vor. Nach einer Einleitung ins Thema befasst sich der Autor mit Rollen und Rollenerwartungen aus psychodramatischer Perspektive, bevor er in drei Unterkapiteln den Pilot-Workshop „Schwierige Schüler, komische Kollegen, fordernde Eltern – stark im Umgang mit den weichen Faktoren des Lehrerberufs“ an der Universität Potsdam vorstellt. Den Abschluss des Beitrags bilden ein kurzes Fazit und die Zusammenfassung der Ergebnisse für die Praxis. 

Willy Bruns, Julia-Nadine Warrelmann und Yvette Völschow befassen sich in ihrem Beitrag „Vom Studierendencoaching zum Schülerinnen- und Schülercoaching auf der Grundlage des Forschungsprogramms Subjektive Theorien (FST)“ mit einem Modellprojekt zur Beziehungsgestaltung zwischen Coach und Coachin. Nach einer Definition von Coaching setzen sich die Autor/​-innen mit Besonderheiten des Coachings von Schülerinnen, Schülern und Studierenden auseinander.

Bei dem Beitrag „Am meisten hat mir der Austausch mit den Anderen gebracht“ – Das Osnabrücker Portfolio-Projekt, stellen die Autorinnen Angela Pues, Carolin Sponheuer und Christine Wolterink ein Projekt vor, das zukünftige Lehrkräfte in ihrer professionsbezogenen Entwicklung unterstützten soll. Es werden neben der Darstellung der theoretischen Hintergründe die verschiedenen Reflexionsangebote vorgestellt. Dazu gehören die Bausteine Reflexionsportfolio, Betriebs- und Sozialpraktikum, fachlich begleitete Reflexionsgruppen und freiwilliges Coaching. Der Beitrag schließt mit einer kritischen Reflexion der Rahmenbedingungen und Reflexionsthemen sowie der Darstellung der Ergebnisse der Reflexionsgruppen ab.

„Gestaltung pflegerischer Beziehungen als Teil der Professionalität in der Gesundheits- und Pflegeausbildung – Überlegungen zur didaktischen Implementierung“ von Maria A. Marchwacka bildet den vorletzten Beitrag des ersten Teiles des Sammelbandes, der Vorstellung der Professionalisierungskonzepte. In dem Artikel werden die Herausforderungen an die Ausbildung der Pflegeberufe beschrieben und die Thematik der Nähe und Distanz unter dem Aspekt, Menschen zu helfen, dargestellt. Anhand des Salutogeneseansatzes werden die Merkmale Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Sinnhaftigkeit erläutert. Daraus entwickelt die Autorin didaktische Überlegungen zur Fallarbeit. 

Der erste Teil des Sammelbandes schließt mit einem Beitrag von Yvette Völschow und Julia-Nadine Warrelmann zur Mentorinnen- und Mentorenqualifizierung als Reflexionsbegleitung bei Lehramtsstudierenden in der Praxisphase ab. Die Autorinnen stellen dar, wie an der Universität Vechta auf Grundlage eines humanistischen Menschenbildes beratungsrelevante und selbstreflexive Kompetenzen gefördert werden.

Der zweite Teil des Buches beginnt mit einem Beitrag von Ulrike Graf, Wassils Kassis, Ulrike Becker, Elisas Kourkoutas und Angie Hart zum Thema Resilienzförderung von und mit Lehrkräften und Erzieher/inne/n. Den Einstieg des Beitrags bildet eine kurze Falldarstellung. Im zweiten Kapitel des Beitrages werden die relevanten Bezugstheorien und Bezugskonzepte Resilienz, Supervision, Community of Practice-Ansatz und der Gestaltansatz vorgestellt. Das dritte Kapitel befasst sich mit der Fortbildungsgruppe, Prinzipien der Gruppenleitung und der Struktur der Fallberatungsarbeit. Im Anschluss werden die Evaluation des Projektes und dessen Ergebnisse dargestellt. Den Abschluss des Beitrages bildet eine kritische Auseinandersetzung mit dem Verlauf des Projektes und Überlegungen zum Transfer der Ergebnisse.

Als zweiten Beitrag im zweiten Teil des Sammelbandes folgt die Darstellung eines Fallbeispiels von Doris Ayaita zum Thema „Die Macht der Beziehungen: Von totaler Verweigerung zur Lernbereitschaft“. In dem Fallbeispiel wird die Situation des Jungen Roman beschrieben, der im Fach Mathematik eine Totalblockade zeigt. Im weiteren Verlauf des Beispiels werden die Reaktionen der Eltern, aber auch die Förderung des Jungen durch eine Koppelung von Beziehungsarbeit und Fachdidaktik beschrieben. Der Artikel schließt mit einer Interpretation und einem Ausblick ab.

In dem Beitrag „Es geht nur über Beziehungen, gerade wenn man aus der Hauptschule kommt“ von Thomas Strehle geht es um die Thematik, welche Zuschreibungen über Beziehungen von Lehrkräfte in Baden-Württemberg gegenüber der Schulform Gemeinschaftsschule vorgenommen werden. Im Verlauf des Beitrages wird die Veränderung des Schulsystems von der Haupt-/​Werkrealschule zur Gemeinschaftsschule beschrieben und die Bedeutung der Beziehungsgestaltung in diesem Kontext herausgestellt.

Einen weiteren Beitrag zum zweiten Teil des Sammelbands steuert Sabrina Kulin bei, indem sie in einer Fallbeschreibung die Entwicklungsteams in der Lehrer/​innen-Bildung an der Universität Lüneburg beschreibt. Unter dem Titel „Beziehungen bilden als wesentliches Merkmal von Lehrer/​innen-Bildung – ein Fallbeispiel zu phasen- und institutionsübergreifenden Entwicklungsteams“ beschreibt die Autorin den Einsatz dieser Teams und setzt sich mit den Ergebnissen der Begleitforschung auseinander.

Den Abschluss des zweiten Teils des Sammelbandes bildet der Beitrag von Laura Simonis zum Thema „Interaktion im Fokus“. Die Autorin befasst sich in dem Beitrag mit der schulischen Beziehungsarbeit durch das Erfassen von Störungs- und Ermahnungssituationen mit der Videokamera. Dazu setzt sie sich mit den Punkten Disziplinlosigkeit und Unterrichtsstörung auseinander und der Möglichkeit diese per Videoaufnahmen zu erfassen und hinsichtlich der Beziehungsarbeit auszuwerten.

Der dritte Teil des Sammelbandes „Beziehungen bilden weiter gedacht“ startet mit einem Beitrag von Jens J. Rogmann zur „Förderung kommunikativer Resilienz als Aufgabe für die humanistisch orientierte Pädagogische Psychologie“. Dabei setzt sich der Autor mit Gedanken auseinander, wie über das individuelle kritische Denken an Hochschulen und der Erwachsenbildung hinaus Lernziele beschrieben werden können, die er als kommunikative Resilienz bezeichnet. Dabei sieht er die Digitalisierung und den Postmodernismus als besondere Herausforderung und führt es als Gegenmodell die Förderung der kommunikativen Resilienz an. Diese kann seiner Meinung nach durch soziale Interaktionen und kollaborativen Austausch in Präsenzformen und Lernformaten an Hochschulen gestärkt werden. 

Den Abschluss der Beiträge bildet der Artikel „Beziehungen entsteht in der Begegnung zweier Persönlichkeiten. Ein Persönlichkeitsmodell für den pädagogischen Alltag“ von Katrin Knoche. In diesem Beitrag fordert sie dazu auf, Persönlichkeit ganzheitlich zu betrachten und stellt das Modell des Kreises der Persönlichkeit vor. Danach beschreibt sie die Beziehung zwischen zwei Persönlichkeiten anhand der Ich-Es-Ebene und des Ich-Du- Modus. Zum Abschluss wendet sie ihre Gedanken auf das Fallbeispiel Roman an, welches in einem anderen Beitrag des Sammelbandes geschildert wurde.

Diskussion

Dieser Sammelband beruht auf Beiträgen einer Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg. Da es sich um einzelne Beiträge handelt, lassen sich auch einzelne Beiträge herausnehmen und unabhängig voneinander lesen. So können persönliche Schwerpunktsetzungen getroffen werden. Dazu tragen auch das kurze Abstract und die Aufführung von Schlüsselbegriffen am Beginn jedes Beitrages bei. Diese geben schon eine gute Orientierung über die Inhalte. Sinnvoll finde ich ebenfalls die Einteilung der Beiträge in drei Bereiche. Dieses dient als weitere Orientierung über die Inhalte. Die Beiträge sind von verschiedenen Autoren und Autorinnenverfasst worden und lassen sich gut lesen.

Fazit

Durch das Buch „Beziehungen bilden“ gelingt den beiden Herausgeberinnen und den einzelnen Autoren/​-innen ein guter Überblick über die Notwendigkeit und den Bemühungen der Professionalisierung von Mitarbeitern im sozialen Bereich. Dies wird besonders durch die Beiträge bei Lehrern und Lehrerinnen hinsichtlich der Beziehungsgestaltung unter humanistischen deutlich. Dabei wenden sich die Beiträge nicht nur an die einzelnen Mitarbeiter in den Einrichtungen und Schulen, sondern setzen sich auch mit der Notwendigkeit, dem Ausbau und der Weiterentwicklung der Professionalisierungsinstrumente durch Weiterbildung und Reflexionsmöglichkeiten in den Arbeitsfeldern und der Ausbildung auseinander.


Rezension von
Diplom-Pädagoge Volker Raupach
Lehrtätigkeit an einer Fachschule
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Zitiervorschlag
Volker Raupach. Rezension vom 10.12.2019 zu: Ulrike Graf, Telse Iwers (Hrsg.): Beziehungen bilden. Wertschätzende Interaktionsgestaltung in pädagogischen Handlungsfeldern. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. ISBN 978-3-7815-2294-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25691.php, Datum des Zugriffs 09.07.2020.


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ISSN 2190-9245

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