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Benjamin Rampp, Martin Endreß u.a.: Resilience in Social, Cultural and Political Spheres

Cover Benjamin Rampp, Martin Endreß, Marie Naumann: Resilience in Social, Cultural and Political Spheres. Springer VS (Wiesbaden) 2019. 344 Seiten. ISBN 978-3-658-15328-1. D: 37,44 EUR, A: 38,49 EUR, CH: 38,50 sFr.
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Thema

Bei dem vorliegenden Herausgeberband handelt es sich um ein englischsprachiges Überblickswerk zur Resilienz im Sozialen. Der Begriff der Resilienz ist längst kein Unbekannter mehr, Psychologen, (Sozial-)Ökologen und Ingenieure beschäftigen sich schon seit geraumer Zeit damit. Seit einigen Jahren ist Resilienz nun auch in der deutschsprachigen Soziologie angekommen als Begriff zur Beschreibung von Transformationsprozessen sozialer Einheiten unter Unsicherheit, Disruptivität und widrigen Umständen.

HerausgeberInnen

  • Dr. Benjamin Rampp ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Trier mit den Schwerpunkten soziologische Theorie und Politische Soziologie sowie Resilienzforschung.
  • Prof. Dr. Martin Endreß hält den Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Universität Trier, seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der theoretischen, der Politischen und der Wissenssoziologie sowie der Resilienz- und der Vertrauensforschung.
  • Marie Naumann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie der Uniklinik Köln; zuvor war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Trier.

Entstehungshintergrund

Entstanden ist der vorliegende Band im Rahmen des soziologischen Teilprojekts einer interdisziplinären Forschungsgruppe an der Universität Trier, die „gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie“ verhandelt (https://for2539-resilienz.uni-trier.de/). Ziel des Bandes ist es, interessierten Leser/-innen aus den Sozial- und Kulturwissenschaften einen breiten Überblick über die verschiedenen Theorien und Konzepte zum Resilienzbegriff zu bieten.

Aufbau

Nach einleitenden Gedanken zu Resilienz als analytischer Perspektive auf soziale Prozesse gliedert sich das Buch in drei Abschnitte zu theoretischen Überlegungen zu Resilienz, Resilienzdiskursen und Fallbeispielen, die jeweils aus vier bis sechs Beiträgen bestehen

Der inhaltslogische Aufbau des Buches lässt sich also gewissermaßen so zusammenfassen: Wovon reden wir überhaupt? Wie hat sich dieser Gegenstand bzw. dieses Themenfeld entwickelt? Und was kann man nun in der empirischen Forschungspraxis mit diesem Wissen anstellen bzw. wie lässt sich die empirische Forschung vor diesem Hintergrund einordnen?

Inhalt

Los geht es mit einem Beitrag von Böschen et al., an dessen Ausgangspunkt die Frage steht, wie der Resilienzbegriff in unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen konzeptualisiert wird. Die jeweilige Konzeption hängt den Autor/-innen zufolge dabei weniger mit der wissenschaftlichen Disziplin zusammen, in der entsprechendes Forschungsprojekt zu verorten sei, als vielmehr mit dem jeweiligen beforschten Gegenstand. Es gebe jedoch einen gemeinsam geteilten analytischen Kern des Resilienzbegriffs (vgl. 12 f.). Dieser bestehe aus dem, was Böschen et al. als „spezifische individuelle Indikatoren“ (13) bezeichnen. Trotz gemeinsamem begrifflichem Kern sind Anwendung und Konstruktion dieser Indikatoren jedoch disziplinär verschieden. Dies wird auf unterschiedliche, dem jeweiligen Resilienzbegriff zugrundeliegende theoretische Konzepte der jeweiligen Disziplinen zurückgeführt.

Diese Annahmen werden überprüft anhand einer empirischen Untersuchung ausgewählter Projekte eines Forschungsverbundes. Es handelt sich dabei um einen sozialkonstruktivistischen Zugriff: Die Autor/-innen starten ihre empirischen Betrachtungen ausgehend von der jeweils spezifischen Problemkonstruktion der untersuchten Forschungsprojekte, da der jeweils verwendete Resilienzbegriff hiervon abhänge (im Problemlösen wird das zu lösende Problem erst definiert) und man daher zuerst die Problemkonstruktion untersuchen müsse, bevor man sich dem verwendeten Resilienzbegriff widmen könne. Für die theoretische Modellierung ist dabei insbesondere zweierlei relevant: die vom untersuchten Projekt eingenommene Perspektive (Struktur vs. Prozess) und die Kontextualisierung der jeweils untersuchten Entität. Die Strukturperspektive beschreibt dabei eine Sicht auf den Erhalt eines Systems, die Perspektive auf Prozesse beschreibt hingegen einen Fokus auf Systemlernen, Veränderung, Innovation. Bei der Kontextualisierung der untersuchten Entität geht es um Selbstresilienz (die Resilienz der Entität in Bezug auf ihre direkte Umwelt) vs. Kontextresilienz (die Resilienz der Umwelt selbst). Vor diesem Hintergrund kann dann ein typologisches Raster entwickelt werden, welches zur Analyse von Resilienzbegriffen herangezogen werden kann. Neben dem eigentlichen Inhalt bietet der Beitrag mithin auch Anschauungsmaterial für die Verknüpfung von theoretischer und empirischer Arbeit in der Grundlagenforschung.

Ebenfalls grundlegend, aber dezidiert theoretisch ausgerichtet ist der Beitrag von Benjamin Rampp. Mit der Betrachtung des Zusammenhangs von Wandel und Beständigkeit widmet er sich einer der zentralen Fragen der soziologischen Resilienzforschung. Ein solcher Zusammenhang erscheint nur auf den ersten Blick widersprüchlich, aufgrund der impliziten Annahme, dass es um die Beständigkeit eines „Kerns“ der jeweils untersuchten Entität geht bei gleichzeitigem Wandel an der Oberfläche. Dies führt nun wiederum zu einer zentralen Frage des Beitrags von Rampp: Wie können dieser Kern und seine Grenzen analytisch gefasst und dargestellt werden (S. 59)? Seine Untersuchung nimmt ihren Ausgang bei der Antwort des sozial-ökologischen Diskurses auf diese Frage, nach welcher der Kern als die Identität der (sozialen) Entität zu betrachten sei. Aus Sicht einer sozialkonstruktivistisch informierten Soziologie kann diese essentialistisch anmutende Antwort jedoch kaum befriedigen, weshalb Rampp sie mithilfe der Prozess- und Figurationssoziologie von Norbert Elias bearbeitet. Sein Ergebnis: Es geht bei der Frage nach dem Kern eben nicht um Identität per se, sondern um Identifizierungs- bzw. Identifikationsprozesse. Denn unter der Eliasschen Perspektive kann Identität als Figuration gefasst werden, als Beziehungsgefüge zwischen Menschen, Dingen, Situationen und nicht zuletzt ihres Beobachters und seiner seine Beobachtung anleitenden methodologischen Entscheidungen (S. 72). Mithin erweist sich die am Ausgang der Untersuchung stehende Frage nach dem Kern einer sozialen Einheit als eine methodologische Frage, welche sich nur empirisch am jeweils analysierten spezifischen Fall beantworten lässt.

Neben Böschen et al. leisten auch Promberger et al. einen Beitrag zur Theoriebildung auf der Basis empirischer Forschungsergebnisse, bei Letzteren geht es jedoch dezidiert um die Darstellung der empirischen Ergebnisse und darauf aufbauend einer Typologie von Resilienz in Armut (es handelt sich also nicht, wie noch im ersteren Falle, um Grundlagenforschung). Resilienz soll dabei eine Entwicklung beschreiben, bei der es einer geringen Anzahl armer Haushalte überraschend gelingt, die mit Armut verbundenen Abstiegsprozesse zu vermeiden oder abzumildern. „Überraschend“ ist dies, weil das den meisten Haushalten in einer solchen Situation nicht gelingt – womit Promberger et al. ein Definitionskriterium für „Resilienz im Sozialen“ aufgreifen, wie es bereits im gleichnamigen Vorgängerband (Endreß/Maurer 2015) besprochen wird.

Nach ausführlichen theoretisch-konzeptionellen Vorüberlegungen wird also nun aus den Ergebnissen von Fallstudien auf Haushaltsebene eine armutsbezogene Typologie von Resilienz entwickelt. Dabei werden – nach der Methode der maximalen Kontrastierung – zunächst je ein Beispiel zur Verfestigung wie auch zur Überwindung von Armut dargestellt. Kann der erstere Fall als klar nicht-resilient beschrieben werden, so wird der letztere nicht nur einfach als resilient, sondern als „selbstunternehmerischer“ Typus von Resilienz identifiziert (S. 268). Weitere identifizierte Typen sind der asketische (S. 266) und der gemeinschaftsorientierte (S. 268) Typus von Resilienz in Armut.

Abschließend stellen Promberger et al. auf der Grundlage ihrer Untersuchungen zwei wichtige Aspekte eines soziologischen Resilienzbegriffs heraus: Zum einen muss Resilienz als prozessuales und dynamisches Phänomen begriffen werden. Das bedeutet auch, dass Resilienz im Zeitverlauf entwickelt, genauso aber auch wieder verloren gehen kann (vgl. S. 270). Zum anderen ist Resilienz damit aber auch gerade nicht als Dichotomie von resilient – nicht resilient zu verstehen, sondern als Kontinuum, auf dem sich soziale Einheiten als mehr oder weniger erfolgreich resilient erweisen können (vgl. a.a.O.).

Bo Tackenberg und Tim Lukas verfolgen einen akteurszentrierten Ansatz. Im Kontext eines anwendungsorientieren Forschungsprojekts untersuchen sie den Einfluss von Organisationen auf resilienzfördernden sozialen Zusammenhalt. Dabei erscheint Resilienz in einer zunehmend komplexen, unübersichtlichen und unsicheren Welt als Antwort auf Sicherheitsprobleme (vgl. S. 323), wie sie beispielsweise von Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes bearbeitet werden. Tackenberg und Lukas verstehen Resilienz nun einerseits als Analyseinstrument für Transformationsprozesse sowie andererseits als individuelle und kollektive Ressource sozio-physikalischer Systeme. Ihr Fokus liegt dabei auf der Resilienz sozialer Gemeinschaften (vgl. S. 325). Vor dem Hintergrund des Konzepts der sozialen Wirksamkeit geht es Tackenberg und Lukas dabei um informelle Unterstützungsstrukturen, bzw. um den Zugriff auf/den Umgang mit diesen durch Organisationen der Nachbarschaftshilfe, der Wohlfahrtspflege oder des Katastrophenschutzes. Sozialkapital, wie es auch mit dem Konzept der sozialen Wirksamkeit erfasst wird, spielt eine große Rolle als potenziell resilienzfördernde Netzwerkressource, die beim Umgang mit Krisen- und Katastrophensituationen hilft (vgl. S. 331). Dies kann – je nach Beschaffenheit der Netzwerkbeziehungen – einerseits beim direkten Zugang zu Hilfe und Unterstützungsmöglichkeiten dienen, andererseits aber auch zum Aufbau neuer Ressourcen, welche die langfristige Regeneration nach einer Krise oder Katastrophe unterstützen können (vgl. a.a.O.).

Auf der Grundlage einer international vergleichenden Literaturstudie identifizieren Tackenberg und Lukas Kernkomponenten gemeinschaftlichen Zusammenhalts: Daraus schließen Tackenberg und Lukas, dass der Zugang zu derartigen kollektiven Faktoren (wie etwa wohlfahrtsstaatliche Infrastrukturen und tragfähige soziale Netzwerke) die Resilienz sozialer Gemeinschaften im Krisen- oder Katastrophenfall erhöhen. Dies haben auch Organisationen erkannt, die sich mit der sozialen Infrastruktur von Gemeinschaften befassen (müssen), wie etwa Kommunalverwaltung und -politik oder Träger der freien Wohlfahrtspflege (vgl. S. 338). Man setzt, so Tackenberg und Lukas, daher verstärkt auf Politiken, die benachteiligte Gruppen und/oder Sozialräume in den Blick nehmen und versuchen, dort durch gemeinschaftliches oder ehrenamtliches Engagement und Nachbarschaftsnetzwerke Abhilfe zu schaffen. Dies deutet auf ein instrumentelles Verständnis von Resilienz im Sinne einer „engineering resilience“ hin (Endreß/Rampp 2015). Ein Befund, der nicht überraschen kann, geht es derartigen Akteuren doch eben um Steuerung und Gestaltung – ein Verständnis, mit dem Resilienz potenziell in die Nähe von Begriffen wie „social enginieering“ oder „Soziophysik“ rücken kann.

Diskussion

Rückgebunden an eine sozialkonstruktivistische Perspektive, wonach soziale Einheiten nicht per se und ex ante resilient sein, sondern sich lediglich in einer ex post-Betrachtung als resilient erweisen können (vgl. Bum et al. 2016: 172), wäre kritisch zu hinterfragen, wie weit ein solches engineering-Verständnis von Resilienz in der theoretischen Konzeption des Begriffs trägt. Gleichzeitig ist jedoch zu konstatieren, dass insbesondere Politik eigentlich kaum anders kann, als sich eines solchen Verständnisses zu bedienen – wird sie doch (wenngleich nicht immer explizit) als Vehikel einer gesellschaftlichen Selbststeuerungsfunktion (was Krisen-/Katastrophenvorsorge, -schutz etc. einschließt) verstanden. Hier dürfte sicher eines der spannendsten Entwicklungspotenziale eines dezidiert soziologischen Resilienzbegriffs liegen – aber ebenso sicher nicht das einzige.

Insgesamt zeigen die im vorliegenden Band versammelten Beiträge (auch die hier nicht näher besprochenen) die große Spannbreite der sozialwissenschaftlichen Diskussionen zum Thema Resilienz auf sowie die mannigfaltige Anschlussfähigkeit des Begriffs. Dem Anschein nach ist der tauglich nicht nur für die soziologische Theoriearbeit oder empirische Forschungen an der Grenze zur Sozialpsychologie, sondern auch anwendbar in so unterschiedlichen Bereichen wie der Raumforschung, der Sicherheitsforschung oder den Internationalen Beziehungen. Ob der Begriff sich auch langfristig durchsetzen und in der Soziologie (nebst ihren Nachbardisziplinen) etablieren wird, bleibt einstweilen abzuwarten. Das Potenzial dazu scheint allemal gegeben.

Fazit

Durch die thematische Breite der Beiträge eignet sich der Herausgeberband gut, um sich einen Überblick über die aktuelle sozialwissenschaftliche Forschung zum Thema Resilienz zu verschaffen. Es schadet dabei allerdings nicht, bereits eine Portion thematisches Grundwissen mitzubringen. Neueinsteiger/-innen ins Thema sollten sich davon aber nicht abschrecken lassen. Für sie könnte es die Lektüre erleichtern, wenn sie vorab den einen oder anderen Aufsatz aus dem „Vorgängerband“ (Endreß/Maurer 2015) lesen würden.

Literatur

Blum, Sabine et al. (2016): Soziologische Perspektiven, in: Wink, Rüdiger (Hrsg.): Multidisziplinäre Perspektiven der Resilienzforschung. Wiesbaden: Springer VS, 151-177.

Endreß, Martin/Maurer, Andrea (Hrsg.) (2015): Resilienz im Sozialen. Theoretische und empirische Analysen. Wiesbaden: Springer VS.

Endreß, Martin/Rampp, Benjamin (2015): Resilienz als Perspektive auf gesellschaftliche Prozesse. Auf dem Weg zu einer soziologischen Theorie, in: Endreß, Martin/Maurer, Andrea (Hrsg.): Resilienz im Sozialen. Theoretische und empirische Analysen. Wiesbaden: Springer VS, 33-55.


Rezension von
Jens Kretzschmar
Jens Kretzschmar, M.A. Wissenschaftlicher Mitarbeiter Institut für kommunale Planung und Entwicklung e.V.
Arbeitsschwerpunkte und Interessen: Politische Soziologie, Steuerung und Governance, Sozialplanung, soziologische Resilienzforschung.
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Zitiervorschlag
Jens Kretzschmar. Rezension vom 06.10.2020 zu: Benjamin Rampp, Martin Endreß, Marie Naumann: Resilience in Social, Cultural and Political Spheres. Springer VS (Wiesbaden) 2019. ISBN 978-3-658-15328-1. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25706.php, Datum des Zugriffs 30.10.2020.


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