socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Ludwig Liegle: Beziehungspädagogik

Cover Ludwig Liegle: Beziehungspädagogik. Erziehung, Lehren und Lernen als Beziehungspraxis. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. 332 Seiten. ISBN 978-3-17-029382-3. D: 25,00 EUR, A: 25,70 EUR, CH: 35,50 sFr.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB
Recherche bei DNB KVK GVK

Besprochenes Werk kaufen
über socialnet Buchversand

über Shop des Verlags


Thema

Erziehungs- und Lernprozesse finden in Beziehungen statt, sind auf diese angewiesen und können von ihrer Qualität beeinflusst werden. Liegles theoretischer Entwurf einer Beziehungspädagogik identifiziert Elemente der Beziehungsgestaltung, welche beim Heranwachsenden eine intrinsische Motivation zum Lernen ermöglichen. Der Autor zielt auf eine Erweiterung der überlieferten pädagogischen Beziehungskonzepte ab (S. 18-20): Er betrachtet die inter- und intragenerationalen Beziehungen, die familiale und institutionelle Erziehung, die Beziehungen zu Tieren, zur Natur und zur Kultur sowie die Beziehung zu sich selbst. Damit liefert er einen Beitrag zur systematischen Pädagogik, indem er die Grundbegriffe der Pädagogik beziehungspädagogisch erfasst und um eine beziehungstheoretisch begründete Erkenntnistheorie ergänzt. Auf dieser Grundlage möchte der Autor eine Logik und Ethik des Erziehens bestimmen.

Autor

Ludwig Liegle ist emeritierter Professor für Allgemeine und Vergleichende Pädagogik am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Seine Schwerpunkte bilden die Erziehung in der frühen Kindheit und die Vergleichende Erziehungswissenschaft. Er war unter anderem Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Jugendinstituts.

Aufbau und Inhalt

  1. Generationenbeziehungen im Kontext des Verwandtschaftssystems als Erfahrungsraum für Erziehungs- und Lernprozesse
  2. Relationalität und Intersubjektivismus: Theoretische Ansätze zur Begründung der Beziehungspädagogik
  3. Generationenbeziehungen im Kontext des Schulsystems als sozialer Erfahrungsraum für Erziehungs- und Lernprozesse
  4. Kinder unter sich: Spielgruppen, Freundschaften und „Kinderrepubliken“ als beispielhafte Erziehungs- und Lernfelder
  5. Weitere Beziehungskonstellationen als Erfahrungs- und Lernprozesse
  6. Die Beziehung des Menschen zu sich selbst
  7. Umrisse einer beziehungspädagogischen Ethik für Theorie, Forschung und Praxis – am Beispiel der Beziehung zum Fremden
  8. Ein riskanter Rück- und Ausblick zwischen Spekulation und Evidenz: Beziehungspädagogik und Evolutionsforschung

Im ersten Teil (S. 21-76) geht er auf die zeitlose Universalität familialer Generationenbeziehungen ein. Deren besondere Alltagsnähe und emotionale Tiefenstruktur prägen die Erziehungs- und Lernprozesse nachhaltiger als jede andere Beziehungsform (S. 23). Kulturspezifische Vorstellungen und Institutionalisierungsformen modifizieren die familialen Generationenbeziehungen. Heutzutage beinhalten familiale Generationenbeziehungen mehr emotionale Nähe als in der Vergangenheit. Gegenwärtige Unsicherheiten in Erziehungsfragen entstehen aufgrund eines gewandelten Verständnisses des erzieherischen Handelns im Sinne eines verstärkt selbstreflexiven Handelns, einer Anregung, einer Herausforderung zur Selbsterziehung und einer reziproken Beziehungspraxis. Nach einem kurzen Überblick zu verschiedenen Theorien von der Bindungstheorie bis hin zur Systemtheorie (Niklas Luhmann) definiert Liegle Erziehung und Erziehungsprozesse als Antworten auf explizite Fragen, Signale, Bedürfnisse, Ansprüche und Rechte unabhängig vom Alter (S. 33). Eine gute Eltern-Kind-Beziehung umfasst nach Liegle Verlässlichkeit, Dauerhaftigkeit und Reziprozität. Weitere unterstützende Elemente bilden der autoritative Erziehungsstil und innerfamiliale Rituale. Nach einem Überblick zu den Mehrgenerationenbeziehungen behandelt er zuletzt die Geschwisterbeziehung als eigenes Subsystem, deren Qualität von den anderen familialen Subsystemen (Ehesystem, Eltern-Kind-System) abhängt, jedoch auch kompensatorische Effekte aufweisen kann.

Der zweite Teil (S. 77-123) begründet anhand interdisziplinärer Theorieansätze die Beziehungspädagogik. Dazu gehören die erziehungswissenschaftlichen Ansätze von John Dewey und Hermann Nohl, Ansätze der Philosophie (Martin Buber, Georg Wilhelm Friedrich Hegel), der Psychologie (Georg Herbert Mead, Lev Vygotsky), der Soziologie (Georg Simmel, Karl Mannheim, Pierre Bourdieu), der Anthropologie (Michael Tomasello) und der Hirnforschung (Wolf Singer). Dabei betont er die intersubjektive Natur des Menschen und die Organisation der Lern- und Erziehungsprozesse als Beziehungsgeschehen, welches durch die Interaktion zwischen Erziehungspersonen und Lernenden zustande kommt und gestaltet wird. Gelingende Erziehungsprozesse basieren auf einer fundierten Vertrauensbasis des Kindes gegenüber seiner Erziehungsperson, auf der Kooperation der beteiligten Erziehungspersonen, darauf, das eigene erzieherische Verhalten und Handeln von der kindlichen Perspektive aus zu begreifen, auf der Kommunikation mit dem Kind sowie auf der Gelegenheit für das Kind, Erfahrungen zu machen und aktiv zu lernen. Erziehung ist nach Liegle die Aufforderung zum Lernen (S. 116). Daraus entwickeln sich der Habitus, die Identität, das Bewusstsein und die Kompetenzen des Heranwachsenden. Die ausgewählten Theorie-Ansätze zeigen, dass es nicht die eine Beziehungspädagogik gibt, sondern eine Vielfalt existiert. Ihre Ausgestaltung hängt vom Zeitgeist und von der zur Begründung gewählten Theorie ab. Dies trifft, so Liegle, auf seine eigene Theorie ebenfalls zu (S. 117).

Im dritten Teil (S. 126-145) verweist Liegle auf Studien, welche Unterrichts- und Lernprozesse in Schulen als ein Beziehungsgeschehen im Kontext von inter- und intragenerationalen Beziehungen darlegen. Das Beziehungsgeschehen in Schulen unterscheidet sich von dem in Familien durch eine größere Distanz. Als zentrale Einflusskriterien auf den Lernerfolg von Schüler*innen identifizieren die aufgeführten Studien das Schulklima, die Lernatmosphäre und gemeinsame Werte der Schulgemeinschaft. Lobendes und ermutigendes Feedback und Formen der Anerkennung durch die Lehrenden lösen beim Lernenden Wohlbefinden und damit Lernmotivation aus (S. 136). Unterrichten heißt, Lernende zum Verstehen zu befähigen. Dabei ist Erziehen/Unterrichten eine kooperative Beziehung, ein kollaborativer Prozess und eine Partizipation in einer Gemeinschaft von Lernenden (S. 138). Auch zwischen den Schüler*innen finden wechselseitige Anregung und Unterstützung von Lernprozessen statt (S. 142 f.).

Im vierten Teil (S. 147-172) behandelt Liegle die Beziehungen unter Kindern. Die vielfältigen Beziehungsstrukturen von Spielgruppen, Freundschaften und Peers gelten für ihn als Paradebeispiele intragenerationaler Beziehungen (S. 152). Die „Freundschaft“ unterstützt zum Beispiel in der Adoleszenz die Ablösung vom Elternhaus und die Entwicklung einer eigenen individuellen und sozialen Identität. Im Folgenden geht Liegle auf die übergreifenden Merkmale der pädagogischen Beziehungspraxis in Kinderrepubliken ein, welche im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts im Zuge der Reformpädagogik gegründet wurden. Konstitutive Elemente der Kinderrepubliken bilden das Kinderparlament, das Kindergericht, die Arbeit und die Hauskultur. Die darauf begründete pädagogische Beziehungspraxis ist selbst eine Lerngelegenheit, welche von den Heranwachsenden verlangt, Probleme und Konflikte im Gemeinschaftsleben zu erörtern, zu beurteilen und zu lösen (S. 161). Die Entwicklung als Ziel der Erziehung beinhaltet bei den Kinderrepubliken die Erziehung vom Kinde aus, das Studium des Kindes, das aktive kindliche Lernen und seine Selbsttätigkeit. Die Ansätze der Kinderrepubliken implizieren ein spezifisches Bild vom Kind und eine bestimmte Auffassung des Generationenverhältnisses. Kinderrepubliken bilden Vorbilder für sein Konzept der Beziehungspädagogik bzgl. des Gemeinschaftslebens der Kinder, der Gestaltung der Kind-Erwachsenen-Beziehung und der Erziehung zur Selbsterziehung (S. 167). Zuletzt geht er auf das Internet als virtuellen Erfahrungsraum ein, welcher von Multimedialität, Pluralität und Translokalität der Lernwirklichkeiten geprägt ist (S. 170).

Der fünfte Teil (S. 173-200) beschäftigt sich mit der Beziehung des Menschen zu seiner natürlichen und kulturellen Umwelt und den damit verbundenen lebenslangen Lernprozessen. Dazu erörtert Liegle die menschliche Beziehung zur Natur, zum Tier, zu Objekten, zur Kultur (Kunst, Musik, Literatur) und zur Transzendenz bzw. Religion. Die elterlichen Vorlieben und Interessen können dabei die Vorlieben und die Potenzialentwicklung des Kindes stärker anregen und beeinflussen als die Schule (S. 181). Die alltägliche und öffentliche Lebenswelt beeinflusst die pädagogische Beziehungspraxis und die Themen mit, mit welchen sich der Heranwachsende auseinandersetzt und in Beziehung setzt. Seine beschriebenen Beziehungskonstellationen können nach Liegle als Konfigurationen bezeichnet werden mit Beziehungen innerhalb und zwischen den sozialen Feldern der pädagogischen Beziehungspraxis. Jedes Individuum hat dabei seine ganz individuelle soziale Welt. Seine Partizipation und Bewegung innerhalb der verschiedenen Beziehungskonstellationen ist individuell und eine wichtige Grundlage auf dem Weg des Selbstwerdens (S. 199). Dies ist vom Individuum auch beeinflussbar (S. 200).

Der sechste Teil (S. 201-207) skizziert zu Anfang die Entwicklung des Ich-Gefühls und des Körperbewusstseins des Kindes bis zum vierten Lebensjahr. Die Beziehung zu sich selbst begreift Liegle als „Selbstwerden als Anderswerden begreifen und anregen“ (S. 204). Identität ist dabei im Rahmen der Beziehungspädagogik ein dynamisches, ständig neu entstehendes Konstrukt, eine offene Möglichkeit und keine beobachtbare Wirklichkeit. Jede neue Erfahrung kann eine neue Gestaltungsoption der Beziehungen der Person zu sich selbst und zu seiner Umwelt mit sich bringen (S. 205). Zuletzt beschreibt er die Entwicklung der Selbsterkenntnis und der moralischen Verhaltensorientierung (Lawrence Kohlberg).

Der siebte Teil (S. 209-275) entwickelt normative Maßstäbe zwischenmenschlicher Beziehungen (S. 209). Ausgangspunkt seiner Betrachtung bildet die uneingeschränkte Achtung des Anderen, welche genauso eine zentrale Aufgabe von Erziehungs- und Lernprozessen darstellt wie das Erlangen von Sittlichkeit und Gemeinschaftsfähigkeit. Erziehen und Lernen sollen theoretisch reflektiert werden aus der Perspektive eines interpersonalen und interprozessualen Beziehungsgeschehens. Die Logik des Erziehens und Lernens als soziale Logik beinhaltet

  • die Wechselwirkung, Interaktion und Reziprozität,
  • die asymmetrische Struktur der pädagogischen Beziehungen,
  • die triadische Struktur der pädagogischen Beziehungen,
  • die Kommunikation,
  • die Grundspannungen und Ambivalenzen der pädagogischen Beziehungspraxis,
  • die Kontingenz und
  • die Kulturalität.

Zusätzliche Elemente bilden die Zeitlichkeit und die Räumlichkeit bzw. die Sozial-Ökologie (S. 235). Erziehung und Lernen gelten als intersubjektive und reziproke Prozesse, die sich im Kontext verschiedener, miteinander verflochtener sozialer Felder abspielen, welche von spezifischen historisch-gesellschaftlichen und kulturellen Umwelten geprägt sind. Dabei sind es Lerngemeinschaften, in welchen Lernende und Lehrende gleichzeitig Akteure sind und Lehrende gleichzeitig auch Lernende im Sinne von Lerngemeinschaften sind. Durch die genannten Prozesse und die Verschränkung mit der Vergesellschaftung bzw. Sozialisation entsteht nach Liegle Individualität und Identität.

Er beschreibt eine fröhliche Pädagogik angelehnt an Janusz Korczak. Im Zuge dessen entwickelt er eine inhaltliche Ausfüllung und Ausdifferenzierung einer beziehungspädagogischen Praxis, welche annäherungsweise Züge dieser fröhlichen Pädagogik von Korczak in sich birgt. Die von ihm entwickelte Liste versteht Liegle als ausbaufähig, stellt einen Praxisbezug dar und dient der Selbstreflexion des Erwachsenen. Sie reicht von der Achtung des Kindes als Person, des Schaffens von Erfahrungsräumen, des Setzens von Grenzen bis hin zur Verantwortungsübernahme des Erziehenden.

Der achte und letzte Teil (S. 277-298) geht auf die Vorstellung des Menschen als evolutionär entwickeltes soziales Wesen ein. In diesem Zusammenhang schließt Liegle jüngste evolutionstheoretisch orientierte Forschungsbeiträge in seine Überlegungen mit ein. Die menschliche Angewiesenheit auf soziale Beziehungen und die möglicherweise ererbte, jedoch allemal von Lernprozessen abhängige Beziehungsfähigkeit des Menschen dient allgemeingesellschaftlich und für das individuelle sowie gesellschaftliche Wohlbefinden als eine wichtige Ressource (S. 283). Der Mensch hat nach Liegle die Fähigkeit und die Begabung für Beziehungen. Dabei finden die kulturellen Lernprozesse durch implizites, unbewusstes und explizites bzw. intentionales Lernen statt. Kulturelles Lernen bringt auch Neues hervor und wird ermöglicht durch die Kindheit als Lernzeit, durch das soziale Gehirn und durch die lebenslange Lernfähigkeit. Der Mensch gilt Liegle zufolge als Vernunft- und als Beziehungswesen und ist damit erziehungsfähig und -bedürftig sowie beziehungsfähig und -bedürftig (S. 296). Die Gestaltung der Beziehungen im erzieherischen Rahmen hängt von den daran beteiligten Personen ab und wird von den Rahmenbedingungen der Gesellschaft mit beeinflusst (S. 297).

Fazit

Liegles Abhandlung fokussiert den Faktor Beziehung innerhalb von Lern- und Erziehungsprozessen. Erst die Beziehung in ihrer mannigfaltigen Form ermöglicht erfolgreiche Lern-, Erziehungs- und Lehrprozesse. Die emotionale und soziale Zuwendung zum Kind ist das Entscheidende für eine fruchtbare kindliche Entwicklung, für kindliche Lernprozesse und für die kindliche Kompetenzausbildung. Ludwig Liegle bietet nicht nur eine breite theoretische wissenschaftliche Fundierung für seinen Ansatz der Beziehungspädagogik – ergänzt durch eine Fülle an empirischen Studien –, sondern auch eine Reichhaltigkeit an praktischen Hinweisen, die der aufmerksame Leser im Rahmen von Reflexionsprozessen im Alltag umsetzen kann. Sein humanistisch geprägtes und kindzentriertes Fundament erweitert und transformiert zudem die „fröhliche“ Pädagogik von Janusz Korczak innerhalb der Familie und der Institutionen in die heutige Gegenwart und deren Herausforderungen.

Der universale Charakter der Beziehungspädagogik erschöpft sich aber nicht nur am Kind-Erwachsenen-Verhältnis. Auch im Bereich der Erwachsenenpädagogik findet dieser Ansatz seine Berechtigung, selbst wenn der Autor diesen Aspekt in seinem Werk nicht erwähnt. Insgesamt erweist sich diese Abhandlung als eine äußerst empfehlenswerte, angenehm zu lesende Lektüre für Wissenschaftler*innen, Fachinteressierte, Studierende und Praktiker*innen, welche Lern-, Erziehungs- und Lehrprozesse in Familien und Institutionen analysieren, begleiten, umsetzen oder methodisch erweitern möchten.


Rezensentin
Susann Kunze
Diplom-Pädagogin (Univ.), Doktorandin an der Philosophisch-Pädagogischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Sozialdienst in der Danuvius Klinik Neuburg
E-Mail Mailformular


Alle 1 Rezensionen von Susann Kunze anzeigen.

Besprochenes Werk kaufen
Sie fördern den Rezensionsdienst, wenn Sie diesen Titel – in Deutschland versandkostenfrei – über den socialnet Buchversand bestellen.


Zitiervorschlag
Susann Kunze. Rezension vom 17.05.2019 zu: Ludwig Liegle: Beziehungspädagogik. Erziehung, Lehren und Lernen als Beziehungspraxis. Verlag W. Kohlhammer (Stuttgart) 2017. ISBN 978-3-17-029382-3.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25715.php, Datum des Zugriffs 17.06.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung