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Reinhard Plassmann: Psychotherapie der Emotionen

Cover Reinhard Plassmann: Psychotherapie der Emotionen. Die Bedeutung von Emotionen für die Entstehung und Behandlung von Krankheiten. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. 330 Seiten. ISBN 978-3-8379-2884-6. D: 36,90 EUR, A: 38,00 EUR.

Reihe: Therapie & Beratung.
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Thema

Der Titel des Buches charakterisiert bereits bestens das Thema: Psychotherapie der Emotionen. Im Kern gehen die Ausführungen des Autors darüber hinaus, denn im Grunde wird die Ansicht deutlich und differenziert begründet, dass Psychotherapie eigentlich immer (auch) eine Therapie der Emotionen bedeutet.

Autor

Prof. Dr. med. Reinhard Plassmann ist ausgewiesener Fachmann für die Thematik. Als Facharzt für psychotherapeutische Medizin, Nervenarzt und psychoanalytischer Lehr- und Kontrollanalytiker und langjähriger Leiter eines psychotherapeutischen Zentrums und Professor an der Universität Kassel verfügt er über umfangreiche und fundierte einschlägige Behandlungserfahrungen und wissenschaftliche Kompetenz. Seit 2014 arbeitet er in freier Praxis in Tübingen und an der Internationalen psychoanalytischen Universität Berlin.

Entstehungshintergrund

Der Autor stellt sich in die psychotherapeutische Grundrichtung der Psychoanalyse und sieht seine Ausarbeitung einer Therapie der Emotionen als Weiterentwicklung der Psychoanalyse. Sehr interessant ist, dass die Menge an konkreten Fallberichten, mit denen die theoretischen und methodischen Ausführungen in sehr gelungener Weise veranschaulicht werden, jeweils zunächst den Patientinnen und Patienten vorgelegt wurden und nach deren Zustimmung in die Veröffentlichung aufgenommen wurden, häufig auch (nach Absprache) mit deren Anmerkungen bzw. Kommentaren. Diese – bisher  seltene – Art der Mitwirkung von Patientinnen und Patienten ist eine erfreuliche und Autor wie Leserinnen und Leser bereichernde Weise der Partizipation, durch die der Text eine spezifische „Validierung“ erfährt.

Aufbau und Inhalt

Das insgesamt 308 Seiten umfassende Buch fokussiert „die vielfältigen Erscheinungsformen des Emotionalen in der Therapiestunde und Möglichkeiten des therapeutischen Denkens, Sprechens und Handelns“ (S. 11) und ist in zwei Teile gegliedert:

  1. Der neun Kapitel umfassende Teil I. (S. 15 - 213) behandelt „Grundlagen einer Psychotherapie der Emotionen“,
  2. der drei Kapitel umfassende Teil II (S. 217 - 295) handelt unter der Überschrift „Krankheitsbilder und Methoden“ über die therapeutische Praxis.

Im Vorwort stellt der Autor sein Verständnis der durch Emotionsforschung und „umfangreiche Behandlungserfahrung“ belegten Stellung der Emotionen für psychische Heilungsprozesse klar: „Emotionen stehen an zentraler Stelle im seelischen Geschehen, sie bewegen, organisieren, sie sind Energiequellen und sie können krank machen.“ (S. 11). Auf dieser Basis eröffnet diese Perspektive die Möglichkeit, bewährte therapeutische Methoden weiter zu entwickeln.

Teil I (Grundlagen einer Psychotherapie der Emotionen) befasst sich nach einer kurzen Zielbestimmung der gesamten Veröffentlichung („Das Ziel der Reise“) zunächst mit grundlegenden Prinzipien psychischer Entwicklungsprozesse („seelischer Wachstumsvorgänge“):

  • Musterbildung in komplexen Systemen: „Wenn Emotionen vom Organismus … mit Musterbildung beantwortet werden, haben die Muster Eigenschaften, mit denen sie das System verändern, auf nützliche oder auch auf schädliche Weise.“ (S. 18) „Eine Muster verändernde Kreativität wird benötigt, um gesunde, gesündere emotionale Muster zu bilden anstelle von dysfunktionalen.“ (S. 19)
  • Wie werden Emotionen verarbeitet? Der „Heilungsvorgang hat den Charakter einer Transformation“ von traumatischen bzw. schwersten belastenden Erfahrungen. „Wo sie misslingt, greift der Organismus zum Notbehelf der Elimination mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Psychische Abwehrmanöver wie zum Beispiel Abspaltung oder Somatisierung lassen sich so erklären, ebenso zahlreiche krankhafte Muster der Selbstorganisation, die der Reduktion emotionaler Belastung dienen: Essstörungen, Süchte, Vermeidungsverhalten.“ (S. 26)
  • Transformation beginnt mit Regulation. „Der seelische Transformationsprozess beginnt mit der Fähigkeit zur Emotionsregulation. Gelingende Emotionsregulation wird wahrgenommen mit einer Fähigkeit, die Prozessgefühl genannt werden kann.“ Störungen sind „notdürftige Regulationsversuche“, „Notmaßnahmen“. „Der Zuwachs an Fähigkeiten zur Emotionsregulation wird nicht von einer Person alleine geleistet, sondern entsteht im Zusammenwirken mit einem geeigneten Gegenüber“ (S. 30)

In Kapitel 5 reflektiert Plassmann die Entwicklung des Verständnisses von Emotionen in der Psychoanalyse („Eine kurze Geschichte psychoanalytischer Emotionstheorien“). Deutlich betont wird, dass die theoretischen Modelle in Bezug auf die Emotionen „lückenhaft sind“ (S. 32). Die „objektivistische Position der frühen Psychoanalyse“ wird zugunsten einer Psychotherapie der Emotionen verworfen, die auf einer „intersubjektiven Arbeitsweise“ beruht: „In einer Psychotherapie der Emotionen ist das grundlegende Wahrnehmungsinstrument die Affektresonanz, mit der ein Therapeut wahrnehmen kann, welche emotionalen Themen in der Therapiestunde aktiv sind. Am Anfang steht also nicht der distanziert beobachtende Verstand, sondern die emotionale Resonanz.“ (S. 33).

Danach geht es in Kapitel 6 um wichtige Erkenntnisse der modernen Emotionsforschung, die das Verständnis von Emotionen und ihre Entwicklung grundlegend verändert haben:

  • die Säuglingsforschung, welche die Affektabstimmung, Affektresonanz und Prozessresonanz in der Entwicklung  und die Arbeit mit dem „Gegenwartsmoment“ des emotionalen Geschehens aufzeigt (Gegenwartsmoment, Begegnungsmoment, Enactment, im Anschluss an Stern, 2005),
  • die Neurobiologie der Emotionen, die Bindungstheorie und die damit eng verknüpfte Emotionsregulation,
  • das Mentalisierungsmodell
  • und die „Moderne Traumatherapie: die Arbeit mit EMDR“, die für den Autor insbesondere die zentrale Rolle der Rhythmisierung“ von subjektiven und intersubjektiven emotionalen Prozessen zugänglich macht.

Im Kapitel 7 geht es dann wieder zu einem grundlegenden Prinzip, dem der „Selbstorganisation“ psychischer Prozesse („weil seelische Wachstumsvorgänge selbstorganisatorisch entstehen“, S. 12).

Die beiden folgenden Kapitel wenden sich der psychotherapeutischen Situation zu: Kapitel 8 diskutiert Konsequenzen aus den behandelten Grundlagen und formuliert „Gesetzmäßigkeiten“ psychischer Wachstumsprozesse: „Das emotiozentrische Prinzip“, „Emotionale Resonanz“, „Emotionale Regulation“, „Transformation als selbstregulatorisches Geschehen“. Im den Teil I abschließenden Kapitel 9 wird die konkrete „Arbeit in der Stunde“ auf „drei Säulen“ gestellt:

  • Emotionale Resonanz,
  • Emotionale Regulation und
  • Emotionale Transformation.

Teil II (Krankheitsbilder und Methoden) führt das in Teil I bereits sorgfältig ausgearbeitete und empirisch und theoretisch fundierte „klinische Handwerkszeug“ in die therapeutische Praxis der Behandlung exemplarischer Krankheitsbilder ein. An Krankheitsbildern abgehandelt werden – wieder mit lesenswerten Beispielen – Depression, Borderline-Störung und Traumafolgestörung (Kap. 10). Die vertieft fokussierten und wieder anschaulich vorgestellten Methoden (Kapitel 11) sieht Plassmann als „Methodenspektrum“ und differenziert: therapeutische Methoden im Kontext Emotionaler Resonanz (Klarifizierung durch Konkretisierung und klarifizierendes Fragen, Arbeit mit Träumen), therapeutische Methoden im Kontext Emotionaler Regulation (Wahrnehmen und Ansprechen: Prozessresonanz und Prozessdeutung, Ressourcenorganisation mit EMDR-Modifikationen), Anregung transformativer Prozesse in der Traumatherapie.

Den Abschluss des Teil II und des Buches bildet „Die Sprache des Therapeuten“ (Kapitel 12), unterteilt in die „Technik der Prozessdeutung“. Hier werden Prozessdeutungen als zentrales Agens emotionaler Regulationsprozesse gesehen und auch die „Rhythmizität“ betont. Die Rhythmusfindung ist ein intersubjektiver Prozess der wechselseitigen Regulation zwischen Therapeut und Patient: „… die Regulation der Emotionsstärke pendelt in Rhythmen um den mittleren Bereich, die dem Patienten, dem Therapeuten und der jeweiligen Stunde eigen sind, die Balance zwischen positiven und negativen Emotionen pendelt sich rhythmisch aus, die Regulation der Kommunikation kennt Rhythmen und Tempi von Rede und Gegenrede“ (S. 288). In den abschließenden Ausführungen über die „transformative Sprache“ betont Plassmann die Wechselwirkung zwischen Sprache und Transformationsprozess: Die Sprache des Therapeuten soll seine Haltung wiedergeben, es geht nicht um bestimmte Grammatik oder Metaphorik. Näher konkretisiert werden dann „Sprachbilder und Metaphern“, die „Sokratische Frage und der Konjunktiv“ und das „Reformulieren“.

In einem persönlichen Nachwort unterstreicht Plassmann sein Verständnis psychotherapeutischer Arbeit, die deshalb ein „Faszinosum“ sei, weil sie die „Begegnung mit dem Lebendigen“ bedeute. Die Emotionen verkörpern die Energie der Entwicklung und des Wachstums des Lebendigen. „Der Beruf des Psychotherapeuten bringt mit dieser Wachstumsenergie in Berührung, mit der des Patienten wie mit der eigenen.“ (S. 297).

Diskussion

Dem Buch gelingt ein wichtiger Beitrag zum Thema der Therapie von Emotionen bei psychischen Störungen. Emotionen werden als zentrales Agens der psychischen Entwicklung und des Verhaltens gesehen, und die Rolle von Gefühlsprozessen rückt ins Zentrum der psychotherapeutischen Arbeit. Dem Autor ist es ein Anliegen, das Verständnis und den Umgang mit emotionalen Prozessen als den eigentlichen Kern therapeutischer Heilung in lebendiger und praxisnaher Weise für Leserinnen und Leser zugänglich und nachvollziehbar zu machen. Dabei wird durch die Analyse der wissenschaftlichen Fundierung und leitenden Prinzipien einer Emotionstherapie die Komplexität und bemerkenswerte Entwicklung der Emotionsforschung nicht vernachlässigt. Sie dient als transparent gemachte Grundlage für die praxisbezogenen Darstellungen. Eine solche gelingende Verknüpfung dieser Ebenen ist durchaus eher selten anzutreffen, ebenso wie die explizite Einbeziehung der betroffenen Patientinnen und Patienten bei den Fallvignetten.

Als tragender Grund wird stets die Intersubjektivität des emotionalen Geschehens betont und damit die große Bedeutung der therapeutischen Beziehung als emotionales Geschehen. Patientinnen und Patienten erfahren dadurch Anerkennung und Würde. Ebenso bedeutsam sind die emotionalen Prozesse beim Therapeuten selbst in der Begegnung mit dem Patienten im „Gegenwartsmoment“ des Hier und Jetzt. Überhaupt ist die „Heilung“ bzw. konstruktive Verbesserung psychischer Störungen in der Sicht Plassmanns etwas, was in der je momentanen Situation des Erlebens, Spürens, Fühlens, Sprechens in der Begegnung geschieht. Entscheidend ist der Prozess im Hier und Jetzt, die Prozesse der emotionalen Arbeit beim Patienten, beim Therapeuten, zwischen den beiden. Einen eigentlich offensichtlichen Bezug bzw. diese Nähe zur Humanistischen Psychotherapie stellt der Autor leider nicht klar. So tauchen z.B. weder die Namen Rogers (Gesprächspsychotherapie), Perls (Gestalttherapie), Greenberg und Elliott (Emotionsfokussierte Therapie) auf, also von Ansätzen, die insbesondere auch in praktischer Hinsicht einige deutliche Näherungen zum Plassmannschen Ansatz aufweisen. Aber gerade auch für Kolleginnen und Kollegen, die den letztgenannten Verfahren nahestehen, bietet das vorliegende Buch bereichernde Einsichten. Interessante Anstöße zur Reflektion der Bedeutung der Rhythmisierung des emotionalen Geschehens destilliert der Autor aus der Einbeziehung des EMDR Ansatzes. Last but not least: Auch für die Kognitive Verhaltenstherapie bietet das Buch durch die Bezüge zur Emotionsforschung und die praktisch-methodischen Ausführungen (die in methodischer Hinsicht durchaus einige Entsprechungen in diesem Ansatz finden, s. z.B. das Konzept der „Emotionalen Offenheit“ bei Reicherts et al., 2011) eine Vertiefung des Verständnisses im Umgang mit Emotionen.

Insgesamt kann nur unterstrichen werden, dass die Therapie der Emotionen im „Gegenwartsmoment“ des Hier und Jetzt in Theorie und Methodik der Psychotherapie analytischer wie auch kognitiv-verhaltenstherapeutischer Provenienz einen zentralen Stellenwert benötigt. Den Humantischen orientierten Fachkräften ist anzuraten, die fundierten Differenzierungen in der prozessbezogenen Arbeit (u.a. Rhythmisierung, differenzierter Umgang mit nicht überfordernder Intensität des emotionalen Prozesses, Störungsverständnis) zur Kenntnis zu nehmen.

Fazit

Das Buch ermöglicht in bemerkenswerter Qualität einen wissenschaftlich fundierten und praktisch-anschaulichen Zugang zur therapeutischen Arbeit mit Emotionen. Zwar positioniert sich der Autor als Psychoanalytiker, jedoch ist seine Konzeption einer Emotionspsychotherapie nicht nur für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten mit analytischem oder tiefenpsychologischem Hintergrund, sondern auch aus allen anderen Grundrichtungen eine wertvolle Perspektiverweiterung. Der klassische psychoanalytische Hintergrund wird deutlich überwunden durch den Bezug auf die moderne Emotionsforschung, u.a. in Säuglingsforschung, Bindungsforschung, Neurobiologie bzw. -psychologie und die Zentralstellung des lebendigen Geschehens im „Gegenwartsmoment“ des Hier und Jetzt. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die zum Teil offensichtlichen Bezüge und auch Näherungen an Vorgehensweisen von Therapieverfahren aus der Humanistischen Grundrichtung auch explizit gewürdigt worden wären. Auch Fachkräfte im psychosozialen Bereich, die in Kontexten der Beratung arbeiten oder auch im klinisch-sozialarbeiterischen Bereich mit psychisch gefährdeten und kranken Menschen zu tun haben, können ebenso von diesem Buch profitieren: es geht um Wissen über emotionale Prozesse, über die immer emotional gefärbte Gestaltung der Beziehung zwischen Fachkraft und Patient/Klient und Möglichkeiten des praktischen Umgangs mit emotionalen Situationen und die heilsame Transformation von schwierigen und dysfunktionalen Emotionen. Das macht deutlich, dass es an der Zeit ist, viel expliziter als bisher von einer „Emotionstherapie“ zu sprechen, die letztlich auch einen starken integrativen und Therapieschulen übergreifenden Charakter haben kann. Besonders lesenswert fand der Rezensent die praktischen Umsetzungen der theoretischen und methodischen Ausführungen in anschaulichen Fallbeschreibungen und Darstellungen des Vorgehens in konkreten Therapiesituationen. Hier kann man auch als erfahrene(r) Praktiker(in) noch wertvolle Hinweise für die eigene Arbeit finden. Die Sprache des Buches ist lebendig und ermöglicht den Leserinnen und Lesern stets einen spannenden Zugang zur Thematik.

Literatur

Michael Reicherts, Philippe A. Genoud, Grégoire Zimmermann (Hrsg.)(2011): Emotionale Offenheit. Ein neues Modell in Forschung und Praxis. Verlag Hans Huber: Bern, Göttingen, Toronto, Seattle.

Stern, W. (2005). Der Gegenwartsmoment. Veränderungsprozesse in Psychoanalyse, Psychotherapie und Alltag. Brandes & Apsel: Frankfurt a.M.


Rezensent
Prof. Dr. Helmut Pauls
Handlungslehre der Sozialen Arbeit, Klinische Sozialarbeit, Psychologie, Emotionsfokussierte Psychotherapie und Beratung
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Zitiervorschlag
Helmut Pauls. Rezension vom 02.07.2019 zu: Reinhard Plassmann: Psychotherapie der Emotionen. Die Bedeutung von Emotionen für die Entstehung und Behandlung von Krankheiten. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. ISBN 978-3-8379-2884-6. Reihe: Therapie & Beratung.
Inhaltsverzeichnis bei der DNB In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25750.php, Datum des Zugriffs 24.07.2019.


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ISSN 2190-9245

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