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Torsten Porsch, Bärbel Werdes (Hrsg.): Verwaltungspsychologie

Cover Torsten Porsch, Bärbel Werdes (Hrsg.): Verwaltungspsychologie. Ein Lehrbuch für Studiengänge der öffentlichen Verwaltung. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2019. 358 Seiten. ISBN 978-3-8017-2875-5. 34,95 EUR, CH: 45,50 sFr.
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Entstehungshintergrund

Für das Studium der öffentlichen Verwaltung sollen relevante psychologische Themengebiete fundiert und praxisnah aufgearbeitet werden. Hierzu gibt es Beispiele aus der Praxis, didaktisch aufbereitete Inhalte und Aufgaben für das Selbststudium. Es handelt sich um ein Lehrbuch, das den Aufbau einer psychologischen Handlungskompetenz unterstützen soll. Zielgruppen sind Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge des kommunalen und staatlichen Verwaltungsdienstes, Verwaltungsmanagements oder Public Managements, Studierende anderer Studiengänge wie z.B. der Verwaltungsinformatik, des gehobenen nichttechnischen Dienstes des Bundes und der Länder, des Public- und Nonprofit-Management sowie der Rentenversicherung und Beschäftigte in der öffentlichen Verwaltung allgemein.

Herausgeber/in

Dr. Torsten Porsch, geboren 1982, ist seit 2016 Dozent an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Finanzen. Davor war er beim Landesamt der Polizei in NRW tätig sowie Mitarbeiter an der Universität Münster. Studiert hat er an der Universität Münster von 2002-2007 Psychologie und Politikwissenschaften. Dipl.-Psych. Bärbel Werdes, geboren 1960, ist seit 1995 Dozentin für Psychologie und soziale Kompetenzen an der FH für öffentliche Verwaltung des Landes NRW in Münster. Davor war sie Dozentin an der Polizei-Führungsakademie NRW und wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Landesamt der Polizei in NRW. Von 1980 bis 1986 studierte sie Psychologie in Münster.

Aufbau und Inhalt

Das Layout ist ansprechend gestaltet. Abbildungen, Tabellen und Definitionen sind grau unterlegt. Zudem gibt es in Kästen Beispiele, Beschreibungen und Exkurse. Am Ende des Buches finden sich ein Autorenverzeichnis und ein Sachregister. Leider gibt es nicht, wie bei Lehrbüchern üblich, Marginalien, welche eine schnelle Orientierung erleichtern würden.

Der Band weist elf Kapitel auf:

  1. Torsten Porsch und Bärbel Werdes: Verwaltungspsychologie – Einleitung und Überblick. Eher im Stil eines Skripts ist die persönliche Ansprache „Sie haben sich für einen Beruf in der öffentlichen Verwaltung entschieden.“ Deutlich wird der direkte Transferbezug, z.B. „Das Fach Psychologie besteht aus einer Vielzahl von Anwendungsgebieten,…“ oder „Dieses Lehrbuch will berufsbezogenes Anwendungswissen vermitteln…“. Nachdem dann Zielgruppen und das Konzept des Buchs vorgestellt werden, folgt eine kurze Gesamtschau der Inhalte der zehn inhaltlichen Kapitel.
  2. Uwe Peter Kanning: Personaldiagnostik. Wie pragmatisch das Buch angelegt ist, zeigt sich bereits bei diesem Kapitel, wo es um die Passung zwischen Anforderungen der Tätigkeit und den Fähigkeiten der Mitarbeiter geht; Frank Parsons Trait and Factor-Ansatz vom Beginn des 20. Jahrhunderts lässt grüßen. Was dann folgt sind die klassischen Instrumente des Recruitings oder enger gefasst der Personalauswahl vom Assessment Center-Verfahren bis zum Interview. Der Autor ist Wirtschaftspsychologe in Osnabrück und diese Themen entsprechen seinen Forschungsschwerpunkten. Weniger dargestellt wird die wichtige theoretische Fundierung der Diagnostik im Rahmen der Persönlichkeitspsychologie.
  3. Annette Kluge und Vera Hagemann: Organisations- und Personalentwicklung – Zielorientierte Veränderungen von Organisationen sowie von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hinter diesem sperrigen Titel verbergen die beiden Professorinnen der Universitäten Bremen bzw. Bochum letztlich zwei unterschiedliche Disziplinen: Organisationsentwicklung (3.1) und Personalentwicklung (3.2). Seit vielen Jahren ist umstritten, ob die ursprünglich aus den arbeitswissenschaftlichen Ingenieurwissenschaften stammenden Organisationsprinzipien, z.B. nach Taylor, mit den eher sozialwissenschaftlichen Ansätzen der Personalentwicklung überhaupt gemeinsam betrachtet werden können. Die beiden Autorinnen legen eine sozialwissenschaftliche Definition der Organisationsentwicklung zugrunde, um diese Problematik zu umschiffen, wobei dieses nicht unbedingt mit der Darstellung der Organisationsanalyse (S. 78 f.) übereinstimmt.
  4. Wim Nettelnstroth: Führung in der öffentlichen Verwaltung. Das Verständnis von Führung und die Führungstheorien stehen am Anfang dieses Kapitels. Dann folgen traditionelle und moderne Ansätze der psychologischen Führungsforschung. Anschließend werden spezifische Gesichtspunkte wie gesundheitsförderliche Führung oder Frauen in Führungspositionen behandelt. Den Abschluss bildet der Kern dieses Kapitels: Besonderheiten von Führung in Verwaltungen. Der Autor vertritt die Ansicht, dass grundsätzlich dieselben Mechanismen wie in der Privatwirtschaft gelten mit zwei Ausnahmen: Der Wandel hin zu einem dynamischen Arbeitsfeld trifft die Verwaltung auf eine spezifische Art und Weise. Und das Arbeitsumfeld und die daraus sich ergebenden Erwartungen sind andere. Hier wäre es sicherlich zu fragen, ob es dann nicht doch eine spezifische psychologische Führungslehre für Verwaltungen gibt, da die Belohnungs- und Sanktionsmechanismen deutlich eingeschränkter sind?
  5. Stefan Hollenberg: Motivation und Arbeitszufriedenheit – Leistungsanreize im öffentlichen Dienst. Und wieder der »Mythos Motivation«, um den Titel eines bekannten Buchs zu zitieren. An sich sollte man Motivation immer zusammen mit der Volition betrachten und, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung, auch das „sozialen Dürfen“ und die situative Ermöglichung einbeziehen, wie es Lutz von Rosenstiel und Oswald Neuberger postuliert haben. Der Autor geht zwar auf Heckhausens Leistungsmotiv ein, hier hätten allerdings die Ansätze stärker auf den öffentlichen Sektor transferiert werden sollen. Zudem ist es angesichts der in zahlreichen Studien nachgewiesenen Komplexität zwischen Motivation, Können, Arbeitsbedingungen und der Arbeitszufriedenheit mutig, Arbeitszufriedenheit so eng an die Motivation zu knüpfen. In seinen Ausführungen relativiert der Autor diesen Eindruck dann auch deutlich (S. 169-173), wobei die genannten Begriffe Betriebsklima und „gute“ Personalpolitik kaum zu Erklärung dienen, da sie selbst äußerst ungenau sind.
  6. Stefan Stürmer: Wissensaustausch, Entscheiden und Arbeiten in Gruppen – Die sozialpsychologische Perspektive. Dies bedeutet, dass es jetzt vor allem darum geht, wie sich Menschen in sozialen Arbeitsgruppen verhalten, ein für den öffentlichen Dienst sicherlich wichtiges Thema. Zunächst einmal klärt der Autor grundlegende Begriffe der Sozialpsychologie wie Gruppe, Kohäsion, Identifikation, Normen und Rollen. Dann geht es um den Wissensaustausch und Entscheiden sowie das Arbeiten in Gruppen. Seit Nonaka & Takeuchi in den 1990er Jahren in ihrer vergleichenden Managementforschung die Bedeutung des Wissensmanagements erkannten, ist dies eine zentrale Aufgabe des Führungshandelns geworden. Leider wird hierauf nicht eingegangen, sondern vor allem werden die gruppendynamischen Prozesse beschrieben. Zweifellos sind diese wichtig, jedoch um implizites Wissen nutzbar zu machen, reicht es nicht.
  7. Michael Treier: Betriebliches Gesundheitsmanagement – Gesunde Verwaltung als Auftrag der Verwaltungspsychologie. Nett ist die Abbildung der „Wetterfesten Verwaltung“ am Beginn dieses Kapitels. Aber kann eine Verwaltung „gesund“ sein, einen „Gesundheitszustand“ haben, wie es der Autor postuliert? Aus dem betrieblichen wird das behördliche Gesundheitsmanagement (BGM)? Der Autor zitiert sich selbst mit seinem „Wanderführer zur gesunden Verwaltung“.
  8. Dieter Zapf, Marcel Kern, Kai Trumpold und Laura von Gilsa: Psychischer Stress am Arbeitsplatz und Gesundheit. Gleich vier Autoren/innen widmen sich dem Thema Stress. Sie stellen die beiden klassischen Stresstheorien von Hans Seyle und Richard Lazarus vor und erläutern die gesundheitlichen Folgen von Stress. Im nächsten Abschnitt geht es um Stressoren und Ressourcen in unterschiedlichen Zusammenhängen. Am Schluss werden die Zusammenhänge zwischen Stress und Leistung diskutiert und pragmatische Schlussfolgerungen für die Praxis. Leider fehlen ausführliche Hinweise auf den Stress im öffentlichen Dienst, der ein besonderes Phänomen angesichts weitgehender Arbeitsplatzsicherheit – zumindest im Vergleich zu vielen Branchen der gewerblichen Wirtschaft – ist. Vor allem deshalb, weil „die öffentliche Verwaltung im Branchenvergleich zur Spitzengruppe bei Krankheits- und Abwesenheitstagen zählt“ (S. 259). Will man dies nicht nur zynisch mit den geringeren Sanktionsmöglichkeiten erklären, so wäre es spannend gewesen, mehr über den, hypothetisch, potenziellen Auslöser Stress zu erfahren.
  9. Jens Hoffmann und Katrin Streich: Gewaltprävention – Bedrohungsmanagement in der Verwaltung. Nach den Statistiken werden immer mehr und immer häufiger öffentlich Bedienstete Opfer von Gewaltangriffen. Hier hat sich eine Entwicklung ergeben, die vor einigen Jahrzehnten überhaupt nicht denkbar gewesen wäre. Die Beispiele schwerer Gewalt, mit denen die Autoren ihren Aufsatz beginnen, sind erschreckend. Insofern ist dieses Kapitel sicherlich notwendig. Zunächst werden die Formen und Auswirkungen der Gewalt am Arbeitsplatz beschrieben; eine besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Jobcentern. Danach folgen die Ansätze zur Prävention von schwerer Gewalt inklusive einer Null-Toleranz-Strategie und dem Bedrohungsmanagement.
  10. Malte Schophaus: Organisationale Demokratie – Wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Organisationen partizipieren.Aus der „Guten Arbeit“ bzw. der Humanisierung des Arbeitslebens sind Ansätze der Partizipation auch in Betrieben geworden. Organisationale Demokratie, so sieht es der Autor, bezeichnet die Strukturen in einer Organisation, die allen Mitgliedern Einfluss … ermöglicht (S. 295). Dies erinnert, auch wenn sich die Begrifflichkeit stark unterscheidet, doch sehr an den Stakeholder-Ansatz einer wertorientierten Unternehmensführung bzw. an die Koalitionstheorie von Cyert und March. Den größten Tel dieses Kapitels bilden dann die psychologischen Aspekte der demokratischen Verwaltungsorganisation von den Einstellungen bis hin zu den Partizipationsmethoden.
  11. Uwe Wilkesmann und Maximiliane Wilkesmann: Wissensmanagement – (Wie) Lässt sich Wissen in der öffentlichen Verwaltung managen? Die beiden Professoren der Technischen Universität Dortmund beschäftigen sich mit dem Wissensmanagement, z.B. dem Wissenstransfer. Ist der Aufsatz redundant zu Kapitel 6? Ja und Nein. Ja, weil Wissensaustausch und Wissensmanagement sich beide mit Wissen beschäftigen. Nein, weil in diesem Kapitel sehr viel stärker aus Sicht des Führungshandelns die Auseinandersetzung mit der Thematik erfolgt. Es werden die klassischen Elemente dargestellt wie Wissensebenen, Wissenstransfer, Wissensumwandlung, Wissensbausteine etc. Bleibt nur die Frage, warum ein solcher Aufsatz in ein Buch über Verwaltungspsychologie integriert wurde, da wenig Psychologie und kaum Besonderheiten der öffentlichen Verwaltung diskutiert werden? Vielleicht sind es die Überlegungen zu Verwaltung 4.0 und die damit verbundene Entgrenzung des Organisationsbegriffs (S. 335)?

Diskussion mit begründeter Bewertung

„Verwaltungspsychologie“ – dieser Begriff suggeriert semantisch, dass man es mit einer weiteren psychologischen Disziplin zu tun hätte, ähnlich wie bei einer Entwicklungs- oder Sozialpsychologie, um zwei Beispiele zu nennen. Aber es ist keine neue Disziplin. Die Herausgeber selbst definieren sie als ein Anwendungsgebiet der Psychologie, also z.B. wie die pädagogische Psychologie oder die Wirtschaftspsychologie. Dies impliziert die Frage, ob es wirklich eine spezielle Psychologie der Verwaltung gibt. Die beiden Herausgeber haben bereits ein Buch mit einem ähnlichen Ansatz, die „Polizeipsychologie“, veröffentlicht. Ziel ist es, dass die „Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern inzwischen auch psychologische Kenntnisse, die unmittelbar und wirksam angewendet werden können,“ erhalten – so steht es im Vorwort. Es soll also ein Lehrbuch sein, das notwendiges grundlegendes psychologisches Wissen für Beschäftigte in der öffentlichen Verwaltung vermittelt. Daraus ergeben sich einige Fragen: Sind die Inhalte umfassend ausgesucht und wiedergegeben worden? Hier ist doch eher Skepsis angesagt, denn viele Inhalte haben eher Schnittmengen mit der psychologischen Wissenschaft bzw. sind ihre Anwendungsfelder, aber nicht die Wissenschaft selber. Dies gilt für die meisten Kapitel von Organisations- und Personalentwicklung bis zum Wissensmanagement. Die zweite Frage muss sich bei einem Lehrbuch zwangsläufig auf die Didaktik und Methodik beziehen. Ist das Wissen didaktisch aufbereitet? Es gibt sicherlich einige Elemente wie die „Aufgaben zum Selbststudium“ und die Zusammenfassung am Schluss jeden Kapitels wie auch Hervorhebungen von Definitionen sowie Tabellen und Abbildungen. Dies sind einige wichtige Elemente, aber kein in sich geschlossenes didaktisches Konzept. Die dritte obligatorische Frage ist, ob die Texte dem Stand der Wissenschaft entsprechen und auch abweichende wissenschaftliche Ansätze und Meinungen gebührend berücksichtigen? Aufgrund der unterschiedlichen Autoren fallen die Antworten differenziert aus. Insgesamt sind die Artikel stärker anwendungsorientiert als grundlagenbasiert verfasst, was sicherlich auch intendiert war. Und letztlich bleibt die vierte Frage zumindest hier unbeantwortet: In welcher Form kann das Lehrbuch eingesetzt werden? Für eine einzelne Vorlesung dürfte es zu vielfältig sein, möglicherweise wäre es als Basisliteratur eines Moduls zu gebrauchen.

Fazit

Die Verwaltungspsychologie ist keine neue psychologische Disziplin. Vielmehr wird in diesem Buch erfahrungsgeleitet jenes Wissen wiedergegeben, das nach Ansicht der beiden Herausgeber zum Rüstzeug eines öffentlichen Verwaltungsangestellten gehört. Die ausgewählten Inhalte dürften aufgrund der langjährigen einschlägigen Berufserfahrungen der Herausgeber den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung entsprechen. Allerdings sind viele dieser Kompetenzen vor allem in publikumsintensiven Bereichen notwendig, aber noch lange nicht bei allen öffentlichen Tätigkeiten. Die einzelnen Kapitel sind durchaus gut lesbar und verständlich geschrieben, doch ein in sich logisches und konzises Konzept psychologischer Kenntnisse, insbesondere wenn diese in der täglichen Arbeit angewandt werden sollen, ist eher fraglich. Dies liegt auch daran, dass die Zielgruppenbestimmung vage verbleibt: Dienstleistungs- und Servicefunktionen werden ebenso wie Führungskräfte genannt.


Rezensent
Prof. Dr. Rüdiger Falk
em. Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Human Resource Management und Berufsbildung sowie Sportmanagement an der Hochschule Koblenz
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Zitiervorschlag
Rüdiger Falk. Rezension vom 17.07.2019 zu: Torsten Porsch, Bärbel Werdes (Hrsg.): Verwaltungspsychologie. Ein Lehrbuch für Studiengänge der öffentlichen Verwaltung. Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG (Göttingen) 2019. ISBN 978-3-8017-2875-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25755.php, Datum des Zugriffs 20.09.2019.


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ISSN 2190-9245

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