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Birgit Saalfrank: Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin

Cover Birgit Saalfrank: Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin. Patmos Verlag (Ostfildern) 2019. 262 Seiten. ISBN 978-3-8436-1117-6. D: 22,00 EUR, A: 22,70 EUR.
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Thema

In diesem sehr persönlichen Buch erzählt die Autorin Birgit Saalfrank wie es ihr durch verschiedene Psychotherapien, vor allem durch eine psychoanalytische Behandlung, gelang, immer mehr zu sich selbst zu finden und der Ursache ihres wechselhaften Lebenslaufes auf den Grund zu kommen. Durch Zufall entdeckt sie, dass sie Autistin ist und diese Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven. Schritt für Schritt lernt sie, sich so zu akzeptieren, das ist oft schmerzlich. Es kommt in ihrer Beziehung zur Trennung und sie muss ihren Beruf als Psychotherapeutin aufgeben. Im Klappentext ist es treffend formuliert: wer ist Birgit Saalfrank, wenn alles, woran sie sich festgehalten hat, wegfällt? Saalfrank macht sich auf den Weg zu sich selbst und lernt dabei, authentisch zu sein, lebendiger und damit glücklicher zu leben.

Autorin

Birgit Saalfrank ist Psychotherapeutin und war Leiterin eines Psychosozialen Zentrums. In ihrer Freizeit treibt sie Leistungssport. Mit 39 Jahren erkennt sie – durch Zufall – dass sie Asperger Autistin ist. Nach einem anfänglichen Schock beginnt sie sich selbst besser zu verstehen und erkennt, dass der bisherige Lebensverlauf Sinn macht: ihre Beziehungsprobleme, die ständige Überforderung im Beruf, ihre schweren Depressionen.

Aufbau und Inhalt

Das Buch mit einen Umfang von 262 Seiten ist im Hardcover DIN A 5 Format erschienen. Es gliedert sich in 56 Kapitel, die nicht durchnummeriert sind. Farbige Überschriften kennzeichnen Abschnitte wie Herkunft, Prägung, Erwachsen werden, Psychotherapeutin, Asperger-Autistin, Zersplitterung und lebendig. Der Anhang besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil 1 „Meine psychoanalytische Behandlung“ gliedert sich in neun Unterkapitel, im Anhang 2 listet die Autorin ihre „autistischen Auffälligkeiten“ auf.

Birgit Saalfranks Biografie erzählt chronologisch aus ihrem Leben. Einzelne Kapitelüberschriften sind farblich abgehoben und kennzeichnen damit einzelne Lebensabschnitte. Darunter finden sich zahlreiche markante Stichworte, zu denen sie einzelne Passagen geschrieben hat. Dieses Stilmittel zieht sich durch das ganze Buch und gliedert es.

Im ersten Abschnitt „Herkunft“ erzählt die Autorin Szenen, wie sie auf die Welt kam und schon früh Leid erfahren hat. Sie schildert ihre Art zu spielen im Vergleich mit anderen Kindern im Kindergarten. Mit vier Jahren wird sie einer Fachstelle vorgestellt, weil den Eltern auffällt, dass das Kind sich anders entwickelt. Im Sport findet Saalfrank ihre Leidenschaft. Sie erinnert sich dabei gut daran, wie sie mit Schmerzen umgegangen ist. Durch die Einschulung mit sechs Jahren wurde sie selbstständig. Angeregt durch das Buch „Urmel aus dem Eis“ welches ihr und der fünf Jahre jüngeren Schwester vorgelesen wurde, entwickelte Saalfrank eine eigene Sprachform „Schuschisch“, die sie nur innerhalb der Familie benutzte, wenn sie ihren Gefühlen Ausdruck verleihen wollte. Ab dem 15. Lebensjahr hört das auf, weil sie überzeugt war, überhaupt keine Gefühle zu haben.

Von der „Prägung“ schreibt Birgit Saalfrank im zweiten Abschnitt. Diese beginnt mit einer Zäsur, dem Umzug vom Oberursel nach Hannover. Sie ist 13. Es geht um Leidenschaft, Grenzen und Pläne für die Zukunft mit der Frage, was sie studieren will und was sie werden will. Saalfrank geht nach dem Abitur in die USA und arbeitet in einem Sommercamp, danach reist sie noch bis sie einen Studienplatz in Ökotrophologie in Gießen bekommt, durch die USA.

„Erwachsen werden“ ist das Thema des dritten Abschnitts. Schon in den USA ist der Autorin klar geworden, dass der ausgewählte Studiengang nicht der Richtige ist. Nach einem Jahr wechselt Saalfrank zur Psychologie, sie will mit Menschen arbeiten. Erst am Ende des Studiums wird ihr zunehmend bewusst, dass sie zu Beginn keine richtige Vorstellung davon hatte, wo sie beruflich eigentlich hin will. Sie entscheidet sich gegen die Wirtschaft und für eine Ausbildung zur Psychotherapeutin. Sie beginnt eine jahrelange Ausbildung zur Verhaltenstherapeutin.

Inhalte des vierten bis achten Abschnitts sind:

  • In der Zeit des Studiums entdeckt sie die Leidenschaft fürs Malen mit Aquarellfarben, einige dieser Bilder finden sich im Buch wieder. Sie beschreibt ihre Identität als fragil und macht dies z. B: an der Unsicherheit bezüglich ihrer sexuellen Identität deutlich. Sie erlebt dieses Suchen als „Erschütterung“. In diese Zeit fällt auch der Tod des Vaters, eine weitere Erschütterung.
  • Da ihr Arbeitsweg lang ist entschließt sich Saalfrank den Führerschein zu machen. Das war mit einem hohen Aufwand verbunden. Als sie dann endlich Autofahren kann stellt sie nach kurzer Zeit fest, dass das Fahren sie sehr stresst und sie mit der Überflutung von Reizen zu kämpfen hat. Beim Autofahren werden multitasking-Fähigkeiten abverlangt. Sie muss das Autofahren aufgeben, da alles zusammengenommen zu enormer Überforderung führt.
  • Die Arbeit als Psychotherapeutin in der Ausbildung macht Spaß, zugleich ist es sehr anstrengend. Saalfrank entschließt sich, unbezahlten Urlaub zu nehmen, arbeitet aber in der Zeit ambulant weiter, um ihre Ausbildung abschließen zu können. Nach dem Jahr nimmt sie ihre Arbeit in der Psychiatrie wieder auf. Im Nachhinein erkennt sie, dass sie damals schon eine schwere Depression hatte, das war ihr aber nicht bewusst. Auch war ihr nicht bewusst, dass sie sich zunehmend an ihre Partnerin Anna festklammert, um die symbiotische Beziehung aufrecht zu erhalten. Im Lauf der Zeit stellen sich Suizidgedanken ein und Saalfrank sucht die Hilfe eines Psychiaters, der ihr Antidepressiva verschreibt und sie krankschreibt. In diese Zeit fällt auch das Ende ihre Arbeit in der Klinik.
  • Zunehmend kommt sie zu der Erkenntnis, dass sie ohne Behandlung nicht zurechtkommt. Sie beginnt eine Psychoanalyse. Die folgenden Überschriften „Aufwärts“ und „Himmel und Hölle“ stehen stellvertretend für diese Zeit. Saalfrank findet eine neue befristete Tätigkeit in einer Klink, kommt wieder an Grenzen und fühlt sich völlig ausgebrannt. Mit ihrer Freundin führt sie eine Fernbeziehung zwischen Gießen und Frankfurt, auch das nimmt Kraft, deshalb reift der Entschluss, nach Frankfurt umziehen. Sie bewirbt sich auf eine Leitungsstelle verspricht sich durch die neuen Aufgaben mehr Distanz zur Arbeit mit belasteten Patient*innen und damit weniger Belastung durch Reizüberflutung und Erleben von Überforderung.
  • Sie bekommt die Stelle, die finanzielle Grundlage ist geschaffen. Was sich nicht bewahrheitet, ist die Entlastung. Im Gegenteil: durch den Weggang des Geschäftsführers und durch eine lange Vakanz der Stelle hat sie immense Aufgaben zu bewältigen, die sie wieder an ihre Grenzen bringt. Sie schafft es nicht mehr, sich an Wochenenden zu erholen und Kraft zu tanken, am Arbeitsplatz lässt die Konzentration nach und sie sitzt wie erstarrt vor dem PC – eine „Sackgasse“
  • 2010, im Sommer, offenbart sich ihr durch den Roman „Marie anderswie“, den sie zufällig in einer Buchhandlung kauft, dass sie Asperger-Autistin ist. Dieser Verdacht wird durch die Diagnostik in Freiburg im Dezember 2010 bestätigt. Im Januar 2011 wird Saalfrank in eine psychosomatische Klinik aufgenommen, weil sich ihr Zustand sich zunehmend verschlechtert hatte. Folgende Zwischenüberschriften beschreiben die Zeit: „Gesehen, Krank, Ankunft, Ziele und Stufen.“ Für den Herbst 2011 war die Wiedereingliederung in ihre Arbeit geplant, beim Anblick des Jahreskalenders und damit der Aussicht auf einen Neubeginn bricht Saalfrank zusammen, meldet sich erneut krank und muss als Folge die Wiedereingliederung abbrechen.
  • Nun beginnt ein langer Weg, der letztendlich darin mündet, dass sie zunehmend erkennt, wer sie ist bzw. nicht ist. In diese Zeit fällt auch das Ende ihrer Beziehung und sie muss lernen, alleine zu leben. Sie beginnt in ihrem Leben aufzuräumen z.B. hatte sie zeitweilig die Unterstützung von sechs Therapeut*innen, ein Umstand, den es zu ändern galt. Dieser vorletzte Abschnitt des Buches trägt den Titel „Zersplitterung“ und handelt von Teilen, die integriert oder losgelassen werden, von der Beschreibung von Ritualen und Regeln, die sein müssen und Ordnung bringen, aber auch Zeit verschlingen. Saalfrank erkennt, wie wichtig ihr ihre Bilder sind, mit denen sie sich ausdrücken kann, sie findet aber auch in Gedichten Ausdrucksmöglichkeiten. Das Schreiben an sich hilft ihr sehr, denn es gibt immer wieder Situationen, in denen sie stumm wird und nichts mehr sagen kann. Anfänglich scheint es, als gelinge es ihr einen Umgang mit der Trennung zu finden, doch dann kommt es wieder zur Reizüberflutung und sie lässt sich ein weiteres Mal stationär aufnehmen, das vierte Mal in zwei Jahren. Der Entschluss, wieder Medikamente zu nehmen ist hilfreich, im Rückblick wird ihr bewusst, dass sie viel zu lange gezögert hat.

Das Buch endet mit dem letzten Abschnitt „lebendig“ und berichtet, von dem Weg zurück ins Leben. Auf Anraten der Ärzte geht sie nicht zurück in die Berufstätigkeit. Sie sucht sich eine ehrenamtliche Tätigkeit. Schritt für Schritt erarbeitet sie sich die Rückkehr in den Alltag. Saalfrank sucht sich eine Mitbewohnerin und belegt einen Achtsamkeitskurs, um skills zu lernen, sich nicht weiter in Grübeleien zu verlieren. Die Depression verbessert sich zusehends und die eigene Autonomie wächst wohltuend. Insgesamt entwickelt sie sich positiv, ab und an erlebt sie dennoch depressiven Episoden z.B. als sie den Bescheid bekommt, dass sie nun endgültig erwerbsgemindert sei und damit Rentnerin. Erst nach und nach erkennt sie, dass das Rentendasein auch positive Aspekte hat. Lange beschäftigt sie der Gedanke, Erlebtes aufzuschreiben und sie meldet sich zu einem autobiografischen Schreibkurs an, hier wird die Idee geboren, dieses Buch zu schreiben. Ein solches Buch zu schreiben sei wie eine Therapie ohne Therapeut sagte ihr damals eine Therapeutin und so empfindet Saalfrank es dann auch. Die letzte Überschrift im Hauptteil des Buches lautet „Glück“, darin beschreibt sie, wie sie ihren späteren Mann Sascha in einem Philosophiekurs kennen und lieben lernt.

Im Anhang 1 schreibt die Autorin über Themen, die im Buch scheinbar keinen Platz gefunden haben. Sie zieht ein Resümee zu ihrer psychoanalytischen Therapie z.B. listet sie dezidiert auf, wie viele Stunden und Jahre sie dort war, schreibt über Triangulierung und Suizidalität.

Im Anhang 2 „meine autistischen Auffälligkeiten“ listet Saalfrank 38 Auffälligkeiten auf, die sie vor der Diagnosestellung in Freiburg zusammengetragen hatte. Das Buch endet mit einem „Epilog“, in dem sie z.B. davon berichtet, wie es in der Beziehung zu Sascha weiter gegangen ist, informiert darüber, dass sie zwar keine schweren Depressionen mehr hat, aber immer noch depressive Krisen und auch Ängste erlebt. Sie hat einen Umgang mit Freundschaften gefunden, das Rauchen aufgegeben und fühlt sich nicht mehr so heimatlos. Saalfrank ist dankbar für das Schöne und Wertvolle, was sie erlebt hat.

Das Buch endet mit einem Literaturverzeichnis, nützlichen Webseiten zu Autismus und einer Danksagung.

Diskussion

Eine Therapeutin sagte zu Birgit Saalfrank: „Schreiben ist wie Therapie ohne Therapeut“ – genauso erlebt sie es. Es steht neben vielen herkömmlichen Therapiesitzungen und Krankenhausaufenthalten. Das Buch eröffnete ihr Zugänge zu sich. Saalfrank lässt die Leserschaft gründlich und unverblümt an ihren Wegen und Irrwegen teilhaben. Ihr Schreibstil ist gut lesbar, verständlich und eröffnet tiefe Einblicke.

Die Seiten sind sehr eng beschrieben, die zahlreichen Zwischenüberschriften wirken auflockernd und geben Orientierung. Sie eröffnen die Möglichkeit hin und her zu blättern und auch den einen oder anderen Abschnitt auszulassen, ohne dass man völlig den Anschluss verpasst.

Das Buch „Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin“ zeigt eindrucksvoll, was das Leben bereithält. Es wird ein Bogen gespannt, beginnend von der Kindheit zum Erwachsenwerden, von der Schule bis zum Studium und dem beruflichen Einstieg. Dieser ist holprig. Da die Protagonistin noch nicht weiß, was die Ursache ihrer Schwierigkeiten ist, bleibt vieles unverständlich. Saalfrank kommt immer wieder an Grenzen und erlebt depressive Krisen, die kräftezerrend sind. Klinikaufenthalte und Therapien folgen. Das Ganze findet eine zufällige Wende, als es Saalfrank bewusst wird, dass sie Asperger Autistin ist. Das Buch endet mit positiven Aussichten und deshalb macht es unterm Strich Mut, denn es beschreibt Perspektiven, die zeigen, dass man unter diesen Lebensbedingungen Zufriedenheit finden kann. Es zeigt, welche Strategien hilfreich sind wie z.B. achtsam zu leben und „im Hier und Jetzt“ zu bleiben statt sich im Grübeln und in Ängsten zu verlieren. Saalfrank muss ihren Beruf aufgeben, ihr Wissen und Können fließt in ehrenamtliche Engagement ein, sie findet hier Halt und entwickelt wieder Perspektiven.

Saalfrank wird zeitweilig von 6 Therapeut*innen betreut – aus meiner Sicht kaum vorstellbar, dass das gehen kann, zudem verwunderlich, dass Theraput*innen sich auf diese Situation einlassen, denn es birgt die Gefahr, wohlmöglich kontraproduktiv nebeneinander her zu arbeiten. Vielleicht wussten die Therapeut*innen voneinander, vielleicht nicht, Saalfrank schreibt nichts darüber. Aus meiner Sicht ist allein diese Situation pure Reizüberflutung. Mit der Zeit gelingt es Saalfrank dann auch, sich davon zu lösen und auf wenige Bezugspersonen zu fokussieren. Sie findet wieder in die eigene Kraft.

Kraft geben ihre auch ihre Bilder, die ihr Innerstes ausdrücken. Oft verstummt sie, kann nicht sprechen, neben dem Malen hilft das Schreiben weiter. Zeitweilig ersetzt das Schreiben -auch im Alltag – die Sprache. Die Beschreibung des unfreiwilligen Stummwerdens macht nachdenklich. Saalfrank findet einen Ausweg, wie aber geht es Menschen, die diese Möglichkeit nicht haben.

Das Buch endet mit positiven Aussichten, lässt aber nicht unerwähnt, dass es immer wieder depressive Episoden gibt. Diese werfen Birgit Saalfrank aber nicht mehr völlig aus der Bahn, sie hat gelernt, damit zu leben. Dieses Ende zeigt die Kraft des Buches: es beschönigt nicht, es erlaubt, intensiv mitzuschwingen und dennoch bleibt Hoffnung und Zuversicht, auf ein Leben unter diesen Konstellationen. 

Fazit

In diesem sehr persönlichen Buch erzählt die Autorin Birgit Saalfrank wie es ihr durch verschiedene Psychotherapien, vor allem durch eine psychoanalytische Behandlung, gelang, immer mehr zu sich selbst zu finden und der Ursache ihres wechselhaften Lebenslaufes auf den Grund zu kommen. Durch Zufall entdeckt sie, dass sie Autistin ist und diese Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven. Schritt für Schritt lernt sie, sich zu akzeptieren, das ist oft schmerzlich. Es kommt zur Trennung von ihrer Partnerin und sie muss ihren Beruf als Psychotherapeutin aufgeben. Im Klappentext ist es treffend formuliert: wer ist Birgit Saalfrank, wenn alles, woran sie sich festgehalten hat, wegfällt? Saalfrank macht sich auf den Weg zu sich selbst und lernt dabei, authentisch zu sein, lebendiger und damit glücklicher zu leben.

Saalfrank schreibt ehrlich und schonungslos authentisch, es gelingt ihr dabei, ihre Erfahrungen wieder zu geben, ohne das eine bleierne Schwere übrig bleibt. 


Rezensentin
Dipl.-Päd. Petra Steinborn
Tätig im Personal- und Qualitätsmanagement in einer großen Ev. Stiftung in Hamburg-Horn. Freiberuflich in eigener Praxis (Heilpraktikerin für Psychotherapie). Leitung von ABC Autismus (Akademie-Beratung-Coaching), Schwerpunkte: Autismus, TEACCH, herausforderndes Verhalten, Strategien der Deeskalation (systemisch), erworbene Hirnschädigungen
Homepage www.abc-autismus.de
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Zitiervorschlag
Petra Steinborn. Rezension vom 27.11.2019 zu: Birgit Saalfrank: Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin. Patmos Verlag (Ostfildern) 2019. ISBN 978-3-8436-1117-6. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25770.php, Datum des Zugriffs 13.12.2019.


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