socialnet - Das Netz für die Sozialwirtschaft

Hans-Jürgen Wirth, Pradeep Chakkarath: psychosozial 155

Cover Hans-Jürgen Wirth, Pradeep Chakkarath: psychosozial 155: Beziehung und Beziehungsgestaltung in der Psychoanalyse. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. 148 Seiten. 19,90 EUR.

42. Jg., Nr. 155, 2019, Heft I.


Thema

Gute zwei Drittel der 155. Ausgabe der Zeitschrift „psychosozial“ sind mit sechs Einzelbeiträgen und einem Editorial der Herausgeber dem (Schwerpunkt-)Thema „Beziehungsgestaltung und Beziehungsgestaltung in der Psychoanalyse“ gewidmet. Frau und man sollte sich als Nicht-Psychoanalytiker(in) durch den Schwerpunkttitel nicht gleich von vornherein abschrecken lassen. Die Ausätze wurden nicht in „Psyche“ veröffentlicht, sondern in „psychosozial“. Das ist ein Unterschied, der einen Unterschied macht. Die von Horst-Eberhard Richter 1978 gegründete Zeitschrift erscheint seit 1993 in dem von Hans-Jürgen Wirth gegründeten Psychosozial-Verlag, der in Aufnahme und Fortführung der für „psychosozial“ von Anfang an geltender Maxime das Ziel hat, den Dialog zwischen den „Psycho“- und den „Sozio“-Wissenschaften anzuregen und das Gespräch zwischen den verschiedenen helfenden Berufen zu fördern.

In „psychosozial“ erschienen immer wieder Artikel zur Beziehungsgestaltung in Psychotherapie im Allgemeinen und der Psychoanalyse im Besonderen. Vor 15 Jahren gab es zudem schon einmal ein gleich gelagertes, von Hans-Jürgen Wirth besorgtes Themenschwerpunktheft (Wirth, 2004); unter den dortigen Autor(inn)en sind zwei, die sich auch hier finden: Michael B. Buchholz und Hans-Jürgen Wirth. Und im Psychosozialverlag sind in jüngster Zeit gleich zwei Bücher erschienen, die zum hier betrachteten Themenkreis gehören: André J. Sassenfelds (2015) „Relationale Psychotherapie“ (vgl. Heekerens, 2016a) und das Handbuch „Die therapeutische Beziehung in der psychodynamischen Psychotherapie“ (Gödde, G. & Stehle, 2016; vgl. Heekerens, 2016b).

Herausgeber

Die Herausgeber des vorliegenden Themenschwerpunktheftes gehören seit Jahren zum Herausgeber(innen)kreis von „psychosozial“.

Der Name Hans-Jürgen Wirth ist unlösbar verknüpft mit dem Psychosozial-Verlag in Gießen. Er hat dafür gesorgt, dass dort auch Werke von bzw. zu den Freud-Dissidenten Sándor Ferenczi (2013; vgl. Heekerens, 2014 a) und Otto Rank (Lieberman, 2014; Lieberman & Kramer, 2014; vgl. Heekerens, 2014b, 2014c) erschienen; diese beiden markieren den Anfang einer „Relationalen Psychoanalyse“. Hans-Jürgen Wirth als Herausgeber und Verleger würdigen bedeutet nicht, den Diplom-Psychologen als praktizierenden Psychoanalytiker, Autor und Universitätsdozenten zu übersehen.

Der studierte Philosoph und Geschichtswissenschaftler Pradeep Chakkarath ist neben Jürgen Straub, seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie an der Ruhr-Universität Bochum (RUB), Ko-Direktor des „Hans Kilian und Lotte Köhler-Centrums für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie“ (KKC) an der RUB, wo er auch am Straubschen Lehrstuhl als Dozent tätig ist.

Autor(inn)en

Als Autor ist Pradeep Chakkarath im vorliegenden Themenschwerpunktheft außer im Editorial nicht vertreten; Hans-Jürgen Wirth dagegen schon. Die sonstigen fünf Autor(inn)en lassen sich kurz so porträtieren (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Martin Altmeyer: Psychologe und habilitierter Mediziner, Vertreter eines relationalen Ansatzes in der Psychoanalyse, Inhaber einer psychotherapeutischen Praxis und mehrfacher Buchautor und (Mit)Herausgeber
  • Jessica (Rachel) Benjamin: US-amerikanische Psychoanalytikerin und Feministin, international bekannte Vertreterin der Relationalen Psychoanalyse; 2015 erhielt sie den Hans Kilian-Preis des KKC(s.o.) zur Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation; der Preis würdigt ihr wissenschaftliches Lebenswerk, das fachliche wie nationale Wissenschaftskulturen vereinige und einen maßgeblichen Beitrag liefere zur Entwicklung einer relationalen, intersubjektiven Theorie des Selbst. Ihr Beitrag hier gibt die (Dank-/Preis-)Rede anlässlich der o.g. Preisverleihung wieder.
  • Michael B. Buchholz: Wer sich als deutschsprachiger Nicht-Psychoanalytiker(in) für Psychoanalyse interessiert, kennt den Diplom-Psychologen und Psychotherapeuten (auch Psychoanalytiker) seit Jahren – nicht zuletzt wegen seines Psycho-News-Letters. Nach langjähriger Hochschultätigkeit an verschiedenen Orten ist er derzeit Professor für Sozialpsychologie an der privaten International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört die Konversationsanalyse, in deren Rahmen er therapeutische Konversationen untersucht und sie zugleich mit Narrations- und Metaphernanalyse verbindet. Er wurde wegen seiner Verdienste auf diesem Gebiet zum Assoziierten Professor der Hermann Paul School of Linguistics Basel-Freiburg, Schweiz ernannt. Sein Beitrag hier liest sich wie ein vorweg veröffentlichtes Referat auf der 9. Internationalen Konferenz für Konversationsanalyse und Psychotherapie (ICCAP), 20.-23. Juni 2019 in Berlin: „Sprechen & Kur. Eine binokuläre Perspektive auf psychotherapeutische Interaktion“.
  • Joachim Küchenhoff: deutsch-schweizerischer Psychiater, Psychoanalytiker und Wissenschaftler (mehrere Bücher); bis 2018 Direktor der Erwachsenenpsychiatrie der Psychiatrie Baselland in Liestal (Schweiz) und früherer Mitherausgeber von „psychosozial“. Er ist Vorsitzender des Aufsichtsrates der IPU (s.o.) in Berlin und dort auch Gastprofessor.
  • Peter Potthoff: Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie sowie für Psychiatrie und Psychotherapie, Lehranalytiker und Gruppenlehranalytiker. Zusammen mit Sabine Wollnik hat er 2014 „Die Begegnung der Subjekte. Die intersubjektiv-relationale Perspektive in Psychoanalyse und Psychotherapie“ (Gießen: Psychosozial-Verlag) herausgegeben.

Aufbau und Inhalt

Die 155. Ausgabe von „psychosozial“ mit dem Schwerpunktthema „Beziehungsgestaltung und Beziehungsgestaltung in der Psychoanalyse“ enthält neben einem freien Beitrag sowie Rezensionen, beides nicht zur hier interessierenden Thematik gehörend, sechs Einzelbeiträge mit einem einleitenden Editorial der Herausgeber; jeder dieser sieben Teile ist als eigenständige Arbeit zu lesen und mit einem jeweils eigenen Literaturverzeichnis versehen. Diese sieben Beiträge lassen sich wie folgt charakterisieren.

Mit dem Editorial „Beziehung, das Unbewusste und die Psychoanalyse. Zur historischen Rahmung einer Beziehungsgeschichte“ eröffnen Pradeep Chakkarath und Hans-Jürgen Wirth den Verstehenshorizont. Ich zitiere die nach meinem Dafürhalten zentrale Passage (auf S. 8 des Themenschwerpunktheftes):

„Die weiteren Entwicklungen der Psychoanalyse seit dem frühen 20. Jahrhundert (…) sind somit denjenigen gar nicht unähnlich, die auch die modernen Sozial- und Kulturwissenschaften zeitgleich durchlaufen haben und die gelegentlich auch in der Historiografie der Psychotherapie(n) als ‚relational turn‘ (…) oder ‚intersubjektive Wende‘ (…) bezeichnet werden. Inwieweit diese jeweils mit unterschiedlichen Akzentuierungen versehenen Wenden in der Lage waren oder noch sein werden, das Wissen um das Unbewusste mit einem sozialwissenschaftlich anschlussfähigen und weitreichenderen Verständnis für Beziehungsstrukturen und -prozesse so zu verbinden, dass die Psychoanalyse ihr erhofftes politisches und emanzipatorisches Potenzial wirksamer entfalten kann, ist allerdings umstritten (…) Den hier in ihrer sozialwissenschaftlichen und psychologischen Bandbreite angesprochenen historischen Entwicklungen, Problemstellungen und Potenzialen gehen die Beiträge im vorliegenden Heft mit Fokus auf Entwicklungen und Problemstellungen in der neueren Psychoanalyse genauer nach.“

Im einleitenden Beitrag „Die Relationale Psychoanalyse und das Intersubjektivitätsparadigma“ zeichnet Peter Potthoff die Entwicklung der Intersubjektivitätstheorie als eine paradigmatische Wende im Kuhnschen Sinne nach. Er weist dabei auf die Spannungen mit der herkömmlichen (etablierten, mächtigen) Mainstream- Psychoanalyse hin, zeigt zugleich aber auch Möglichkeiten auf, diese Spannungen konstruktiv zu nutzen.

Jessica Benjamins Beitrag „Leben können mehr als einer“ ist, wie oben erwähnt, die Wiedergabe ihrer (Dank-/Preis-)Rede anlässlich der 2015 erfolgten Verleihung des Hans Kilian-Preis des KKC(s.o.) zur Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation. In Fortführung der Frage nach dem gesellschaftlichen und emanzipatorischen Potenzial der Psychoanalyse illustriert sie unter Bezug auf Versöhnungsprozesse, die sie in verschiedenen Krisenregionen der Welt (mit)gestalten konnte, wie die von ihr fortentwickelte Theorie der Anerkennung so mit Konzepten aus der Relationalen Psychoanalyse verbunden werden kann, dass eine angemessene Identifizierung tiefer psychischer Strukturen nicht nur in individuellen, sondern auch kollektiven Prozessen erleichtert wird.

Joachim Küchenhoff illustriert in „Beziehung und Beziehungsarbeit“ die Relevanz für die psychiatrische und psychotherapeutische Praxis (ich ergänze: für jede Praxis einer „hilfreichen Beziehung“) zweier Begriffe / Konzepte / theoretischer Konstrukte: „Beziehung“ und „Begegnung“. Diese Veranschaulichungsarbeit geschieht anhand eines literarischen Beispiels, des Romans einer südkoreanischen Autorin. Verdeutlicht wird, wie und mit welchen Folgen es zu verfehlten Begegnungen kommen kann und wie gehaltvolle Beziehungsarbeit dabei helfen kann, hierbei entstehende Probleme zum Positiven hin zu ver‐ ändern.

In „Psychotherapie als echter Dialog. Wechselseitige Bezogenheit als zentrale Triebkraft der therapeutischen Beziehung“ untersucht Hans-Jürgen Wirth das Konzept des „Dialogs“ und seine Funktion für ein besseres Verständnis des psychotherapeutischen Gesprächs. Der Autor veranschaulicht, wie Perspektiven der intersubjektiven Wende so in das Geschehen eingebracht werden können, dass Klient(in) und Helfer(in) in einem gemeinsamen interaktiven Prozess Deutungen und Bedeutungen erarbeiten, die trotz der unvermeidlichen Asymmetrie der Beziehung primär aus einem wechselseitigen Verstehen hervorgehen.

Michael B. Buchholz plädiert in „Interpersonalität und Konversation – Voraussetzungen für eine Theorie“ für ein verändertes und angemessenes Verständnis der – zu Unrecht häufig als „behavioristisch“ bezeichneten und in psychoanalytischen Kreisen verteufelten – Konversationsanalyse. Ein solch verändertes Verständnis lässt sich als wissenschaftliche, Unterstützung relationaler Positionen in der Psychoanalyse fruchtbar machen. Der Autor weist darauf hin, dass eine solche empirische (Unter-)Stützung relationaler Perspektiven nicht nur möglich ist, sondern angesichts zu beobachtender verstärkter Rückkehrtendenzen zu non-relationalen, monadischen Positionen notwendig erscheint.

Mit Martin Altmeyers „Das Unbehagen in der Moderne – Populismus aus Sicht einer relationalen Psychoanalyse“ schließt der Themenschwerpunkt. Der Autor demonstriert hier, wie eine intersubjektive Theorie mentaler Bezogenheit, die der Interdependenz von Psyche und Umwelt Rechnung trägt, ein aktuelles und brisantes soziales Phänomen wie den um sich greifenden Populismus plausibler zu erklären vermag als vorangegangene nicht- relationale Spielarten der Psychoanalyse.

Diskussion

In ihrer Gesamtheit bieten die Beiträge zunächst einmal eine historische Rekonstruktion der veränderten Auffassung von Beziehung, Beziehungsgeschehen und Beziehungsarbeit in der Psychoanalyse. Ferner unterstreichen sie das Potenzial einer relationalen bzw. intersubjektiven Perspektive (nicht nur in der Psychoanalyse), die aus der Sache begründeten Erfordernissen im „klinischen Setting“ praktisch und theoretisch gerechter wird als viele herkömmliche Ansätze; mit „klinischen Setting“ gemeint ist faktisch jedes professionell gestaltete Setting einer als „helfenden Beziehung“ konzipierten (Be-)Handlungsform.

In der Psychotherapieforschung herrscht über alle Schulgrenzen hinweg Einigkeit in der Bewertung der therapeutischen Beziehung als zentralem Wirkfaktor. Über das quantitative Ausmaß der Wirkung darf weiterhin gestritten werden. Alles spricht dafür, dass die Beziehung zwischen Klient(in) und Helfer(in) nicht nur in der Psychotherapie, sondern in jeder professionellen Handlungsform, die als „helfende Beziehung“ anzusprechen ist, von wesentlicher Bedeutung ist.

Von unterschiedlichen therapeutischen „Schulen“, in verschiedenen Handlungskontexten und durch diverse „helfender Berufe“ wird die Klient(in) – Helfer(in) – Beziehung jeweils andersartig und in je besonderer Weise in den Blick genommen. Blicke über den jeweils eigenen Tellerrand sind manchmal erhellend, manchmal verstörend – aber Verstörungen können ja auch hilfreich sein. Gerade die Soziale Arbeit hat im Laufe ihrer Geschichte immer wieder bereichernde Impulse erhalten aus Professionen und Disziplinen, die früher „Bezugswissenschaften“ genannt wurden. Die Psychoanalyse gehörte schon früh dazu.

Fazit

Das vorliegende Schwerpunktheft „psychosozial 155“ sollte in Bibliotheken von Hochschulen, an denen Sozialarbeiter(innen) und/oder Sozialpädagog(inn)en studieren in mindestens zwei Exemplaren (eines davon in der Präsenzabteilung) vorhanden sein. Ich habe dabei nicht nur solche Hochschul(einrichtung)en im Blick, an denen so etwas wie „Klinische Sozialarbeit“ gelehrt wird. Sondern alle, an denen Social Casework nach wie vor einen bedeutsamen Stellenwert im Lehrplan einnimmt.

Literatur

Ferenczi, S. (2013). Das klinische Tagebuch. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Gödde, G. & Stehle, S. (Hrsg.) (2016). Die therapeutische Beziehung in der psychodynamischen Psychotherapie. Ein Handbuch. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Heekerens, H.-P. (2016a). Rezension vom 06.12.2016 zu Sassenfeld, A. J. (2015). Relationale Psychotherapie. Grundlagen und klinische Prinzipien. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/21236.php).

Heekerens, H.-P. (2016b). Rezension vom 06.12.2016 zu Gödde, G. & Stehle, S. (Hrsg.) (2016). Die therapeutische Beziehung in der psychodynamischen Psychotherapie. Ein Handbuch. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/21944.php).

Heekerens, H.-P. (2014a). Rezension vom 20.03.2014 zu Ferenczi, S. (2013). Das klinische Tagebuch. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/16363.php).

Heekerens, H.-P. (2014b). Rezension vom 10.09.2014 zu Lieberman, E. J. (2014). Otto Rank. Leben und Werk (2., unveränderte Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/16563.php).

Heekerens, H.-P. (2014c). Rezension vom 10.09.2014 zu Lieberman, E. J. & Kramer, R. (Hrsg.) (2014). Sigmund Freud und Otto Rank. Ihre Beziehung im Spiegel des Briefwechsels 1906–1925. Gießen: Psychosozial-Verlag. socialnet Rezensionen (http://www.socialnet.de/rezensionen/16964.php).

Lieberman, E. J. (2014). Otto Rank. Leben und Werk (2., unveränderte Aufl.). Gießen: Psychosozial-Verlag.

Lieberman, E. J. & Kramer, R. (Hrsg.) (2014). Sigmund Freud und Otto Rank. Ihre Beziehung im Spiegel des Briefwechsels 1906–1925. Gießen: Psychosozial-Verlag.

Sassenfeld, A. J. (2015). Relationale Psychotherapie. Grundlagen und klinische Prinzipien. Gießen: Psychosozial-Verlag

Wirth, H.-J. (Hrsg.) (2004). Das Selbst und der Andere. Die relationale Psychoanalyse in der Diskussion. psychosozial, 27(3).


Rezensent
Prof. Dr. Dr. Hans-Peter Heekerens
Hochschullehrer i.R. für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Pädagogik an der Hochschule München
Homepage de.wikipedia.org/wiki/Hans-Peter_Heekerens
E-Mail Mailformular


Alle 148 Rezensionen von Hans-Peter Heekerens anzeigen.


Zitiervorschlag
Hans-Peter Heekerens. Rezension vom 09.08.2019 zu: Hans-Jürgen Wirth, Pradeep Chakkarath: psychosozial 155: Beziehung und Beziehungsgestaltung in der Psychoanalyse. Psychosozial-Verlag (Gießen) 2019. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25791.php, Datum des Zugriffs 11.12.2019.


Urheberrecht
Diese Rezension ist, wie alle anderen Inhalte bei socialnet, urheberrechtlich geschützt. Falls Sie Interesse an einer Nutzung haben, treffen Sie bitte vorher eine Vereinbarung mit uns. Gerne steht Ihnen die Redaktion der Rezensionen für weitere Fragen und Absprachen zur Verfügung.


socialnet Rezensionen durch Spenden unterstützen
Sie finden diese und andere Rezensionen für Ihre Arbeit hilfreich? Dann helfen Sie uns bitte mit einer Spende, die socialnet Rezensionen weiter auszubauen: Spenden Sie steuerlich absetzbar an unseren Partner Förderverein Fachinformation Sozialwesen e.V. mit dem Stichwort Rezensionen!

Zur Rezensionsübersicht

Hilfe & Kontakt Details
Hinweise für

Bitte lesen Sie die Hinweise, bevor Sie Kontakt zur Redaktion der Rezensionen aufnehmen.
rezensionen@socialnet.de

ISSN 2190-9245

Newsletter bestellen

Immer über neue Rezensionen informiert.

Newsletter

Über 13.000 Fach- und Führungskräfte informieren sich monatlich mit unserem kostenlosen Newsletter über Entwicklungen in der Sozialwirtschaft.

Gehören Sie auch schon dazu?

Jetzt kostenlosen Newsletter abonnieren!

socialnet optimal nutzen!

Recherchieren

  • Rezensionen liefern den Überblick über die aktuelle fachliche Entwicklung
  • Materialien bieten kostenlosen Zugang zu aktuellen Fachpublikationen
  • Lexikon für die schnelle Orientierung und als Start für eine vertiefende Recherche
  • Sozial.de für tagesaktuelle Meldungen

Publizieren

  • wissenschaftliche Arbeiten
  • Studien
  • Fachaufsätze

erreichen als socialnet Materialien schnell und kostengünstig ihr Publikum

Stellen besetzen
durch Anzeigen im socialnet Stellenmarkt

  • der Branchenstellenmarkt für das Sozial- und Gesundheitswesen
  • präsent auf führenden Fachportalen
  • schnelle und preiswerte Schaltung
  • redaktionelle Betreuung