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Carlo Strenger: Diese verdammten liberalen Eliten

Cover Carlo Strenger: Diese verdammten liberalen Eliten. Wer sie sind und warum wir sie brauchen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2019. 171 Seiten. ISBN 978-3-518-07498-5. D: 14,00 EUR, A: 14,40 EUR, CH: 20,90 sFr.

Reihe: Edition Suhrkamp. Sonderdruck.
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Thema

Thema des vorliegenden Titels sind die liberalen elitären Kosmopoliten (Wissenschaftler, Journalisten, Politiker), die gut ausgebildet und über nationale Grenzen hinweg vernetzt ihre geschäftlichen, beruflichen und privaten Beziehungen haben und sich ihrer intellektuellen, und oft auch moralischen, Überlegenheit bewusst sind. Sie sind nirgendwo sesshaft und verlieren zunehmend den Kontakt zu den weniger privilegierten Schichten der heimatverbundenen Kommunitaristen. Hoch intelligent blicken sie mit einer gewissen Arroganz auf die herab, die ihnen zwar nicht intellektuell, aber vielleicht doch emotional und bodenständig überlegen sind, und unterstützen damit eine Spaltung der Gesellschaft.

Strenger rechnet sich selbst zu diesen Kosmopoliten und berichtet von seinen psychotherapeutischen Erfahrungen mit ihnen.

Autor

Carlo Strenger, geb. 1958 in Basel, ist Professor der Psychologie an der Universität Tel Aviv. Mehrsprachig arbeitet er als Psychoanalytiker vorwiegend mit Patienten der liberalen Oberklasse, dabei auch die Medien wie z.B. Hype benutzend. Er schreibt regelmäßig für die liberale Zeitung Haaretz und ist beratend bei gesellschaftlichen und politischen Konflikten tätig.

Entstehungshintergrund

Enstehungshintergrund sind die Spannungen in der Gesellschaft, durch die Globalisierung verstärkt, zwischen denen, die sich in der kosmopolitischen Welt anerkannt und heimisch und denen, die sich bedroht und marginalisiert fühlen.

Aufbau

In einem Prolog geht Strenger auf die Krise der liberalen Ordnung und die neuen Kosmopoliten ein.

Es folgen dann drei Kapitel:

  1. ‚Liberale Kosmopolitinnen: Wie sie ticken und wo sie stehen‘,
  2. ‚Fünf liberale Kosmopolitinnen in der Blüte ihre Lebens: Keine Verschnaufpause‘,
  3. ‚Die neuen Kosmopoliten und die Politik. Errungenschaften und Versäumnisse‘,

und ein Epilog: ‚Wir müssen uns die Hände schmutzig machen‘.

Inhalt

Prolog

Nach einem kurzen historischen Überblick über die Entwicklungen im 20. Jahrhundert kommt Strenger auf den aktuellen Liberalismus zu sprechen und seine Bedrohung durch einen nationalen Populismus. Weitgehend abgehobene liberale Eliten der oberen Mittelschicht profitieren durch ihr kulturelles und ökonomisches Potenzial von der modernen Entwicklung, was Neid auf der Seite der sozial Schwächeren weckt. Strenger versucht in diesem Buch, ein Bild dieser Eliten zu zeichnen, der Komplexitäten und Schwierigkeiten denen sie ausgesetzt sind. Er verteidigt ihre von den Werten der Aufklärung geprägte Weltsicht, schließt aber eine kritische Sicht nicht aus und rekurriert dabei auf seine Erfahrungen mit Angehörigen dieser Schicht als praktizierender Psychoanalytiker. Unter Einbeziehung von Erkenntnissen aus der Wirtschafts- und Politikwissenschaft, der Soziologie und Kulturkritik stellt er das Konzept einer offenen Gesellschaft am Beispiel der griechischen Agora vor, wo über zentrale politische Fragen offen debattiert wurde, und bedauert, dass eine ‚virtuelle Agora‘ nicht entstanden ist mit der Folge von Polarisierungen und Dämonisierungen.

I Liberale Kosmopolitinnen: Wie sie ticken und wo sie stehen

Ein Porträt dieser Gruppe ergibt, dass sie insgesamt über eine gute Anpassung an die Globalisierungsbedingungen verfügt. Sie ist in Netzwerken organisiert, erfolgs- und elitenorientiert, steht aber unter einem hohen äußeren und inneren Leistungsdruck. Als ‚Elsewheres‘ (Dalton Conley 2009) sind sie zugleich per Netz woanders als an dem Ort, wo sie sich physisch aufhalten, frei und unfrei zugleich, da sie durch den Zwang zur Erreichbarkeit über ihre Zeit nicht mehr frei verfügen können. Ihnen ähnlich ist die Gruppe der ‚Anywheres‘, die gut ausgebildet ihre Jobs international suchen und finden. Ihnen wird die Gruppe der ‚Somewheres‘ gegenüber gestellt, die weniger gut ausgebildet im niedrig qualifizierten Dienstleistungssektor beschäftigt sind und kulturell und sozial heimatverbunden leben.

Eine neue Mittelklasse von Gewinnern der Globalisierung hat sich mit dem Ethos der totalen Individualisierung und für Weltoffenheit und Vielfalt gebildet. Dieser Klasse, zunächst enthusiastisch begrüßt, wird inzwischen Selbstgerechtigkeit und Arroganz vorgeworfen und eine mangelnde Sensibilität für die Schwierigkeiten der unteren Klassen. Aus unterschiedlichen Kulturen kommend haben sie hoch fliegende globale Pläne, sind aber wenig in lokalen Gemeinschaften (Religion und Tradition) vernetzt. Als Erben der Aufklärung verbinden sie einen authentischen Universalismus mit einem ‚meritokratischen‘ Lebensstil, der sie isoliert.

Als Psychoanalytiker berichtet Strenger über Angehörige dieser Schicht, die als Patienten zu ihm kamen.

II Fünf liberale Kosmopolitinnen in der Blüte ihres Lebens: Keine Verschnaufpause

Die fünf Porträts entsprechen nicht realen Personen, sondern sind (Kunst)Produkte von Eindrücken, die verschiedene Menschen dieser Gruppe bei Strenger hinterlassen haben.

‚Jeff: Das Hochstapler-Syndrom im globalen Maßstab.‘

Jeff war, hochbegabt, ständig bemüht, anderen etwas vorzumachen, wehrte offensichtlich mit diesem manischen Verhalten eine Depression und innere Leere ab. Antidepressiva hatten ihm nicht geholfen. Beruflich erfolgreich litt er unter seiner privaten Einsamkeit und zeigte eine Kombination aus Überlegenheit, Arroganz und Unsicherheit.

‚Naomi: Rebellion, Universalismus und Schuld.‘

Naomi war als Tochter polnischer Holocaustüberlebender in Paris orthodox aufgewachsen, wurde als Studentin Anhängerin der postkolonialen Linken und engagierte sich im Israel-Palästina-Konflikt. Sie führte in ihrer Herkunftsfamilie und später in der Ehe ein Doppelleben, verbunden mit heftigen Schuldgefühlen. Der Konflikt zwischen der emotionalen Verbundenheit mit ihrer Familie und ihrem leidenschaftlichen Eintreten für universale Rechte (auch der Palästinenser) war nicht zu lösen, vor allem wegen der familiären Traumatisierung durch den Holocaust. Strenger versteht das als ‚Stammesloyalität versus ethischem Universalismus‘.

‚Dan: Erfolg ist nicht genug.‘

Dan hatte erfolgreich eine Firma gegründet, sich dann – reich geworden – zurückgezogen und auf Anraten seines Arztes Sport (Marathon) getrieben und sich als Mentor in Start-Ups und Menschenrechtsorganisationen engagiert. Privat steckte er in einer Ehe- und Sinnkrise, Ausdruck einer – auch familiär bedingten – Depression. Ehrgeizig und talentiert hatte er geschäftlichen Erfolg, aber es gelang ihm trotz aller Anstrengung nicht, seine depressiven Eltern aufzumuntern. Die ‚Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit‘ quälte ihn trotz seiner Erfolge. Gemessen an seinen unbewussten überhöhten Ansprüchen, bleibende Spuren zu hinterlassen, erlebten er sich als Versager. Er hatte kein stabiles Netzwerk aufgebaut und litt unter seiner Einsamkeit.

‚Mark: Mit Familientraditionen brechen.‘

Mark stammte aus einer katholischen irischen Familie, auf die er einerseits stolz war, von der er sich andererseits wegen seiner Homosexualität, die er in der Pubertät entdeckt hatte, abgelehnt fühlte. Versuche des Hausarztes und der Eltern ihn zu ‚therapieren‘ waren fehlgeschlagen. Er hatte auch keine stabile homosexuelle Beziehung, da er – im Einklang mit seiner Herkunft – die ‚Schwulenkultur‘ ablehnte. Voller Vorurteile gegenüber dem Therapeuten übertrug er projektiv seinen inneren Konflikt zwischen seiner fundamentalistischen Liebe zu katholischer Spiritualität und Musik und seinen homosexuellen Ausrichtung auf diesen. Es gelang ihm diese Dichotomie zu überwinden und eine ernsthafte Beziehung einzugehen.

Während Marks Lebensstil kosmopolitisch war, war er im inneren nicht liberal sondern extrem konservativ eingestellt. Gerade weil er in seine Familie nicht passte, trieb es ihn in die Welt, dabei fühlte er sich aber trotzdem schlecht und entwickelte eine negative Identität.

‚Ella: Der Versuch, die Vergangenheit in Ordnung zu bringen.‘

Ella arbeite beim Fernsehen, sie war unverheiratet, wollte auch keine Kinder, weil man ‚die Verbindung zu ihnen nicht lösen‘ kann. Der Großvater m. war SS-Obersturbannführer gewesen, wie sie als Teenager entdeckte mit der Folge, dass sie sich der ‚Aktion Sühnezeichen‘ anschloss. Auch die Sprache, das Englische, war für sie ein Schutzschild gegen die deutsche familiäre Vergangenheit. Sie verachtete ihre Eltern wegen ihres Schweigens und entdeckte in der Therapie auch bei sich Widerstände, ‚tiefer‘ zu graben. Es gelang ihr auch in der Therapie nicht, sich mit den Eltern und deren Schwächen auszusöhnen. Sie teilte die Erfahrung vieler liberaler Kosmopoliten, die ihre Herkunft als einengend und bedrückend erlebten und eine kosmopolitische Identität anstrebten.

Zusammenfassend stellt Strenger fest, dass nach seinen Erfahrungen Kosmopoliten ehrgeizig sind, unter einemhohen Erfolgsdruck leiden und – allerdings oft mit Schuldgefühlen – den Lebenswelten entfliehen möchten, in denen sie aufgewachsen sind.

III Die neuen Kosmopoliten und die Politik: Errungenschaften und Versäumnisse

Die liberalen Kosmopoliten sind – im Gegensatz zu früheren – in Netzwerken organisiert, nicht ortsgebunden und haben sich quantitativ durch die Kommunikationstechnologie sehr vermehrt (in entwickelten Gesellschaften ca. 20–30 %). Sie sind Erben der Aufklärung und werden angefeindet von rechten Populisten/Nationalisten und einem politischen Islam. Ihnen wird, obgleich sie für Wirtschaft und Wissenschaft unentbehrlich sind, vorgeworfen

  1. dass sie nirgendwo bodenständig verwurzelt sind,
  2. dass sie weniger Gebildete geringschätzen,
  3. sich an herkömmlichen kulturellen (auch religiöse) Normen und Werten nicht orientieren.
  4. Sie werden projektiv verantwortlich gemacht für ungelöste soziale Probleme (Migration, Arbeitslosigkeit, Armut). Mitunter befolgen sie auch ihre eigenen Rezepte nicht, indem sie nicht immer rational handeln und kohärente Identitäten (durch Gruppenzugehörigkeit, berufliche Qualifikation und Tradition) unterschätzen. Ihnen fehlt oft das Verständnis für eine Verbundenheit mit kulturellen und religiösen Traditionen.

Angriffsziel sollten nach Meinung von Strenger nicht die Menschen sein, die sich von der Globalisierung bedroht fühlen, sondern die Politiker, die sich deren Ängste mit Lügen und Verdrehungen zunutze machen. Nüchterne Analysen und Verständnis könnten da hilfreich sein. Die Verbesserung der Situation von Frauen, Homosexuellen (bis zur Eheschließung), Transgendern und Transsexuellen hätten Fremdheitsgefühle verstärkt. Liberale Kosmopoliten gingen oft wenig einfühlsam mit den Ängsten, Unsicherheiten und Gefühlen anderer um. Als Vertreter einen offenen Gesellschaft neigten sie zu Diffamierungen, während es darauf ankomme, ‚fake news‘ z.B. zu falsifizieren, Lügen zu entlarven und zu vernünftigen Überlegungen anzustiften und Fakten, auch wenn sie unangenehm sind, differenzierend zu vermitteln.

Politiker müssten einen gesunden „Realitätssinn“ (Isaiah Berlin 1996) entwickeln, aber Entscheidungen auch nach ihren Wertvorstellungen treffen. Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler könnten Fehleinschätzungen aufzeigen.

Liberale Kosmopoliten verträten eine offene Gesellschaft, die kritisches Denken unterstütze, Autoritäten hinterfrage, die Presse-, Forschungs- und Gewissensfreiheit bejahe und damit nicht nur den Naturwissenschaften, sondern vor allem auch den Geisteswissenschaften kritisches und kreatives Arbeiten ermögliche. Eine Zivilgesellschaft beruhe auf hohen journalistischen Standards, einer florierenden Kunstszene und einer nicht reglementierten Wissenschaft. Dazu brauche es für alle eine ‚umfassende Erziehung zur Freiheit‘.

So notwendig Eliten mit ihren Spezialkenntnissen seien, so wichtig sei es, dass diese sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst seien. Diese Forderung sei nicht neu, solle aber in der Ausbildung der Eliten eine wichtigere Rolle spielen, und nicht nur in den geisteswissenschaftlichen Fächern. Zur liberalen Bildung gehörten auch eine Kenntnis der Kultur- und Geistesgeschichte, was Wirtschaftstheorien, Sozialwissenschaften und Kenntnisse der Mathematik und Statistik einschließe. Strenger plädiert – entgegen den aktuellen Trends – für einen Magister artium für die artes liberales (den ‚freien‘ im Gegensatz zu den ‚praktischen‘ Künsten) und verweist auf seine Sekundarschulerfahrungen in der Schweiz. Sein Anliegen ist Bürgertugenden und Kenntnisse zu vermitteln, zwar nicht als Allheilmittel, aber als Anstoß, über interdisziplinär entwickelte Lehrpläne nachzudenken. Eine umfassende Bildung sei ebenso wichtig wie eine umfassende Gesundheitsversorgung.

Epilog

Die liberalen Kosmopoliten würden ihrer Verantwortung nicht gerecht, wenn sie sich nicht auch politisch mit den Populisten beschäftigten. Es sei wichtig, ein breites Publikum anzusprechen, Lügen zu entlarven, sich in öffentliche Debatten einzumischen und Netzwerke aufzubauen, die freiheitliche Werte verteidigen.

Diskussion

Es handelt sich um mit Engagement geschriebene leidenschaftliche Streitschrift, die am Schluss in den Aufruf an die Gruppe der Liberalen Kosmopoliten mündet, sich ihrer politischen und gesellschaftlichen Verantwortung bewusst zu sein und sich aktiv zu engagieren. Die Fallbeispiele zeigen, wie Hochbegabte – einerseits beruflich erfolgreich und international vernetzt, andererseits offensichtlich schon frühzeitig ihrem sozialen Umfeld entfremdet, – unter ihrer Isolierung, Eínsamkeit und Heimatlosigkeit emotional leiden. So wichtig Bildungsreformen sind, sie können das Defizit an gegenseitiger Anerkennung nicht aufheben, das durch elitäre Überheblichkeit auf der einen Seite und Neid- und Unterlegenheitsgefühle auf der anderen bedingt ist. Die gegenseitige Anerkennung, dass Bodenständigkeit und Heimatverbundenheit auch in einer globalisierten Welt wichtig sind, weil sie nicht nur Bindungen sondern auch Verbindlichkeiten erzeugen, die für ein gelingendes Gemeinwesen unverzichtbar sind. Sie knüpfen an ein Zugehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl an, das seine Wurzeln in früh in der Kindheit vermittelten Erfahrungen und Traditionen hat.

Kritisch habe ich die Fallgeschichten gelesen, die als Einzelfälle vorgetragen dennoch aus Bruchstücken verschiedener Behandlungen bestehen, und in der Darstellung eine Authentizität vermitteln sollen, die – auch aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht – nicht gegeben sein kann. Das Erfahrungswissen, das sie vermitteln sollen, hätte auch in anderer Weise verständlich gemacht werden können.

Es bleibt die Frage, ob es überhaupt ein Widerspruch sein muss, einerseits kosmopolitisch tätig und heimatverbunden zu sein oder intellektuell tätig die Kompetenzen von Menschen mit eher praktischen Fähigkeiten nicht anerkennen und schätzen zu können.

Fazit

Eine Anregung zum Nachdenken, wobei die zweifellos vorhandene Belesenheit des Autors (zweitweise auch ermüdend…) zwar zur Verbreiterung des Wissens, aber wenig zur Lösung des Problems beiträgt, dass eine elitäre Begabung und kosmopolitische Netzwerke Erfahrungen vermitteln, die sich von denen unterscheiden, die heimat- und bodenständig gemacht werden. Das Entscheidende scheint mir, wie Menschen ihre unterschiedlichen Erfahrungen gemeinsam nutzen, das Gemeinwohl zu fördern und sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst zu sein.


Rezensentin
Prof. Dr. Gertrud Hardtmann
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Zitiervorschlag
Gertrud Hardtmann. Rezension vom 04.09.2019 zu: Carlo Strenger: Diese verdammten liberalen Eliten. Wer sie sind und warum wir sie brauchen. Suhrkamp Verlag (Berlin) 2019. ISBN 978-3-518-07498-5. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25840.php, Datum des Zugriffs 23.09.2019.


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