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Stefan Gesmann, Joachim Merchel: Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit

Cover Stefan Gesmann, Joachim Merchel: Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit. Handbuch für Studium und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2019. 352 Seiten. ISBN 978-3-8497-0310-3. D: 69,00 EUR, A: 71,00 EUR.
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Thema

Das Buch „Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit – Handbuch für Studium und Praxis“ verfolgt den Ansatz, die Systemtheorie mit Führung und Management von Organisationen der Sozialen Arbeit zu verknüpfen. Dabei wird deutlich, dass die Auseinandersetzung mit der Systemtheorie und dem systemischen Management gerade für (angehende) Führungskräfte von Organisationen der Sozialen Arbeit hochgradig nutzbringend ist.

Dieses systemische Management wird im Buch von Gesmann und Merchel als Gegenpol zum auch bei Führungskräften von Organisationen der Sozialen Arbeit oftmals vorherrschenden zweckrationalen, steuerungsoptimistischen Managementverständnis ausführlich anhand der grundlegenden Managementkategorien diskutiert, beginnend bei einem grundlegenden Organisationsverständnis über die Frage, was Führung, Steuerung und Organisationsentwicklung in Organisationen der Sozialen Arbeit bedeutet bis hin zum systemischen Verständnis von Controlling, Marketing Qualitäts-, Personal- und Bildungsmanagement. Der Anspruch des Buchs, ein Handbuch für Studium und Praxis zu sein, wird vollumfänglich eingelöst.

Autoren

  • Stefan Gesmann ist seit 2015 Professor für Erwachsenenbildung/​Weiterbildung in der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Münster, Geschäftsführer des Referats Weiterbildung sowie stellvertretender Leiter des weiterbildenden Masterstudiengangs „Sozialmanagement“.
  • Joachim Merchel ist seit 1993 Professor für „Organisation und Management in der Sozialen Arbeit“ an der Fachhochschule Münster im Fachbereich Sozialwesen. Seit 2000 bis Anfang 2019 war er Leiter des weiterbildenden Master-Studiengangs „Sozialmanagement“.

Aufbau

Das Buch untergliedert sich in die folgenden 12 Kapitel:

  1. Die systemtheoretische Sicht auf Organisationen
  2. Das Besondere von Organisationen der Sozialen Arbeit als Bedingungsfaktoren bei der Konzipierung von Management
  3. Steuerung als Managementfunktion und Leitungsaufgabe
  4. Organisationsgestaltung
  5. Zur Bedeutung und Beeinflussbarkeit von Organisationskultur
  6. Organisationsveränderung – Entscheidungen herbeiführen als Management von Balancen
  7. Betriebswirtschaftliche Steuerung: Controlling – systemisch konzipiert
  8. Marketing
  9. Qualitätsmanagement
  10. Personalmanagement
  11. Bildungsmanagement
  12. Strategisches Management.

Inhalt

Sozialarbeiter*innen kommen schon früh in Ausbildung und Studium mit den grundlegenden Denkmodellen der Systemtheorie in Kontakt. Systemische Beratung lässt sich mit großer Sicherheit als eine der nachgefragtesten Weiterbildungen für diese Berufsgruppe bezeichnen. Und so verwundert es nicht, das systemische Kompetenzen bspw. in Stellenausschreibungen explizit gefordert werden. Mit Blick auf Führung und Management sozialer Organisationen hingegen zeigt sich, dass die vormals gelernten Grundlagen systemischen Denkens und Handelns anscheinend immer weiter in den Hintergrund rücken, je höher die Hierarchie sozialer Organisationen erklommen wird. In Führungskräfteworkshops hört man zwar immer wieder, dass „wir hier ja nicht mehr mit Anweisungen führen“. Gleichzeitig herrscht bei den Führungskräften beinahe durchgehend die Vorstellung vor, dass sie sich „für die Geschicke der Organisation verantwortlich“ zeichnen, obwohl die Prinzipien systemischen Managements zeigen, dass Führungskräfte zwar Impulse setzen können, diese jedoch nicht kausal zu den gewünschten Ergebnissen führen müssen.

Aus einer anderen Perspektive zeigt sich, dass es nicht nur den Führungskräften an systemischen Grundlagen, sondern auch den Sozialarbeiter*innen an Organisationsbewusstsein mangelt. Damit ist gemeint, dass Professionelle in der Sozialen Arbeit die Organisation oftmals als störend und im Wesentlichen hinderlich für die eigentliche Soziale Arbeit erachten.

In dieser Gemengenlage leistet das Buch von Gesmann und Merchel Grundlagenarbeit, indem es in den ersten drei Kapiteln die notwendigen Hintergründe legt, die für ein systemisches Verständnis von Organisationen notwendig sind.

Kapitel 1 fokussiert dabei explizit auf eine Einführung in die systemtheoretische Sicht auf Organisationen. Aufbauend auf Ausführungen zu den allgemeinen Charakteristika von Organisationen wird das zweckrationale Organisationsverständnis als Vorbereitung zu den „Eckpunkten eines systemtheoretischen Organisationsverständnisses“ erläutert. Weitergehend wird die Relevanz der System-Umwelt Unterscheidung verdeutlicht und die verschiedenen Entscheidungsprämissen erläutert. Das erste Kapitel, aber auch alle weiteren Kapitel abschließend werden jeweils „Leitorientierungen“ angeboten, die die Ausführungen kompakt zusammenfassen. Dadurch ergibt sich zum einen die Möglichkeit, schnell zu bestimmten Themenbereichen nachschlagen zu können. Zum anderen wird dadurch eine Wiederholungsmöglichkeit eröffnet, die die vorherigen Ausführungen kompakt zusammen führen.

In Kapitel 2, das den Fokus auf das Besondere von Organisationen der Sozialen Arbeit als Bedingungsfaktoren bei der Konzipierung von Management richtet, wird einführend die politische Konstituierung sozialer Dienstleistungen betrachtet. Ferner werden Interaktionen als Kern sozialer Dienstleistungen sowie deren Charakteristika dargestellt. Die Ausführungen fokussieren sich auf die Folgen für das Steuerungshandeln und Ausführungen zur Legitimation sozialer Dienstleistungsorganisationen, deren Spannungsfeld ihrer unterschiedlichen Anforderungen und Spezifika – immer mit einer Rückbindung an die Bedeutung für das Managementhandeln in den Organisationen.

Kapitel 3 erläutert übergreifend Steuerung als Managementfunktion und Leitungsaufgabe, angefangen von der Betrachtung der Grenzen des traditionellen, „maschinenartigen“ Steuerungsverständnisses über die Darlegung einer systemtheoretisch orientierten Steuerung bis hin zu den darauf basierenden Möglichkeiten der Steuerung sozialer Systeme. Das Kapitel schließt wiederum mit Leitorientierungen für ein systemisch verstandenes Steuerungshandeln.

Daran anschließend nimmt Kapitel 4 die Möglichkeiten der Organisationsgestaltung in den Fokus. Einführend werden die an Organisationen gestellten Gestaltungsanforderungen und die damit einhergehenden Spannungsfelder und Paradoxien erläutert. Organisationsgestaltung wird weitergehend aus einer systemischen Perspektive beleuchtet, bevor in Kapitel 4.4 „Leitorientierungen für eine systemisch konzipierte Organisationsgestaltung“ gegeben werden.

Ohne hier im Detail darauf einzugehen zeigt Kapitel 5 die Bedeutung und die Möglichkeiten der Beeinflussung der Organisationskultur auf. Wiederum folgt das Kapitel, beginnend bei der traditionellen über die systemtheoretische Betrachtung von Organisationskultur hin zu den Möglichkeiten der Veränderung bzw. Beeinflussung der Kultur der schon aus den vorherigen Kapiteln bekannten Vorgehensweise bis hin zur Darlegung der „Leitorientierungen für eine systemisch konzipierte Beeinflussbarkeit der Organisationskultur“ am Ende des Kapitels.

In Kapitel 6 wird dann die Organisationsveränderung übergreifend beleuchtet, wobei auch die organisationale Lernfähigkeit betrachtet wird. Die Orientierung „vom Entweder/oder zum Sowohl-als-auch“ (Kapitel 6.4) zeigt vor den „Leitorientierungen für eine systemisch konzipierte Organisationsveränderung“ auf, dass auch und gerade Organisationsentwicklung in Organisationen der Sozialen Arbeit komplexen Herausforderungen unterliegt.

In den weiteren Kapiteln werden dann die klassisch betriebswirtschaftlichen Themen Controlling, Marketing, Qualitäts-, Personal- und Bildungsmanagement sowie abschließend das strategische Management betrachtet. Wie auch bei den vorgehend etwas detaillierter beschriebenen Kapiteln geben die Autoren auch bei diesen Themen eine klare Struktur vor, die zunächst einleitend die Herausforderungen und Grenzen des klassischen oder „traditionellen“ Vorgehens bezogen auf die angesprochenen Themen aufzeigt. Darauffolgend werden die Themen aus einer systemtheoretischen Perspektive betrachtet und jeweils mit die Kapitel zusammenfassenden Leitorientierungen abgeschlossen.

Diskussion

Schon die klare Struktur des Buches, die „klassische“ Auswahl der für eine Beschäftigung mit dem Management von Organisationen der Sozialen Arbeit relevanten Themenbereiche und die Zusammenführung der Kapitel in den Leitorientierungen zeigen, dass die Autoren ihre Zielsetzung ernst nehmen: Das Buch „Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit“ von Gesmann und Merchel ist ein Handbuch für Studium und Praxis. Aus einer bewertenden Perspektive würde ich noch einen Schritt weiter gehen und das Buch als grundlegendes Handbuch beschreiben, das als Pflichtlektüre an den Anfang eines jeden Master-Studiengangs der Sozialen Arbeit gehört – unabhängig davon, ob dieser Studiengang eine explizite Management-Richtung verfolgt. So ist es immer wieder überraschend festzustellen, dass Organisationsbewusstsein bei Sozialarbeiter*innen kaum vorhanden ist: Zwar wundert man sich über die (im Vergleich oft gar nicht so) schlechte Bezahlung der eigenen Arbeit, geht dann aber – überspitzt formuliert – völlig unvorbereitet in die Verhandlungen mit Vorgesetzten, anderen Abteilungen oder Kostenträgern und ist dann empört über die fehlende Wertschätzung, die der eigenen Arbeit entgegengebracht wird. Hier wäre es hilfreich zu verstehen, warum wer in der Organisation oder auch in anderen Organisationen wie vorgeht, wie entscheidbare und unentscheidbare Entscheidungsprämissen zu verstehen und zu nutzen sind oder auch, welchen Zwängen Führungskräfte oftmals ausgesetzt sind.

Für die eigentliche Zielgruppe des Buches, (angehenden) Führungskräfte von Organisationen der Sozialen Arbeit, beschreiben die Autoren selbst die verwunderliche Diskrepanz zwischen dem Wissen über die Bedeutung „des Systemischen“ in der Sozialen Arbeit und der Feststellung, dass in den „Leitungsebenen der Einrichtungen (…) ein eher sozialtechnisch ausgerichtetes Managementverständnis“ (S. 11) vorherrscht. Hier gelingt es, diese Diskrepanz durch den klaren Aufbau zu thematisieren: Die Gegenüberstellung des sozialtechnischen und des systemischen Verständnisses von Management verdeutlicht die oftmals gegensätzlichen Grundannahmen hinter den jeweiligen Management-Haltungen. Damit regt das Buch zur Reflexion auch der eigenen Arbeit und den eigenen Grundhaltungen an. Über diese Auseinandersetzung und Reflexionsmöglichkeiten hinaus werden die für das Management von Organisationen der Sozialen Arbeit relevanten Themen angesprochen. Qualitätsmanagement, Controlling, Marketing etc. sind Themen, denen sich Organisationen der Sozialen Arbeit verstärkt widmen müssen. Die systemtheoretische Herangehensweise öffnet auch für diese in der Sozialen Arbeit häufig immer noch negativ konnotierten Themen neue und sozialen Organisationen angemessenere Handlungsmöglichkeiten. Als einziger Kritikpunkt ließe sich anmerken, dass das Thema „digitale Transformation“ im Buch nicht aufgegriffen wird. Angesichts der mit der Thematik zu beobachtenden organisationalen Umwälzungen ist dies verwunderlich. Zwar erfordert die digitale Transformation „nur“ eine ganzheitliche Organisationsentwicklung, die im Kern den Logiken der in den Kapiteln 4 – 6 angesprochenen Möglichkeiten der Organisationsgestaltung folgt. Jedoch ist absehbar, dass die Anforderungen an (auch) Organisationen der Sozialen Arbeit radikal anders sein werden, als bislang. Die Dynamik der erforderlichen Veränderung fordert die klassische Herangehensweisen der Organisationsentwicklung und -gestaltung völlig neu heraus. Hier wäre eine Thematisierung sinnvoll gewesen, die dann in die Auseinandersetzung mit den „neuen“, unter verschiedenen Schlagworten existierenden Management-Modellen (wie agile Organisationen, Teal Organizations, Soziokratie, Holocrazy uvm.) hätte münden können. So gehen die Autoren von formal-hierarchisch strukturierten, bestehenden Organisationen aus, ohne neue, netzwerkartige Organisationsformen explizit zu thematisieren. Gerade sich neu gründenden sozialen Organisationen gelingt es jedoch, ihre Strukturen auf anderen Grundannahmen basieren zu lassen (der Hinweis auf das Vorzeige-Beispiel Buurtzorg macht dies deutlich) und damit etablierte Organisationen der Sozialen Arbeit in Bedrängnis zu bringen.

Fazit

„Vom Entweder/oder zum Sowohl-als-auch“ – so lautet die Überschrift zu Kapitel 6.4, das die Organisationsveränderung aus systemtheoretischer Perspektive in den Blick nimmt. „Vom Entweder/oder zum Sowohl-als-auch“ kann aber aus meiner Perspektive insgesamt die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Managements von Organisationen der Sozialen Arbeit zusammengefasst werden: Es geht um die Kostenträger, es geht aber gleichezeitig auch um die Klient*innen und die Mitarbeiter*innen. Es geht um verlässliche Strukturen, gerade in Zeiten der digitalen Transformation muss aber gleichzeitig die Öffnung, die (auch disruptive) Innovation und die ganzheitliche Entwicklung der Organisationen ins Zentrum rücken. Die besondere Stellung, die Menschen in Organisationen der Sozialen Arbeit, als Mitarbeiter*innen, Führungskräfte und Klient*innen einnehmen, muss verstärkt Thema werden.

Hier leisten die Autoren mit dem Buch „Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit – Handbuch für Studium und Praxis“ wertvolle Arbeit. Bis auf die angesprochene wünschenswerte, auch kritische Auseinandersetzung mit der digitialen Transformation und damit einhergehend neuen Organisationsformen erachte ich das Buch „Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit – Handbuch für Studium und Praxis“ als Pflichtlektüre für Studierende in Master-Studiengängen, die sich mit dem Management von Organisationen der Sozialen Arbeit befassen. Gleichzeitig ist das Buch für Praktiker*innen der Sozialen Arbeit, die ein Handbuch zu Fragen aktueller Herausforderungen sozialer Organisationen suchen, mehr als zu empfehlen. Dabei ist die Auseinandersetzung mit der systemischen Haltung, mit der Systemtheorie als Grundlage und mit deren praktischen Umsetzung im komplexen Organisationsalltag herausfordernd, aber mehr als nutzbringend.


Rezensent
Hendrik Epe
M.A.
Homepage www.ideequadrat.org
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Zitiervorschlag
Hendrik Epe. Rezension vom 21.11.2019 zu: Stefan Gesmann, Joachim Merchel: Systemisches Management in Organisationen der Sozialen Arbeit. Handbuch für Studium und Praxis. Carl Auer Verlag GmbH (Heidelberg) 2019. ISBN 978-3-8497-0310-3. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25846.php, Datum des Zugriffs 13.12.2019.


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