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Thorsten Moos: Krankheitserfahrung und Religion

Cover Thorsten Moos: Krankheitserfahrung und Religion. Mohr Siebeck (Tübingen) 2018. 707 Seiten. ISBN 978-3-16-155945-7. 60,00 EUR.
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Thema

Für eine alternde Gesellschaft, wo immer mehr Menschen mit chronischen Krankheiten rechnen müssen, wird es immer wichtiger das Thema Krankheit nicht nur der Medizin oder anderen therapeutischen Handlungswissenschaften zu überlassen. Auch die zunehmende Unzufriedenheit vieler Menschen mit einer ausschließlich abendländisch-medizinischen Herangehensweise an Krankheit lädt mehr und mehr dazu ein, auch aus theologischer und philosophischer Sicht über Krankheit nachzudenken und der Krankheitserfahrung mehr Aufmerksamkeit zu schenken. „Es gilt, einen Zugang zur Krankheit als Thema der Theologie zu finden“ (17). Das hier vorliegende Buch, das 2017 als Habilitation vom Verfasser an der Universität Heidelberg angenommen wurde, liefert dazu eine große Fülle an Materialien und subtilen Reflexionen.

Moos beschreibt das Ziel dieser Arbeit als, in materialer Hinsicht, die „Krankheitserfahrung im Durchgang durch verschiedene Beschreibungsperspektiven aufzuschlüsseln“, in formaler Hinsicht: „am Beispiel des Themas Krankheit das Verhältnis der verschiedenen Beschreibungsperspektiven genauer zu klären und dabei insbesondere den Stellenwert einer spezifisch religiösen Rationalität des Umgangs mit Krankheitserfahrungen theologisch darzulegen.“ (19). Gleich am Anfang äußert sich der Verfasser auch zu der „religiösen Valenz des Themas Krankheit“: da Krankheit zu verstehen ist „als Situation, in der das üblicherweise latente Problem personaler Ganzheit in die Erfahrung tritt“, verweist diese Erfahrung auf ein Ganzes, das allerdings nie als solches erfahrbar wird. Moos nennt das die „Unbedingtheitsdimension der Krankheitserfahrung“ und schlägt mit Ulrich Barth den Bogen zum Religionsbegriff, da für ihn Religion die „Deutung von Erfahrungen im Horizont einer Idee des Unbedingten“ ist. Moos warnt allerdings dafür Religion als „die Antwort auf die Desintegrationserfahrung der Krankheit“ zu verstehen; das in einer Krankheit Erlebte ist für Moos weder eine „Frage“, noch ein „Zeichen“ (27). 

Autor

Thorsten Moos ist seit 2017 Inhaber des Lehrstuhls für Diakoniewissenschaft und Systematische Theologie/Ethik am Institut für Diakoniewissenschaft und Diakoniemanagement der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel

Aufbau

Das, außer dem Literaturverzeichnis, 600 Seiten umfassende Buch von Thorsten Moos behandelt in sieben Kapiteln die Frage nach der religiösen Valenz der Krankheitserfahrung. Nach einer Einleitung (zugleich auch das 1. Kapitel), worin die Relevanz der Thematik und die Herangehensweise ausführlich erläutert wird, behandeln die Kapitel 2 bis 6 die von Moos unterschiedenen vier Grundprobleme die sich aus der Spannung zwischen „erfahrener Desintegration“ und „niemals gegebener personaler Ganzheit“ ergeben (26). Das letzte, 7. Kapitel, lenkt den Fokus zurück auf die Systematische Theologie, auf die Frage was sie zum Verhältnis zwischen Religion und Medizin zu sagen hat, wie sie sich zu den anderen Wissenschaften verhält die sich mit Gesundheit und Krankheit beschäftigen und wie, innerhalb der systematischen Theologie, Dogmatik und Ethik sich zu einander verhalten.

Inhalt

Einleitung: Krankheit als Thema der Theologie

Dadurch, dass es Moos in diesem Buch, wie aus dem Titel schon hervorgeht, um die Krankheitserfahrung, und nicht um „Krankheit an sich“ (18) geht, begibt sich dieses Buch im größeren Kontext der wieder zunehmenden Aufmerksamkeit für den Erfahrungsbegriff, ein Begriff dessen Auf- und Abstieg schon ausführlich von Martin Jay (Songs of Experience. Modern American and European Variations on a Universal Theme, Berkeley. University of California Press 2005) beschrieben wurde. Die Krankheitserfahrung ist für Moos eine „Desintegrationserfahrung“, und zwar auf leibkörperlicher, sozialer, praktischer und temporaler Ebene. Mit Krankheit umzugehen heisst für ihn mit der Spannung zwischen „erfahrener Desintegration“ einerseits und – ein Adagium das in diesem Buch regelmäßig auftaucht – „niemals gegebener personaler Ganzheit“ andererseits umzugehen (26). Für Moos ergeben sich hieraus „vier verschiedenen Grundproblemen“, nämlich „Verstehen“, „Würde“, „Gesundheit“ und „Sorge“.

Krankheit als Problem

Nach dem einleitenden, ersten Kapitel, wo das Themenfeld abgesteckt und die Gliederung der Arbeit erläutert und begründet wird, werden im 2. Kapitel Helmuth Plessners philosophische Anthropologie, die „differentielle Phänomenologie“ von Herbert Plügge und die Verlagerung vom medizinischen Fokus auf Leiden, vom Mediziner Eric Cassell, behandelt. Während die Besprechung von Plessners Anthropologie dazu dient einen allgemeinen Rahmen abzustecken der es erst ermöglicht Krankheit als menschliche Erfahrung zu verstehen – Plessner hat ja „seine Analysen selbst kaum je auf den kranken Menschen hinausgezogen“ (36), er spricht höchstens hier und da über „Krisen im Körperverhältnis“ (36/37) – ermöglichen die Arbeiten von Plügge und Cassell es Moos näher auf Krankheit einzugehen, zunächst im Durchgang durch die Arbeiten vom Arzt und philosophischen Autodidakt Herbert Plügge, der die subjektiven Erlebnisqualitäten medizinisch in Betracht gezogen hat, allerdings nicht ohne auch die körperlich-objektive Seite des Krankseins in Betracht zu nehmen. In der Besprechung der Arbeiten vom Amerikanischen Internisten Eric Cassell erfahren wir eine Erweiterung der Krankheits- zur Leidensthematik. Für Cassell ist das Ziel der Medizin die Linderung des Leidens und da Leiden der Zustand einer Person ist, nicht der eines Körpers, wird die Medizin dazu aufgefordert, nicht nur pathophysiologisch zu denken, sondern „to think body“, und „to think person“ (104). In Auseinandersetzung mit Cassell, in dessen Schriften hier und da ein naiv-substantielles Bild personaler Integrität durchschimmert, verteidigt Moos seine Option für eine „schwache“ Lesart personaler Integrität, der zufolge diese weder „vor noch nach der Krankheit positiv gegeben ist“ (110).

Insofern Cassell die „Ziele der Medizin“ im Sinne dieses Ganz-werdens der kranken Person beschreibt, ist mit seinem Konzept automatisch auch die Gefahr einer Überlastung verbunden. Moos weist auf diese Gefahr hin, beobachtet aber auch, dass der Tendenz zur Überlastung im Umgang mit Krankheit nicht vermieden werden kann. Hier kommt für Moos die Religion ins Spiel, da sie auf eine Ganzheit verweist, die auf die beschädigte Ganzheit der Person bezogen werden kann (115).

Das Hauptteil des Buches, die Kapitel 3 bis 6, behandeln jeweils die, im ersten Kapitel erwähnten, vier Grundproblemen Verstehen, Würde, Gesundheit und Sorge. Entsprechend der Thematik dieser Arbeit („Krankheitserfahrung“) fängt jedes Kapitel mit einem mit „Krankheitserzählungen“ überschriebenen Paragraphen an, worin es dem Vf. darum geht „Krankheit aus der Perspektive kranker Menschen“ zu beleuchten (30). Im zweiten Paragraph kommen die für die jeweilige Thematik wichtige „Referenztheorien“ zur Sprache, hauptsächlich aus Medizinsoziologie, Medizinanthropologie, Kulturwissenschaften und Medizinphilosophie. In den dritten und vierten Paragraphen wird die Kernthese der Arbeit entfaltet, einerseits – im dritten Paragraphen – durch eine Erläuterung der religiösen Praxis, andererseits – im vierten Paragraph – durch die Besprechung zentraler theologischen Topoi und Lehrzusammenhänge. Im fünften, Schluss-, Paragraphen geht es um die Medizin als „institutionalisiertes Praxisfeld des Umgangs mit Krankheit“, insbesondere um medizinethische Grundfragen.

Krankheit verstehen: Die Erfahrung Kranker

Im 3. Kapitel wird zunächst, mit Hilfe von u.a. Hunsaker Hawkins literaturwissenschaftlichen Konzept der Pathographien, Arthur Franks (Medizin)soziologie der Körperlichkeit und G. Thomas Cousers Politik der Krankheit, das Konzept der hier verwendeten Krankheitserzählungen untermauert, wonach, am Ende dieses Paragraphen, ein Anfang gemacht wird mit dem tatsächlichen zur Sprache kommen lassen von, statt sie nur zu referieren, Krankheitserzählungen, hier fokussiert auf die Thematik der „erzählte Desintegration“. Im 2. Paragraphen werden hier naturalistische (Boorse) und normativistische (Engelhardt) Theorien über Krankheit referiert. Im 3. Paragraphen ist es die Klage die thematisiert wird als spezifisch religiöse Praxis der Artikulation. Im vierten Paragraphen wird, anhand von drei „modernen Ansätzen“, nämlich Fr. Schleiermacher, A. Ritsch und A. Schweitzer, der theologische Topos von Krankheit als „Übel“ besprochen. Dass Moos sich hier zur Besprechung der Theodizee beschränkt, und dass die immer lauter werdenden Versuche um das Ende der Theodizee zu denken – z.B. von Emmanuel Levinas und Paul Ricoeur – hier überhaupt keine Erwähnung finden, wirkt befremdend, so wie auch, von hier aus rückblickend, die Redeweise von „modernen Ansätzen“ wenn es um Schleiermacher, Ritschl und Schweitzer geht.

Die Person anerkennen: Die Würde Kranker

Im 4. Kapitel geht es darum theologisch das Thema der Würde der kranken Person aufzugreifen. Mit Krankheit umzugehen heisst ja, „mit einem potenziellen Anerkennungsproblem umgehen zu müssen“ (272). Hier wird die Krankheit sukzessive als Erfahrung der Stigmatisierung (Erving Goffman) behandelt, als „Gefühl gefährdeten Personseins“, also als Scham (Helmut Plessner, Sighard Neckel, Christoph Demmerling, René Majer), und als Problem personaler Anerkennung (vor allem: Axel Honneth). Auch in der religiösen Praxis steht die Anerkennung der Personalität im Vordergrund. Hier behandelt Moos die Themen der Kasualien und des Segens. Im theologischen Paragraphen fragt Moos nach der „Erschliessungskraft einer anerkennungstheoretisch reformulierten Rechtfertigungslehre“ (317) und bezieht sich dabei hauptsächlich auf Paul Tillich. Im Schlussparagraphen dieses Kapitels versucht Moos den Ertrag des vorigen Kapitels, den theologischen Terminus einer „Rechtfertigung der Versehrten“, in ethischer Hinsicht fruchtbar zu machen. Es geht ihm um die Frage: „in wiefern krankheitsbezogene Praktiken, Handlungsweisen, Institutionen usw. dem Problem personaler Anerkennung Rechnung tragen“ (348).

Auf Gesundheit hoffen: Die Heilung Kranker

Das 5. Kapitel handelt von der, mit der Krankheitserfahrung, als Desintegrationserfahrung, verbundenen Vorstellung einer Reintegration, eine Erwartung die, u.a. von der WHO-Gesundheitsdefinition, immer mehr gefördert wird und zu einer Entgrenzung der Medizin führt. Nach den Krankheitserzählungen, im ersten Paragraphen, enthält der nächste Paragraph eine Besprechung verschiedener Aspekte von Gesundheit – Gesundheit als politischer Begriff, als somatischer Zustand, als Phänomen, als Telos, und als „Utopie ex negativo“. In den dritten und vierten Paragraphen thematisiert Moos, anhand einer Besprechung der Salbungsgottesdienste, die in der evangelischen Theologie zugenommene Hinwendung zur Leiblichkeit und die Thematik des Verhältnisses von Heil und Heilung. Auch im theologischen Paragraphen dieses Kapitels – „Hoffnung auf Vollendung“ – ist Paul Tillich einer der wichtigsten Referenzautoren. Im Schlussparagraphen wird das interessante Problem der Unendlichkeit der Gesundheit als ethisches Problem diskutiert. Hier wird u.a. der Transhumanismus besprochen.

Über den Tag kommen: Die Sorge für Kranke

Das 6. Kapitel thematisiert den Umstand, dass es als Folge einer Krankheit oft nur noch darum gehen kann das „Nahe- und Nächstliegende zu bewältigen“. Hier wird den Sorge-Aspekt im Blick genommen. Der mit „Krankheitserzählungen“ überschriebene Paragraph ist hier recht kurz ausgefallen, die im 2. Paragraphen besprochenen Referenztheorien betreffen die Care-Ethik, und praxistheoretische, ontologische, gesellschaftstheoretische, ökonomische und pflegewissenschaftliche Sichtweisen auf Sorge. Als Beispiel einer heutigen religiösen Praxis der Sorge behandelt Moos, allerdings nicht kritiklos, die sogenannte Spiritual Care. Was Moos aber genau mit seiner These beabsichtigt, dass „Spiritual Care im besten Fall eine Säkularisierung der Medizin“ leistet, wird leider nicht ganz klar. Da, was säkularisiert als Sorge oder Care angesprochen wird, theologisch mit „Liebe“ und „Dienst“ ausgesagt wurde, beinhaltet der theologische Paragraph dieses Kapitels eine Auseinandersetzung mit der Theologie von Eberhard Jüngels Reflexionen über die Identität von Gott und Liebe und, anschließend, den Versuch „Fürsorge als Manifestation von Liebe“ zu verstehen. Im ethischen Schlussparagraphen wird eine Ethik der Pflege entwickelt.

Zu einer Systematischen Theologie kultureller Felder

Im letzten, 7. Kapitel behandelt Moos drei Fragen die sich aus den drei Gesichtspunkten ergeben, worunter Theologie zu betrachten wäre: als kulturelles Feld – Was hat die Theologie über das Verhältnis von Religion und Medizin zu einander zu sagen? – demnächst als Wissenschaft unter Wissenschaften – Wie verhält sich die Theologie zu den anderen Wissenschaften die sich mit dieser Thematik befassen? – und als systematische Theologie die mit der Frage konfrontiert wird wie dogmatische und angewandt-ethische Reflexion sich zu einander verhalten. Hier fällt auf, dass jedes separate Teil, das der Beantwortung dieser Fragen gewidmet ist, mit einem ausführlichen Rückblick auf der Gang der Untersuchung anfängt, und dass die eigentliche „Beantwortung“ manchmal recht kurz ausfällt.

Fazit

Zunächst muss man in einer Besprechung eines derartig umfangreichen, fast enzyklopädischen, und beeindruckend gründlichen Buches als Leser und Referent bescheiden eingestehen, dass es fast unmöglich ist dem Reichtum der besprochenen Themen, der referierten Literatur und der Subtilität der Reflexionen gerecht zu werden. Zunächst mal gebührt diese Publikation Respekt.

Eines der großen Vorteile dieses Buches ist meiner Meinung nach auch eine der Nachteile: die äußerst ausgewogene, differenzierte Organisation des Buches sollte dazu dienen den behandelten Stoff so übersichtlich wie möglich darzustellen. Manchmal bekommt man aber den Eindruck, diese Ausdifferenzierung der Gliederung, sich manifestierend in Nummerierung, in einer Matrix und sogar in einer dreidimensionalen schematischen Darstellung der Struktur der Kapitel, sei um sich selbst willen da. Dieser Eindruck einsteht umso mehr, als man im Ausblick des Buches liest, dass die hier „vorgeschlagene Organisation des Stoffes nach vier Ebenen“ „offen gestaltet ist und keine Vollständigkeit beansprucht.“ (601).

Im Kontrast zum hohen Maß an Aktualität der besprochenen und zitierten Literatur, wenn es um die Themen Krankheit, Pflege und Gesundheit geht – hier ist die Literatur wirklich auf dem Stand der Dinge, „state of the art“, was übrigens meistens der Fall ist wo von Referenztheorien die Rede ist, vom, so könnte man Kantianisch sagen, „Erkennen“ – steht, auffälligerweise, hier und da ein Fehlen an Aktualität der besprochenen theologischen Literatur. Wenn der Verfasser Fr. Schleiermacher, A. Ritschl und A. Schweitzer zu den „modernen Ansätzen“ zählt, vermisst man als Leser wenigstens eine nähere Erläuterung vom Begriff „modern“. Die fehlende Präsenz von neueren theologischen Entwicklungen macht sich auch inhaltlich merkbar, z.B. dort wo vorgegeben wird als ob die Theodizee noch immer unbedingte Gültigkeit beanspruchen kann und als ob es nicht schon seit einiger Zeit kräftige Versuche gibt, das Theodizeedenken nicht so sehr immanent zu kritisieren, sondern eher zu transzendieren. Da hat sich – hier sei andermal an Kants Unterscheidung zwischen Erkennen und Denken erinnert – auch im Denken etwas neues getan. Auch bei der ausführlichen Besprechung von Helmut Plessners philosophische Anthropologie dringt sich die Frage auf, warum hier z.B. nicht auch Hermann Schmitz‘ Neue Phänomenologie wenigstens erwähnt wird.

Nichtdestotrotz sollte man diesem Buch meiner Meinung nach den Status eines Grundlagenwerks zuerkennen für die in einer verwissenschaftlichten Gesellschaft immer wichtiger werdende Thematik wie mit Krankheit umzugehen. Seine Zielgruppen sind idealerweise nicht nur Theologen, Seelsorger und Pfleger, sondern auch Mediziner, Manager und Politiker die sich mit Gesundheitspolitik beschäftigen.


Rezension von
Dr. Rob Plum
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Zitiervorschlag
Rob Plum. Rezension vom 17.12.2019 zu: Thorsten Moos: Krankheitserfahrung und Religion. Mohr Siebeck (Tübingen) 2018. ISBN 978-3-16-155945-7. In: socialnet Rezensionen, ISSN 2190-9245, https://www.socialnet.de/rezensionen/25849.php, Datum des Zugriffs 02.04.2020.


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